AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

Fette
AVIVA-Berlin > Veranstaltungen Politisches
   Aviva - Home
   Veranstaltungen
   Women + Work
   Juedisches Leben
   Lesungen
   Exhibitions
   on stage
   Politisches
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Juedisches Leben
   Interviews
   Buecher
   Music
   AVIVA - Tipps + Tests
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
© AVIVA-Berlin 2014


Liebe LeserInnen, hier können Sie nach Begriffen, Stichpunkten, Autorinnen etc. suchen!
 


AVIVA-Newsletter

Wenn Sie über unsere Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden wollen, können Sie hier unseren
Newsletter bestellen...

AVIVA-Berlin auf Facebook
Besuchen Sie die Seite von AVIVA-Berlin auf Facebook.



AVIVA-Berlin RSS-News
RSS-Newsfeed abonnieren

Mit dem Newsfeed sind Sie täglich über die neuesten Themen der AVIVA-Berlin informiert.




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2014:

Politisches von Oktober bis November 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19 Uhr
    Diskriminierung und Rassismus auf dem Weg zum "Erfolg"
    Dialogtisch zu den Tagen des interkulturellen Dialogs in Kooperation mit dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg (MRBB)
    In dem diesjährigen Dialogtisch sollen die Perspektiven von rassifizierten Frauen und insbesondere Müttern im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmerinnen werden den Fragen nachgehen, welche Zugangsbarrieren zum "Erfolg" existieren aber auch wie das Verständnis von "Erfolg" sich entlang bestehender Macht- und Dominanzdiskurse zieht. Wird die Kindererziehung auch als "Erfolg" gewertet? Und inwieweit sind diese Frauen einer mehrfachen Diskriminierung im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt?
    Eine Dialogtischrunde mit Cemile Kamaran, Leiterin des Projekts "Muttis grenzenlos - Nicht Arbeitslos" beim MRBB, und Iris Rajanayagam von Frauenkreise.
    Die Tage des interkulturellen Dialogs werden vom Antirassistisch-Interkulturellen Informationszentrum Berlin e.V. - ARiC Berlin e.V. organisiert.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Um Anmeldung wird gebeten.
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de

  • Montag, 27. Oktober 2014, 18.30 Uhr
    Montag, 10. November 2014, 18.30 Uhr und Montag, 24. November 2014, 18.30 Uhr
    Jeden 2. und 4. Mo im Monat

    Berliner Arbeitskreis Matriarchatskunde
    Alle Frauen, die verbindlich mitarbeiten wollen, sind herzlich eingeladen!
    Infos per E-Mail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 0176 - 78 72 57 67, Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 28. Oktober 2014, 19 Uhr
    FrauenGeschichte für den Frieden
    Gegen den Krieg: Hedwig Lachmann
    Die deutsch-jüdische Antimilitaristin und Schriftstellerin übersetzte Literatur aus drei Sprachen und schrieb Gedichte. Hedwig Lachmann (1865-1918) gehörte mit ihrem Mann Gustav Landauer zu den wenigen, die den Ausbruch des 1. Weltkriegs nicht feierten. Sie starb in der Grippeepidemie. Obwohl ihr Mann weiter ihre Werke publizierte, geriet sie in Vergessenheit. Mit Gedichten, Briefen und Ausschnitten aus der Monografie von Annegret Walz wird sie vorgestellt.
    Mit Sabine Krusen, Frauenforscherin
    Von Frauen für Frauen. In Kooperation mit der VHS Mitte.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19.00 Uhr
    Neue Wege in der Sexarbeit. Vortrag & Gespräch
    Seit 2002 gibt es in Deutschland das Prostitutionsgesetz (ProstG), das Sexarbeiter_innen neue Rechte gegeben hat. Seit dem letzten Jahr wird über eine Reform diskutiert. Wir stellen die Frage: Passen die neuen Gesetzesvorschläge zu der Realität der Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit? Wir möchten die Ideen wie Meldepflicht für Prostituierte, Freierbestrafung, Kondompflicht und Pflichtuntersuchungen kritisch betrachten. Vorschläge aus der Sexarbeiterinnenbewegung wie die Einführung von Arbeitsstandards und Professionalisierung sind die alternativen Modelle, die zur Diskussion stehen. Insbesondere Migrant_innen, die in der Sexarbeit tätig sind, werden oft mit Klischees verbunden, die genauer angeschaut werden sollen.
    Johanna Weber, politische Sprecherin des Bundesverbandes für erotische und sexuelle Dienstleistungen
    Friederike Strack, Hydra (Berlin) und Davida (Rio de Janeiro)
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19.00 Uhr
    Geschichten umgesiedelter Frauen – ein Filmabend über polnische und deutsche Erinnerungskulturen
    Der Film "Jugow" behandelt die Erinnerungen aus der Sicht polnisch-ukrainischer Frauen an die Zwangsumsiedlungen in Ostmitteleuropa während und nach dem II. Weltkrieg, die noch heute die verschiedenen europäischen Erinnerungskulturen und Beziehungen prägen. Zu Gast: Slawomira Walczewska, Mitinitiatorin des Filmprojekts und Mitbegründerin der feministischen Frauenorganisation eFKa in Kraków, Katarzyna Woniak, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften & Tanja Berger vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.
    In Kooperation mit: Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 03. November, 13.30 - 18.30 Uhr und Dienstag, 04. November 2014, 9.00-13.15 Uhr
    Fachdialog: Nie mehr ohne. Frauen in Führungspositionen in den Verwaltungen des öffentlichen Dienstes auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene
    Die gläserne Decke hat Risse bekommen, aber es gibt sie noch. Das gilt auch für den öffentlichen Dienst und die Verwaltungen. In Kooperation mit ver.di werden die VeranstalterInnen mit Expert_innen, Frauenbeauftragten und Personalräten diskutieren, welche besonderen Herausforderungen den Frauen täglich begegnen und wie sie diese meistern. Wichtig ist denVeranstalterInnenrechtliche und politische Handlungsmöglichkeiten für Personalräte und Gleichstellungsbeauftragte zu entwickeln, um Wege zu finden, die Forderungen klar zu definieren und durchzusetzen.
    Am 03. November werden Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops zur aktuellen Situation der Frauen, möglicher neuer Maßnahmen und Förderung der Chancengleichheit durchgeführt, deren Ergebnisse am zweiten Tag gemeinsam ausgewertet werden. Die Einführung in den Fachdialog werden Bettina-Luise Rürup, Leiterin des Forums Politik und Gesellschaft an der Friedrich-Ebert-Stiftung und Antje Schumacher-Bergelin, zuständig für ver.di Bundesverwaltung, halten.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 1
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Das vollständige Programm finden Sie unter:
    www.fes.de
    Die Anmeldung kann bis zum 24. Oktober online oder per E-Mail an forumpug@fes.de erfolgen
    Auf Anfrage bei Doreen Mitzlaff per E-Mail an doreen.mitzlaff@fes.de ist eine Kinderbetreuung möglich.

