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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - bis Oktober 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 27. Februar 2014 - Dauerausstellung
    Blick-Macht.Bild. Fotografin Benita Suchodrev eröffnet Fotoatelier
    Jede/r von hat das schon einmal erlebt: Ein Foto nimmt den Blick gefangen, zieht in seinen Bann. Kunstwerke, die innerhalb eines Augenblicks Macht über uns und unsere Gedanken haben. Die Fotografin Benita Suchodrev ist in der Lage solche Bilder mit ihrer Kamera zu erzeugen, uns die Welt durch ihre Augen sehen zu lassen und uns mit ihren Darstellungen zu verzaubern. Dass sie eine Virtuosin der Kamerakunst ist, erkannten bereits SammlerInnen und KuratorInnen weltweit, die ihre Werke in Ausstellungen zeigen. Nun eröffnet die bekannte Kunst- und Porträt-Fotografin ihr eigenes Atelier am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg. Zur Eröffnung des Ateliers am 27. Februar 2014, findet unter anderem eine Lesung aus dem 2013 im Metrolit Verlag erschienenen Bildband "Nachtleben Berlin - 1974 bis heute", statt. Zu diesem Buch hat Benita Suchodrev einige Fotografien beigesteuert.
    Veranstaltungsort: Fotoatelier "Blick.Macht.Bild"
    Motzstraße 52 (Viktoria-Luise-Platz)
    10777 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nachtleben Berlin, 1974 bis heute
    www.blickmachtbild.com
    www.benitasuchodrev.com

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 09. Mai bis 05. Oktober 2014
    TARGETS
    Fotografien von Herlinde Koelbl

    Die Fotografin Herlinde Koelbl beschäftigt sich in ihrem neuen, international angelegten Kunstprojekt TARGETS mit militärischer Ausbildung und den kulturellen Unterschieden, die sich in den jeweils landestypischen Schießzielen widerspiegeln. Die Fotografien, die in einem Zeitraum von sechs Jahren in fast 30 Ländern entstanden, werden erstmals im Erinnerungsjahr an den Ersten Weltkrieg 2014 im Deutschen Historischen Museum zu sehen sein.
    Herlinde Koelbl bereiste dafür Truppenübungsplätze u.a. in den USA, China, Russland, Afghanistan, Brasilien, Äthiopien, Norwegen oder der Mongolei. Entstanden sind Fotografien zerfetzter menschlicher Silhouetten aus Pappe, von Schüssen durchlöcherter Plastikpuppen oder von Patronen durchsiebter Metallplatten.
    Die Fotografien werden ergänzt von Video- und Soundinstallationen und Portraits von Soldaten. Zitate aus Interviews geben einen persönlichen Einblick in die Situation der Soldaten auf den Übungsschießplätzen der Welt. Sie sind in letzter Konsequenz die Ziele in bewaffneten Konflikten. So lässt Herlinde Koelbl die reale Grausamkeit von Tod und Krieg in ihren Bildern spürbar werden.
    Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum
    Unter den Linden 2
    10117 Berlin
    Täglich 10 - 18 Uhr
    www.dhm.de
    www.herlindekoelbl.de

