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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 04.09.2006

No Matter How Bright the Light, the Crossing Occurs at Night
AVIVA-Redaktion

Filmreihe vom 04.09. bis 12.11.2006. Verschiedene Aspekte der Gespenstergeschichten werden aufgegriffen und begleiten die gleichnamige Ausstellung im KW Institut for Contemporary Art.



Die Ausstellung "No Matter How Bright the Light, the Crossing Occurs at Night" ist in Zusammenarbeit mit den Berliner Künstlerinnen Natascha Sadr Haghighian, Judith Hopf, Deborah Schamoni und Ines Schaber entstanden. Während der Ausstellungszeit werden von den KuratorInnen moderierte Doppelprogramme präsentiert. Diese Programme bestehen jeweils aus einem Kurzfilmprogramm und einem Langfilm. Kurator der Ausstellung ist Anselm Franke.

Die Schau bezieht sich weniger auf die Darstellung von Gespenstern. Vielmehr sollen die Umstände des Verschwindens und Unsichtbarseins unter die Lupe genommen werden.
Es geht darum, die Verhältnisse darzustellen, unter denen Gespenster entstehen.
Das Gespenstische destabilisiert die geordneten Verhältnisse zwischen Wirklichem und Unwirklichem, Anwesendem und Abwesendem. Der Entzug des Wirklichkeitsstatus und die Bedingungen von Veränderungen bilden hier den Schwerpunkt von Ausstellung und Filmreihe.

Die Gespenster der Gesellschaft und des Kinos und die Möglichkeiten des Films, sich ihre Mittel anzueignen, werden in "No Matter How Bright the Light, the Crossing Occurs at Night" dargestellt.

Eröffnungsveranstaltungen:
Montag, der 04. September 2006, 21.00 Uhr
"Phantom" von Matthias Müller (Deutschland 2001)
Eine Choreographie mit Hollywoodstars und Vorhängen. Nur am 04. Sept. 2006.

"Pilgerstrom" von Uli Sappock (Deutschland 1982)
Der Super-8-Film zeigt die Pilgerwanderung von Gegenständen aus einem gutbürgerlichen Haushalt in autonome Absurditäten. Nur am 04. September 2006.

Montag, der 11. September 2006, 19.30 Uhr
"Ein Wunder" von Stanislaw Mucha (Deutschland 1999)
Die Blicke von gläubigen und ungläubigen BewohnerInnen eines ostpolnischen Dorfes werden in Szene gesetzt.

"Teorema" von Pier Paolo Pasolini (Italien 1968)
Eine Mailänder Industriellenfamilie findet sich mit einem rätselhaften Gast konfrontiert, der die häusliche Ordnung ins Wanken bringt.

Das komplette Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.kw-berlin.de


No Matter How Bright the Light, the Crossing Occurs at Night
Ausstellungsdauer: 04.September.2006 bis 12. November 2006
KW - Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69
10117 Berlin
Tel. 030 243 459 0
Mail: info@kw-berlin.de


Kultur Beitrag vom 04.09.2006 AVIVA-Redaktion 





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