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AVIVA-BERLIN.de im April 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - bis Juni 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 10. Oktober 2013 – 01. Juni 2014
    Ton in Ton. Jüdische Keramikerinnen aus Deutschland nach 1933. Sonderausstellung
    Die Ausstellung stellt die Lebenswege vier jüdischer Keramik-Designerinnen in den Mittelpunkt. Die Kölnerin Margarete Heymann-Loebenstein (1899-1990) gründete 1923 die erfolgreichen "Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik" in Velten, etwa 40 km nördlich von Berlin. Nachdem die Nationalsozialisten Margarete Heymann-Loebenstein 1933 "staatsfeindlicher Umtriebe" bezichtigt hatten, verkaufte sie ihre Keramikwerkstatt weit unter Wert an ein NSDAP-Mitglied, der die junge Hedwig Bollhagen zur künstlerischen Leiterin machte. 1936 verließ Margarete Heymann-Loebenstein ihre deutsche Heimat. Die Ausstellung folgt ihr nach England. Dort versuchte sie mit neuen Keramikprodukten unter dem Namen "Greta-Pottery" künstlerisch wieder Fuß zu fassen. Die Berlinerin Hedwig Grossmann (1902-1988), die Hamburgerin Hanna Charag-Zuntz (1915-2007) und Eva Samuel (1904-1984) aus Essen gelten als Gründerinnen der modernen israelischen Keramikkunst. Die Künstlerinnen emigrierten nach Palästina aus ideologischen Gründen und ohne die Aussicht auf eine wirkliche Alternative zu haben – aufnahmebereite Exilländer gab es nur noch wenige. Ausgebildet in Deutschland, brachten sie hohe technische Fertigkeiten mit. Als Flüchtlinge und Pionierinnen entwickelten sie neue Traditionen der Keramikkunst in Palästina und Israel. Die Ausstellung stellt ihre Arbeiten vor und untersucht den Einfluss deutscher Keramik-Traditionen im neu gegründeten Staat Israel.
    Eine Ausstellung im Rahmen des Berliner Themenjahres "Zerstörte Vielfalt"
    Eintritt mit dem Museumsticket: 7 Euro, erm. 3,50 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Rafael Roth Learning Center, Libeskind-Bau
    Lindenstr. 9-14
    10969 Berlin
    www.jmberlin.de/zeit

  • 31. Januar bis 14. Juni 2014
    Cycle 2: Judith Hopf und Falke Pisano
    Judith Hopfs Werk, das sich aus Performances, diskursiven Aktionen, spontanen, kurzen Videoarbeiten und standortspezifischen Installationen sowie Skulpturen zusammensetzt, besticht durch eine stetig wachsende Diversität. Sie beschränkt sich auf die Herstellung einer Videoarbeit und einer zugehörigen Objektserie pro Jahr, dadurch wandelt sich ihr Werk zu einem spielerischen Widerstand gegen Kategorisierungen und Erwartungen an die künstlerische Produktion.
    In der Arbeit von Falke Pisano – die eine breite Palette künstlerischer Ausdrucksformen von Skulptur und Performance bis zu Text und Gesprächen umfasst – werden Ideen, Sprache und Formate neu formuliert.
    Veranstaltungsort: PRAXES Center for Contemporary Art
    Alexandrinenstraße 118-121
    10969 Berlin
    www.praxes.de

  • 20. Februar – 02. Juni 2014
    Dorothy Iannone
    This Sweetness Outside of Time
    Retrospektive der Gemälde, Objekte, Bücher und Filme von 1959 bis 2014

    Dorothy Iannone (*1933, Boston) vereinigt in ihrem Werk Malerei und Bilderzählung, autobiografisches Schreiben und Filmen.
    In der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nimmt die US-Amerikanerin Dorothy Iannone eine besondere Stellung ein. Sie vereinigt in ihrem Werk, das sich inzwischen über fünfzig Jahre erstreckt, Malerei und Bilderzählung, autobiografisches Schreiben und Filmen. Seit den 1960er Jahren gilt sie als eine Pionierin im Kampf gegen Zensur, für freie Liebe und weibliche Sexualität. Künstlerisch und konzeptuell geht sie bis heute kompromisslos ihren eigenen Weg.
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124-128
    10969 Berlin
    www.berlinischegalerie.de

