Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin
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Künstlerinnen 2015

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Künstlerinnen 2015
Wochenkalender
62 Blatt, vierfarbig, 24 x 32 cm, 22,00 Euro
Aus Anlass eines runden Geburts- oder Todestages hat die edition ebersbach für diesen Kalender Gedanken, Zitate und Aphorismen von 53 Künstlerinnen zusammengestellt, die in der Literatur, im Film, in der Musik, in der Malerei und Fotografie, im Tanz oder auch im Bereich Design Herausragendes leisteten.
Bestellen unter:
www.edition-ebersbach.de


Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Dezember 2014 bis März 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 13. September bis 31. Dezember 2014
    Ulla Pfund (Sinnliche Ökollagen) – "Cunabula, Nixe und Co"
    Das mobile Öko-Atelier PfundStücke kooperiert kreativ mit dem Handmade-Cafe Manyfold in der Zossener Straße.
    Ulla Pfund präsentiert farbintensive, kraftvolle Ökollagen aus Recycling-Materialien wie Zeitungen, Plakaten, Reklame, Pastellen… und Encaustic, einer Heißwachstechnik, welche die Farben plastischer und vielschichtiger macht. Der Titel Cunabula bedeutet im Lateinischen Wiege, Cunnus, lat., Vulva und manchmal auch Vagina. Die weiche, ovale Form und die sinnlich verspielte Tiefgründigkeit der Bilder berühren direkt und intuitiv. Es sind FrauenKraftBilder, weibliche Höhlen, Vibrationen und Altäre, unschuldig, lüstern, musikalisch und tantrisch. Weitere Energiebilder wie Power Chakras, Nixen und weibliche Archetypen laden in die Ausstellung, welche durch Workshops im Kreativen Recycling ab Oktober bereichert wird.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Cafe Manyfold
    Zossener-Straße 10
    10961 Berlin
    Telefon: 030 – 9559 7261, www.ursula-maria-pfund.de
    www.manyfoldberlin.de

  • 20. September 2014 bis 01. März 2015
    Mariana Castillo Deball: Parergon
    Die mit dem Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst 2013 ausgezeichnete Künstlerin, geboren 1975 in Mexico City, zeigt ein eigens für ihre Einzelausstellung entwickeltes Projekt in der Historischen Halle des Hamburger Bahnhofs. Die raumgreifende Installation vereint verschiedene künstlerische Überlegungen an der Schnittstelle zwischen historischer Forschung, Philosophie und Kunst, die für das Werk von Mariana Castillo Deball ausschlaggebend sind. Für ihre Arbeiten eignet sie sich gezielt Themenfelder an und überführt den gewachsenen Forschungsprozess, an Methoden der Archäologie, Ethnografie und Wissenschaftsgeschichte erinnernd, in eine zeitgenössische künstlerische Formensprache. Für die Schau widmet sich die Künstlerin den "Biografien von Dingen".
    Die Schau wird von einem Rahmenprogramm begleitet. In Künstlergesprächen, Vorträgen, Vor-Ort-Terminen und KuratorInnenführungen kontextualisieren eine Auswahl von Objekten aus unterschiedlichen Perspektiven und geben Einblick in den vorangegangenen Rechercheprozess.
    Bei den Vor-Ort-Terminen werden Archive und Museen besucht, die bei der Recherche für die Ausstellung eine wichtige Rolle gespielt haben. Vor Ort geben ExpertInnen Einblick in ihre Arbeit und stellen gemeinsam mit einer Kunstvermittlerin Verbindungen zu den Themen der Ausstellung "Mariana Castillo Deball. Parergon" her.
    Für Jugendliche findet ein Winterferienworkshop statt.
    Veranstaltungsort: Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
    Invalidenstraße 50-51
    10557 Berlin
    www.castillodeballinberlin.de
    www.hamburgerbahnhof.de

