WorldWomenWork 2003 - Martina Tittel - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Gründerinnenzentrale Finanzkontor_Banner Weiberwirtschaft
Aviva-Berlin > Women + Work
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Infos
   WorldWideWomen
   Wettbewerbe
   Lokale Geschichte_n
   Schalom Aleikum
   Veranstaltungen in Berlin
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 22.02.2003

WorldWomenWork 2003 - Martina Tittel
AVIVA-Berlin

Konferenz-Erwartungen und -Impressionen von Martina Tittel, Geschäftsführerin von Dussmann das Kulturkaufhaus GmbH




Warum sind Sie hier? Welche Erwartungen haben Sie?
Meine Erwartungen sind, zu erfahren, auf welchem Stand Frauen heute im Berufsleben stehen, wie die Bewusstseinsstände aussehen, welche Auseinandersetzungen geführt werden.

Welche Topics und Workshops interessieren Sie am stärksten?
Mich interessieren die verschiedenen Diskussionen hinsichtlich Beruf und Frauen. Welche Strategien sind entwickelt worden?
Der Workshop für PR für Frauen interessiert mich sehr, weil das genau der Punkt ist, wo wir Frauen immer am schwächsten auf der Brust aussehen. Wir vermögen es so schlecht, für uns selbst PR zu machen.

Wie oder Wo sehen Sie die Zukunft von world women work (generell)?
Es ist schwierig, immer wieder die unterschiedlichen Richtungen zusammen zu bekommen und in die Diskussion zu bringen. Ich habe heute in den ersten Veranstaltungen bemerkt, dass Themen besprochen wurden, wie wir sie schon vor 25 Jahren diskutiert haben. Ich merke auch, dass mir das ein wenig auf den Geist geht. Ich glaubte, über den Stand der Debatten wären wir hinaus.
Und der Tenor ist mir auch zu weinerlich, denn da wird zu sehr nach anderen geschrieen, die Probleme lösen sollen. Ohne selbst eben die eigene Rolle einzubringen, wie man Probleme angehen kann, eben auch mental angehen kann und muss. Das muss immer der erste Schritt sein.

Was würden Sie sich für die Zukunft wünschen, was könnte und müsste anders sein?
Das ist ganz schwierig. Diesen Wunsch kann man gar nicht konkret fassen, weil es einer ziemlich heftigen Organisation und einer stetigen Auseinandersetzung bedürfte, die wir so mit dem, was wir sonst noch an der Hacke haben, im Alltag kaum leisten können.

Women + Work Beitrag vom 22.02.2003 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken