Frauen in den Medien - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Gründerinnenzentrale Finanzkontor_Banner Weiberwirtschaft
Aviva-Berlin > Women + Work
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Infos
   WorldWideWomen
   Wettbewerbe
   Lokale Geschichte_n
   Schalom Aleikum
   Veranstaltungen in Berlin
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 01.02.2006

Frauen in den Medien
Daniela Krebs

In ihrem Themendossier untersucht das Portal FrauenMachenKarriere.de die Medienbranche. Denn obwohl die Frauenquote bei einem Drittel liegt, gibt es auch hier nur wenige weibliche Führungskräfte.



Das Internetportal des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Jugend und Frauen beschäftigt sich regelmäßig mit verschiedenen Problemen rund um das Thema "Frauen machen Karriere".
In ihrem aktuellen Dossier geht es um Frauen in der Medienbranche. Diese gilt generell als Frauenbranche, da gut ein Drittel aller JournalistInnen in Deutschland Frauen sind. Aber die Führungspositionen innerhalb der Medienbranche sind immer noch von Männern dominiert. In der PR-Branche, in der auch überdurchschnittlich viele Frauen arbeiten, schaffen es nur wenige in die Führungsetagen Daher stellt sich folgende Fragen: Warum schaffen immer noch so wenige Frauen den Sprung an die Spitze?und Welche Vor- und Nachteile bringt eine freiberufliche Arbeit als Journalistin mit sich?

frauenmachenkarriere.de widmet sich aktuell diesen Problemen. Romy Fröhlich, Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, hat untersucht, ob genderspezifische Eigenschaften als Karrierebremsen wirken. Im Gespräch mit dem Internetportal warnt Prof. Fröhlich vor der so genannten "Freundlichkeitsfalle", die Frauen am Aufstieg hindert. Den Agentur-Sektor macht Fröhlich gar als "Frauen-Ghetto" aus, mit allen negativen Faktoren, die Frauenberufe charakterisieren, etwa ein niedriges Gehaltsniveau und schlechte Aufstiegschancen.

Ein weiteres Thema ist die Arbeit als freie Journalistin, bei der sich das Problem stellt: "Freiheit gegen finanzielle Unsicherheit". Wer als freie Journalistin arbeitet, muss mit großer Konkurrenz und wechselnden Auftragslagen umgehen können. Dennoch bietet die freiberufliche Arbeit auch viele Vorteile. Hilfreiche Tipps gibt dazu Brigitta Schulte, stellvertretende Vorsitzende des Journalistinnenbundes.

Servicetipps wie beispielsweise zum Mentoring-Programm des JournalistInnenbundes und Buchempfehlungen ergänzen das Dossier.
Mehr Informationen unter: www.frauenmachenkarriere.de

Women + Work Beitrag vom 01.02.2006 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken