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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 21.02.2012

Ausschreibung der Stiftung EVZ zum Leo-Baeck-Förderprogramm. Bewerbung bis 30. April 2012
AVIVA-Redaktion

Das Programm der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" unterstützt insbesondere Bildungsprojekte, die sich differenziert mit der deutsch-jüdischen Gegenwartsgeschichte auseinandersetzen.



Die jüdischen Beiträge zur wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung in Deutschland bekannt zu machen und zu würdigen, ist das Ziel des LEO BAECK PROGRAMMS der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut. Mit dem Programm werden Projekte gefördert, die ein differenziertes Bild deutsch-jüdischer Geschichte aufzeigen und zur Wissensvermittlung von jüdischem Leben beitragen. Namensgeber ist der Rabbiner Dr. Leo Baeck (1873 – 1956), ein prominenter Vertreter des deutschen liberalen Judentums im 20. Jahrhundert.

Primär wird die deutsch-jüdische Geschichte als Opfergeschichte im Kontext des Holocaust wahrgenommen. Der Beitrag vieler Juden und Jüdinnen zur wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung wird in Deutschland übersehen. Diese Geschichte soll in ihrer Ambivalenz zwischen Emanzipation und Verfolgung als integraler Bestandteil der allgemeinen deutschen Geschichte und ihrer europäischen Bezüge begreifbar gemacht werden.

Bis zum 30. April 2012 können sich zivilgesellschaftliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen oder Bildungseinrichtungen für eine Förderung im LEO BAECK PROGRAMM bewerben

Was wird gefördert?

Gefördert werden LehrerInnenfortbildungen und schulische Aktivitäten, beispielsweise Workshops für SchülerInnen zur Erkundung lokaler jüdischer Geschichte, aber auch Bildungsangebote, in denen Online- und Printprodukte (z. B. Handreichungen, Lehrmaterialien) erarbeitet werden.

Wer kann sich bewerben?

Projektbewerbungen können Bildungseinrichtungen, zivilgesellschaftliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen, Museen, Archive und Geschichtswerkstätten einreichen.

Die Entscheidung über Förderanträge trifft die Stiftung EVZ unter Berücksichtung des Votums einer Fachjury.

Projektstart ist ab 01. Oktober 2012. Die Fördersumme pro Projekt beläuft sich auf bis zu 6.000,- Euro. Weitere Informationen, die Ausschreibung und den Bewerbungsantrag finden Sie unter:
www.stiftung-evz.de



Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Lindenstraße 20 - 25
10969 Berlin
Tel.: 030-259297-76
www.stiftung-evz.de

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Women + Work Beitrag vom 21.02.2012 AVIVA-Redaktion 

   




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