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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 17.04.2003

Weitere Aktionspartner für den Zukunftstag gesucht
Anja Kesting

Der "Girls´Day" ist eine hervorragende Gelegenheit, Einblicke auch in die "nicht typisch weiblichen" Bereiche der Arbeitswelt zu bekommen



In Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen wird interessierten Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 anhand von praktischen Beispielen gezeigt, wie interessant und spannend Technik sein kann. Am 8. Mai 2003 öffnen vor allem technische Unternehmen, Hochschulen und Forschungszentren ihre Türen. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Ziel des "Girls´Day" ist es, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Schülerinnen hilfreich sein können. Auch geht es darum, die Öffentlichkeit und Wirtschaft auf die Stärken der Mädchen aufmerksam zu machen, um einer gut ausgebildeten Generation junger Frauen weitreichende Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Unternehmen, die in der Vergangenheit erfolgreich spezielle "Mädchen-Tage" realisierten, verzeichnen heute einen steigenden Anteil junger Frauen in technischen und techniknahen Berufen.

Die Aktionspartner des Zukunftstages haben sich zum Ziel gesetzt, mindestens 80.000 Mädchen und 2000 Unternehmen für den "Girls´Day" zu gewinnen. Deshalb werden zum Einen weitere Unternehmen, Universitäten, Behörden, Forschungszentren gesucht und zum Anderen auch interessierte BürgerInnen, die in einem regionalen Aktionskreis mitarbeiten oder eine Aktionsgruppe initiieren wollen.

Die bundesweite Koordination des "Girls´Day" liegt beim Kompetenzzentrum "Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie". Hier sind Informationsmaterialien, Organisationshilfen und Leitfäden, die bei der Planung und Durchführung der Veranstaltungen helfen, erhältlich. Die Aktionsmaterialien können Sie unter www.girls-day.de online bestellen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Initiative D21, die Bundesanstalt für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), fördern den "Girls´Day".



Koordinationsstelle:
Kompetenzzentrum "Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie"

Projektleitung Girls´Day
Dipl.-Soz. Sabine Mellies
Dr. Ursula Köhler
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
fon 0521/106-7357/78
fax 0521/106-7377
info@girls-day.de
www.girls-day.de

Women + Work Beitrag vom 17.04.2003 AVIVA-Redaktion 

   




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