  • 09. Oktober 2014 bis 01. März 2015
    Reportagen & Tagträume - Das Verborgene Museum Berlin entdeckt Monique Jacot
    In Berlin wird die deutschlandweit erste Retrospektive mit Fotografien der Schweizer Fotografin gezeigt. Die 1934 geborene Künstlerin gehört zu den stilbildenden Fotografinnen der Schweiz nach 1945.
    Mit ihren Aufnahmen aus Europa, den USA, der Sowjetunion, China und dem fernen Osten traf Monique Jacot (1934) nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit und wurde bei den internationalen Schweizer und französischen Journalen, u.a. »du«, »Annabelle«, »Elle«, »Réalités« und »Vogue zur gefragten Bildjournalistin. Frauen stehen oft im Mittelpunkt ihrer Arbeit, so zum Beispiel dokumentierte sie die Arbeitsbedingungen von Frauen auf dem Land und in der Industrie, sowie Mädcheninternate in England und den Alltag in Frauengemeinschaften in Frankreich. Von der Realität fasziniert und abgestoßen zugleich, ist Jacot auch eine Fotografin der Extreme. Im eigenen Land als Reportage-Fotografin, Rebellin und Realistin angesehen, pflegt sie auch ihr Faible für hintersinnige, fotografisch-poetische Bildgeschichten, die sie in komplizierten Verfahren in der Dunkelkammer entwickelt. In diesem Spagat zwischen gesellschaftlichem Engagement und schöpferischer Intuition ist sie bis heute aktiv.
    Das Verborgene Museum zeigt ca. 120 Arbeiten der Schweizer Fotografin mit Beispielen aus all ihren Schaffensphasen - Schwarzweißfotografien, Polaroids, Transfers und Fotogramme.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstr. 70
    10625 Berlin
    www.dasverborgenemuseum.de

  • 09. Oktober 2014 bis März 2015
    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • 24. Oktober 2014 bis 17. April 2015
    ReView –RückBlick. Fotografien 2000 – 2014 von Inga Höfer
    Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien der Künstlerin aus den Jahren 2000 bis 2014. Ergebnisse einer facettenreichen Fotografie, die eine Suche nach immer neuen künstlerischen Ideen und Techniken widerspiegelt und sich in einer konzentrierten, klaren Bildsprache voller Ästhetik darstellt.
    Fotografie, die eintauchen lässt in die Ruhe und Stille von Naturlandschaften. Oder die minimalistisch und mit kalkuliert gesetzten, klaren Linien und Flächen, die Strukturen und Geometrien architektonischer Details aufzeigt. Und dann wieder, in der Serie meta-morphosis, geheimnisvoll wie impressionistische Malerei daherkommt oder in water gar vollkommen verfremdet wie abstrakte Gemälde. In silhouettes wiederum wird Unschärfe als stilistisches Mittel genutzt. Immer wieder jedoch verwirrt diese Fotografie, wie etwa bei twisted trees, und lässt die Betrachterin erst auf den zweiten Blick versteckte Details entdecken oder aber den Ursprung des abgelichteten Gegenstandes erahnen. Fotografie, die, obgleich eines ihr eigenen Stiles, sich immer entwickeln und nie stagnieren will … und die zum Verweilen und Entdecken einlädt.
    Veranstaltungsort: RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin
    www.lesbischeinitiativerut.de

  • 13. November 2014 bis 13. Januar 2015
    Silvia Wagner – FragMente // out of structure
    Sand, Steinplatten, Algen und Papier als Inspiration/Projektionsfläche für Tiere, Figuren und Formen: Je nachdem, aus welchem Winkel und in welchem Gemütszustand wir Struktur betrachten, schaffen wir augenblicklich neue Bezüge – Interpretationen entstehen und lösen sich. Jeweils einen dieser Augenblicke hat Silvia Wagner in ihren Bildern "out of structure" festgehalten..
    Silvia Wagner ist in den 80ern im Unterallgäu aufgewachsen, dann im Norden Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit Hauptfach Bildende Kunst studiert: Also Kaffee, kreative Projekte und noch mehr Kaffee. Dann ein Jahr im wilden Spanien: Castellano gelernt und gearbeitet. Heute lebt sie in Darmstadt und ist freischaffende Künstlerin, Illustratorin und Grafikerin. Letzte Veröffentlichung: Illustrationen für "Fundus Medienpädagogik" erschienen im Beltz Verlag.
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.
    Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.silvia-wagner.de

