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am 1. Februar 2015




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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im März 2015:

Politisches bis April 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Montag, 09. März 2015, 18.30 Uhr und Montag, 23. März 2015, 18.30 Uhr
    BÄROLINA ARBEITSKREIS MATRIARCHATSKUNDE
    Thema: Matriarchale Kommunikation. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen!
    Infos per E-Mail oder telefonisch
    Jeden 2. und 4. Mo im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 17.00 Uhr, Samstag ab 19.00 Uhr
    Telefon: 0176 - 78 72 57 67, Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 10. März 2015, 18 – 20 Uhr
    "RE-PRODUKTION": Veranstaltung zum Internationalen Frauentag
    In zahlreichen Zeitungsartikeln und auflagenstarken Büchern wie »Die Alles ist möglich-Lüge« wurde 2014 der Abgesang auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angestimmt. Gleichzeitig versprach der medizinische Fortschritt die Lösung des Vereinbarkeitsdilemmas durch Vertagung: Unter dem Schlagwort »Social Freezing« wurde eine höchst kontroverse geschlechterpolitische Debatte geführt.
    Es schieden sich die Geister: Geht es um die Befreiung von Zwang und Zeitnot, oder um die völlige Unterwerfung der Reproduktion unter Marktmechanismen? Um arbeitsmarktfreundliche Familienplanung statt familienfreundlichem Arbeitsmarkt?
    Im Zusammenhang mit dieser Diskussion geriet auch die Frage in den Blick: Wer hat eigentlich das Recht auf Reproduktionsmedizin, also auf ein Kind? Müssen Paare heterosexuell und verheiratet sein, um staatliche Zuschüsse zu erhalten?
    Und inmitten dieser turbulenten Reproduktions-Debatte fragt sich so manche_r, warum sich eigentlich plötzlich wieder alles um die Kinderfrage und die klassische Kernfamilie dreht. Die Veranstalter_innen möchten über neue und alte Leitbilder sowie neue und alte Zwänge diskutieren und die Frage stellen: Wie gewinnen wir mehr Freiheit – mit und ohne Kinder(wunsch)? Dazu sind Sie herzlich eingeladen!
    PROGRAMM
    18.00 Uhr: Eröffnung
    Christina Schildmann, Forum Politik und Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Stiftung
    18.15 Uhr: Vortrag
    Prof. Dr. Elisabeth Beck-Gernsheim, Senior research fellow, Institute for Cosmopolitan Studies, Universität München
    18.45 Uhr: Diskussion
    Prof. Dr. Elisabeth Beck-Gernsheim im Gespräch mit der Autorin und Filmemacherin Sarah Diehl ("Die Uhr, die nicht tickt")
    Moderation: Dr. Julia Kropf
    20.00 Uhr: informeller Ausklang
    mit DJ Swingin`Swanee
    Bitte wenden Sie sich an die Veranstalter_innen, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 1
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Anmeldung unter: www.fes.de
    oder per Email
    Email: forumpug@fes.de

  • Donnerstag, 12. März 2015, 18.30 Uhr
    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 12. März 2015, 19.00 Uhr
    "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit... postkolonialer (Kultur-)Aktivismus zwischen Widerstand und Protest" / Vortrag von Sandrine Micosse-Aikins
    Im Rahmen der Ausstellungseröffnung "Reflections" (s. AVIVA-Berlin > Veranstaltungen > Exhibitions)
    In den letzten Jahren haben verschiedene kulturaktivistische Initiativen durch kritische Interventionen den Status Quo im deutschsprachigen Kulturbetrieb infrage gestellt. Zusammenschlüsse wie Bühnenwatch und das Bündnis Kritischer Kulturpraktiker_innen (BKK) bewegen sich mit ihrer Arbeit beständig zwischen Widerstand und Protest. Oft bedeutet Widerstand, Partizipation zu verweigern und sich aus Strukturen zurück zu ziehen, ohne die eine nachhaltige Kulturarbeit jedoch maßgeblich erschwert wird. Gleichzeitig werden politische Kämpfe immer häufiger beiläufig von Künstler_innen und Kunstinstitutionen aufgegriffen, angeeignet, ästhetisiert und dadurch langfristig unterminiert. Der Vortrag befragt anhand der Fallbeispiele Bühnenwatch/BKK den Handlungsspielraum und das Spannungsfeld zwischen künstlerischer und aktivistischer Arbeit und erörtert gleichzeitig den Unterschied zwischen Protest und Widerstand in diesen Kontexten.
    Sandrine Micossé-Aikins ist Kuratorin, Kunstwissenschaftlerin und Aktivistin und beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von (alltags-)künstlerischer Produktion, rassistischen Machtstrukturen und Empowerment. 2012 gab sie gemeinsam mit Sharon Dodua Otoo die Anthologie "The Little Book of Big Vision: How to Be an Artist and Revolutionize The World" heraus. Derzeit schreibt sie ihre Doktorarbeit zu hairpolitcs in Ghana an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 13. März - 15. März 2015
    Workshop-Reihe "Kommunal aktiv - Frauen in die Politik" des Deutschen Frauenring e.V.
    Workshop 4: Kommunal aktiv mit Gleichgesinnten

    Sie wollen Aufmerksamkeit für Ihr Thema erzielen oder suchen Gleichgesinnte für Ihr Anliegen, denn gemeinsam lassen sich politische Forderungen leichter durchsetzen? Wie Sie erfolgreich Interessentinnen ansprechen und für Ihr Thema gewinnen können, lernen Sie in diesem Workshop. Er vermittelt grundlegendes Wissen zu Öffentlichkeitsarbeit, Moderation von Gruppenprozessen und Vernetzung und Sie stärken Ihre Verhandlungskompetenz.
    Kosten: 120 Euro incl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung oder 50 Euro ohne Übernachtung/Frühstück
    Veranstaltungsort: Europäische Akademie Berlin
    Bismarckallee 46-48
    14193 Berlin
    Kinderbetreuung kann bei Bedarf angeboten werden
    Für weitere Informationen und die Anmeldung zum Workshop:
    www.FrauenKommunalAktiv.de

  • Sonntag, 22. März 2015, 18:00 Uhr
    Democracy Lecture der "Blätter für deutsche und internationale Politik" in Vortrag und Diskussion von und mit Naomi Klein (S. Fischer Verlag)
    Die kanadische Aktivistin und Autorin Naomi Klein weckt uns aus der kollektiven Ohnmacht angesichts der Klimakatastrophe. In einer packenden Vision zeigt sie in ihrem neuen Buch "Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima", dass wir uns dieser existenziellen Herausforderung stellen können. Wir müssen unser Wirtschaftssystem des Immer-mehr aufgeben und etwas radikal Neues wagen. Brillant gedacht, fundiert recherchiert, hoffnungsvoll und spannend. Ein Buch, das aufrüttelt und Lust auf die Zukunft macht. Die "Blätter" widmen diesem Thema ihre Democracy Lecture 2015. Im Anschluss an den Vortrag von Naomi Klein gibt es Raum zur Diskussion, moderiert von "Blätter"-Mitherausgeber Ulrich Brand.
    Mit Simultanübersetzung englisch/deutsch
    Eintritt 6 €/ ermäßigt 4 €
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt
    John-Foster-Dulles Allee 10
    10557 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.blaetter.de
    www.hkw.de

  • Freitag, 27. März 2015, 19 Uhr
    In der Reihe: Resistance movements of Refugee Women in Berlin and Germany./Widerstandsbewegung von Geflüchteten Frauen* in Berlin und Deutschland.
    Workshop with the International Women Space

    Der International Women Space (IWS) ist eine im Raum Berlin aktive, junge Bewegung von Geflüchteten Frauen*. Dieses Frauen*-Kollektiv ist aus der Bewegung am Oranienplatz entstanden und hat viele der Proteste in den letzten 2 Jahren in Berlin miterlebt und daran mitgewirkt. Sie waren insbesondere in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauerstraße, Kreuzberg aktiv und bestehen hauptsächlich aus Flüchtlingsfrauen* und Migrant*innen, die sich gegenseitig unterstützen und sich vor Ort gegen staatliche Repression einsetzen. Bei dieser Veranstaltung sollen Frauen* aus der IWS eingeladen werden. Schwerpunkt des Workshops soll die Berichterstattung aus feministischer Perspektive über die Entwicklung der Proteste und der aktuellen Situation von Geflüchteten in Berlin sein. Überdies sollen die genderspezifischen Herausforderungen ihrer Bewegung analysiert werden, besonders in Bezug auf die Besetzung von öffentlichen Räumen, Erlebnisse von Räumungen, Polizeigewalt und Auseinandersetzungen mit Gegnern des Protestes. Neben der reinen Beschreibung des Situation in Berlin soll in einer anschließenden Gesprächsrunde ein Erfahrungs- und Informationsaustausch stattfinden, in denen u.a. weitere und neue Handlungsmethoden und Strategien erarbeitet werden können um mit diskriminierenden und rassistischen Verhältnissen umzugehen.
    Die Reihe ist eine Kooperation zwischen Frauenkreise, dem Interkulturellen Frauenzentrum S.U.S.I., dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg und Krik. TV. Gefördert von der Stiftung Nord-Süd-Brücken und der Robert Bosch-Stiftung. Veranstaltet u.a. im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 10. April - 12. April 2015
    Workshop-Reihe "Kommunal aktiv - Frauen in die Politik" des Deutschen Frauenring e.V.
    Workshop 5: Projektmanagement für engagierte Bürgerinnen

    Sie haben Ihr Anliegen erfolgreich kommuniziert und Mitstreiterinnen gefunden. Nun wollen Sie in Ihrem Umfeld aktiv werden: Gemeinsam beabsichtigen Sie eine Projektidee zu entwickeln und zu verwirklichen, um Ihr Ziel zu erreichen. Wie Sie ganz konkret ein Projekt initiieren, planen, steuern, kontrollieren und abschließen, ist Thema dieses Workshops. Dazu gehören auch Strategien zur Einwerbung von Finanzmitteln. Sie stärken Ihre Projektmanagementkompetenzen am Beispiel eigener Projektideen.
    Kosten: 120 Euro incl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung oder 50 Euro ohne Übernachtung/Frühstück
    Veranstaltungsort: Europäische Akademie Berlin
    Bismarckallee 46-48
    14193 Berlin
    Kinderbetreuung kann bei Bedarf angeboten werden
    Für weitere Informationen und die Anmeldung zum Workshop:
    www.FrauenKommunalAktiv.de

  • Mittwoch, 22. April 2015, 10 bis 18 Uhr
    Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin: "Wessen Internet?" Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz
    Das Internet hat die Debattenkultur erneuert. Menschen, die zuvor keinen Zugang zu den Aushandlungsorten vieler Diskurse hatten, können nun teilhaben, mitdiskutieren und Themen auf die öffentliche Agenda setzen.
    Im Web 2.0 vernetzen sich neue politische Akteur_innen und treiben von dort ihre Anliegen voran. Die jüngste Sexismus-Debatte startete mit dem #Aufschrei auf Twitter. Die Schattenseite der – auf den ersten Blick offenen – Debattenkultur im Netz ist der oft aggressive Tonfall und der Mangel an "Spielregeln". Insbesondere Frauen (und Männer), die sich mit feministischen Positionen zu Wort melden, erleben massive Anfeindungen, Verleumdungen oder gar Mord- und Vergewaltigungsdrohungen.
    Gut vernetzte sogenannte "Männerrechtler" haben – und nutzen – das Potenzial, jede geschlechterpolitische Debatte zu sprengen.
    Doch nicht nur im Netz wird gerungen, sondern auch um das Netz. Die scheinbare Barrierefreiheit online täuscht darüber hinweg, dass die Zugänge und Gestaltungsmöglichkeiten ungleich sind. Wer ist sichtbar? Wer hat die Definitionshoheit? Das Internet hat eine geschlechtsspezifische Struktur, die sich auch auf die Inhalte auswirkt. Wikipedia beispielsweise, das größte Online-Lexikon, aus dem Milliarden User_innen ihr "Wissen" über die Welt beziehen, wird hauptsächlich von (weißen) Männern gemacht.
    Die Veranstalterinnen mit Netzaktivist_innen, Wissenschaftler_innen und Politiker_innen die Geschlechterverhältnisse, Arenen und Debatten im Web 2.0 analysieren – mit Blick auf Deutschland und international. Dazu gehört auch die Diskussion über Umgangsformen, Spielregeln und Schutz für die Akteur_innen. Da Sexismus im Internet und Cybergewalt inzwischen alltägliche Phänomen sind, stellt sich die Frage nach dem politischen Handlungsbedarf immer dringender.
    Die Veranstalterinnen laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mitzudiskutieren.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 17
    Berlin
    Mehr Infos zum Programm und den Sprecher_innen und Diskutant_innen unter:
    www.fes.de
    Anmeldung per E-Mail erbeten
    Email: forumpug@fes.de

    Fortlaufend:

  • Veranstaltungen > Politisches erstellt: 06.03.2015

       




     
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