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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im September 2014:

Politisches von September bis November 2014. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Freitag 19. September 2014, 17 bis 20 Uhr
    Kunst und Frauengesundheit
    Anlässlich ihres 40jährigen Jubiläums lädt das Feministische Frauen Gesundheits Zentrum e.V. unter dem Motto Kunst und Frauengesundheit herzlich in ihr Zentrum ein. Es besteht die Möglichkeit, das Team und die Arbeit des FFGZ kennenzulernen oder den Kontakt wieder aufzufrischen, in einer Diashow auf 40 Jahre der Arbeit zurückzublicken und in Kurzworkshops einen Einblick in die Arbeitsweise des FFGZ zu bekommen.
    Das FFGZ freut sich sehr, an diesem Tag die Ausstellung der renommierten Künstlerin Bärbel Rothhaar zum Thema "Zeit der Fülle" zu eröffnen.
    Getränke und ein kleiner Imbiss sorgen für das leibliche Wohl.
    Das Programm:
    Kurzworkshops
    17.10 – 17.30 Uhr: "Einfach mal runterkommen"
    Kurzworkshop mit einfachen Maßnahmen, die helfen, Stress im Alltag abzubauen mit Monika Fränznick.
    17.40-18.00 Uhr: "Wer nein sagen kann, muss weniger lügen."
    Einfache Selbstbehauptungsübungen, die helfen, sich mit den eigenen Grenzen wie auch der eigenen Kraft zu verbinden mit Rike Schulz.
    Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt, bitte seien Sie rechtzeitig da.
    Veranstaltungsort: Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V.
    Bamberger Str. 51
    10777 Berlin-Schöneberg
    Telefon: 030 - 213 95 97, www.ffgz.de

  • Montag, 22. September 2014, 18.30 Uhr
    Jeden 2. und 4. Montag im Monat um 18:30 Uhr.

    BERLINER ARBEITSKREIS MATRIARCHATSKUNDE
    Alle Frauen, die verbindlich mitarbeiten wollen, sind herzlich eingeladen! Kontakt: Ingrid Maria Bertram, Tel. 030/531 48 388 oder 0176-78 72 57 67 oder per Mail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 25.September 2014
    2. Gender Studies Tagung des DIW Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung
    Wie wollen wir künftig arbeiten und wirtschaften?
    Lange wurden Frauen und Männern unterschiedliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche zugewiesen, die unterschiedliche Rollen- und lebensbiografische Muster hervorbrachten. Diese Muster führen dazu, dass viele Individuen und die Volkswirtschaft unter ihren Möglichkeiten bleiben und Prosperitätspotenziale verschenkt werden.
    Die Tagung stellt sich der Frage nach den Auswirkungen der bestehenden Strukturen auf die geschlechtsspezifische Verteilung von Arbeitsmarktchancen, Arbeitszeiten, Vermögen, Einkommen und Rente. Welchen Preis zahlen Gesellschaft und Ökonomie für das Festhalten an tradierten Strukturen und Geschlechterstereotypen?
    Die Tagung trägt Ergebnisse und Analysen aus der Wissenschaft zusammen und diskutiert diese mit VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft. Ziel ist es, Impulse für die Debatte um Wege in einer geschlechtergerechte, zukunftsfähige und prosperierende Wirtschaft und Gesellschaft zu geben.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 17
    10785 Berlin
    Das Programm der Tagung und weitere Informationen finden Sie im Internet, bitte melden Sie sich auch online an:
    www.diw.de/gendertagung2014

