Lesungen und Talks im Februar, April, März, April und Mai 2018 in Berlin und Potsdam. BEGiNE, Begine, Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I., Inselgalerie Berlin, Berlin - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 25.02.2018

Lesungen und Talks im Februar, April, März, April und Mai 2018 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.



Liebe Leser*nnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen.
Ihre/Eure AVIVA-Berlinerinnen

Terminsuche: März 2018

  • Samstag, 03. März 2018, 17 – 19 Uhr
    Frauen lesen für Frauen
    In fremde Welten eintauchen, Neues entdecken, aber auch scheinbar Bekanntes unter einem neuen Blickwinkel sehen – an diesem Nachmittag besteht die Gelegenheit, andere Frauen an den eigenen Leseerlebnissen teilhaben und sich von Büchern inspirieren zu lassen.
    Frauen können aus ihren Lieblingsbüchern, aus ihren neuen Leseentdeckungen oder Texten, die sie selbst verfasst haben, vorlesen und mit anderen Frauen ins Gespräch kommen.
    Anmeldung bis 22.2.
    Mit Sabine Krusen, Frauengeschichtsforscherin
    Koop. mit Brunnhilde e.V. und der VHS-Mitte
    Von Frauen für Frauen
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Mittwoch, 07. März 2018, 19:30 Uhr
    Nanae Aoyama liest aus ihrem neuen Buch "Bruchstücke" (cass verlag)
    Die Japanerin Nanae Aoyama, geboren 1983, erhielt 2007 den renommierten Akutagawa-Preis für ihren Roman "Eigenwetter". Im Februar 2018 erscheint ihr neuer Erzählband "Bruchstücke" ebenfalls im cass verlag auf Deutsch. Wie in all ihren Werken geht es darin um Beziehungen verschiedenster Art – erzählt im Stil fast filmischer Momentaufnahmen, der Aoyama zu eigen ist. In Japan ist die junge Autorin schon ein Literatur-Star, und wer Japan verstehen will, sollte Aoyama lesen!
    Veranstaltungsort: Buchhandlung Fräulein Schneefeld & Herr Hund
    Prenzlauer Allee 23
    10405 Berlin
    schneefeld-und-hund.de

  • Donnerstag, 08. März 2018, 19:00 Uhr
    Veranstaltung mit Nanae Aoyama im Japanisch-Deutschen Zentrum
    Die Japanerin Nanae Aoyama, geboren 1983, erhielt 2007 den renommierten Akutagawa-Preis für ihren Roman "Eigenwetter". Im Februar 2018 erscheint ihr neuer Erzählband "Bruchstücke" ebenfalls im cass verlag auf Deutsch. Wie in all ihren Werken geht es darin um Beziehungen verschiedenster Art – erzählt im Stil fast filmischer Momentaufnahmen, der Aoyama zu eigen ist. In Japan ist die junge Autorin schon ein Literatur-Star, und wer Japan verstehen will, sollte Aoyama lesen.
    Veranstaltungsort: Japanisch-Deutsches Zentrum
    Saargemünder Str. 2
    14195 Berlin

  • Sonntag, 11. März 2018, 16.00 Uhr
    Literaturcafé: Kessler liest, Sternlicht spielt
    Die Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith Kessler liest aus Aufzeichnungen der weltberühmten jüdischen Psychoanalytikerin Edith Jacobson (1897–1978): »Wie ich ein Vierteljahrhundert auf Edith Jacobsons Gefängnisnotizen saß«
    Die Pianistin Elżbieta Sternlicht spielt Werke der jüdischen KomponistInnen Fanny Hensel, Josef Koffer, Arnold Mendelssohn und Arnold Schönberg.
    www.sternlichtelzbieta.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Edith Jacobson – Gefängnisaufzeichnungen. Herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 12. März 2018, 19.00 Uhr
    Jeden 2. Mo im Monat

    Literaturrunde
    Wir lesen und diskutieren Romane und Biografien. Heute: Juli Zeh: Unterleuten

