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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 09.04.2002

Interview mit Alexandra Decker
Sharon Adler

Alexandra Decker, geschäftsführende Gesellschafterin von Medienparc.de sprach mit uns über Banner, Pop-ups und Spinat



Das AVIVA-BERLIN.de-Interview mit Alexandra Decker

Sharon Adler und Iris Göpfert

© Sharon Adler
  • AVIVA-BERLIN.de: Banner sind heiß diskutiert. Mal werden sie als aufdringlich blinkende Eindringlinge verteufelt, als Werbeträger unterschätzt und dann doch wieder rehabilitiert. Wie ist Ihre Meinung dazu?
  • Alexandra Decker: Für mich ist die Grundvoraussetzung, dass Banner nicht nerven dürfen. Ein Banner muss sich im Bezug zum Rest der Seite ein bisschen zurück halten. Als private Nutzerin zähle ich zu denjenigen, die wirklich auch ab und zu mal auf Banner klicken. Dann ist natürlich auch die Gestaltung der Banner sehr wichtig!

  • AVIVA-BERLIN.de: Und wie sieht Ihrer Meinung nach ein gut gestalteter Banner aus?
  • Alexandra Decker: Sehr wichtig ist die Farbe. Er sollte zum Look & Feel der Seite passen und darf ihr nichts wegnehmen. Ein Banner muss sich bewegen, er sollte animiert sein. Außerdem finde ich es spannend, wenn ein Banner überrascht und etwas kommt, was man überhaupt nicht erwartet. Natürlich sollte ein Banner auch informativ sein und die Botschaft transportieren.

    © Sharon Wølk
  • AVIVA-BERLIN.de: Wo sehen Sie die neuen Trends in der Internetwerbung und warum?
  • Alexandra Decker: Also Popupwerbung mag ich überhaupt nicht, in dieser Werbeform sehe ich bestimmt nicht die neuen Trends.
    Die Zukunft der Werbung liegt meiner Meinung nach in der redaktionellen Erwähnung. Die Werbebotschaft sollte in ein Thema einfließen und unmittelbar verlinkt sein. Im Internet sollte sich Werbung gegenüber dem eigentlichen Content auf der Seite zurückhalten. Sie muss informativ und ästhetisch gestaltet sein.

  • AVIVA-BERLIN.de: "Man verändert die Welt nicht, indem man Berge versetzt, sondern Steine ins Rollen bringt."
    Warum haben Sie gerade dieses Motto für Ihr Unternehmen gewählt?
  • Alexandra Decker:Wir haben uns zu einer Zeit gegründet, als die New Economy den Berg runter ging.
    Wir wollten uns nicht irre machen lassen von dieser Entwicklung, sondern unseren Traum verwirklichen. Wir wollen langsam wachsen.

    © Sharon Wølk
  • AVIVA-BERLIN.de: Ihre persönlichen Affinitäten liegen im Print- und Plakatdesign, was genau fasziniert Sie daran und wie würden Sie Ihren Stil bezeichnen?
  • Alexandra Decker: Ich habe mich während meines Studiums viel damit beschäftigt, was Zukunft haben könnte. Ich bin der Meinung, dass Print überleben wird, weil es einfach fassbarer ist.
    Es fällt mir schwer, meinen eigenen Stil zu beschreiben. Andere sagen, er sei eigenwillig.

  • AVIVA-BERLIN.de: Sie haben einen kleinen Sohn.
    Wie schaffen Sie den täglichen Spagat zwischen Spinat und Rechner?
  • Alexandra Decker: Es ist schwierig. Karl ist 10 Monate.
    Ich habe es mir viel einfacher vorgestellt. Das Problem ist mein schlechtes Gewissen. Wenn ich bei schönem Wetter am Rechner sitze und Karl bei mir ist, ärgere ich mich, dass ich nicht mit ihm im Park bin. Umgekehrt habe ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht arbeite.

    © Sharon Wølk
  • AVIVA-BERLIN.de: Wie gehen Sie mit Rückschlägen um? Das Leben ist ja kein langer, ruhiger Fluss...
  • Alexandra Decker: Ich bin eine Verdrängungskünstlerin. Es gibt natürlich viele, die Rückschläge analysieren und mit anderen darüber reden. Zu denen gehöre ich nicht.
    Ich bin jemand, der Probleme mit sich selber ausmacht.

  • AVIVA-BERLIN.de: Wo möchten Sie mit Medienparc in fünf Jahren sein?
  • Alexandra Decker: Wir wollen uns natürlich vergrößern. Wir sehen einen Markt darin, ausländischen Firmen zu helfen, in Deutschland Fuß zu fassen. Deren Werbebotschaft ins Deutsche zu übersetzen und an die Werbe- und Sehgewohnheiten der Deutschen anzupassen.

  • AVIVA-BERLIN.de: Vielen Dank für das Interview.

Women + Work Beitrag vom 09.04.2002 Sharon Adler 

   




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