WorldWomenWork 2004 - Doris Widmann - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Finanzkontor_Banner Weiberwirtschaft Gr├╝nderinnenzentrale
Aviva-Berlin > Women + Work
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Infos
   WorldWideWomen
   Wettbewerbe
   Lokale Geschichte_n
   Schalom Aleikum
   Veranstaltungen in Berlin
   Public Affairs
   Kultur
   J├╝disches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild f├╝r das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in gr├Â├čerer Schrift!

TIPP: ├╝ber den Zur├╝ck-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 22.02.2004

WorldWomenWork 2004 - Doris Widmann
AVIVA-Redaktion

Interview mit Doris Widmann, Human Resources, Deutsche Bank



AVIVA-Berlin: Haben Sie 2003 an der WWW teilgenommen?
Doris Widmann: Nein, noch nicht, ich bin das erste Mal dabei.

AVIVA-Berlin: Warum sind Sie hier? Welche Erwartungen haben Sie?
Doris Widmann: Um neue Ideen zu bekommen. So ein bisschen auch, ├╝ber den Tellerrand zu schauen und auch das Netzwerk ein wenig mehr voran zu treiben. Ich finde ganz spannend, auch mal zu sehen, wie das in anderen Unternehmen l├Ąuft.

AVIVA-Berlin: Welche Topics und Workshops interessieren Sie hier am st├Ąrksten?
Doris Widmann: Ich fand den Roundtable "Ist der deutsche F├╝hrungsnachwuchs vorbereitet auf die Zukunft" besonders interessant und den Workshop "Frauen traut Euch! Selbstwert, Mut und Risiko", sehr spannend. Der war richtig gut, ja. Der hat einem Mut gemacht!

AVIVA-Berlin: Was tun Sie in Ihrem Unternehmen/Ressort f├╝r den Bereich Frauenf├Ârderung?
Doris Widmann: Ziemlich viel. Ich bin im Bereich Human Resources t├Ątig. Unsere Diversity-Abteilung kontrolliert ganz klar, wie viele Frauen gef├Ârdert werden, wie hoch die Frauenquote in den F├╝hrungspositionen ist. Da kann nat├╝rlich noch mehr gemacht werden, weil der Prozentsatz von weiblichen F├╝hrungskr├Ąften immer noch sehr gering ist. Aber wir haben jetzt z. B. ein Frauenmentoring-Programm eingef├╝hrt, das sehr gut ankommt. Es wird langsam immer mehr, aber es kann nat├╝rlich noch mehr sein, denke ich.

AVIVA-Berlin: Wie oder Wo sehen Sie die Zukunft von World Women Work?
Doris Widmann: Ich habe hier mit mehreren Frauen gesprochen, die alle begeistert sind von der Idee, lokale Stammtische oder Gruppen einzurichten, um sich auszutauschen. Ich denke, das k├Ânnte schon eine gute Sache sein. Viele haben auch gemeint, das "World" fehle noch ein bisschen. Es ist bis jetzt noch sehr deutschlandspezifisch. Es waren nicht viele ausl├Ąndische Frauen dabei. Ich glaube, das k├Ânnte man nat├╝rlich noch vorantreiben.

AVIVA-Berlin: Was w├╝rden Sie sich f├╝r die World Women Work 2005 w├╝nschen, was m├Âchten Sie diskutiert wissen?
Doris Widmann: Ich habe mir noch keine Gedanken dar├╝ber gemacht. Ich denke, das sind dann Ideen, auf die man vielleicht erst sp├Ąter kommt. Ich glaube, der Diskussionsbedarf war da, vielleicht noch mehr Workshops, um in kleineren Gruppen besser diskutieren zu k├Ânnen. Die Panels waren zwar sehr interessant, aber da fehlte meistens die Zeit, um mit diesen hochkar├Ątigen Leuten mehr zu diskutieren. Ich glaube, das w├Ąre w├╝nschenswert. Vielleicht lieber weniger anbieten, daf├╝r dann aber mehr Zeit zur Verf├╝gung haben. Wobei es nat├╝rlich auch gut ist, einen ├ťberblick zu bekommen. Jetzt kriegt jede ein bisschen was, bei nur einem Thema sind vielleicht manche dann ganz unzufrieden. Vielleicht k├Ânnte man einfach mehr Zeit haben. Vielleicht ein bisschen l├Ąnger, aber das ist dann nat├╝rlich auch immer schwierig.

AVIVA-Berlin: Was nehmen Sie mit? Ihr Fazit?
Doris Widmann: Ich glaube, dass man doch ganz sch├Ân viel erreichen kann, wenn man zusammenh├Ąlt. Wir hatten immer das Bild von einem halb leeren Glas, statt einem halb vollen. Jammern n├╝tzt nichts, man muss mit anpacken und dann geht es auch positiv weiter!

Women + Work Beitrag vom 22.02.2004 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken