Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin
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am 1. Februar 2015




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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im März 2015:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von März bis August 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 09. Oktober 2014 bis März 2015
    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • 24. Oktober 2014 bis 17. April 2015
    ReView –RückBlick. Fotografien 2000 – 2014 von Inga Höfer
    Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien der Künstlerin aus den Jahren 2000 bis 2014. Ergebnisse einer facettenreichen Fotografie, die eine Suche nach immer neuen künstlerischen Ideen und Techniken widerspiegelt und sich in einer konzentrierten, klaren Bildsprache voller Ästhetik darstellt.
    Fotografie, die eintauchen lässt in die Ruhe und Stille von Naturlandschaften. Oder die minimalistisch und mit kalkuliert gesetzten, klaren Linien und Flächen, die Strukturen und Geometrien architektonischer Details aufzeigt. Und dann wieder, in der Serie meta-morphosis, geheimnisvoll wie impressionistische Malerei daherkommt oder in water gar vollkommen verfremdet wie abstrakte Gemälde. In silhouettes wiederum wird Unschärfe als stilistisches Mittel genutzt. Immer wieder jedoch verwirrt diese Fotografie, wie etwa bei twisted trees, und lässt die Betrachterin erst auf den zweiten Blick versteckte Details entdecken oder aber den Ursprung des abgelichteten Gegenstandes erahnen. Fotografie, die, obgleich eines ihr eigenen Stiles, sich immer entwickeln und nie stagnieren will … und die zum Verweilen und Entdecken einlädt.
    Veranstaltungsort: RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin
    www.lesbischeinitiativerut.de

  • 07. Dezember 2014 bis 30. August 2015
    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • 16. Januar bis 15. März 2015
    Führung mit Judy Linn und Barbara Esch Marowski am Sonntag, dem 18. Januar 2015 um 16 Uhr

    as if it is as it is of
    Fotografien von Judy Linn

    "Ich wollte unbedingt Judys Modell werden und die Gelegenheit haben, mit einer richtigen Künstlerin zu arbeiten. In der Atmosphäre, die wir gemeinsam erzeugten, fühlte ich mich beschützt. Wir hatten eine geheime Geschichte, drehten unseren eigenen Stummfilm, mit und ohne Kamera." Patti Smith
    Lange durfte die Fotografin Judy Linn die Fotografien von Patti Smith und Robert Mapplethorpe aus der frühen New Yorker Zeit (1969 – 1976) nicht veröffentlichen. Jetzt sind diese wichtigen Zeugnisse aus der prägenden Phase im Leben zweier großer KünstlerInnen erstmals in Berlin zu sehen.
    Die Fotografin Judy Linn lernte Patti Smith nach Abschluss ihres Kunststudiums 1968 in New York kennen. Die beiden Frauen freundeten sich an, waren über ihre Vorliebe für die Filme der Nouvelle Vague, für Mode und Verwandlung verbunden. Im gemeinsamen Spiel mit und vor der Kamera probierten sie sich aus. Dabei entstand ein subtiles Journal, das eine persönliche Geschichte erzählt und von der Bohème-Underground-Grandezza jener Jahre zeugt.
    Dieser auch als Bildband veröffentlichte legendäre Bilderzyklus von Judy Linn besticht durch die Aura von Authentizität und die Jugend der abgebildeten KünstlerInnen Patti Smith, Robert Mapplethorpe und Sam Shepard. Im HAUS am KLEISTPARK zeigt Judy Linn neben der Werkgruppe people (Patti and friends, 1969–1976) auch ihre fotografischen Arbeiten: place (edge of Detroit, 1972/73) und things (art and artifact, 1969–2014).
    Judy Linn unterrichtet Fotografie am Vassar College und lebt in New York.
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK
    Grunewaldstraße 6-7
    10823 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Patti Smith 1969–1976, der Bildband von Judy Linn
    www.hausamkleistpark.de

  • 16. Januar 2015 bis 11. März 2015
    FRAUENBEWEGT - FRAUENBEZOGEN
    Bunte Vielfalt in Gemeinschaft, Interaktion und positive Vision: Figürliche Malerei von Hilke Ryter vorwiegend aus der Sammlung Ute Greiling. Bei der Ausstellungseröffnung ist die Künstlerin anwesend.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 20. Januar bis 07. März 2015
    Susanne Riée
    Bildhauerin – Keramikerin

