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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im September 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - bis November 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 27. Februar 2014 - Dauerausstellung
    Blick-Macht.Bild. Fotografin Benita Suchodrev eröffnet Fotoatelier
    Jede/r von hat das schon einmal erlebt: Ein Foto nimmt den Blick gefangen, zieht in seinen Bann. Kunstwerke, die innerhalb eines Augenblicks Macht über uns und unsere Gedanken haben. Die Fotografin Benita Suchodrev ist in der Lage solche Bilder mit ihrer Kamera zu erzeugen, uns die Welt durch ihre Augen sehen zu lassen und uns mit ihren Darstellungen zu verzaubern. Dass sie eine Virtuosin der Kamerakunst ist, erkannten bereits SammlerInnen und KuratorInnen weltweit, die ihre Werke in Ausstellungen zeigen. Nun eröffnet die bekannte Kunst- und Porträt-Fotografin ihr eigenes Atelier am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg. Zur Eröffnung des Ateliers am 27. Februar 2014, findet unter anderem eine Lesung aus dem 2013 im Metrolit Verlag erschienenen Bildband "Nachtleben Berlin - 1974 bis heute", statt. Zu diesem Buch hat Benita Suchodrev einige Fotografien beigesteuert.
    Veranstaltungsort: Fotoatelier "Blick.Macht.Bild"
    Motzstraße 52 (Viktoria-Luise-Platz)
    10777 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nachtleben Berlin, 1974 bis heute
    www.blickmachtbild.com
    www.benitasuchodrev.com

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 09. Mai bis 05. Oktober 2014
    TARGETS
    Fotografien von Herlinde Koelbl

    Die Fotografin Herlinde Koelbl beschäftigt sich in ihrem neuen, international angelegten Kunstprojekt TARGETS mit militärischer Ausbildung und den kulturellen Unterschieden, die sich in den jeweils landestypischen Schießzielen widerspiegeln. Die Fotografien, die in einem Zeitraum von sechs Jahren in fast 30 Ländern entstanden, werden erstmals im Erinnerungsjahr an den Ersten Weltkrieg 2014 im Deutschen Historischen Museum zu sehen sein.
    Herlinde Koelbl bereiste dafür Truppenübungsplätze u.a. in den USA, China, Russland, Afghanistan, Brasilien, Äthiopien, Norwegen oder der Mongolei. Entstanden sind Fotografien zerfetzter menschlicher Silhouetten aus Pappe, von Schüssen durchlöcherter Plastikpuppen oder von Patronen durchsiebter Metallplatten.
    Die Fotografien werden ergänzt von Video- und Soundinstallationen und Portraits von Soldaten. Zitate aus Interviews geben einen persönlichen Einblick in die Situation der Soldaten auf den Übungsschießplätzen der Welt. Sie sind in letzter Konsequenz die Ziele in bewaffneten Konflikten. So lässt Herlinde Koelbl die reale Grausamkeit von Tod und Krieg in ihren Bildern spürbar werden.
    Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum
    Unter den Linden 2
    10117 Berlin
    Täglich 10 - 18 Uhr
    www.dhm.de
    www.herlindekoelbl.de

