Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Februar bis April 2016. Fortlaufend und tagesaktuell
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2016:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Februar bis April 2016. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 28. August 2015 bis 13. März 2016
    Sonderausstellung
    Gräfin Lichtenau. Ein Leben für die Liebe & die Kunst

    Damit erinnert das Museum an das schillernde, an dramatischen Momenten reiche Leben einer Frau im Umfeld des preußischen Hofes: Wilhelmine Enke, verheiratete Madame Ritz, schließlich Gräfin Lichtenau (1753 - 1820). Wilhelmine prägte die frühklassizistische Kunst und Baukultur Preußens entscheidend mit: Dem königlichen Freund stand sie bei seinen Bauprojekten beratend und zunehmend aktiv in den Entwurfs- und Bauprozess eingreifend zur Seite, zog Künstler und Wissenschaftler an den Berlin-Potsdamer Hof.
    Im Mittelpunkt der Ausstellung steht zum einen das wechselvolle Leben Wilhelmine Enkes: Geboren in Dessau als Tochter eines Hornisten am Hof Friedrichs des Großen, ermöglichte ihr der Kronprinz eine umfassende Bildung, die für eine Bürgerliche außergewöhnlich war. Gleichzeitig schuf sie sich ein persönliches Netzwerk aus Künstler_innen, Wissenschaftlern und Intellektuellen.
    Noch in Italien wurde Madame Ritz zur Gräfin Lichtenau erhoben und erhielt so Zutritt bei Hof. Stand sie in Italien wie auch am Preußenhof als Gräfin Lichtenau auf dem Zenit, so war der Fall, der sie unmittelbar danach ereilte, umso tiefer: Ohne ihren königlichen Protektor völlig schutzlos, sah sie sich einem Prozess, einer Verurteilung und Verunglimpfung ausgesetzt, deren Echo bis heute nachhallt.
    Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Ausstellung "Frauensache. Wie Brandenburg Preußen wurde" der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg statt.
    Eintritt frei. Zugang barrierefrei
    Veranstaltungsort: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim
    Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg
    14059 Berlin
    www.villa-oppenheim-berlin.de

  • 10. September 2015 bis 21. Februar 2016
    Tanz der Hände - Fotografien (1920 –1935) der Tänzerinnen Tilly Losch (1903-1975) und Hedy Pfundmayr (1899-1965)
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist ihr gemeinsamer Auftritt im Jahr 1927 bei den Salzburger Festspielen, für den sie den "Tanz der Hände" kreiert haben, der zu ihrem Markenzeichen wurde und als Händetanz Geschichte geschrieben hat.
    Im Zentrum der Ausstellung stehen Fotografien von Tilly Losch und Hedy Pfundmayr, die um 1925 als privat und beruflich "unzertrennliche Balletteusen" galten. Das Wien der 1920er Jahre war noch vom klassischen Bühnentanz geprägt, aber neben Tilly Losch und Hedy Pfundmayr modernisierten auch die Geschwister Wiesenthal, Hilde Holger, Mila Cirul und Toni Birkmeyer die starre Gebärdensprache mit eigenen, freien Kreationen. Berlin war zur selben Zeit Podium für den kreativen Einzeltanz mit Protagonistinnen wie Valeska Gert (1892-1978) und Mary Wigman.
    Es waren Filmschaffende, aber mehr noch Fotograf_innen, die für die weitreichende Verbreitung dieser avantgardistischen Tanz-Auftritte sorgten. Dabei wurden die Eleganz und Extrovertiertheit der Tanzperformances nur selten während der Aufführungen fotografisch eingefangen. Die Szenen wurden meistens im Atelier nachgestellt.
    In Berlin wird die aus dem Wiener Photoinstitut Bonartes übernommene Ausstellung "Tanz der Hände" um Fotografien von Berliner Fotograf_innen ergänzt. Ein Höhepunkt der Ausstellung ist die Präsentation des Stummfilms (ca. 1928) von Norman Bel Geddes, in dem Tilly Losch eine Variante des "Tanz der Hände" vorführt.
    Die Ausstellung zeigt Werke von u.a.: Trude Fleischmann, Rudolf Koppitz, Grete Kolliner, Madame d´Ora (Dora Kallmus), Suse Byk, Lotte Jacobi, Yva, Hans Robertson, Charlotte Rudolph, Otto Skowranek.
    Die Ausstellung aus dem Photoinstitut Bonartes, Wien, ist das Ergebnis einer interdisziplinären Spurensuche zum Thema "Tanz und Hände" und wurde in Zusammenarbeit mit der Wiener Kuratorin, Magdalena Vuković, für Berlin eingerichtet.
    Der Ausstellungskatalog "Tanz der Hände" kostet ca. 15,- Euro.
    Eintrittspreise: 3,- €, ermäßigt 1,50 €
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.,
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do & Fr 15 – 19 ; Sa & So 12 – 16. Geschlossen 17.12.2015 – 6.01.2016
    www.dasverborgenemuseum.de

  • 16. September 2015 – 10. April 2016
    Cindy Sherman. Works from the Olbricht Collection
    Mit Arbeiten aus nahezu allen Schaffensperioden gewährt die retrospektiv angelegte Ausstellung einen guten Überblick über das Gesamtwerk der Fotokünstlerin.
    Cindy Sherman hat ein unverwechselbares und wegweisendes Werk geschaffen, das die Formensprache der Fotografie auf ungeahnte Weise erweitert hat.
    Bekanntheit erlangte die Künstlerin in den 1970er Jahren mit der schwarz-weißen Serie "Untitled Film Stills", in denen sie klischeehafte Frauenfiguren der 40er und 50er Jahre in fiktiven Filmszenen verkörpert. Ab 1980 folgte nicht nur der Wechsel zu farbigen Abzügen und großen Formaten, sondern mit den "Centerfolds" auch der große künstlerische Erfolg.
    Die Ausstellung ist in enger Zusammenarbeit mit Cindy Sherman entstanden.
    Gezeigt werden 65 Fotografien der Künstlerin.
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Di-So, 12-18 Uhr
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Female Trouble - Die Kamera als Spiegel und Bühne weiblicher Inszenierungen - Inka Graeve Ingelmann
    www.me-berlin.com

  • 04. Oktober 2015 bis 31. März 2016
    DESSA: Stolzesteine – Stones-of-Pride
    Ausstellung: DESSA – Kaufhaus Nathan Israel 1815–1939 – Eine Künstlerin erforscht Geschichte

    Eine Hommage an das Kaufhaus N. Israel und für eine neue Form des Gedenkens auf Augenhöhe setzt sich die Künstlerin DESSA mit ihrem Konzept der "Stolzesteine" ein, das sie anlässlich ihrer Ausstellung "Kaufhaus Nathan Israel 1815–1939 – Eine Künstlerin erforscht Geschichte" in einem begleitenden Buch vorstellt.
    Wie kann Kunst einer kollektiven jüdischen Erinnerung dienen? Dies ist eines der Hauptthemen der in Afrika als Tochter jüdischer Emigrant_innen geborenen und in der Schweiz und in Berlin lebenden Künstlerin DESSA. Ihre "Stolzesteine" sind kleine, aufrecht stehende Steine in ihren Bildern. Sie ehren das Andenken an eine oder mehrere Personen und deren Lebenswerk.
    DESSA widmet ihre Bildserie der Eröffnung des Berliner Kaufhauses Nathan Israel am 10. März 1815 – vor genau 200 Jahren. Sie ist eine Hommage an die Philanthropie und das soziale Engagement des Unternehmens über vier Generationen.
    Stolpersteine lösen jedoch bei ihr ein Gefühl der Verstörung und Verletzung aus. Sie liegen flach in den Bürgersteigen, von Füßen getreten, verschmutzt nicht nur durch Staub, Stiefel und Fahrräder, sondern auch durch Vögel, Hunde und Zigaretten. Menschen blicken auf sie herab, anstatt zu ihnen hinauf – im Sinne des Konzepts ihrer "Stolzesteine".
    DESSA: Stolzesteine – Stones-of-Pride
    Hommage an das Kaufhaus N. Israel, Berlin
    Mit einem Essay von Holt Meyer
    Deutsch, Englisch. 96 Seiten, Hardcover, Fadenheftung, 34 Farbabbildungen
    ISBN 978-3-95565-112-1, EUR 20,00
    Veranstaltungsort: Mitte Museum
    Pankstraße 47
    13357 Berlin
    www.hentrichhentrich.de
    mittemuseum.de

  • 02. Oktober 2015 bis 10. April 2016
    Ausstellung: abgedreht! Bühnenwelten – Lebenswelten. Stage Designs – Living Spaces. Chaim Heinz Fenchel (1906–1988)
    Als der Berliner Heinz Fenchel im Februar 1937 in Haifa an Land ging, konnte er auf eine bemerkenswerte Karriere im deutschen und internationalen Filmgeschäft zurückschauen: Er hatte die Sets für insgesamt 45 Filmproduktionen – von Großstadtkomödien bis zu Actionfilmen – geschaffen.
    In der Weimarer Republik ein vielbeschäftigter und erfolgreicher Filmset-Designer, durfte er seit 1933 als Jude in Deutschland nicht mehr arbeiten. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen entschied sich Heinz Fenchel, nach Palästina auszuwandern, in ein Land ohne nennenswerte Filmindustrie. Hier nutzte er seine Erfahrungen aus der Filmbranche und seine zeichnerische Begabung und schuf Kaffeehäuser, Bars und elegante Geschäfte für die aufblühende Metropole Tel Aviv. Später waren es private Residenzen und luxuriöse Hotels nicht nur in Israel, sondern auch in Afrika, mit denen er Lebenswelten schuf, die von den Bühnenwelten seiner Filmsets nicht zu trennen sind.
    Mit Beiträgen von Liorah Federmann, Wolfgang Jacobsen, Chana Schütz, Ines Sonder
    Eine Publikation der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    abgedreht! Bühnenwelten – Lebenswelten. Stage Designs – Living Spaces. Chaim Heinz Fenchel (1906–1988)
    Herausgegeben von Chana Schütz
    104 Seiten, Klappenbroschur, 133 Farbabbildungen
    ISBN 978-3-95565-128-2, EUR 14,90
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Str 28/30
    10117 Berlin
    www.centrumjudaicum.de
    www.hentrichhentrich.de

  • 8. November 2015 – 29. Februar 2016
    "Malweiber"
    "FRAUEN DER BERLINER SECESSION II"– Arbeiten von Julie Wolfthorn, Charlotte Berend-Corinth, Maria Slavona, Augusta von Zitzewitz

    Vier Künstlerinnen der Berliner Secession stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung der Liebermann-Villa am Wannsee.
    Ende des 19. Jahrhunderts war die künstlerische Betätigung für viele Frauen ein Ausdruck der Emanzipation. Der Zugang zu Kunstakademien war ihnen noch verwehrt. Ihre Studien absolvierten sie in Privatschulen oder im Ausland. In der Öffentlichkeit wurden sie oft herabwerten als "Malweiber" bezeichnet. Erst Ende der 60er-Jahre begann die wissenschaftliche Beschäftigung mit einzelnen Künstlerinnen. Ihre Werke sind bisher nur in wenigen Ausstellungen gezeigt worden.
    Eintritt: 6 - €, ermäßigt 4 - €
    Veranstaltungsort: Liebermann-Villa am Wannsee
    Colomierstraße 3
    14109 Berlin
    Telefon: Kartentelefon: 030 - 80 58 59 00, www.liebermann-villa.de

  • 20. November 2015–21. März 2016
    Das sind wir. Porträtfotografie 1996 bis 2013
    In der Ausstellung werden neun unterschiedliche Serien zur Porträtfotografie von 1996 bis 2013 gezeigt. Es sind Aufnahmen, die auf der Straße und im Atelier, im dokumentarischen Kontext und im experimentellen Rahmen entstanden sind. Zu sehen ist die ganze Breite heutiger Strategien, Methoden und Haltungen, mit der sich künstlerisch arbeitende Fotograf_innen diesem Genre zuwenden. Während einige Positionen offensichtlich Bezug auf kunst- und fotohistorische Traditionen nehmen, zeichnen sich andere gerade dadurch aus, dass sie mit den Konventionen des klassischen Porträts brechen. So werden in den Serien auch die Grenzen des Mediums, der Einfluss des Internets und Genderthemen verhandelt. Bei all den unterschiedlichen Arbeitsansätzen lassen sich zwei grundsätzliche Strömungen unterscheiden: das Individualporträt und das Porträt der Gesellschaft.
    Die Autor_innen sind: Max Baumann, Kristleifur Björnsson, Dunja Evers, Verena Jaekel, Birgit Kleber, Boris Mikhailov, Loredana Nemes, Michael Schäfer und Tobias Zielony.
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124–128
    10969 Berlin
    www.berlinischegalerie.de

  • 20. November 2015 - Mai 2016
    Bäume - Quelle der Kraft, Eine Fotoausstellung von Marion Sieg
    Bäume begleiten uns durch unser ganzes Leben. Doch wie oft nehmen wir sie wirklich wahr? Sehen wir sie tatsächlich? Oder sind sie für uns einfach nur da, weil sie schon immer da waren? Bäume sehen heißt für mich Beständigkeit, Geduld, Ausdauer, Wachstum, Ausruhen, Schönheit, Alter, Stärke, Anmut... Ein Baum ist wie kein anderer
    "Mit dieser Ausstellung möchte ich jede animieren auf Reisen zu gehen, deshalb sind die Orte, an denen die Bäume aufgenommen wurden im Titel enthalten, zum Entdecken, Besuchen, Hinfahren, Wiedersehen. Denn Bäume beleben unsere Seele und geben uns die Kraft an uns und unsere Stärke zu glauben." Marion Sieg
    Veranstaltungsort: RuT - Rad und Tat e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin-Neukölln
    U8 Boddinstr., Bus 104, 344, 167
    Telefonisch und persönlich erreichbar: Di 10-14, Mi 10-14, Do 16-19, Fr 10-14
    Telefon: 030-621 47 53
    Email: post@rut-berlin.de
    www.lesbischeinitiativerut.de, www.rut-berlin.de
    www.facebook.com/RuTBerlin

  • 27. November 2015 bis 19. Februar 2016
    "...vom Wind getragen". Schwarz-Weiß-Fotografie von Inessa Dolinskaia
    Die Künstlerin Inessa Dolinskaia ist bevorzugt mit ihrer Kamera in der Stadt unterwegs, stets auf der Suche nach flüchtigen Momenten inmitten des Großstadtlebens. In ihrem Werk nimmt Inessa Dolinskaia die Betrachter_innen mit zu einer Entdeckungstour jenseits der üblichen Wahrnehmungsmuster. Sie lenkt den Blick auf die ansonsten übersehenen Details oder rückt Bekanntes durch Unschärfen und verfremdende Ausschnitte noch einmal neu in den Mittelpunkt ihrer Bilder.
    Vor allem die Stunden der Dämmerung am Morgen oder manchmal auch am Abend sind bevorzugte Tageszeiten ihrer Aufnahmen. Denn in diesen Momenten ist es noch ruhig oder das Tempo der Großstadt verlangsamt sich wieder. Diese besondere Atmosphäre, in der die Zeit fast still zu stehen scheint, schafft ideale Voraussetzungen für ihre Schwarzweiß-Aufnahmen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Galerie Hilaneh von Kories
    Belziger Straße 35
    10823 Berlin
    Öffnungszeiten
    Di - Fr 14:00 - 19:00, Sa 12:00 - 15:00 und nach Vereinbarung
    www.galeriehilanehvonkories.de

  • 07.01. - 13.02.2016
    European Maccabi Games 2015
    Im Sommer 2015 war Berlin Austragungsort eines großen Sportevents von historischer Bedeutung: Über 2000 jüdische Athlet_innen aus 36 Ländern traten an, um sich zumeist im Olympiapark in 19 Sportarten zu messen.
    Ein internationales Fotograf_innenteam hat die Spiele dokumentiert - die Menschen, die Ansprachen, der Sport, die Stadt, das Wetter und die Stimmung, das alles wird jetzt in einem Buch für die Nachwelt festgehalten und erinnert daran, was für eine großartige Zeit die Makkabisportler_innen im Olympiapark im Sommer 2015 verbracht haben. Das Olympiastadion selbst mit seiner dunklen Vergangenheit blieb während der Wettkämpfe und Events zumeist außen vor, als Mahnmal im Hintergrund. Es ging um das hier und jetzt, das moderne europäische Judentum.
    Eine bildliche Auswahl von Werken der Fotograf_innen: Nikolaus Becker, Lothar Bladt, Jessica Brauner, Petra & Wilfried Chruscz, Selin Esterkin, William Glucroft, Nadine Hams, Francisca Pérez Pérez, Benyamin Reich und Romit Tayar
    kuratiert von Pascual Jordan und Jessica Brauner
    Die Vernissage am 07. Januar ab 19 Uhr wird musikalisch von Sharon Brauner und Karsten Troyke begleitet, zwei Musikern, die mit ihren modernen Arrangements jiddischer Lieder das Judentum in Berlin immer wieder sehr lebendig präsentieren.
    Veranstaltungsort: Werkstattgalerie
    Eisenacher Str.6
    10777 Berlin
    Di-Fr 12-19h, Sa 12-16h
    www.werkstattgalerie.org

