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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 21.08.2003

Die Mini-Ich-AG
Ilka Fleischer

Seit Hartz gehören Ich-AG und Mini-Job zu den populärsten deutschen Unwörtern. Was aber ist die Mini-Ich-AG und wie können Ich-AGs durch eine Miniaturisierung bis zu 8.400 € p.a. sparen?




Mit gedämpfter Begeisterung wurde Ende vergangenen Jahres die Hartz-Skizze der Ich-AG aufgenommen. Gründungs-BeraterInnen warnten vor einer blinden Flucht aus der Arbeitslosigkeit in die Ich-AG, nicht zuletzt weil die Sozialversicherungspflicht nach offiziellen Verlautbarungen für die neuen GründerInnen uneingeschränkt beibehalten werden sollte.

Obwohl Regierung und Behörden in Faltblättern, Pressemitteilungen und auf den Webseiten von Arbeitsämtern und BMA bislang weiterhin behaupten, Ich-AGs seien rentenbeitragspflichtig, informieren die ExpertInnen der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) schon seit langem über die rentenversicherungsFREIE Ich-AG, die Mini-Ich-AG.

Die Ich-AG en miniature wiederum ist laut § 5, § 8 und § 15 des Sozialgesetzbuches (SGB VI) versicherungsfrei, wenn im Steuerjahr nicht mehr als monatlich 400 € steuerlicher Gewinn (sog. Arbeitseinkommen) festgestellt werden - unabhängig von dem Gründungszuschuss (600 € monatlich im ersten Jahr), der keinen Gewinn darstellt.

Rückwirkend gilt: Wenn für die Ich-AG entsprechend geringfügige Einkünfte nachgewiesen werden, können ab dem 01.04.03 gezahlte Beiträge zurückgefordert werden.

ExpertInnen der Gründeroffensive warnen: Wer sich weiterhin auf das offizielle Info-Material oder die Ich-AG-Beratungen des Arbeitsamtes verlasse, der/m drohen Liquiditätsverluste von bis zu 8.400 € im Jahr.


Dezidierte Infos und Tipps zur Mini-Ich-AG finden Sie auf den Seiten:
www.Gruenderoffensive.de - ein Angebot des E-Learning-Anbieters akademie.de



Women + Work Beitrag vom 21.08.2003 Ilka Fleischer 

   




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