  • 13. Mai bis Ende September 2014
    Inge Gräber: Bilder in Öl auf Leinwand
    Landschaften in der Natur, aber auch Stadtlandschaften sind das vorherrschende Motiv von Inge Gräber. Sie arbeitet im Freien mit Ölfarben an der Staffelei. Unterwegs zu sein, an unbekannte Orte zu reisen und in eine fremde Landschaft einzutauchen bedeutet für die Malerin die fortwährende Suche nach inspirierenden Motiven.
    Musikalische Gestaltung: Annette Wizisla, Klavier und Gesang
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer!
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum
    Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Besichtigung nach Anmeldung. Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • 07. August – 26. September 2014
    Annette Lück - "Der Mensch im Mittelpunkt". Acryl- und Ölmalerei
    Für die Hamburger Künstlerin steht das Thema "Menschen" im Vordergrund ihrer gestalterischen Arbeit. Besonders der weibliche Körper, seine Schönheit und sein Verfall reizen sie zu Bildfindungen. Auch die Auseinandersetzung mit der Umwelt, was erwartet die Menschen, wenn die Natur weiter zerstört wird, wird von ihr thematisiert.
    Die Künstlerin geht beim Malen nicht von einer konkreten Bildidee aus, sondern lässt sich von dem Bild führen, das heißt der Prozess steht im Vordergrund. Es werden immer neue Schichten von Farbe aufgetragen, bis die Bildaussage stimmig erscheint. Dabei kann sich das Bild auf überraschende Weise verändern. Manchmal werden auch Collageelemente verwendet. Seit kurzem wird dieser Entstehungsprozess auch fotografisch dokumentiert, um die verschiedenen Stadien, die das Bild durchläuft, festzuhalten.
    Veranstaltungsort: Galerie weib-art / Frauentreffpunkt Schmiede
    Richardplatz 28 (mitten auf dem Platz)
    12055 Berlin-Neukölln
    U7 U-Bahn Karl-Marx-Straße, S Neukölln
    www.frauen-in-neukoelln.de
    www.malwege.de

  • 15. August bis 12. Oktober 2014
    "LebensSichten III"
    "LebensSichten III" ist ein Projekt, das Arbeiten von 50- bis 70-jährigen Künstlerinnen der GEDOK Berlin präsentiert.
    In "LebensSichten" äußern sich die Künstlerinnen der mittleren und älteren Generation: soziale Umbrüche und gravierende persönliche Veränderungen werden zum Gegenstand künstlerischer Reflexion. Dabei interessiert die künstlerische Verarbeitung von gelebtem Leben, aber auch Erwartungen an Kommendes, die vielgestaltige, vielstimmige Spiegelung und Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart in der jeweils individuellen Geschichte.
    Es stellen sich vor:
    Süheyla Asci, Evelyn Bauer, Julia Büttelmann, Heike Franziska Bartsch, Britta Clausnitzer,
    Karin Fröhlich, Ade Frey, Almut Flentje, Pia Fischer, Monika Hipfel, Daniela Kwee, Eva Kreutzberger, Regina Roskoden, Angelika Schneider von Maydell, Ingeborg Stiborsky, Michaela van den Driesch, Helga Wagner, Nham-hee Völkel-Song
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So 14-18 Uhr
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030. 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 04. September bis 11. Oktober 2014
    Finissage 11. Oktober 2014, 15:00 Uhr

    Anka Kröhnke (Texturen) & Latifa Sayadi (Metall-Skulpturen) – "Concept. Concret."
    Anka Kröhnke flicht und webt zerschnittene Getränkedosen, Stapelholz, Aluminiumdrähte, Acrylstäbe, PVC-Schläuche, CD-Hüllen und andere Dinge, die als nicht mehr nutzbar verworfen werden, in selbst entwickelten Techniken in – und miteinander. Kröhnkes Arbeiten sind von Dada, Popart und Ready-made inspiriert, doch die Ästhetik ihrer leuchtend bunten, kratzigen Tapisserien erinnert zuerst an die Avantgarde der Zwanzigerjahre. Die für ihre Arbeiten mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Künstlerin wurde 1940 in Berlin geboren. Sie entstammt einer KünstlerInnenfamilie, für die sie 2004 ein Museum, das "Atelierhaus Rösler-Kröhnke" in Kühlungsborn eröffnete.
    Mehr Infos unter: www.anka-kröhnke.de
    Latifa Sayadi wurde 1970 als Tochter eines tunesischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Sie unterhält ein Atelier in Berlin, arbeitet aber auch in Tunesien und Portugal. Als sehne sich die nomadisierende Sayadi nach etwas mehr Bodenhaftung, bezwingt sie mit ihrer Kunst Stahl, Eisen, Kupfer und Messing. Ihre Skulpturen tragen den feinen Witz und spielerischen Geist ihrer Schöpferin.
    2013 gab Latifa Sayadi den viel beachteten Band "Striking woman-mild as steel" heraus, in dem sie 46 Kunstschmiedinnen aus 12 Ländern vorstellt.
    Mehr Infos unter: www.schmiedin.de
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 04. September - 02. Oktober 2014
    Vernissage am Donnerstag, 04. September 2014, 19.00 Uhr

    Traumfrauen
    "Traumfrauen - Eine Frau ist eine Frau..." von Monika Bolte.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 07. September bis 19. Oktober 2014
    "Hella Bernt: asleep with the devil – BLUE COLOR CHART"
    Seit Ende der siebziger Jahren setzt sich Hella Berent intensiv mit Kulturen Südeuropas, Asiens und dem arabischsprechenden Raum auseinander. Daraus greift die deutsche Künstlerin Motive auf, die sie in Medien wie Zeichnung und Keramik-Skulpturen, aber auch Fotografie und Video überträgt. Eigens für die Einzelausstellung hat die deutsche Künstlerin eine multimediale Raum-Installation, ´deconstructing the devil´s sleep´ entworfen, in der sie neue Perspektiven auf das Verhältnis zwischen den Kulturen zeigt.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: KunstHaus Potsdam
    Ulanenweg 9
    14469 Potsdam
    www.kunsthaus-potsdam.de

  • 10. September bis 22. Oktober 2014, Eröffnung am Dienstag, den 09. September 2014, um 19:30 Uhr
    Begrüßung Gisela Kayser, Geschäftsführerin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
    Redner: Yaak Karsunke, Schriftsteller und Schauspieler
    Thorsten Arend, Programmleiter Wallstein Verlag. Natascha Ungeheuer ist anwesend

    Natascha Ungeheuer, Ölbilder 1964 - 2014
    Seit fünfzig Jahren malt Natascha Ungeheuer Ölbilder und arbeitet in weiteren bildnerischen Techniken. Trotz zahlreicher Ausstellungen im In- und Ausland hat sie sich weitgehend dem Kunstbetrieb entzogen.
    Von 158 Werken, die in 50 Jahren entstanden sind, werden 50 Bilder in der Ausstellung präsentiert.
    Veranstaltungsort: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    Am 24.09.2014 um 17:00 Uhr findet ein Gespräch der Künstlerin Natascha Ungeheuer mit dem Publikum statt. Um eine Anmeldung per Email unter ela.papen@freundeskreis-wbh.de zur Teilnahme am Gespräch wird gebeten
    www.freundeskreis-wbh.de

  • 12. September bis 26. Oktober 2014
    Vernissage: Donnerstag, 11. September 2014 . 19 - 21 Uhr

    Hertha Müller - Collagen
    Ausgeschnittene Wörter arrangiert die Schriftstellerin zu Gedichten; mal leichtfüßig und humorvoll, mal gedankenschwer – stets aber mit einer bildlichen Entsprechung.
    Bereits in den 90er Jahren schnitt die Nobelpreisträgerin Wörter aus Zeitungen und Zeitschriften aus. Bis heute hat sie nach eigenen Angaben Hunderttausende Wörter katalogisiert und in Kästen geordnet. "Es ist eine Sucht", so die Künstlerin selbst. "Manches Wort habe ich auch 20-mal. Ich will ihm zeigen: Dich lasse ich nicht mehr laufen."
    In ihrem bildgewordenen Schreiben werden Zeichnung und Sprache zu einer neuen, verblüffenden Form der ästhetischen Poesie.
    1953 in Rumänien geboren, verließ Herta Müller 1987 ihre Heimat nach einem Publikationsverbot und Repressionen durch den rumänischen Geheimdienst Securitate. Seither lebt die Schriftstellerin in Berlin. Die Erfahrungen in einem totalitären System prägen bis heute ihr Schreiben. Internationale Anerkennung erlangte Müller 2009, als sie mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde.
    Veranstaltungsort: LUMAS Berlin - Hackesche Höfe
    Rosenthaler Straße 40/41
    10178 Berlin
    Öffnungszeiten: Mo-Do 11-20 Uhr, Fr-Sa 11-21 Uhr, So 13-18 Uhr
    www.lumas.de
    www.hertamueller.de

  • 11. September bis 16. November 2014
    Vernissage am 11. September 2014, um 12.30 Uhr

    Kabinettausstellung "Gisi Fleischmann - Ein jüdisches Schicksal aus Bratislava"
    Die Autorin und Kuratorin der Ausstellung Anna Grusková (Theater- und Filmautorin aus Bratislava) zeigt zum ersten Mal der deutschen Öffentlichkeit eine Frau, auf die auch Rabbiner hörten, eine unkonventionelle Persönlichkeit des jüdischen Lebens und des antifaschistischen Widerstandes in der Slowakei.
    Musikalische Umrahmung (Vernissage): Jana Orlická, Gesang, Pater Korínek, Kontrabass, und Ondrej Kabrna, Akkordeon.
    In Zusammenarbeit mit der Botschaft der Slowakischen Republik und dem Slowakischen Institut in Berlin, der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und der Autorin und Kuratorin organisiert zum 70. Jahrestag des Todes von Gisi Fleischmann (1892-1944).
    Ausstellungseröffnung: Eintritt frei, danach im Rahmen der Dauerausstellung: 3,50 Euro | ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburgerstr. 28-30
    10117 Berlin
    Die Ausstellung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2014 statt.
    Weitere Informationen zur Ausstellung:
    www.centrumjudaicum.de

  • Ausstellungseröffnung: Freitag, 12.September 2014, 19:00 Uhr
    Zu sehen bis 25. November 2014

    "Glückskind" Malerei Rebecca Ketelhohn
    Rebecca Ketelhohn lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin. Nach Ausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeiten führte ihr Weg sie auf verschlungenen Pfaden zur Mode. Von 1995 bis 1998 studierte sie am Berliner Lette-Verein Modedesign (Abschluß im Sommer 1998). Rebecca entwarf und fertigte Auftragsarbeiten nach individuellen Wünschen an und beschäftigte sich ebenfalls mit der faszinierenden alten Technik des Filzens. Über eine Tätigkeit in einer Galerie im Prenzlauer Berg fand sie 2004/5 Kontakt zu einigen KünstlerInnen, mit denen Rebecca von 2006 bis 2008 als KünstlerInnengruppe "Bilderfabrik" gemeinsam künstlerisch arbeitete und erste Ausstellungen organisierte.
    Ihre Bilder in der Ausstellung "Glückskind" leuchten geradezu eindringlich und präsentieren in gewisser Weise die sprühende Kraft und Wildheit der Künstlerin. Ein Glücksfall, dass Ketelhohn den Weg von der Mode in die Malerei gewagt hat.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Bitte unter 48099846 anmelden, da Veranstaltungen in dem Raum stattfinden
    www.paula-panke.de

  • 13. September bis 31. Dezember 2014
    Vernissage: 13. September, 20:00 Uhr

    Ulla Pfund (Sinnliche Ökollagen) – "Cunabula, Nixe und Co"
    Das mobile Öko-Atelier PfundStücke kooperiert kreativ mit dem Handmade-Cafe Manyfold in der Zossener Straße.
    Ulla Pfund präsentiert farbintensive, kraftvolle Ökollagen aus Recycling-Materialien wie Zeitungen, Plakaten, Reklame, Pastellen… und Encaustic, einer Heißwachstechnik, welche die Farben plastischer und vielschichtiger macht.
    Der Titel Cunabula bedeutet im Lateinischen Wiege, Cunnus, lat., Vulva und manchmal auch Vagina. Die weiche, ovale Form und die sinnlich verspielte Tiefgründigkeit der Bilder berühren direkt und intuitiv.
    Es sind FrauenKraftBilder, weibliche Höhlen, Vibrationen und Altäre, unschuldig, lüstern, musikalisch und tantrisch.
    Weitere Energiebilder wie Power Chakras, Nixen und weibliche Archetypen laden in die Ausstellung, welche durch Workshops im Kreativen Recycling ab Oktober bereichert wird.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Cafe Manyfold
    Zossener-Straße 10
    10961 Berlin
    Telefon: 030 – 9559 7261, www.ursula-maria-pfund.de
    www.manyfoldberlin.de

  • 17. September bis 14. Oktober 2014
    Finissage am Dienstag, 14. Oktober, 19 Uhr

    Art Week Berlin: Le Grand Opening - Ausstellung der Portraits von Dikla Stern
    Die deutsch-israelische Künstlerin Dikla Stern, geboren 1972, lebt als freischaffende Malerin und Grafikerin in Berlin. Schon früh begann sie mit experimenteller Fotografie und entschied sich nach ihrem Abitur für eine Ausbildung am Avni-Institute of Fine Arts & Design in Tel Aviv, wo sie Grafikdesign studierte. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland schloss sie ihr Studium an der Hochschule Mannheim für Technik und Gestaltung, in der Fakultät für Gestaltung, Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Medientheorie und Philosophie, mit dem Master of Arts ab.
    Die Ausstellung, die im Rahmen der Art Week Berlin gezeigt wird, zeigt ihre zeitgenössischen Arbeiten. Diese beschäftigen sich hauptsächlich mit der Wahrnehmung der Umwelt als vielschichtigen Vorgang und den dabei entstehenden Stimmungen innerhalb der BetrachterIn.
    Veranstaltungsort: Mein Haus am See
    Brunnenstraße 197-198
    10119 Berlin-Mitte
    www.diklastern.com

  • 19. September bis 10. November 2014
    Vernissage: Freitag, 19. September 2014, 19.00 Uhr. Mit Live-Musik von Milistu

    Von Stein zu Stein, zu Herz zu Herz
    Was braucht es, den Stein zu erweichen? Was verwandelt das Herz in Stein? Die Künstlerinnen Miriam Sturm und Ina Streckenbach spannen einen Bogen von vermeintlich Starrem und Festem hin zu Organisch-Bewegtem.
    Veranstaltungsort: BEGiNE. Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 17.00 Uhr, Samstag ab 19.00 Uhr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de
    www.milistu.de

  • 19. September bis 10. Oktober 2014
    Finissage am Freitag, dem 10. Oktober, 19 Uhr mit Kochkontest

    BERLIN PUTTANESQUE: Lena Braun stellt ihre Female Freaks Berlin Collection im Rahmen der Art Week Berlin aus
    Seit 2003 beschäftigt sich die Künstlerin, Autorin und Kuratorin in ihrer Arbeit im Besonderen mit weiblichen Biographien. Die gezeigten Werke, die sowohl Bilder, als auch begehbare und bespielte Installationen umfassen, legen den Schwerpunkt besonders auf Frauen, die anders sind. "Female Freaks", das sind für Braun Persönlichkeiten, die sich der kulturellen Rollenzuschreiben widersetzen oder sie ad absurdum führen. Sie setzt sich unter anderem mit Marlene Dietrich, Romy Schneider, Hildegard Knef oder Anita Berber auseinander. Dabei nutzt sie nicht den voyeuristischen Blick auf Andersartiges, vielmehr erschafft sie eine Hommage an seltene Blüten, außerordentliche Taten und herausragende nicht uniforme Eigenschaften. Wichtig ist der Künstlerin dabei, eine immerwährende Neudefinition des Begriffs "Frau" und nicht die unreflektierte Hinwendung und Wiederverwendung des Begriffs der weiblichen Natur. Dafür arbeitet sie genreübergreifend und re-inszeniert Biographien durch ihre interaktiven Installationen und macht Geschichte erlebbar.
    Bülowstraße 90
    10777 Berlin-Neukölln
    www.lenabraun.com
    www.lenabraunberlin.com

  • 27. September bis 08. November 2014
    Vernissage am Freitag, 26. September, 19 Uhr / Finissage am Samstag, 8. November, um 16 Uhr

    Andrea Lehnert: Sonnentau – Malerei
    Die 1974 in Dortmund geborene Künstlerin studierte von 1997 bis 2002 an der Kunstakademie Düsseldorf und bekam zum Abschluss ihres Studiums den Titel "Meisterschülerin" verliehen. Die Einzelausstellung zeigt Werke mit klassischen Motiven, die auf das Wesentliche reduziert sind. Durch das Spiel mit Farbe und Licht gelingt es Lehnert, eine dichte Atmosphäre bei den BetrachterInnen zu erzeugen.
    Veranstaltungsort: lorch + seidel contemporary
    Tucholskystr. 38
    10117 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter:
    www.andrealehnert.de
    www.lorch-seidel.de

  • 02. Oktober bis 11. November 2014
    Vernissage am Donnerstag, 02. Oktober 2014, 19 Uhr in Anwesenheit von Sylvia Edler, Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamtes Neukölln

    Das Zweite Gesicht. Portraitzeichnungen von Marita Schwatke-Trilling
    Zu Beginn ihrer Malerei zeichnete die Künstlerin nur Portraits von anerkannten KünstlerInnen nach. Im Laufe ihrer Arbeit entwickelte sie jedoch eine eigene Art der Verfremdung der Portraits und Fotografien. Der ursprüngliche Ausdruck der Gesichter bleibt in Ansätzen und Umrissen erhalten. Es entsteht ein „Zweites Gesicht“. Eine besondere Vorliebe der Künstlerin ist die Einbindung eines Namens oder eines Textes in den Bildern.
    Die Schreibgruppe "Botanischer Garten" umrahmt die Eröffnung mit einer Lesung.
    Veranstaltungsort: Galerie weib-art (Frauentreffpunkt Schmiede)
    Richardplatz 28
    12055 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.berlin.de/frauentreffpunkt

  • 09. Oktober 2014 bis 01. März 2015
    Vernissage am Mittwoch, 08. Oktober 2014, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin

    Reportagen & Tagträume - Das Verborgene Museum Berlin entdeckt Monique Jacot
    In Berlin wird die deutschlandweit erste Retrospektive mit Fotografien der Schweizer Fotografin gezeigt. Die 1934 geborene Künstlerin gehört zu den stilbildenden Fotografinnen der Schweiz nach 1945.
    Mit ihren Aufnahmen aus Europa, den USA, der Sowjetunion, China und dem fernen Osten traf Monique Jacot (1934) nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit und wurde bei den internationalen Schweizer und französischen Journalen, u.a. »du«, »Annabelle«, »Elle«, »Réalités« und »Vogue zur gefragten Bildjournalistin. Frauen stehen oft im Mittelpunkt ihrer Arbeit, so zum Beispiel dokumentierte sie die Arbeitsbedingungen von Frauen auf dem Land und in der Industrie, sowie Mädcheninternate in England und den Alltag in Frauengemeinschaften in Frankreich. Von der Realität fasziniert und abgestoßen zugleich, ist Jacot auch eine Fotografin der Extreme. Im eigenen Land als Reportage-Fotografin, Rebellin und Realistin angesehen, pflegt sie auch ihr Faible für hintersinnige, fotografisch-poetische Bildgeschichten, die sie in komplizierten Verfahren in der Dunkelkammer entwickelt. In diesem Spagat zwischen gesellschaftlichem Engagement und schöpferischer Intuition ist sie bis heute aktiv.
    Das Verborgene Museum zeigt ca. 120 Arbeiten der Schweizer Fotografin mit Beispielen aus all ihren Schaffensphasen - Schwarzweißfotografien, Polaroids, Transfers und Fotogramme.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstr. 70
    10625 Berlin
    www.dasverborgenemuseum.de

  • Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 09. Oktober 2014, 19 Uhr. Einführende Worte von Karin Berning.
    09. Oktober 2014 bis März 2015

    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 23.09.2014

       




     
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