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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 17.04.2009

Kurzfilmwettbewerb Love Me Gender – Gender is Happening
AVIVA-Redaktion

Im Rahmen eines Festivals zum Thema Gender am Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie wird es auch einen Filmtag geben. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 01. Juni 2009...



... eingereicht werden.

"Love Me Gender – Gender is Happening"

Unter diesem Motto lädt das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung zu einem großen, vielfältigen und bunten "Gender-Happening" ein. In der Woche vom 6. – 11. Juli 2009 stehen genderpolitische Fragestellungen im Zentrum, um Geschehenes Revue passieren zu lassen, Aktuelles zu hinterfragen und mutig den Blick in die Zukunft zu wagen. Jeden Tag dieser Woche wird unter einem anderen Aspekt "Gender" in den Blick genommen. Aus historischer, juristischer, künstlerischer, literarischer oder politischer Perspektive sollen "Lebenskonzepte", "Lebensweisen", "Lebensvisionen" und "Lebensutopien" aufgegriffen und beleuchtet werden.

Vorträge, Diskussionen, Workshops, künstlerische Darbietungen bieten Raum für einen kommunikativen, literarischen, cineastischen und performativen Austausch. Ein politischer Salon wird jeden Tag thematisch mit namhaften PolitikerInnen und Gästen abrunden. Hinzu kommen durchgehende Ausstellungen wie der "Walk of Fame" berühmter Persönlichkeiten, die für eine geschlechtergerechte Gesellschaft eingetreten sind oder eintreten.

Am Happening-Freitag (10. Juli 2009) steht das Medium Film im Mittelpunkt. Dazu werden kreative BewerberInnen gesucht, die sich auf kritische und ästhetisch interessante Weise mit Geschlecht im Film auseinandersetzen.
2009 ist ein Jahr mit vielen runden geschlechterpolitischen Jahrestagen:

  • 60 Jahre Grundgesetz
  • 60 Jahre "Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir
  • 30 Jahre Berliner Christopher-Street-Day
  • 20 Jahre Mauerfall und Annäherung von Emanzipationsbewegungen in Ost und West

Vielfältigkeit der Zugänge

  • 60... 40... 20.... Jahre = 60 Lebenskonzepte und mehr betrachtet die geschichtliche Dimension der Geschlechterfrage vor dem Hintergrund von 60 Jahren Grundgesetz und dem verfassungsrechtlichen Gleichberechtigungsgebot
  • que(e)r gelesen fragt nach wechselseitigen Abhängigkeiten (Interdependenzen) von Klasse, Ethnie, Religion, Geschlecht, Alter, Gesundheit usw. in Sprache und Literatur
  • SEX: von Späßen und Zwängen. Ist Sexualität frei und selbstbestimmt? Wie gehen wir mit (vermeintlichen) sexuellen Freiheiten um? Was ist unter Sex als Herrschaftsmittel oder als Motor von Ökonomie zu verstehen?
  • Do It Yourself – Doing Gender? Die TeilnehmerInnen beleuchten alltägliche (Geschlechter-)Praxen. Ob im (Kampf-)Sport, beim Nähen oder im Internet als dem Kommunikationsmedium der Zukunft: Gender ist überall.
  • Spot On! Die TeilnehmerInnen nehmen Film und Fernsehen als Erzeuger und Transporteure von Wissen und Geschlechterrollen in den "Spot".
  • Gender auf der Bühne als Motto macht (Gender-)Theorien in der Praxis erfahrbar.

Filme...
  • ... bieten Möglichkeiten der Reflexion von Wahrnehmung und Inszenierung von Geschlechtern.
  • ...können geschlechterpolitische Visionen und Utopien aufzeigen
  • ... haben das Potenzial für Gegenentwürfe – immer auf dem schmalen Grat zwischen Selbstermächtigung und Repräsentationsfallen.
  • ... machen Zugänge zum Themenfeld Geschlecht auch sinnlich und lustvoll erfahrbar

Daher: senden Sie ihre kreativen Beiträge ein!

Einsendefrist:
  • Bis zum 1. Mai: Rückmeldung per Email bei Interesse an Teilnahme
  • Bis zum 1. Juni: Einreichung der Beiträge (Posteingang im Gunda-Werner-Institut).
    Ein Kuratorium wählt aus allen eingesandten Beiträgen 15 bis 20 Filme aus, die am 10. Juli 2009 im Rahmen des Gender Happenings präsentiert werden. Eine Jury wählt aus dieser Vorauswahl die PreisträgerInnen und vergibt insgesamt 1.000,- Euro Preisgeld an die besten drei künstlerischen Arbeiten (Preisverleihung am 11. Juli 2009).

    Teilnahmebedingungen:
  • Filmlänge max. 10 Minuten
  • Aktuelle Produktionen erhöhen die Chance zur öffentlichen Präsentation
  • Ausgefülltes Formular pro eingereichtem Film
  • Format DVD, bei mehreren eingesandten Beiträgen pro Film jeweils eine DVD – Achtung: Filme werden nicht zurückgesandt!
  • Optional: Beigefügte CD mit drei Filmbildern (Format 150 dpi)

    Bitte senden Sie Ihre Beiträge an: Gunda-Werner-Institut
    Schumannstraße 8
    10117 Berlin
    Telefon: 030 – 28 53 41 22
    E-Mail: gwi@boell.de
    Stichwort: Filmwettbewerb
    Weitere Infos unter:
    www.gwi-boell.de
    und gender-happening.de und www.gwi-boell.de

  • Women + Work Beitrag vom 17.04.2009 AVIVA-Redaktion 

       




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