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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im September 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - bis November 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 27. Februar 2014 - Dauerausstellung
    Blick-Macht.Bild. Fotografin Benita Suchodrev eröffnet Fotoatelier
    Jede/r von hat das schon einmal erlebt: Ein Foto nimmt den Blick gefangen, zieht in seinen Bann. Kunstwerke, die innerhalb eines Augenblicks Macht über uns und unsere Gedanken haben. Die Fotografin Benita Suchodrev ist in der Lage solche Bilder mit ihrer Kamera zu erzeugen, uns die Welt durch ihre Augen sehen zu lassen und uns mit ihren Darstellungen zu verzaubern. Dass sie eine Virtuosin der Kamerakunst ist, erkannten bereits SammlerInnen und KuratorInnen weltweit, die ihre Werke in Ausstellungen zeigen. Nun eröffnet die bekannte Kunst- und Porträt-Fotografin ihr eigenes Atelier am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg. Zur Eröffnung des Ateliers am 27. Februar 2014, findet unter anderem eine Lesung aus dem 2013 im Metrolit Verlag erschienenen Bildband "Nachtleben Berlin - 1974 bis heute", statt. Zu diesem Buch hat Benita Suchodrev einige Fotografien beigesteuert.
    Veranstaltungsort: Fotoatelier "Blick.Macht.Bild"
    Motzstraße 52 (Viktoria-Luise-Platz)
    10777 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nachtleben Berlin, 1974 bis heute
    www.blickmachtbild.com
    www.benitasuchodrev.com

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 09. Mai bis 05. Oktober 2014
    TARGETS
    Fotografien von Herlinde Koelbl

    Die Fotografin Herlinde Koelbl beschäftigt sich in ihrem neuen, international angelegten Kunstprojekt TARGETS mit militärischer Ausbildung und den kulturellen Unterschieden, die sich in den jeweils landestypischen Schießzielen widerspiegeln. Die Fotografien, die in einem Zeitraum von sechs Jahren in fast 30 Ländern entstanden, werden erstmals im Erinnerungsjahr an den Ersten Weltkrieg 2014 im Deutschen Historischen Museum zu sehen sein.
    Herlinde Koelbl bereiste dafür Truppenübungsplätze u.a. in den USA, China, Russland, Afghanistan, Brasilien, Äthiopien, Norwegen oder der Mongolei. Entstanden sind Fotografien zerfetzter menschlicher Silhouetten aus Pappe, von Schüssen durchlöcherter Plastikpuppen oder von Patronen durchsiebter Metallplatten.
    Die Fotografien werden ergänzt von Video- und Soundinstallationen und Portraits von Soldaten. Zitate aus Interviews geben einen persönlichen Einblick in die Situation der Soldaten auf den Übungsschießplätzen der Welt. Sie sind in letzter Konsequenz die Ziele in bewaffneten Konflikten. So lässt Herlinde Koelbl die reale Grausamkeit von Tod und Krieg in ihren Bildern spürbar werden.
    Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum
    Unter den Linden 2
    10117 Berlin
    Täglich 10 - 18 Uhr
    www.dhm.de
    www.herlindekoelbl.de

  • 13. Mai bis Ende September 2014
    Inge Gräber: Bilder in Öl auf Leinwand
    Landschaften in der Natur, aber auch Stadtlandschaften sind das vorherrschende Motiv von Inge Gräber. Sie arbeitet im Freien mit Ölfarben an der Staffelei. Unterwegs zu sein, an unbekannte Orte zu reisen und in eine fremde Landschaft einzutauchen bedeutet für die Malerin die fortwährende Suche nach inspirierenden Motiven.
    Musikalische Gestaltung: Annette Wizisla, Klavier und Gesang
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer!
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum
    Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Besichtigung nach Anmeldung. Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • 13. Juli bis 14. September 2014
    Zehn Stipendiatinnen der Stiftung Ulrich und Burga Knispel, UdK Berlin, präsentieren Werke der Malerei, Grafik, Neue Medien und Installation
    Linda Albrechts Rauminstallation Cynthia ist für diese Ausstellung entstanden.
    Antje Engelmann zeigt Fotografien mit den Titeln Zauberstab, The day she found out… und Mother, die in den USA entstanden sind.
    Léa Gilloire stellt Werke aus, die der konkreten Kunst zuzuordnen sind.
    Sandra Hetzl zeigt die Videoinstallation Exile Song.
    Mady Piesold zeigt drei Abschlussarbeiten aus dem Studienjahr aus der Serie Closer in Tusche und Acryl auf Leinwand.
    Kerstin Podbiel hat ihre Installation Liebestreppe mit Skulpturen und Bildern in der Galerie aufgebaut.
    Jovana Popic fordert mit ihrer Arbeit Take a Place dazu auf, unsere persönliche Navigation in der Welt zu überdenken.
    Büke Schwarz zeigt Druckgrafik, Malerei und Zeichnung aus der Serie POPULAR, in der sie vorrangig die Bedeutung von und den Umgang mit dem Begriff Popularität thematisiert.
    Johanna Silbermann stellt zwei großformatige Arbeiten Blue Grease und Oreknock in Öl auf Leinwand aus.
    Lea Steffens (Lea St.) zeigt die installative Wandarbeit Domestic Wishmachine, in der sie verschiedene Medien kombiniert.
    Der Eintritt ist frei.
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten: Di-Fr 10-17 Uhr, Mi 10-19 Uhr, So 11-17 Uhr
    www.kommunalegalerie-berlin.de

