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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 10.03.2016

Flüchtlingsfrauen werden von starken Partnerinnen unterstützt
Yvonne de Andrés

Anlässlich des Internationalen Frauentages haben sich Frauen der ASTRAIA Female Leadership Foundation getroffen, um sich gemeinsam für Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder in Berlin zu engagieren. Spenden wurden gesammelt, Netzwerke geknüpft, gekocht und Verbindungen vertieft.



Spenden sammeln muss keine nüchterne Angelegenheit sein. So hatte sich der dreiköpfige Vorstand der ASTRAIA Stiftung überlegt, zehn prominente Frauen für die Aktion Kochen für einen guten Zweck "ASTRAIA Rösti-Contest 2016" zu gewinnen. Unter der Schirmfrauschaft der neuen Schweizer Botschafterin Christine Schraner Burgener wurden Schweizer Kartoffelspezialitäten zugunsten der ASTRAIA Stiftung zur Finanzierung von Projekten für Flüchtlingsfrauen und ihrer Kinder in Berlin im Swisshotel zubereitet.

Christine Schraner Burgener führt in ihrer Rede aus wie wichtig ihr die Unterstützung von Frauennetzwerken ist. "Am 8. März begehen wir den Internationalen Frauentag. Seit über hundert Jahren wird er gefeiert. Hundert Jahre, in denen wir in unseren Bemühungen um Gleichstellung der Frau bereits weit gekommen sind. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass weiterhin viel Arbeit vor uns liegt. Der Rösti-Contest bietet uns die Möglichkeit, einer kleinen Gruppe von Flüchtlingsfrauen mit ihren Kindern in Friedenau beim Aufbau ihrer neuen Heimat Unterstützung zu bieten. Es freut mich ganz besonders, dass mit der "Rösti" ein traditionelles Schweizer Gericht als Kochherausforderung auserkoren wurde und ich bin gespannt auf die verschiedenen Zubereitungsvarianten dieses Gerichts."

Netzwerken, Kontakte knüpfen und gezielt Gelder akquirieren stand bei den prominenten Rösti-Köchinnen im Vordergrund. Mit dabei die erste weibliche Rallye Dakar Gewinnerin Jutta Kleinschmidt, die Spitzenpolitikerin der SPD in Sachsen-Anhalt Katrin Budde, die ehemalige Chefin Microsoft Schweiz Petra Jenner, das Model Waridi Schrobsdorff, die Künstlerin Freddy Reitz, die Sängerin und Entertainerin Gayle Tufts, die Unternehmerin Jasmin Taylor, die Publizistin und ASTRAIA Mitgründerin Kerstin Plehwe sowie die TV-Moderatorin und Motorsportlerin Lina van de Mars. Um den Wettbewerbsgedanken der Leading Ladies zu erhöhen und herauszufordern, bewerteten Spitzenköch_innen die kreierten Röstis.




Die durch den Event generierten Sponsor_innengelder kommen einem von ASTRAIA seit Dezember 2015 finanzierten Projekt für Flüchtlingsfrauen und ihren Kindern in Berlin zugute. In einem vom Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. erworbenen Gebäude in Friedenau, welches ab März 2016 von Frauen und ihren Kindern als Gemeinschaftsunterkunft genutzt werden kann, hatte ASTRAIA 2015 den Umbau eines Raumes zu einem Lese- und Lernraum mit finanziert. Hier werden die Frauen und Kinder die Möglichkeit haben, am PC zu arbeiten, Sprachen zu lernen und sich mit ihren ehrenamtlichen Lese- und Lernpaten zu treffen.

Nun sollen weitere Möbel und Lernmaterialien, aber auch Aktivitäten mit Nachbar_innen zur schnellen gesellschaftlichen Integration finanziert werden. So zum Beispiel ein Besuch im Zoo. Kerstin Plehwe strich heraus, wie wichtig die Integration der Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder in Berlin sei. ASTRAIA bietet dafür lebensnahe und gezielte Unterstützung in Form von Projekten in den Bereichen Bildung, Schutz und Gesundheit. Das Motto der Stiftung: "Change a life to change the world". Das Akquirieren von weiteren Spenden für das Projekt geht weiter und ist nach dieser Aktion noch nicht abgeschlossen.

Mehr Informationen finden Sie unter:

www.astraia.org.de>

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Kerstin Plehwe - Female Leadership. Die Macht der Frauen. Von den Erfolgreichsten der Welt lernen
Frauen an die Macht! Dieses Buch versammelt Gespräche mit mehr als 60 Frauen in führenden Positionen. Anlässlich der Veröffentlichung interviewte AVIVA die Autorin sowie Suraya Pakzad, afghanische Frauenrechtsaktivistin und Trägerin des internationalen "Women of Courage"-Awards von 2008.


Copyright Text und Fotos: Yvonne de Andrés


Women + Work Beitrag vom 10.03.2016 Yvonne de Andrés 

   




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