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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 08.01.2011

208.000 Euro für Künstlerinnen und Frauenkulturinitiativen in Berlin
AVIVA-Redaktion

Im Rahmen des Berliner Künstlerinnenprogramms 2010 hat die Berliner Kulturverwaltung Stipendien und Projektzuschüsse für Künstlerinnen sowie für frauenspezifisch arbeitende Kulturinitiativen...



... vergeben. AVIVA-Berlin informiert ausführlich über den Inhalt des gegenwärtigen Förderprogramms des Berliner Senats.

Die geförderten Künstlerinnen im Überblick

  • Die Komponistin Naomi Pinnock: den mit 10.000 Euro dotierten Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis 2010
  • Die Filmemacherinnen: Adriana Salazar Arroyo, Ina Borrmann, Janne Busse, Lucile Desamory, Constanze Fischbeck, Yishay Garbasz, Lih Janowitz, Angelika Levi, Nathalie Percillier, Minka Maslowski, Christine Meisner, Steffi Wurster und Juliane Zelwies Stipendien für Filmvorhaben. (90.000 Euro)
  • Barbara Metselaar Berthold, Fotografin und Filmemacherin: Fördermittel für die Realisierung einer Einzelausstellung und eines Übersichtskatalogs im Ephraim-Palais (20.000 Euro)
  • Die Gedok-Berlin, der größte Künstlerinnenverband Deutschlands: Projektzuschuss für das Jahresprogramm (15.000 Euro)
  • Die Inselgalerie, ein Projekt des gemeinnützigen Vereins der Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V. zur Zusammenführung der Kunstgattungen und Kunstgenres: Infrastruktur- und Programmmittel sowie Hilfen zur besseren Aufbewahrung und zugänglich Machung von Künstlerinnennachlässen (18.000 Euro)
  • Das Verborgene Museum, ein Verein, der das Lebenswerk und die Lebensgeschichte von Frauen erforscht und dokumentiert: Infrastrukturmittel zur Sicherung und Bespielung der Ausstellungsräume (55.000 Euro)

    Den unabhängigen Jurys gehörten an:

  • Für den Bereich Musik: Frau Dr. Liedtke, Fr. Dr. Mendoza-Lopez, Herr Prof. Daniel Ott.
  • Für den Bereich Film: Nanna Heidenreich, Marcie Jost, Cristina Nord, Angelika Ramlow und Signe Theill.
  • Für den Bereich Bildende Kunst: Prof. Dr. Bartmann, Esra Ersen, Kathrin Kohle und Maria Sewcz

    Was und Wie? Die Künstlerinnenförderung des Berliner Senats

    1989 wurde in der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten ein Bereich Förderung von Künstlerinnen eingerichtet, um der Unterrepräsentanz von Frauen im Kunst- und Kulturbetrieb entgegenzusteuern. Der Bereich verfügt seit 1992 über einen eigenen Etat. Inzwischen konzentriert sich die Förderung gezielt auf künstlerische Felder, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind.

    Es werden unter Anderem auch langjährig arbeitende, frauenspezifisch ausgerichtete Kulturinitiativen mit ihrem Bedarf an Infrastrukturförderung unterstützt.

    Über die Förderung entscheidet die Senatskulturverwaltung.

    Projektförderung und Stipendien

    Film/Video

    Seit mehreren Jahren werden jährlich Arbeitsstipendien und Projektzuschüsse an Berliner Film- und Videomacherinnen für Filmrecherche, Produktion, Vertrieb und die öffentliche Präsentation von Filmen vergeben. Bewerben können sich aber auch Initiativen und VeranstalterInnen, wenn deren Vorhaben zur größeren Verbreitung von Filmarbeiten von Frauen beitragen.

    Katalogförderung und Förderung von Einzelausstellungen
    Im zweijährigen Turnus werden jeweils eine Künstlerin - mit Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Berlin - in Form einer Einzelausstellung und eines Übersichtskatalogs gefördert. Bewerberinnen müssen über umfangreiche und überregionale Ausstellungspraxis verfügen und sollten bereits durch Stipendien, Preise u.ä. ausgezeichnet worden sein.

    Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis
    Seit 2006 wird der Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis ausgeschrieben. Bewerben können sich Komponistinnen der Zeitgenössischen Musik, deren Lebensmittelpunkt in Berlin ist. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und schließt einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt an der Musikakademie in Rheinsberg ein, sowie die Herausgabe eines kammermusikalischen Werks durch den Hofmeister Musikverlag. Zudem wird jeweils eine Aufführung in Rheinsberg und in Berlin gewährleistet.

    Förderung von langjährig arbeitenden Frauenkulturinitiativen
    Ein wichtiger Bestandteil der Künstlerinnenförderung des Berliner Senats ist die Förderung von langjährig arbeitenden Frauenkulturinitiativen und -projekten. Dafür stehen im Doppelhaushalt 2010/2011 82.000 Euro zur Verfügung.

    Zu den zur Zeit geförderten Initiativen und Vereinen gehören:
    Der Künstlerinnenverband Gedok-Berlin mit 15.000 Euro, Das Verborgene Museum mit 52.000 Euro und die Inselgalerie mit 15.000 Euro. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen fördert ebenfalls das seit seiner Gründung erfolgreich arbeitende Künstlerinnenweiterbildungsprojekt Goldrausch art IT.

    Ansprechpartnerin:
    Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur
    Bereich Künstlerinnenförderung
    Karin Hofmann
    Brunnenstraße 188-190
    10119 Berlin
    Fon: 030 - 90 228 441
    Fax.: 030 - 90 228 457
    E-Mail: karin.hofmann@kultur.berlin.de

    Weitere Infos zum Künstlerinnenprogramm:

    Anträge und Informationen, Bewerbungsfristen, Förderergebnisse als PDFs

    Weiterlesen zu geförderten Künstlerinnen und Projekten auf AVIVA-Berlin:

    Filetstücke – Vexierbilder Berlin Mitte. Fotografien von Barbara Metselaar Berthold., 28. Oktober 2010 - 27. März 2011

    Der Auftrag der Farbe. Die Expressionistin Ilse Heller-Lazard

    Ausstellungen zur Ruhe.Störung der GEDOK Berlin

    Nathalie Percillier: "Hartes Brot" - Lesbian Fun Shorts auf DVD und VHS

    (Quelle: Senatskanzlei: Kulturelle Angelegenheiten. Berlin, 5. Januar 2011, Internet: www.berlin.de/sen/kultur/presse)

  • Women + Work Beitrag vom 08.01.2011 AVIVA-Redaktion 

       




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