Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin
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Berliner Frauenpreis 2015

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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im August 2015:

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Juli bis September 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Shows von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 07. Dezember 2014 bis 30. August 2015
    Queensize. Female Artists from the Olbricht Collection
    Ausgangspunkt der Ausstellung ist der titelgebende Begriff "Queensize" – eines der größten Bettenformate. Das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Leben und Tod, Träume und Albträume, Geburt und Verfall – Erfahrungen, die unsere Identität prägen. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf den Menschen und auf das was ihn ausmacht: innerste Befindlichkeiten und Bedürfnisse, Wünsche und Passionen. Dabei werden unterschiedlichste künstlerische Positionen einander gegenübergestellt.
    Queensize ergründet die Bewusstseinszustände des Lebens und folgt dabei dem menschlichen Lebenszyklus von Geburt, Leben und Tod. Ausgehend von diesen drei Phasen wird die Ambivalenz der Eigen- und Fremdwahrnehmung hinterfragt und, ob es den spezifisch weiblichen Blick gibt.
    Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von den Künstlerinnen Bettina Rheims, Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Helen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage
    Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
    www.me-berlin.com

  • 29. Mai bis Ende August 2015
    Werkschau mit Bildern von Elisabeth Naomi Reuter "Im Mittelpunkt der Mensch"
    Elisabeth Naomi Reuter braucht – wie sie selbst sagt – "die erlebte und die gesehene Welt". In ihr setzt sie sich mit dem Fundament der Wirklichkeit auseinander. Dem Realismus ist allerdings nie zu trauen. Es ist ein Wechselspiel aus realistischen bzw. gegenständlichen und verzerrten, wie auch abstrakten Motiven, Gestalten, Objekten und Räumen. Dadurch sind ihre bildnerischen Aussagen in gewisser Weise konkret, bleiben jedoch stets rätselhaft und vielfältig deutbar.
    Von der Technik und Ästhetik her arbeitet Reuter im Stil der Neuen Sachlichkeit oder auch des Magischen Realismus, mit einer poetischen und zugleich nüchternen Bildersprache. In ihrem Werk entwickelt sie eine ganz eigene Monochromie – mit irisierenden Abstufungen und Schattierungen, die in der Konzentration auf bestimmte Farbbereiche eine besondere Tiefenwirkung erreicht.
    Der Kunstkatalog mit ihren Werken ist erschienen bei Hentrich & Hentrich.
    Elisabeth Naomi Reuter: Im Mittelpunkt der Mensch
    Ölgemälde und Zeichnungen
    116 Seiten, Klappenbroschur, 108 Abbildungen
    ISBN: 978-3-95565-104-6, EUR 24,90
    Veranstaltungsort: "Raum für Kunst und Diskurs" von Sarah und Jascha Nemtsov
    Witzlebenstraße 38
    14057 Berlin
    Die Ausstellung kann bis Ende August mit Voranmeldung besichtigt werden.
    Um Anmeldung per E-Mail oder per SMS wird gebeten
    Telefon: 0173-3057725, Email: jaschanemtsov@gmx.de
    www.hentrichhentrich.de

  • 3. Juni bis zum 26. Oktober 2015
    Die Poesie des entschleunigten Blicks: Architekturfotografien von Hélène Binet
    Die international erfolgreiche Architekturfotografin der Gegenwart präsentiert Schlüsselmomente ihrer künstlerischen Laufbahn. In der von Binet selbst konzipierten Ausstellung stellt die Künstlerin Aufnahmen von Bauten der bekannten Architekten John Hejduk, Le Corbusier, Peter Zumthor und Zaha Hadid jeweils in eine Beziehung mit ihren Fotografien eines anderen Gebäudes oder einer Landschaft. Die daraus resultierenden künstlerischen Dialoge zwischen den Arbeiten betonen die atmosphärischen Eigenheiten der Bauwerke ebenso wie die einzelnen, meist abstrakten Bildkompositionen.
    "Dialoge – Fotografien von Hélène Binet" ist die erste museale Einzelausstellung in Deutschland, die Binets Werk gewidmet ist. In den USA wurde die Fotografin in diesem Jahr mit dem Excellence in Photography Award des Julius Shulman Institute ausgezeichnet. Die Ausstellung umfasst 70 mittel- und großformatige Fotografien. Begleitend erscheint ein 64-seitiger Katalog mit zahlreichen Fotografien.
    Heute wie zu Beginn ihrer Karriere vor 26 Jahren fotografiert Binet analog, meist in Schwarz-Weiß. Beides betrachtet sie als künstlerisches Mittel der Reduktion. Ihre Bildkompositionen sind präzise Entscheidungen für den optimalen Ausschnitt und den richtigen Moment.
    "Dialoge – Fotografien von Hélène Binet" ist eine Ausstellung der Accademia di architettura Università della Svizzera italiana (Mendrisio, Schweiz). Die Ausstellung im Bauhaus-Archiv Berlin wird durch den British Council gefördert.
    Veranstaltungsort: Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
    Klingelhöferstr. 14
    10785 Berlin
    www.bauhaus.de

