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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 28.12.2005

Alternativer Medienpreis 2006
Sarah Ross

Seit 1999 werden mit diesem Preis JournalistInnen und AutorInnen ausgezeichnet, die unkonventionelle und freche Beiträge für Presse, Online-Angebote und nichtkommerzielle Radiosender verfassen.



Was man in der Literaturwissenschaft als "graue Literatur" und in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft als "unterbliebene Informationen" bezeichnet, wird im Bereich des nichtkommerziellen und cross medialen Journalismus auch im Jahr 2006 wieder mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet. Dieser Wettbewerb richtet sich an alle JournalistInnen und AutorInnen, die über all das recherchieren und berichten, was von den großen Medien vernachlässigt wird und sich nicht in Formate pressen lässt. Da der Alternative Medienpreis der Presse- sowie den Online-Angeboten und nichtkommerziellen Radiosendern gewidmet ist, wird es im Jahr 2006 zum siebten Mal eine Auszeichnung in diesen drei Sparten geben.

1999 wurde der Alternative Medienpreis für Beiträge in alternativen Medien aller Sparten vom Nürnberger Radiosender Radio Z (seit 1987 on air) und der Nürnberger Medienakademie e.V. (ein bundesweiter Bildungsträger im Bereich Medien) ins Leben gerufen. Unterstützt werden sie von zahlreichen SponsorInnen. Seither wird dieser Preis jährlich für Beiträge aus verschiedenen Mediensparten vergeben: Während der Hörfunk im Jahr 2000 den Auftakt bildete, kamen 2001 das Internet und 2005 die Presse als Kategorien der Auszeichnung hinzu.

All diejenigen, die in nichtkommerziellen Medien tätig sind oder in Medien, die sich aus den neuen sozialen Bewegungen heraus entwickelt haben und/oder mit ihrer Arbeit einen emanzipatorischen Beitrag leisten, können an dem Wettbewerb teilnehmen. Es können Beiträge in allen Stilformen, Formaten und aus allen Themenbereichen eingereicht werden, die mindestens eines der folgende Kriterien erfüllen: das Thema sollte Medienübergreifend und in innovativer Form dargestellt sein (z.B.: Print/Online oder Radio/Online). Es sollte ein Thema ausgewählt werden, das von den großen Medien vernachlässigt wurde, das sich intensiv und kritisch mit gesellschaftlichen Missständen auseinandersetzt, oder sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und ihren Auswirkungen auf die Gegenwart beschäftigt.

Bei der Beurteilung werden auch Faktoren wie die technischen und finanziellen Produktionsbedingungen mit berücksichtigt. Zudem werden die mediengerechte Umsetzung, die Sprengung von Hörgewohnheiten und die dramaturgische Gestaltung in der Sparte Hörfunk mit in die Beurteilung einbezogen. In der Rubrik Internet können die TeilnehmerInnen die Jury zusätzlich mit einer mediengerechten Umsetzung, BenutzerInnenfreundlichkeit, Interaktivität, Kommunikativität, Vernetzung und Design überzeugen.

Eingereichte Print- und Radiobeiträge müssen in der Zeit vom 1. April 2005 bis 31. März 2006 veröffentlicht bzw. gesendet worden sein. Die Deadline für alle Beiträge ist der 31. März 2006. In alle drei Sparten erhalten die GewinnerInnen ein Preisgeld von je 500 Euro. Die Preisverleihung findet am 5. Mai 2006 statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.journalistenakademie.de

Beiträge bzw. Beschreibungen sind einzusenden an:
Radio Z
Alternativer Medienpreis
Kopernikusplatz 12
90459 Nürnberg

Women + Work Beitrag vom 28.12.2005 Sarah Ross 

   




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