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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 08.03.2015

Senatorin Dilek Kolat ehrte Trägerinnen des Berliner Frauenpreises der Jahre 1987 bis 2014 am 6. März 2015 im Berliner Rathaus
AVIVA-Redaktion

Zum 25-jährigen Jubiläum gibt die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen die Broschüre "Berliner Frauenpreis 1987 – 2014. Die Preisträgerinnen" heraus, in der die Preisträgerinnen ...



... in Bild und Text vorgestellt werden.

Bei einem Empfang zum Internationalen Frauentag wurden die bisherigen Preisträgerinnen des Berliner Frauenpreises gewürdigt. Diese Auszeichnung erhalten Berlinerinnen, die sich mit besonderem Engagement für Frauen und für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern einsetzen.

"Heute blicken wir nach mehr als zwei Jahrzehnten auf die Preisträgerinnen und die Vielfalt ihres eindrucksvollen Engagements, mit dem vieles geglückt ist", erklärt Frauensenatorin Dilek Kolat. "Das ist Anlass, gemeinsam mit allen Preisträgerinnen ihren mutigen Einsatz für die Frauenrechte zu feiern und der Öffentlichkeit bekannt zu machen."



Der Berliner Frauenpreis spiegelt das Wirken von Frauen in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wider. In der Arbeitswelt, der Gewerkschaft und der Wissenschaft galt und gilt es, Gerechtigkeit und Chancengleichheit bei Einkommen, Einfluss und Führungspositionen zu schaffen. Viele Preisträgerinnen haben mit großer Beharrlichkeit den Kampf gegen die Gewalt gegen Frauen und Kinder, sexuellen Missbrauch, häusliche Gewalt und Ehrenmorde aufgenommen. Sie haben Hilfeangebote geschaffen und auch die Aufmerksamkeit der Gesellschaft immer wieder darauf gelenkt, dass Gewalt gegen Frauen bedrückender Alltag ist und gemeinsam beendet werden muss. Die Arbeit von Frauen in der Kunst, Kultur und Medien steht ebenfalls im Mittelpunkt einer Reihe von weiteren Preisträgerinnen. Der Berliner Frauenpreis würdigt Frauen in diesem Engagement, und er ermutigt Frauen, sich zu engagieren und für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen. "Der Deutsche Bundestag hat heute eine Quote für die Aufsichtsräte der DAX-orientierten Unternehmen beschlossen. Ich stimme Bundesministerin Schwesig zu: dies ist die größte Errungenschaft seit der Einführung des Frauenwahlrechts."

In der Festveranstaltung am 6. März 2015 im Roten Rathaus würdigte die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, das vielfältige Engagement der Trägerinnen des Berliner Frauenpreises. Dr. Claudia Neusüß begrüßte das Publikum, für einen Abriss zur Geschichte des Berliner Frauenpreises zeichnete Dr. Gabriele Kämper, Leiterin der Geschäftsstelle Gleichstellung, verantwortlich.
In der anschließenden Podiumsdiskussion tauschen sich die Preisträgerinnen sowie Vertreterinnen der jungen Generation über die Herausforderungen an eine zeitgemäße Frauen- und Gleichstellungspolitik aus.

Ein besonders Moment war schließlich die Verleihung der eigens für die Preisträgerinnen gestalteten Skulpturen durch die Bühnenplastikerin Esther Janshen . Der Berliner Frauenpreis wurde durch die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen 2013 zum ersten Mal in Form einer Skulptur überreicht. Nun erhielten auch die vorherigen Preisträgerinnen ihre individuell gestaltete Würdigung. Die Skulptur stellt die jeweilige Preisträgerin in Form einer Perle an ihrem Wirkungsort in Berlin dar.



Zum 25-jährigen Jubiläum des Berliner Frauenpreises gibt die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen die Broschüre "Berliner Frauenpreis 1987 – 2014. Die Preisträgerinnen" heraus, in der sich die Preisträgerinnen in persönlichen Porträts vorstellen. Die Broschüre steht ab sofort als Download unter www.berlin.de zur Verfügung.



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Katja von der Bey erhält Berliner Frauenpreis 2013

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Jutta Allmendinger erhält Berliner Frauenpreis 2011

Anke Domscheit erhält Berliner Frauenpreis 2010

Sibylle Rothkegel erhält Berliner Frauenpreis 2009

Rita Kantemir-Thomä erhält Berliner Frauenpreis 2008

Ilse-Maria Dorfstecher erhält Berliner Frauenpreis 2007

© Fotos: Shlomit Lehavi

Quelle: Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

Women + Work Beitrag vom 08.03.2015 AVIVA-Redaktion 

   




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