  • Freitag, 26. September 2014, 19.00 Uhr
    Einführung in die De-Kolonisierung des Körpers / Gesprächsrunde
    Die De-Kolonisierung des Körpers ist eine Methode, die COMPA im Kontext Boliviens entwickelt hat. Körperliche De-Kolonisierung geht davon aus, dass ein Großteil der sozialen Erfahrungen in unseren Körpern sedimentiert ist. Der Körper spielt daher in der Überwindung von Diskriminierung und Diskriminierungserfahrung eine wichtige Rolle.
    In diesem Einführungsabend von COMPA Berlin wird u.a. darauf eingegangen, wie mit dieser Methode der Körper vom Regime des "rationalen Handelns" befreit wird und wie durch kreative Gruppenarbeit die im Körper eingeschriebenen Geschichten einen Raum bekommen.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Freitag, 26. September 2014, 19 Uhr
    Ausstellung, Screening und Gespräch von und mit Alisa Anh Kotmair
    Eröffnung der neuen Reihe: Kunst als Ort der Selbstermächtigung und des Widerstands. Perspektiven Schwarzer Frauen*, Frauen* of Color und Frauen* mit Migrationsgeschichte

    In dieser Ausstellung werden Auszüge aus Alisa Anh Kotmairs vergangenen und aktuellen Arbeiten präsentiert und der Kurzfilm Sunday Menu (Regie: Liesl Nguyen, Kamera: Marco Armborst, 24´30 min.) gezeigt, den die Künstlerin 2011 drehte.
    Kotmair beschäftigt sich in ihrer Arbeit schwerpunktmäßig mit der "Sichtbarkeit" und Repräsentation der Vietnamesischen Diaspora in Deutschland. Ihr Interesse an diesem Thema gründet auf ihrer persönlichen Biographie. Ein zentrales Moment ihrer Arbeiten ist die Frage nach Identität und Identitätsverhandlungen; dabei geht sie u.a. Fragen nach Prozessen von Reflexion, Selektion und (Re)Präsentation nach und versucht stets einen Raum für den Dialog zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen herzustellen.
    Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Dienstag, 30. September 2014, 19 Uhr
    FrauenGeschichte für den Frieden
    Die Internationale Frauenliga (IFFF)
    Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, 1915 gegründet, ist eine Nichtregierungsorganisation mit Sektionen in über 40 Ländern aus allen Kontinenten. Sie hat Beraterstatus in mehreren Gremien der UN. Zur deutschen Sektion, 1933 verboten, nach dem Krieg wieder aufgebaut, gehörten bekannte Feministinnen. Der Vortrag informiert über die Arbeit in den Anfängen und stellt wenig bekannte Mitstreiterinnen vor, z.B. Alice Herz oder Einsteins 2. Ehefrau Elsa Löwenthal.
    Mit Sabine Krusen, Frauenforscherin
    In Kooperation mit der VHS Mitte. Von Frauen für Frauen.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Mittwoch, 01. Oktober 2014, 20.00 Uhr
    Anne Wizorek präsentiert ihr Buch: "Weil ein Aufschrei nicht reicht" (S. Fischer Verlag)
    Sie löste mit ihrem Twitter-Hashtag einen riesigen Sturm im Netz aus. Tausende Frauen nutzen #aufschrei als Ventil, um ihren Erfahrungen mit dem alltäglichen Sexismus Luft zu machen. 2013 wurde dieser mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Der Erfolg der Aktion macht klar: Von Geschlechtergerechtigkeit sind wir noch weit entfernt, sexuelle Belästigung und Diskriminierung bleiben ein brennendes Problem. Anne Wizorek macht deutlich, warum unsere Gesellschaft dringend eine neue feministische Agenda braucht und beschreibt sehr persönlich ihren Weg zur Aktivistin.
    Die Moderation des Abends übernimmt Anna-Mareike Krause, Redakteurin bei ARD-aktuell.
    Eintrittspreis: 5 Euro (+ VVK-Gebühr)
    Veranstaltungsort: Grüner Salon (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)
    Linienstraße 227
    10178 Berlin
    Weitere Information zur Autorin unter:
    www.annewizorek.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Na endlich - die Sexismus-Debatte
    Alice Schwarzer (Hg.) - Es reicht! Gegen Sexismus im Beruf

  • Montag, 06. Oktober 2014, 19.30 Uhr
    Vortrag und Gespräch:
    Frau Dr. Berggreen-Merkel, Leiterin der Taskforce "Schwabinger Kunstfund":
    An der Grenze zwischen Recht, Moral und Verantwortung – Der Fall Gurlitt

    Im Frühjahr 2012 wurde in München-Schwabing bei Herrn Cornelius Gurlitt im Rahmen staatsanwaltlicher Ermittlungen eine umfangreiche private Kunstsammlung beschlagnahmt. Der Vater – Hildebrand Gurlitt – der das Konvolut zusammen-getragen hatte, war seinerzeit im Auftrag des NS-Regimes als Kunsthändler tätig. Der Fall Gurlitt ist in vielerlei Hinsicht einzigartig, sowohl rechtlich, als auch persönlich. Die Aufgabe der Taskforce besteht darin, die Provenienz der fraglichen Werke zu untersuchen. Zur Bewältigung dieser enormen Forschungsanstrengung wurde ein international besetztes Team von Expertinnen und Experten berufen, um einen weltweiten Blick auf die zu leistende Arbeit zu richten. Die Taskforce ist zugleich zentraler Ansprechpartner für die berechtigten Forderungen der früheren Eigentümer der Kunstwerke bzw. deren ErbInnen.
    Eintritt frei
    Veranstalter: Deutsch-Israelische Juristenvereinigung e.V.
    Veranstaltungsort: "Literatursalon" im Restaurant Tucher am Brandenburger Tor (U-/S-Bahnhof Brandenburger Tor)
    >Pariser Platz 6 A (Eckhaus/Durchgang zum Reichstag)
    10117 Berlin
    Um Anmeldung per eMail wird gebeten
    Email: u.hall15@googlemail.com
    www.dijv.de

  • Mittwoch, 08. Oktober 2014, 09.30 – 17.45 Uhr
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt gemeinsam mit KOK e.V. und TERRE DES FEMMES e.V. zur Fachkonferenz ein: "Fokus Frauenrechte - Welche Konsequenzen ergeben sich aus der EU Richtlinie gegen Menschenhandel und der Europaratskonvention gegen Istanbul?"
    Sowohl die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels (2011/36/EU) als auch das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt - auch als Konvention von Istanbul bezeichnet - warten auf Umsetzung bzw. Ratifizierung durch die Bundesregierung.
    Frauen stehen im besonderen Fokus beider Rechtsdokumente. Ist das bei der Konvention von Istanbul bereits durch die Bezeichnung offensichtlich, offenbart sich der besondere Fokus auf Frauen in der EU-Richtlinie erst auf den zweiten Blick. Denn: Sehr häufig sind die Opfer von Menschenhandel weiblich.
    Die Einführung der Fachkonferenz wird geleitet von Beate Rudolf, der Direktorin des Deutschen Institut für Menschenrechte. Ryszard Piotrowicz, Mitglied der EU-Sachverständigengruppe Menschenhandel und der ExpertInnengruppe zu Menschenhandel GRETA des Europarates und Johanna Nelles, Referentin für Gewalt gegen Frauen/ Generaldirektion Demokratie Europarat werden danach vorstellen, welche Entwicklungen und rechtlichen Konsequenzen sich aus den Dokumenten ergeben.
    Im Anschluss daran wird es mehrere parallele Podiumsdiskussionen mit VertreterInnen aus Justiz, Politik, des KOK e.V., TERRE DES FEMMES e.V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung geführt, die am Ende der Veranstaltung ausgewertet werden. Moderiert wird die Veranstaltung von der Projektleiterin der Koordinierungsstelle gegen Frauenhandel Ulrike Gatzke.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung
    Haus 1
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin-Tiergarten
    Anmeldungen zur Konferenz können online oder per E-Mail forumpug@fes.de getätigt werden.
    Das vollständige Programm finden Sie unter: www.fes.de
    Auf Anfrage bei doreen.mitzlaff@fes.de ist eine Kinderbetreuung möglich.

  • Donnerstag, 09. Oktober 2014, 08:30 Uhr
    [THINK! like a mother?] Summit
    Die SOS-Kinderdörfer Global PartnerInnen initiieren diese neue THINK!-Kongressreihe für Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Bildung, um eine innovative Plattform für inspirierende Netzwerke zu schaffen und Menschen aus unterschiedlichen Wirkungs- und Lebensbereichen zusammenzubringen. Namhafte SprecherInnen aus Politik, Wirtschaft und der Zukunftsforschung stellen in Vorträgen ihre Erfahrungen und Zukunftsszenarien vor und erarbeiten in Workshops, den Zukunftslaboren, gemeinsam mit den TeilnehmerInnen Strategien für familienfreundliche Unternehmen. Darüber hinaus verleiht der TÜV Rheinland zum ersten Mal das neue Gütesiegel "Ausgezeichneter Arbeitgeber für Elternfreundlichkeit", an dem die SOS-Kinderdörfer Global PartnerInnen beratend mitgewirkt haben.
    Teilnahmegebühr: Early-Bird-Preis: 350,00 Euro bei Anmeldung bis zum 15.08.2014, danach: 420,00 Euro
    Veranstaltungsort: Ottobock Science Center
    Ebertstr. 15a
    10117 Berlin
    Anmeldung unter: www.mother-summit.de
    www.mother-summit.de

  • Donnerstag, 09. Oktober 2014, 18.30 Uhr
    Feminismus wagen!
    Offener Stammtisch der Feministischen Partei/ Die Frauen. Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 13. Oktober 2014, 18.30 Uhr, Montag, 27. Oktober 2014, 18.30 Uhr
    Jeden 2. und 4. Mo im Monat

    Berliner Arbeitskreis Matriarchatskunde
    Alle Frauen, die verbindlich mitarbeiten wollen, sind herzlich eingeladen!
    Infos per E-Mail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 0176 - 78 72 57 67, Email: ingrid-bertram@gmx.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 14. Oktober 2014, 9:30 bis 17:30 Uhr
    Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Gender, Care und Green Economy (CaGE)
    Im Rahmen der Abschlusskonferenz des Projektes CaGE, die sich Fachpublikum aus Wissenschaft, Forschung und Praxis richtet, werden Ansatzpunkte und erste Antworten auf Fragen vorgestellt, darunter nach der Stellung gesellschaftlicher Bedürfnisse zur Sicherung der gesellschaftlichen und natürlichen Lebensgrundlage im Mittelpunkt des Wirtschaftens oder auch wie Genderaspekte und Sorgearbeiten in solche Konzepte integriert werden können.
    Die erarbeiteten Strategien und Empfehlungen sollen gemeinsam mit ExpertInnen aus der Wissenschaft, Forschung und Unternehmenspraxis erörtert werden. Sich an der Diskussion beteiligen werden sich unter anderem die Leiterin des Forschungszentrums Umweltpolitik an der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Miranda Schreurs, Thomas Korbun, der wissenschaftliche Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Prof. Dr. Ines Weller, stellvertretende Sprecherin des artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit an der Universität Bremen und die Geschäftsführerin des Unternehmensverbandes UnternehmensGrün, Dr. Katharina Reuter ebenso die Geschäftsführerin der WeiberWirtschaft eG, Dr. Katja von der Bey (WeiberWirtschaft eG) und Dr. Ralf Weiß von Borderstep, der zu Grünen Unternehmen forscht. Erfolge und Ambilanzen bei der Zertifizierung diskutieren Florian Gerull von Ökofrost, und Yvonne Zwick, die beim Rat für nachhaltige Entwicklung für den Deutschen Nachhaltigkeitskodex zuständig ist.
    Veranstaltungsort: Huldrychsaal des Haus Zwingli
    Rudolfstraße 14
    10245 Berlin
    Das vollständige Programm finden Sie unter:www.cage-online.de
    Mehr Informationen zum Projekt Care, Gender & Green Economy (CaGE) finden Sie unter: www.cage-online.de und unter: www.genanet.de

  • Dienstag,14. Oktober 2014, 19 Uhr
    FrauenGeschichte für den Frieden
    Eine politische Dichterin des Tanzes: Jo Mihaly
    Die Pazifistin, Autorin und Tänzerin nannte sich Jo Mihaly. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs begann das junge Mädchen Elfriede Alice Kuhr – wie sie eigentlich hieß – Tagebuch zu schreiben. Ihr bewegtes Leben, das von 1902 – 1989 währte, führte sie quer durch Europa. Über die Biographie der Künstlerin und über die Verwobenheit ihrer Texte mit der europäischen Geschichte informiert dieser Abend.
    Mit Sabine Krusen, Frauenforscherin
    Von Frauen für Frauen. In Kooperation mit der VHS Mitte.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Mittwoch, 15. Oktober 2014, 15 bis 18 Uhr
    Anlässlich des 40jährigen Jubiläums veranstaltet das Feministische FrauenGesundheitsZentrum e.V. die Fachveranstaltung "Frauengesundheit in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit"
    Vorgestellt werden die Ergebnisse der Studie zur "Gesundheit Erwachsener(DEGS1)" des Robert Koch Instituts. Fachvorträge zu den Themen "Erwerbslosigkeit und Gesundheit", "Migrantinnen und Gesundheit und Gesundheitliche Folgen von Gewalt" beleuchten die aktuelle Problemsituation und Möglichkeiten der Unterstützung.
    Veranstaltungsort: Urania Berlin
    An der Urania 17
    10787 Berlin
    Weitere Informationen unter:
    Kurzprofil der Studie "Gesundheit Erwachsener(DEGS1)"
    www.ffgz.de

  • Freitag, 17. Oktober, 16-20 Uhr und Samstag, 18. Oktober 2014, 11-16 Uhr
    Einladung des Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung e.V. zum Workshop: Das Ende von Sexismus als Werbestrategie - (k)eine Utopie!?
    Die Sexismusdebatte ist seit #Aufschrei nicht verebbt, die täglichen Sexismuserfahrungen von Mädchen und Frauen ebenfalls nicht. Die stereotypisierende und frauenfeindliche Bilderflut der Werbung gehört zu diesen Erfahrungen. Der Workshop beschäftigt sich mit den vielfältigen Formen und Auswirkungen von sexistischer Werbung, betreibt Ursachenanalyse und bewertet aktuelle Gegenaktionen. Es geht um individuelle Sichtweisen auf sexistische Werbung, um die Reflexion eigener Erfahrungen und die Entwicklung von Gegenstrategien, um nicht mehr akzeptieren zu müssen.
    Die Referentinnen sind Antje Prinz, M.A. Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession und Prozessbegleiterin, sowie Tanja Berger, M.A. Philologie und politische Bildnerin. Beide Frauen sind aktiv im "Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung" im Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung e.V.
    Der Besuch des Workshops ist kostenlos. Die Teilnehmerinnenanzahl ist auf 14 Frauen (ab 16 Jahren) begrenzt.
    Veranstaltungsort: Praxis Hahn
    Hildegardstraße 31
    10715 Berlin
    Die Anmeldung kann per E-Mail bei guth@bildungswerk-boell.de unter Angabe von Adresse und Telefonnummer oder per Telefon unter 030/612607 erfolgen.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.bildungswerk-boell.de

  • Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19 Uhr
    Diskriminierung und Rassismus auf dem Weg zum "Erfolg"
    Dialogtisch zu den Tagen des interkulturellen Dialogs in Kooperation mit dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg (MRBB)
    In dem diesjährigen Dialogtisch sollen die Perspektiven von rassifizierten Frauen und insbesondere Müttern im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmerinnen werden den Fragen nachgehen, welche Zugangsbarrieren zum "Erfolg" existieren aber auch wie das Verständnis von "Erfolg" sich entlang bestehender Macht- und Dominanzdiskurse zieht. Wird die Kindererziehung auch als "Erfolg" gewertet? Und inwieweit sind diese Frauen einer mehrfachen Diskriminierung im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt?
    Eine Dialogtischrunde mit Cemile Kamaran, Leiterin des Projekts "Muttis grenzenlos - Nicht Arbeitslos" beim MRBB, und Iris Rajanayagam von Frauenkreise.
    Die Tage des interkulturellen Dialogs werden vom Antirassistisch-Interkulturellen Informationszentrum Berlin e.V. - ARiC Berlin e.V. organisiert.
    Eintritt frei.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Um Anmeldung wird gebeten.
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de

  • Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19.00 Uhr
    Geschichten umgesiedelter Frauen – ein Filmabend über polnische und deutsche Erinnerungskulturen
    Der Film "Jugow" behandelt die Erinnerungen aus der Sicht polnisch-ukrainischer Frauen an die Zwangsumsiedlungen in Ostmitteleuropa während und nach dem II. Weltkrieg, die noch heute die verschiedenen europäischen Erinnerungskulturen und Beziehungen prägen. Zu Gast: Slawomira Walczewska, Mitinitiatorin des Filmprojekts und Mitbegründerin der feministischen Frauenorganisation eFKa in Kraków, Katarzyna Woniak, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften & Tanja Berger vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.
    In Kooperation mit: Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 03. November, 13.30 - 18.30 Uhr und Dienstag, 04. November 2014, 9.00-13.15 Uhr
    Fachdialog: Nie mehr ohne. Frauen in Führungspositionen in den Verwaltungen des öffentlichen Dienstes auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene
    Die gläserne Decke hat Risse bekommen, aber es gibt sie noch. Das gilt auch für den öffentlichen Dienst und die Verwaltungen. In Kooperation mit ver.di werden die VeranstalterInnen mit Expert_innen, Frauenbeauftragten und Personalräten diskutieren, welche besonderen Herausforderungen den Frauen täglich begegnen und wie sie diese meistern. Wichtig ist denVeranstalterInnenrechtliche und politische Handlungsmöglichkeiten für Personalräte und Gleichstellungsbeauftragte zu entwickeln, um Wege zu finden, die Forderungen klar zu definieren und durchzusetzen.
    Am 03. November werden Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops zur aktuellen Situation der Frauen, möglicher neuer Maßnahmen und Förderung der Chancengleichheit durchgeführt, deren Ergebnisse am zweiten Tag gemeinsam ausgewertet werden. Die Einführung in den Fachdialog werden Bettina-Luise Rürup, Leiterin des Forums Politik und Gesellschaft an der Friedrich-Ebert-Stiftung und Antje Schumacher-Bergelin, zuständig für ver.di Bundesverwaltung, halten.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 1
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Das vollständige Programm finden Sie unter:
    www.fes.de
    Die Anmeldung kann bis zum 24. Oktober online oder per E-Mail an forumpug@fes.de erfolgen
    Auf Anfrage bei Doreen Mitzlaff per E-Mail an doreen.mitzlaff@fes.de ist eine Kinderbetreuung möglich.

  • Samstag, 08. November 2014 und Sonntag, 09. November 2014, jeweils 10 – 17 Uhr
    Empowerment-Training für Schwarze Frauen, Frauen of Color und Frauen mit Migrationsgeschichte mit Pasquale Virginie Rotter
    Empowerment beschreibt einen Prozess der gegenseitigen Selbst-Ermächtigung und Selbst-Stärkung – individuell und kollektiv.
    Wir wollen an diesem Wochenende einen "geschützen" Raum schaffen, in dem alltägliche Erfahrungen rassistischer und sexistischer Gewalt benannt werden können. Dabei wollen wir herausfinden, was diese Erfahrungen mit uns machen, was wir damit machen und wie wir aus uns schwächenden Dynamiken aussteigen können. Es werden stärkendes Wissen ausgetauscht und Strategien und Handlungsmöglichkeiten (weiter-)entwickelt, wie wir kraftvoll und wohltuend zugleich mit der Erfahrung rassistischer und sexistischer Diskriminierung umgehen wollen. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung einer aufmerksamen und wohlwollenden Haltung sich selbst und anderen gegenüber, denn Empowerment bedeutet auch, den gewaltförmigen Erfahrungen durch Rassismus und Sexismus andere Möglichkeiten des Miteinanders entgegenzusetzen.
    Im Training arbeiten wir mit abwechslungsreichen, biografischen, körperbezogenen und kommunikativen Methoden. Eingeladen sind Schwarze Frauen, Frauen of Color und Frauen mit Migrationsgeschichte, die aufgrund der Hautfarbe, der ethnischen und religiösen Zugehörigkeit oder der Sprache Rassismus in Deutschland erleben.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Weitere Infos und Anmeldeformular unter:
    Telefon: 030-280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Mittwoch, 12. November 2014 (öffentl.), 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
    Politik, Schreiben, Frau.
    Eine Veranstaltung der Bücherfrauen e.V.

    Wann ist frau eine politische Autorin? Wie wird sie eine? Und wie wird sie eine politische Autorin, deren Meinung gehört und geachtet wird? Wie lebt mensch davon? Wie behauptet frau sich in einer klassischen Männerdomäne? Im Gespräch mit einer politischen Publizistin wird es um diese und andere Fragen gehen.
    Moderation: Ina Pfitzner
    Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin, Kaminraum
    Fasanenstraße 23
    10719 Berlin
    Telefon: 030 - 887 28 60, www.buecherfrauen.de
    www.literaturhaus-berlin.de

  • Montag, 17. November 2014, 19:30 Uhr
    Dokumentarfilm mit anschließendem Vortrag und Gespräch: Angela Davis –Eine Legende lebt
    Vortrag und Gespräch: mit Dr. phil. Marion Kraft

    Eine Dokumentation über den Lebensweg der afroamerikanischen Frau, die für die USA eine Zeit lang Staatsfeindin Nr. 1 war, die in Berkeley bei Herbert Marcuse und in Frankfurt am Main bei Max Horkheimer und Theodor W. Adorno studierte. Sie war eine zentrale Persönlichkeit und Aktivistin in der Black Panther Party, Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Feminismus und afroamerikanischer Politik und Kultur und ist immer noch politisch aktiv, zum Beispiel in der Kampagne zur Freilassung von Mumia Abu Jamal. Sie feierte in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag.
    Marion Kraft hat Vorträge gehalten über Rassismus und zum Leben, der Literatur und Kultur Schwarzer Frauen, u.a. an den Universitäten Hamburg, Bielefeld und Osnabrück und in Harare, Zimbabwe, Boston, USA und Montreal, Kanada. Als Kulturschaffende betont sie in allen ihren Tätigkeiten die Bedeutung des interkulturellen Lernens. Im Rahmen der Veranstaltung wird sie zu Angela Davis´ Engagement für die Abschaffung der Gefängnisse, d.h. für eine neue Abolitions-Bewegung sprechen und mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Schokoladenfabrik
    HH, III. Etage
    Mariannenstr.6
    10997 Berlin
    Weitere Infos unter:
    Frauenzentrum Schokofabrik
    Telefon: 030 - 615 29 99, Email: renatewitt@schokofabrik.de
    www.schokofabrik.de

    Fortlaufend:

  • Fortlaufend: Jeden 2. Donnerstag im Monat jeweils um 20.00 Uhr
    Feminismus wagen!
    Offener Stammtisch der Feministischen Partei/ Die Frauen. Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
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  • Veranstaltungen > Politisches erstellt: 19.09.2014

       




     
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