Politisches im April 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
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Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-denken.de





 

AVIVA-BERLIN.de im Mai 2015:

Politisches im Mai und Juni 2015. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 28. Mai 2015, 19:00 Uhr
    Einladung zur 36. Soirée Nanas, Frauenpolitischer Salon. Heute: Nivedita Prasad
    Die Veranstaltungsreihe "Soirée Nanas" des Arbeitskreises Frauenpolitische Bildung fördert einen unkonventionellen, intensiven und netzwerkbildenden Austausch unter Frauen*.
    Diesmal haben wir eingeladen: Nivedita Prasad
    Frau Prof. Dr. Nivedita Prasad ist eine bekennende und bekannte Feministin of Color. Im März 2012 wurde sie mit dem Anne-Klein-Frauenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung für ihr mehr als 25 Jahre anhaltendes Engagement für die Rechte von Frauen of Color in Deutschland geehrt. An unserem Salonabend berichtet sie über verschiedene Etappen ihres persönlichen Weges durch feministische Bewegungen, die sie maßgeblich mitgestaltet(e), und über ihre Vorbilder und Wegbegleiterinnen. Die Episoden aus ihrer politischen Lebensgeschichte eröffnen die Möglichkeit, ein Stück Zeitgeschichte zu erinnern oder auch erstmals von Aktivitäten der Schwarzen Frauenbewegung zu erfahren, denn Nivedita Prasad identifiziert und bewegt sich seit jeher abseits eines weißen Mainstream-Feminismus, den sie immer wieder kritisiert. Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch.
    Mehr Informationen gibt es hier: calendar.boell.de
    Der Salonabend ist nur für Frauen*.
    Die Veranstaltung ist kostenfrei.
    Veranstaltungsort: Im Neuen Salon des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.(Näh e U-Bhf. Moritzplatz)
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Bitte mit Anmeldung per E-Mail unter:
    Email: guth@bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.30 Uhr
    Europäische Erinnerungskulturen – "Töchter von Kriegseltern"
    Die Gruppe "Töchter von Kriegseltern", Frauen der ersten und zweiten Nachkriegsgeneration aus Polen und Deutschland, reflektierte unter dem Aspekt der von den Eltern übernommenen Kriegstraumatisierungen ihre Biographien. Vertreterinnen der Berliner Gruppe stellen Ergebnisse ihrer Arbeit in Form von Kurzvorträgen sowie einer Filmpräsentation vor. "Töchter von Kriegseltern" entstand aus einer Initiative des Interkulturellen Frauenzentrums S.U.S.I. (Berlin) und der polnischen Frauenorganisation eFKa (Kraków). Das Projekt wurde gefördert durch das EU-Programm Grundtvig.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 29.-31. Mai 2015
    Wochenendseminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre:
    Einführungsseminar: Feminismus

    In den letzten Jahren hört mensch den Begriff Feminismus aus den verschiedensten Mündern. Entweder wird er verflucht oder als politischer Kampfbegriff hochgehalten. Am 8. März dieses Jahres, dem Internationalen Frauentag, gingen allein in Berlin 8.000 Menschen der unterschiedlichsten politischen Spektren auf die Straßen. Warum? Weil in ihren Augen die Emanzipation der Frauen noch lange nicht erreicht ist und wir noch immer in einer patriarchalen Gesellschaft leben. Doch ihr Unmut geht noch weiter. Viele von ihnen stellen die Einteilung in zwei Geschlechter an sich in Frage. Es wird hinterfragt, inwieweit das biologische Geschlecht wirklich ausschlaggebend für das Wesen eines Menschen ist.
    In unserem Seminar wollen wir uns die feministischen Bewegungen genauer anschauen: Was ist ihre Geschichte? Welchen Theorien hängen sie an? Wo liegen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede? Was bedeutet eine antisexistische Praxis im Alltag? Abschließend wollen wir uns mit aktuellen Debatten der Frauen- und Queerbewegung auseinandersetzen (z.B. Care Revolution, Debatten um Sprache u.a.). Es geht dabei darum, einen Überblick über feministische Praxis und Theorie zu vermitteln, ohne dass wir dabei einen Anspruch auf Vollständigkeit haben.
    Wir sind offen, das Seminar nach den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen zu gestalten. Da es sich um ein Einführungsseminar handelt, sind Vorkenntnisse nicht erforderlich.
    Seminarleitung:
    Saskia Spahn, Studentin Philosophie
    Laura Schumann, Studentin Bildungswissenschaft
    VeranstalterIn: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
    Teilnahme 20,00 EUR (inkl. Übernachtung und Verpflegung)
    Veranstaltungsort: ver.di Jugendbildungsstätte Konradshöhe
    Stößerstraße 18
    13505 Berlin
    Anmeldung per E-Mail erforderlich: (bitte Namen, Alter, Anschrift und eine Telefonnummer angeben)
    Email: cames@bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

  • Freitag, 29. Mai 2015, 19:00 – 21:00 Uhr
    Podiumsdiskussion: "Mein Leben – meine Entscheidung:
    Der Kampf gegen Frühehen/Zwangsheirat Minderjähriger auf nationaler und internationaler Ebene"

    Im nächsten Jahrzehnt werden laut Schätzung des UN-Bevölkerungsfonds jährlich 14,2 Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. Das sind täglich 39.000 Mädchen, die dadurch in ihren Rechten beschnitten werden, mit verheerenden Folgen.
    Auch in Deutschland werden Minderjährige zwangsverheiratet: Häufig werden sie im Rahmen einer religiösen bzw. sozialen Eheschließung verheiratet oder ins Herkunftsland der Eltern verschleppt, um dort gegen ihren Willen verheiratet zu werden. Nach einer Studie des Bundesfamilienministeriums von 2011 haben sich im Jahre 2008 fast 3.500 Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund an Beratungs- und Zufluchtsstellen gewandt, weil sie von einer Zwangsheirat bedroht oder betroffen waren. Fast ein Drittel von ihnen war minderjährig. Die Dunkelziffer wird weit höher eingeschätzt.
    TERRE DES FEMMES setzt sich mit Beratung und konkreter Hilfe für Betroffene sowie Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit gegen diese Menschenrechtsverletzung ein, leistet Präventionsarbeit und unterstützt Präventionsprojekte im Ausland.
    Programm:
    Begrüßung TERRE DES FEMMES (TDF)
    Filmischer Input
    Podiumsdiskussion: Frühehen: Vorkommen, Ursachen und Prävention auf nationaler und internationaler Ebene
    Podiumsteilnehmerinnen:
    Dr. Necla Kelek, Vorstand TDF und Projektkoordinatorin YAKA-KOOP, Türkei
    Prof. Dr. Godula Kosack, TDF-Projektkoordinatorin AFFMHL, Kamerun
    Eine Mitarbeiterin von Papatya – Anonyme Kriseneinrichtung für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund
    Myria Böhmecke, Referat Gewalt im Namen der Ehre, TDF
    Anschließend: Diskussion und Fragen aus dem Publikum
    Moderation: Sharon Adler
    Veranstaltungsort: DGB-Haus
    Kleiststr. 19-21
    10787 Berlin (Wittenbergplatz)
    Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Interessierten sind herzlich eingeladen
    www.frauenrechte.de/online/index.php

  • Mittwoch, 03. Juni 2015, von 10 Uhr bis 18 Uhr
    Landesweite Fachtag zur Situation wohnungsloser Frauen in Berlin
    Vor dem Hintergrund eines wachsenden öffentlichen Problembewusstseins, einer fehlenden Berliner Wohnungslosenstatistik, überholten Leitlinien zur Versorgung wohnungsloser Menschen und einem schwierig gewordenen Wohnungsmarkt wird auf die unterschiedlichen Problemlagen von Frauen sowie die aktuelle Versorgungslage in interdisziplinärer Form eingegangen. Aus unterschiedlichen Perspektiven soll betrachtet werden, wie der steigenden Anzahl wohnungsloser Frauen (mit und ohne Kinder) zeitnah, nachhaltig, auf einfachem Wege und mit fachlicher Kompetenz begegnet werden kann.
    Mit einleitenden Fachvorträgen der Direktorin des Instituts für Menschenrechte Berlin, Frau Prof. Dr. Beate Rudolf sowie der Ärztl. Direktorin und Geschäftsführerin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin und Präsidentin der DGPPN (Deutsche Gesellschaft Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde), Frau Dr. Iris Hauth und weiteren Fachfrauen soll der politische Auftrag, gewaltbetroffenen, gesundheitlich belasteten und oft verdeckt wohnungslosen Frauen und Kindern Schutz sowie bedarfsgerechte Unterstützung zu geben, im Mittelpunkt der Fachtagung stehen. In einer abschließenden Podiumsdiskussion werden die fachlich zuständigen Abgeordneten und die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales zu den Forderungen des Positionspapiers Stellung nehmen.
    Es laden die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin-Stadt der Frauen e.V. und Träger der Wohnungslosenhilfe sowie Institutionen des Gesundheitswesens gemeinsam zu Vorträgen, Diskussionen und der Vorstellung eines Positionspapiers zur Verbesserung der Versorgung wohnungslos gewordener Frauen ein.
    Veranstaltungsort: Berliner Abgeordnetenhaus, Raum 304
    Berlin
    Eine Anmeldung zur Fachtagung kann unter folgendem Link erfolgen:
    www.berlin-stadtderfrauen.de
    Ansprechperson für weitere Informationen: Carola v. Braun, Sprecherin -Überparteiliche Fraueninitiative Berlin - Stadt der Frauen e.V.
    Email: Carola.vonBraun@t-online.de
    www.berlin-stadtderfrauen.de

