Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von November 2014 bis März 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im November 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von November 2014 bis März 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 27. Februar 2014 - Dauerausstellung
    Blick-Macht.Bild. Fotografin Benita Suchodrev eröffnet Fotoatelier
    Jede/r von hat das schon einmal erlebt: Ein Foto nimmt den Blick gefangen, zieht in seinen Bann. Kunstwerke, die innerhalb eines Augenblicks Macht über uns und unsere Gedanken haben. Die Fotografin Benita Suchodrev ist in der Lage solche Bilder mit ihrer Kamera zu erzeugen, uns die Welt durch ihre Augen sehen zu lassen und uns mit ihren Darstellungen zu verzaubern. Dass sie eine Virtuosin der Kamerakunst ist, erkannten bereits SammlerInnen und KuratorInnen weltweit, die ihre Werke in Ausstellungen zeigen. Nun eröffnet die bekannte Kunst- und Porträt-Fotografin ihr eigenes Atelier am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg. Zur Eröffnung des Ateliers am 27. Februar 2014, findet unter anderem eine Lesung aus dem 2013 im Metrolit Verlag erschienenen Bildband "Nachtleben Berlin - 1974 bis heute", statt. Zu diesem Buch hat Benita Suchodrev einige Fotografien beigesteuert.
    Veranstaltungsort: Fotoatelier "Blick.Macht.Bild"
    Motzstraße 52 (Viktoria-Luise-Platz)
    10777 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nachtleben Berlin, 1974 bis heute
    www.blickmachtbild.com
    www.benitasuchodrev.com

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 12.September bis 25. November 2014
    "Glückskind" Malerei Rebecca Ketelhohn
    Rebecca Ketelhohn lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin. Nach Ausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeiten führte ihr Weg sie auf verschlungenen Pfaden zur Mode. Von 1995 bis 1998 studierte sie am Berliner Lette-Verein Modedesign (Abschluß im Sommer 1998). Rebecca entwarf und fertigte Auftragsarbeiten nach individuellen Wünschen an und beschäftigte sich ebenfalls mit der faszinierenden alten Technik des Filzens. Über eine Tätigkeit in einer Galerie im Prenzlauer Berg fand sie 2004/5 Kontakt zu einigen KünstlerInnen, mit denen Rebecca von 2006 bis 2008 als KünstlerInnengruppe "Bilderfabrik" gemeinsam künstlerisch arbeitete und erste Ausstellungen organisierte.
    Ihre Bilder in der Ausstellung "Glückskind" leuchten geradezu eindringlich und präsentieren in gewisser Weise die sprühende Kraft und Wildheit der Künstlerin. Ein Glücksfall, dass Ketelhohn den Weg von der Mode in die Malerei gewagt hat.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Bitte unter 48099846 anmelden, da Veranstaltungen in dem Raum stattfinden
    www.paula-panke.de

  • 13. September bis 31. Dezember 2014
    Ulla Pfund (Sinnliche Ökollagen) – "Cunabula, Nixe und Co"
    Das mobile Öko-Atelier PfundStücke kooperiert kreativ mit dem Handmade-Cafe Manyfold in der Zossener Straße.
    Ulla Pfund präsentiert farbintensive, kraftvolle Ökollagen aus Recycling-Materialien wie Zeitungen, Plakaten, Reklame, Pastellen… und Encaustic, einer Heißwachstechnik, welche die Farben plastischer und vielschichtiger macht. Der Titel Cunabula bedeutet im Lateinischen Wiege, Cunnus, lat., Vulva und manchmal auch Vagina. Die weiche, ovale Form und die sinnlich verspielte Tiefgründigkeit der Bilder berühren direkt und intuitiv. Es sind FrauenKraftBilder, weibliche Höhlen, Vibrationen und Altäre, unschuldig, lüstern, musikalisch und tantrisch. Weitere Energiebilder wie Power Chakras, Nixen und weibliche Archetypen laden in die Ausstellung, welche durch Workshops im Kreativen Recycling ab Oktober bereichert wird.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Cafe Manyfold
    Zossener-Straße 10
    10961 Berlin
    Telefon: 030 – 9559 7261, www.ursula-maria-pfund.de
    www.manyfoldberlin.de