    Der Weg in die künstlerische Autonomie
    Erstmalig würdigt eine umfassende Ausstellung Leben und Werk der Berliner Ausnahme-Künstlerin Susanne Riée.
    Vielseitig, fantasievoll, zuweilen verspielt zeigt sich Susanne Riées OEuvre, das Zeichnungen, Collagen, Grafik, Bildhauerarbeiten und schließlich ihre Baukeramik umfasst, für die sie nicht nur in Berlin, sondern auch international Aufträge ausführt. In West-Berlin gehört Riée zu den wenigen Künstlerinnen, die sich seit Mitte der 1960er Jahre mit der Gattung Keramik für Projekte der Kunst am Bau befasst und – inspiriert durch Reisen nach Holland – innovative Wege beschreitet.
    Susanne Riée und Alexander Camaro waren über fast zwei Jahrzehnte ein KünstlerInnenpaar. Gemeinsam realisierten sie mehrere Kunstprojekte, 1963 im
    Auftrag von Hans Scharoun die bedeutenden farbigen Glasbausteine für die Berliner Philharmonie.
    Veranstaltungsort: Alexander und Renata Camaro Stiftung
    Potsdamer Straße 98A
    10785 Berlin
    U1 - Kurfürstenstraße; U2 - Bülowstraße, Bus: M48 und M85 - Lützowstraße/Potsdamerstraße
    www.camaro-stiftung.de

  • 23. Januar – 6. März 2015
    Eröffnung: Donnerstag, 22. Januar 2015 um 19 Uhr. Einführung Dr. Birgit Möckel

    Renate Wiedemann – eins und alles
    Installation, Objekt, Grafik

    Was geschieht, wenn sich Buchstaben aus ihren Wortgebilden oder alphabetischen Reihen lösen und zu autonomen graphischen Zeichen werden? Was entsteht, wenn 500 bis 1200 gleichförmige dickwandige historische Cola-Flaschen auf dünnen Bambusstelzen ein im wahrsten Sinne des Wortes fragiles Gleichgewicht im Raum darstellen?
    Ob auf dem Papier oder im Raum, schwarz auf weiß oder mit Materialien aus der Natur oder unserem Alltag: Linie um Linie, Stück um Stück, setzt Die Bildhauerin Renate Wiedemann ihre Zeichen zusammen, um aus dem allseits bekannten Einzelnen ein so nie gesehenes Ganzes zu schaffen und es aus sich heraus, aus der ihm gegebenen eigenen Form, organisch oder linear zu entwickeln und zu verwandeln.
    Seit dem Abschluss ihres Bildhauerinnen-Studiums als Meisterschülerin von Inge Mahn lebt und arbeitet Renate Wiedemann in Berlin.
    Veranstaltungsort: GALERIE im RATHAUS TEMPELHOF
    Tempelhofer Damm 165
    12099 Berlin
    www.hausamkleistpark.de
    www.frauwiedemann.de

  • 24. Januar bis 29. März 2015 (Vernissage: 23. Januar 2015, 19Uhr)
    [micro]biologies II: πρωτεο / proteo - Joanna Hoffmann
    [micro]biologies II: πρωτεο / proteo mit Arbeiten der renommierten polnischen Künstlerin Joanna Hoffmann ist die vierte und letzte Ausstellung der Reihe [macro]biologies & [micro]biologies bei Art Laboratory Berlin. Das Ausstellungsprojekt untersucht kleinste Biomoleküle, welche die Grundlage für Leben darstellen. Joanna Hoffmanns interdisziplinäre Arbeiten verbinden Kunst, Mikrobiologie, Physik und Technologie. Durch die Verwendung von Multimedia-Installationen, 3D-Stereoskopien, experimentelle Videoanimation und andere Medien untersucht sie die Visualisierung subatomarer, molekularer sowie kosmischer Räume.
    Durch die Verbindung naturwissenschaftlicher Daten, Bild, Ton und Poesie thematisiert Joanna Hoffmann in ihrer Arbeit Proteo mögliche Herausforderungen und Grenzen der menschlichen Kognition und schafft eine emotionale Brücke zwischen unserer alltäglichen Erfahrung und der Abstraktheit der gegenwärtigen Naturwissenschaft.
    Für diese Ausstellung arbeitet Joanna Hoffmann mit dem Soundkünstler und Komponisten Andre Bartetzky zusammen.
    Veranstaltungsort: Art Laboratory Berlin
    Prinzenallee 34
    13359 Berlin
    www.artlaboratory-berlin.org
    www.johoffmann.com