  • Donnerstag, 06. November 2014, 19.00 Uhr
    Begegnung mit Juana Cuante / Filmvorführung & Gespräch
    Juana Cuante ist politisches und spirituelles Oberhaupt der Mapuche-Gemeinschaft von Pitriuco im Süden Chiles. Die Mapuche kämpfen um den Erhalt ihres Lebensraumes gegen die Interessen des Energie-Riesen Empresa Eléctrica Pilmaiquén S.A.
    Ausgehend von dem 40minütigen Dokumentarfilm "Heiliges Territorium" spricht die Referentin über die aktuelle Situation der Mapuche-Gemeinschaften und eröffnet dann die Diskussion mit dem Publikum.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Samstag, 08. November 2014 und Sonntag, 09. November 2014, jeweils 10 – 17 Uhr
    Empowerment-Training für Schwarze Frauen, Frauen of Color und Frauen mit Migrationsgeschichte mit Pasquale Virginie Rotter
    Empowerment beschreibt einen Prozess der gegenseitigen Selbst-Ermächtigung und Selbst-Stärkung – individuell und kollektiv.
    Wir wollen an diesem Wochenende einen "geschützen" Raum schaffen, in dem alltägliche Erfahrungen rassistischer und sexistischer Gewalt benannt werden können. Dabei wollen wir herausfinden, was diese Erfahrungen mit uns machen, was wir damit machen und wie wir aus uns schwächenden Dynamiken aussteigen können. Es werden stärkendes Wissen ausgetauscht und Strategien und Handlungsmöglichkeiten (weiter-)entwickelt, wie wir kraftvoll und wohltuend zugleich mit der Erfahrung rassistischer und sexistischer Diskriminierung umgehen wollen. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung einer aufmerksamen und wohlwollenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber, denn Empowerment bedeutet auch, den gewaltförmigen Erfahrungen durch Rassismus und Sexismus andere Möglichkeiten des Miteinanders entgegenzusetzen.
    Im Training arbeiten wir mit abwechslungsreichen, biografischen, körperbezogenen und kommunikativen Methoden. Eingeladen sind Schwarze Frauen, Frauen of Color und Frauen mit Migrationsgeschichte, die aufgrund der Hautfarbe, der ethnischen und religiösen Zugehörigkeit oder der Sprache Rassismus in Deutschland erleben.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Weitere Infos und Anmeldeformular unter:
    Telefon: 030-280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Samstag, 08. November 2014, 10-17.00 Uhr
    Workshop: De-Kolonisierung des Körpers
    Die (kolonialen) Geschichten, die wir gelebt haben, bleiben in unseren Körpern eingeschrieben. Im Workshop geht es darum, die Schichten solcher Erzählungen auszugraben und dadurch ein anderes Bewusstsein über den eigenen Körper zu entwickeln.
    An beiden Tagen werden wir gruppendynamische Aufwärm-Übungen machen. Auch werden wir die sechs Dimensionen der körperlichen Dekolonisierung kennenlernen. Wir werden spielerische Körperübungen machen, bei denen es darum geht, das logische Denken zu brechen. Zuletzt werden wir kreative Gruppenarbeit ausprobieren, bei der alle Körper eine wichtige Rolle spielen.
    Workshopleiterinnen: Coral Salazar, Silvia Chávez Gaytán, Karen Michelsen Castañón.
    Fortsetzung: Sonntag, 09. November 2014, 11-16.00 Uhr
    Workshop in Zusammenarbeit mit COMPA Berlin und der Stiftung UMVERTEILEN.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • Montag,10. November 2014, 19:00 Uhr
    "Nein heißt nein! Diskussion zur Reform des §177"
    Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Thema Frauenrechte lädt Anja Kofbinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN und frauenpolitische Sprecherin, zu einem Fachgespräch ins Berliner Abgeordnetenhaus ein

