Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin
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Berliner Frauenpreis 2015

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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im April 2015:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von April bis August 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 07. Dezember 2014 bis 30. August 2015
    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • 20. März bis 21. Mai 2015
    春のうたたね [haru no utatane] – Frühlingsschlummern
    Eine genaue Beobachtung und Liebe zur Natur, das Arbeiten mit der Linie, das Oszillieren zwischen Tradierten und Neuen, dies sind die Gemeinsamkeiten der drei Künstlerinnen Masayo Kajimura, Natsuyo Koizumi und Ayane Muroya, die außerdem ihre Transkulturalität und ein Atelier in Berlin-Neukölln teil(t)en.
    Allen drei Künstlerinnen ist gemeinsam, dass in ihren Arbeiten die Linie eine wichtige Rolle spielt. Sei es der Strich mit dem Pinsel, das Ritzen mit der Nadel, oder das Schneiden mit dem Skalpell, immer entstehen Linien, die Proportionen und Räume, Licht und Schatten zum Vorschein kommen lassen. So sehr die einzelnen Elemente der künstlerischen Werke auf einer Beobachtung der Natur und des Alltäglichen beruhen, so entwickeln sich in ihnen doch Welten, die über die sichtbare Realität hinausgehen: archetypische Landschaften, hybride Wesen, Traumsequenzen. Es ist wie ein versehentliches Einschlummern an einem lauen Frühlingsnachmittag, ein kurzes Abtauchen aus dem Alltag in eine fantastische Welt, ein vages Erinnern, das hier und da Blüten treibt, eine zeitliche und räumliche Bewegung, die ihren eigenen Regeln folgt.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 26. März – 25. April 2015
    Finissage 25. April 2015, 15:00 Uhr mit Kirsten Klöckner und ihrer "Mappe der Wünsche"

    Kirsten Klöckner (Malerei) Klara Li (Grafik) Dorit Trebeljahr (Objekte)
    "s p r i n g"

    Kirsten Klöckner
    2011 begegnete die 1962 in Braunschweig geborene Kirsten Klöckner im Kunstarchiv Beeskow Werken der DDR-Kunst. Es entstanden Ausstellungen in der Akademie der Künste, dazu Bücher: "Beutekunst I" und "Beutekunst II" und der Blog: beutekunst.blog.de. In der Inselgalerie sind Arbeiten aus dieser Zeit zu sehen und neue Arbeiten, in denen Klöckner sich mit den und dem Wünschen auseinandersetzt. Kirsten Klöckner studierte Bildhauerei. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
    Klara Li
    Klara Lis Wohnung im Prenzlauer Berg ist zugleich Atelier, Galerie und Bühne. Kein Gegenstand darin, der nicht ihre Handschrift trägt. Mit den Kalligrafien zeigt die Inselgalerie einen Ausschnitt aus dem Kreativ-Kosmos der Klara Li. Zur Vernissage wird sie musizieren. Am 16. April gestaltet sie zusammen mit der aus Litauen stammenden Künstlerin und Dichterin Aldona Gustas einen Lyrikabend.
    Klara Li wurde 1966 in Dessau geboren, studierte Mode, Malerei und Bühnenbild in sowie Schmuckgestaltung und schließlich auch Gesang. www.klaralinthe.de
    Dorit Trebeljahr
    Die 1977 geborene Künstlerin zeigt ihre stachlig-bunten Objekte, die häufig an Insekten erinnern. Trebeljahr verweigert sich Konzepten und geplanter Sinnhaftigkeit. Als eine "poetische Spurensuche" beschreibt sie ihr Spiel mit Material und Körper. dorittrebeljahr.blogspot.de
    Dorit Trebeljahr begann 2002 mit der bildkünstlerischen Ausbildung bei Martin Seidemann (Grafik) und Robert Schmitt-Matt (Bildhauerei). 2011 erhielt sie den "Diffring-Preis" für Skulptur. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
    Am 21. April wird Dorit Trebeljahr gemeinsam mit Katrin Heinau und Anton Schwarzbach in der Inselgalerie die aktuelle Ausgabe der Literaturzeitschrift "Prolog" vorstellen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 27. März bis 16. Mai 2015
    Eine Lebenscollage in Farbe
    Jadwiga Falk-Ley
    Collagen – bemalte Gänseeier

    Als dritter Teil der Ausstellungstrilogie "Künstlerinnen um Alexander und Renata Camaro" werden
    Werke der 1930 geborenen, einzigen Tochter von Alexander Camaro und seiner damaligen Tanzpartnerin Gisa Ley vorgestellt. Den Schwerpunkt der ausgestellten Arbeiten bilden Collagen, die die Künstlerin seit den 1980er Jahren in immer größerer Vollendung und größeren Formaten bis heute geschaffen hat.
    Jadwiga Falk-Ley durchlebte eine schwierige Kindheit und Jugend. Die Eltern waren zumeist auf Tanztournee und mussten zur Nazizeit untertauchen. Sie selber konnte als Tochter einer jüdischen Mutter keinen geordneten Schulunterricht wahrnehmen und lebte bei ihrer Großmutter, bis zu deren Deportation.
    Anschließend folgte eine Wanderschaft durch Kinderheime. Die Erlebnisse in diesen Institutionen und die Ereignisse während der Flucht im Zweiten Weltkrieg werden – manchmal in erstaunlich humorvoller Weise – in einigen der Collagen reflektiert.
    Veranstaltungsort: Alexander und Renata Camaro Stiftung
    Potsdamer Straße 98A
    10785 Berlin
    U1 - Kurfürstenstraße; U2 - Bülowstraße, Bus: M48 und M85 - Lützowstraße/Potsdamerstraße
    www.camaro-stiftung.de

  • 27. März bis 21. Juni 2015
    Jahrhundertzeichen: TEL AVIV Museum of Art visits BERLIN
    Aus Anlass des 50. Jahrestages der Aufnahme der diplomatischen deutsch-israelischen Beziehungen entsendet das Tel Aviv Museum of Arts etwa 70 Meisterwerke erstmals nach Europa – nach Berlin. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in der Moderne und wird ergänzt durch zeitgenössische Medienkunst aus Israel. Die künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts sind vertreten durch Gemälde, Skulptur und Grafik. Unter anderem werden Arbeiten von Alexander Archipenko, Max Beckmann, Marc Chagall, Erich Heckel, Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Mark Rothko, Egon Schiele und Lesser Ury zu sehen sein. Den Klassikern werden kontrapunktisch Videoarbeiten und Installationen von KünstlerInnen aus Israel gegenübergestellt, die sich mit persönlichen, sozialen und politischen Themen befassen. Der Dialog zwischen klassischer Moderne und zeitgenössischer israelischer Kunst erstreckt sich über alle Räume und ist Teil des kuratorischen Konzepts.
    Eine Kooperation zwischen dem Tel Aviv Museum of Art und den Berliner Festspielen/Martin-Gropius-Bau
    Eintritt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro
    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10 – 19 Uhr
    Öffentliche Führungen: Sonntag15 Uhr; Privatführungen und SchülerInnenprogramm auf Anfrage
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Infos unter: www.gropiusbau.de

  • Vernissage: 28. März 2015 um 19 Uhr
    Ausstellung: 29. März - 26. April 2015

    CAROLINA MAGNIN - "ÁNIMA (LIEBE)"
    Gegenstand der Arbeit ÁNIMA von Carolina Magnin ist das Thema Erinnerung.
    ÁNIMA ist eine Arbeit, die sich in ihrer Darstellungsform in Abhängigkeit von Raum und Zeit verändert, so wie die Erinnerung selbst. In diesem Sinne möchte die Künstlerin unter der Zusatzbetitelung (LIEBE) in Berlin eine Schnittstelle zwischen deutscher und argentinischer Vergangenheit herstellen. Den aus Argentinien mitgebrachten Fundstücken in Form von Fotografien und Objekten wird sie diesmal auch Funde aus Berlin hinzufügen.
    Wie in den anderen Arbeiten von Carolina Magnin kommt auch hier dem Prozess eine besondere Bedeutung zu. Die bewusste Verwendung originaler Fotografien mit Fingerabdrücken, Staub, Kratzern und Verfärbungen dient der Künstlerin als Metapher für Vergangenheit und schafft Authentizität. Die so entstandenen Foto-Objekte, oft aus transparenten Materialien, scheinen die Geschichte des Ortes, an dem sie gezeigt werden, als zusätzliche Schicht in sich aufzunehmen.
    Carolina Magnin, 1975 in Buenos Aires geboren, ist Kuratorin und Kodirektorin des KünstlerInnenkollektivs "La Ira de Dios." Sie studierte Kunst an der Universität von Buenos Aires, Fotografie an der Escuela Argentina de Fotografia und an dem International Center of Photography (ICP) in New York. Ihre Arbeit wurde in Südamerika, den USA und Europa in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.
    Carolina Magnin lebt und arbeitet in Buenos Aires.
    Öffnungszeiten: Sa 16-20 Uhr So 14-18 Uhr
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: exp12 / exposure twelve
    Greifswalder Straße 217
    10405 Berlin
    www.exp12.com
    www.carolinamagnin.com

  • 10.04.-09.05.2015
    Artist Talk am 09.04.2015, 18:30 Uhr
    Vernissage am 10.04.2015, 19:00 Uhr

    Delaine Le Bas, Kushti Atchin Tan – Ein guter Ort?
    Bunt bestickte Madonnen, farbige Mädchensilhouetten auf der Flucht, schwarze Kreuze auf bemalten Kleidungsstücken. Die Romnja Travellerin zeigt ihre neue Installation zu Themen der Selbstverortung und Stereotypisierung.
    Delaine Le Bas (*1965) hat bildende Kunst am West Sussex College of Art & Design und am Central St. Martins College of Art & Design in London studiert. Sie baut Installationen, macht Performances, sie collagiert, stickt und entwirft Mode. Ihre Medien sind die Malerei, Zeichnung, Skulptur, Video und Performance. 2007 gehörte die Romnja Travellerin zu denjenigen Künstler/innen, die im 1. Pavillon der Sinti & Roma auf der Biennale in Venedig präsentiert wurden. Sie ist international vertreten und hat im Museum für zeitgenössische Kunst in Warschau, in der National Gallery of Zimbabwe, im Collegium Hungaricum in Berlin, auf den Wiener Festwochen, in der Kalio Kunsthalle in Helsinki und in der Association For Contemporary Art in Graz ausgestellt. Ihre farben- und materialprächtigen Installationen bilden "Paläste", "Kapellen" und Häuser, die ihren Puppen, Figurinen, Stoffdrapperien, großformatigen bemalten Leinwände, Fotos, Plakaten und Fundstücken ein Zuhause geben. Mit hinzugefügten Disney-Comics, Plastikspielzeugen und altmodischen Wohnaccessoires beschwört sie ein heimeliges Gefühl, um es mit unheimlichen Masken, Totenköpfen, Comicwaffen und -soldaten sofort wieder auszulöschen.
    Veranstaltungsort: Galerie Kai Dikhas, Aufbauhaus am Moritzplatz
    Prinzenstr. 84.2
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: Mi-Sa 12-18 Uhr und nach Vereinbarung
    Telefon: 030 - 343 99 309, www.kaidikhas.com

  • Ausstellung: 11.04. - 22.05.2015. Eröffnung: 10.04.2015. Artist Talk am 09.05.2015 um 16:30 Uhr mit: Shlomit Lehavi, Sharon Adler (AVIVA-Berlin), alpha nova & galerie futura
    Shlomit Lehavi - Return/Partake - Episode 1
    Die israelische Künstlerin Shlomit Lehavi präsentiert in der alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura erstmalig ihre Video-Performance, eine künstlerische Adaption der von Glenn Close in der US-amerikanischen Serie "Damages" verkörperten Figur Patty Hewes.
    "Return/Partake – Episode 1" setzt sich mit Identität und den damit verknüpften Fragen von Identifikationen, Zuschreibungen, Aneignungen und Wandlungsfähigkeiten auseinander. Mit ihrer Auseinandersetzung und Interpretation der Kunstfigur Patty Hewes wagt Lehavi einen Selbstversuch der emotionalen Selbst- und Fremdmanipulation.
    Die Verbindung von scheinbar widersprüchlichen Eigenschaften wie manipulativ, verwundbar, hart, fürsorglich steht Frauen nach wie vor selten als Identifikationsmodell zur Verfügung. Vielmehr scheinen sich zwei gegenläufige Zuschreibungen fortzuschreiben, die uns insbesondere in Film und Fernsehen stetig aufs Neue begegnen: selbstbestimmte Charaktere werden meist als "unweiblich" vorgestellt, abhängige Persönlichkeiten hingegen als "weiblich".
    alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort, der unter einer genderkritischen Perspektive an den Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und politischer Praxis arbeitet.
    Veranstaltungsort: alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura
    Am Flutgraben 3
    12435 Berlin
    Öffnungszeiten: Mi.-Sa., 16:00-19:00 Uhr
    Telefon: 030 - 956 160 52, shlomitlehavi.com
    www.alpha-nova-kulturwerkstatt.de/galerie

  • 17. April bis 17. Juli 2015
    Ausstellungseröffnung 17. April 2015 um 19 Uhr

    Brandmauern. Fotografien von Silvia Sinha
    Der Baumboom im 19. Jahrhundert schuf zahlreiche berlintypische Hinterhöfe mit den heute uns bekannten Brandmauern zur Trennung der Wohnblocks. Im Bewusstsein des seitdem vorangeschrittenen Wandels erforscht Silvia Sinha die wenigen noch ursprünglich erhaltenen oder modernisierten Brandmauern. Dabei ordnet sie Interpretation und Ausdruck ihrer sehr eigenen Wahrnehmung und Auffassung von Ästhetik unter. Sie erforscht die Spuren der Zeit an freistehenden oder - im Zuge von Neubebauung - freigelegten Brandmauern. Dabei ist es nicht Sinhas Ziel, die Architektur des alten, gegenwärtigen und werdenden Berlin zu dokumentieren, vielmehr beabsichtigt sie, die Eigenästhetik grafisch- malerischer Erscheinungsbilder von Brandmauern mit all ihren Störfaktoren wie Verwitterung und Fremdeinwirkung - auch in Koexistenz mit Neuem - zu erfassen und festzuhalten. Somit entsteht alles "Dokumentarische" nur sekundär, als Folge des ästhetischen Leitfadens der Künstlerin. Häufig bricht sie die Großflächigkeit einer Brandmauer auf, indem sie vorhandene Merkmale wie farbliche Akzente, architektonische Formen, Strukturen und grafische Muster als dominierende Elemente hervorhebt, wodurch ihre Arbeiten an zusätzlicher Ausdruckskraft gewinnen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Wahlkreisbüro Dilek Kolat
    Schmiljanstr. 17
    12159 Berlin-Friedenau
    www.dilek-kolat.com
    www.in-response.de

  • 18.04. – 13.05.2015
    Eröffnung am Freitag, 17. April 2015 um 20 Uhr

    Emer O´Brien - Contemporary Amnesia
    Für ihre erste Ausstellung bei Laura Mars zeigt O´Brien eine Serie von analogen Fotografien und Leuchtkästen, die sich durch eine spezifische Reaktion auf Modernisierung (durch technologische, wirtschaftliche und politische Vorgänge) und Modernität (die sozialen Bedingungen und Erfahrungsweisen, die als deren Folgen angesehen werden) auszeichnen.
    Der Titel der Ausstellung "Contemporary Amnesia" bezieht sich auf das Dilemma eines gleichzeitig stattfindenden Prozesses von Konstruktion und Zerfall. Da die vormalige Lebensweise in Vergessenheit geriet, fallen Erinnerungsrückstände einer Reihe aufgegebener Zukunftsentwürfe und Fortschrittsideologien dem Vergangenen anheim, ehe diese eine Zukunft errichten konnten.
    O´Brien, geboren in Dublin und aufgewachsen in Toronto, studierte am London College of Fashion, Reading College of Art and Design (Bachelor of Arts), Goldsmiths College (Master of Arts) und am London Consortium (Master of Research). Sie lebt und arbeitet seit 1998 in London.
    Veranstaltungsort: LAURA MARS GALLERY
    Bülowstr. 52
    10783 Berlin
    www.lauramars.de

  • 24. April bis 21. Juni 2015. Vernissage: Donnerstag, 23. April 2015, 19 Uhr, Einführung Dr. Birgit Möckel
    Yuni Kim
    Wo die verschwundenen Dinge sind. Skulpturale Installationen

    Die aus der Meisterklasse von Leiko Ikemura stammende Künstlerin Yuni Kim (geb. 1984 in Busan, Südkorea), die im letzten Jahr mit dem Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK ausgezeichnet wurde, hinterfragt in dieser Einzelausstellung mit ihren skulpturalen Installationen die Verlässlichkeit und Präzision unserer Wahrnehmung.
    Was bleibt, wenn Vertrautes verschwindet? Was zeigt sich an einer Leerstelle, einem Schatten, was an dem Ort, "wo die verschwundenen Dinge sind"? Wie verändert Verlorenes die Anschauung von Gesehenem, Erlebtem, Erdachten und wie prägt Erfahrung die Wahrnehmung? Wie präzise lässt sich Erinnerung darstellen und gleichzeitig der Blick für die Gegenwart schärfen?
    Mit feiner Präzision und spielerischer Stringenz stellen die Werke von Yuni Kim die Verlässlichkeit des Augenscheins auf die Probe und öffnen ganz reale Räume zwischen Anwesenheit und Abwesenheit. Allseits vertraute Alltagsgegenstände zeigen sich aus räumlicher und zeitlicher Perspektive, öffnen und füllen Leerstellen und irritieren durch ihr hintersinniges Vexierspiel aus Objekt und Schatten, Schein und Widerschein.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GALERIE im TEMPELHOF MUSEUM
    Alt-Mariendorf 43
    12107 Berlin
    www.hausamkleistpark.de
    www.yunikim.net

  • 24. April bis 27. Juni 2015
    Last Folio. Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei
    Die Wander-Ausstellung Last Folio – Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei der KünstlerInnen Yuri Dojc und Katya Krausova ist zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Aus Anlass des 70. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges bringt Bertelsmann die außergewöhnliche und berührende Ausstellung in die Staatsbibliothek zu Berlin. Die hoch gelobte Ausstellung Last Folio, die u. a. bereits in Brüssel, Rom, New York, Wien und in mehreren Städten in der Slowakei gastierte, zeigt 33 Kunstfotografien von Spuren des einst reichen jüdischen Lebens in der Slowakei. Seit 2005 unternahmen der Fotograf Yuri Dojc und die Filmemacherin Katya Krausova mehrere Reisen an verschiedene Orte der Slowakei und dokumentierten dort in Synagogen, Schulen und an anderen Orten zahlreiche Spuren der nach den Massendeportationen von 1942 nahezu erloschenen jüdischen Kultur.
    Veranstaltungsort: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Kulturforum
    Potsdamer Straße 33
    10785 Berlin
    montags bis freitags 9 - 21 Uhr, samstags 10 - 19 Uhr
    freier Eintritt, Katalog (Kunstbuchverlag Prestel)
    Umfangreiche Informationen unter:
    www.lastfolio.com

  • Mittwoch, 06. Mai 2015, 16:30 - 18:00 Uhr
    Vom Kartoffelaufstand bis zur Quote - Frauenkämpfe um Emanzipation, Gleichstellung und eine andere Gesellschaft.
    Ausstellungsgespräch und Diskussion mit Claudia von Gélieu / Frauentouren

    Warum haben Frauen nach mehr als 150 Jahren die Gleichberechtigung immer noch nicht erreicht?
    Claudia von Gélieu, die sich seit drei Jahrzehnten mit der Geschichte der Arbeiterinnenbewegung beschäftigt, sucht bei einem Rückblick nach Antworten:
    Was aktivierte Frauen politisch? Was hinderte sie? Und welche Ideen und Projekte entwickelten sie?
    Sie stellt zu Unrecht Vergessenes wie zum Beispiel das Einküchenhaus oder die Gebärstreikdebatte vor. Sie entlarvt Geschichtsfälschungen, räumt auf mit Klischees wie die von den unpolitischen Frauen und erklärt, warum die Frauenquote der Förderung von Männern dient.
    Claudia von Gélieu, Politikwissenschaftlerin, vermittelt seit 1988 bei Frauentouren Frauengeschichte bei Stadtführungen, in Vorträgen und zahlreichen Publikationen. 2001 wurde sie mit dem Frauenpreis des Berliner Senats ausgezeichnet.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: In der Ausstellung "SCHWESTERN ZUR SONNE ZUR GLEICHHEIT – Wegmarken der Geschichte der SPD-Frauenpolitik", Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    U-Bhf. Hallesches Tor, Bus M41
    Ausweis erforderlich. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten
    Email: maren.ziese@freundeskreis-wbh.de

  • 08. Mai - 29. Mai 2015
    Vernissage am Freitag, 08. Mai 2015, 19.00 Uhr

    "Weißes Stück" / Fotoausstellung
    Unter dem Titel "Weißes Stück" zeigt die argentinische Fotografin Francisca López ihre neueste, bisher unveröffentlichte Arbeit:
    Eine Serie schwarz-weißer Fotogramme, abstrakte Bilder, die sich aus losen Fragmenten zusammensetzen und in ihrer Verbindung miteinander immer neue Kompositionen ergeben. In der Vereinigung bereits bestehender Elemente entstehen immer neue Szenerien.
    Zwischen den immer neuen Konstellationen der Fotografin und unseren eigenen Migrationsgeschichten besteht ein Parallelismus. So kreieren auch wir, wenn wir emigrieren, immer neue Realitäten. Alte Stücke, die wir mitbringen, vermengen sich mit Fragmenten des neuen Ortes...
    Die Fotografin und visuelle Künstlerin Francisca López wurde 1974 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Als Kind ging sie mit ihren Eltern ins Exil nach Caracas (Venezuela). Später lebte sie in Barcelona und Berlin. Derzeit ist Buenos Aires ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 05. Juni bis 02. August 2015
    Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 04. Juni um 19 Uhr

    Israelis in Deutschland - Deutsche in Israel. Fotografien von Heike Steinweg
    Anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel stellt sich die Frage: Was bedeutet deutsch-israelischer Alltag heute? Die international agierende Fotografin Heike Steinweg hat Israelis fotografiert und interviewt, die in Berlin leben, und ebenso Deutsch portraitiert, die in Israel ihre Verortung gefunden haben. Den Fotografien von Menschen aller Altersgruppen, unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft bzw. Prominenz stellt sie Auszüge aus Interviews gegenüber.
    Eintritt frei
    U6 Alt-Tempelhof, Bus 184
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Galerie im Rathaus Tempelhof
    Tempelhofer Damm 165
    12099 Berlin
    www.hausamkleistpark.de
    www.heikesteinweg.de

  • 26. Juni bis 09. August 2015
    Eröffnung am Donnerstag, 25.6., um 19 Uhr

    Marianne Werefkin-Preis – Ausstellung der Nominierten
    In dieser Ausstellung zeigen Inga Bierstedt, Friederike Feldmann, Hanna Hennenkemper und Ilsa Melsheimer ihre Arbeiten. Die vier Künstlerinnen sind von einer fünfköpfigen unabhängigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Stefanie Heckmann (Berlinische Galerie) für den Marianne Werefkin-Preis nominiert worden. Anlässlich der Eröffnung findet die Preisverleihung an Ilsa Melsheimer statt. Termine zu Führungen werden auf der Webseite bekannt gegeben.
    Eine Kooperation mit dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.
    Eintritt frei.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 19 Uhr
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK
    Grunewaldstr. 6-7
    10823 Berlin
    www.hausamkleistpark.de

  • Samstag, 4. Juli 2015, 14 Uhr
    Führung: Spannende Spandauerinnen – von Benediktinerinnen zum Frauenbeirat
    In Spandau hatten Frauen von Anfang an großen Einfluss. Die Stadt war Sitz von Fürstinnen. Dort gab es das einzige Frauenkloster im Berliner Raum. Selbst die drei Jahrhunderte, in denen Spandaus Geschichte durch das Militär geprägt war, brachten Frauen außergewöhnliche Chancen. Auch im 20. Jahrhundert gab es eigenwillige und widerständige Spandauerinnen.
    Beitrag für Referentin erbeten.
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Veranstaltungsort: Treff: U-Bhf. Altstadt Spandau, Ausgang: Breitestraße
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Samstag, 11. Juli 2015, 15 Uhr
    Ausstellungsbesuch: "Phantasien über einen gefundenen Handschuh ..."
    Gemeinsamer Besuch der Sammlung Scharf-Gerstenberg (surreale Welten) mit einem besonderen Blick auf die Bilderfolge zu einem verlorenen Damenhandschuh, gezeichnet von Max Klinger (1857 – 1920) und Gespräch.
    Mit Ingrid Schmidt, M.A.
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Kosten: Museumseintritt
    Veranstaltungsort: Treff: Museums-Café, Sammlung Scharf-Gerstenberg
    Schloßstr. 70
    14059 Berlin-Charlottenburg
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 25.04.2015

       




     
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