Politisches im April 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im April 2015:

Politisches im April und Mai 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Montag, 13. April 2015, 18.30 Uhr, 27. April 2015
    Jeden 2. und 4. Mo im Monat

    BÄROLINA ARBEITSKREIS MATRIARCHATSKUNDE
    Thema: Matriarchale Kommunikation. Alle am Arbeitskreis interessierte Frauen, auch Gästinnen, sind herzlich eingeladen! Infos per eMail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 0176 - 78 72 57 67, Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • 20.-23. April 2015
    FES Gerechtigkeitswoche 2015 unter dem Motto: #JUSTAINABILITY - Wege in sozial-ökologische Gesellschaften
    Finanzcrash, Klimawandel, Umweltzerstörung - globale Krisen prägen unsere Zeit. Dazu kommen die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich sowie der Rückgang des Vertrauens in die Demokratie. Während die alten Industrieländer ihre Globalisierungsgewinne verteidigen, rücken Schwellenländer mit enormem Wachstum nach. Beide konkurrieren ohne Rücksicht auf die langfristigen Folgen um natürliche Ressourcen, Märkte und Konsumenten. Andere Länder werden ganz abgehängt.
    Gesellschaften, die nur die Symptome und Folgen dieser Entwicklungen reparieren, ansonsten aber weitermachen wie bisher, werden zu »Weltuntergangsmodellen« (Ulrich Beck).
    Dringend erforderlich sind strukturelle Veränderungen und ein Ende grenzenlosen Wachstums.
    Dazu bedarf es eines modernen Verständnisses von Wohlstand und Entwicklung. Wir müssen die globalen Produktionsbedingungen und unseren Konsumstil kritisch hinterfragen, um die Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen. Arbeit gilt es neu zu definieren und in Zukunft auch anders zu organisieren, ohne den Wert von Erwerbsarbeit herabzusetzen. Frauen und Männer sollten in allen Lebensbereichen gleichberechtigt sein, Familienarbeit ist Aufgabe aller Geschlechter. Aber auch gesellschaftlich und global sind alte und neue Verteilungsfragen zu lösen. Insgesamt muss der Lebensstil aller Menschen sozial gerechter und ökologisch verträglicher werden.
    Doch wie lässt sich dieser Wandel gestalten? Krisenzeiten werden nur dann zu Zeiten des Aufbruchs, wenn gesellschaftliche Lernprozesse einsetzen, politische Mentalitäten sich ändern und Alternativen entstehen. Dafür ist es wichtig, Themen zu setzen, Inhalte zu diskutieren und Partner_innen zu identifizieren.
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt sich mit der vierten internationalen Themenwoche »Zeit für Gerechtigkeit!« dieser Aufgabe. Sie steht unter dem Motto: #JUSTAINABILITY - Wege in sozial-ökologische Gesellschaften. In Diskussionen und auf Konferenzen, bei Film, Musik und Theater skizzieren und debattieren Expert_innen und Gäste aus allen Weltregionen politische Alternativen.
    Anmelden können Sie sich über den Anmeldelink der jeweiligen Veranstaltung auf der Internetseite oder - unter Angabe der Veranstaltung - per Email
    Veranstaltungsort: An unterschiedlichen Orten in Berlin
    Alle Informationen zu sämtlichen Veranstaltungen finden Sie unter:
    Email: gerechtigkeitswoche@fes.de
    www.fes.de/gerechtigkeitswoche

