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AVIVA-BERLIN.de im April 2018 - Beitrag vom 19.04.2018

Politisches im April, Mai und Juni 2018
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • 11. April - 09. Mai 2018, jeweils Mittwoch, 19:00 – 21:00 Uhr
    Differenzen leben und eine Philosophie verstehen. Fünf Abende - feministisch bilden in Theorie und Praxis Eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
    Wie kann eine Vermittlung zwischen Frauen außerhalb ihrer gesellschaftlichen weiblichen Rolle aussehen? Schon viele Philosophinnen haben sich damit beschäftigt. Als Anregung dient die "Ethik der sexuellen Differenz" von Luce Irigaray.
    Mit verschiedenen Methoden, ob Spiel oder Schreibübungen wird ein Feld genutzt zum eigenen Reflektieren, Ausprobieren, Austauschen und nicht nur mit dem Kopf denken. Als roten Faden nutzen wir die Schlüsselbegriffe: Autorität, Begehren, weibliche Freiheit, Affidamento und die symbolische Ordnung der Mutter. Es ist der Versuch, eine Theorie in den Alltag zu holen. Ziel ist es eine eigene Sprache zu finden und Differenz lebbar zu machen.
    Seminarleitung: Grit Leutzsch
    Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstraße 21, 10179 Berlin
    Kosten: Die Teilnahme wird mit Mitteln der der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.
    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter:
    www.bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag, 19. April 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 26. April 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 24. April 2018, 9.30 – 17.00 Uhr
    Fachveranstaltung des AWO Bundesverbandes e.V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung: Gleichstellung – (k)ein Thema in Non-Profit-Organisationen?
    Im öffentlichen Bereich gibt es Gleichstellungsgesetze, in der Privatwirtschaft seit Kurzem immerhin eine Quotenregelung für Aufsichtsräte. Doch wie sieht es im Non-Profit-Sektor aus?
    Die Beschäftigten im Non-Profit-Sektor sind in der Mehrzahl Frauen: Studien beziffern den Frauenanteil in Non-Profit-Organisationen auf 75 Prozent. Der Blick auf die Führungsebenen zeigt: Der Anteil von Frauen in Führungspositionen fällt zwar verhältnismäßig besser als in anderen Sektoren aus, bleibt aber dennoch hinter den Erwartungen zurück. Zudem finden sich im Non-Profit-Sektor weit verbreitete atypische Beschäftigungsverhältnisse, vor allem in Bezug auf Befristungen und Teilzeitstellen. Bedingungen, die häufig mit der schlechten Mittelausstattung begründet werden und zum Teil auch auf eine verstärkte Ökonomisierung im sozialen Bereich zurückzuführen sind.
    Gleichstellung heißt aber nicht nur, die Ungleichheit von Frauen und Männern im Blick zu haben, sondern auch Vielfalt innerhalb der Kategorie Geschlecht anzuerkennen und das Zusammenwirken verschiedener Formen von Diskriminierung zu adressieren.
    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie es um die Gleichstellung im Non-Profit-Sektor steht? Welches Verständnis von Gleichstellung und welche Bemühungen zur Verwirklichung von Gleichstellung finden sich in unterschiedlichen Organisationen? Was sind Best-Practice-Beispiele und welche Empfehlungen lassen sich daraus ableiten?
    Diese und andere Fragen werden durch Impulsreferate, Podiumsdiskussionen und Gesprächsrunden behandelt und mit Ihnen sowie VertreterInnen aus Politik, Wohlfahrtsverbänden und Non-Profit-Organisationen diskutiert.
    Ab 17:00 bis 18:30 Uhr Get-together.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Konferenzsaal I
    Hiroshimastraße 17
    10785 Berlin
    Anmelden können Sie sich bis zum 20. April 2018 per E-Mail unter: stephanie.troeder@fes.de oder direkt unter:
    www.fes.de

  • Donnerstag, 26. April 2018, 17 – 18.30 Uhr
    Vortrag und Gespräch: Alltäglichem Rassismus konstruktiv entgegentreten
    Menschenfeindliche und rassistische Einstellungen sind inzwischen gesellschaftlich weit verbreitet und finden sich auch überall. Wie können sie erkannt werden und wie können wir damit umgehen? Sind sie bei Frauen seltener? Wie können wir als Frauen zur Gestaltung einer lebendigen Demokratie beitragen?
    Mit Petra Schickert, Kulturbüro Sachsen e.V., Mitglied im Sprecher*innenrat der BAG Kirche und Rechtsextremismus
    Von Frauen für Frauen
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 26. April 2018, 19:00 Uhr
    VORTRAG & GESPRÄCH "Auf der Suche nach dem Glück der gebildeten Frauen"
    Zum Verhältnis zwischen Frauenbewegungen, Bildung und Rassismus im postkolonialen Dakar von und mit Celine Barry

