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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2014:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - bis November 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 27. Februar 2014 - Dauerausstellung
    Blick-Macht.Bild. Fotografin Benita Suchodrev eröffnet Fotoatelier
    Jede/r von hat das schon einmal erlebt: Ein Foto nimmt den Blick gefangen, zieht in seinen Bann. Kunstwerke, die innerhalb eines Augenblicks Macht über uns und unsere Gedanken haben. Die Fotografin Benita Suchodrev ist in der Lage solche Bilder mit ihrer Kamera zu erzeugen, uns die Welt durch ihre Augen sehen zu lassen und uns mit ihren Darstellungen zu verzaubern. Dass sie eine Virtuosin der Kamerakunst ist, erkannten bereits SammlerInnen und KuratorInnen weltweit, die ihre Werke in Ausstellungen zeigen. Nun eröffnet die bekannte Kunst- und Porträt-Fotografin ihr eigenes Atelier am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg. Zur Eröffnung des Ateliers am 27. Februar 2014, findet unter anderem eine Lesung aus dem 2013 im Metrolit Verlag erschienenen Bildband "Nachtleben Berlin - 1974 bis heute", statt. Zu diesem Buch hat Benita Suchodrev einige Fotografien beigesteuert.
    Veranstaltungsort: Fotoatelier "Blick.Macht.Bild"
    Motzstraße 52 (Viktoria-Luise-Platz)
    10777 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Nachtleben Berlin, 1974 bis heute
    www.blickmachtbild.com
    www.benitasuchodrev.com

  • 08. März bis 31. Dezember 2014
    "East german women go public" (Ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht)
    So haben die Menschen des Vereins und Frauenzentrums Paula Panke ihre Fotoshow mit 35 Schwarz/Weiss Portraits ostdeutscher Frauen genannt, die von Anja Gersmann fotografiert wurden.
    Hintergrund ist der 25. Jahrestag des demokratischen Aufbruchs im Osten Deutschland, den gerade auch Frauen aktiv mitgestaltet haben.
    Veranstaltungsort: Markthalle am Alexanderplatz
    Karl Liebknecht- Str. 14
    Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.paula-panke.de

  • 11. September bis 16. November 2014
    Kabinettausstellung "Gisi Fleischmann - Ein jüdisches Schicksal aus Bratislava"
    Die Autorin und Kuratorin der Ausstellung Anna Grusková (Theater- und Filmautorin aus Bratislava) zeigt zum ersten Mal der deutschen Öffentlichkeit eine Frau, auf die auch Rabbiner hörten, eine unkonventionelle Persönlichkeit des jüdischen Lebens und des antifaschistischen Widerstandes in der Slowakei.
    Musikalische Umrahmung (Vernissage): Jana Orlická, Gesang, Pater Korínek, Kontrabass, und Ondrej Kabrna, Akkordeon.
    In Zusammenarbeit mit der Botschaft der Slowakischen Republik und dem Slowakischen Institut in Berlin, der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und der Autorin und Kuratorin organisiert zum 70. Jahrestag des Todes von Gisi Fleischmann (1892-1944).
    Ausstellungseröffnung: Eintritt frei, danach im Rahmen der Dauerausstellung: 3,50 Euro | ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburgerstr. 28-30
    10117 Berlin
    Die Ausstellung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2014 statt.
    Weitere Informationen zur Ausstellung:
    www.centrumjudaicum.de