  • Mittwoch, 22. April 2015, 10 bis 18 Uhr
    Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin: "Wessen Internet?" Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz
    Das Internet hat die Debattenkultur erneuert. Menschen, die zuvor keinen Zugang zu den Aushandlungsorten vieler Diskurse hatten, können nun teilhaben, mitdiskutieren und Themen auf die öffentliche Agenda setzen.
    Im Web 2.0 vernetzen sich neue politische Akteur_innen und treiben von dort ihre Anliegen voran. Die jüngste Sexismus-Debatte startete mit dem #Aufschrei auf Twitter. Die Schattenseite der – auf den ersten Blick offenen – Debattenkultur im Netz ist der oft aggressive Tonfall und der Mangel an "Spielregeln". Insbesondere Frauen (und Männer), die sich mit feministischen Positionen zu Wort melden, erleben massive Anfeindungen, Verleumdungen oder gar Mord- und Vergewaltigungsdrohungen.
    Gut vernetzte sogenannte "Männerrechtler" haben – und nutzen – das Potenzial, jede geschlechterpolitische Debatte zu sprengen.
    Doch nicht nur im Netz wird gerungen, sondern auch um das Netz. Die scheinbare Barrierefreiheit online täuscht darüber hinweg, dass die Zugänge und Gestaltungsmöglichkeiten ungleich sind. Wer ist sichtbar? Wer hat die Definitionshoheit? Das Internet hat eine geschlechtsspezifische Struktur, die sich auch auf die Inhalte auswirkt. Wikipedia beispielsweise, das größte Online-Lexikon, aus dem Milliarden User_innen ihr "Wissen" über die Welt beziehen, wird hauptsächlich von (weißen) Männern gemacht.
    Die Veranstalterinnen mit Netzaktivist_innen, Wissenschaftler_innen und Politiker_innen die Geschlechterverhältnisse, Arenen und Debatten im Web 2.0 analysieren – mit Blick auf Deutschland und international. Dazu gehört auch die Diskussion über Umgangsformen, Spielregeln und Schutz für die Akteur_innen. Da Sexismus im Internet und Cybergewalt inzwischen alltägliche Phänomen sind, stellt sich die Frage nach dem politischen Handlungsbedarf immer dringender.
    Die Veranstalterinnen laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mitzudiskutieren.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 17
    Berlin
    Mehr Infos zum Programm und den Sprecher_innen und Diskutant_innen unter:
    www.fes.de
    Anmeldung per E-Mail erbeten
    Email: forumpug@fes.de

  • Mittwoch, 22. April 2015, 11.00 bis 15.00 Uhr
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zu Vortragsreihe mit Podiumsdiskussion. Thema: Arbeit in Teilzeit, Armut in Vollzeit? Altersarmut von Frauen in Deutschland
    Wissenschaftler_innen warnen seit langem, dass sich Altersarmut in den kommenden Jahrzehnten zu einem großen sozialen Problem in Deutschland entwickeln wird. Betroffen sind insbesondere Menschen, deren Erwerbsbiografie Lücken aufweist und die in wenig lukrativen Berufen gearbeitet haben. Gerade auf Frauen, die Kinder erzogen, Angehörige gepflegt und häufig nur in Teilzeit gearbeitet haben, trifft dies zu.
    Die Frage, wie Teilzeit und Altersarmut im Zusammenhang stehen und welche gesamtgesellschaftlichen Probleme sich langfristig ergeben können, analysiert Dina Frommert, Deutsche Rentenversicherung Bund. Lösungsansätze anhand des Beispiels der Nordischen Länder stellt Marianne Sundström, Universität Stockholm, vor.
    Mit Elisabeth Niejahr (die Zeit) diskutieren Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hannelore Buls aus dem Deutscher Frauenrat, Susanne Blancke, Leiterin des Referats "Finanzielle Grundsatzfragen der Sozialpolitik, Prävention von Altersarmut" im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Christina Bylow, Journalistin und Buchautorin. Nach zwei jeweils ca. halbstündigen Redebeiträgen haben die Zuhörer_innen Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Referentinnen ins Gespräch zu kommen.
    Die Vorträge finden im Rahmen der Gerechtigkeitswoche 2015 (20. – 23. April) statt, die in diesem Jahr unter dem Motto "justainability - Wege in sozial-ökologische Gesellschaften" steht.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Haus 1
    Hiroshimastraße 17
    10785 Berlin
    Anmeldung bis spätestens 20. April per E-Mail an: gerechtigskeitswoche@fes.de
    Rückfragen an: Ines-Maria.Ruiz@fes.de
    Weitere Informationen und das vollständige Programm der Themenwoche: www.fes.de
    Telefon: 030 / 269 35-7325

  • Donnerstag, 30. April 2015, 19.00 Uhr
    Flucht aus der Heimat / Gespräch auf Farsi & Deutsch
    Heute Abend geht es um die Situation der Frauen in Afghanistan und darum, wie sie frauenfeindlicher Diskriminierung zum Trotz ihre Lebenslust und ihr Streben nach Bildung nicht aufgeben.
    Zu Gast ist die 1969 in Afghanistan geborene Schriftstellerin Zarifa Pirzad. Die Autorin mehrerer Bücher erzählt uns ihre Geschichte, wie sie es geschafft hat, unter Feuer und Asche ihre Arbeit, die vom afghanischen Ministerium für die Angelegenheiten der Frauen gewürdigt wurde, fortzuführen.
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Iranischer Frauen.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Donnerstag, 30. April 2015, 19:00 Uhr
    Nach Auschwitz. Die Konfrontation der Deutschen mit der Judenvernichtung (Verlag J.H.W. Dietz Nachf. GmbH)
    Buchvorstellung mit Prof. Dr. Peter Steinbach

    Prof. Dr. Peter Steinbach, wissenschaftlicher Leiter der »Gedenkstätte Deutscher Widerstand« diskutiert mit Priv. Doz. Dr. Gideon Botsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam, über sein Buch Nach Auschwitz. Die Konfrontation der Deutschen mit der Judenvernichtung.
    Moderation: Dr. Ralf Melzer, Leiter Arbeitsbereich »Gegen Rechtsextremismus« in der Friedrich-Ebert-Stiftung
    70 Jahre nach dem Holocaust: Welche Bedeutung hat Auschwitz für die politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland? Kann die deutsche Gedenkkultur helfen, die Gesellschaft vor neuem Antisemitismus zu bewahren oder führt sie eher ins Vergessen? Kann Deutschland das Versprechen »Nie wieder!« einhalten?
    Diesen Fragen geht der wissenschaftliche Leiter der »Gedenkstätte Deutscher Widerstand« Peter Steinbach in einer kurzen und fulminanten Analyse nach. Er stellt die Verantwortung des Kulturbetriebs und der Politik in den Mittelpunkt seiner Überlegungen und gibt einen historischen Abriss früherer Jahrzehnte deutschen Nachkriegsgedenkens.
    Am 27. Januar 2015 hielt Steinbach im baden-württembergischen Landtag die offizielle Rede zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus und zur Befreiung des Lagers Auschwitz.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1
    Hiroshimastr. 17
    10785 BerlinUm Anmeldung per E-Mail wird gebeten
    Email: barbara.mojza@fes.de
    dietz-verlag.de
    www.fes.de

  • Jeden 2. und 4. Montag im Monat
    Montag, 11. Mai 2015, 18.30 Uhr und Montag, 25. Mai 2015, 18.30 Uhr

    BÄROLINA ARBEITSKREIS MATRIARCHATSKUNDE
    Thema: Matriarchale Kommunikation. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen!
    Kontakt und Infos: Ingrid Maria Bertram, telefonisch.: unter 0176-78 72 57 67, und per Mail.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 14. Mai 2015, 18.30 Uhr
    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.30 Uhr
    Europäische Erinnerungskulturen – "Töchter von Kriegseltern"
    Die Gruppe "Töchter von Kriegseltern", Frauen der ersten und zweiten Nachkriegsgeneration aus Polen und Deutschland, reflektierte unter dem Aspekt der von den Eltern übernommenen Kriegstraumatisierungen ihre Biographien. Vertreterinnen der Berliner Gruppe stellen Ergebnisse ihrer Arbeit in Form von Kurzvorträgen sowie einer Filmpräsentation vor. "Töchter von Kriegseltern" entstand aus einer Initiative des Interkulturellen Frauenzentrums S.U.S.I. (Berlin) und der polnischen Frauenorganisation eFKa (Kraków). Das Projekt wurde gefördert durch das EU-Programm Grundtvig.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

    Fortlaufend:

  • Veranstaltungen > Politisches erstellt: 19.04.2015

       




     
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