  • Donnerstag, 04. Juni 2015, 18 – 20.15 Uhr
    Podiumsdiskussion: Beyond (B)orders – Grenzen im und mit Frauen*-Fußball überwinden
    Fußball wird auf der ganzen Welt gespielt, er beherrscht die (Sport-)medien in Deutschland und ist auch international so populär wie kaum eine andere Sportart. Dies trifft jedoch nur auf den Männer-Fußball zu. Junge Fußballerinnen werden schlechter gefördert und müssen ihren Wunsch, Fußball zu spielen oft gegen starke Diskriminierungen und gesellschaftliche Stereotype durchsetzen. Weibliche Profis werden deutlich schlechter bezahlt, ihre Leistungen werden oftmals belächelt. Dieses Jahr treten die Nationalteams der Frauen in Kanada zur Weltmeisterschaft an, doch die mediale Aufmerksamkeit ist bisher sehr gering.
    Es gibt für Frauen*-Fußball viele Gründe, eine andere Richtung als die des Männer-Fußballs einzuschlagen, bei dem Rassismus und Homophobie, aber auch Hooligan-Gewalt tägliche Probleme in Stadien und Vereinen sind. Doch die öffentlichen Diskussionen darüber, wie der Frauen*-Fußball gestärkt werden kann, sind meist von Stereotypen, Sexismus und Abwertung geprägt.
    Dennoch wollen immer mehr Mädchen Fußball spielen und der Frauen*-Fußball wird zunehmend populärer. Anlässlich der WM organisiert der Verein DISCOVER FOOTBALL ein internationales Frauen*-Fußball-Festival in Berlin, um Amateurteams aus ganz unterschiedlichen Ländern zu vernetzen und Chancen für einen diversen und emanzipierten Frauen*-Fußball aufzuzeigen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte diesen Anlass nutzen, um über die Probleme des Profi- und Amateursports, über geografische und soziale Grenzen im Sport und über die gesellschaftliche Bedeutung und die Chancen eines diversen Frauen*-Fußballs zu diskutieren.
    Dazu sind Sie herzlich eingeladen!
    Konzeption: Eva Ellereit (Tel.: 030-26935-9493) und Susan Javad, Forum Politik und Gesellschaft, FES; Esther Franke, DISCOVER FOOTBALL
    Organisation: Birte Gerstenkorn
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 28 (Haus 2)
    10785 Berlin
    Den Einladungsflyer können Sie sich als PDF herunterladen unter: www.fes.de
    Anmeldung Online unter: www.fes.de oder per E-mail
    Email: forumpug@fes.de
    Email: birte.gerstenkorn@fes.de

  • 7 x donnerstags, 04. Juni - 16. Juli 2015. Termine: 04.06., 11.06., 18.06., 25.06., 02.07., 09.07., 16.07. Jeweils 18.30-21.30 Uhr
    "Alle meine Rollen..." Frauenbilder hinterfragen - und dann?
    Workshop-Reihe für Frauen

    "Wir werden nicht als Mädchen geboren - wir werden dazu gemacht" titelte die Soziologin und Psychologin Ursula Scheu 1977 und entfachte die bis heute anhaltende Debatte über geschlechtsspezifische Sozialisation. Doch wie wird unser Dasein als Frau heute von der Mehrheitsgesellschaft, in unserem gewählten sozialen Umfeld und ganz individuell von uns als Frauen verstanden und akzeptiert? An sieben Abenden gehen wir gemeinsam den tradierten und gegenwärtigen Frauenbildern und den von uns selbst gelebten Rollen (z.B. Schülerin, Studentin, Mutter, Partnerin, Aktivistin, Künstlerin, Migrantin, Tochter, Philosophin, Unternehmerin, Rentnerin, ...) auf den Grund. An jedem Abend steht ein Lebensbereich und die darin spezifischen Rollen(-erwartungen) der Frauen im Fokus: das Berufsleben, die Partner_innenschaft, die Familie, der Freundeskreis, das politische und gesellschaftliche Leben. Zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Frauenbild werden einzelne theoretische Konzepte aus der Frauen- und Genderforschung vorgestellt und diskutiert. Vor allem aber gibt es Raum für Selbsterfahrung und den Austausch über die eigene Geschichte, über Versuche der Abgrenzung, Irrwege und Ausgänge aus dem Rollenkorsett als Mädchen und Frau. Der Workshop zielt darauf ab, frauenspezifische Kompetenzen bewusster zu machen und die vorhandenen Potentiale in der Gruppe und in jeder einzelnen Frau aufzuspüren, sie wertzuschätzen, zu vermehren, um sie ganz gezielt für neue private, berufliche und/oder politische Ziele nutzbar zu machen.
    Mehr Informationen gibt es unter: calendar.boell.de
    Teilnehmerinnen: ca. 12 Frauen ab 18 Jahre
    Da der Workshop aufeinander aufbaut, ist die Teilnahme an allen Terminen unbedingt erwünscht.
    Seminarleitung: Antje Prinz, MA Soziale Arbeit, Psychodramatikerin, Prozessbegleiterin, Mitglied im "Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung" im Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung e.V..
    Die Veranstaltung ist kostenfrei.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung e.V. (Nähe U-Bhf. Moritzplatz)
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich
    Email: guth@bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag 11. Juni 2015, 18 Uhr
    In der Reihe: Widerstandsbewegungen von geflüchteten Frauen in Berlin und Deutschland. Information, Austausch, Vernetzung und Empowerment.
    Workshop 4: LSBT*I*Q Perspektiven im Kontext der Asyl- und Flüchtlingspolitik Deutschlands

    Das Projekt Inklusive Communities des Migrationsrates Berlin-Brandenburg ist u.a. eine wichtige Anlaufstelle in Berlin, die für LSBT*I*Q mit Migrations- oder Fluchtgeschichte gezielt Unterstützung anbietet.
    Geflüchtete LSBT*I*Q erleben häufig mehrdimensionale Diskriminierungen, die während des Fluchtprozesses auf verschieden Ebenen unsichtbar werden. Bei diesem Workshop stehen die Perspektiven von LSBT*I*Q im Vordergrund. Es soll aus dieser Perspektive eine Analyse der Bewegung stattfinden, und gefragt werden, ob sie innerhalb dieser Bewegung angemessenes Gehör sowie Unterstützung bekommen.
    LSBT*I*Q: lesbisch, schwul, bisexuell, transexuell, transgender, intersexuell, queer.
    Eine Kooperation des Interkulturellen Frauenzentrums S.U.S.I., dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg und der Frauenkreise
    Veranstaltungsort: Migrationsrat Berlin-Brandenburg (MRBB)
    Oranienstr. 34
    10999 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 11. Juni 2015, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Offener Stammtisch der Feministischen Partei/ Die Frauen. Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Freitag, 26. Juni 2015, 17 Uhr
    Abschlussveranstaltung der Reihe: Widerstandsbewegungen von geflüchteten Frauen in Berlin und Deutschland. Information, Austausch, Vernetzung und Empowerment.
    Workshop 5: "Wo hört Solidarität auf und wo fängt Paternalismus an?"

    Um unsere Reihe zu beenden wollen wir uns in diesem Workshop schwerpunktmäßig mit der Frage nach der Rolle von Unterstützer*innen in der Bewegung von Geflüchteten beschäftigen. Unter anderem sollen hier auch die Positionen und Erfahrungen von Schwarzen Menschen, People of Color und Migrant*innen, die einen sicheren Aufenthalt in Deutschland bzw. die deutsche Staatsbürgerschaft haben und sich als Unterstützer*innen innerhalb der Bewegung begreifen, vorgestellt werden.
    Thematisiert werden soll in diesem Kontext die Entfremdung Schwarzer Menschen und POC vom Protest, die u.a. durch paternalistisches Verhalten und die Reproduktion von Rassismen durch weiße Unterstützer*innen verursacht wird. Die Rolle dieser Unterstützer*innen soll besprochen werden sowie die Frage gestellt, wie Menschen mit Rassismuserfahrungen, aber mit sicherem Aufenthalt in Deutschland, sich innerhalb des Protestes positionieren und handeln können. Dies gilt auch für die Positionierung und das Vorgehen von MSOs wie z.B. S.U.S.I und dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg. Abschließend wollen wir uns erarbeiten, wie solidarisches Handeln tatsächlich aussehen bzw. funktionieren kann und so die Bewegung so gut es geht gestärkt und unterstützt werden kann.
    Außerdem soll hier Raum geschaffen werden für Austausch und Vernetzung zwischen den Aktivist*innen untereinander, den Unterstützer*innen und anderen Selbstorganisationen von Migrant*innen und Geflüchteten.
    Eine Kooperation des Interkulturellen Frauenzentrums S.U.S.I., dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg und der Frauenkreise
    Gefördert von der Stiftung Nord-Süd-Brücken
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Bayerischer Platz 9
    10779 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

    Fortlaufend:

  • Veranstaltungen > Politisches erstellt: 27.05.2015

       




     
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