Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin
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Berliner Frauenpreis 2015

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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im Mai 2015:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Mai bis August 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 07. Dezember 2014 bis 30. August 2015
    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • 27. März bis 21. Juni 2015
    Jahrhundertzeichen: TEL AVIV Museum of Art visits BERLIN
    Aus Anlass des 50. Jahrestages der Aufnahme der diplomatischen deutsch-israelischen Beziehungen entsendet das Tel Aviv Museum of Arts etwa 70 Meisterwerke erstmals nach Europa – nach Berlin. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in der Moderne und wird ergänzt durch zeitgenössische Medienkunst aus Israel. Die künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts sind vertreten durch Gemälde, Skulptur und Grafik. Unter anderem werden Arbeiten von Alexander Archipenko, Max Beckmann, Marc Chagall, Erich Heckel, Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Mark Rothko, Egon Schiele und Lesser Ury zu sehen sein. Den Klassikern werden kontrapunktisch Videoarbeiten und Installationen von KünstlerInnen aus Israel gegenübergestellt, die sich mit persönlichen, sozialen und politischen Themen befassen. Der Dialog zwischen klassischer Moderne und zeitgenössischer israelischer Kunst erstreckt sich über alle Räume und ist Teil des kuratorischen Konzepts.
    Eine Kooperation zwischen dem Tel Aviv Museum of Art und den Berliner Festspielen/Martin-Gropius-Bau
    Eintritt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro
    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10 – 19 Uhr
    Öffentliche Führungen: Sonntag15 Uhr; Privatführungen und SchülerInnenprogramm auf Anfrage
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Infos unter: www.gropiusbau.de

  • 17. April bis 17. Juli 2015
    Brandmauern. Fotografien von Silvia Sinha
    Der Baumboom im 19. Jahrhundert schuf zahlreiche berlintypische Hinterhöfe mit den heute uns bekannten Brandmauern zur Trennung der Wohnblocks. Im Bewusstsein des seitdem vorangeschrittenen Wandels erforscht Silvia Sinha die wenigen noch ursprünglich erhaltenen oder modernisierten Brandmauern. Dabei ordnet sie Interpretation und Ausdruck ihrer sehr eigenen Wahrnehmung und Auffassung von Ästhetik unter. Sie erforscht die Spuren der Zeit an freistehenden oder - im Zuge von Neubebauung - freigelegten Brandmauern. Dabei ist es nicht Sinhas Ziel, die Architektur des alten, gegenwärtigen und werdenden Berlin zu dokumentieren, vielmehr beabsichtigt sie, die Eigenästhetik grafisch- malerischer Erscheinungsbilder von Brandmauern mit all ihren Störfaktoren wie Verwitterung und Fremdeinwirkung - auch in Koexistenz mit Neuem - zu erfassen und festzuhalten. Somit entsteht alles "Dokumentarische" nur sekundär, als Folge des ästhetischen Leitfadens der Künstlerin. Häufig bricht sie die Großflächigkeit einer Brandmauer auf, indem sie vorhandene Merkmale wie farbliche Akzente, architektonische Formen, Strukturen und grafische Muster als dominierende Elemente hervorhebt, wodurch ihre Arbeiten an zusätzlicher Ausdruckskraft gewinnen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Wahlkreisbüro Dilek Kolat
    Schmiljanstr. 17
    12159 Berlin-Friedenau
    www.dilek-kolat.com
    www.in-response.de

  • 24. April bis 21. Juni 2015
    Yuni Kim
    Wo die verschwundenen Dinge sind. Skulpturale Installationen

    Die aus der Meisterklasse von Leiko Ikemura stammende Künstlerin Yuni Kim (geb. 1984 in Busan, Südkorea), die im letzten Jahr mit dem Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK ausgezeichnet wurde, hinterfragt in dieser Einzelausstellung mit ihren skulpturalen Installationen die Verlässlichkeit und Präzision unserer Wahrnehmung.
    Was bleibt, wenn Vertrautes verschwindet? Was zeigt sich an einer Leerstelle, einem Schatten, was an dem Ort, "wo die verschwundenen Dinge sind"? Wie verändert Verlorenes die Anschauung von Gesehenem, Erlebtem, Erdachten und wie prägt Erfahrung die Wahrnehmung? Wie präzise lässt sich Erinnerung darstellen und gleichzeitig der Blick für die Gegenwart schärfen?
    Mit feiner Präzision und spielerischer Stringenz stellen die Werke von Yuni Kim die Verlässlichkeit des Augenscheins auf die Probe und öffnen ganz reale Räume zwischen Anwesenheit und Abwesenheit. Allseits vertraute Alltagsgegenstände zeigen sich aus räumlicher und zeitlicher Perspektive, öffnen und füllen Leerstellen und irritieren durch ihr hintersinniges Vexierspiel aus Objekt und Schatten, Schein und Widerschein.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GALERIE im TEMPELHOF MUSEUM
    Alt-Mariendorf 43
    12107 Berlin
    www.hausamkleistpark.de
    www.yunikim.net

  • 24. April bis 27. Juni 2015
    Last Folio. Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei
    Die Wander-Ausstellung Last Folio – Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei der KünstlerInnen Yuri Dojc und Katya Krausova ist zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Aus Anlass des 70. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges bringt Bertelsmann die außergewöhnliche und berührende Ausstellung in die Staatsbibliothek zu Berlin. Die hoch gelobte Ausstellung Last Folio, die u. a. bereits in Brüssel, Rom, New York, Wien und in mehreren Städten in der Slowakei gastierte, zeigt 33 Kunstfotografien von Spuren des einst reichen jüdischen Lebens in der Slowakei. Seit 2005 unternahmen der Fotograf Yuri Dojc und die Filmemacherin Katya Krausova mehrere Reisen an verschiedene Orte der Slowakei und dokumentierten dort in Synagogen, Schulen und an anderen Orten zahlreiche Spuren der nach den Massendeportationen von 1942 nahezu erloschenen jüdischen Kultur.
    Veranstaltungsort: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Kulturforum
    Potsdamer Straße 33
    10785 Berlin
    montags bis freitags 9 - 21 Uhr, samstags 10 - 19 Uhr
    freier Eintritt, Katalog (Kunstbuchverlag Prestel)
    Umfangreiche Informationen unter:
    www.lastfolio.com

  • 30. April – 30. Mai 2015, Finissage 30. Mai 2015, 15:00 Uhr
    T E R E S A V O N A V I L A – Mystik und Überschreitung
    Zwanzig Künstlerinnen aus zehn Ländern haben sich mit der großen spanischen Glaubensrevolutionärin Teresa von Avila zur 500. Jahresfeier ihrer Geburt auseinandergesetzt. Was kann uns die Karmeliterin, Mystikerin und Bestsellerautorin heute noch sagen? Wer war sie eigentlich? Aus einer zum Christentum konvertierten jüdischen Familie stammend, ging sie in der klerikalen, männerdominierten Gesellschaft Spaniens ihren sehr eigenen Weg und gründete sogar ein Kloster.
    Die spanische Künstlerin Guadalupe Luceno und Ilse-Maria Dorfstecher, Leiterin der Inselgalerie Berlin, kuratierten diese internationale Schau, die im März bereits im Palacio de Pimentel im spanischen Valladolid zu sehen war und dort ein starkes Echo in den Medien fand. Mit dabei sind u.a. Franca Bartholomäi (DE), Feyan Bayik (Türkei), Concha Gay (ES), Liliana Kleiner (IL), Margret Kohler-Heiligensetzer (AT), Barbara Noculak (DE), Marianne Pitzen (DE), Tina Schwichtenberg (DE), Christine Seghers (Niederlande) und Jolanta Wagner (PL).
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Annette Kerckhoff - Heilende Frauen. Ärztinnen, Apothekerinnen, Krankenschwestern, Hebammen und Pionierinnen der Naturheilkunde
    Edith Stein
    Telefon: 030 - 279 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 30. April bis 20. Juni 2015
    Agnieszka Polska: The Body of Words
    "The Body of Words" konfrontiert uns mit der Frage nach dem Ursprung und dem Charakter der Sprache. In ihrer neuesten Arbeit "The Talking Mountain" (2015) veranschaulicht Polska, dass uns der Weg zur Herkunft der Sprache zu dem Moment vor der Entstehung derselben führt. Die animistische Landschaft von "The Talking Mountain" und der darin entstehende Dialog verschieben den Schwerpunkt von dem was Sprache formt – Geräusche, Klänge, Stimmen – zu dem was Sprache tatsächlich ist – Worte, Namen, Aussagen. Die Frage, die bei "The Body of Words" aufkommt, ist zugleich phylogenetisch und ontogenetisch: sie schließt sich der lang anhaltenden Diskussion an, die uns sowohl zu den Anfängen der Zivilisation als auch zur Entstehung des einzelnen Menschen als sprechendem Organismus und ich-bewusstem Körper führt. Die Videoarbeit Watery Rhymes (2014) beschreitet den Weg zum Ursprung der Sprache indem der Unterschied zwischen geschriebenem und gesprochenem Wort, oder präziser, das Spannungsverhältnis zwischen Wort und Schrift, untersucht wird. In "I Am the Mouth" (2014) widmet sich Polska dem menschlichen Körper und öffnet so einen weitere Möglichkeit die Körperlichkeit der Sprache zu definieren.
    Die Künstlerin ist zur Eröffnung anwesend
    Veranstaltungsort: Zak Branicka
    Lindenstr. 35 (3. Stock)
    10969 Berlin
    www.zak-branicka.com/artists.php?artistsid=59

  • 02. Mai bis 20. Juni 2015
    Ulla Jokisalo - How to be both
    Die Künstlerin Ulla Jokisalo schneidet, kaschiert, bestickt und perforiert hauptsächlich gefundene Bildteile. Durch das Verbinden dieser Realitätsfragmente mit Nadeln, Stiften und Fäden modelliert sie ihr eigenes surrealistisches Universum. Frau/Man kann Jokisalo als Bild-Konstrukteurin bezeichnen, die handgefertigte, greifbare Kreationen schafft in denen sie Gegensätze und Wiedersprüche hervorhebt und zuletzt Transformationsgeschichten über das menschliche Leben erzählt.
    Die Materialität ihrer Arbeiten übertreffen die haptische, leibliche Erfahrung, die Materialien selbst verkörpern Erinnerungen und Assoziationen. Von der zweidimensionalen Oberfläche der Fotografie erheben sich dreidimensionale Bilder die nicht nur die bruchstückhaften Ideen des Menschen reflektieren, sondern auch die endlosen Möglichkeiten einer traumgleichen Welt in welcher kleine und verletzliche Füße versuchen, den Himmel zu erreichen.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Gallery Taik Persons
    Lindenstraße 34
    10969 Berlin
    gallerytaikpersons.com/exhibitions/current/

  • 08. Mai - 29. Mai 2015
    "Weißes Stück" / Fotoausstellung
    Unter dem Titel "Weißes Stück" zeigt die argentinische Fotografin Francisca López ihre neueste, bisher unveröffentlichte Arbeit:
    Eine Serie schwarz-weißer Fotogramme, abstrakte Bilder, die sich aus losen Fragmenten zusammensetzen und in ihrer Verbindung miteinander immer neue Kompositionen ergeben. In der Vereinigung bereits bestehender Elemente entstehen immer neue Szenerien.
    Zwischen den immer neuen Konstellationen der Fotografin und unseren eigenen Migrationsgeschichten besteht ein Parallelismus. So kreieren auch wir, wenn wir emigrieren, immer neue Realitäten. Alte Stücke, die wir mitbringen, vermengen sich mit Fragmenten des neuen Ortes...
    Die Fotografin und visuelle Künstlerin Francisca López wurde 1974 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Als Kind ging sie mit ihren Eltern ins Exil nach Caracas (Venezuela). Später lebte sie in Barcelona und Berlin. Derzeit ist Buenos Aires ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 29. Mai bis Ende August 2015
    Werkschau mit Bildern von Elisabeth Naomi Reuter "Im Mittelpunkt der Mensch"
    Elisabeth Naomi Reuter braucht – wie sie selbst sagt – "die erlebte und die gesehene Welt". In ihr setzt sie sich mit dem Fundament der Wirklichkeit auseinander. Dem Realismus ist allerdings nie zu trauen. Es ist ein Wechselspiel aus realistischen bzw. gegenständlichen und verzerrten, wie auch abstrakten Motiven, Gestalten, Objekten und Räumen. Dadurch sind ihre bildnerischen Aussagen in gewisser Weise konkret, bleiben jedoch stets rätselhaft und vielfältig deutbar.
    Von der Technik und Ästhetik her arbeitet Reuter im Stil der Neuen Sachlichkeit oder auch des Magischen Realismus, mit einer poetischen und zugleich nüchternen Bildersprache. In ihrem Werk entwickelt sie eine ganz eigene Monochromie – mit irisierenden Abstufungen und Schattierungen, die in der Konzentration auf bestimmte Farbbereiche eine besondere Tiefenwirkung erreicht.
    Der Kunstkatalog mit ihren Werken ist erschienen bei Hentrich & Hentrich.
    Elisabeth Naomi Reuter: Im Mittelpunkt der Mensch
    Ölgemälde und Zeichnungen
    116 Seiten, Klappenbroschur, 108 Abbildungen
    ISBN: 978-3-95565-104-6, EUR 24,90
    Veranstaltungsort: "Raum für Kunst und Diskurs" von Sarah und Jascha Nemtsov
    Witzlebenstraße 38
    14057 Berlin
    Die Ausstellung kann bis Ende August mit Voranmeldung besichtigt werden.
    Um Anmeldung per E-Mail oder per SMS wird gebeten
    Telefon: 0173-3057725, Email: jaschanemtsov@gmx.de
    www.hentrichhentrich.de

  • Vernissage: Freitag, 05. Juni 2015, 19.00 Uhr
    05.06.15 - 31.08.2015

    "Frauen verändern ihre Welt"
    Ausstellung der Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. (ASW).

    Die Ausstellung portraitiert Frauen in Indien, Brasilien und Burkina Faso, die sich entschlossen haben, für ein Leben ohne Gewalt zu kämpfen und sich für eine Teilhabe an sozialen und politischen Prozessen und für bessere Bildungs- und Existenzchancen einzusetzen. So wollen die Frauen der indischen Equity Foundation auf lokaler Ebene politisch mitentscheiden und machen sich dafür stark, dass Frauen in Gemeinderäten aktiv werden. Im männerdominierten Indien ein Novum und es verwundert nicht, dass die erste Amtshandlung einer Bürgermeisterin die Einrichtung einer Damentoilette im Gemeindehaus ist. Oder die Erfolgsgeschichte der Nussknackerinnen der brasilianischen Organisation MIQCB. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen setzt sich die Organisation für die Belange der rund 400.000 Menschen in Brasilien ein, die vom Sammeln und der Weiterverarbeitung der Babaçu-Nuss leben. Sie kämpfen gegen Repressionen und verteidigen ihre Rechte auf Nutzung des Waldes. Selbstverwaltet haben sie ein Genossenschaftsunternehmen aufgebaut, um das Öl der Nuss weiterzuverarbeiten und zu vermarkten.
    Die Banner der Ausstellung portraitieren die Frauen mit kurzen Texten und großen Bildern und zeigen, wie sie sich engagieren und welche Erfolge sie schon erzielt haben.
    Isabel Armbrust stellt die Frauenförderung der Aktion Solidarische Welt e.V. (ASW) vor und erläutert die vorgestellten Projekte.
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.aswnet.de

  • 05. Juni bis 02. August 2015
    Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 04. Juni um 19 Uhr

    Israelis in Deutschland - Deutsche in Israel. Fotografien von Heike Steinweg
    Anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel stellt sich die Frage: Was bedeutet deutsch-israelischer Alltag heute? Die international agierende Fotografin Heike Steinweg hat Israelis fotografiert und interviewt, die in Berlin leben, und ebenso Deutsch portraitiert, die in Israel ihre Verortung gefunden haben. Den Fotografien von Menschen aller Altersgruppen, unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft bzw. Prominenz stellt sie Auszüge aus Interviews gegenüber.
    Eintritt frei
    U6 Alt-Tempelhof, Bus 184
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Galerie im Rathaus Tempelhof
    Tempelhofer Damm 165
    12099 Berlin
    www.hausamkleistpark.de
    www.heikesteinweg.de

  • 06. – 21. Juni 2015, Finissage: 21. Juni 2015, 15 Uhr. Vernissage: Samstag, 6. Juni, 4:30 – 11:30 Uhr / 15:00 – 18:00 Uhr Performative Kieszeichnung mit Kaaren Beckhof im Biergarten der Willner Brauerei. 18:00 Uhr Eröffnung der Ausstellung mit Pia Berger/Geige
    Einsprüche - Künstlerinnen für eine andere Welt
    Eine Ausstellung der Europäischen Frauenakademie der Künste und Wissenschaften
    Malerei/Plastik/Installation von 27 internationalen Künstlerinnen

    Einen weiten gedanklichen Raum der Schau nehmen das Wasser, insbesondere das Meer ein, als bedrohter Lebensraum und als Fluchtweg vor Hunger und Krieg.
    Die Zerstörung der Erde, Gier und Vermüllung werden ebenso thematisiert und nicht zuletzt die prekäre Situation der Frauen in der Gesellschaft.
    Veranstaltungsort: Willner Brauerei Berlin - Pankow
    Berliner Straße 80-82
    13189 Berlin
    Öffnungszeiten: Die-So 15-22 Uhr
    www.efak.org

  • 11. Juni – 9. Juli 2015, Finissage 09. Juli 2015, 15:00 Uhr
    A N S I C H T E N
    Heike Gronemann-Evers / Regine Kuschke
    (Malerei/Grafik)

    Kindheit ist das Thema der beiden Künstlerinnen. Bei Heike Gronemann-Evers steht Kindheit symbolisch für eine besondere Empfindsamkeit, unser Unbewusstes und das verschüttete, frühe Wissen sowie verloren gegangene Authentizität. Aus den grundierten, zerkratzten, geschliffenen und geduschten Schichten ihrer Leinwände treten die Motive traumhaft undeutlich und eindringlich hervor.
    Regine Kuschke, die Präzionsarbeiterin, beobachtet, skizziert, zeichnet und malt Kinder. Psychologisch, fein und verstörend sind ihre gezeichneten Porträts. Kuschke erfasst meisterhaft den Widerspruch zwischen den Erwartungen der Erwachsenen an die Kinder und den kindlichen Strategien, diese zu bewältigen. Ihre großen Ölbilder, einige aus mehreren Teilen zusammengesetzt, wirken auf den ersten Blick plakativ, doch fesseln die rätselhafte, surreale Umgebung, die Bilder, Zeichen und ambivalenten Monsterchen. Bei näherer Betrachtung erschließt sich die differenzierte Gestaltung.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstraße 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 26. Juni bis 09. August 2015
    Eröffnung am Donnerstag, 25.6., um 19 Uhr

    Marianne Werefkin-Preis – Ausstellung der Nominierten
    In dieser Ausstellung zeigen Inga Bierstedt, Friederike Feldmann, Hanna Hennenkemper und Ilsa Melsheimer ihre Arbeiten. Die vier Künstlerinnen sind von einer fünfköpfigen unabhängigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Stefanie Heckmann (Berlinische Galerie) für den Marianne Werefkin-Preis nominiert worden. Anlässlich der Eröffnung findet die Preisverleihung an Ilsa Melsheimer statt. Termine zu Führungen werden auf der Webseite bekannt gegeben.
    Eine Kooperation mit dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.
    Eintritt frei.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 19 Uhr
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK
    Grunewaldstr. 6-7
    10823 Berlin
    www.hausamkleistpark.de

  • Samstag, 4. Juli 2015, 14 Uhr
    Führung: Spannende Spandauerinnen – von Benediktinerinnen zum Frauenbeirat
    In Spandau hatten Frauen von Anfang an großen Einfluss. Die Stadt war Sitz von Fürstinnen. Dort gab es das einzige Frauenkloster im Berliner Raum. Selbst die drei Jahrhunderte, in denen Spandaus Geschichte durch das Militär geprägt war, brachten Frauen außergewöhnliche Chancen. Auch im 20. Jahrhundert gab es eigenwillige und widerständige Spandauerinnen.
    Beitrag für Referentin erbeten.
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Veranstaltungsort: Treff: U-Bhf. Altstadt Spandau, Ausgang: Breitestraße
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Samstag, 11. Juli 2015, 15 Uhr
    Ausstellungsbesuch: "Phantasien über einen gefundenen Handschuh ..."
    Gemeinsamer Besuch der Sammlung Scharf-Gerstenberg (surreale Welten) mit einem besonderen Blick auf die Bilderfolge zu einem verlorenen Damenhandschuh, gezeichnet von Max Klinger (1857 – 1920) und Gespräch.
    Mit Ingrid Schmidt, M.A.
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Kosten: Museumseintritt
    Veranstaltungsort: Treff: Museums-Café, Sammlung Scharf-Gerstenberg
    Schloßstr. 70
    14059 Berlin-Charlottenburg
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 26.05.2015

       




     
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