Politisches von Oktober - Dezember 2017. Fortlaufend und tagesaktuell - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 17.10.2017

Politisches von Oktober - Dezember 2017
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Terminsuche: November 2017

  • Samstag & Sonntag 04. November - 05. November 2017
    Inter… was? Diskriminierung erkennen, Widerstand verstehen und eigenes Handeln verändern Praxisworkshop zum Thema "Intersektionalität" für Aktive aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Medien
    Wer profitiert von bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen und wer nicht? Wer ist in Öffentlichkeit und in den Medien sichtbar? Und wer wird unsichtbar gemacht? Wer hat Zugang zu wichtigen Institutionen und wer nicht?
    Intersektionalität klingt nicht nur kompliziert, sondern beschreibt auch ein komplexes Phänomen: Weil Menschen und ihre Identitäten vielschichtig und mitunter widersprüchlich sind, sind auch ihre Diskriminierungserfahrungen ganz unterschiedlich. Intersektionalität richtet den Blick auf das Zusammenwirken verschiedener Formen von Diskriminierung und erfordert – im Sinne der Schwarzen Frauenbewegung – die Unterschiedlichkeit von Identitäten und die damit zusammenhängenden Machtverhältnisse anzuerkennen.
    Doch Intersektionalität bedeutet nicht nur die Addierung von verschiedenen Diskriminierungen. Menschen werden aufgrund ihrer (vermeintlichen) Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen sowohl benachteiligt, als auch bevorzugt. Kimberlé Crenshaws Konzept der Intersektionalität bietet die Möglichkeit, die Komplexität und Dynamik menschlicher Interaktionen abzubilden. Rassismus, Sexismus und Klassismus bilden dabei lediglich drei Formen der Diskriminierung neben anderen, die sich alle gegenseitig beeinflussen und verstärken.
    Der Workshop nimmt vor allem diese drei Diskriminierungsachsen in den Blick und eröffnet den Teilnehmer_innen einen Raum zur Reflexion der eigenen Identität und der Strukturen (in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik etc.), die Diskriminierung befördern bzw. abbauen.
    Der Workshop richtet sich an Personen, die ihr (Arbeits-)Umfeld aktiv mitgestalten und dazu beitragen möchten, Diskriminierung abzubauen. Methodisch kommen verschiedene Elemente zum Einsatz: u.a. Biografiearbeit, kreatives Schreiben, Filmanalysen und Achtsamkeitsübungen.
    Dieser Workshop ist für die Teilnehmenden kostenlos.
    Für eine verbindliche Anmeldung bitten die Veranstalter_innen Sie, den Antwortbogen bis zum 18. Oktober 2017 ausgefüllt an sie zurück zu senden.
    Kontakt: Stephanie Tröder, Friedrich-Ebert-Stiftung
    Veranstaltungsort: Werkstatt der Kulturen
    Wissmannstr. 32
    12049 Berlin
    Email: Stephanie.Troeder@fes.de

  • Sonntag, 05. November 2017, 11.00 Uhr
    Buchvorstellung und Gespräch
    Beate Niemann: "Ich lasse das Vergessen nicht zu"

    Beate Niemann hat in dem Buch "Ich lasse das Vergessen nicht zu" (Lichtig Verlag, 2017) das tabuisierte Familiengeheimnis durchbrochen, es öffentlich gemacht, als Zeitzeugin ihrer Eltern arbeitet sie gegen das Vergessen, das Verleugnen, das Verschweigen, das Relativieren. Zeitgeschichte setzt sich fort, nicht nur in historisch nachgewiesenem Material, sondern in Bildern und Klischees, die den Nachkommen verbal oder nonverbal übermittelt wurden. Wie gehen ihre Kinder und Enkel mit dem Erbe um, inwieweit ist die NS-Täter_innenschaft ihrer Großeltern in ihrem Leben präsent?
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nea Weissberg, Jürgen Müller-Hohagen. Beidseits von Auschwitz Identitäten in Deutschland nach 1945. Dreißig Beiträge und Schlussgedanken von Halina Birenbaum
    Veranstaltungsort: Haus der Wannsee-Konferenz
    Am Großen Wannsee 56 - 58
    14109 Berlin
    Der Eintritt ist frei.
    Anmeldung per E-Mail erbeten
    Email: office@ghwk.de
    www.ghwk.de
    www.lichtig-verlag.de