  • 06. Februar bis 08. März 2015
    "Zwiegespräche" - Melody LaVerne Bettencourt
    "Ich benutze die Drucktechnik der Monotypie, um spielerisch meine eigenen und vorhandenen Symbole immer wieder neu auf dem Papier anzuordnen. Die Farben satt und kontrastierend, meine Geschichte immer wieder neu erfindend.
    Ich nehme Bezug auf Schwarze Widerstandskultur, die sich auch immer wieder neue Wege des Ausdrucks suchen musste."
    Melody LaVerne Bettencourt:
    2001-2008 HFBK Hamburg (bei Michaela Melian, Isaac Julien)
    2004-2005 Iceland Academy of the Arts
    Februar 2008 Diplom
    In ihrer Malerei widmet sich Bettencourt Frauen, die in der Unabhängigkeitsbewegung aktiv waren, jedoch im Verborgenen wirken mussten, in dem sie zum Beispiel geheime und verbotene Treffen organisierten. Darüber hinaus stehen auch allgemein Frauen der afrikanischen Diaspora, die Teil des antikolonialen Widerstandes waren, im Vordergrund. Es ist ihr Anliegen den anonymen Opferstatus der Kolonialisierten zu brechen und ihre individuellen Beiträge zum Widerstand zu würdigen. Hier interessieren sie die stereotypen Bilder afrikanischer Frauen und ihre Funktionen als Trägerinnen rassistischer Ideologie.
    Die Auseinandersetzung mit ihrer Positionierung als Schwarze Frau führt Bettencourt zu einer Rückbesinnung auf das Heimatland ihrer Mutter. Die Inselgruppe Cabo Verde ist unter den oben genannten Aspekten interessant, da sie der erste Außenposten für Deportationen von AfrikanerInnen auf dem Weg in die Amerikas war und als ehemalige portugiesische Kolonie ihre Unabhängigkeit erst 1975 erlangte. Das Gedächtnis an die Veränderung ist frisch und dies macht sich Bettencourt unter anderem in einer Reihe von Interviews mit Zeitzeuginnen zunutze.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 7. Februar bis 18. März 2015
    Ausstellungseröffnung mit Buchvorstellung:
    Samstag, 7. Februar, 19 - 22 Uhr, 20 Uhr Tanz der Derwische, Performance. Die Künstlerin ist anwesend. Buchsignierung.

    Eliška Bartek - "Geheime Fotografie"
    Chliché Verre und Fotogramme

    Die Galerie Photo Edition Berlin präsentiert neue Werke der Schweizer Künstlerin Eliška Bartek aus den Jahren 2010 - 2014. Es ist die zweite Einzelausstellung in der Galerie. Bei den fotografischen Werken handelt es sich um Chliché Verre und Fotogramme.
    Auf der Suche nach dem "autonomen Bild", auf der Suche nach Motiven jenseits des Naturvorbildes, begibt sich die 1950 in Novy Jicin in der Tschechoslowakei geborenen Künstlerin Eliška Bartek, die in Berlin und Tessin (Schweiz) lebt. In der geistigen Tradition eines Jaromir Funke steht sie, der im Fotogramm eine "fotografische Poesie, die die Form entdeckt".
    Veranstaltungsort: Photo Edition Berlin
    Ystader Straße 14a
    10437 Berlin
    Öffnungszeiten: Mi. 14-18 h und Sa. 12-16 h und nach telefonischer Vereinbarung
    www.photoeditionberlin.com

  • Donnerstag, 19. Februar bis Sonntag, 12. April 2015
    Eröffnung am Mittwoch, 18. Februar 2015, um 19.30 Uhr