  • 13. Mai bis Ende September 2014
    Inge Gräber: Bilder in Öl auf Leinwand
    Landschaften in der Natur, aber auch Stadtlandschaften sind das vorherrschende Motiv von Inge Gräber. Sie arbeitet im Freien mit Ölfarben an der Staffelei. Unterwegs zu sein, an unbekannte Orte zu reisen und in eine fremde Landschaft einzutauchen bedeutet für die Malerin die fortwährende Suche nach inspirierenden Motiven.
    Musikalische Gestaltung: Annette Wizisla, Klavier und Gesang
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer!
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum
    Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Besichtigung nach Anmeldung. Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • 16. Mai - 01. August 2014
    Sabine von Breunig - Final Walk
    2014 jährt sich der Abzug der Alliierten Truppen aus Deutschland zum zwanzigsten Mal. Die Fotografin Sabine von Breunig, Meisterschülerin von Arno Fischer, zeigt in der Ausstellung Final Walk was von den Machtzentren des Kalten Krieges am Ende übrig blieb. Sie hat sowohl hinter Mauern und Stacheldraht in der Sperrzone Zossen/Wünsdorf, dem früheren Oberkommando der russischen Streitkräfte in Deutschland, als auch den Kehraus im ehemaligen Berliner Hauptquartier der amerikanischen Streitkräfte in der Clayallee fotografiert. Rund fünfzig dieser Fotografien aus den Jahren 2010 – 2013 werden in der Ausstellung in der GALERIE gezeigt.
    Das Buch "Geisterstadt" mit den Bildern aus der Sperrzone Zossen/Wünsdorf ist in der Edition Braus erschienen, es wurde vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum Fotobuchpreis 2014 nominiert. Zur Ausstellung erscheint ein weiterer Bildband mit den in der Ausstellung vertretenen Fotografien.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GALERIE im RATHAUS TEMPELHOF
    Tempelhofer Damm 165
    12099 Berlin
    U-Bahn U6 Alt-Tempelhof, Bus 184
    Öffnungszeiten Mo bis Fr 9 –18h
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Sabine von Breunig - Geisterstadt
    Telefon: 030/90 277-6964, www.hausamkleistpark.de
    www.sabinevonbreunig.com

  • 23. Mai bis 03. August 2014
    Gisèle Freund: Fotografische Szenen und Porträts
    Gisèle Freund (1908-2000) gehört zu den berühmtesten FotografInnen des 20. Jahrhunderts. Ihre vielfach in Ausstellungen und Büchern präsentierten Farb-Porträts bedeutender LiteratInnen und KünstlerInnen wie James Joyce, Vladimir Nabokov, Simone de Beauvoir, Virginia Woolf oder Frida Kahlo sind längst zu Ikonen geworden.
    Die Ausstellung eröffnet neue Sichtweisen auf ein scheinbar bekanntes Werk, indem sie die Porträtfotografin so zeigt, wie sie sich selbst immer verstanden wissen wollte: als Foto-Reporterin.
    Die Ausstellung macht sichtbar, wie im Werk von Gisèle Freund das Entstehen der Porträts mit der Dokumentation des Lebens- und Arbeits-Umfelds der Porträtierten verbunden war. Gemeinsam mit den großen Porträts sind nun – auch etliche bisher unveröffentlichte – Bilder zu sehen, die die Berühmtheiten in ihrem Alltag zeigen.
    Die Ausstellung präsentiert 280 Schwarzweiß- und Farbfotografien in 14 Kapiteln. Erstmals werden Gisèle Freunds Farbporträts mit den heutigen technischen Möglichkeiten digital bearbeitet, so dass die Bilder in ihrer ursprünglichen Farbigkeit neu zu sehen sind. Ebenfalls zum ersten Mal werden in Berlin auch alle Porträts gezeigt, die Gisèle Freund von Walter Benjamin aufgenommen hat. Ein besonderes Kapitel widmet sich den Beziehungen zwischen den beiden EmigrantInnen und stellt sie in Briefen und Texten vor.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 19 Uhr
    Bis 18 Jahre und dienstags von 15 bis 19 Uhr Eintritt frei. Sonst: Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Hanseatenweg 10
    10557 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Gisèle Freund. Photographien und Erinnerungen. Gisèle Freund. Ein Leben
    www.adk.de

  • 6. Juni bis 3. August 2014
    Ausstellung der GEDOK GALERIE Berlin
    GRENZEN

    Grenzziehung, Abgrenzung sind in Europa seit dem Fall der Mauer hochaktuelle Themen. Die stetig ansteigende Migrationsbewegung während der letzten Jahrzehnte und das ständige Anwachsen rechter Parteien und Gruppierungen sind symptomatisch für diese Situation. Mit diesen Themen setzen sich bildende Künstlerinnen, Komponistinnen und Literatinnen künstlerisch auseinander.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So, 14.00–18.00
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030 – 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 27. Juni - 24. August 2014
    Viriditas – Blühen und fruchten
    Erste Gruppenausstellung zur Neueröffnung der Galerie ROOT