    Erzählt wird die Geschichte eines brandenburgischen Dorfes, eines bereits historisch belasteten Geflechts, in dem, ausgelöst durch den geplanten Bau eines Windparks, sämtliche unterdrückte Widersprüche an die Oberfläche drängen bis zur sprichwörtlichen Entdeckung der Leiche im Keller.
    Die BEGiNE-Frauen freuen sich über neue, mitlesende Frauen.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: "Juli Zeh: Unterleuten".
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 14. März 2018, 20.00 Uhr
    50. LESBISCHE AUSLESE. Ein literarisches Quartett
    Nach dem Vorbild des Literarischen Quartetts werden vier Damen unterschiedlicher Gesellschaft lesbische Bücher bejubeln oder niedermachen. Es darf gedacht und gelacht werden. Die Damen sind:
    Ahima Beerlage (Autorin & Moderatorin),
    Laura Méritt (Sexpertin & Kommunikationswiss.),
    Katrin Raum (Supervision & Coaching)
    Mit vier Überraschungsgästinnen
    Die Bücher:
    Lesben raus, Stefanie Kuhnen (Hrsg.)
    Die Argonauten, Maggie Nelson
    Pénélope Bagieu , Unerschrocken
    Die wundersame Weltraumabenteuer von Helen Hayer und Christine de Castelbarque, Judith Jennewein
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 15. März 2018, 18 Uhr
    Buchpräsentation im Rahmen der Reihe LINKE LITERATUR IM GESPRÄCH: "Sich treu bleiben und heiter sein …"
    Ulrike Hempel und Uwe Michel sprechen mit der Grande Dame der Rosa-Luxemburg-Forschung Annelies Laschitza über "Erfahrungen und Entdeckungen durch Rosa Luxemburg in mehr als 50 Jahren". Ohne Laschitzas profundes Wissen und ihr editorisches Können gäbe es die mittlerweile auf 13 Bände angewachsene Ausgabe der Werke und Briefe der deutsch-polnischen Theoretikerin und Jüdin Rosa Luxemburg im Berliner Dietz-Verlag nicht. Was die DDR-Historikerin geleistet hat, um das literarische Erbe der Revolutionärin Rosa Luxemburg zu bewahren, darüber schreibt sie in ihrem wohl persönlichsten Buch, das als Rosa-Luxemburg-Forschungsbericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen erschienen ist.
    Weitere Infos finden Sie unter: www.rosalux.de
    Veranstaltungsort: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Salon
    Franz-Mehring-Platz 1
    10243 Berlin

  • Dienstag, 20. März 2018, 19:30 Uhr
    "Mein pochendes Leben" (cass verlag) mit Autorin Ae-ran Kim
    Der Abend wird von Katharina Borchardt moderiert

    Die Südkoreanerin Ae-ran Kim, geboren 1980, erhielt 2005 als jüngste Preisträgerin überhaupt den begehrten Hanguk Ilbo-Literaturpreis für die Titelgeschichte des Erzählungsbandes "Lauf, Vater, lauf" (cass verlag). Ihre Werke kreisen um Eltern-Kind-Beziehungen und die Themen Liebe und Familie. So auch ihr Roman "Mein pochendes Leben", der 2017 auf Deutsch im cass verlag erschienen und aus der Sicht eines an Progerie erkrankten Sechzehnjährigen verfasst ist. "Mein pochendes Leben" ist für den LiBeratur-Preis 2018 nominiert, der im Mai vergeben wird.
    Veranstaltungsort: Buchhandlung Fräulein Schneefeld & Herr Hund
    Prenzlauer Allee 23
    10405 Berlin
    schneefeld-und-hund.de

