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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 18.08.2014

Berlin Telegram - Regie: Leila Albayaty. Kinostart: 14. August 2014
Helga Egetenmeier

Bereits auf internationalen Festivals lief dieses Langfilm-Deb├╝t, das die ZuschauerIn als musikalisches Roadmovie von Br├╝ssel nach Berlin, Lissabon und Kairo f├╝hrt. W├╝tend und verletzt fl├╝chtet...



... die von ihrem Freund verlassene S├Ąngerin Leila nach Berlin. Stets in Bewegung, ob im Taxi, auf dem Rad, mit Bahn, Boot oder Flugzeug, arrangiert sie ihr Leben neu, baut eine Band um sich auf und k├Ąmpft dabei mit den Trennungsschmerzen.

Langsam sch├Ąlt sich ein atmosph├Ąrischer Berlinfilm aus der Komposition von Wegfahren und zur├╝ckkommen, sich mit den eigenen Sehns├╝chten auseinander zu setzen und Neues zu suchen. Mit zwei Kameras aufgenommen, wechseln die Einstellungen zwischen close-ups und long shots, vermitteln durch die nahen Gesichter eine sensible Ehrlichkeit und durch die Totale eine verlorene Ruhe.

Innerhalb von sechs Wochen gedreht, bezeichnet Regisseurin Leila Albayaty ihr Deb├╝t als einen "Film". Es sei weder eine Dokumentation noch ein Spielfilm, sondern eine Mischung aus beidem, sagte sie beim Berliner Kinostart im fsk. Getragen von Suchenden, die noch nicht, wie Leilas Eltern in Kairo, einen festen Platz im Leben eingenommen haben, gibt es konsequenterweise f├╝r die Protagonistin kein abschlie├čendes Happy-End in einer neuen Liebesbeziehung.

Die Figuren des Films bleiben "On the Road", setzen sich mit den Verwicklungen ihrer Lebenswege auseinander und wissen nicht, ob sie gro├če Ziele haben. So wie der immer im richtigen Moment pr├Ąsente Berliner Taxifahrer, ein Freund von Leilas Schwester. Er f├Ąhrt die kleinen Wege, bringt seine FreundInnen in den Club und betrunken sicher wieder zur├╝ck, f├Ąhrt sie zum Flughafen und holt sie bei ihrer R├╝ckkehr wieder ab.

AVIVA-Tipp: Ein Roadmovie als Entwicklungsgeschichte der Twentysomethings und ├╝ber diejenigen, die jenseits der Pubert├Ąt ihren Weg durch die Liebe und ihre Entt├Ąuschungen, die Anforderungen des Lebens und ihre Tr├Ąume suchen. Dazu bringt jeder Augenblick genussvolle Bilder mit einem stimmigen Sound zusammen.

Festivals und Awards
"Beste Kamera" beim achtung berlin-Festival 2013
"Prix TV5: Meillleur film francophone": Tous Ecrans Geneva 2012
Weltpremiere beim Festival Indie Lisboa 2012
Auff├╝hrungen bei Festivals: Festival of Duba├» in Arabic competition (Duba├»), Opening in the Goethe Institut in Cairo (├ägypten), Gulf Film festival (Duba├»), Arabic Film Festival in Rotterdam (Niederlande), Festival de films dÔÇÖauteurs de Rabat (Marokko), Mons (Belgien), Women Films (Chainai, Indien), Franz├Âsische Filmtage T├╝bingen (Deutschland), Cin├ęmania (Qu├ębec, Kanada), Mar del Plata (Argentinien), Festival le 7├Ęme Continent (Paris, Frankreich), Festival Alfilm (Berlin, Deutschland) Festival de Rabat (Marokko)

Zur Regisseurin Leila Albayaty
Die in Frankreich geborene franz├Âsisch-irakische S├Ąngerin, Schauspielerin und Regisseurin sorgte bereits mit ihrem Kurzfilm "VU" auf der Berlinale 2009 f├╝r Furore. "Berlin Telegram" ist ihr Langfilm-Deb├╝t. Der filmische Schaffensprozess ging einher mit ihrem zweiten Musikalbum "Berlin Telegram Record". Sie lebt in Belgien, Deutschland und Frankreich und plant ihren zweiten Langfilm.
Mehr Infos unter: www.leilaalbayaty.com

Berlin Telegram
Belgien, Frankreich 2012, OmeU
Regie: Leila Albayaty
Drehbuch: Leila Albayaty und Marylise Dumont
Schnitt: Anne-Laure Gu├ęgan
Musik: Leila Albayaty und G├Ąste
DarstellerInnen: Leila Albayaty, Hana Al Bayaty, Eric M├ęnard, Maryam Najd, Sebastian Blomberg, u.a.
Verleih: Arsenal - Institut f├╝r Film und Videokunst
Laufl├Ąnge: 79 Minuten
Kinostart: 14. August 2014

Mehr Infos unter:
www.berlin-telegram

Berlin Telegram: Konzert und Party

Love Songs, Film-und DJ noctural - Konzert: Leila Albayaty (Voice, guitar), Gio Korkashvili (guitar), Am├ęlie Legrand (Cello+sound effect), DJ: Berlin Telegram Guest

Mittwoch, 20. August, 2014 im Monarch, Skalitzerstr. 134, 10999 Berlin
Freitag, 22. August 2014 in der Villa Neuk├Âlln, Hermannstra├če 233, 12049 Berlin



Kultur Beitrag vom 18.08.2014 Helga Egetenmeier 





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