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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 21.12.2005

3. wissenschaftlicher Nachwuchswettbewerb
AVIVA-Redaktion

Im Rahmen der 6. Dienstleistungstagung, durchgeführt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, unter dem Motto "Innovation – Dienstleistung – Beschäftigung".



Im März 2006 führt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die 6. Dienstleistungstagung mit dem Titel "Innovation –Dienstleistung –Beschäftigung" in Berlin durch. Die Tagung bietet eine Plattform, auf der das BMBF die Weiterentwicklung der Dienstleistungsforschung darstellt und zugleich neue Impulse auch aus dem europäischen Raum für die eigene Forschungspolitik gewinnen kann. Ein Schwerpunkt der Tagung liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Ausgewählte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sollen eingeladen werden, um ihre Arbeiten zum Thema "Unternehmensbezogene Dienstleistungen" zu präsentieren.
Die vier besten Arbeiten werden in den Tagungsunterlagen veröffentlicht, die entsprechenden Ausarbeitungen wird das BMBF mit jeweils bis zu 2.500 Euro honorieren.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können Sie sich, wenn

  • Sie zurzeit an einer Dissertation oder Habilitation zu einem der unten genannten. Themen arbeiten oder im laufenden Jahr eine entsprechende Dissertation oder Habilitation abgeschlossen haben,

  • Sie nicht älter als 35 Jahre sind und

  • mindestens eine der Personen, die Ihre Arbeit wissenschaftlich betreuen oder begutachten, an einer inländischen Hochschule tätig ist.


  • Inhaltliche Teilnahmebedingungen:
    Unternehmensbezogene Dienstleistungen haben für Wachstum und Beschäftigung in der Bundesrepublik und im internationalen Raum eine große Bedeutung. Sie sind ein zentraler Bestandteil der Wertschöpfungsaktivitäten und ihr Stellenwert nimmt seit Jahren ständig zu. Unternehmensbezogene Dienstleistungen (wie z.B. IT-Beratungs- oder Finanzdienstleistungen) sind nicht nur in jeder Phase der Wertschöpfung beteiligt, sondern sind untrennbarer Bestandteil der Wertschöpfungsketten. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs sollen daher Überlegungen stehen, die DienstleisterInnen und produzierende Unternehmen dazu befähigen, integrierte Problemlösungen für unternehmensbezogene Dienstleistungen anzubieten und als Chance zur Verbesserung der Wettbewerbsposition zu nutzen. Gegenstand der einzureichenden Arbeiten sollen entsprechend Analysen, Konzepte oder Vorarbeiten für eine systematische Entwicklung und Stärkung dieses Dienstleistungsbereiches sein.

    Das Feld der unternehmensbezogenen Dienstleistungen umfasst eine Vielzahl von Aspekten. Zur Eingrenzung richtet der Wettbewerb das Augenmerk auf drei Schwerpunkte:
  • Integration von Produktion und Dienstleistungen im Rahmen unternehmensbezogener Dienstleistungen Heute fordern unternehmerische KundInnen aus dem Dienstleistungs-und Produktionsbereich zunehmend integrierte Problemlösungen unter anderem durch die Erzeugung von „hybriden “ Produkten. Hierbei spielen die Produktorientierung von Dienstleistungsunternehmen eine ebenso wichtige Rolle wie integrierte produktionsnahe Dienstleistungen mit dem Ziel für KundInnen Komplettlösungen anzubieten. Gemessen an der wachsenden Bedeutung für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung ist das systematisierte Wissen über die komplexe Form der Leistungserstellung und das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Dienstleistung und industrieller Produktion und damit über Instrumente zur Gestaltung dieser Prozesse gering.

  • Einbeziehen der Kunden in den Dienstleistungserstellungsprozess bei unternehmensbezogenen Dienstleistungen Umfassende und integrierte Lösungen im Bereich unternehmensbezogener Dienstleistungen lassen sich nur realisieren, wenn KundInnen von Beginn an in den Prozess der Leistungserstellung einbezogen sind.Damit nehmen sie eine Schlüsselrolle ein. Möglichkeiten der erfolgreichen Gestaltung von Kundenbeziehungen, der Interaktion zwischen Beschäftigten,Unternehmen und Kundinnen sowie das dazugehörige Schnittstellenmanagement sind zentrale Fragen für die Entwicklung unternehmensbezogener Dienstleistungen.

  • Dienstleistungsfacharbeit im Rahmen von unternehmensbezogenen Dienstleistungen Qualitativ hochwertige unternehmensbezogene Dienstleistungen sind ohne motivierte, gut ausgebildete sowie erfahrene Beschäftigte nicht zu realisieren. Kundenzufriedenheit und exzellente Leistungen setzen qualifizierte Dienstleistungsarbeit voraus. Professionalisierung von Dienstleistungsarbeit z.B. durch neue Arbeitsformen, Interaktionsarbeit, Personal- und Kompetenzentwicklung etc. ist ein Schlüssel um in dem Wachstumsfeld unternehmensbezogener Dienstleistungen die Wachstums- und Beschäftigungspotenziale ausschöpfen zu können. Geeignete Konzepte und Wirkungsmechanismen für diesen Bereich fehlen weitgehend.Zwischen den aufgeführten Themenschwerpunkten kann gewählt werden.

  • Branchenbezug und Disziplinen
    Die Arbeiten können einen Branchenbezug haben. Der Wettbewerb ist offen für alle Disziplinen, transdisziplinäre oder multidisziplinäre Ansätze werden besonders begrüßt.

    Bewerbungsunterlagen:
    Das Dissertations- oder Habilitationsvorhaben soll auf maximal fünf Seiten zusammengefasst vorgestellt werden. Zusätzlich sollen beigefügt werden:
  • eine Kurzzusammenfassung (25 Zeilen)

  • Angaben zu den die Arbeit wissenschaftlich betreuenden/begutachtenden Personen (Name,Fachbereich,Hochschule,Stempel und Unterschrift)
  • Angaben zum(geplanten)Zeitpunkt des Abschlusses des Dissertations/Habilitationsverfahrens sowie

  • ein tabellarischer Lebenslauf der Bewerberin/des
    Bewerbers mit Kontaktdaten(privat und Hochschule).

  • Wer wählt aus?
    Über die Auswahl entscheidet das BMBF auf Vorschlag einer Jury.
    Bewerbungsfrist:
    Letzter Termin für die Einsendung der vollständigen Unterlagen per Post ist der 6. Januar 2006. Maßgeblich für die Einhaltung der Frist ist der Eingangsstempel der Poststelle des Projektträgers.
    Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an:
    "Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen"
    Heinrich-Konen-Str.1
    53227 Bonn
    Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen keine Eingangsbestätigung erhalten, wenden Sie sich bitte an Frau Dr.Ranjana Sarkar, Fon.:0228 3821 -321, Fax:0228 3821 –248, eMail: ranjana.sarkar@dlr.de

    Weitere Informationen im Internet:
    Über Forschungsergebnisse, Unternehmenspraxis und Zukunftstrends der Dienstleistungsforschung informiert Sie: www.DL2100.de

    Women + Work Beitrag vom 21.12.2005 AVIVA-Redaktion 

       




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