  • 20. September 2014 bis 01. März 2015
    Mariana Castillo Deball: Parergon
    Die mit dem Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst 2013 ausgezeichnete Künstlerin, geboren 1975 in Mexico City, zeigt ein eigens für ihre Einzelausstellung entwickeltes Projekt in der Historischen Halle des Hamburger Bahnhofs. Die raumgreifende Installation vereint verschiedene künstlerische Überlegungen an der Schnittstelle zwischen historischer Forschung, Philosophie und Kunst, die für das Werk von Mariana Castillo Deball ausschlaggebend sind. Für ihre Arbeiten eignet sie sich gezielt Themenfelder an und überführt den gewachsenen Forschungsprozess, an Methoden der Archäologie, Ethnografie und Wissenschaftsgeschichte erinnernd, in eine zeitgenössische künstlerische Formensprache. Für die Schau widmet sich die Künstlerin den "Biografien von Dingen".
    Die Schau wird von einem Rahmenprogramm begleitet. In Künstlergesprächen, Vorträgen, Vor-Ort-Terminen und KuratorInnenführungen kontextualisieren eine Auswahl von Objekten aus unterschiedlichen Perspektiven und geben Einblick in den vorangegangenen Rechercheprozess.
    Bei den Vor-Ort-Terminen werden Archive und Museen besucht, die bei der Recherche für die Ausstellung eine wichtige Rolle gespielt haben. Vor Ort geben ExpertInnen Einblick in ihre Arbeit und stellen gemeinsam mit einer Kunstvermittlerin Verbindungen zu den Themen der Ausstellung "Mariana Castillo Deball. Parergon" her.
    Für Jugendliche findet ein Winterferienworkshop statt.
    Veranstaltungsort: Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
    Invalidenstraße 50-51
    10557 Berlin
    www.castillodeballinberlin.de
    www.hamburgerbahnhof.de

  • 27. September– 30. November 2014
    Workshop mit der Künstlerin: 30. November

    [micro]biologies I: the bacterial sublime
    Anna Dumitriu

    Soloausstellung der britischen Künstlerin, die sich in ihren Arbeiten im Bereich Kunst und Naturwissenschaft sowohl historischen Narrativen und avantgardistischen biomedizinischen Forschungsfragen widmet als auch mit großem Interesse ethischen Aspekte thematisiert.
    Dumitriu ist bekannt geworden durch ihre Arbeiten "The VRSA Dress" und "The MRSA Quilt", die beide aus dem sogenannten ´Superbazillus´ gemacht wurden. Für diese Arbeiten hat Dumitriu Bakterien auf Textilien wachsen lassen und benutzte dann natürliche und klinische Antibiotika, um mit diesen Muster entstehen zu lassen (vor der Ausstellung selbstverständlich sterilisiert). Die Ausstellung wird auch Arbeiten ihrer Serie "Romantic Disease" zeigen, welche die Geschichte der Krankheit Tuberkulose (TB) aus künstlerischer, sozialer sowie wissenschaftlicher Perspektive untersucht. Dabei werden literarische Bezüge zu TB und Aspekte des Aberglaubens hinsichtlich der Krankheit beleuchtet, aber auch die Entwicklung der Antibiotika und jüngste Forschungsergebnisse über die Erbgut-Entschlüsselung von Mykobakterien zur Debatte gestellt.
    Veranstaltungsort: Art Laboratory Berlin
    Prinzenallee 34
    13359 Berlin
    Öffnungszeiten: Fr - So, 14-18 Uhr u.n.V.
    www.artlaboratory-berlin.org
    www.normalflora.co.uk