    Vivian Maier – Street Photographer
    Die Ausstellung wird erstmalig in Deutschland gezeigt, präsentiert vom Freundeskreis Willy-Brandt-Haus. Zu sehen ist eine Auswahl von 120 Werken.
    Vivian Maier (1926 bis 2009) ist innerhalb weniger Jahre zu einer der wichtigsten amerikanischen FotografInnen des 20. Jahrhunderts aufgestiegen. Dabei hat sie selbst zeitlebens niemandem ihre auf über 150.000 geschätzten Aufnahmen gezeigt und einen Großteil ihres Werks selbst nie gesehen. Einige tausend unentwickelten Filmrollen fanden sich neben Vintages und Negativen 2007 in der Zwangsversteigerungsmasse, die von drei Höchstbietenden erworben wurde. Während Vivian Maier 2009 verarmt starb, erfreut sich ihr Werk unter SammlerInnen größter Beliebtheit. Vivian Maiers fotografischer Blick von damals fasziniert noch heute.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr
    Ausweis erforderlich
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Finding Vivian Maier. Ein Film von Charlie Siskel und John Maloof
    www.freundeskreis-wbh.de

  • 21. Februar – 11. April 2015
    Vernissage am 20. Februar von 18 – 21 Uhr

    "My Animal Friend"
    Gemälde und Zeichnungen der Künstlerinnen Anya Janssen, Tanja Selzer und Iva Vacheva

    Die niederländische Künstlerin Anya Janssen ist fasziniert von den Prozessen, die unsere Identität formen. Sie nimmt sich komplexer Themen wie des Konflikts zwischen Anlage (Instinkt) und Umwelt an und untersucht diese Gegensätze mittels ihrer Kunst.
    Die Werke der in Idar-Oberstein geborenen Künstlerin Tanja Selzer haben als Motive Momentaufnahmen mit gesellschaftlich-zeitgeistigen und individuellen Dimensionen.
    Die Gemälde und Zeichnungen der bulgarischen Künstlerin Iva Vacheva erzählen viele kleine Geschichten, in denen Realität und Fantasie, Lebenslust und Traurigkeit, erotische Anziehung und körperlicher Ekel, Neugier und Überdruss stets ineinander übergehen.
    Veranstaltungsort: janinebeangallery
    Torstraße 154
    10115 Berlin
    www.janinebeangallery.com

  • Samstag, 21. Februar bis Sonntag, 19. April 2015
    Eröffnung: Freitag, 20. Februar 2015 um 19 Uhr

    Liu Xia – Eine Fotografin aus China
    Die in Peking geborene Fotografin und Malerin, Lyrikerin und Romancier ist eine der bemerkenswertesten Künstlerinnen aus China. Sie war in den relativ liberalen 1980er Jahren ein sehr aktives Mitglied in der sich der Welt öffnenden und experimentierfreudigen KünstlerInnenszene Pekings. Im Martin-Gropius-Bau wird jetzt das fotografische Werk vorgestellt, mit etwa 50 Objekten, von denen viele in den 1990er Jahren entstanden. Auch ihren Gedichten wird in der Ausstellung Raum gewidmet.
    Liu Xia fotografiert nur in Schwarz-Weiß. Ihre Bilder sind verrätselt. Wiewohl sie sich selbst als unpolitische Bürgerin Chinas sieht, sind ihre Werke voller Anspielungen auf die repressive Situation, in der sich die Menschen in China befinden.
    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag, 10-19 Uhr, Dienstag geschlossen
    Eintritt: 4 Euro / ermäßigt 3 Euro, Gruppen (ab 5 Personen) pro Person 3 Euro
    Eintritt frei bis 16 Jahre
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    www.gropiusbau.de

  • Eröffnung: Donnerstag, 26. Februar 2015, 17 - 21 Uhr
    Ausstellung: 26. Februar - 18. April 2015

    Melora Kuhn - The house of her reflection
    In ihren Gemälden befasst sich Melora Kuhn mit der Spannung zwischen Stabilität und Chaos, zwischen idealistischen Visionen und den Mitteln, mit denen sie verwirklicht werden. Ihr Werk, das voller historischer, politischer und psychologischer Anspielungen ist, führt eine direkte Zwiesprache mit den Meistern der abendländischen Malerei. Sie studiert und nutzt Bilder der Vergangenheit, mit einem modernen Verständnis, wie Geschichte zur Gegenwart führt.
    Die Arbeitsweise der Künstlerin beinhaltet das Auswählen und Zusammenstellen, und durch das Gewählte betont sie das spezifisch Amerikanische der entstehenden Gemälde. Sie folgt ihrer Intuition und ihrem Interesse, achtet zugleich jedoch genau auf Konzeption und Kritik. Um ihren Standpunkt vorzutragen, verdichtet sie ihre Quellen zu wesentlichen Merkmalen und Gesten, bisweilen durch einen expressiven Pinselstrich und satte Farbe, bisweilen durch Präzision und Anschaulichkeit.
    Melora Kuhn (geboren 1971 in Boston) studierte an der School of the Art Institute of Chicago. Sie war in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vor allem in den USA vertreten. Sie lebt und arbeitet in der Nähe von New York. Nach der Aufnahme der Künstlerin in das feste Programm der Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin im vergangenen Jahr ist dies die erste umfangreiche Einzelpräsentation von Melora Kuhns Werk in den Berliner Räumen der Galerie.
    Veranstaltungsort: Galerie EIGEN + ART Berlin
    Auguststraße 26
    10117 Berlin
    www.eigen-art.com