    Nein heißt nein! – Im deutschen Strafrecht gilt dies leider nicht. Der Straftatbestand der Vergewaltigung in § 177 StGB deckt bei weitem nicht alle Fälle ab, in denen das Opfer gegen seinen Willen zu einer sexuellen Handlung gezwungen wird. Die Anzeige- und Verurteilungsraten bei Vergewaltigung sind auch aufgrund dieser opferfeindlichen Gesetzeslage skandalös niedrig
    Gemeinsam mit Expertinnen aus den Bereichen Politik, Medien, Strafrecht und Menschenrechte wird die aktuelle Situation und die anstehende Gesetzesnovelle diskutiert. Mit:
  • Ulle Schauws, MdB, Sprecherin für Frauenpolitik der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Bundestag
  • Birte Rohles, Referentin für häusliche und sexualisierte Gewalt von Terre des Femmes e.V.
  • Dagmar Freudenberg, Vorsitzende der Strafrechtskommission des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb)
  • Heide Oestreich, Redakteurin für Geschlechterpolitik bei der taz - die Tageszeitung
    Veranstaltungsort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 320
    Niederkirchnerstraße 5
    10117 Berlin
    Mehr Informationen unter:
    www.gruene-fraktion-berlin.de

  • Mittwoch, 12. November 2014 (öffentl.), 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
    Politik, Schreiben, Frau.
    Eine Veranstaltung der Bücherfrauen e.V.

    Wann ist frau eine politische Autorin? Wie wird sie eine? Und wie wird sie eine politische Autorin, deren Meinung gehört und geachtet wird? Wie lebt mensch davon? Wie behauptet frau sich in einer klassischen Männerdomäne? Im Gespräch mit einer politischen Publizistin wird es um diese und andere Fragen gehen.
    Moderation: Ina Pfitzner
    Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin, Kaminraum
    Fasanenstraße 23
    10719 Berlin
    Telefon: 030 - 887 28 60, www.buecherfrauen.de
    www.literaturhaus-berlin.de

  • Donnerstag, 13. November 2014, 18.30 Uhr
    Feminismus wagen!
    Offener Stammtisch der Feministischen Partei/ Die Frauen. Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 17. November 2014, 19 Uhr
    "So fremd und doch so nah. Juden und Muslime in Deutschland" (Patmos Verlag)
    Die AutorInnen Lamya Kaddor und Michael Rubinstein sprechen über ihre Erfahrungen, ihr Buch und über dessen Rezeption

    "Juden und Muslime stehen im Verdacht, sich über kurz oder lang die Köpfe einzuschlagen, wenn man sie zusammenbringt und über Glauben, Gesellschaft und Politik diskutieren lässt. Zu vieles scheint zwischen beiden Religionen und Traditionen zu stehen, als dass eine friedliche Unterhaltung möglich wäre. Aber ist das wirklich so?" fragen die Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes Lamya Kaddor und der Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen, Michael Rubinstein, in ihrem gemeinsamen Buch "So fremd und doch so nah – Juden und Muslime in Deutschland". Sie machen die Probe aufs Exempel – und reden miteinander – über Holocaust, Nahostkonflikt, Zionismus, muslimischen Antisemitismus, aber auch über Heimat, Humor und Religiosität.
    Die Moderation des Abends übernimmt palästinensisch-israelische Psychologe Dr. Ahmad Mansour, der sich in Berlin gegen Radikalisierung und Unterdrückung im Namen der Ehre und Antisemitismus in der muslimischen Community engagiert.
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule.
    Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79-80
    10623 Berlin
    www.jvhs.de

  • Montag, 17. November 2014, 19:30 Uhr
    Dokumentarfilm mit anschließendem Vortrag und Gespräch: Angela Davis –Eine Legende lebt
    Vortrag und Gespräch: mit Dr. phil. Marion Kraft

    Eine Dokumentation über den Lebensweg der afroamerikanischen Frau, die für die USA eine Zeit lang Staatsfeindin Nr. 1 war, die in Berkeley bei Herbert Marcuse und in Frankfurt am Main bei Max Horkheimer und Theodor W. Adorno studierte. Sie war eine zentrale Persönlichkeit und Aktivistin in der Black Panther Party, Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Feminismus und afroamerikanischer Politik und Kultur und ist immer noch politisch aktiv, zum Beispiel in der Kampagne zur Freilassung von Mumia Abu Jamal. Sie feierte in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag.
    Marion Kraft hat Vorträge gehalten über Rassismus und zum Leben, der Literatur und Kultur Schwarzer Frauen, u.a. an den Universitäten Hamburg, Bielefeld und Osnabrück und in Harare, Zimbabwe, Boston, USA und Montreal, Kanada. Als Kulturschaffende betont sie in allen ihren Tätigkeiten die Bedeutung des interkulturellen Lernens. Im Rahmen der Veranstaltung wird sie zu Angela Davis´ Engagement für die Abschaffung der Gefängnisse, d.h. für eine neue Abolitions-Bewegung sprechen und mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Schokoladenfabrik
    HH, III. Etage
    Mariannenstr.6
    10997 Berlin
    Weitere Infos unter:
    Frauenzentrum Schokofabrik
    Telefon: 030 - 615 29 99, Email: renatewitt@schokofabrik.de
    www.schokofabrik.de

  • Donnerstag, 20. November 2014, 19 Uhr
    Film und Gespräch: "ID-Without Colors"
    "ID-WITHOUTCOLORS" entstand in Zusammenarbeit mit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg. Er ist der erste Dokumentarfilm zu Racial Profiling in Deutschland. Filmemacher Riccardo Valsecchi nähert sich der polizeilichen Praxis des Racial Profiling über Gespräche mit Berliner Passant*innen, Betroffenen, Politiker*innen, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Sprecher*innen der Polizei. Im Sommer 2013 feierte der Film seine Premiere und wurde seitdem mit dem ersten Preis des Sardinia Film Festival 2013 und des Berliner Ratschlags für Demokratie ausgezeichnet. Seit April 2014 ist der Dokumentarfilm auch auf DVD erhältlich, inklusive Bonusmaterial zu "Was tun bei rassistischer Polizeigewalt?", das in Zusammenarbeit mit dem JugendtheaterBüro Berlin entstanden ist.
    Mit anschließendem Gespräch mit Aktivist*innen der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Bitte anmelden
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Dienstag, 25. November 2014, 19 Uhr
    Screening of "An Enemy Of The People: The Journey to Survival"
    In Anwesenheit von Nora Amin, Leiterin der Theatergruppe

    "An Enemy Of The People", a documentary film by Ibrahim Ghareib on the most popular theatre production in post-revolutionary Egypt and during 2013. The film tells the journey of an independent theatre company who decides to make a very provocative play (based on Ibsen´s text) addressing the issues of democracy, the corrupt regime, the rule of the majority and the manipulation of the crowd. The creation of the production and ist premier happen under the rule of Morsi and the Muslim Brotherhood, and while many questions of identity and challenges of survival are rising. The film shows different moments and contexts of performance through the whole year of 2013, under tear gas, bombs or gunfire, or during months of curfew, or steps away from violent confrontations in Tahrir square. The film clearly traces the narrative line of the theatre production which transforms in performance, interpretation and reception in relation with the political transformations of Egypt, yet it also shows how an independent theatre group grows against all the obstacles, and how it explores its new political and artistic role while struggling for survival. "An Enemy Of The People: The Journey To Survival" is a story about theatre as a tool for survival and change, and how a group bonds together to have impact, and how it connects with the audiences. The story of Lamusica Independent Theatre Group, of twenty men working under the leadership of one woman: Nora Amin.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    2014, 55 Min., Arabic with Engl. subtitles
    Veranstaltung auf Englisch
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

    Fortlaufend:

  • Fortlaufend: Jeden 2. Donnerstag im Monat jeweils um 20.00 Uhr
    Feminismus wagen!
    Offener Stammtisch der Feministischen Partei/ Die Frauen. Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Veranstaltungen > Politisches erstellt: 22.10.2014

       




     
    zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken