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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 02.06.2008

Preisverleihung von und für Journalistinnen des Journalistinnenbundes
AVIVA-Redaktion

Auch 2008 wurden besondere journalistische Leistungen mit feministischem Anspruch mit der Hedwig-Dohm-Urkunde und dem Nachwuchspreis "Andere Worte, neue Töne" ausgezeichnet.



Die diesjährige Hedwig-Dohm-Urkunde des Journalistinnenbundes ging an die Hamburger Film- und Fernsehautorin Heike Mundzeck. Sie erhielt den Preis für ihr Lebenswerk. Im vergangenen Jahr erregte Mundzeck Aufsehen mit ihrer ARTE-Dokumentation "Die Sache – Feldzug gegen ein Tabu". Darin begleitete sie Rüdiger Nehberg und Annette Weber bei ihrer Aufklärungskampagne gegen Genitalverstümmelung in islamischen Gesellschaften. "Heike Mundzeck hat damit Frauen in einer globalisierten Welt Aufklärung und Unterstützung vermittelt" befand die Jury.

Der Nachwuchspreis "Andere Worte, neue Töne" wurde durch den Journalistinnenbund in diesem Jahr dreimal an Kolleginnen aus dem Printbereich verliehen. Susanne Krieg (GEO) erhielt ihn für ihre Reportage "Braut wider Willen", die Zwangsverheiratungen in Afrika und Asien anprangert. Anita Blasberg (ZEIT Magazin) wurde für ihren Bericht "Ich habe vor niemandem Angst" ausgezeichnet, der von einer gewalttätigen 14-Jährigen erzählt und die beiden Autorinnen Miriam Opresnik und Özlem Topcu (Hamburger Abendblatt) wurden für ihr Dossier zum Thema "Hauptschüler und Migrant: Welche Chancen hast Du dann?" geehrt.

Der Journalistinnenbund konnte sich über eine hohe Anzahl qualifizierter und engagierter Texte aus renommierten Medien freuen, mit denen sich junge Journalistinnen um den Preis bewarben. "Die Auszeichnung des Verbandes gewinnt offensichtlich immer mehr Ansehen in der Branche", so Marlies Hesse, Geschäftsführerin des Journalistinnenbundes.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des Journalistinnenbundes statt, die vor allem auf die technischen Weiterentwicklungen und die daraus entstehenden persönlichen Potentiale der Journalistinnen ausgerichtet war.


Weitere Informationen zum Journalistinnenbund unter
www.journalistinnen.de

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