Politisches im April 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im April 2015:

Politisches im April 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 09. April 2015, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.-Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • 10. April - 12. April 2015
    Workshop-Reihe "Kommunal aktiv - Frauen in die Politik" des Deutschen Frauenring e.V.
    Workshop 5: Projektmanagement für engagierte Bürgerinnen

    Sie haben Ihr Anliegen erfolgreich kommuniziert und Mitstreiterinnen gefunden. Nun wollen Sie in Ihrem Umfeld aktiv werden: Gemeinsam beabsichtigen Sie eine Projektidee zu entwickeln und zu verwirklichen, um Ihr Ziel zu erreichen. Wie Sie ganz konkret ein Projekt initiieren, planen, steuern, kontrollieren und abschließen, ist Thema dieses Workshops. Dazu gehören auch Strategien zur Einwerbung von Finanzmitteln. Sie stärken Ihre Projektmanagementkompetenzen am Beispiel eigener Projektideen.
    Kosten: 120 Euro incl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung oder 50 Euro ohne Übernachtung/Frühstück
    Veranstaltungsort: Europäische Akademie Berlin
    Bismarckallee 46-48
    14193 Berlin
    Kinderbetreuung kann bei Bedarf angeboten werden
    Für weitere Informationen und die Anmeldung zum Workshop:
    www.FrauenKommunalAktiv.de

  • Sat. /Sun., 11th/12th April, 10am-4pm
    Who am I now? An enquiry into (new) self-identity and belonging
    Workshop in English with Manjiri Palicha

    Migration means new beginnings and new challenges, and many times the act of migration is not necessarily a self-determined act. In a patriarchal society women have to prove themselves twice over. For migrant women the situation is even more intensified – they are both "Women" and allegedly "Foreign"
    From buying groceries, to building contacts, to learning "dos and don´ts: each step is full of uncertainty For women who migrate to Germany and Europe it is also very likely that they will be confronted with acts of "othering", discrimination and racism. In many cases the sense of belonging and identity starts to fissure and questions about "who am I and where do I belong?" may arise.
    In this workshop we will be using empowerment methods including tools such as working on one´s own biography, interactions and exchange between the participants. Besides this we will watch the short film, "Where are you FROM from?" (part of the project "With WINGS and ROOTS"; Production/Director Christina Antonakos Wallace).
    These methods will help us to achieve empowerment and support us in the negotiation of our identities.
    Target group: The workshop is mainly directed at women of Indian descent, but all who have similar questions are warmly welcome.
    Manjiri Palicha holds a MA degree in Economics (Mumbai University). During her studies she learned German to go on to teach German Language at the Max-Mueller-Bhavan (Goethe Institute) Mumbai. Along with teaching she coordinated German Language courses in schools in India for the Goethe Institute. After a decade of teaching, Manjiri Palicha moved to Berlin, where she is currently pursuing a Masters degree in Intercultural Education at the Free University Berlin. She will complete her Masters degree in September 2015.
    Fee: Donation
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Please register via eMail or by phone
    Deadline for registration: Friday 10th April
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Montag, 13. April 2015, 18.30 Uhr, 27. April 2015
    Jeden 2. und 4. Mo im Monat

    BÄROLINA ARBEITSKREIS MATRIARCHATSKUNDE
    Thema: Matriarchale Kommunikation. Alle am Arbeitskreis interessierte Frauen, auch Gästinnen, sind herzlich eingeladen! Infos per eMail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 0176 - 78 72 57 67, Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • 20.-23. April 2015
    FES Gerechtigkeitswoche 2015 unter dem Motto: #JUSTAINABILITY - Wege in sozial-ökologische Gesellschaften
    Finanzcrash, Klimawandel, Umweltzerstörung - globale Krisen prägen unsere Zeit. Dazu kommen die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich sowie der Rückgang des Vertrauens in die Demokratie. Während die alten Industrieländer ihre Globalisierungsgewinne verteidigen, rücken Schwellenländer mit enormem Wachstum nach. Beide konkurrieren ohne Rücksicht auf die langfristigen Folgen um natürliche Ressourcen, Märkte und Konsumenten. Andere Länder werden ganz abgehängt.
    Gesellschaften, die nur die Symptome und Folgen dieser Entwicklungen reparieren, ansonsten aber weitermachen wie bisher, werden zu »Weltuntergangsmodellen« (Ulrich Beck).
    Dringend erforderlich sind strukturelle Veränderungen und ein Ende grenzenlosen Wachstums.
    Dazu bedarf es eines modernen Verständnisses von Wohlstand und Entwicklung. Wir müssen die globalen Produktionsbedingungen und unseren Konsumstil kritisch hinterfragen, um die Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen. Arbeit gilt es neu zu definieren und in Zukunft auch anders zu organisieren, ohne den Wert von Erwerbsarbeit herabzusetzen. Frauen und Männer sollten in allen Lebensbereichen gleichberechtigt sein, Familienarbeit ist Aufgabe aller Geschlechter. Aber auch gesellschaftlich und global sind alte und neue Verteilungsfragen zu lösen. Insgesamt muss der Lebensstil aller Menschen sozial gerechter und ökologisch verträglicher werden.
    Doch wie lässt sich dieser Wandel gestalten? Krisenzeiten werden nur dann zu Zeiten des Aufbruchs, wenn gesellschaftliche Lernprozesse einsetzen, politische Mentalitäten sich ändern und Alternativen entstehen. Dafür ist es wichtig, Themen zu setzen, Inhalte zu diskutieren und Partner_innen zu identifizieren.
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt sich mit der vierten internationalen Themenwoche »Zeit für Gerechtigkeit!« dieser Aufgabe. Sie steht unter dem Motto: #JUSTAINABILITY - Wege in sozial-ökologische Gesellschaften. In Diskussionen und auf Konferenzen, bei Film, Musik und Theater skizzieren und debattieren Expert_innen und Gäste aus allen Weltregionen politische Alternativen.
    Anmelden können Sie sich über den Anmeldelink der jeweiligen Veranstaltung auf der Internetseite oder - unter Angabe der Veranstaltung - per Email
    Veranstaltungsort: An unterschiedlichen Orten in Berlin
    Alle Informationen zu sämtlichen Veranstaltungen finden Sie unter:
    Email: gerechtigkeitswoche@fes.de
    www.fes.de/gerechtigkeitswoche

  • Mittwoch, 22. April 2015, 10 bis 18 Uhr
    Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin: "Wessen Internet?" Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz
    Das Internet hat die Debattenkultur erneuert. Menschen, die zuvor keinen Zugang zu den Aushandlungsorten vieler Diskurse hatten, können nun teilhaben, mitdiskutieren und Themen auf die öffentliche Agenda setzen.
    Im Web 2.0 vernetzen sich neue politische Akteur_innen und treiben von dort ihre Anliegen voran. Die jüngste Sexismus-Debatte startete mit dem #Aufschrei auf Twitter. Die Schattenseite der – auf den ersten Blick offenen – Debattenkultur im Netz ist der oft aggressive Tonfall und der Mangel an "Spielregeln". Insbesondere Frauen (und Männer), die sich mit feministischen Positionen zu Wort melden, erleben massive Anfeindungen, Verleumdungen oder gar Mord- und Vergewaltigungsdrohungen.
    Gut vernetzte sogenannte "Männerrechtler" haben – und nutzen – das Potenzial, jede geschlechterpolitische Debatte zu sprengen.
    Doch nicht nur im Netz wird gerungen, sondern auch um das Netz. Die scheinbare Barrierefreiheit online täuscht darüber hinweg, dass die Zugänge und Gestaltungsmöglichkeiten ungleich sind. Wer ist sichtbar? Wer hat die Definitionshoheit? Das Internet hat eine geschlechtsspezifische Struktur, die sich auch auf die Inhalte auswirkt. Wikipedia beispielsweise, das größte Online-Lexikon, aus dem Milliarden User_innen ihr "Wissen" über die Welt beziehen, wird hauptsächlich von (weißen) Männern gemacht.
    Die Veranstalterinnen mit Netzaktivist_innen, Wissenschaftler_innen und Politiker_innen die Geschlechterverhältnisse, Arenen und Debatten im Web 2.0 analysieren – mit Blick auf Deutschland und international. Dazu gehört auch die Diskussion über Umgangsformen, Spielregeln und Schutz für die Akteur_innen. Da Sexismus im Internet und Cybergewalt inzwischen alltägliche Phänomen sind, stellt sich die Frage nach dem politischen Handlungsbedarf immer dringender.
    Die Veranstalterinnen laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mitzudiskutieren.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 17
    Berlin
    Mehr Infos zum Programm und den Sprecher_innen und Diskutant_innen unter:
    www.fes.de
    Anmeldung per E-Mail erbeten
    Email: forumpug@fes.de

  • Donnerstag, 30. April 2015, 19.00 Uhr
    Flucht aus der Heimat / Gespräch auf Farsi & Deutsch
    Heute Abend geht es um die Situation der Frauen in Afghanistan und darum, wie sie frauenfeindlicher Diskriminierung zum Trotz ihre Lebenslust und ihr Streben nach Bildung nicht aufgeben.
    Zu Gast ist die 1969 in Afghanistan geborene Schriftstellerin Zarifa Pirzad. Die Autorin mehrerer Bücher erzählt uns ihre Geschichte, wie sie es geschafft hat, unter Feuer und Asche ihre Arbeit, die vom afghanischen Ministerium für die Angelegenheiten der Frauen gewürdigt wurde, fortzuführen.
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Iranischer Frauen.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

    Fortlaufend:

  • Veranstaltungen > Politisches erstellt: 01.04.2015

       




     
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