  • 09. Oktober 2014 bis 01. März 2015
    Reportagen & Tagträume - Das Verborgene Museum Berlin entdeckt Monique Jacot
    In Berlin wird die deutschlandweit erste Retrospektive mit Fotografien der Schweizer Fotografin gezeigt. Die 1934 geborene Künstlerin gehört zu den stilbildenden Fotografinnen der Schweiz nach 1945.
    Mit ihren Aufnahmen aus Europa, den USA, der Sowjetunion, China und dem fernen Osten traf Monique Jacot (1934) nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit und wurde bei den internationalen Schweizer und französischen Journalen, u.a. »du«, »Annabelle«, »Elle«, »Réalités« und »Vogue zur gefragten Bildjournalistin. Frauen stehen oft im Mittelpunkt ihrer Arbeit, so zum Beispiel dokumentierte sie die Arbeitsbedingungen von Frauen auf dem Land und in der Industrie, sowie Mädcheninternate in England und den Alltag in Frauengemeinschaften in Frankreich. Von der Realität fasziniert und abgestoßen zugleich, ist Jacot auch eine Fotografin der Extreme. Im eigenen Land als Reportage-Fotografin, Rebellin und Realistin angesehen, pflegt sie auch ihr Faible für hintersinnige, fotografisch-poetische Bildgeschichten, die sie in komplizierten Verfahren in der Dunkelkammer entwickelt. In diesem Spagat zwischen gesellschaftlichem Engagement und schöpferischer Intuition ist sie bis heute aktiv.
    Das Verborgene Museum zeigt ca. 120 Arbeiten der Schweizer Fotografin mit Beispielen aus all ihren Schaffensphasen - Schwarzweißfotografien, Polaroids, Transfers und Fotogramme.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstr. 70
    10625 Berlin
    www.dasverborgenemuseum.de

  • 09. Oktober 2014 bis März 2015
    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • 14. Oktober – 14. Dezember 2014
    Trilogie "Künstlerinnen um Alexander und Renata Camaro", Teil I
    Margot Trierweiler Zeitreisen 1945 – 2010. Gemälde, Collagen, Arbeiten auf Papier, Installation
    Kuratiert von Dr. Birgit Möckel

    "Zeitreisen" von Margot Trierweiler bilden den Auftakt einer Ausstellungstrilogie von Werken dreier Künstlerinnen, die in enger Verbindung mit den Personen und der Kunst des Malerpaares Alexander und Renata Camaro stehen.
    Geprägt durch die Bauhaustradition, den Umgang mit Material und Struktur, präsentiert sich ein dichtes Oeuvre voller überraschender Momente zwischen spielerisch Gestaltetem und freier Assoziation. Gedächtnis und Zeitgeschichte werden durch Erinnerungsspuren und umfassende Anklänge an literarische Motive erfahrbar.
    Erstmals ist die Reihe großformatiger Papierarbeiten zur "Todesfuge" Paul Celans komplett zu sehen.
    Eine selten gezeigte Installation fügt selbst geborgene Fundstücke der Seelower Höhen aus dem II. Weltkrieg zu einem eindrücklichen "Requiem".
    Margot Trierweiler (geb. 1930 in Marienburg/Westpreußen) lebt und arbeitet seit 1960 in Berlin-Frohnau. Ihre Arbeiten wurden ab 1988 kontinuierlich in den legendären Räumen der Galerie Bremer ausgestellt. Eine lebenslange Freundschaft verband sie mit dem Galeristen Rudolf van der Lak und ihrem Künstlerkollegen, dem Berliner Maler Hans Laabs.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 152 Seiten und Abbildungen der in der Ausstellung gezeigten Werke. ISBN 978-3-00-046732-5.
    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Samstag 13 – 17 Uhr
    Mittwoch 13 – 20 Uhr
    Sonntag und Montag geschlossen
    Gruppen und Kuratorinnenführung nach Voranmeldung
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Alexander und Renata Camaro Stiftung
    Potsdamer Straße 98A
    10785 Berlin
    U1 - Kurfürstenstraße; U2 - Bülowstraße, Bus: M48 und M85 - Lützowstraße/Potsdamerstraße
    www.camaro-stiftung.de

  • 23. Oktober bis 29. November 2014
    Finissage 29. November 2014, 15:00 Uhr

    Toni Mau (1917 – 1981), Johanna Schoenfelder (1945 – 2011), Elde Steeg (1908 – 1988)
    "Wieder im Licht II"

    Mit der Ausstellung knüpfen die Veranstalterinnen an "Wieder im Licht" vom Mai 2013 an. Damals erinnerten sie an acht im Nationalsozialismus verfolgte Künstlerinnen. Die drei Künstlerinnen, denen sie im Oktober 2014 ein Gedenken widmen, gehören zwei Generationen an. Elde Steeg und Toni Mau gehörten zu den bedeutendsten Künstlerinnen, deren Schaffen durch die Nazizeit unterbrochen wurde. Johanna Schoenfelder (1945-2011), eine Vertreterin des Phantastischen Realismus, steht mit ihren Werken für die Nachkriegsgeneration. Allen dreien gemeinsam ist die frühe Konzentration auf ihre schöpferische Entwicklung und der Überlebenswille als Künstlerin. Kompromisslos und hochproduktiv verfolgten sie ihren Weg durch schwierige Zeiten.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 24. Oktober 2014 bis 17. April 2015
    ReView –RückBlick. Fotografien 2000 – 2014 von Inga Höfer
    Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien der Künstlerin aus den Jahren 2000 bis 2014. Ergebnisse einer facettenreichen Fotografie, die eine Suche nach immer neuen künstlerischen Ideen und Techniken widerspiegelt und sich in einer konzentrierten, klaren Bildsprache voller Ästhetik darstellt.
    Fotografie, die eintauchen lässt in die Ruhe und Stille von Naturlandschaften. Oder die minimalistisch und mit kalkuliert gesetzten, klaren Linien und Flächen, die Strukturen und Geometrien architektonischer Details aufzeigt. Und dann wieder, in der Serie meta-morphosis, geheimnisvoll wie impressionistische Malerei daherkommt oder in water gar vollkommen verfremdet wie abstrakte Gemälde. In silhouettes wiederum wird Unschärfe als stilistisches Mittel genutzt. Immer wieder jedoch verwirrt diese Fotografie, wie etwa bei twisted trees, und lässt die Betrachterin erst auf den zweiten Blick versteckte Details entdecken oder aber den Ursprung des abgelichteten Gegenstandes erahnen. Fotografie, die, obgleich eines ihr eigenen Stiles, sich immer entwickeln und nie stagnieren will … und die zum Verweilen und Entdecken einlädt.
    Veranstaltungsort: RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin
    www.lesbischeinitiativerut.de

  • 12. November 2014 - 12. Dezember 2014
    Vernissage am Mittwoch, 12. November 2014, 19.00 Uhr

    Fotos von Tina Modotti
    Tina Modotti, die beeindruckende Fotografin und Revolutionärin, die den künstlerischen Aufbruch und die politischen Stürme der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts miterlebt und mitgestaltet hat... "Was bedeutet Tina Modotti für mich persönlich?" Das ist das Thema des Gesprächs, zu dem die veranstalterInnen Euch bei unserer Ausstellungseröffnung einladen. Sie freuen sich auf die Anwesenheit der Autorin und Modotti-Forscherin Christiane Canale-Barckhausen und die Schauspielerin Lucia Chiarla. Das Gespräch wird moderiert von Annalisa Maggiani.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Vernissage: Donnerstag, 13. November 2014, 19.00 Uhr
    Ausstellungseröffnung mit kleiner Überraschung
    Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 13.01.2015

    Silvia Wagner – FragMente // out of structure
    Sand, Steinplatten, Algen und Papier als Inspiration/Projektionsfläche für Tiere, Figuren und Formen: Je nachdem, aus welchem Winkel und in welchem Gemütszustand wir Struktur betrachten, schaffen wir augenblicklich neue Bezüge – Interpretationen entstehen und lösen sich. Jeweils einen dieser Augenblicke hat Silvia Wagner in ihren Bildern "out of structure" festgehalten..
    Silvia Wagner ist in den 80ern im Unterallgäu aufgewachsen, dann im Norden Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit Hauptfach Bildende Kunst studiert: Also Kaffee, kreative Projekte und noch mehr Kaffee. Dann ein Jahr im wilden Spanien: Castellano gelernt und gearbeitet. Heute lebt sie in Darmstadt und ist freischaffende Künstlerin, Illustratorin und Grafikerin. Letzte Veröffentlichung: Illustrationen für "Fundus Medienpädagogik" erschienen im Beltz Verlag.
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.
    Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.silvia-wagner.de

  • 13. November 2014 –13. Januar 2015
    Vernissage: am 13.11.2014 um 19 Uhr

    "Hollow cause". Bronze Skulpturen von Doron Dahan
    Im Mittelpunkt der Ausstellung der israelischen Künstlerin Doron Dahan steht der weibliche Aspekt der Skulptur.
    Doron Dahans Urgroßmutter war Bildhauerin, die in Deutschland lebte und in Auschwitz starb. Von ihrer Großmutter, die trotz allen Holocaust-Widrigkeiten am Leben blieb, hat die Künstlerin die Leidenschaft zur Bildhauerei geerbt. Diese Kunstart ist der Sinn, das Wesen, die Quintessenz ihres Lebens geworden, damit setzt Doron Dahan die Traditionen der mütterlichen Seite ihrer Familie fort.
    Die Ausstellung ist ihr Beitrag zur weiblichen Eigenschaft, eine Leere mit Wünschen, Träumen, Emotionen auszufüllen.
    Die in 1963 in Jerusalem geborene Künstlerin kommt zum ersten Mal in ihrem Leben nach Deutschland, und zu Ehren ihrer Vorfahren von der mütterlichen Seite - nicht mit leeren Händen.
    Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Staates Israel.
    Veranstaltungsort: Galerie Vinogradov
    Chodowieckistr.25
    10405 Berlin
    www.eurusart.com
    dorondahan.co.il

  • 22. November bis 16. Dezember 2014
    Eröffnung: 22. November 2014 um 19 Uhr
    Buchtalk: Samstag 13. Dezember 16 Uhr

    Bücherausstellung MADE IN BERLIN zeigt das Buch ANNA KONDA
    "Während meiner Recherche lernte ich Frauen kennen, die ihren Körper zum Heiligtum erklärten. Sie nähren, formen und härten ihn. Dabei sind ihre Beweggründe so verschieden wie die Frauen selbst: Mag es ihr Statement zum Frauenbild der
    heutigen Zeit sein, ihr Beweis für die Einigkeit von Weiblichkeit und Stärke und gleichzeitig aber ihr Mittel um gesehen und begehrt zu werden."
    Das Berliner Kollektiv exp12/ exposure twelve zeigt in der Bücherausstellung Made in Berlin 51 aktuelle Positionen von Berliner Fotografinnen und Fotografen, u.a. das Buch ANNA KONDA von Katarzyna Mazur, die einen underground Female Fight Club am Rande von Berlin fotografiert hat.
    Veranstaltungsort: exp12 - Projektraum für Fotografie
    Greifswalder Straße 217
    10405 Berlin
    Öffnungszeiten: SA 16 – 20 Uhr / SO 14 – 18 Uhr
    www.exp12.com
    www.katarzynamazur.com

  • Vernissage Freitag, 28. November 2014, 19 Uhr
    Ausstellung: 28. November 2014 bis 30. Januar 2015

    Songwen Sun-von Berg: Frühling übers Jahr
    Ein Goethe-Gedicht hat die Künstlerin als Bild-Titel gewählt und es soll auch auf unsere Ausstellung einstimmen. Songwen Sun-von Berg hat aus ihrem Geburtsland China die Liebe zur Kalligrafie mitgebracht und ihre zarten Arbeiten, in denen sie aus Punkten und Tüpfeln von schwarzer Tusche ganze Pflanzenwesen oder Landschaften entstehen lässt, zeugen von den frühe Prägungen in ihrer Kunst durch die asiatische Bilderwelt. Aber auch ihr Leben in Berlin seit 1991 wird spürbar in ihrem künstlerischen Gestalten. So entstehen auf hauchfeinem Chinapapier durch anmutige Pinselbewegungen, die kaum das Papier zu berühren scheinen, oder dynamische Pinselschwünge, die satte Spuren über die Fläche ziehen, poetische Gebilde, die ein universelles Spektrum an Formen beschreiben.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Vernissage: 29.11.2014, 11:00 Uhr (Performance: Karina Villacencio)
    Ausstellung: 29.11.2014 - 26.01.2015

    Fotoausstellung "Brücken Bauen"
    Diese Fotoausstellung ist das Resultat einer intensiven Reflexion über die Transformationsprozesse, dieser in Berlin lebenden Frauen lateinamerikanischer und spanischer Herkunft. Mit dem Konzept der Brücke, drücken sie ihre individuellen Verbindungen zur Stadt aus und identifizieren ihr eigenes Potential als Brückenbauerin für eine erfolgreiche Integration. Jede baut ihre Brücke basierend auf einem individuellem Fundament.
    Construyendo puentes
    Esta muestra fotográfica es el resultado de la reflexión sobre los procesos de transformación que vivimos mujeres de origen hispanohablante en Berlin. Bajo el concepto del puente, queremos expresar nuestras conexiones con la ciudad que nos acoge y la identificación de nuestro propio potencial como constructoras de puentes hacia una integración positiva. Cada individuo trae su fundamento para construir su propio puente.
    Veranstaltungsort: Alice Salomon Hochschule (Fotogalerie, 2. Etage)
    Alice-Salomon-Platz 5
    12627 Berlin

  • 05. Dezember 2014 – 01. Februar 2015
    Vernissage: 04.12.2014, 19:30 Uhr

    VorBild – Gisela Breitling zum 75sten
    Kuratorin: Dr. Sabine Hannesen, Kunsthistorikerin, Berlin

    Anlässlich des 75. Geburtstages der Malerin und Autorin Gisela Breitling präsentiert die GEDOK Galerie eine vielseitige Gruppenausstellung. Im Zentrum und als Ausgangspunkt stehen Frauenbilder der Künstlerin, die als lang jähriges Mitglied des Vereins damit geehrt werden soll. Breitling trat ein Leben lang als Vorkämpferin und Wegbereiterin für die Gleichberechtigung der Frauen in der Kunst ein.
    Die Gruppenausstellung bietet nun die Möglichkeit zu erleben, wie sich andere Künstlerinnen der GEDOK mit dem Frauenbild damals und heute auseinandersetzen. Welches Selbstverständnis haben sie von ihrem Beruf und ihrer Rolle in der Gesellschaft? Welche Frauenbilder entwerfen Künstlerinnen im Jahr 2014 und wie unterscheiden sich diese von den Werken Gisela Breitlings?
    Im Rahmen der Ausstellung wird am 14. Januar 2015, um 19.30 Uhr, aus kulturkritischen Texten von Gisela Breitling vorgelesen. Ihre Thesen von der Missachtung bzw. Nichtwahrnehmung der Frauen in der Kunst bietet die Grundlage für die anschließende Diskussion, ob Frauen nach wie vor benachteiligt sind und deshalb besonders gefördert werden müssen oder ob sich inzwischen alles zum Besseren gewendet hat.
    Es stellen sich vor:
    Roselyne Barone, Heike Franziska Bartsch, Evelyn Bauer, Hannelore Buschkötter, Rosa Dames, Inge Denker, Burghild Eichheim, Eva Kreutzberger, Regine Kuschke, Ingeborg Leuthold, Almud Moog, Erika Schewski- Rühling, Angelika Schneider, Ingeborg Stiborski, Eva-Marie Treppe, Gisela Weimann.
    Die GEDOK Galerie Berlin freut sich auf Ihren Ausstellungsbesuch und Ihre Teilnahme am Begleitprogramm.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do-So 14-18 Uhr
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Telefon: 030. 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • Freitag, 07. Dezember 2014 bis Dienstag, 30. August 2015
    Eröffnung: Donnerstag, 06. Dezember 2014, 17 Uhr

    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, , Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 25.11.2014

       




     
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