    Junge Frauenrechtsaktivistinnen in Dakar sehen in guten Bildungsabschlüssen die Voraussetzung für ein glückliches Leben. Aber hat Bildung wirklich die Situation Afrikanischer Gesellschaften grundlegend verbessert? Für die meisten sind die Aussichtena auf das ´Glück der gebildeten Frauen´ stark eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund betrachtet Celine Barry das Alltagsverständnis von Bildung als Schlüssel zum Glück kritisch. Sie entwickelte einen konstruktivistischen Ansatz der den von Klassismus und Rassismus geprägten postkolonialen Zusammenhang greifbar macht.
    Celine Barry wird über ihren Ansatz und ihre Forschung sprechen und im Gespräch neue Visionen diskutieren, die Alternativen zum ´Glück der gebildeten Frauen´ anbieten.
    Céline Barry forscht zu Rassismus und Intersektionalität in postkolonialen Zusammenhängen. Sie ist in unterschiedlichen antirassistischen und feministischen Initiativen aktiv und arbeitet beim Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg. In den letzten Jahren widmete sie sich zunehmend dem Aufbau muslimischer feministischer Gruppen.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Straße 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de

  • Donnerstag, 03. Mai 2018, 19.00 Uhr
    Matilda TheeGreat: The Foreign Me! / Buchvorstellung auf Englisch
    Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.: Die Autorin Matilda TheeGreat schrieb uns zur Vorstellung ihres Gedichtbandes:
    "´Foreign Me!´ ist ein bewegliches afrikanisches historisches Monument, das wir an einander weitergeben können. Als lebendes Denkmal lese ich einige Stücke, die ich zu unserer Schwarzen Geschichte geschrieben habe, die einst in einer Weise begraben wurde, wie es niemals jemand zuvor getan hatte..."
    Matilda TheeGreat ist eine kosmopolitische südafrikanische Künstlerin und lebt in Berlin. Im Februar 2018 war sie im S.U.S.I. bereits mit ihrer Performance "Raise The Dead..." zu Gast.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Donnerstag, 10. Mai 2018, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Donnerstag im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 10. Mai 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 17. Mai 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 24. Mai 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 31. Mai 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Freitag, 25. Mai 2018, 18 – 20 Uhr
    Führung von Evas Arche e.V.:
    "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen" – 100 Jahre Frauenwahlrecht

    Bei der frauenhistorischen Spurensuche zwischen Berliner Rathaus und Regierungsviertel wird gefragt, warum die Gleichstellung von Frauen und Männern immer noch nicht erreicht ist. Vorgestellt werden Kämpfe für die Durchsetzung des Wahlrechts für Frauen und der Gleichberechtigung. Bilanziert werden Erfolge und Niederlagen. Gemeinsam wird diskutiert, was angesichts des Rückgangs des Frauenanteils in den Parlamenten zu tun ist. Teilnahmebeitrag für Referentin
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Von Frauen für Frauen. Teilnahmebeitrag für Referentin erbeten
    Veranstaltungsort: Treffpunkt: Vor der Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter: www.evas-arche.de
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Donnerstag, 31. Mai 2018, 19.00 Uhr
    Filmvorführung & Gespräch auf Spanisch: Dokumentarfilm "Espejito de Colores – Historias de violencia de género y desarraigo" ("Bunte Spiegelchen – Geschichten von sexueller Gewalt und Entwurzelung"), gedreht von Alicia Elero, mit Unterstützung der argentinischen Botschaft.
    Der Dokumentarfilm erzählt von sechs spanischsprachigen Frauen, die in Deutschland leben und mit deutschen Männern verheiratet sind bzw. waren – über die wichtige Rolle, die das mangelnde Wissen über die deutsche Sprache, Kultur und Gesetze gespielt hat, sowie über alle Faktoren, die schließlich ihre hochriskante Situation bestimmt haben. Was geschah mit ihren Kindern? Wie verarbeiteten sie die Folgen von Misshandlungen?
    Nach der Filmvorführung folgt ein Gespräch zum Thema häusliche Gewalt und Migration. Am Gespräch nehmen teil:
    Alicia Elero (argentinische Dokumentarfilmerin und Regisseurin dieses Filmes, seit mehr als zehn Jahren in Deutschland)
    Sonia Solarte (kolumbianische psychologische Psychotherapeutin, mit langer Erfahrung in der Beratung und Therapie von Migrantinnen).
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Dienstag, 26. Juni 2018, 19 Uhr
    Prostitution und Gesetze – Josephine Butler und die heutige Gesetzgebung
    Die britische anglikanische Feministin Josephine Butler (1828 – 1906) hat in England 17 Jahre lang gegen ein Gesetz gekämpft, das Frauen kontrollierte, sie in die Prostitution zwang und allein für die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten verantwortlich machte. Männer wurden aus der Verantwortung entlassen. Wie sieht die Gesetzgebung zur Prostitution heute aus?
    Lesung zu Josephine Butler, Fakten zur heutigen Gesetzgebung zu Prostitution und Gespräch
    Mit Gundula Lembke und Dörte Maungue
    Von Frauen für Frauen
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-2827435, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

    Fortlaufend:

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