  • Donnerstag, 09. November 2017, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.-Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Donnerstag, 09. November 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 16. November 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 23. November 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 30. November 2017, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Samstag, 11. November 2017 von 10 – 16 Uhr
    Gelassen kontern. Was tun bei sprachlichen Angriffen, Übergriffen, "blöden" Bemerkungen und/oder anderen diskriminierenden "Fouls"?
    Ob wir etwas als persönlichen Angriff oder "rein sachlich" verstehen, gehört zum Repertoire unserer Reaktionsmöglichkeiten. Dazu und zum Umgang mit alltäglichen Grenzüberschreitungen im beruflichen und privaten Alltag werden wir im Workshop Strategien entwickeln und unser Augenmerk dabei gezielt auf Körpersprache, Stimme und Wortwahl richten.
    Neben Basisinputs, praktischen Übungen und der Chance auf konstruktives Feedback, wird genügend Raum zur Reflexion darüber sein, wie wir uns im Alltag schützen können.
    Gitta Stieber, Dipl.-Politologin, Kommunikationstrainerin
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Donnerstag, 16. November 2017, 19.30 Uhr
    Osteuropaexpress - Erzählungen über Freiheit, Liebe, Sexualität und Ausgrenzung
    Marianne Zückler verwebt die Lebensfäden von acht ProtagonistInnen zu einem großen Teppich, in dem Einschüchterung und Ausgrenzung, aber auch Liebe und Freiheit ineinander gehen. Zückler gewährt Einblicke in eine Welt, in der viele Menschen wegen ihrer sexuellen Identität verfolgt werden und gegen Anfeindungen und Diskriminierung ankämpfen müssen. "Osteuropaexpress" ist hochaktuell und führt mitten hinein in ein Thema, das so sozialpolitisch drängend wie menschlich packend ist.
    Die Autorin vermittelt realistische Eindrücke vom Alltag in Polen, Ungarn, Litauen und Lettland, wo Anfeindungen und Schikane im Beruf, in der Kirche und auch in der Familie keine Seltenheit sind, wenn es um sexuelle Selbstbestimmung geht. Die ProtagonistInnen zeigen ihren Weg heraus aus der Opfer-Rolle – Wege voller Mut, Beharrlichkeit und Selbstvertrauen
    Die Autorin, Marianne Zückler (Jahrgang 1960, Berlin), studierte Germanistik, Erziehungswissenschaft und Theaterpädagogik. Seit 1994 arbeitet sie als freie Autorin und Dozentin für dokumentarisch- biografische Theaterarbeit, ihre Hörspielarbeit wurde mehrfach ausgezeichnet. Ihr erster Roman "Der blanke Hans und seine Frauen" erschien 2015. Sie interessiert sich vor allem für die Verschränkung von Erfahrungs- und Erinnerungsräumen sowie die transgenerationelle Weitergabe von Kriegs- und Gewalttraumatisierungen
    Die Geschichten in diesem Buch beruhen auf Recherchen und Interviews, die Marianne Zückler geführt und als dokumentarische Erzählungen verknüpft hat. In den acht ProtagonistInnen lebt die Sehnsucht nach den Freiräumen der Europäischen Gemeinschaft und nach dem freiheitlichen Selbstverständnis der westeuropäischen Kultur – ein Buch für alle, die sich für mutige Identitätskämpfe begeistern.
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de
    www.europa-verlag.com