  • 05.06.15 - 31.08.2015
    "Frauen verändern ihre Welt"
    Ausstellung der Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. (ASW).

    Die Ausstellung portraitiert Frauen in Indien, Brasilien und Burkina Faso, die sich entschlossen haben, für ein Leben ohne Gewalt zu kämpfen und sich für eine Teilhabe an sozialen und politischen Prozessen und für bessere Bildungs- und Existenzchancen einzusetzen. So wollen die Frauen der indischen Equity Foundation auf lokaler Ebene politisch mitentscheiden und machen sich dafür stark, dass Frauen in Gemeinderäten aktiv werden. Im männerdominierten Indien ein Novum und es verwundert nicht, dass die erste Amtshandlung einer Bürgermeisterin die Einrichtung einer Damentoilette im Gemeindehaus ist. Oder die Erfolgsgeschichte der Nussknackerinnen der brasilianischen Organisation MIQCB. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen setzt sich die Organisation für die Belange der rund 400.000 Menschen in Brasilien ein, die vom Sammeln und der Weiterverarbeitung der Babaçu-Nuss leben. Sie kämpfen gegen Repressionen und verteidigen ihre Rechte auf Nutzung des Waldes. Selbstverwaltet haben sie ein Genossenschaftsunternehmen aufgebaut, um das Öl der Nuss weiterzuverarbeiten und zu vermarkten.
    Die Banner der Ausstellung portraitieren die Frauen mit kurzen Texten und großen Bildern und zeigen, wie sie sich engagieren und welche Erfolge sie schon erzielt haben.
    Isabel Armbrust stellt die Frauenförderung der Aktion Solidarische Welt e.V. (ASW) vor und erläutert die vorgestellten Projekte.
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.aswnet.de

  • 26. Juni bis 09. August 2015
    Eröffnung am Donnerstag, 25.6., um 19 Uhr

    Marianne Werefkin-Preis – Ausstellung der Nominierten
    In dieser Ausstellung zeigen Inga Bierstedt, Friederike Feldmann, Hanna Hennenkemper und Ilsa Melsheimer ihre Arbeiten. Die vier Künstlerinnen sind von einer fünfköpfigen unabhängigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Stefanie Heckmann (Berlinische Galerie) für den Marianne Werefkin-Preis nominiert worden. Anlässlich der Eröffnung findet die Preisverleihung an Ilsa Melsheimer statt. Termine zu Führungen werden auf der Webseite bekannt gegeben.
    Eine Kooperation mit dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.
    Eintritt frei.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 19 Uhr
    Veranstaltungsort: HAUS am KLEISTPARK
    Grunewaldstr. 6-7
    10823 Berlin
    www.hausamkleistpark.de

  • 26. Juni – 18. September 2015
    "Glory Land" Nina Staehli
    Die Gewinnerin des Atelier FLEX Reisestipendiums des Kantons Zug (Schweiz) zeigt die künstlerischen Ergebnisse ihrer Forschungsreise auf dem "Trail of Tears" durch sieben US-amerikanische Bundesstaaten: die grösstenteils in Kansas City (Missouri) entstandenen Paper Bag Paintings, Big Heads, Skulpturen, und Filme.
    Im Zentrum ihres Projekts ging es um den "Trail of Tears" (Pfad der Tränen), der Gedenkpfad, welcher an die Verdrängung und Zwangsumsiedlung der amerikanischen Ureinwohner_innen erinnern soll. Die Indianer_innen wurden mittels des "Indian Removal Acts" ab 1830 von dem Südosten der USA in das heutige Oklahoma gegen ihren Willen umgesiedelt. Den ganzen letzten September dauerte Staehli´s künstlerische Erforschung auf einer Strecke von rund 7000 Kilometern. Staehli begriff währenddessen immer mehr, dass wir alle und in allen Gesellschaften und Ländern immer wieder von Verdrängung, Gentrifizierung oder Zwangsumsiedlungen betroffen sind.
    Nun zeigt Nina Staehli in der Galerie Isabelle Gabrijel die ganze Vielfalt ihrer USA Reise. Dabei sind auch 100 Paper Bag Paintings entstanden; raue, expressive Bilder, welche sie auf rohe Papiertüten von amerikanischen Supermärkten gemalt hat. Zudem die Filme "Glory Land – Trail of Tears" und die Dokumentation mit den vier Interviews der Ureinwohner_innen der USA. (fb)
    Veranstaltungsort: Galerie Isabelle Gabrijel
    Fasanenstraße 45
    10719 Berlin
    galerie-isabellegabrijel.com
    www.ninastaehli.ch