  • Dienstag, 20. März 2018, 19.30 Uhr
    Buchpremiere: Carry Ulreich präsentiert ihr Tagebuch "Nachts träum ich vom Frieden" aus den Jahren 1941 – 1945 (Aufbau Verlag). Das Gespräch mit ihr führt der Historiker Bart Wallet. Die deutschen Passagen lesen Lena Stolze und Hannah Schutsch
    Carry Ulreich führte in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs Tagebuch. Es ist das bewegende Zeugnis einer jüdischen Heranwachsenden, die den Krieg zusammen mit ihrer älteren Schwester und den Eltern in einem Versteck in Rotterdam überlebte. Eine befreundete katholische Familie nahm die Ulreichs aus Nächstenliebe auf. Beeindruckend präzise und reflektiert schildert das junge Mädchen den Alltag dieser Kriegsjahre, beschreibt die Beziehungen zwischen den Versteckten und denen, die sie aufnahmen. Ihr Tagebuch endet nicht mit der Befreiung, sondern vermittelt ebenso eindringlich die Herausforderungen der Nachkriegszeit. Ein bewegendes, historisches Dokument von einer der letzten Holocaust-Überlebenden.
    "Gott schenke uns das folgende Jahr in Freiheit! Frieden! Ewigen Frieden! Nicht wieder nach ein paar Jahren diesen schrecklichen Krieg mit einem anderen Hitler. Nein, Frieden! Und dass ich klüger werde, mich mehr durchsetze!"
    (aus dem Tagebuch, September 1943)
    Carry Ulreich wurde 1926 geboren, verbrachte den Zweiten Weltkrieg mit ihrer Familie in einem Versteck in Rotterdam und wanderte danach nach Israel aus. Sie lebt, einundneunzigjährig, mit ihrer vielköpfigen Familie in Tel Aviv.
    Veranstaltungsort: Botschaft des Königreichs der Niederlande
    Klosterstr. 50
    10179 Berlin
    Der Eintritt ist frei, Anmeldung per eMail oder telefonisch erforderlich
    Telefon: 030 - 20956420, Email: bln-pcz@minbuza.nl

  • Mittwoch, 21. März 2018, 19 Uhr
    Biografischer Erzählsalon mit Helene Böhm
    Helene Böhm ist eine Frau, die Paula Panke seit Jahren als wirklich gute Freundin und Begleiterin von Paula Panke kennt und schätzt. Sie analysiert messerscharf, hat Humor, kann fantastisch singen, reist viel und ist eine junge tolle Oma. Geboren wurde sie im tiefsten Thüringer Wald. In der Hauptstadt hat sie viele berufliche und soziale Kompetenzen erworben. Beruflich ist sie bei der GESOBAU als Sozialmanagerin tätig und in dieser Funktion setzt sie sich permanent für Wohl und Wehe der Mieter*innen und der Entwicklung von solidarischen Nachbarschaften ein. Sie unterstützt das Paula Panke Frauenzentrum auf vielfältige Weise. Heute Abend wird sie aus ihrem aufregenden Leben erzählen und vielleicht sogar singen.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030 - 480 99 846, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Montag, 26. März 2018, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Mo im Monat

    Philosophiestammtisch
    An "Denken ohne Geländer" (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Montag im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema + Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 28. März 2018, 18.00 Uhr
    Poesiestammtisch
    Eine offene Schreibgruppe für jede Frau, die Lust auf das Spiel mit Sprache hat (Stift und Papier mitbringen). Der Schwerpunkt liegt auf dem Improvisieren und Vorlesen im kleinen Kreis, auch Geschriebenes kann gerne mitgebracht werden.
    Jeden 4. Mi im Monat
    Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: ellni@gmx.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 28. März 2018, 19:30 Uhr
    FEDJAS FLUCHT
    VON UND MIT DITHA BRICKWELL
    Lesung mit Musik & Gespräch

    Der junge Fedja erlebt den slowenischen Bürgerkrieg 1943–1945: das Kriegstreiben der Alten, die Waffenspiele der Kinder, das Töten im Namen von Religion und – die Entwurzelung am Kriegsende, bis zu den entfesselten Gespenstern der Gegenwart.
    Zur Autorin: Ditha Brickwell, 1941 in Wien geboren und aufgewachsen. 1959 begann sie an der Technischen Universität ihr Architekturstudium. Sie arbeitete in Paris, in Jerusalem, in Helsinki, in Berlin. In Israel nahm sie an den Ausgrabungen in Massadah teil und arbeitete bei Arieh El Hanani, dem Architekten von Yad Vashem.
    Überraschungsgast wird eine geflüchtete Schriftstellerin aus Syrien sein, die zu Anfang kurze Texte vorstellt.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Nicolaische Buchhandlung
    Rheinstraße 65
    12159 Berlin-Friedenau
    www.nicolaische-buchhandlung.de

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