    Künstlerinnen und Künstler:
    Andreas Amrhein, Juliane von Arnim, Christine Sophie Bloess, Irmgard Bornemann, Margit Buß, Marita Czepa, Eva Erbacher, Cornelia Genschow, Birgit Ginkel, Christoph Primm, Isabelle Lafeuille, Manfred Schieber, Ursula Schmelzer, Anja Sieber, Evelyn Werhahn, Ute Wöllmann, Yi Zheng Lin
    Viriditas, der von Hildegard von Bingen gebildete lateinische Begriff für "Grünkraft", bezeichnet eine Grundkraft, die der gesamten Natur, innewohnen soll und Grundlage jeder Heilung ist. Der Titel ist programmatisch gemeint, sowohl für die erste thematische Gruppenausstellung als auch für die von Ute Wöllmann neu gegründeten Galerie ROOT UG. Ute Wöllmann übernimmt mit ihrem Partner Reinhold F. Hartmann die Räume und auch einige Künstlerinnen und Künstler der ehemaligen Produzentengalerie ROOT am Savignyplatz, die sich vier Jahre lang an diesem Standort einen Namen aufgebaut hat.
    Die Galerie ROOT will mit thematischen Gruppenausstellungen und Kooperationsprojekten neue Wege gehen. Die Galerie ROOT ist die erste Galerie, die durch ein crowdfunding-Konzept ihre Galerieidee verwirklicht und geht auch hier neue Wege in der Galerienlandschaft Berlins.
    Veranstaltungsort: Galerie ROOT UG (haftungsbeschränkt), Inhaberin: Ute Wöllmann
    Carmerstraße 11
    10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Do–Fr 13:30–19.00, Sa 12:30–16:00 Uhr
    www.root-galerie.de
    www.facebook.com/galerieroot

  • 04. Juli bis 22. August 2014
    Alice Baillaud "Paysages intimes"
    Die Zeichnungen und Bildobjekte von Alice Baillaud verführen unsere Fantasie schon auf den ersten Blick. Wir glauben Körper- und Pflanzenformen zu sehen und "lesen" diese visuellen Angebote, indem wir sie mit unserem von der Präzision der Fotografie geprägten, individuellen Bildervorrat (unseren inneren, "intimen Landschaften") abgleichen und interpretieren. Tatsächlich aber sind die Bilder "abstrakte" Bildschöpfungen aus einem Gespinst feinster Linien und Schraffuren, deren Genauigkeit und Perfektion wir erst auf den zweiten Blick erkennen.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 04. Juli bis 10. August 2014
    Käthe-Kollwitz-Preis 2014. Corinne Wasmuht
    Die 1964 in Dortmund geborene Künstlerin studierte in Düsseldorf Malerei an der Kunstakademie und ist seit 2006 Professorin an der Kunstakademie Karlsruhe. Ausgangspunkt ihrer Werke ist ein umfangreiches Archiv mit Fotografien und Internetbildern, die sie neu ordnet und kombiniert, um ihre Motive dann auf Holztafeln vorzuzeichnen und schließlich in zahlreichen dünnen Farbschichten zu malen. Vergleichbar einer Hinterglasmalerei werden diese Schichten auf einem leuchtend hellen Hintergrund aufgebaut, so dass der Eindruck einer ´Rückseitenbeleuchtung´ entsteht.
    In Corinne Wasmuhts multiperspektivischen Werken werden die Weite und die Geschwindigkeit unserer vernetzten Kultur sichtbar, indem die Malerin mit Reizüberflutung und (Sehn-) Sucht nach Bildern und Informationen arbeitet und so das Thema hinterfragt.
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Hanseatenweg 10
    10557 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 19 Uhr
    Bis 18 Jahre und dienstags von 15 bis 19 Uhr Eintritt frei. Sonst: Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
    www.adk.de