  • 10. Februar – 14. April 2016
    Vernissage 9. Februar 2016

    "Amane" von Hiromi Yamaguchi
    1981...Bei einer schwierigen Entbindung wurde Amanes Gehirn schwer beschädigt. Die Diagnose: Cerebralparese. Amanes Mutter, Hiromi Yamaguchi, gibt die Arbeit als Lehrerin auf, um ihre Tochter zu pflegen.
    Im Newsletter "Amane Tsushin" berichteten Amanes Eltern seit 1988 über das Leben der Tochter. Hiromi malte Bilder von ihr in Form von Federzeichnungen und Kupferstichen als Illustrationen für die Beiträge über Amane.
    Amane starb in 2000.
    Hiromi Yamaguchi lebt in Osaka und veröffentlichte mehrere Bücher über das Leben ihrer Tochter. In Ihnen lebt Amane weiter und ihre Seele, die in diese Bilder eingeflossen ist, bereist mit ihnen die Welt. Die berührenden Bilder sind nun auch bei den Frauenkreisen zu sehen.
    Eintritt frei. Zugang nicht barrierefrei
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 19. Januar – 28. Februar 2016
    Lena Szankay – Rompecabezas. Fotoinstallation
    Die Ausstellung "Rompecabezas" [dt. Puzzle, wörtlich: Kopfzerbrecher] der argentinischen Fotografin vereint eine Serie von Handyfotografien, die die visuelle Omnipräsenz politischer Agitation im Straßenbild von Buenos Aires dokumentieren.
    Lena Szankay wurde 1965 in Buenos Aires geboren und wuchs in Argentinien, Deutschland und Peru auf. Sie lebte über 20 Jahre in Berlin, bis sie vor sieben Jahren entschied, nach Argentinien zurückzukehren. Sie denkt in zwei Sprachen und nimmt, obwohl Buenos Aires wieder ihr Hauptwohnsitz ist, ihre Umgebung mit einer gewissen Distanz wahr: "Seit ich wieder in Argentinien lebe, kann ich mich vom Thema Politik nicht fernhalten. Hier wird alles von dieser Thematik durchkreuzt, in anderem Maße, als ich es von anderen Ländern kenne. Auch zwischenmenschlichen Beziehungen, egal ob in der Arbeit, oder unter Freunden, werden davon berührt.
    Es fühlt sich an wie die klebrigen Reste eines Spinnennetzes. Es nimmt viel Raum ein, in meinem Kopf, in meinen Gefühlen. Ich konnte nicht gleichgültig bleiben. Ich musste irgendetwas damit machen".
    Die am Lette-Verein ausgebildete Fotografin arbeitete bisher überwiegend mit der Mittelformat Kamera, hat sich für diese Arbeit jedoch für die Handykamera entschieden, weil sie damit fotografieren konnte, ohne Aufsehen zu erregen. Und weil Bilder heute wie nie zuvor angeeignet, gepostet und reproduziert werden, gehört es zum Konzept dieser Fotoinstallation, dass die Besucher_innen Kopien der Bilder mitnehmen dürfen – einzelne Fotografien oder den Gesamtkatalog. Rompecabezas stellt das Prinzip limitierter Auflagen in des Mediums Fotografie in Frage – eines Mediums, das per se unendlich reproduzierbar ist.
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK, Projektraum
    Grunewaldstr. 6-7
    10823 Berlin
    Öffnungszeiten: 19.01.-28.02.2016, Mi bis So 15–18 Uhr, Eintritt frei
    www.hausamkleistpark.de
    www.lenikem.com

  • 19. Januar – 28. Februar 2016
    Künstleringespräch am 24. Januar, 16 Uhr. Moderation: Barbara Esch Marowski, Galerieleiterin / Julie August, Kuratorin

    Lena Szankay - Santa Fé Litoral. Fotografisches Portrait einer ländlichen Region Argentiniens
    Die Fotoserie versteht sich als Portrait der gleichnamigen argentinischen Provinz. Wie lässt sich eine Region visuell definieren? Was ist ihre Identität? Lena Szankay präsentiert Ausschnitte und Fragmente einer Natur- und Kulturlandschaft, in der poetische Momente und Dokumentarisches gleichermaßen präsent sind. Sie leiht uns ihren subjektiven Blick auf Orte wie Personen und erlaubt den Betrachter_innen dennoch, sich ihr eigenes Bild zu machen – von den Flüssen und Ufern, von Fischern und alternativen Lebensformen.
    Nicht nur in dieser Hinsicht bildet die Serie einen Kontrast zur zeitgleich im Projektraum des Haus am Kleistpark ausgestellten Fotoinstallation "Rompecabezas", deren Bilder in der 13-Millionenstadt Buenos Aires aufgenommen wurden. Während die Fotografin dafür eine Handykamera einsetzte, hatte sie sich bei der Serie "Santa Fé Litoral" für die Arbeit mit einer Mittelformatkamera entschieden.
    Lena Szankay wurde 1965 in Buenos Aires geboren und wuchs in Argentinien, Deutschland und Peru auf. Als junge Erwachsene lebte sie über 20 Jahre in Berlin (unter anderem, um am Lette-Verein Fotografie zu studieren) bis sie vor 7 Jahren entschied, nach Argentinien zurückzukehren, wo sie neben ihrer künstlerischen Arbeit Fotografie lehrt.
    Veranstaltungsort: GALERIE im TEMPELHOF MUSEUM
    Alt-Mariendorf 43
    12107 Berlin
    Öffnungszeiten: 18.01.–28.02.2016, Mo –Do 10–18 Uhr, Fr 10–14 Uhr, So 11–15 Uhr
    Am 1. Mittwoch im Monat geschlossen, Eintritt frei
    www.hausamkleistpark-berlin.de
    www.lenikem.com

  • 21. Januar - 4. März 2016
    VERNISSAGE Donnerstag, 21. Januar 2016, 19.00 Uhr

    Carnevale di Venezia
    Die Berliner Fotografin Vico lädt uns mit Ihren Portraits zu einer Zeitreise nach Venedig zwischen Traumund Wirklichkeit ein. Egal ob traditionelle Masken, Fantasiekostüme der Neuzeit, barocke Verkleidungen oder SteamPunk – pompöse und fantastische Kostüme sowie farbenprächtige Masken wandeln vor den Palästen am Canal Grande und auf allen bekannten Plätzen.
    Versteckt hinter der Maske verwischt die eigene Identität und erlaubt es ihren Träger_innen in eine neue Rolle zu schlüpfen.
    Carnevale di Venezia ist eine Doppelausstellung. Teil I ist bis zum 4. März im EWA e.V.-Frauenzentrum zu sehen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 21. Januar – 13. Februar 2016
    Finissage 13. Februar 2016, 15:00-17:00 Uhr

    Die Farbe Blau – Begegnung der Texturen. Ursula Bierther & Edda Krullmann (Malerei)
    Ursula Bierther und Edda Krullmann setzen sich in ihrer Malerei mit Text und Textur auseinander. Bierther schreibt mit Pinsel, Feder oder Stift Text in ihre Bilder, der nicht lesbar ist, für die Künstlerin aber das "energetisierende Element" ist, aus der sie die Farbigkeit ihrer Bilder entwickelt. Krullmann malt Bindungen, Geflecht, Gewebe. Mit diesen Strukturen verweist sie auf die vielen textilen Metaphern in unserer Sprache, mit denen wir unsere Existenz bildlich, sinnlich zu erfassen suchen.
    Ursula Bierther studierte an der Werkkunstschule für Mode und Design in Berlin und Freie Malerei an der Hochschule der Künste Berlin. Als feministische Künstlerin war sie in der Westberliner Hausbesetzer/innenszene aktiv und Mitglied der Projektgruppe für die Ausstellung "Künstlerinnen International 1877-1977". Außerdem gründete und leitete sie Pelze multi media Berlin, eine Begegnungs- und Ausstellungsstätte für Künstlerinnen. Sie war auch die Initiatorin und ständige Bewohnerin des Atelierhofes in Werenzhain.
    Edda Krullmann studierte Textilgestaltung und Kunst an der PH Rheinland Aachen, nachdem sie eine Ausbildung zur Damenschneiderin absolviert hatte. Besonders seit der Jahrtausendwende nahm sie an zahlreichen internationalen Künstleraustauschen teil, u.a. in Sibirien, Brasilien und China.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de
    www.edda-krullmann.de

  • 22. Januar - 6. März 2016
    Führung durch die Ausstellung mit Dr. Sabine Ziegenrücker und Künstler*Innen am Sonntag, dem 14. Februar 2016 um 15 Uhr

    PULSE. Stipendiat_innen und Preisträger_innen der UdK Berlin 2014 – 2015
    Zu entdecken sind sechzehn Absolvent*innen bzw. Meisterschüler*innen der UdK Berlin, die durch einen Preis/ein Stipendium ausgezeichnet worden sind.
    Mitya Churikov// Aliénor Dauchez // Christian Fichtl // Zohar Fraiman // Lea Gilloire // Andreas Greiner // Marc von der Hocht // Markus Hoffmann // Okka-Esther Hungerbühler // Christof Kraus // Marja Marlene Lechner // Mary Audrey Ramirez // Marie-Luise Rief // Verena Schmidt // Diana Sprenger // Victoria Tomaschko zeigen Arbeiten aus allen Disziplinen der Bildenden Kunst wie Malerei, Fotografie, Konzeptkunst, Skulptur und Zeichnung.
    Die Künstler_innen setzen sich mit existentiellen Fragestellungen nach Wahrnehmung und Religiosität auseinander oder bearbeiten naturwissenschaftlich-biologisch determinierte Themen. Ein Kosmos unterschiedlicher Blickwinkel auf gesellschaftspolitische Gegenstände wie Städtebau, Überwachung oder Massentierhaltung wird neben abstrakten Kompositionen aufgefächert. Die Ausstellenden eint der Status des Neuen und die große künstlerische Begabung.
    Kommunale Galerie HAUS am KLEISTPARK In Kooperation mit der Universität der Künste Berlin, sowie dem Freundeskreis der UdK Berlin / Karl Hofer Gesellschaft
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK
    Grunewaldstr. 6-7
    10823 Berlin
    Öffnungszeiten: Di-So 11-18h, Eintritt frei
    www.hausamkleistpark.de
    www.udk-berlin.de

  • 26. Januar bis 3. April 2016
    "Kunst aus dem Holocaust. 100 Werke aus der Gedenkstätte Yad Vashem"
    Das Deutsche Historische Museum zeigt in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. die Kunstwerke aus der Gedenkstätte Yad Vashem erstmals in Deutschland. Yad Vashem in Jerusalem ist der zentrale Ort des Gedenkens an die Shoah. Zentrale Aufgaben sind die museale Präsentation der Geschichte des Holocaust und deren wissenschaftliche Dokumentation.
    Die überwiegend grafischen Blätter in der Ausstellung stammen von Häftlingen aus verschiedenen Konzentrationslagern, Arbeitslagern und Ghettos und sind unter unmenschlichen Bedingungen im Geheimen entstanden. In einem kompromisslosen Akt des Widerstands zeichneten und malten die Künstler/innen unter Lebensgefahr. Einige schilderten deutlich die Grausamkeiten und Erniedrigungen, die sie erdulden mussten, andere widersetzten sich der fortschreitenden Entmenschlichung, indem sie das Individuelle und das innere Seelenleben betonten.
    Von den fünfzig präsentierten Künstler/innen wurden 24 von den Nationalsozialisten ermordet. Neben größtenteils unbekannten Namen sind auch bekannte Künstler wie Felix Nussbaum oder Ludwig Meidner vertreten. Die Werke sind in der Ausstellung nach Themen gegliedert, die vom Porträt über die alltägliche Grausamkeit im Lager bis zur Erschaffung einer idyllischen Gegenrealität reichen. Ergänzt werden sie durch die Biografien der Künstler/innen.
    Eintritt: bis 18 Jahre frei
    8 Euro, ermäßigt 4 Euro
    Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum
    Unter den Linden 2
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr
    www.dhm.de

  • 27. Januar – 13. März 2016
    Michal Helfman - RUNNING OUT OF HISTORY
    RUNNING OUT OF HISTORY (2016) ist eine neue Videoarbeit der israelischen Künstlerin Michal Helfman, in deren Zentrum zwei Gespräche der Aktivistin Gal Lusky stehen. Die Israelin ist Gründerin und Leiterin der Israeli Flying Aid (IFA), einer NGO, die Bürgerinnen und Bürger in Krisenregionen humanitär versorgt. Helfmans Arbeit untersucht die Strategie des Schmuggelns sowohl als konkretes aktivistisches Werkzeug im politischen Raum als auch als Metapher für den künstlerischen Akt – beide permanent auf der Suche nach alternativen Pfaden innerhalb existierender Ordnungen.
    Eintritt
    6 €, ermäßigt 4 €
    Donnerstagabend-Ticket (18–21 h): 4 €
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    Auguststraße 69
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten
    Mi – Mo 12 –19 h, Do 12 –21h 
    Dienstags geschlossen
    www.kw-berlin.de/de
    michalhelfman.com

  • 29. Januar bis 09. März 2016
    Ausstellungseröffnung: 28. Januar 2016, 17.30 Uhr

    Ausstellung "Leben nach dem Überleben" – Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel
    Die Ausstellung basiert auf der künstlerischen Arbeit der Fotografin Helena Schätzle, die den Einfluss des Holocaust auf das Leben der Überlebenden fassbar macht und in seinen Facetten aufzeigt.
    Wie sichtbar machen, was von außen kaum wahrnehmbar ist? Viele Monate lang begleitete die Fotografin Helena Schätzle 14 Überlebende des Holocaust und acht Angehörige der zweiten und dritten Generation in Israel, lernte ihre Geschichte kennen und durfte an ihrem Alltag teilhaben. In intimer Zusammenarbeit entwickelten sich Narrative, die von der Lebensgeschichte der Porträtierten ausgehend das Leben nach dem Überleben in Bildern und Aussagen zu fassen suchen.
    So entstanden Fotografien und Zitate, die die Betrachtenden mitnehmen. Tief hinein nach Israel, in die Wohnzimmer, auf Spaziergänge und das bunte Leben der Familien. Intime Einblicke ins volle Leben, aber auch Momente tiefer Einsamkeit. Das Menschsein, das ihnen genommen worden war, steht vor Allem.
    Neben Porträtfotos und Zitaten beinhaltet die Ausstellung Hörstationen, die es den Besuchenden ermöglichen, durch die Stimmen der Überlebenden den Porträtierten näher zu kommen.
    Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, MdB, wird die Ausstellung in Anwesenheit von Pnina Katsir, George Shefi und Richard Hirschhorn, drei der porträtierten Überlebenden des Holocaust, eröffnen. Im Anschluss an die Eröffnung findet ein "Abend der Begegnung" mit den drei Zeitzeug_innen im Auswärtigen Amt statt.
    Montag-Freitag, 10.00-19.00 Uhr
    Eintritt ist frei.
    Veranstaltungsort: Lichthof des Auswärtigen Amtes
    Werderscher Markt 1
    10117 Berlin
    Anmeldung per e-Mail zur Ausstellungseröffnung erbeten bis zum 25. Januar 2016
    www.amcha.de
    www.auswaertiges-amt.de
    Email: 607-veranstaltung@diplo.de

  • 29. Januar - 04. März 2016
    Vernissage am Freitag, 29. Januar 2016, 19.00 Uhr

    Etéreo – Eine Fotoausstellung
    "Etéreo" ist eine der neuesten Arbeiten der kolumbianischen Fotografin Camila Berrio. Die Fotoausstellung entsteht aus der Suche nach der eigenen Identität der Autorin, die nicht nur hinter der Kamera steht, sondern sich selbst porträtiert oder auch sich selbst fotografieren lässt und dabei das enge Korsett der sozial konstruierten Geschlechter sprengt.
    Im Fokus stehen die Rituale der Metamorphose von Menschen, die den heteronormativen und binären Diskurs überwinden. Camila zeigt die Transformation wie einen spielerischen Akt, in dem die Protagonistinnen Perücken wählen, sich schminken, vor dem Spiegel posieren, ihre Körper zeigen und sich erkennen. Porträtiert auf einer Theaterbühne scheinen ihre Gesichter uns furchtlos zu sagen: Schaut euch das mal an! Es geht um eine Reise zur eigenen Selbstakzeptanz und Selbstdefinition.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • 05. Februar bis 11. März 2016
    "Der ewige Augenblick" Fotografien und Filme von Digne M. Marcovicz
    Zwei Jahrzehnte prägte Digne M. Marcovicz (1934-2014) als Pressefotografin des Magazins Der Spiegel den Blick auf das kulturelle Leben der Bundesrepublik. In den 1960er bis 1980er Jahren porträtierte sie u.a. Ernst Bloch mit Rudi Dutschke im Gespräch, Ingeborg Bachmann, Heinrich Böll, Gerhard Richter. Zur Filmszene hatte sie einen besonderen Draht und fotografierte hinter den Kulissen u.a. Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, Hanna Schygulla.
    Marcovicz wollte den wahren Moment herausfinden, der einen Menschen oder ein Ereignis charakterisiert. Dabei legte sie wenig Wert auf Ästhetik um ihrer selbst willen. Ihre Bilder sollten immer Geschichten transportieren.
    Digne Meller Markovicz stammte aus einer angesehenen Berliner jüdischen Familie. Ihre Mutter Rahel-Maria Bontjes van Beek, geb. Weissbach, war eine für die damalige Zeit emanzipierte Frau, die bis 1935 erfolgreich als Innenarchitektin in Deutschland ihr Geld verdiente, bis die Nürnberger Rassegesetze ihr dies als Jüdin untersagten. Ihr Vater Jan Bontjes van Beek und ihre Halbschwester Cato wurden 1942 wegen ihrer Verbindung zum Widerstand ("Rote Kapelle") verhaftet und Cato in Plötzensee hingerichtet.
    Digne M. Marcovicz studierte in München Fotografie. Seit 1961 arbeitete sie als freiberufliche Fotoreporterin und Journalistin für Zeitungen und Verlage. Von 1964 bis 1985 war sie "feste freie" Foto-Journalistin beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Sie war Filmemacherin und Autorin.
    "Der ewige Augenblick" nannte Digne M. Marcovicz ihr Buch, für das sie 2012 ihre Lieblingsbilder eines halben Jahrhunderts aus dem eigenen Archiv zusammentrug. Eine Auswahl ist in der Ausstellung zu sehen sowie einige ihrer Dokumentarfilme.
    Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr. Ausweis erforderlich
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.willy-brandt-haus.de

  • Dienstag, 16. Februar 2016, 19 – 20.30 Uhr
    Künstlerinnen zwischen Erfolg und Elend: Charlotte Berend, verh. Corinth
    Im nahen Umfeld des früheren Stadtschlosses der Hohenzollern, aber vor allem ihres Lustschlosses Monbijou wollen wir uns auf die Spuren einiger Herrscherinnen und ihres "Personals" begeben. Erzählt wird die Geschichte einer Amme, einer Erzieherin und anderer Frauen "hinter den Kulissen". Außerdem hören wir von einigen Neuerungen, die von Herrscherinnen abgeschaut wurden und sich "im Volk" durchsetzten.
    Mit Sabine Krusen, Frauenforscherin
    Koop. mit VHS Berlin-Mitte
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Kein Eintritt.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm von Evas Arche finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • 11. März -11. Juli 2016
    Heidi Specker – In Front of
    Fotografien 2005/2015

    "In Front Of" ist eine Serie von 70 Bildern, in denen sich Heidi Specker mit den Umständen und Bedingungen der Porträtfotografie auseinandersetzt. Statt dem gängigen Aufnahmekodex zu folgen, schafft sie in ihrem Atelier eine Atmosphäre, die es ermöglicht, die Abhängigkeits- und Machtverhältnisse durchsichtig zu machen, die während einer Porträtsitzung zwischen Fotograf/in und Modell entstehen. Ihre Fotos entwickelte sie aus einer Verweigerungshaltung gegenüber der konventionellen Porträtfotografie, die vornehmlich auf Repräsentation und Selbstdarstellung angelegt ist. In ihrer Beiläufigkeit und Sperrigkeit provozieren die Porträts ein Nachdenken darüber, wie weit frau/man einem Menschen überhaupt nahe kommen und seine Persönlichkeit erfassen kann.
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124–128
    10969 Berlin
    www.berlinischegalerie.de
    www.heidispecker.de

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