  • 12. März - 24. April 2015
    Vernissage am Donnerstag, 12. März 2015, 19.00 Uhr

    Reflections" & Vortrag "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit"
    Melody LaVerne Bettencourt benutzt die Drucktechnik der Monotypie, um spielerisch ihre eigenen und vorhandene Symbole immer wieder neu auf dem Papier anzuordnen. Die Farben satt und kontrastierend, ihre Geschichte immer wieder neu erfindend.
    Im Rahmen der Vernissage: Vortrag von Sandrine Micosse-Aikins: "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit... postkolonialer (Kultur-)Aktivismus zwischen Widerstand und Protest" (s. AVIVA-Berlin > Veranstaltungen >Politisches)
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • 12. März bis 29. März 2015
    Fotoausstellung: Schlaglichter - Frauen in der Kultur
    Wie steht es um die Frauen in der Kultur? Was sind ihre Lebenswege? Wie geht es den jungen Künstlerinnen, wo stehen sie? Der diesjährige Frauenmärz begibt sich mit dieser Fotoausstellung auf Spurensuche. Wie waren die ersten Schritte in diesem neuen Metier und der Wunsch der Professionalisierung? Ballerinas oder Spikes? Fotografiert und ins Bild gesetzt von Marion Schütt.
    Anne Clark Poetry
    Hanna Schygulla Schauspiel
    Heike Hennig Theaterregie & Choreografie
    Lina Fai Musik & Performance
    Luci van Ork Mehrzweckentertainment
    Katharina Wunderlich Tanz & Performance
    Silja Korn Malerei
    Ausstellungseröffnung Donnerstag, 12. März 2015, 19 Uhr
    Eröffnung durch Jutta Kaddatz Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur & Sport. Musik: Luci van Ork
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Rathaus Schöneberg, Foyer
    John-F-Kennedy-Platz 1
    10825 Berlin
    Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr
    www.frauenmaerz.de/programm.html

  • Vernissage: Freitag, 20. März 2015, 19 Uhr
    Die Ausstellung läuft bis 21. Mai 2015

    春のうたたね [haru no utatane] – Frühlingsschlummern
    Eine genaue Beobachtung und Liebe zur Natur, das Arbeiten mit der Linie, das Oszillieren zwischen Tradierten und Neuen, dies sind die Gemeinsamkeiten der drei Künstlerinnen Masayo Kajimura, Natsuyo Koizumi und Ayane Muroya, die außerdem ihre Transkulturalität und ein Atelier in Berlin-Neukölln teil(t)en.
    Allen drei Künstlerinnen ist gemeinsam, dass in ihren Arbeiten die Linie eine wichtige Rolle spielt. Sei es der Strich mit dem Pinsel, das Ritzen mit der Nadel, oder das Schneiden mit dem Skalpell, immer entstehen Linien, die Proportionen und Räume, Licht und Schatten zum Vorschein kommen lassen. So sehr die einzelnen Elemente der künstlerischen Werke auf einer Beobachtung der Natur und des Alltäglichen beruhen, so entwickeln sich in ihnen doch Welten, die über die sichtbare Realität hinausgehen: archetypische Landschaften, hybride Wesen, Traumsequenzen. Es ist wie ein versehentliches Einschlummern an einem lauen Frühlingsnachmittag, ein kurzes Abtauchen aus dem Alltag in eine fantastische Welt, ein vages Erinnern, das hier und da Blüten treibt, eine zeitliche und räumliche Bewegung, die ihren eigenen Regeln folgt.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 03.03.2015

       




     
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