Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin
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Künstlerinnen 2015

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Künstlerinnen 2015
Wochenkalender
62 Blatt, vierfarbig, 24 x 32 cm, 22,00 Euro
Aus Anlass eines runden Geburts- oder Todestages hat die edition ebersbach für diesen Kalender Gedanken, Zitate und Aphorismen von 53 Künstlerinnen zusammengestellt, die in der Literatur, im Film, in der Musik, in der Malerei und Fotografie, im Tanz oder auch im Bereich Design Herausragendes leisteten.
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www.edition-ebersbach.de


Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im Januar 2015:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Januar bis März 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 20. September 2014 bis 01. März 2015
    Mariana Castillo Deball: Parergon
    Die mit dem Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst 2013 ausgezeichnete Künstlerin, geboren 1975 in Mexico City, zeigt ein eigens für ihre Einzelausstellung entwickeltes Projekt in der Historischen Halle des Hamburger Bahnhofs. Die raumgreifende Installation vereint verschiedene künstlerische Überlegungen an der Schnittstelle zwischen historischer Forschung, Philosophie und Kunst, die für das Werk von Mariana Castillo Deball ausschlaggebend sind. Für ihre Arbeiten eignet sie sich gezielt Themenfelder an und überführt den gewachsenen Forschungsprozess, an Methoden der Archäologie, Ethnografie und Wissenschaftsgeschichte erinnernd, in eine zeitgenössische künstlerische Formensprache. Für die Schau widmet sich die Künstlerin den "Biografien von Dingen".
    Die Schau wird von einem Rahmenprogramm begleitet. In Künstlergesprächen, Vorträgen, Vor-Ort-Terminen und KuratorInnenführungen kontextualisieren eine Auswahl von Objekten aus unterschiedlichen Perspektiven und geben Einblick in den vorangegangenen Rechercheprozess.
    Bei den Vor-Ort-Terminen werden Archive und Museen besucht, die bei der Recherche für die Ausstellung eine wichtige Rolle gespielt haben. Vor Ort geben ExpertInnen Einblick in ihre Arbeit und stellen gemeinsam mit einer Kunstvermittlerin Verbindungen zu den Themen der Ausstellung "Mariana Castillo Deball. Parergon" her.
    Für Jugendliche findet ein Winterferienworkshop statt.
    Veranstaltungsort: Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
    Invalidenstraße 50-51
    10557 Berlin
    www.castillodeballinberlin.de
    www.hamburgerbahnhof.de

  • 09. Oktober 2014 bis 01. März 2015
    Reportagen & Tagträume - Das Verborgene Museum Berlin entdeckt Monique Jacot
    In Berlin wird die deutschlandweit erste Retrospektive mit Fotografien der Schweizer Fotografin gezeigt. Die 1934 geborene Künstlerin gehört zu den stilbildenden Fotografinnen der Schweiz nach 1945.
    Mit ihren Aufnahmen aus Europa, den USA, der Sowjetunion, China und dem fernen Osten traf Monique Jacot (1934) nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit und wurde bei den internationalen Schweizer und französischen Journalen, u.a. »du«, »Annabelle«, »Elle«, »Réalités« und »Vogue zur gefragten Bildjournalistin. Frauen stehen oft im Mittelpunkt ihrer Arbeit, so zum Beispiel dokumentierte sie die Arbeitsbedingungen von Frauen auf dem Land und in der Industrie, sowie Mädcheninternate in England und den Alltag in Frauengemeinschaften in Frankreich. Von der Realität fasziniert und abgestoßen zugleich, ist Jacot auch eine Fotografin der Extreme. Im eigenen Land als Reportage-Fotografin, Rebellin und Realistin angesehen, pflegt sie auch ihr Faible für hintersinnige, fotografisch-poetische Bildgeschichten, die sie in komplizierten Verfahren in der Dunkelkammer entwickelt. In diesem Spagat zwischen gesellschaftlichem Engagement und schöpferischer Intuition ist sie bis heute aktiv.
    Das Verborgene Museum zeigt ca. 120 Arbeiten der Schweizer Fotografin mit Beispielen aus all ihren Schaffensphasen - Schwarzweißfotografien, Polaroids, Transfers und Fotogramme.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstr. 70
    10625 Berlin
    www.dasverborgenemuseum.de

  • 09. Oktober 2014 bis März 2015
    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • 24. Oktober 2014 bis 17. April 2015
    ReView –RückBlick. Fotografien 2000 – 2014 von Inga Höfer
    Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien der Künstlerin aus den Jahren 2000 bis 2014. Ergebnisse einer facettenreichen Fotografie, die eine Suche nach immer neuen künstlerischen Ideen und Techniken widerspiegelt und sich in einer konzentrierten, klaren Bildsprache voller Ästhetik darstellt.
    Fotografie, die eintauchen lässt in die Ruhe und Stille von Naturlandschaften. Oder die minimalistisch und mit kalkuliert gesetzten, klaren Linien und Flächen, die Strukturen und Geometrien architektonischer Details aufzeigt. Und dann wieder, in der Serie meta-morphosis, geheimnisvoll wie impressionistische Malerei daherkommt oder in water gar vollkommen verfremdet wie abstrakte Gemälde. In silhouettes wiederum wird Unschärfe als stilistisches Mittel genutzt. Immer wieder jedoch verwirrt diese Fotografie, wie etwa bei twisted trees, und lässt die Betrachterin erst auf den zweiten Blick versteckte Details entdecken oder aber den Ursprung des abgelichteten Gegenstandes erahnen. Fotografie, die, obgleich eines ihr eigenen Stiles, sich immer entwickeln und nie stagnieren will … und die zum Verweilen und Entdecken einlädt.
    Veranstaltungsort: RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin
    www.lesbischeinitiativerut.de

  • 28. November 2014 bis 30. Januar 2015
    Songwen Sun-von Berg: Frühling übers Jahr
    Ein Goethe-Gedicht hat die Künstlerin als Bild-Titel gewählt und es soll auch auf unsere Ausstellung einstimmen. Songwen Sun-von Berg hat aus ihrem Geburtsland China die Liebe zur Kalligrafie mitgebracht und ihre zarten Arbeiten, in denen sie aus Punkten und Tüpfeln von schwarzer Tusche ganze Pflanzenwesen oder Landschaften entstehen lässt, zeugen von den frühe Prägungen in ihrer Kunst durch die asiatische Bilderwelt. Aber auch ihr Leben in Berlin seit 1991 wird spürbar in ihrem künstlerischen Gestalten. So entstehen auf hauchfeinem Chinapapier durch anmutige Pinselbewegungen, die kaum das Papier zu berühren scheinen, oder dynamische Pinselschwünge, die satte Spuren über die Fläche ziehen, poetische Gebilde, die ein universelles Spektrum an Formen beschreiben.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 29.11.2014 - 26.01.2015
    Fotoausstellung "Brücken Bauen"
    Diese Fotoausstellung ist das Resultat einer intensiven Reflexion über die Transformationsprozesse, dieser in Berlin lebenden Frauen lateinamerikanischer und spanischer Herkunft. Mit dem Konzept der Brücke, drücken sie ihre individuellen Verbindungen zur Stadt aus und identifizieren ihr eigenes Potential als Brückenbauerin für eine erfolgreiche Integration. Jede baut ihre Brücke basierend auf einem individuellem Fundament.
    Construyendo puentes
    Esta muestra fotográfica es el resultado de la reflexión sobre los procesos de transformación que vivimos mujeres de origen hispanohablante en Berlin. Bajo el concepto del puente, queremos expresar nuestras conexiones con la ciudad que nos acoge y la identificación de nuestro propio potencial como constructoras de puentes hacia una integración positiva. Cada individuo trae su fundamento para construir su propio puente.
    Veranstaltungsort: Alice Salomon Hochschule (Fotogalerie, 2. Etage)
    Alice-Salomon-Platz 5
    12627 Berlin

  • 05. Dezember 2014 – 01. Februar 2015
    VorBild – Gisela Breitling zum 75sten
    Kuratorin: Dr. Sabine Hannesen, Kunsthistorikerin, Berlin

    Anlässlich des 75. Geburtstages der Malerin und Autorin Gisela Breitling präsentiert die GEDOK Galerie eine vielseitige Gruppenausstellung. Im Zentrum und als Ausgangspunkt stehen Frauenbilder der Künstlerin, die als lang jähriges Mitglied des Vereins damit geehrt werden soll. Breitling trat ein Leben lang als Vorkämpferin und Wegbereiterin für die Gleichberechtigung der Frauen in der Kunst ein.
    Die Gruppenausstellung bietet nun die Möglichkeit zu erleben, wie sich andere Künstlerinnen der GEDOK mit dem Frauenbild damals und heute auseinandersetzen. Welches Selbstverständnis haben sie von ihrem Beruf und ihrer Rolle in der Gesellschaft? Welche Frauenbilder entwerfen Künstlerinnen im Jahr 2014 und wie unterscheiden sich diese von den Werken Gisela Breitlings?
    Im Rahmen der Ausstellung wird am 14. Januar 2015, um 19.30 Uhr, aus kulturkritischen Texten von Gisela Breitling vorgelesen. Ihre Thesen von der Missachtung bzw. Nichtwahrnehmung der Frauen in der Kunst bietet die Grundlage für die anschließende Diskussion, ob Frauen nach wie vor benachteiligt sind und deshalb besonders gefördert werden müssen oder ob sich inzwischen alles zum Besseren gewendet hat.
    Es stellen sich vor:
    Roselyne Barone, Heike Franziska Bartsch, Evelyn Bauer, Hannelore Buschkötter, Rosa Dames, Inge Denker, Burghild Eichheim, Eva Kreutzberger, Regine Kuschke, Ingeborg Leuthold, Almud Moog, Erika Schewski- Rühling, Angelika Schneider, Ingeborg Stiborski, Eva-Marie Treppe, Gisela Weimann.
    Die GEDOK Galerie Berlin freut sich auf Ihren Ausstellungsbesuch und Ihre Teilnahme am Begleitprogramm.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So 14-18 Uhr
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030. 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 07. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015
    Videoinstallation: Mounira Al Solh "Now eat my script"
    In der Arbeit befasst sich die Künstlerin mit dem Moment, an dem Fragmente von Geschichte und Biografie aufeinandertreffen. Sie nimmt den Transport eines geopferten Lamms im Kofferraum ihres Verwandten als Ausgangspunkt, um über den Austausch von Waren und Lebensmitteln zwischen der Familie mütterlicherseits in Syrien und ihrer Familie im Libanon in Krisenzeiten zu reflektieren.
    Der Film verwischt dabei die Grenzen von Vergangenheit und Gegenwart, Wirklichkeit und Fiktion und lädt ein zur Reflexion über die Darstellung von Gewalt und das Dilemma für eine KünstlerIn, ein Trauma in Realzeit zu erfassen.
    Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Donnerstag 19 bis 21 Uhr: 4 Euro
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    KUNST-WERKE BERLIN e. V.
    Auguststraße 69
    10117 Berlin
    www.kw-berlin.de

  • 07. Dezember 2014 bis 30. August 2015
    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • 14. Dezember 2014 bis 25. Januar 2015
    Am Sonntag, 18. Januar 2015, 12 Uhr, findet ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt.

    Finden und Fügen
    Claudia Busching - Collagen
    Pomona Zipser - Skulpturen
    Frauenmuseum Berlin e.V. zu Gast in der Kommunalen Galerie Berlin

    Pomona Zipser und Claudia Busching haben sich für diese Ausstellung des Frauenmuseum Berlin "gefunden". Beide gehören etwa derselben Generation an, ihre Werke kommunizieren auf Augenhöhe. Den Arbeiten ist anzumerken, dass sie Ergebnis einer künstlerischen Entwicklung sind: die Formensprache beider Künstlerinnen ist geschliffen, die persönliche Handschrift ausgearbeitet, die technische Umsetzung sehr gekonnt.
    "Finden und Fügen" - als Ausstellungstitel ist kein reines Wortspiel. Finden kann nur, wer auch sucht – und es ist fast allen künstlerischen Ansätzen inhärent, sich mit dem Gefundenen allenfalls temporär zufrieden zu geben. "Fügen" wiederum ist als bewusste künstlerische Aktion zu interpretieren, etwa das Setzen einer Linie, einer Form, einer Idee.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10 - 17 Uhr, Mittwoch 10 - 19 Uhr, Sonntag 11 - 17 Uhr
    www.kommunalegalerie-berlin.de

  • 15. Januar 2015-14. Februar 2015
    Finissage 14. Februar 2015, 15:00 Uhr

    Else Gold (Objekte) & Barbara Toch (Malerei)
    "fragil"

    Auf transparenten Grund, mit Schemen und Schatten belebt, so dass Tiefe und Ferne im Blatt entstehen, setzt Barbara Toch mit Pinsel, Stift und Spachtel Gebilde von großer Plastizität. Sie erinnern an Knäuel, Geflechte, Dickichte, Bretterverhaue, Wolkenkratzer.
    Barbara Toch wurde 1950 in Dresden geboren. Nach dem Abitur studierte sie von 1968-1973 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Malerei. Seit 1977 lebt sie in Gera. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, zuletzt das Arbeitsstipendium der Erfurter Bildkunststiftung. Sie arbeitete zu den Gedichten von Charlotte Grasnick.
    Else Gold findet Dinge. Dinge, die weg geworfen oder verloren oder übrig geblieben sind. Ein Zahnrädchen wird zur Halskrause einer Figur. Aber nicht immer ist die Sinngebung so einfach und schlüssig. Else Gold legt weiße Porzellanscherben aus, ein großes Feld. Stundenlang fügt sie die Scherben aneinander. Sie fixiert die Scherben nicht. Sie liegen nur da, sind Spuren der Schönheit und Vergänglichkeit. In dem Scherbenfeld liegen Geschichten, Ereignisse, Erschrecken über das Zerbrechen, Trauer und Lachen über den Lauf der Welt.
    Else Gold wurde 1964 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) geboren. Von 1984-1988 studierte sie an der Fachschule für angewandte Kunst in Heiligendamm. In den 90er Jahren arbeitete sie als Kunstvermittlerin in Gera. 1999 begann sie, als freie Künstlerin in Meißen zu arbeiten und nahm den Künstlernamen Else Gold an. Seit 2004 gibt sie "Das Zündblättchen" - überelbische Blätter für Kunst und Literatur heraus.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 279 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 16. Januar bis 15. März 2015
    Führung mit Judy Linn und Barbara Esch Marowski am Sonntag, dem 18. Januar 2015 um 16 Uhr

    as if it is as it is of
    Fotografien von Judy Linn

    "Ich wollte unbedingt Judys Modell werden und die Gelegenheit haben, mit einer richtigen Künstlerin zu arbeiten. In der Atmosphäre, die wir gemeinsam erzeugten, fühlte ich mich beschützt. Wir hatten eine geheime Geschichte, drehten unseren eigenen Stummfilm, mit und ohne Kamera." Patti Smith
    Lange durfte die Fotografin Judy Linn die Fotografien von Patti Smith und Robert Mapplethorpe aus der frühen New Yorker Zeit (1969 – 1976) nicht veröffentlichen. Jetzt sind diese wichtigen Zeugnisse aus der prägenden Phase im Leben zweier großer KünstlerInnen erstmals in Berlin zu sehen.
    Die Fotografin Judy Linn lernte Patti Smith nach Abschluss ihres Kunststudiums 1968 in New York kennen. Die beiden Frauen freundeten sich an, waren über ihre Vorliebe für die Filme der Nouvelle Vague, für Mode und Verwandlung verbunden. Im gemeinsamen Spiel mit und vor der Kamera probierten sie sich aus. Dabei entstand ein subtiles Journal, das eine persönliche Geschichte erzählt und von der Bohème-Underground-Grandezza jener Jahre zeugt.
    Dieser auch als Bildband veröffentlichte legendäre Bilderzyklus von Judy Linn besticht durch die Aura von Authentizität und die Jugend der abgebildeten KünstlerInnen Patti Smith, Robert Mapplethorpe und Sam Shepard. Im HAUS am KLEISTPARK zeigt Judy Linn neben der Werkgruppe people (Patti and friends, 1969–1976) auch ihre fotografischen Arbeiten: place (edge of Detroit, 1972/73) und things (art and artifact, 1969–2014).
    Judy Linn unterrichtet Fotografie am Vassar College und lebt in New York.
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK
    Grunewaldstraße 6-7
    10823 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Patti Smith 1969–1976, der Bildband von Judy Linn
    www.hausamkleistpark.de

  • 16. Januar 2015 bis 11. März 2015
    FRAUENBEWEGT - FRAUENBEZOGEN
    Bunte Vielfalt in Gemeinschaft, Interaktion und positive Vision: Figürliche Malerei von Hilke Ryter vorwiegend aus der Sammlung Ute Greiling. Bei der Ausstellungseröffnung ist die Künstlerin anwesend.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 20. Januar bis 07. März 2015
    Susanne Riée
    Bildhauerin – Keramikerin

    Der Weg in die künstlerische Autonomie
    Erstmalig würdigt eine umfassende Ausstellung Leben und Werk der Berliner Ausnahme-Künstlerin Susanne Riée.
    Vielseitig, fantasievoll, zuweilen verspielt zeigt sich Susanne Riées OEuvre, das Zeichnungen, Collagen, Grafik, Bildhauerarbeiten und schließlich ihre Baukeramik umfasst, für die sie nicht nur in Berlin, sondern auch international Aufträge ausführt. In West-Berlin gehört Riée zu den wenigen Künstlerinnen, die sich seit Mitte der 1960er Jahre mit der Gattung Keramik für Projekte der Kunst am Bau befasst und – inspiriert durch Reisen nach Holland – innovative Wege beschreitet.
    Susanne Riée und Alexander Camaro waren über fast zwei Jahrzehnte ein KünstlerInnenpaar. Gemeinsam realisierten sie mehrere Kunstprojekte, 1963 im
    Auftrag von Hans Scharoun die bedeutenden farbigen Glasbausteine für die Berliner Philharmonie.
    Veranstaltungsort: Alexander und Renata Camaro Stiftung
    Potsdamer Straße 98A
    10785 Berlin
    U1 - Kurfürstenstraße; U2 - Bülowstraße, Bus: M48 und M85 - Lützowstraße/Potsdamerstraße
    www.camaro-stiftung.de

  • Ausstellungseröffnung mit kleinem Empfang: Dienstag, 20. Januar 2015, 19 Uhr
    Laufzeit: 20.1.– 20.2.2015

    »Töten aus Überzeugung«. Die nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
    Der NS-Staat strebte eine einheitliche, rassisch reine, gesunde Gesellschaft an. Jede/r, die/der anders war, konnte verfolgt, verletzt oder ermordet werden. Psychisch kranke Menschen und geistig behinderte sowie als unheilbar eingestufte PatientInnen wurden zu Hunderttausenden zwangssterilisiert und ab 1939 in Deutschland und vielen besetzten Gebieten ermordet.
    Die Ausstellung »Töten aus Überzeugung « stellt in Fotografien, Dokumenten und Szenen die grausamen Methoden und Verbrechen der Nationalsozialisten gegen Menschen mit Behinderung dar – von der Aktion »T4«, über die Krankenmorde in Auschwitz-Birkenau bis zur »Sonderbehandlung« jüdischer PatientInnen.
    Die szenische Darstellung in Schaukästen will einen Gegenpol zur reinen Vermittlung von Daten, Fakten und Zahlen setzen und Geschichte »erfühlbar« machen oder »mit dem Herzen aufarbeiten«, wie der Ausstellungsmacher Michael Gollnow sagt.
    Für die JVHS haben die Ausstellungsmacher die deutschsprachigen Erklärungstexte auch in das Russische und Hebräische übersetzen lassen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Foyer
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin

  • 23. Januar – 6. März 2015
    Eröffnung: Donnerstag, 22. Januar 2015 um 19 Uhr. Einführung Dr. Birgit Möckel

    Renate Wiedemann – eins und alles
    Installation, Objekt, Grafik

    Was geschieht, wenn sich Buchstaben aus ihren Wortgebilden oder alphabetischen Reihen lösen und zu autonomen graphischen Zeichen werden? Was entsteht, wenn 500 bis 1200 gleichförmige dickwandige historische Cola-Flaschen auf dünnen Bambusstelzen ein im wahrsten Sinne des Wortes fragiles Gleichgewicht im Raum darstellen?
    Ob auf dem Papier oder im Raum, schwarz auf weiß oder mit Materialien aus der Natur oder unserem Alltag: Linie um Linie, Stück um Stück, setzt Die Bildhauerin Renate Wiedemann ihre Zeichen zusammen, um aus dem allseits bekannten Einzelnen ein so nie gesehenes Ganzes zu schaffen und es aus sich heraus, aus der ihm gegebenen eigenen Form, organisch oder linear zu entwickeln und zu verwandeln.
    Seit dem Abschluss ihres Bildhauerinnen-Studiums als Meisterschülerin von Inge Mahn lebt und arbeitet Renate Wiedemann in Berlin.
    Veranstaltungsort: GALERIE im RATHAUS TEMPELHOF
    Tempelhofer Damm 165
    12099 Berlin
    www.hausamkleistpark.de
    www.frauwiedemann.de

  • 24. Januar bis 29. März 2015 (Vernissage: 23. Januar 2015, 19Uhr)
    [micro]biologies II: πρωτεο / proteo - Joanna Hoffmann
    [micro]biologies II: πρωτεο / proteo mit Arbeiten der renommierten polnischen Künstlerin Joanna Hoffmann ist die vierte und letzte Ausstellung der Reihe [macro]biologies & [micro]biologies bei Art Laboratory Berlin. Das Ausstellungsprojekt untersucht kleinste Biomoleküle, welche die Grundlage für Leben darstellen. Joanna Hoffmanns interdisziplinäre Arbeiten verbinden Kunst, Mikrobiologie, Physik und Technologie. Durch die Verwendung von Multimedia-Installationen, 3D-Stereoskopien, experimentelle Videoanimation und andere Medien untersucht sie die Visualisierung subatomarer, molekularer sowie kosmischer Räume.
    Durch die Verbindung naturwissenschaftlicher Daten, Bild, Ton und Poesie thematisiert Joanna Hoffmann in ihrer Arbeit Proteo mögliche Herausforderungen und Grenzen der menschlichen Kognition und schafft eine emotionale Brücke zwischen unserer alltäglichen Erfahrung und der Abstraktheit der gegenwärtigen Naturwissenschaft.
    Für diese Ausstellung arbeitet Joanna Hoffmann mit dem Soundkünstler und Komponisten Andre Bartetzky zusammen.
    Veranstaltungsort: Art Laboratory Berlin
    Prinzenallee 34
    13359 Berlin
    www.artlaboratory-berlin.org
    www.johoffmann.com

