Politisches im Februar, März und April 2018 - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 25.02.2018

Politisches im Februar, März und April 2018
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • 21. - 25. Februar 2018, Einlass und Restauration Mo - Sa ab 18:30 Uhr, So ab 17:30 Uhr
    Idil N. Baydar aka Jilet Ayse
    Ghettolektuell

    Ihr erstes abendfüllendes Comedy-Programm entwickelte die Wahlberlinerin Idil N. Baydar auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT, nachdem sie als furiose YouTube-Queen Jilet Ayse die Millionenklickgrenze durchbrochen hatte. Und nun folgt der zweite Streich: Mit "Ghettolektuell" begeben wir uns noch tiefer in die mentalen Jagd- und Abgründe dieses fleischgewordenen Integrationsalptraums und ihrer entlarvenden Alltagsbeobachtungen. Mit scharfsinniger Migrationshintergründigkeit schlägt Idil N. Baydar eine Brücke von der Straße zur Mehrheitsgesellschaft. Genial auf den Punkt, charmant und schonungslos, empörend und empowernd, intensiv, inklusiv, positiv: – Jilet Ayse schafft immer dort ein herzliches Lachen, wo frau/man es am wenigsten vermutet.
    Veranstaltungsort: BAR JEDER VERNUNFT
    Schaperstr. 24
    10719 Berlin
    Termine und Tickets: www.bar-jeder-vernunft.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Idil Baydar im Gespräch mit Sandra Kreisler
    www.idilbaydar.de

  • Mittwoch, 28. Februar, 10-12 Uhr
    Über den Umgang mit Reinigungsmitteln
    Ein Informationsgespräch beim Frauenfrühstück

    Im Frühjahr wird oft die Wohnung besonders gründlich geputzt. Doch viel hilft nicht viel – auch bei Putzmitteln nicht. Wie kann ein Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln aussehen, der die Umwelt schont und bei dem alles sauber wird? Impuls und Gespräch im Rahmen des Frauenfrühstücks
    Mit Brigitte Wittkamp, Berufsverband Hauswirtschaft
    Auslagenersatz für das Frühstück.
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Mittwoch, 07. März 2018, 17 bis 19.30 Uhr
    Podiumsdiskussion und Performance: "Aufstehen für Frauenrechte - 100 Jahre Frauenwahlrecht"
    Frauen wählen und werden gewählt - vor 100 Jahren war das in Deutschland noch nicht möglich. Heute ist diese Selbstverständlichkeit rechtlich in allen Demokratien formal verankert. Selbst autokratisch regierte Länder haben Frauen in jüngster Vergangenheit das Recht zu wählen und gewählt zu werden eingeräumt. Saudi-Arabien ist hierfür das aktuellste Beispiel.
    Gerade weil das Wahlrecht für Frauen so lange und hart erkämpft werden musste, ist es umso bitterer, wenn es heute nicht wahrgenommen wird. Zwar ist der Abstand der Wahlbeteiligung zwischen Frauen und Männern bei Bundestagswahlen nur noch minimal, doch sieht es bei den Gewählten noch ganz anders aus. Im aktuellen Bundestag sind Frauen nur noch zu 31 Prozent vertreten. Ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den vergangenen Wahlperioden.
    Anlässlich des Weltfrauentages setzt die Friedrich-Ebert-Stiftung im 100. Jahr des Frauenwahlrechts in Deutschland diese historische Errungenschaft in Verbindung mit aktuellen Fragestellungen und zukünftigen Herausforderungen.
    Es diskutieren u.a. Dr. Katarina Barley, die geschäftsführende Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Dr. h.c Edelgard Bulmahn, die Schirmfrau der Friedrich-Ebert-Stiftung für 100 Jahre Frauenwahlrecht und Rebecca Beerheide, Autorin, Vorsitzende Journalistinnenbund, Dr. Hedwig Richter, Historikerin, Hamburger Institut für Sozialforschung, Josephine Ortleb, MdB.
    Parallel zu den Veranstaltungen bietet die Ausstellung "Schwestern zur Sonne zur Gleichheit, Wegmarken der Geschichte der SPD-Frauenpolitik" einen Einblick in den historischen Kampf, den Frauen des linken politischen Spektrums für alle Frauen fochten: Für Mitbestimmung und Beteiligung der Hälfte der Gesellschaft!
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 17
    Berlin
    Um Anmeldung unter folgenden Link wird gebeten:
    www.fes.de
    oder per Email unter frauentag2018@fes.de.
    Eine Kinderbetreuung vor Ort ist auf Anfrage möglich. Bitte wenden Sie sich dazu bis zum 05. März direkt an Doreen Mitzlaff
    Email: Doreen.Mitzlaff@fes.de

  • Mittwoch, 07. März 2018, 19 Uhr
    Joanna Maria Stolarek zur Lebenssituation von Frauen in Polen
    Am 8. März feiern wir 100 Jahre Frauenwahlrecht. Erst 100 Jahre.
    Frauenrechte sind leider immer noch ein Thema, auch im als fortschrittlich geltenden Europa. In Spanien sterben Frauen wegen häuslicher Gewalt, die von Männern ausgeht. In Polen wird der weibliche Körper zum politischen Kampfgebet erklärt: Verschärfung des Abtreibungsgesetzes, milde Strafen für Gewalttäter, wenige Frauenhäuser, erschwerter Zugang zur Verhütung etc. Frauen werden politisiert, um Auseinandersetzungen zwischen Staat und Gesellschaft auszutragen. Paula Panke will sich die Situation in Polen näher anschauen, und auch die Initiativen, die aus Deutschland aus, die Frauen vor Ort unterstützen.
    Joanna Maria Stolarek ist Journalistin. Bis vor Kurzem arbeitete sie als Politikredakteurin in Berlin. Seit Januar ist sie Projektmanagerin bei den Neuen Deutschen Medienmachern, einer Organisation, die sich für Vielfalt in den Medien einsetzt, personell und thematisch, und auch für die Gleichstellung eintritt.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030-485 47 02, www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Donnerstag, 08. März 2018, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.-Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Donnerstag, 08. März 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 15. März 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 22. März 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 29. März 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Sonntag, 11. März 2018, 15 – 17 Uhr
    100 Jahre Frauenwahlrecht – Historische Erfahrungen und Gegenwart
    Besuch bei Clara Zetkin in Birkenwerder

    Mit den Wahlen 2017 ist der Frauenanteil im Bundestag auf 30 Prozent zurückgegangen und eine frauenfeindliche Partei hat dort Einzug gehalten. Ein Rückblick in die Geschichte des Frauenwahlrechts soll dazu beitragen, Ursachen aufzuspüren und Gegenstrategien zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei das Wirken von Clara Zetkin und anderer Frauen in der Weimarer Republik.
    Mit Claudia v. Gélieu, Frauentouren
    Koop. mit der Clara-Zetkin-Gedenkstätte Birkenwerder
    Von Frauen für Frauen
    Veranstaltungsort: Treff: S-Bhf. Birkenwerder
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 15. März 2018, 18 Uhr
    Buchpräsentation im Rahmen der Reihe LINKE LITERATUR IM GESPRÄCH: "Sich treu bleiben und heiter sein …"
    Ulrike Hempel und Uwe Michel sprechen mit der Grande Dame der Rosa-Luxemburg-Forschung Annelies Laschitza über "Erfahrungen und Entdeckungen durch Rosa Luxemburg in mehr als 50 Jahren". Ohne Laschitzas profundes Wissen und ihr editorisches Können gäbe es die mittlerweile auf 13 Bände angewachsene Ausgabe der Werke und Briefe der deutsch-polnischen Theoretikerin und Jüdin Rosa Luxemburg im Berliner Dietz-Verlag nicht. Was die DDR-Historikerin geleistet hat, um das literarische Erbe der Revolutionärin Rosa Luxemburg zu bewahren, darüber schreibt sie in ihrem wohl persönlichsten Buch, das als Rosa-Luxemburg-Forschungsbericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen erschienen ist.
    Weitere Infos finden Sie unter: www.rosalux.de
    Veranstaltungsort: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Salon
    Franz-Mehring-Platz 1
    10243 Berlin

  • Freitag, 23. März 2018, 19:00 Uhr
    Politische Reihe "TOUCH BASE"
    Junge und Intersektionale Perspektiven auf Politik