  • 12.September bis 25. November 2014
    "Glückskind" Malerei Rebecca Ketelhohn
    Rebecca Ketelhohn lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin. Nach Ausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeiten führte ihr Weg sie auf verschlungenen Pfaden zur Mode. Von 1995 bis 1998 studierte sie am Berliner Lette-Verein Modedesign (Abschluß im Sommer 1998). Rebecca entwarf und fertigte Auftragsarbeiten nach individuellen Wünschen an und beschäftigte sich ebenfalls mit der faszinierenden alten Technik des Filzens. Über eine Tätigkeit in einer Galerie im Prenzlauer Berg fand sie 2004/5 Kontakt zu einigen KünstlerInnen, mit denen Rebecca von 2006 bis 2008 als KünstlerInnengruppe "Bilderfabrik" gemeinsam künstlerisch arbeitete und erste Ausstellungen organisierte.
    Ihre Bilder in der Ausstellung "Glückskind" leuchten geradezu eindringlich und präsentieren in gewisser Weise die sprühende Kraft und Wildheit der Künstlerin. Ein Glücksfall, dass Ketelhohn den Weg von der Mode in die Malerei gewagt hat.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Bitte unter 48099846 anmelden, da Veranstaltungen in dem Raum stattfinden
    www.paula-panke.de

  • 13. September bis 31. Dezember 2014
    Ulla Pfund (Sinnliche Ökollagen) – "Cunabula, Nixe und Co"
    Das mobile Öko-Atelier PfundStücke kooperiert kreativ mit dem Handmade-Cafe Manyfold in der Zossener Straße.
    Ulla Pfund präsentiert farbintensive, kraftvolle Ökollagen aus Recycling-Materialien wie Zeitungen, Plakaten, Reklame, Pastellen… und Encaustic, einer Heißwachstechnik, welche die Farben plastischer und vielschichtiger macht. Der Titel Cunabula bedeutet im Lateinischen Wiege, Cunnus, lat., Vulva und manchmal auch Vagina. Die weiche, ovale Form und die sinnlich verspielte Tiefgründigkeit der Bilder berühren direkt und intuitiv. Es sind FrauenKraftBilder, weibliche Höhlen, Vibrationen und Altäre, unschuldig, lüstern, musikalisch und tantrisch. Weitere Energiebilder wie Power Chakras, Nixen und weibliche Archetypen laden in die Ausstellung, welche durch Workshops im Kreativen Recycling ab Oktober bereichert wird.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Cafe Manyfold
    Zossener-Straße 10
    10961 Berlin
    Telefon: 030 – 9559 7261, www.ursula-maria-pfund.de
    www.manyfoldberlin.de

  • 19. September bis 10. November 2014
    Von Stein zu Stein, zu Herz zu Herz
    Was braucht es, den Stein zu erweichen? Was verwandelt das Herz in Stein? Die Künstlerinnen Miriam Sturm und Ina Streckenbach spannen einen Bogen von vermeintlich Starrem und Festem hin zu Organisch-Bewegtem.
    Veranstaltungsort: BEGiNE. Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 17.00 Uhr, Samstag ab 19.00 Uhr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de
    www.milistu.de

  • 27. September bis 08. November 2014
    Finissage am Samstag, 8. November, um 16 Uhr

    Andrea Lehnert: Sonnentau – Malerei
    Die 1974 in Dortmund geborene Künstlerin studierte von 1997 bis 2002 an der Kunstakademie Düsseldorf und bekam zum Abschluss ihres Studiums den Titel "Meisterschülerin" verliehen. Die Einzelausstellung zeigt Werke mit klassischen Motiven, die auf das Wesentliche reduziert sind. Durch das Spiel mit Farbe und Licht gelingt es Lehnert, eine dichte Atmosphäre bei den BetrachterInnen zu erzeugen.
    Veranstaltungsort: lorch + seidel contemporary
    Tucholskystr. 38
    10117 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter:
    www.andrealehnert.de
    www.lorch-seidel.de