  • 18. Juli 2014 bis 18. September 2014
    "Counterattacking from the kitchen" – Seil- und Recyclingskulpturen von Ann Antidote
    Mit Ihren Skulpturen erkundet Ann Antidote die Grenzen der weiblichen Sexualität und ihrer Symbole. Dafür verwandelt sie Gegenstände mit Bondage-Techniken zu Seil-Vuvae, um Themen wie häusliche Gewalt, Frauendarstellungen und Frauenrollen anzusprechen. Durch den Perspektivwechsel auf die Objekte bringt sie diese in einen anderen Kontext. Mit anderen Worten: Was sind die ersten Bilder/Wörter, die in deinem geistigen Auge auftauchen, wenn du an ein Nudelholz denkst?
    Ann Antidote (*1973) ist als autodidaktische Do-It-Yourself-Künstlerin in den Bereichen Bondage, Film, Installation und Performance Art aktiv. Sie engagiert sich für die Förderung und Darstellung einer polyamorösen, queeren und sex-positiven Lebensweise aus feministischer Perspektive.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • July 26 – September 6, 2014
    ROOM WITH A VIEW
    Two artists exhibition | Objects and Installations

    Ein Hauch zart schimmernder Weiß-, Grau- und Goldtöne ruft Bilder herbei von ziehenden Wolken, von schillernden Tautropfen oder bewegten Wasserflächen. Wie in Wassermolekülen bricht sich hier das Licht in unzähligen Plättchen aus mundgeblasenem Glas. Ein gläserner Bildträger lässt das Licht durch das Mosaik hindurch fallen und schafft auf der dahinter liegenden Wand eine zweite Projektionsebene. Vergleichbar mittelalterlichen Kirchenfenstern und ihren wandernden Farb-Schatten werden Anne Knödlers Glas-Mosaiken von sich veränderndem Tageslicht zum Leben erweckt.
    Elisabeth Oertels Faden-Installationen spiegeln die Rasanz ihrer Entstehung. Das flüssig-heiße Glas kann nur kurze Zeit verarbeitet werden. Unter Zeitdruck legt die Künstlerin Glasfäden über ein dünnes Gestänge aus Metall. Aus linearen Elementen entsteht eine dreidimensionale Zeichnung. Die Fäden sind ein Bild für das Unterwegssein der Künstlerin, aber auch das der Installationen. Flüchtigkeit und Vergänglichkeit sind das Thema. Innere Spannung, Transporte und Publikum tragen bei zur fortschreitenden Dekonstruktion der Werke.
    Veranstaltungsort: lorch+seidel contemporary
    Tucholskystr. 38
    10117 Berlin (Mitte)
    Öffnungszeiten: di-fr 13-19 h, sa 12-18 h
    Telefon: 030-978 939 35, Email: info@lorch-seidel.de
    www.lorch-seidel.de

  • 07. August – 26. September 2014
    Annette Lück - "Der Mensch im Mittelpunkt". Acryl- und Ölmalerei
    Für die Hamburger Künstlerin steht das Thema "Menschen" im Vordergrund ihrer gestalterischen Arbeit. Besonders der weibliche Körper, seine Schönheit und sein Verfall reizen sie zu Bildfindungen. Auch die Auseinandersetzung mit der Umwelt, was erwartet die Menschen, wenn die Natur weiter zerstört wird, wird von ihr thematisiert.
    Die Künstlerin geht beim Malen nicht von einer konkreten Bildidee aus, sondern lässt sich von dem Bild führen, das heißt der Prozess steht im Vordergrund. Es werden immer neue Schichten von Farbe aufgetragen, bis die Bildaussage stimmig erscheint. Dabei kann sich das Bild auf überraschende Weise verändern. Manchmal werden auch Collageelemente verwendet. Seit kurzem wird dieser Entstehungsprozess auch fotografisch dokumentiert, um die verschiedenen Stadien, die das Bild durchläuft, festzuhalten.
    Veranstaltungsort: Galerie weib-art / Frauentreffpunkt Schmiede
    Richardplatz 28 (mitten auf dem Platz)
    12055 Berlin-Neukölln
    U7 U-Bahn Karl-Marx-Straße, S Neukölln
    www.frauen-in-neukoelln.de
    www.malwege.de

  • 15. August bis 12. Oktober 2014
    "LebensSichten III"
    "LebensSichten III" ist ein Projekt, das Arbeiten von 50- bis 70-jährigen Künstlerinnen der GEDOK Berlin präsentiert.
    In "LebensSichten" äußern sich die Künstlerinnen der mittleren und älteren Generation: soziale Umbrüche und gravierende persönliche Veränderungen werden zum Gegenstand künstlerischer Reflexion. Dabei interessiert die künstlerische Verarbeitung von gelebtem Leben, aber auch Erwartungen an Kommendes, die vielgestaltige, vielstimmige Spiegelung und Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart in der jeweils individuellen Geschichte.
    Es stellen sich vor:
    Süheyla Asci, Evelyn Bauer, Julia Büttelmann, Heike Franziska Bartsch, Britta Clausnitzer,
    Karin Fröhlich, Ade Frey, Almut Flentje, Pia Fischer, Monika Hipfel, Daniela Kwee, Eva Kreutzberger, Regina Roskoden, Angelika Schneider von Maydell, Ingeborg Stiborsky, Michaela van den Driesch, Helga Wagner, Nham-hee Völkel-Song
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So 14-18 Uhr
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030. 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 04. September bis 11. Oktober 2014
    Finissage 11. Oktober 2014, 15:00 Uhr

    Anka Kröhnke (Texturen) & Latifa Sayadi (Metall-Skulpturen) – "Concept. Concret."
    Anka Kröhnke flicht und webt zerschnittene Getränkedosen, Stapelholz, Aluminiumdrähte, Acrylstäbe, PVC-Schläuche, CD-Hüllen und andere Dinge, die als nicht mehr nutzbar verworfen werden, in selbst entwickelten Techniken in – und miteinander. Kröhnkes Arbeiten sind von Dada, Popart und Ready-made inspiriert, doch die Ästhetik ihrer leuchtend bunten, kratzigen Tapisserien erinnert zuerst an die Avantgarde der Zwanzigerjahre. Die für ihre Arbeiten mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Künstlerin wurde 1940 in Berlin geboren. Sie entstammt einer KünstlerInnenfamilie, für die sie 2004 ein Museum, das "Atelierhaus Rösler-Kröhnke" in Kühlungsborn eröffnete.
    Mehr Infos unter: www.anka-kröhnke.de
    Latifa Sayadi wurde 1970 als Tochter eines tunesischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Sie unterhält ein Atelier in Berlin, arbeitet aber auch in Tunesien und Portugal. Als sehne sich die nomadisierende Sayadi nach etwas mehr Bodenhaftung, bezwingt sie mit ihrer Kunst Stahl, Eisen, Kupfer und Messing. Ihre Skulpturen tragen den feinen Witz und spielerischen Geist ihrer Schöpferin.
    2013 gab Latifa Sayadi den viel beachteten Band "Striking woman-mild as steel" heraus, in dem sie 46 Kunstschmiedinnen aus 12 Ländern vorstellt.
    Mehr Infos unter: www.schmiedin.de
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 04. September - 02. Oktober 2014
    Vernissage am Donnerstag, 04. September 2014, 19.00 Uhr

    Traumfrauen
    "Traumfrauen - Eine Frau ist eine Frau..." von Monika Bolte.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 10. September bis 22. Oktober 2014, Eröffnung am Dienstag, den 09. September 2014, um 19:30 Uhr
    Begrüßung Gisela Kayser, Geschäftsführerin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
    Redner: Yaak Karsunke, Schriftsteller und Schauspieler
    Thorsten Arend, Programmleiter Wallstein Verlag. Natascha Ungeheuer ist anwesend