  • 27. Februar 2014 - Dauerausstellung
    Blick-Macht.Bild. Fotografin Benita Suchodrev eröffnet Fotoatelier
    Jede/r von hat das schon einmal erlebt: Ein Foto nimmt den Blick gefangen, zieht in seinen Bann. Kunstwerke, die innerhalb eines Augenblicks Macht über uns und unsere Gedanken haben. Die Fotografin Benita Suchodrev ist in der Lage solche Bilder mit ihrer Kamera zu erzeugen, uns die Welt durch ihre Augen sehen zu lassen und uns mit ihren Darstellungen zu verzaubern. Dass sie eine Virtuosin der Kamerakunst ist, erkannten bereits SammlerInnen und KuratorInnen weltweit, die ihre Werke in Ausstellungen zeigen. Nun eröffnet die bekannte Kunst- und Porträt-Fotografin ihr eigenes Atelier am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg. Zur Eröffnung des Ateliers am 27. Februar 2014, findet unter anderem eine Lesung aus dem 2013 im Metrolit Verlag erschienenen Bildband "Nachtleben Berlin - 1974 bis heute", statt. Zu diesem Buch hat Benita Suchodrev einige Fotografien beigesteuert.
    Veranstaltungsort: Fotoatelier "Blick.Macht.Bild"
    Motzstraße 52 (Viktoria-Luise-Platz)
    10777 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nachtleben Berlin, 1974 bis heute
    www.blickmachtbild.com
    www.benitasuchodrev.com

  • 28. Februar bis Ende April 2014
    Raja Lubinetzki, Afrodeutsche Schriftstellerin und Künstlerin
    Auftaktveranstaltung der Reihe: Her Stories. Präsentationen und Positionen gegen Rassismus

    In ihren Texten beschäftigt sich die Künstlerin mit dem depressiven Stillstand im Ostberlin der 80er Jahre als auch mit ihrem Sein als Schwarze Deutsche. "Afrodeutsche Verse als Befreiungsversuche eines Lebens: fremd im eigenen Land" (Gerhard Wolf). Ihre Grafiken und Aquarelle stellen einprägsame und vielfältige MenschenBilder dar und werden bei Frauenkreise zum ersten Mal in einer Einzelausstellung gezeigt. Laudatio von Ika Hügel-Marshall.
    Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de

  • 07. März – 2. Mai 2014
    angeordnet – Neue Mitglieder des Frauenmuseums Berlin zeigen ihre Arbeiten.
    Kerstin Hille, Annette Küchenmeister, Uschi Niehaus, Roswitha Paetel, Annette Selle, Regina Weiss.
    Eine Ausstellung im Rahmen des Frauenmärz Tempelhof-Schöneberg 2014

    Laut Wörterbuch hat der Begriff "anordnen" zwei Bedeutungen: Zuerst genannt wird das Synonym "befehlen/bestimmen/Order geben", also ein durch eine Autorität gerechtfertigtes Handeln, das zweite Bedeutungsfeld hingegen beschreibt eine gestalterisch-ordnende Tätigkeit, hier sind "strukturieren/gliedern" oder "in eine Reihenfolge bringen" Alternativ-Begriffe.
    Ist das Thema dieser Ausstellung also pointiert formuliert "Künstlerische Freiheit versus bürokratische Zwänge"? Die Arbeiten der sechs hier ausstellenden Künstlerinnen lassen sich nicht so leicht auf einen Punkt bringen. Gemeinsam ist ihnen eher ein administratives Merkmal: alle sechs sind im Jahr 2013 Mitglied des Frauenmuseums Berlin geworden. Zeichnung, Malerei, Installationen und Interventionen sind zu entdecken.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GALERIE im RATHAUS TEMPELHOF
    Tempelhofer Damm 165
    12099 Berlin
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9–18h
    Eine Veranstaltung des Fachbereichs Kunst, Kultur und Museen Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem Frauenmuseum Berlin
    Email: info@frauenmuseumberlin.de
    www.frauenmuseumberlin.de
    www.hausamkleistpark.de