  • 13. Juli bis 14. September 2014
    Zehn Stipendiatinnen der Stiftung Ulrich und Burga Knispel, UdK Berlin, präsentieren Werke der Malerei, Grafik, Neue Medien und Installation
    Linda Albrechts Rauminstallation Cynthia ist für diese Ausstellung entstanden.
    Antje Engelmann zeigt Fotografien mit den Titeln Zauberstab, The day she found out… und Mother, die in den USA entstanden sind.
    Léa Gilloire stellt Werke aus, die der konkreten Kunst zuzuordnen sind.
    Sandra Hetzl zeigt die Videoinstallation Exile Song.
    Mady Piesold zeigt drei Abschlussarbeiten aus dem Studienjahr aus der Serie Closer in Tusche und Acryl auf Leinwand.
    Kerstin Podbiel hat ihre Installation Liebestreppe mit Skulpturen und Bildern in der Galerie aufgebaut.
    Jovana Popic fordert mit ihrer Arbeit Take a Place dazu auf, unsere persönliche Navigation in der Welt zu überdenken.
    Büke Schwarz zeigt Druckgrafik, Malerei und Zeichnung aus der Serie POPULAR, in der sie vorrangig die Bedeutung von und den Umgang mit dem Begriff Popularität thematisiert.
    Johanna Silbermann stellt zwei großformatige Arbeiten Blue Grease und Oreknock in Öl auf Leinwand aus.
    Lea Steffens (Lea St.) zeigt die installative Wandarbeit Domestic Wishmachine, in der sie verschiedene Medien kombiniert.
    Der Eintritt ist frei.
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten: Di-Fr 10-17 Uhr, Mi 10-19 Uhr, So 11-17 Uhr
    www.kommunalegalerie-berlin.de

  • 18. Juli 2014 bis 18. September 2014
    "Counterattacking from the kitchen" – Seil- und Recyclingskulpturen von Ann Antidote
    Mit Ihren Skulpturen erkundet Ann Antidote die Grenzen der weiblichen Sexualität und ihrer Symbole. Dafür verwandelt sie Gegenstände mit Bondage-Techniken zu Seil-Vuvae, um Themen wie häusliche Gewalt, Frauendarstellungen und Frauenrollen anzusprechen. Durch den Perspektivwechsel auf die Objekte bringt sie diese in einen anderen Kontext. Mit anderen Worten: Was sind die ersten Bilder/Wörter, die in deinem geistigen Auge auftauchen, wenn du an ein Nudelholz denkst?
    Ann Antidote (*1973) ist als autodidaktische Do-It-Yourself-Künstlerin in den Bereichen Bondage, Film, Installation und Performance Art aktiv. Sie engagiert sich für die Förderung und Darstellung einer polyamorösen, queeren und sex-positiven Lebensweise aus feministischer Perspektive.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • July 26 – September 6, 2014
    ROOM WITH A VIEW
    Two artists exhibition | Objects and Installations

    Ein Hauch zart schimmernder Weiß-, Grau- und Goldtöne ruft Bilder herbei von ziehenden Wolken, von schillernden Tautropfen oder bewegten Wasserflächen. Wie in Wassermolekülen bricht sich hier das Licht in unzähligen Plättchen aus mundgeblasenem Glas. Ein gläserner Bildträger lässt das Licht durch das Mosaik hindurch fallen und schafft auf der dahinter liegenden Wand eine zweite Projektionsebene. Vergleichbar mittelalterlichen Kirchenfenstern und ihren wandernden Farb-Schatten werden Anne Knödlers Glas-Mosaiken von sich veränderndem Tageslicht zum Leben erweckt.
    Elisabeth Oertels Faden-Installationen spiegeln die Rasanz ihrer Entstehung. Das flüssig-heiße Glas kann nur kurze Zeit verarbeitet werden. Unter Zeitdruck legt die Künstlerin Glasfäden über ein dünnes Gestänge aus Metall. Aus linearen Elementen entsteht eine dreidimensionale Zeichnung. Die Fäden sind ein Bild für das Unterwegssein der Künstlerin, aber auch das der Installationen. Flüchtigkeit und Vergänglichkeit sind das Thema. Innere Spannung, Transporte und Publikum tragen bei zur fortschreitenden Dekonstruktion der Werke.
    Veranstaltungsort: lorch+seidel contemporary
    Tucholskystr. 38
    10117 Berlin (Mitte)
    Öffnungszeiten: di-fr 13-19 h, sa 12-18 h
    Telefon: 030-978 939 35, Email: info@lorch-seidel.de
    www.lorch-seidel.de

  • 07. August – 26. September 2014
    Vernissage Donnerstag, 07. August 2014, 19.00 Uhr

    Annette Lück - "Der Mensch im Mittelpunkt". Acryl- und Ölmalerei
    Für die Hamburger Künstlerin steht das Thema "Menschen" im Vordergrund ihrer gestalterischen Arbeit. Besonders der weibliche Körper, seine Schönheit und sein Verfall reizen sie zu Bildfindungen. Auch die Auseinandersetzung mit der Umwelt, was erwartet die Menschen, wenn die Natur weiter zerstört wird, wird von ihr thematisiert.
    Die Künstlerin geht beim Malen nicht von einer konkreten Bildidee aus, sondern lässt sich von dem Bild führen, das heißt der Prozess steht im Vordergrund. Es werden immer neue Schichten von Farbe aufgetragen, bis die Bildaussage stimmig erscheint. Dabei kann sich das Bild auf überraschende Weise verändern. Manchmal werden auch Collageelemente verwendet. Seit kurzem wird dieser Entstehungsprozess auch fotografisch dokumentiert, um die verschiedenen Stadien, die das Bild durchläuft, festzuhalten.
    Veranstaltungsort: Galerie weib-art / Frauentreffpunkt Schmiede
    Richardplatz 28 (mitten auf dem Platz)
    12055 Berlin-Neukölln
    U7 U-Bahn Karl-Marx-Straße, S Neukölln
    www.frauen-in-neukoelln.de
    www.malwege.de

  • 04. September - 02. Oktober 2014
    Vernissage am Donnerstag, 04. September 2014, 19.00 Uhr

    Traumfrauen
    "Traumfrauen - Eine Frau ist eine Frau..." von Monika Bolte.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 12. September bis 26. Oktober 2014
    Vernissage: Donnerstag, 11. September 2014 . 19 - 21 Uhr

    Hertha Müller - Collagen
    Ausgeschnittene Wörter arrangiert die Schriftstellerin zu Gedichten; mal leichtfüßig und humorvoll, mal gedankenschwer – stets aber mit einer bildlichen Entsprechung.
    Bereits in den 90er Jahren schnitt die Nobelpreisträgerin Wörter aus Zeitungen und Zeitschriften aus. Bis heute hat sie nach eigenen Angaben Hunderttausende Wörter katalogisiert und in Kästen geordnet. "Es ist eine Sucht", so die Künstlerin selbst. "Manches Wort habe ich auch 20-mal. Ich will ihm zeigen: Dich lasse ich nicht mehr laufen."
    In ihrem bildgewordenen Schreiben werden Zeichnung und Sprache zu einer neuen, verblüffenden Form der ästhetischen Poesie.
    1953 in Rumänien geboren, verließ Herta Müller 1987 ihre Heimat nach einem Publikationsverbot und Repressionen durch den rumänischen Geheimdienst Securitate. Seither lebt die Schriftstellerin in Berlin. Die Erfahrungen in einem totalitären System prägen bis heute ihr Schreiben. Internationale Anerkennung erlangte Müller 2009, als sie mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde.
    Veranstaltungsort: LUMAS Berlin - Hackesche Höfe
    Rosenthaler Straße 40/41
    10178 Berlin
    Öffnungszeiten: Mo-Do 11-20 Uhr, Fr-Sa 11-21 Uhr, So 13-18 Uhr
    www.lumas.de
    www.hertamueller.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 29.07.2014

       




     
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