    Natascha Ungeheuer, Ölbilder 1964 - 2014
    Seit fünfzig Jahren malt Natascha Ungeheuer Ölbilder und arbeitet in weiteren bildnerischen Techniken. Trotz zahlreicher Ausstellungen im In- und Ausland hat sie sich weitgehend dem Kunstbetrieb entzogen.
    Von 158 Werken, die in 50 Jahren entstanden sind, werden 50 Bilder in der Ausstellung präsentiert.
    Veranstaltungsort: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    Am 24.09.2014 um 17:00 Uhr findet ein Gespräch der Künstlerin Natascha Ungeheuer mit dem Publikum statt. Um eine Anmeldung per Email unter ela.papen@freundeskreis-wbh.de zur Teilnahme am Gespräch wird gebeten
    www.freundeskreis-wbh.de

  • 12. September bis 26. Oktober 2014
    Vernissage: Donnerstag, 11. September 2014 . 19 - 21 Uhr

    Hertha Müller - Collagen
    Ausgeschnittene Wörter arrangiert die Schriftstellerin zu Gedichten; mal leichtfüßig und humorvoll, mal gedankenschwer – stets aber mit einer bildlichen Entsprechung.
    Bereits in den 90er Jahren schnitt die Nobelpreisträgerin Wörter aus Zeitungen und Zeitschriften aus. Bis heute hat sie nach eigenen Angaben Hunderttausende Wörter katalogisiert und in Kästen geordnet. "Es ist eine Sucht", so die Künstlerin selbst. "Manches Wort habe ich auch 20-mal. Ich will ihm zeigen: Dich lasse ich nicht mehr laufen."
    In ihrem bildgewordenen Schreiben werden Zeichnung und Sprache zu einer neuen, verblüffenden Form der ästhetischen Poesie.
    1953 in Rumänien geboren, verließ Herta Müller 1987 ihre Heimat nach einem Publikationsverbot und Repressionen durch den rumänischen Geheimdienst Securitate. Seither lebt die Schriftstellerin in Berlin. Die Erfahrungen in einem totalitären System prägen bis heute ihr Schreiben. Internationale Anerkennung erlangte Müller 2009, als sie mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde.
    Veranstaltungsort: LUMAS Berlin - Hackesche Höfe
    Rosenthaler Straße 40/41
    10178 Berlin
    Öffnungszeiten: Mo-Do 11-20 Uhr, Fr-Sa 11-21 Uhr, So 13-18 Uhr
    www.lumas.de
    www.hertamueller.de

  • Ausstellungseröffnung: Freitag, 12.September 2014, 19:00 Uhr
    Zu sehen bis 25. November 2014

    "Glückskind" Malerei Rebecca Ketelhohn
    Rebecca Ketelhohn lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin. Nach Ausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeiten führte ihr Weg sie auf verschlungenen Pfaden zur Mode. Von 1995 bis 1998 studierte sie am Berliner Lette-Verein Modedesign (Abschluß im Sommer 1998). Rebecca entwarf und fertigte Auftragsarbeiten nach individuellen Wünschen an und beschäftigte sich ebenfalls mit der faszinierenden alten Technik des Filzens. Über eine Tätigkeit in einer Galerie im Prenzlauer Berg fand sie 2004/5 Kontakt zu einigen KünstlerInnen, mit denen Rebecca von 2006 bis 2008 als KünstlerInnengruppe "Bilderfabrik" gemeinsam künstlerisch arbeitete und erste Ausstellungen organisierte.
    Ihre Bilder in der Ausstellung "Glückskind" leuchten geradezu eindringlich und präsentieren in gewisser Weise die sprühende Kraft und Wildheit der Künstlerin. Ein Glücksfall, dass Ketelhohn den Weg von der Mode in die Malerei gewagt hat.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Bitte unter 48099846 anmelden, da Veranstaltungen in dem Raum stattfinden
    www.paula-panke.de

  • 19. September bis 10. November 2014
    Vernissage: Freitag, 19. September 2014, 19.00 Uhr. Mit Live-Musik von Milistu

    Von Stein zu Stein, zu Herz zu Herz
    Was braucht es, den Stein zu erweichen? Was verwandelt das Herz in Stein? Die Künstlerinnen Miriam Sturm und Ina Streckenbach spannen einen Bogen von vermeintlich Starrem und Festem hin zu Organisch-Bewegtem.
    Veranstaltungsort: BEGiNE. Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 17.00 Uhr, Samstag ab 19.00 Uhr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de
    www.milistu.de

  • Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 09. Oktober 2014, 19 Uhr. Einführende Worte von Karin Berning.
    09. Oktober 2014 bis März 2015

    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 01.09.2014

       




     
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