Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Weiberwirtschaft Gründerinnenzentrale Finanzkontor
Aviva-Berlin > Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Jüdisches Leben
   Lesungen
   Exhibitions
   on stage
   Politisches
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


Happy Birthday AVIVA




Aviva-Berlin.de

Versatel






 
 



AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 18.02.2018

Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

Terminsuche: Mai 2018

  • Sonntag 06. und 13. Mai 2018, 14–17 Uhr
    Blockseminar zum 70. Jubiläum des Staates Israel mit Dr. Sylvia Powels-Niami: "Jerusalem und der Friedensprozess. Ein persönlicher Erfahrungsbericht."
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin

    "Schon als Kind hatte ich großes Interesse an orientalischen Sprachen und Kulturen, insbesondere am Judentum und dem Hebräischen. Damit war für mich der ideale Studienort Jerusalem, wo ich nicht nur die weltbesten Gelehrten als Lehrer haben durfte, sondern auch die besondere Atmosphäre der Stadt auf mich wirken lassen konnte, die damals offen und optimistisch auf die Zukunft gerichtet war. Ich gewann großartige Menschen zu Freunden und genoss die zweisprachige Situation Jerusalems. Die Hebräische Universität bot beste Voraussetzung für die Forschung. (...) Ich lernte den Hohepriester der Gemeinde kennen und konnte in seiner Bibliothek mit Originalhandschriften arbeiten. Der Friedensprozess, der Höhen und Tiefen erlebte, bekam enormen Auftrieb durch den Friedensvertrag mit Ägypten. Ich erhielt ein Angebot von der Universität Kairo, ägyptische Studenten im Fach "Jüdische Studien" in Kairo auszubilden, was mir die Möglichkeit bot, eine Brückenfunktion auszuüben. Mit dem seitens Israels eingerichteten "Friedensbus" pendelte ich bequem zwischen Jerusalem und Kairo. Diese positive Entwicklung wurde jäh unterbrochen durch die Ermordung Jitzhak Rabins, die das Land in einen Schockzustand versetzte... ."
    Dr. Sylvia Powels-Niami studierte Semitistik, Arabistik, Islamwissenschaften und Judaistik an der Freien Universität Berlin sowie an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1994 ist sie Dozentin für Religionswissenschaft/Jüdische Studien an der Universität Potsdam mit den Schwerpunkten Aramäisch sowie sephardisches und orientalisches Judentum.
    Kursgebühr 20 Euro, MindestteilnehmerInnenzahl 8 (Anmeldefrist: 19.2.–2.3.2018)
    Persönliche Anmeldung mit Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses erforderlich (Jüdisches Gemeindehaus: Raum 11, Mo–Do 10–17 Uhr, Fr 10–15 Uhr)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Raum 9
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter: www.jvhs.de

  • Dienstag, 29. Mai 2018, 19 Uhr
    Lesung der Journalistin und Autorin Andrea von Treuenfeld "Israel. Momente seiner Biografie" (Gütersloher Verlagshaus)
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin

    Andrea von Treuenfeld hat Publizistik und Germanistik studiert und als Kolumnistin, Korrespondentin und Leitende Redakteurin u.a. bei der Welt am Sonntag gearbeitet. Die in Berlin lebende Autorin schreibt als freie Journalistin Porträts und Biographien. Anlässlich der Staatsgründung Israels vor 70 Jahren, am 14. Mai 1948, stellt sie ihr neues Buch vor.
    Ein Land, mit dem wir aufgrund der Historie unverbrüchlich verbunden sind und das doch immer wieder polarisiert. "Israel. Momente seiner Biografie" erzählt seine politische und persönliche Geschichte in kurzen, informativen Episoden. Zu jedem der siebzig "Lebensjahre" dieses komplizierten Staates werden zentrale und prägende, aber auch ungewöhnliche und unbekannte Ereignisse und Personen in Erinnerung gerufen. Ein umfassendes Lesebuch, so überraschend, erstaunlich und spannend wie das Land selbst.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Mehr zur Autorin auf der Verlagswebsite: www.randomhouse.de/Autor/Andrea-von-Treuenfeld
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter: www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Andrea von Treuenfeld - Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung

    Suche nach Datum:
    Februar
    Mo Di Mi Do Fr Sa So
    12 3 4
    56 7 8 9 1011
    12 13 14 15 16 17 18
    1920 21 22 23 24 25
    25 25 25
    Heute: 18.02.2018 Morgen: 19.02.2018

      Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember

  • Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben Beitrag vom 18.02.2018 AVIVA-Redaktion 

       




       © AVIVA-Berlin 2018  
    zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken