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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 04.11.2007

Patente Studierende sollen Haushaltsroboter entwickeln
Franziska Eva-Maria Steier

Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. fördert junge ErfinderInnen mit bis zu 5.000 Euro. Bis zum 29.02.2008 können sich kreative Köpfe mit theoretischen Ideen, praktischem Bau und besonderem Design..



...messen. Neben dem Preisgeld für die drei besten Roboter werden zusätzlich Sonderprämien vergeben.

Er geht ans Telefon, nimmt die Post entgegen und putzt das Bad: der Home-Roboter der Zukunft. Diese Art von so genannten Humanoiden liegt zwar noch in ferner Zukunft, aber im Rahmen des neu ausgerufenen VDI-Wettbewerbs "patente Studierende" der Initiative "SACHEN MACHEN" ist der Nachwuchs aufgefordert hierzu erfinderisch zu sein. Dieser ab sofort jährlich stattfindende bundesweite Wettbewerb will StudentInnen dazu motivieren, Forschung und Entwicklung zu einem technischen Thema zu betreiben, das voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf den Alltag hat. StudentInnen sollen durch den Wettbewerb an Patente und deren Verwertung herangeführt werden.

"Wichtig ist, dass die Studierenden während ihrer Hochschulzeit praxisnahe Erfahrungen sammeln. Dies unterstützt unser Wettbewerb nachhaltig", meint Professor Helge B. Cohausz, Leiter des Projektes. Mitgestaltet wird er von mehreren Unternehmen und Institutionen. Er steht unter der Schirmherrschaft von Professor Andreas Pinkwart, Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW.

Das Thema des ersten Wettbewerbs ist der Bau eines Home-Roboters. Die TeilnehmerInnen sollen ein bewegliches Gerät für die Wohnung entwickeln, welches weitgehend autonom reagiert. Eine Bedienung mittels Sprache ist zulässig. Neben dem Bau eines funktionierenden Prototyps werden aber auch theoretische Ideen und Konzepte ohne funktionierende Muster sowie Design-Ideen prämiert. Bewertet werden von der Jury unter anderem Originalität, Neuheit, AnwenderInnennutzen und der praktische Nutzen zum technischen Aufwand.

"Studierende können sowohl als Einzelperson als auch als Team teilnehmen", sagt Cohausz.
Das Thema "Home-Roboter" wurde gewählt, weil damit zu rechnen ist, dass das technische Gebiet der Humanoiden in Zukunft eine wichtige eigenständige Technologie von großer wirtschaftlicher Bedeutung bilden wird. Hierzu wurden in Japan bereits erhebliche Entwicklungsleistungen vollbracht. Dagegen werden in Deutschland Entwicklung und Bau von Home-Robotern noch vernachlässigt. Zurzeit sind nur auf enge Aufgabengebiete begrenzte Geräte käuflich, wie selbständig tätige Staubsauger und Rasenmäher. In Zukunft wird ein erheblicher Bedarf an technischen Haushaltshilfen erwartet, welche die unterschiedlichsten Aufgaben im privaten Bereich bewältigen.
Der Wettbewerb soll verdeutlichen, dass StudentInnen an deutschen Hochschulen hoch kreativ sind, wenn ihnen eine Aufgabe gestellt wird. Prof. Pinkwart hierzu: "Dieser Wettbewerb richtet sich speziell an Studierende. Ihre frischen und kreativen Einfälle sind gefragt, mögen sie auch noch so unkonventionell sein."

Der Wettbewerb wird von den Sponsoren Vodafone D2 GmbH, Vorwerk & Co. KG und ThyssenKrupp Steel AG unterstützt.

Bewerbungsschluss ist der 29. Februar 2008

Anmeldung und weitere Infos unter:
www.patente-studierende.de.

Die Vorführung, Bewertung und Preisverleihung finden im September 2008 statt.

Women + Work Beitrag vom 04.11.2007 AVIVA-Redaktion 

   




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