  • 06. Februar bis 08. März 2015
    "Zwiegespräche" - Melody LaVerne Bettencourt
    "Ich benutze die Drucktechnik der Monotypie, um spielerisch meine eigenen und vorhandenen Symbole immer wieder neu auf dem Papier anzuordnen. Die Farben satt und kontrastierend, meine Geschichte immer wieder neu erfindend.
    Ich nehme Bezug auf Schwarze Widerstandskultur, die sich auch immer wieder neue Wege des Ausdrucks suchen musste."
    Melody LaVerne Bettencourt:
    2001-2008 HFBK Hamburg (bei Michaela Melian, Isaac Julien)
    2004-2005 Iceland Academy of the Arts
    Februar 2008 Diplom
    In ihrer Malerei widmet sich Bettencourt Frauen, die in der Unabhängigkeitsbewegung aktiv waren, jedoch im Verborgenen wirken mussten, in dem sie zum Beispiel geheime und verbotene Treffen organisierten. Darüber hinaus stehen auch allgemein Frauen der afrikanischen Diaspora, die Teil des antikolonialen Widerstandes waren, im Vordergrund. Es ist ihr Anliegen den anonymen Opferstatus der Kolonialisierten zu brechen und ihre individuellen Beiträge zum Widerstand zu würdigen. Hier interessieren sie die stereotypen Bilder afrikanischer Frauen und ihre Funktionen als Trägerinnen rassistischer Ideologie.
    Die Auseinandersetzung mit ihrer Positionierung als Schwarze Frau führt Bettencourt zu einer Rückbesinnung auf das Heimatland ihrer Mutter. Die Inselgruppe Cabo Verde ist unter den oben genannten Aspekten interessant, da sie der erste Außenposten für Deportationen von AfrikanerInnen auf dem Weg in die Amerikas war und als ehemalige portugiesische Kolonie ihre Unabhängigkeit erst 1975 erlangte. Das Gedächtnis an die Veränderung ist frisch und dies macht sich Bettencourt unter anderem in einer Reihe von Interviews mit Zeitzeuginnen zunutze.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 19. Februar bis Sonntag, 12. April 2015
    Eröffnung am Mittwoch, 18. Februar 2015, um 19.30 Uhr

    Vivian Maier – Street Photographer
    Die Ausstellung wird erstmalig in Deutschland gezeigt, präsentiert vom Freundeskreis Willy-Brandt-Haus. Zu sehen ist eine Auswahl von 120 Werken.
    Vivian Maier (1926 bis 2009) ist innerhalb weniger Jahre zu einer der wichtigsten amerikanischen FotografInnen des 20. Jahrhunderts aufgestiegen. Dabei hat sie selbst zeitlebens niemandem ihre auf über 150.000 geschätzten Aufnahmen gezeigt und einen Großteil ihres Werks selbst nie gesehen. Einige tausend unentwickelten Filmrollen fanden sich neben Vintages und Negativen 2007 in der Zwangsversteigerungsmasse, die von drei Höchstbietenden erworben wurde. Während Vivian Maier 2009 verarmt starb, erfreut sich ihr Werk unter SammlerInnen größter Beliebtheit. Vivian Maiers fotografischer Blick von damals fasziniert noch heute.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr
    Ausweis erforderlich
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Finding Vivian Maier. Ein Film von Charlie Siskel und John Maloof
    www.freundeskreis-wbh.de

  • Samstag, 21. Februar 2015, 15 Uhr
    Ausstellungsbesuch: Stille Helden u. Blindenwerkstatt Otto Weidt
    Zwei Ausstellungen im Seitenflügel des Hauses Rosenthaler Straße erzählen von jüdischen Frauen und Männern, die dank der Courage einiger weniger Menschen in der NS-Zeit gerettet wurden. Einladung zum Gespräch über Widerstand in schwierigen Zeiten mit anschließendem Besuch des nahegelegenen Denkmals Frauenprotest in der Rosenstraße
    Mit Ingrid Schmidt, M. A.
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Eintritt ins Museum: frei
    Veranstaltungsort: Treff: Blindenwerkstatt Otto Weidt
    Rosenthaler Straße 39 (nahe S-Bhf. Hackescher Markt), 2. Hof
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • 12. März - 24. April 2015
    Vernissage am Donnerstag, 12. März 2015, 19.00 Uhr

    Reflections" & Vortrag "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit"
    Melody LaVerne Bettencourt benutzt die Drucktechnik der Monotypie, um spielerisch ihre eigenen und vorhandene Symbole immer wieder neu auf dem Papier anzuordnen. Die Farben satt und kontrastierend, ihre Geschichte immer wieder neu erfindend.
    Im Rahmen der Vernissage: Vortrag von Sandrine Micosse-Aikins: "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit... postkolonialer (Kultur-)Aktivismus zwischen Widerstand und Protest" (s. AVIVA-Berlin > Veranstaltungen >Politisches)
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 25.01.2015

       




     
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