    Politiker*innen und junge politische Aktivist*innen diskutieren: wie offen für bzw. wie nah dran sind politische Verantwortungsträger*innen und ihre Parteien an den Themen und Akteur*innen des politischen Aktivismus´? Was können die Beteiligten beider Sphären im heutigen Kontext voneinander lernen? Wo und wie engagieren sich jüngere Generationen – oder eben nicht?
    Wie können "etablierte" Politiker*innen und junge politische Initiativen miteinander ins Gespräch kommen? Welche Räume sind dafür bereits geschaffen und welche können / sollen geöffnet werden?
    Im Panel und mit dem Publikum diskutieren:
    Jennifer Kamau (Intern. Women´s Space)
    Dalia El-Heit (Jugendtheaterbüro)
    (tbc) Celine Barry (ADNB)
    (tbc) Hamze Bytyci (Vorstandsmitglied DIE LINKE Berlin)
    Anja Kofbinger (Sprecherin Frauen* u. Queer, MdA)
    Maja Lasiç (Bildungspol. Sprecherin SPD Berlin, MdA)
    Moderation: Hadnet Tesfai
    Die Reihe wird gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 11. bis 15. April 2018
    "Fair Enough? Was ist gerecht?": DEUTSCH-ISRAELISCHE LITERATURTAGE 2018
    Ungleichheit in der Gesellschaft ist keine Neuigkeit – aber auch keine Selbstverständlichkeit. Was hindert uns, unsere Gesellschaft gerechter zu organisieren? Wagen wir es nicht, uns grundlegenden Verteilungsfragen zu stellen? Diesen Themen widmen sich die Deutsch-Israelischen Literaturtage 2018 unter dem Titel "Fair enough? Was ist gerecht?" in Berlin.
    Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Goethe Institut veranstalten die Deutsch-Israelischen Literaturtage seit 2005 im jährlichen Wechsel in Tel Aviv und in Berlin. Die große Resonanz bei Publikum und Medien zeigt: Das Interesse der Deutschen an Israel ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Gleichzeitig kommen viele junge Israelis nach Berlin, um zu erfahren, was aktuell in Deutschland geschieht – ob in Politik, Gesellschaft oder der Kulturszene. Die Deutsch-Israelischen Literaturtage wollen den Austausch und die Debatte zwischen Menschen beider Ländern fördern und Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu drängenden Themen der Gegenwart sprechen lassen – durch ihr Werk und mit ihren Ansichten.
    "Fair enough?" lautet die Frage in diesem Jahr und versammelt neun israelische und deutsche Autorinnen und Autoren zur Lesung und zur Debatte über soziale Gerechtigkeit.
    Es lesen und diskutieren: Yiftach Ashkenazy, Liran Atzmor, Fatma Aydemir, Nicol Ljubić, Mira Magén, Clemens Meyer, Ayman Sikseck, Sarit Yishai-Levi und Takis Würger.
    Deutschland-Premiere feiert die Doku-TV-Serie "Defense Files". Der Film wird in hebräischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Nach der Filmvorführung ist eine Diskussion zum Film geplant.
    Alle Lesungen finden in deutscher und hebräischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
    Das vollständige Programm finden Sie unter:
    www.goethe.de/literaturtage und www.boell.de/literaturtage
    Berlin

  • Donnerstag, 26. April 2018, 17 – 18.30 Uhr
    Vortrag und Gespräch: Alltäglichem Rassismus konstruktiv entgegentreten
    Menschenfeindliche und rassistische Einstellungen sind inzwischen gesellschaftlich weit verbreitet und finden sich auch überall. Wie können sie erkannt werden und wie können wir damit umgehen? Sind sie bei Frauen seltener? Wie können wir als Frauen zur Gestaltung einer lebendigen Demokratie beitragen?
    Mit Petra Schickert, Kulturbüro Sachsen e.V., Mitglied im Sprecher*innenrat der BAG Kirche und Rechtsextremismus
    Von Frauen für Frauen
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 26. April 2018, 19:00 Uhr
    VORTRAG & GESPRÄCH "Auf der Suche nach dem Glück der gebildeten Frauen"
    Zum Verhältnis zwischen Frauenbewegungen, Bildung und Rassismus im postkolonialen Dakar von und mit Celine Barry

    Junge Frauenrechtsaktivistinnen in Dakar sehen in guten Bildungsabschlüssen die Voraussetzung für ein glückliches Leben. Aber hat Bildung wirklich die Situation Afrikanischer Gesellschaften grundlegend verbessert? Für die meisten sind die Aussichtena auf das ´Glück der gebildeten Frauen´ stark eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund betrachtet Celine Barry das Alltagsverständnis von Bildung als Schlüssel zum Glück kritisch. Sie entwickelte einen konstruktivistischen Ansatz der den von Klassismus und Rassismus geprägten postkolonialen Zusammenhang greifbar macht.
    Celine Barry wird über ihren Ansatz und ihre Forschung sprechen und im Gespräch neue Visionen diskutieren, die Alternativen zum ´Glück der gebildeten Frauen´ anbieten.
    Céline Barry forscht zu Rassismus und Intersektionalität in postkolonialen Zusammenhängen. Sie ist in unterschiedlichen antirassistischen und feministischen Initiativen aktiv und arbeitet beim Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg. In den letzten Jahren widmete sie sich zunehmend dem Aufbau muslimischer feministischer Gruppen.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Straße 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de

    Fortlaufend:

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  • Veranstaltungen in Berlin > Politisches Beitrag vom 25.02.2018 AVIVA-Redaktion 

       




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