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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 07.10.2005

Qualität statt Ausbeute während des Praktikums
Sarah Ross

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) setzt sich gemeinsam mit 43 weiteren Unternehmen für ein lehrreiches Mindestprogramm während des Praktikums ein. Minilohn und Kaffeekochen war gestern!



Namhafte Kreativagenturen und Unternehmen der Kommunikations- und Werbebranche wollen sich in Zukunft gemeinsam mit dem Art Directors Club für Deutschland (ADC) für ein lehrreiches Mindestprogramm während des Praktikums einsetzen. Ziel ist es mit Hilfe einer Qualitätsgarantie für Berufseinsteiger per Scheckheft für besseren Nachwuchs und bessere Kreativleistung in den einzelnen Unternehmen zu sorgen.

In einer Zeit, in der Festanstellung zu einer wahren Seltenheit geworden sind und der Berufseinstieg meist nur über ein, häufig unbezahltes, Praktikum möglich ist, ist es wichtiger denn je, das Kaffeekochen und Kopieren durch ein qualitatives PratikantInnen-Programm zu ersetzen. Dem PraktikantInnenschicksal soll künftig mit dem ADC Scheckheft entgegen gewirkt werden. Dieses Heft enthält 12 Gutscheine, die von den PraktikantInnen in den jeweiligen Unternehmen gegen konkrete Ausbildungsinhalte einlösen können. Die teilnehmenden Unternehmen verpflichten sich damit zur Durchsetzung besserer Standards in der Ausbildung von Praktikanten.

An der Initiative des ADC beteiligen sich unter anderem Kreativ-Agenturen und Networks wie Euro RSCG, DDB, Kolle Rebbe, Scholz & Friends, Heimat, Ogilvy & Mather, GPP, J. Walter Thompson, Leo Burnett, BBDO, TBWA, Jung von Matt und McCann-Erickson. "Der Zuspruch auf unsere Initiative ist enorm und reißt nicht ab", so der verantwortliche ADC Vorstand Mike Ries. Wer als Berufsneuling jetzt bei einer der beteiligten Firmen anfängt, erhält das neue ADC Scheckheft.
Damit ist dem Praktikanten und der Praktikantin beispielsweise die Zuweisung von MentorInnen sowie eines Teams, die Einbindung in ein konkretes Projekt und die Teilnahme an einem Briefing, einer Ton- und einer Bildproduktion gesichert. Zur Halbzeit erfolgt eine persönliche Beurteilung der bisherigen Projektentwicklung
durch den oder die zugewiesene/n Team-ChefIn.

Das ADC-PraktikantInnen-Programm garantiert neben den inhaltlichen Leistungen aber auch eine angemessene Bezahlung. Das monatliche PraktikantInnen-Gehalt in der Kommunikations- und Werbewelt beträgt für die ersten kreativen Höhenflüge laut Gutschein mindestens 350,- Euro. Am Ende der Schnupperzeit wird kein/e Praktikant/in mehr mit leeren Händen, sondern mit Zeugnis und branchenspezifischen Literaturtipps ausgestattet aus der Agenturtür gehen. Und falls Früchte der eigenen Arbeit sogar veröffentlicht werden sollten, erhalten die jungen MacherInnen dafür einen Platz auf der Liste der Credits.

Im Mai 2005 wurde das Programm vom ADC erstmals vorgestellt. Eine Übersicht der 43 beteiligten Unternehmen, die sich seitdem angeschlossen haben und das druckfrische Gutscheinheft ab jetzt für ihre PraktikantInnen bereithalten, ist unter www.adc.de abfragbar. Interessierte können sich der Initiative des ADC online oder per Email unter garantieheft@adc.de anschließen.

Kontakt:
Art Directors Club für Deutschland (ADC) E.V.
Leibnizstr. 65
10629 Berlin

Women + Work Beitrag vom 07.10.2005 Sarah Ross 

   




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