  • 13. November 2014 –13. Januar 2015
    "Hollow cause". Bronze Skulpturen von Doron Dahan
    Im Mittelpunkt der Ausstellung der israelischen Künstlerin Doron Dahan steht der weibliche Aspekt der Skulptur.
    Doron Dahans Urgroßmutter war Bildhauerin, die in Deutschland lebte und in Auschwitz starb. Von ihrer Großmutter, die trotz allen Holocaust-Widrigkeiten am Leben blieb, hat die Künstlerin die Leidenschaft zur Bildhauerei geerbt. Diese Kunstart ist der Sinn, das Wesen, die Quintessenz ihres Lebens geworden, damit setzt Doron Dahan die Traditionen der mütterlichen Seite ihrer Familie fort.
    Die Ausstellung ist ihr Beitrag zur weiblichen Eigenschaft, eine Leere mit Wünschen, Träumen, Emotionen auszufüllen.
    Die in 1963 in Jerusalem geborene Künstlerin kommt zum ersten Mal in ihrem Leben nach Deutschland, und zu Ehren ihrer Vorfahren von der mütterlichen Seite - nicht mit leeren Händen.
    Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Staates Israel.
    Veranstaltungsort: Galerie Vinogradov
    Chodowieckistr.25
    10405 Berlin
    www.eurusart.com
    dorondahan.co.il

  • 28. November 2014 bis 30. Januar 2015
    Songwen Sun-von Berg: Frühling übers Jahr
    Ein Goethe-Gedicht hat die Künstlerin als Bild-Titel gewählt und es soll auch auf unsere Ausstellung einstimmen. Songwen Sun-von Berg hat aus ihrem Geburtsland China die Liebe zur Kalligrafie mitgebracht und ihre zarten Arbeiten, in denen sie aus Punkten und Tüpfeln von schwarzer Tusche ganze Pflanzenwesen oder Landschaften entstehen lässt, zeugen von den frühe Prägungen in ihrer Kunst durch die asiatische Bilderwelt. Aber auch ihr Leben in Berlin seit 1991 wird spürbar in ihrem künstlerischen Gestalten. So entstehen auf hauchfeinem Chinapapier durch anmutige Pinselbewegungen, die kaum das Papier zu berühren scheinen, oder dynamische Pinselschwünge, die satte Spuren über die Fläche ziehen, poetische Gebilde, die ein universelles Spektrum an Formen beschreiben.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 29.11.2014 - 26.01.2015
    Fotoausstellung "Brücken Bauen"
    Diese Fotoausstellung ist das Resultat einer intensiven Reflexion über die Transformationsprozesse, dieser in Berlin lebenden Frauen lateinamerikanischer und spanischer Herkunft. Mit dem Konzept der Brücke, drücken sie ihre individuellen Verbindungen zur Stadt aus und identifizieren ihr eigenes Potential als Brückenbauerin für eine erfolgreiche Integration. Jede baut ihre Brücke basierend auf einem individuellem Fundament.
    Construyendo puentes
    Esta muestra fotográfica es el resultado de la reflexión sobre los procesos de transformación que vivimos mujeres de origen hispanohablante en Berlin. Bajo el concepto del puente, queremos expresar nuestras conexiones con la ciudad que nos acoge y la identificación de nuestro propio potencial como constructoras de puentes hacia una integración positiva. Cada individuo trae su fundamento para construir su propio puente.
    Veranstaltungsort: Alice Salomon Hochschule (Fotogalerie, 2. Etage)
    Alice-Salomon-Platz 5
    12627 Berlin

  • 29. November 2014 - 11. Januar 2015
    jeden Samstag 15 - 18 Uhr: "Die kleinste Eierkuchenfabrik der Welt"
    Gaby Taplick - In den Raum geflüstert. Kuratorin: Dorothee Bienert