  • 27. September– 30. November 2014
    Workshop mit der Künstlerin: 30. November

    [micro]biologies I: the bacterial sublime
    Anna Dumitriu

    Soloausstellung der britischen Künstlerin, die sich in ihren Arbeiten im Bereich Kunst und Naturwissenschaft sowohl historischen Narrativen und avantgardistischen biomedizinischen Forschungsfragen widmet als auch mit großem Interesse ethischen Aspekte thematisiert.
    Dumitriu ist bekannt geworden durch ihre Arbeiten "The VRSA Dress" und "The MRSA Quilt", die beide aus dem sogenannten ´Superbazillus´ gemacht wurden. Für diese Arbeiten hat Dumitriu Bakterien auf Textilien wachsen lassen und benutzte dann natürliche und klinische Antibiotika, um mit diesen Muster entstehen zu lassen (vor der Ausstellung selbstverständlich sterilisiert). Die Ausstellung wird auch Arbeiten ihrer Serie "Romantic Disease" zeigen, welche die Geschichte der Krankheit Tuberkulose (TB) aus künstlerischer, sozialer sowie wissenschaftlicher Perspektive untersucht. Dabei werden literarische Bezüge zu TB und Aspekte des Aberglaubens hinsichtlich der Krankheit beleuchtet, aber auch die Entwicklung der Antibiotika und jüngste Forschungsergebnisse über die Erbgut-Entschlüsselung von Mykobakterien zur Debatte gestellt.
    Veranstaltungsort: Art Laboratory Berlin
    Prinzenallee 34
    13359 Berlin
    Öffnungszeiten: Fr - So, 14-18 Uhr u.n.V.
    www.artlaboratory-berlin.org
    www.normalflora.co.uk

  • 1. Oktober - 30. Oktober 2014, Montag – Freitag, 10 – 17 Uhr
    ENSEMBLES ASSEMBLED. Neue Fotografien von Katrin Korfmann (D-NL)
    Ausstellung im Rahmen des Festivals "Europäischer Monat der Fotografie"

    Im Fokus von Katrin Korfmanns neuem Werkzyklus stehen kollektive Rituale, die die Identität des Einzelnen verwischen und das Individuelle mit der Gemeinschaft verbinden.
    Der suggerierte "magische Moment" offenbart die Gegenwart eines Rituals, bei dem Menschen durch gemeinsame Aktionen einen großen Organismus bilden. Komponiert werden die detailreichen Arbeiten aus einem Archiv von digitalen Lichtbildern, das der sozialrealistischen Dokumentation eines euphorischen Utopismus dient.
    Für die Aufnahmen reiste die Künstlerin durch Europa: zu den Castells (Menschentürmen) in Katalonien, dem Cascamorras-Fest, bei dem schwarze Farbe auf den Körpern die Hauptrolle spielt, sowie zu den Zeremonien des Els Enfarinats-Festivals in Ibi, wo Mehl und Eier zum Einsatz kommen. Visuell werden monochrome, aber auch patternartige Menschenmassen und gleichermaßen die Gleichstellung jedes einzelnen ProtagonistIn in der Gruppe festgehalten. Durch die abgebildete Farbigkeit, die Körperlichkeit sowie die Kleidung verweisen sie auf den Kontext der Kunstgeschichte und widerspiegeln die gegenwärtige Zeit.
    Katrin Korfmann, 1971 in Berlin geboren, lebt seit ihrem Studium in Amsterdam. Von 1995 bis 1996 besuchte sie die Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1996 und 1997 war sie Assistentin von Ulay (Uwe F. Laysiepen). An der Gerrit Rietveld Academie beendete sie (1996-1999) ihre Ausbildung und nahm von 2000-2002 am Residency Program der renommierten Rijksakademie Amsterdam teil. Katrin Korfmann wurde mehrfach für ihr Werk ausgezeichnet. Ausstellungen führten sie durch Europa, Asien und die USA. Viele ihrer Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
    Veranstaltungsort: Galerie WHITECONCEPTS
    Auguststraße 35
    10119 Berlin
    www.whiteconcepts.de
    www.katrinkorfmann.com

  • 02. Oktober bis 11. November 2014
    Das Zweite Gesicht. Portraitzeichnungen von Marita Schwatke-Trilling
    Zu Beginn ihrer Malerei zeichnete die Künstlerin nur Portraits von anerkannten KünstlerInnen nach. Im Laufe ihrer Arbeit entwickelte sie jedoch eine eigene Art der Verfremdung der Portraits und Fotografien. Der ursprüngliche Ausdruck der Gesichter bleibt in Ansätzen und Umrissen erhalten. Es entsteht ein „Zweites Gesicht“. Eine besondere Vorliebe der Künstlerin ist die Einbindung eines Namens oder eines Textes in den Bildern.
    Die Schreibgruppe "Botanischer Garten" umrahmt die Eröffnung mit einer Lesung.
    Veranstaltungsort: Galerie weib-art (Frauentreffpunkt Schmiede)
    Richardplatz 28
    12055 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.berlin.de/frauentreffpunkt

  • 09. Oktober - 07. November 2014
    Zwischenzeiten
    Von Marica Belchior, geboren in Salvador, Bahia, Brasilien; seit 2010 in Berlin:
    "Meine Uhr sind die Haare. Normalerweise verlieren wir täglich um die 100. Ich begann, meine Tage zu sammeln, mit den Haaren, die ich jeden Tag verlor. Ich wäre also nicht seit 360 Tagen weg, sondern seit 36.000 Haaren..."
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • 09. Oktober 2014 bis 01. März 2015
    Reportagen & Tagträume - Das Verborgene Museum Berlin entdeckt Monique Jacot
    In Berlin wird die deutschlandweit erste Retrospektive mit Fotografien der Schweizer Fotografin gezeigt. Die 1934 geborene Künstlerin gehört zu den stilbildenden Fotografinnen der Schweiz nach 1945.
    Mit ihren Aufnahmen aus Europa, den USA, der Sowjetunion, China und dem fernen Osten traf Monique Jacot (1934) nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit und wurde bei den internationalen Schweizer und französischen Journalen, u.a. »du«, »Annabelle«, »Elle«, »Réalités« und »Vogue zur gefragten Bildjournalistin. Frauen stehen oft im Mittelpunkt ihrer Arbeit, so zum Beispiel dokumentierte sie die Arbeitsbedingungen von Frauen auf dem Land und in der Industrie, sowie Mädcheninternate in England und den Alltag in Frauengemeinschaften in Frankreich. Von der Realität fasziniert und abgestoßen zugleich, ist Jacot auch eine Fotografin der Extreme. Im eigenen Land als Reportage-Fotografin, Rebellin und Realistin angesehen, pflegt sie auch ihr Faible für hintersinnige, fotografisch-poetische Bildgeschichten, die sie in komplizierten Verfahren in der Dunkelkammer entwickelt. In diesem Spagat zwischen gesellschaftlichem Engagement und schöpferischer Intuition ist sie bis heute aktiv.
    Das Verborgene Museum zeigt ca. 120 Arbeiten der Schweizer Fotografin mit Beispielen aus all ihren Schaffensphasen - Schwarzweißfotografien, Polaroids, Transfers und Fotogramme.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstr. 70
    10625 Berlin
    www.dasverborgenemuseum.de

  • 09. Oktober 2014 bis März 2015
    Neue Schätze aus der Kunstwerkstatt – Collagen und Aquarelle von Michaela Gropp
    Die Ausstellung zeigt Bilder aus drei Arbeitsbereichen der Graphikerin: Großformatige, malerisch gestaltete Collagen, in denen sich Traumbilder mit Natur- und Landschaftsformen verbinden, Aquarelle, die in zarter bis kräftiger Farbigkeit Tier-, Pflanzen- und Farbkompositionen zeigen sowie ein Langzeitprojekt mit kleinformatigen, biografisch orientierten Collagen.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Herzliche Einladung an Frauen und Männer.
    Spätere Besichtigung nach Anmeldung
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, www.evas-arche.de

  • 10. Oktober 2014 bis 02. November 2014. Eröffnung am 10. Oktober um 19 Uhr
    "ANCIENT STORIES"
    Die Ausstellung von Bildhauerin Elya Yalonetski ist dem Thema Mythos gewidmet.
    Jede der Skulpturen, die fast immer von einem bestimmten Charakter aus der griechischen Mythologie abgeleitet ist, erzählt eine Geschichte - manchmal aus dem Leben der Künstlerin selbst, manchmal ohne einen bestimmten Narrativ und in manchen wiederum sind zeitgenössische Referenzen zu erkennen. Selbst für den Gründer der Psychoanalytik wurde ein Platz in diesem Pantheon gefunden.
    Die 1973 geborene Künstlerin absolvierte im Jahr 1996 die Kunstschule in Abramtsevo, die führend auf dem Gebiet der angewandten Kunst seit dem 19. Jahrhundert ist. Seitdem entwickelte sie ihre eigene künstlerische Bildsprache, die den unverwechselbaren Stil ihrer Werke leicht erkennbar macht. Sie kombiniert die Expressivität der Gesichter mit der Leichtigkeit der Figurenkomposition.
    Bei der Farbgebung geht Elya Yalonetski mit ihren Skulpturen um wie eine Malerin. Sie beschäftigt sich nicht nur mit der Form, sondern widmet sich auch dem Spiel von Licht und Schatten. Dabei verwendet die Künstlerin statt Farben Engoben und Glasuren.
    Veranstaltungsort: Galerie Vinogradov
    Chodowieckiestr. 25
    10405 Berlin
    Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag 15 bis 19 Uhr, Samstag 11 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung.
    Telefon: 030 - 86 43 0410, Email: galerie@vinogradov.org
    www.eurusart.com
    facebook.com/ElyaYalonetski

  • 14. Oktober – 14. Dezember 2014
    Trilogie "Künstlerinnen um Alexander und Renata Camaro", Teil I
    Margot Trierweiler Zeitreisen 1945 – 2010. Gemälde, Collagen, Arbeiten auf Papier, Installation
    Kuratiert von Dr. Birgit Möckel

    "Zeitreisen" von Margot Trierweiler bilden den Auftakt einer Ausstellungstrilogie von Werken dreier Künstlerinnen, die in enger Verbindung mit den Personen und der Kunst des Malerpaares Alexander und Renata Camaro stehen.
    Geprägt durch die Bauhaustradition, den Umgang mit Material und Struktur, präsentiert sich ein dichtes Oeuvre voller überraschender Momente zwischen spielerisch Gestaltetem und freier Assoziation. Gedächtnis und Zeitgeschichte werden durch Erinnerungsspuren und umfassende Anklänge an literarische Motive erfahrbar.
    Erstmals ist die Reihe großformatiger Papierarbeiten zur "Todesfuge" Paul Celans komplett zu sehen.
    Eine selten gezeigte Installation fügt selbst geborgene Fundstücke der Seelower Höhen aus dem II. Weltkrieg zu einem eindrücklichen "Requiem".
    Margot Trierweiler (geb. 1930 in Marienburg/Westpreußen) lebt und arbeitet seit 1960 in Berlin-Frohnau. Ihre Arbeiten wurden ab 1988 kontinuierlich in den legendären Räumen der Galerie Bremer ausgestellt. Eine lebenslange Freundschaft verband sie mit dem Galeristen Rudolf van der Lak und ihrem Künstlerkollegen, dem Berliner Maler Hans Laabs.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 152 Seiten und Abbildungen der in der Ausstellung gezeigten Werke. ISBN 978-3-00-046732-5.
    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Samstag 13 – 17 Uhr
    Mittwoch 13 – 20 Uhr
    Sonntag und Montag geschlossen
    Gruppen und Kuratorinnenführung nach Voranmeldung
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Alexander und Renata Camaro Stiftung
    Potsdamer Straße 98A
    10785 Berlin
    U1 - Kurfürstenstraße; U2 - Bülowstraße, Bus: M48 und M85 - Lützowstraße/Potsdamerstraße
    www.camaro-stiftung.de

  • 23. Oktober bis 29. November 2014
    Finissage 29. November 2014, 15:00 Uhr

    Toni Mau (1917 – 1981), Johanna Schoenfelder (1945 – 2011), Elde Steeg (1908 – 1988)
    "Wieder im Licht II"

    Mit der Ausstellung knüpfen die Veranstalterinnen an "Wieder im Licht" vom Mai 2013 an. Damals erinnerten sie an acht im Nationalsozialismus verfolgte Künstlerinnen. Die drei Künstlerinnen, denen sie im Oktober 2014 ein Gedenken widmen, gehören zwei Generationen an. Elde Steeg und Toni Mau gehörten zu den bedeutendsten Künstlerinnen, deren Schaffen durch die Nazizeit unterbrochen wurde. Johanna Schoenfelder (1945-2011), eine Vertreterin des Phantastischen Realismus, steht mit ihren Werken für die Nachkriegsgeneration. Allen dreien gemeinsam ist die frühe Konzentration auf ihre schöpferische Entwicklung und der Überlebenswille als Künstlerin. Kompromisslos und hochproduktiv verfolgten sie ihren Weg durch schwierige Zeiten.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Inselgalerie Berlin
    Torstr. 207
    10115 Berlin
    Telefon: 030 - 2 79 18 08, www.inselgalerie-berlin.de

  • 24. Oktober 2014 – 23. November 2014
    "Fluchten"
    Gruppenausstellung – Fotografien und Videos
    Kuratorin: Ana Karaminova

    "Fluchten" ist eine Gruppenausstellung von zeitgenössischen Fotografinnen und Videokünstlerinnen.
    Ausgehend von dem allgegenwärtigen Phänomen der Flucht bieten die Künstlerinnen unterschiedlichste fotografische und Video-Werke zum Thema an und zielen dabei sowohl auf die politische als auch die psychologische Dimension des Begriffs. Fluchten sind in Bildern eingefangen als dynamische und vielschichtige Prozesse des Suchens, Vertreibens und Hoffens und Fluchten werden in ergreifenden Perspektiven gezeigt– von streng individuellen Erfahrungen bis zur (zeit)historischen Größenordnung des Begriffs.
    Es stellen sich vor:
    Christine Bachmann, Michaele Brüll, Marion Buchmann, Susan Donath, Barbara Egin, Katja Hammerle, Betina Kuntzsch, Ilka Lauchstädt, Erika Matsunami, Barbara Noculak, Nur Özalp, Anna-Maria Pohl, Barbara Schnabel, Marion Schütt, Kristina Steiner, Mariana Vassilevea, Anna Simone Wallinger, Gisela Weimann, Sabine Wild
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE Berlin. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    U-Bahn Viktoria-Luise-Platz, Bus 204 Hohenstauffenstraße
    Öffnungszeiten: Do-So 14 – 18 Uhr
    Telefon: 030 – 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 24. Oktober 2014 bis 17. April 2015
    ReView –RückBlick. Fotografien 2000 – 2014 von Inga Höfer
    Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien der Künstlerin aus den Jahren 2000 bis 2014. Ergebnisse einer facettenreichen Fotografie, die eine Suche nach immer neuen künstlerischen Ideen und Techniken widerspiegelt und sich in einer konzentrierten, klaren Bildsprache voller Ästhetik darstellt.
    Fotografie, die eintauchen lässt in die Ruhe und Stille von Naturlandschaften. Oder die minimalistisch und mit kalkuliert gesetzten, klaren Linien und Flächen, die Strukturen und Geometrien architektonischer Details aufzeigt. Und dann wieder, in der Serie meta-morphosis, geheimnisvoll wie impressionistische Malerei daherkommt oder in water gar vollkommen verfremdet wie abstrakte Gemälde. In silhouettes wiederum wird Unschärfe als stilistisches Mittel genutzt. Immer wieder jedoch verwirrt diese Fotografie, wie etwa bei twisted trees, und lässt die Betrachterin erst auf den zweiten Blick versteckte Details entdecken oder aber den Ursprung des abgelichteten Gegenstandes erahnen. Fotografie, die, obgleich eines ihr eigenen Stiles, sich immer entwickeln und nie stagnieren will … und die zum Verweilen und Entdecken einlädt.
    Veranstaltungsort: RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin
    www.lesbischeinitiativerut.de

  • Samstag, 01. November 2014, 14 – 16 Uhr
    Friedhofsführung: "Sein Leben war Musik, ihr Leben war Arbeit." Begräbniskultur auf dem alten Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg
    Hinter Häusern verborgen gibt es wunderschöne Grabskulpturen und interessante Frauengeschichten aus 150 Jahren zu entdecken. Gefragt wird nach Geschlechterbildern. Aufgespürt werden Schriftstellerinnen, eine Komponistin, eine Saloniere, eine Afrikaforscherin und berühmte Männer, die am Wege liegen.
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Von Frauen für Frauen.
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Teilnahmebeitrag für Referentin erbeten
    Veranstaltungsort: Treff: Friedhofseingang
    Kolonnenstr. 24-25
    Berlin-Schöneberg
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • 12. November 2014 - 12. Dezember 2014
    Vernissage am Mittwoch, 12. November 2014, 19.00 Uhr

    Fotos von Tina Modotti
    Tina Modotti, die beeindruckende Fotografin und Revolutionärin, die den künstlerischen Aufbruch und die politischen Stürme der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts miterlebt und mitgestaltet hat... "Was bedeutet Tina Modotti für mich persönlich?" Das ist das Thema des Gesprächs, zu dem die veranstalterInnen Euch bei unserer Ausstellungseröffnung einladen. Sie freuen sich auf die Anwesenheit der Autorin und Modotti-Forscherin Christiane Canale-Barckhausen und die Schauspielerin Lucia Chiarla. Das Gespräch wird moderiert von Annalisa Maggiani.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Vernissage: Donnerstag, 13. November 2014, 19.00 Uhr
    Ausstellungseröffnung mit kleiner Überraschung
    Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 13.01.2015

    Silvia Wagner – FragMente // out of structure
    Sand, Steinplatten, Algen und Papier als Inspiration/Projektionsfläche für Tiere, Figuren und Formen: Je nachdem, aus welchem Winkel und in welchem Gemütszustand wir Struktur betrachten, schaffen wir augenblicklich neue Bezüge – Interpretationen entstehen und lösen sich. Jeweils einen dieser Augenblicke hat Silvia Wagner in ihren Bildern "out of structure" festgehalten..
    Silvia Wagner ist in den 80ern im Unterallgäu aufgewachsen, dann im Norden Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit Hauptfach Bildende Kunst studiert: Also Kaffee, kreative Projekte und noch mehr Kaffee. Dann ein Jahr im wilden Spanien: Castellano gelernt und gearbeitet. Heute lebt sie in Darmstadt und ist freischaffende Künstlerin, Illustratorin und Grafikerin. Letzte Veröffentlichung: Illustrationen für "Fundus Medienpädagogik" erschienen im Beltz Verlag.
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.
    Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.silvia-wagner.de

  • Vernissage Freitag, 28. November 2014, 19 Uhr
    Ausstellung: 28. November 2014 bis 30. Januar 2015

    Songwen Sun-von Berg: Frühling übers Jahr
    Ein Goethe-Gedicht hat die Künstlerin als Bild-Titel gewählt und es soll auch auf unsere Ausstellung einstimmen. Songwen Sun-von Berg hat aus ihrem Geburtsland China die Liebe zur Kalligrafie mitgebracht und ihre zarten Arbeiten, in denen sie aus Punkten und Tüpfeln von schwarzer Tusche ganze Pflanzenwesen oder Landschaften entstehen lässt, zeugen von den frühe Prägungen in ihrer Kunst durch die asiatische Bilderwelt. Aber auch ihr Leben in Berlin seit 1991 wird spürbar in ihrem künstlerischen Gestalten. So entstehen auf hauchfeinem Chinapapier durch anmutige Pinselbewegungen, die kaum das Papier zu berühren scheinen, oder dynamische Pinselschwünge, die satte Spuren über die Fläche ziehen, poetische Gebilde, die ein universelles Spektrum an Formen beschreiben.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 30.10.2014

       




     
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