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Eröffnet wird die Ausstellung am 8.März, dem Internationalen Frauentag um 14.00 Uhr, an und in der Markthalle am Alexanderplatz.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 14. März 2014 bis 3. Mai 2014
    Göttinnen und Weibsbilder von Ellen Antonini
    In dieser Ausstellung werden Arbeiten der Berliner Künstlerin Ellen Antonini gezeigt, die in den Jahren 2005 bis heute entstanden sind. Die Künstlerin arbeitet farbenfroh mit Acryl und Collagentechniken, ihre abstrakte Malerei zeigt feministische, spirituelle Motive, die den Betrachterinnen Raum lassen für eigene Entdeckung und Assoziationen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE. Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 17.00 Uhr, Samstag ab 19.00 Uhr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 15. März bis 26. April 2014
    Joanna Rajkowska — Gold, Silber, Messing
    In der Ausstellung Gold, Silber, Messing werden Werke aus den letzten sechs Schaffensjahren von Joanna Rajkowska gezeigt, deren Ausgangspunkt die Geschichte ihrer eigenen Familie ist, einer typischen bürgerlichen Warschauer Familie, die der tausender anderer Familien gleicht. Zusammen formen die Geschichten all dieser Familien die Identität Osteuropas und dessen kollektives Gedächtnis im 20. Jahrhundert.
    Im Zentrum der Präsentation steht das wiederkehrende Motiv von Abwesenheit und Verlust. Jede der gezeigten Arbeiten stellt eine eigenständige Narration dar, die sich auf einen konkreten Teil der Familiengeschichte bezieht.
    Joanna Rajkowska wurde 1968 in Bydgoszcz (Polen) geboren. Rajkowska hat zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum, Objekte, Filme, Installationen und vergängliche Situationen umgesetzt. Die Künstlerin hat 2012 an der 7. Berlin Biennale teilgenommen. Im Dezember 2013 wurde das erste englischsprachige Buch über Rajkowska bei Zero Books veröffentlicht. Sie lebt und arbeitet in London.
    Veranstaltungsort: ZAK BRANICKA
    Lindenstr. 35
    10969 Berlin
    Öffungszeiten: Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr
    www.zak-branicka.com
    www.rajkowska.com

  • 27 March - 22 May 2014
    New project space / FLEX
    A new non-profit project space based in Mitte, FLEX aims to create a dialogue "between artworks from artists who face off on common ground". Their first opening, ´Dialogue 1′, will juxtapose one of Swiss video artist Pipilotti Rist´s most famous works, ´Pickelporno´ with German artist Yvonne Roeb´s sculpture ´Midnight Rider´. Both dealing with the themes of courtship.
    Yvonne Roeb´s "Midnight Rider" (2009) and Pipilotti Rist´s "Pickelporno" (1992) confront each other amidst the energy and eroticism of spring for FLEX´s first dialogue. Viewers zoom in and out on a ritualized courtship in both works, stepping closer and away from Roeb´s hanging pelvic bone sculpture, accompanied back and forth by the camera in Rist´s pixelated video.
    "Midnight Rider" romanticizes and fetishizes. Bone and hair hang suspended for viewers to gaze on: remnants of living bodies bound to a ceiling as one might find at the butcher´s. Roeb´s childhood amidst a family of doctors comes to life here through a meticulous - almost hygienic - hand. The obsessive detail of male and female pelvic bones fused together remains a transgressive secret: lovers united in death or an experiment gone wrong? At the same time, "Midnight Rider" travels to the open frontiers of the Wild West, rider and horse united in one, a sculpture which speaks to both action and stasis.
    Rist pirates the syntax of mass media, bringing viewers hastily over a landscape of body parts. Her porno is not explicitly sexual, but rather an adventure, ritualized in slow motion not for pleasure as much as for mutual discovery. Her characters are ears, feet, breasts. Details of bodies stand in as protagonists, granting her video a participatory quality. It´s glitches, too, impart a distinct sense of DIY, heightened in this dialogue by the decision to beam the video via YouTube. Porno - an art or exploitation for the masses - is brought into the exhibition space here as it would be at home: screened via social channels.
    Veranstaltungsort: FLEX
    Sophie-Gips-Höfe, Sophienstraße 21
    10178 Berlin
    www.flexberlin.org

  • 03. April - 27.Juli 2014
    Eröffnung: 2. April 2014, 19 Uhr

    Malerei & Fotografie. Das Verborgene Museum präsentiert Künstlerinnen im Dialog. Thema: "Landschaft und Gesicht"
    Seit 1987 zeigt Das Verborgene Museum in Vergessenheit geratene Lebenswerke und Lebensgeschichten von Künstlerinnen – meist zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg.
    Unter den ca. 70 Exponaten von 25 Malerinnen und Fotografinnen sind erstmals die beiden Gemälde Ilse Heller-Lazards (1883-1932) "Weiblicher Kopf in Grün" (um 1913) und "Spanische Frau" (1931) von Lotte Laserstein (1898-1993) in einer Berliner Ausstellung zu sehen.
    In der dialogisch angelegten Ausstellung sind Werke von Künstlerinnen des Verborgenen Museums unter thematischen, stilistischen, zeitgeschichtlichen oder medialen Aspekten gegenübergestellt. Gemälde und Fotografien von Landschaften und Gesichtern sind seriell zu Bildpaaren gruppiert oder werden als singuläre Einzelstücke präsentiert.
    Außerdem zu erleben sind Gemälde und Fotografien von Ursula Arnold, Eva Besnyö, Lotte Jacobi, Käthe Löwenthal, Else Lohmann, Gerda Rotermund, Yva u.a.
    Veranstaltungsort: Das verborgene Museum, Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: Do & Fr 15–19 Uhr; Sa & So 12–16 Uhr
    www.dasverborgenemuseum.de

  • Ausstellungsdauer: 04.04.-25.05.2014
    Vernissage: 03.04.2014, 19.30 Uhr

    Ausstellung der GEDOK GALERIE Berlin
    "DIE RICHTIGEN FÄDEN ZIEHEN"
    Objekte und Installationen

    Mit textilen Arbeiten von:
    Renata Brink, Rosa Dames, Monika Hipfel, Barbara Jedermann, Gertraude Pohl. Zu Gast sind "Urban Guerilla Knitting".
    Im Zentrum der Ausstellung stehen die Arbeiten von Barbara Jedermann, die vor wenigen Wochen 95 Jahre alt geworden ist.
    Kuratiert von Rita Preuß M.A. und Constance Krüger M.A.
    Musik (Vernissage): Adelheid Krause-Pichler (Flöte), Domenica Reetz (Harfe)
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So, 14.00–18.00
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030 – 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 08. April bis 05. Mai 2014
    "Wir erschaffen unser eigenes Ebenbild". Fotoausstellung junger lesbischer Frauen in Namibia
    Stigmatisierung, Diskriminierung, Gewalt und gesellschaftliche Unsichtbarkeit bestimmen die Lebensrealität lesbischer Frauen in Namibia. Vor allem junge Frauen wollen diese Benachteiligung nicht mehr hinnehmen. Um Widerstand zu ermöglichen und Widerstandskraft zu entwickeln, müssen sie Isolation und Selbstzweifel überwinden. Die namibische Frauenrechtsorganisation Women´s Leadership Centre (WLC) und die Nichtregierungsorganisation Solidaritätsdienst-international (SODI) unterstützen junge lesbische Frauen dabei, herrschende Geschlechtskonstruktionen zu hinterfragen, ihre Rechte zu verstehen und sich zu vernetzen. So können sie selbstbestimmte Handlungsoptionen entwickeln. Das Entdecken künstlerischer Ausdrucksformen ist dabei Teil des Prozesses. Das Ziel: ein positives Selbstbild entwickeln und sichtbar werden. Die Fotoausstellung ist Ausdruck dieser Identitätsarbeit. Auf den Fotos zeigen sich die Frauen stark, voller Stolz und Offenheit. So erschaffen sie sich als aktive, selbstbewusste Frauen, die ihre Ausgrenzung nicht länger hinnehmen.
    Veranstaltungsort: Haus der Demokratie und Menschenrechte
    Robert-Havemann-Saal
    Greifswalder Str. 4
    10405 Berlin
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung
    www.wlc-namibia.org

  • 11. April - 15. Juni 2014
    Amélie Losier - Just Like A Woman
    Fotografien aus New York City

    Die Fotografin Amélie Losier, Schülerin von Arno Fischer, zeigt Frauen-Portraits sowie klassische Street Photography. Zur Ausstellung gehört die Präsentation eines Photofilms.
    Dazu Amélie Losier: "Ein Licht, eine Strassenecke, ein Gesicht, eine Situation, ein Gebäude. Überall, worauf ich meinen Blick richte, erkenne ich das bekannte Motiv eines berühmten Fotografen. Ich laufe durch die Strassen und denke an den Film von Raymond Depardon. New York City bleibt faszinierend, aber fast unmöglich zu fotografieren. Dann erreichen mich die Worte von Arno Fischer:Schau, Kleene, mit Deinen Augen!
    Also schaue ich: und dann sehe ich New York´s Tageslicht, ihre Lichter in der Nacht. Ihre Verspiegelungen. Ihre Schatten. Ihre vielfachigen Schichten, die die Menschenmenge ständig und überall reflektieren und den eigenen Blick ohne Orientierung fragmentieren. Und diese Frauen und Männer, die in meinem Leben hinein- und heraus kommen und gehen."
    Eine Ausstellung des Fachbereichs Kunst, Kultur und Museen Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem Frauenmuseum Berlin. Mit Unterstützung des Bureau des arts plastiques des Institut français und dem französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Amélie Losier und Britta Wauer - Der Jüdische Friedhof Weißensee. The Jewish Cemetery Weissensee. Momente der Geschichte. Moments in History
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GALERIE im TEMPELHOF MUSEUM
    Alt-Mariendorf 43
    12107 Berlin
    U6 Alt-Mariendorf, Bus: 179, 181, X76, 277, M76, M77
    Öffnungszeiten. Mo u. Mi 10–16h, Di u. Do 10–18h, Fr 10–14h, So 11–15h
    Am 1. Mittwoch im Monat geschlossen
    Telefon: 030/90 277-6964, www.amelielosier.com
    www.hausamkleistpark.de

  • Donnerstag, 24. April 2014, 15:00 Uhr
    "Besuch der Fotoausstellung "Ostdeutsche Frauen werden sichtbar- east women go public"
    Wir treffen uns vor der Ausstellung in der Karl-Liebknecht-Straße 11. Ingrid Guettaf wird die Höhen und Tiefen des Kunstprojektes schildern. Einige der porträtierten Frauen erzählen aus ihren interessanten Biografien.
    Eintritt: frei
    Karl-Liebknecht-Straße 11
    10178 Berlin
    Telefon: 030-485 47 02, www.paula-panke.de

  • 26. April – 28. Juni 2014
    Vernissage am 25. April, 18 – 21 Uhr

    Anna Borowy - "Vergissmeinnicht"
    Anna Borowy (*1985 in Uelzen) ist Absolventin der Kunsthochschule Weißensee, sie war Meisterschülerin bei Prof. Werner Liebmann. Anna Borowy lebt und arbeitet seit 2003 in Berlin.
    In ihrer neuen Serie zeigt Anna Borowy Portraits von zumeist Mädchen oder jungen Frauen, die den Blick der BetrachterInnen direkt mit ihren Augen erwidern.
    Die Künstlerin schafft Portraits wie lebendige Geschehen, die die Brachialität einer virilen Welt mit einer stillen Souveränität ausbremsen.
    Veranstaltungsort: janinebeangallery
    Torstr. 154
    10115 Berlin
    Die janinebeangallery hat zum Gallery Weekend folgende Öffnungszeiten:
    1. Mai von 12 - 18 Uhr, 2. und 3. Mai von 11 - 19 Uhr und am 4. Mai von 11 - 18 Uhr
    www.annaborowy.net
    www.janinebeangallery.com

  • 30. April – 04. Mai 2014
    PICTOPLASMA BERLIN 2014
    CHARACTER PORTRAITS – THE 10TH ANNIVERSARY EDITION
    Festival and Conference on Contemporary Character Design and Art

    Seit nunmehr zehn Jahren fördert das Berliner Festival für figürliche Gestaltung in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts unter dem Stichwort Character Design kontinuierlich eine spielerische, offene und interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den neuesten Bildwelten im digitalen Zeitalter.
    Die große Leinwand des Babylon wird das Berliner Publikum mit einer neuen Auswahl animierter Kurzfilme erwarten. Zwanzig Ausstellungen führen durch Galerien in Mitte und Neukölln. Eine zentrale Ausstellung zeigt die eigens produzierten Character-Portraits der einhundert KünstlerInnen, die das Projekt während der letzten Dekade am stärksten geprägt haben. Teil des Ausstellungsprogramms ist erstmals auch die Pictoplasma Academy Gruppenausstellung, die den TeilnehmerInnen des neuen, hauseigenen Studiengangs ein Forum bietet.
    Spielarten des Portraits sind das übergreifende Thema des diesjährigen Festivals. Pictoplasma lotet die Grenzen dessen aus, was als Gesicht wahrgenommen werden kann. Statt auf Referenz und Abbildung setzt Character Design auf Reduktion und Abstraktion sowie die kunstvolle Inszenierung erfundener Identitäten. Ein Schwerpunkt der Ausstellung wird auf der aktuell inflationären Spielart des Selbstportraits liegen: Den mit Smartphone aufgenommen „Selfies“. Ein offener Aufruf lädt derzeit KünstlerInnen, IllustratorInnen und DesignerInnen ein, Figuren in jenem Moment zu zeichnen oder anderweitig zu inszenieren, in dem sie ein solches Foto ihrer selbst zu schießen scheinen. Die Einsendungen werden in einer Installation zusammengefasst und präsentiert.
    Veranstaltungsort: Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz und mehr als 20 Ausstellungsorte
    Berlin
    berlin.pictoplasma.com

  • 09. Mai bis 7. Juli 2014
    Vernissage Freitag, 09. Mai 2014, 19.00 Uhr

    KITASA – Photographien von Maria Eleftheria
    Maria Eleftherias Photographien laden zur Entdeckungsreise in verlassene Häuser auf Kreta ein. Als leidenschaftliche Lichtzeichnerin bewegt sie sich durch oft baufällige Unterkünfte, spürt dem Leben der ehemaligen BewohnerInnen nach. Eleftherias Bilder erzählen leise Geschichten vom Menschsein, machen scheinbar Vergangenes gegenwärtig und lebendig. KITASA, der Titel ihrer Ausstellung, leitet sich aus der griechischen Sprache ab und bedeutet: Ich habe betrachtet, ich habe darauf Acht gegeben.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.maria-eleftheria.de

  • Vernissage: Freitag, 09. Mai 2014, 19 Uhr
    Die Ausstellung läuft vom 9. Mai bis 23. Juni 2014

    "Damendoppel" von Traude Bührmann
    Mit ihrer Auswahl von fotografischen Arbeiten zum Thema Damendoppel, einem Thema, das sie als eine Zwillingsschwerster von frühester Jugend an begleitet, zeigt Traude Bührmann Kompositionen, die sie aus Abzügen von Dias, schwarz-weißen und farbigen negativen geschaffen hat. Alle Fotos sind zu unterschiedlichen Zeiten, aber immer mit analoger Kamera aufgenommen und zeigen oft einen humorvollen Blick auf die zufällige Konstellation von Paaren, Zweien, Doubles. Die "sind zu meinem Erstaunen plötzlich da." (T. Bührmann)
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 23. Mai bis 03. August 2014
    Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 22. Mai 2014, 19 Uhr, Eintritt frei

    Gisèle Freund: Fotografische Szenen und Porträts
    Gisèle Freund (1908-2000) gehört zu den berühmtesten FotografInnen des 20. Jahrhunderts. Ihre vielfach in Ausstellungen und Büchern präsentierten Farb-Porträts bedeutender LiteratInnen und KünstlerInnen wie James Joyce, Vladimir Nabokov, Simone de Beauvoir, Virginia Woolf oder Frida Kahlo sind längst zu Ikonen geworden.
    Die Ausstellung eröffnet neue Sichtweisen auf ein scheinbar bekanntes Werk, indem sie die Porträtfotografin so zeigt, wie sie sich selbst immer verstanden wissen wollte: als Foto-Reporterin.
    Die Ausstellung macht sichtbar, wie im Werk von Gisèle Freund das Entstehen der Porträts mit der Dokumentation des Lebens- und Arbeits-Umfelds der Porträtierten verbunden war. Gemeinsam mit den großen Porträts sind nun – auch etliche bisher unveröffentlichte – Bilder zu sehen, die die Berühmtheiten in ihrem Alltag zeigen.
    Die Ausstellung präsentiert 280 Schwarzweiß- und Farbfotografien in 14 Kapiteln. Erstmals werden Gisèle Freunds Farbporträts mit den heutigen technischen Möglichkeiten digital bearbeitet, so dass die Bilder in ihrer ursprünglichen Farbigkeit neu zu sehen sind. Ebenfalls zum ersten Mal werden in Berlin auch alle Porträts gezeigt, die Gisèle Freund von Walter Benjamin aufgenommen hat. Ein besonderes Kapitel widmet sich den Beziehungen zwischen den beiden EmigrantInnen und stellt sie in Briefen und Texten vor.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 19 Uhr
    Bis 18 Jahre und dienstags von 15 bis 19 Uhr Eintritt frei. Sonst: Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Hanseatenweg 10
    10557 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Gisèle Freund. Photographien und Erinnerungen. Gisèle Freund. Ein Leben
    www.adk.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 20.04.2014

       




     
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