    Auslöser für die temporären Installationen von Gaby Taplick sind Fragen wie: Was brauchen wir? Wie sehen unsere Träume aus? Was regt uns an, über uns und die Strukturen, die uns umgeben, nachzudenken? Die Künstlerin baut haptisch erfahrbare und oft begehbare Höhlen, Verstecke und Objekte, die Erinnerungen wachrufen, Vergängliches in sich tragen, aber auch Neues entstehen lassen. Sie wird in der Galerie im Saalbau eine Installation bauen, die alle Räume miteinander verbindet.
    Gaby Taplick studierte Bildende Kunst in Hannover und war dort 2007 Meisterschülerin bei Prof. Bernhard Gabert. Neben mehreren Preisen erhielt sie 2012 eine Förderung des Goldrausch Künsterlinnenprojekts art IT Berlin, 2014 war sie Artist in Residence im Changdong Art Studio in Seoul, sie hat jährlich mehrere Ausstellungen.
    Während der Ausstellung lädt die Künsterlin die BesucherInnen ein, sich jeden Samstagnachmittag von der "kleinsten Eierkuchenfabrik der Welt" verwöhnen zu lassen.
    Veranstaltungsort: Galerie im Saalbau
    Karl-Marx-Straße 141
    12043 Berlin
    U7: Karl-Marx-Straße
    Mehr Infos unter:
    www.kultur-neukoelln.de
    www.gabytaplick.com

  • 4. Dezember 2014 bis 10. Januar 2015
    Finissage 10. Januar 2015, 15:00 Uhr

    Gabriele Schulz (Malerei) & Agnes Sioda de Vito (Grafik)
    "in Bewegung"

    Hellfarbig, bewegt und expressiv sind die Gouachen, Aquarelle und Ölbilder von Gabriele Schulz. In ihren Landschaften, Stillleben und Selbstporträts spiegeln sich innere Bewegungen. "Seit der Wende ist die Farbigkeit der Bilder explodiert", sagt die 65jährige. "Früher habe ich viel dunkler gemalt. Das hat mit der inneren Erregung zu tun. Ich bin unruhiger geworden."
    Geboren in Wittstock/Dosse fand Gabriele Schulz nach dem Malerei-Studium an der Kunsthochschule Dresden Anfang der Achtzigerjahre in Neubrandenburg in Mecklenburg eine künstlerische Heimat. Die Wendejahre waren schwierig, vor allem finanziell, doch erhielt sie 1992 einen Lehrauftrag an der Universität Tübingen. Drei Jahre blieb sie dort, dann kehrte sie nach Mecklenburg zurück, wo sie bis heute in einer alten Mühle in Roga lebt.
    Die feinnervigen Schwarz-weiß-Monotypien von Agnes Sioda de Vito entstehen wie aus einem Tanz. De Vito rollt schwarze Farbe auf Glas, legt ein Papier darauf und beginnt, das Papier mit den Händen zu bearbeiten. Vor zwanzig Jahren hat sie diese Technik entwickelt, in einem Kunstkurs mit Kindern. Etwas Fernöstliches ist all ihren Arbeiten eigen, auch den Ölbildern.
    Agnes Sioda de Vito wurde 1965 in Jena geboren, studierte in den Wendejahren an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, war Meisterschülerin bei Max Görner, arbeitete anschließend frei, auch als Kostüm – und Bühnenbildnerin in Berlin und Paris. 1999 ging sie nach Paris und lebte dort als freie Künstlerin. 2009 kehrte sie nach Berlin zurück.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 05. Dezember 2014 – 01. Februar 2015
    VorBild – Gisela Breitling zum 75sten
    Kuratorin: Dr. Sabine Hannesen, Kunsthistorikerin, Berlin

    Anlässlich des 75. Geburtstages der Malerin und Autorin Gisela Breitling präsentiert die GEDOK Galerie eine vielseitige Gruppenausstellung. Im Zentrum und als Ausgangspunkt stehen Frauenbilder der Künstlerin, die als lang jähriges Mitglied des Vereins damit geehrt werden soll. Breitling trat ein Leben lang als Vorkämpferin und Wegbereiterin für die Gleichberechtigung der Frauen in der Kunst ein.
    Die Gruppenausstellung bietet nun die Möglichkeit zu erleben, wie sich andere Künstlerinnen der GEDOK mit dem Frauenbild damals und heute auseinandersetzen. Welches Selbstverständnis haben sie von ihrem Beruf und ihrer Rolle in der Gesellschaft? Welche Frauenbilder entwerfen Künstlerinnen im Jahr 2014 und wie unterscheiden sich diese von den Werken Gisela Breitlings?
    Im Rahmen der Ausstellung wird am 14. Januar 2015, um 19.30 Uhr, aus kulturkritischen Texten von Gisela Breitling vorgelesen. Ihre Thesen von der Missachtung bzw. Nichtwahrnehmung der Frauen in der Kunst bietet die Grundlage für die anschließende Diskussion, ob Frauen nach wie vor benachteiligt sind und deshalb besonders gefördert werden müssen oder ob sich inzwischen alles zum Besseren gewendet hat.
    Es stellen sich vor:
    Roselyne Barone, Heike Franziska Bartsch, Evelyn Bauer, Hannelore Buschkötter, Rosa Dames, Inge Denker, Burghild Eichheim, Eva Kreutzberger, Regine Kuschke, Ingeborg Leuthold, Almud Moog, Erika Schewski- Rühling, Angelika Schneider, Ingeborg Stiborski, Eva-Marie Treppe, Gisela Weimann.
    Die GEDOK Galerie Berlin freut sich auf Ihren Ausstellungsbesuch und Ihre Teilnahme am Begleitprogramm.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So 14-18 Uhr
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030. 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 6. Dezember 2014- 15. Januar 2015
    SHIFTING IDENTITIES
    196 jüdisch-polnische Kinder überlebten den Holocaust, weil polnische Katholiken sie vor den Deutschen versteckten.
    Installation mit Fotoporträts und Videointerviews von Jani Pietsch

    Ein Fotoalbum aus dem Jahr 1949, gefunden im Archiv des Museums der Ghettokämpfer in Israel, bildet den Ausgangspunkt für die Installation. Drei dieser Kinder, die heute in Israel leben, berichten im Innern der begehbaren Installation von ihrem Überleben in Polen.
    Veranstaltungsort: Galerie Fantom
    Hektorstraße 9-10
    Berlin-Charlottenburg
    Geöffnet 6.-16. Dezember | Dienstag-Sonntag | 15-19:00
    17. Dezember - 15. Januar | nach Verabredung
    Telefon: 0175.9039857, www.janipietsch.de

  • 07. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015
    Videoinstallation: Mounira Al Solh "Now eat my script"
    In der Arbeit befasst sich die Künstlerin mit dem Moment, an dem Fragmente von Geschichte und Biografie aufeinandertreffen. Sie nimmt den Transport eines geopferten Lamms im Kofferraum ihres Verwandten als Ausgangspunkt, um über den Austausch von Waren und Lebensmitteln zwischen der Familie mütterlicherseits in Syrien und ihrer Familie im Libanon in Krisenzeiten zu reflektieren.
    Der Film verwischt dabei die Grenzen von Vergangenheit und Gegenwart, Wirklichkeit und Fiktion und lädt ein zur Reflexion über die Darstellung von Gewalt und das Dilemma für eine KünstlerIn, ein Trauma in Realzeit zu erfassen.
    Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Donnerstag 19 bis 21 Uhr: 4 Euro
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    KUNST-WERKE BERLIN e. V.
    Auguststraße 69
    10117 Berlin
    www.kw-berlin.de

  • 07. Dezember 2014 bis 30. August 2015
    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • Sonntag, 14. Dezember 2014 bis Sonntag, 25. Januar 2015
    Sonntag, 14. Dezember 2014, 12 Uhr Eröffnung mit Dagmar König, Bezirksstadträtin
    Am Sonntag, 18. Januar 2015, 12 Uhr, findet ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt.

    Finden und Fügen
    Claudia Busching - Collagen
    Pomona Zipser - Skulpturen
    Frauenmuseum Berlin e.V. zu Gast in der Kommunalen Galerie Berlin

    Pomona Zipser und Claudia Busching haben sich für diese Ausstellung des Frauenmuseum Berlin "gefunden". Beide gehören etwa derselben Generation an, ihre Werke kommunizieren auf Augenhöhe. Den Arbeiten ist anzumerken, dass sie Ergebnis einer künstlerischen Entwicklung sind: die Formensprache beider Künstlerinnen ist geschliffen, die persönliche Handschrift ausgearbeitet, die technische Umsetzung sehr gekonnt.
    "Finden und Fügen" - als Ausstellungstitel ist kein reines Wortspiel. Finden kann nur, wer auch sucht – und es ist fast allen künstlerischen Ansätzen inhärent, sich mit dem Gefundenen allenfalls temporär zufrieden zu geben. "Fügen" wiederum ist als bewusste künstlerische Aktion zu interpretieren, etwa das Setzen einer Linie, einer Form, einer Idee.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10 - 17 Uhr, Mittwoch 10 - 19 Uhr, Sonntag 11 - 17 Uhr
    Vom 24.12.14 bis 01.01.15 ist die Galerie geschlossen
    www.kommunalegalerie-berlin.de

  • Vernissage: Freitag, 16. Januar 2015, 19.00 Uhr
    Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 11.03.2015

    FRAUENBEWEGT - FRAUENBEZOGEN
    Bunte Vielfalt in Gemeinschaft, Interaktion und positive Vision: Figürliche Malerei von Hilke Ryter vorwiegend aus der Sammlung Ute Greiling. Bei der Ausstellungseröffnung ist die Künstlerin anwesend.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 19. Februar bis Sonntag, 12. April 2015
    Eröffnung am Mittwoch, 18. Februar 2015, um 19.30 Uhr

    Vivian Maier – Street Photographer
    Die Ausstellung wird erstmalig in Deutschland gezeigt, präsentiert vom Freundeskreis Willy-Brandt-Haus. Zu sehen ist eine Auswahl von 120 Werken.
    Vivian Maier (1926 bis 2009) ist innerhalb weniger Jahre zu einer der wichtigsten amerikanischen FotografInnen des 20. Jahrhunderts aufgestiegen. Dabei hat sie selbst zeitlebens niemandem ihre auf über 150.000 geschätzten Aufnahmen gezeigt und einen Großteil ihres Werks selbst nie gesehen. Einige tausend unentwickelten Filmrollen fanden sich neben Vintages und Negativen 2007 in der Zwangsversteigerungsmasse, die von drei Höchstbietenden erworben wurde. Während Vivian Maier 2009 verarmt starb, erfreut sich ihr Werk unter SammlerInnen größter Beliebtheit. Vivian Maiers fotografischer Blick von damals fasziniert noch heute.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr
    Ausweis erforderlich
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Finding Vivian Maier. Ein Film von Charlie Siskel und John Maloof
    www.freundeskreis-wbh.de

  • Samstag, 21. Februar 2015, 15 Uhr
    Ausstellungsbesuch: Stille Helden u. Blindenwerkstatt Otto Weidt
    Zwei Ausstellungen im Seitenflügel des Hauses Rosenthaler Straße erzählen von jüdischen Frauen und Männern, die dank der Courage einiger weniger Menschen in der NS-Zeit gerettet wurden. Einladung zum Gespräch über Widerstand in schwierigen Zeiten mit anschließendem Besuch des nahegelegenen Denkmals Frauenprotest in der Rosenstraße
    Mit Ingrid Schmidt, M. A.
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Eintritt ins Museum: frei
    Veranstaltungsort: Treff: Blindenwerkstatt Otto Weidt
    Rosenthaler Straße 39 (nahe S-Bhf. Hackescher Markt), 2. Hof
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 22.12.2014

       




     
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