  • Mittwoch, 22. November 2017, 19 Uhr
    "Wo ist meine Heimat?", Biografisches Erzählcafé mit Diane Saavedra, Rechtsanwältin
    "Wo ist meine Heimat?", fragt sich die in Berlin lebende Chilenin und Rechtsanwältin Saavedra (Jg. 1981). Als Kind lebte sie mit ihrer alleinerziehenden Mutter vier Jahre in einem Flüchtlingsheim in Charlottenburg und fühlte sich dort glücklich und geborgen. Mit 12 musste sie zurück nach Chile und ging mit 19 zum Jurastudium zurück nach Deutschland. 2016 entwickelte sie beim BAMF Kriterien für die Glaubwürdigkeit von Asylanträgen und machte sich anschließend mit Kolleg_innen in einer Kanzlei für die Rechte von AsylbewerberInnen selbständig. "In Deutschland fühle ich mich zu Hause", sagt die Mutter zweier Kinder. "Doch bin ich in Chile, möchte ich bleiben."
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030-485 47 02, www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Donnerstag, 23. November 2017, 19.30 Uhr
    Sri Lanka – Schönes Land: eine Fotoreportage von Jaqueline Prusas
    Der Inselstaat Sri Lanka zählt ca. 22 Mio. EinwohnerInnen und 40 Mio. Straßenhunde. Dieses krasse Verhältnis veranlasste Jacqueline Prusas 2016 zu einer dreimonatigen Mitarbeit im Hundeschutz der Dogcare Clinic an der Südküste von Sri Lanka. Taucht ein in die atemberaubende Schönheit der Natur, die Gelassenheit & Freundlichkeit der Menschen und das interessante Leben der Straßenhunde. Der Eintritt ist frei(willig) und geht an die Dogcare Clinic in Sri Lanka.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 23. November 2017, 19 Uhr
    Welcome-Baby-Bags:
    Informationsveranstaltung zum Projekt für geflüchtete Mütter

    Seit Sommer 2016 ist das Projekt "Welcome Baby Bags" in Evas Arche ansässig. Es versorgt schwangere geflüchtete Frauen bzw. Mütter und deren Neugeborene mit einer ersten Grundausstattung. Evas Arche möchte den Frauen das Gefühl geben, dass sie und ihr Nachwuchs willkommen sind.
    Mit Welcome-Baby-Bags stattet Evas Arche seit Juni 2016 bedürftige geflüchtete Mütter und ihre Neugeborenen mit dem dringlichen Bedarf für die Tage nach der Entbindung aus. Das Projekt ist stark gewachsen. Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die Projektentwicklung, in die Herausforderungen für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und die damit verbundene Freude.
    Alle Interessierten sind eingeladen.
    Mit dem "Welcome-Baby-Bags"-Team und einer Kooperationspartnerin (angefragt)
    Von Frauen für Frauen. Kein Eintritt.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Samstag, 25. November 2017, 11-17 Uhr
    Wo bleibt die Sorge? Für eine (Re-)Politisierung der Sorge-Arbeit
    Workshop für Frauen

    Seit Jahrzehnten problematisieren Feministinnen theoretisch wie praktisch den gesellschaftlichen Status von Sorge-Arbeit. Obwohl diese Arbeit für das (Über-)Leben der Einzelnen sowie der Gesellschaft im Gesamten unabdingbar ist, hat diese Arbeit nach wie vor eine enorm unsichtbare und deregulierte Existenz. Wie kommt es dazu, dass Sorge-Arbeit einen so problematischen gesellschaftlichen Stellenwert hat? Sind dafür allein normative Vorstellungen und Leitbilder über Sorge, Haushalt, Familie, Frauen und/oder Geschlecht verantwortlich? Oder müssen wir diese Entwertung vielmehr mit der Struktur der Produktions- und Geschlechterverhältnisse in Zusammenhang bringen?
    Neben der Diskussion dieser Fragen, die den sozio-ökonomischen Status der Sorge-Arbeit betreffen, wird der Workshop die Möglichkeit eröffnen, ausgehend von den eigenen biographischen Lebenserfahrungen die Perspektive auf den Bereich der Sorge zu erweitern sowie eine Verknüpfung herzustellen zwischen gesellschaftlicher Struktur und individueller Lebensgestaltung. Letztlich wollen wir in dem Workshop der Frage nachgehen, wie eine (Re-)Politisierung der Sorge-Arbeit aussehen könnte, die ´gute´ Sorge-Bedingungen für alle Beteiligte ermöglichen könnte.
    Seminarleitung: Anna Hartmann (Diplom Sozialwissenschaftlerin)
    Dies ist eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung).
    Sie wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
    Sebastianstraße 21
    10179 Berlin
    Der Workshop ist kostenfrei. Er ist teilnahmebegrenzt auf 15 Frauen. Die Veranstalterinnen bitten deshalb nur um wirklich verbindliche Anmeldungen.
    Um Anmeldung per eMail an Birgit Guth wird gebeten
    Telefon: 030 - 308 779 482, Email: guth@bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Politisches Beitrag vom 17.10.2017 AVIVA-Redaktion 

       




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