  • 02. Juli - 21. August 2015
    "Ich bin etwas, was Du nicht siehst"
    Diese Bilder und Geschichten entstanden in einer Workshopreihe des Migrationsrats Berlin-Brandenburg:
    Bilder prägen sich ein. Manche sagen sogar, Bilder seien mächtiger als Worte. In Deutschland sind Bilder, die Migrant_innen, Women of Color und Schwarze Frauen zeigen, oft sehr einseitig. Sie spiegeln das wider, was in den Medien berichtet wird: "Unterdrückt aufgrund ihrer eigenen Kultur und Religion!" und "Integrationsbedarf"! Doch Women of Color stehen für Erfolge und unermüdlichen Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Solidarität.
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Eröffnung: Dienstag, 7. Juli, 19 Uhr mit Dagmar König, Kulturstadträtin. Zur Einführung sprechen Julie August und Rachel Kohn, Frauenmuseum Berlin.
    Laufzeit: 8. Juli bis 30. August 2015

    HEIM_SPIEL Charlottenburg-Wilmersdorf
    Ella Adamova | Angela Bröhan | Marta Djourina | Barbara Eitel | Ellinor Euler |
    Ute Hoffritz | Rachel Kohn | Betina Kuntzsch | Marianne Stoll | Catrin Wechler

    "Heim_Spiel" ist eine 2012 vom Frauenmuseum Berlin entwickelte Ausstellungsreihe, die in Berlin lebenden und professionell arbeitenden Künstlerinnen Gelegenheit zur Präsentation gibt. Zugelassen zu den "Heim_Spielen" sind jeweils nur Bewerberinnen, die in dem Bezirk leben oder arbeiten, in dem die Ausstellung stattfindet – in diesem Fall Charlottenburg-Wilmersdorf.
    Für Ella Adamova bildet die Figur der biblischen Esther, die ihre wahre Identität verheimlicht, um ihr Volk zu retten, die Brücke zur Thematik Heimat/Identität. Ihre Keramiken sind gleichzeitig Gefäße – und berühren damit ein archaisches Konzept von "Zuhause". Angela Bröhan zeigt in ihrer Foto-Serie "in Gärten" ein deutsches Phänomen, das in Charlottenburg-Wilmersdorf sehr präsent ist: den Schrebergarten. Marta Djourina baut Lochkameras, die sie sich dann mit eingelegtem Fotopapier 9×13cm per Post selbst zuschickt. Auf dem Postweg sind die Kameras aktiv, die Reise der Sendungen wird also von innen fotografisch dokumentiert. Barbara Eitel wählt populäre Motive aus verschiedenen Kulturen der Welt, die sie in einem Zusammenspiel von Papierschnitt und Zeichnung miteinander verwebt. Ellinor Euler bezieht sich auf die Lebenssituation der vielfältigen Menschengruppen im Kiez. Der Spiegel ist per se ein Gegenstand, der zur Reflektion der eigenen Identität dient. Die Plastiken von Ute Hoffritz kreisen um das Verhältnis von Innen und Außen, das sie mit Masse und Raum durchspielt. Der Bildhauerin Rachel Kohn geht es in ihren Arbeiten um Beziehungen, oft auch um Verluste, Bedrohungen von innen und wie außen. Das Rohmaterial von Betina Kuntzsch sind Bilder aus Endlosfilmen für Laterna Magica sowie Filmfragmente, aus der Zeit um 1900. Die originalen 35 mm-Filme werden einzelbildweise und wieder in Bewegung gesetzt. Marianne Stoll arbeitet zum Themenfeld "Behausung". Die Arbeiten aus der Serie "Grundrisse" beziehen sich auf die Berliner Architektur, während sie in "Heimat" den Bogen zu ihrem Geburtsort schlägt. Das Aufregende am Bild einer Stadt ist für Catrin Welcher die Vielzahl von Welten oder "Heimaten", die gleichzeitig nebeneinander existieren. Ihre Arbeit "Stadtplan" zeigt ein flimmerndes, farbiges Bild, zusammengesetzt aus 6000 Einzelbildern, die alle Fenster zeigen: die Brücke zwischen einer Außen- und Innenwelt.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten
    Di-Fr 10-17 Uhr, Mi 10-19 Uhr, So 11-17 Uhr
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Weitere Informationen dazu per E-Mail.
    Email: info@frauenmuseumberlin.de
    www.frauenmuseumberlin.de

  • 11. Juli bis 02. Oktober 2015, Eröffnung 11. Juli, 16 Uhr
    Katja Krämer - Stadtlandschaften (Öl auf Leinwand)
    Sie malt Strukturen, die so in jeder beliebigen Stadt das Stadtbild prägen könnten, und richtet einen liebevollen und humorvollen Blick auf ihre Umgebung. Sie selbst beschreibt die Stadt als Unort, und doch spannt sich oft ein großer Himmel über das Wahrnehmbare, Sehnsucht und Weite finden ihren Raum.
    2011 hatte die Galerie kunst krämer am Prager Platz eröffnet, in der es Ausstellungen, Lesungen und Diskussionen gab. Nun ist die kleine Galerie nach Friedenau gezogen und wird mit dieser Ausstellung am neuen Ort eröffnet.
    Katja Krämer (Jahrgang 1970) hat in Braunschweig, Paris und an der Kunsthochschule Berlin Weißensee studiert und als Architektin und Malerin in Berlin und Algier gearbeitet.
    Veranstaltungsort: kunst krämer
    Mainauer Str. 7 Ecke Südwestkorso
    12161 Berlin
    Telefon: 0152 - 05 300 653, www.kunstkraemer.com

  • 23. Juli bis 16. August 2015
    "Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach"
    Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 17 deutsch-jüdische Sportler_innenpersönlichkeiten, die als Nationalspieler_innen, Welt- und Europameister_innen, Olympiasieger_innen und Rekordhalter_innen zu den gefeierten Idolen ihrer Zeit zählten. Mit überlebensgroßen Silhouetten wird an ihr Leben und ihre Erfolge erinnert. Nur weil sie Juden waren, wurden diese Frauen und Männer während der NS-Zeit aus ihren Sportvereinen ausgeschlossen, Titel wurden aberkannt. Dem Fußballpionier Walther Bensemann, Mitbegründer des Deutschen Fußball-Bundes, blieb wie vielen anderen nur die Flucht. Fußballnationalspieler wie Julius Hirsch oder die zehnfache Deutsche Leichtathletikmeisterin Lilli Henoch, wurden deportiert und ermordet. Ralph Klein entkam nur knapp der Deportation nach Auschwitz. Nach dem Krieg war er israelischer, später deutscher Basketball-Nationaltrainer.
    Vorgestellt werden auch die Biografien der Fechtolympiasiegerin Helene Mayer, des Schachweltmeisters Emanuel Lasker, des Meisterboxers Erich Seelig, der Tennismeisterin Nelly Neppach, der Speerwurfmeisterin Martha Jacob, der Leichtathletin Gretel Bergmann, der Turnolympiasieger Alfred und Gustav Felix Flatow, der Europameister im Gewichtheben beziehungsweise im Ringen Julius und Hermann Baruch, des Eishockeyspielers Rudi Ball und des Fußballnationalspielers Gottfried Fuchs.
    Die Ausstellung bietet mit der Schwimmerin Sarah Poewe aber auch einen Ausblick und stellt eine wichtige Verbindung zur Gegenwart her. Poewe gewann als erste jüdische Athletin nach Ende des Zweiten Weltkrieges für Deutschland eine olympische Bronze-Medaille 2004 in Athen.
    Anlass der Ausstellung sind die European Maccabi Games, an denen vom 27. Juli bis 5. August über 2.000 jüdische Sportler_innen aus etwa 30 Staaten teilnehmen werden.
    Die Ausstellung ist zweisprachig (deutsch/englisch) und über QR-Codes mit einer Online-Ausstellung verknüpft, auf der ergänzende Texte, Fotos und Filme die jüdische Geschichte des deutschen Sports dokumentieren: Mit dem Sammelkartensatz JEWISH ALLSTARS des Instituts für angewandte Geschichte e. V. wird die Ausstellung um eine Publikation zwischen Sportgeschichte, politischer Bildung und Comic-Kunst ergänzt.
    Ebenfalls zum Kulturprogramm der European Maccabi Games gehören die Ausstellungen "Vergessene Rekorde. Jüdische Athletinnen vor und nach 1933" des Zentrums deutsche Sportgeschichte e. V. sowie "Sport unter dem Davidstern" des Sportmuseums Berlin, die im Haus des Deutschen Sports (Lichthof) im Olympiapark Berlin gezeigt werden, dem Austragungsort der Wettkämpfe.
    Gefördert wird die Ausstellung (Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V. und die Universitäten Potsdam und Hannover) durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die DFB-Kulturstiftung, die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und die Deutsche Bahn Stiftung.
    Veranstaltungsort: Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof
    Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Berno Bahro, Jutta Braun, H.-J. Teichler - Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933
    www.juedische-sportstars.de
    www.zentrum-deutsche-sportgeschichte.de

  • 11. August bis 07. November 2015
    Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin Ingrid Rafael Berlin mit französischen Chansons, Akkordeon und Überraschungsgast am Dienstag den 11. August, 18 Uhr

    "LOVE IS IN THE AIR. Liebe Leidenschaft & Co" von Ingrid Rafael
    Die Künstlerin Ingrid Rafael zeigt eine neue Installation von Gemälden, die kombiniert mit Gips-Plastiken sind und explizit für das RuT konzipiert wurden. Dabei geht es ihr um unterschiedliche Phasen lesbischer Liebesbeziehungen.
    Darüber hinaus werden Gemälde zu guten und schlechten Zeiten von Liebesbeziehungen gezeigt, facettenreiche Doppelportraits verpartnerter Freundinnen nach dem Modell Jung und Alt und andere spannende Bilder. Fantasievolle erotische Aquarelle, schwarz-weiß Radierungen, kräftige Farbholzschnitte mit eher geheimnisvollen Motiven und Aktzeichnungen von Frauen geben einen Einblick in das künstlerische Werk von Ingrid Rafael.
    Die Ausstellung kann die Betrachterin zum Nachdenken, Verweilen und zum Austausch mit anderen Besucherinnen anregen: Welche Faktoren machen eine gute Liebesbeziehung aus und wie stellt sich jede ihre eigene Lovestory vor? Real? Ideal?
    Zur Vernissage erscheint eine Sonder-Edition in einer kleinen Auflage / Unikate von BETTER LOVE (Linolschnitt / Aquarell / Japanpapier) von dessen Verkauf 50 % an RuT-FrauenKultur&Wohnen gehen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: RuT, Rad und Tat e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin-Neukölln
    Öffnungszeiten: Di, Mi und Fr von 10-14 Uhr Do von 16-19 Uhr
    www.rut-berlin.de
    www.lesbischeinitiativerut.de

  • 28. August - 24. September 2015
    Vernissage am 28. August 2015, 19.00 Uhr

    "Eine neue Epoche mit Cosette"
    Die Malerin Faida Tshimwanga kommt aus der Demokratischen Republik Kongo und lebt zur Zeit vor allem in Leipzig. Ihr Zyklus "Eine Epoche mit Cosette" erzählt von einer Frau, die symbolhaft für die Frauen der Welt nachdenkt und handelt:
    Cosette sieht das Elend dieser Welt in Gestalt von Eva und Adam, auf einer Reise durch Afrika ist sie mit den Problemen afrikanischer Frauen konfrontiert. Cosette will den Missständen ein Ende bereiten, aber für diesen Wunsch straft sie der Teufel mit Krankheit und Tod. Schließlich gelingt es ihr, die Himmelfahrt des Teufels und all seiner Helfershelfer zu organisieren. Nun könnte auf Erden eine Epoche der Glückseligkeit beginnen...
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    www.susi-frauen-zentrum.com

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  • Veranstaltungen > Exhibitions erstellt: 04.08.2015

       




     
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