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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 04.05.2004

Diskussionsrunden in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Denise Hoffmann

Interessierte sind am 10.5.04 zur Talkrunde "Frauen im Krieg - Krieg gegen Frauen" und am 17.5.04 zur Diskussion "Chancengleichheit in der Privatwirtschaft" in den Großen Konferenzsaal geladen



Die Talkrunde am 10. Mai 2004 von 10-13 Uhr zum Thema "Frauen im Krieg - Krieg gegen Frauen. Sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten" basiert auf dem Handbuch "Sexualisierte Kriegsgewalt und ihre Folgen" , welches von "medica mondiale e.V.", herausgegeben wurde. Die internationale Frauenorganisation setzt sich für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten ein und versteht sich als Anwältin für die Rechte und Interessen von Frauen, die sexualisierte Kriegsgewalt überlebt haben.

Das Buch beschreibt Konzepte für die Beratung und Betreuung betroffener Frauen aus den Bereichen der Gynäkologie und Geburtshilfe, der psychosozialen Arbeit und Therapie, sowie der Rechtsberatung und Gerichtspraxis.

Ab 10.45 Uhr wird zu dem Thema "Das Trauma überwinden - Die Arbeit mit kriegstraumatisierten Frauen in Krisengebieten und in Deutschland" diskutiert.
Zu Gast ist unter anderem die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, moderieren wird die TV-Journalistin Bettina Böttinger.



Anmeldung bis zum 5. Mai 2004
unter Inge.Voss@fes.de oder Katja.Meyer@fes.de
Tel: 030 / 269 35-829 oder Fax: 030 / 269 35-858

Mehr Informationen zu medica mondiale im Netz unter:
www.medicamondiale.de

Die Podiumsdiskussion am 17. Mai 2004 von 18 bis 20.30 Uhr unter dem Thema "Chancengleichheit in der Privatwirtschaft - Bestandsaufnahme und Perspektiven" will Strategien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft aufgreifen und abwägen.

Z.B. die "Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Privatwirtschaft" , die die Bundesregierung 2001 mit Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft abgeschlossen hatte, hat wichtige Impulse in diese Richtung gegeben. Fraglich ist jedoch, ob die Vereinbarung eine wirkliche Breitenwirkung erreichen konnte.

Zu Gast ist unter anderem die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Dr. Ursula Engelen-Kefer.
Es gibt mit "Caspar und Bianca - Sozialkritisches direkt aus dem Leben" ein kabarettistisches Rahmenprogramm.

Anmeldung bis zum 12. Mai 2004 unter glasnecg@fes.de
Tel: 030 / 269 35-831 oder Fax: 030 / 269 35-858



Weitere Informationen über die Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin:

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Großer Konferenzsaal
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin-Tiergarten
www.fes.de

Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) ist möglich, muss aber bei der Anmeldung extra angegeben werden.

Women + Work Beitrag vom 04.05.2004 AVIVA-Redaktion 

   




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