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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




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AVIVA-BERLIN.de im November 2018:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Gruppe junger Jüdinnen und Juden gründet in Berlin LGBTQI*-Verein

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Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein "Keshet Deutschland" (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland.



 


Gesellschaftliche Diversität und das Miteinander der Kulturen in den Mittelpunkt stellen. Am 8. Oktober 2018 wurde der Shimon-Peres-Preis zum zweiten Mal vergeben

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Die diesjährige Auszeichnung geht an zwei deutsch-israelische Kooperationsprojekte, die herausragende Beispiele für den erfolgreichen Austausch junger Berufstätiger aus den beiden Ländern darstellen: Das Caravan Orchestra und die Macher*innen des Dokumentarfilms "Out of Place".



 


Verleihung DAGESH Kunstpreis am 7. November 2018 in der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin

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Im Rahmen des Jüdischen Zukunftskongresses wird erstmals der DAGESH Kunstpreis verliehen. Ausgezeichnet werden die bildenden Künstlerin Liat Grayver, der Produktdesigner Yair Kira und der Komponist Amir Shpilman für ihre multimediale Installation "Open Closed Open – פתוח סגור פתוח"



 


Unterzeichnen - Gemeinsame Erklärung gegen die AfD und Positionspapier gegen die Gründung der Gruppe Juden in der AfD

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Jüd*innen in der AfD, ein schlechter Scherz?! Leider nein. AVIVA-Berlin unterstützt und veröffentlicht das "Positionspapier" von Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart und die "Gemeinsame Erklärung gegen die AfD" des Zentralrats der Juden in Deutschland. Wir rufen alle Jüd*innen dazu auf, sich aktiv für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen und völkischen, rassistischen und menschenfeindlichen Positionen auch innerhalb der jüdischen Gemeinschaft zu widersprechen.



 


Die Gewinnerinnen des Ariella Verlag-Cover-Wettbewerbs stehen fest

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Mit dem Wettbewerb wollte Myriam Halberstam, die Verlegerin des Ariella Verlags, jungen Illustrator*innen eine Chance geben und gleichzeitig jüdische Kultur und die Beschäftigung mit dem Judentum stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft und der Alltagskultur bringen.



 


Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) begeht 10-jähriges Jubiläum

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Mit einer Feier im Festsaal des Rathauses Charlottenburg hat das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) am 26. Juni 2018 zusammen mit rund 200 GästInnen sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. Lala Süsskind, die Vorsitzende des JFDA, Levi Salomon, Sprecher des JFDA und Samuel Salzborn, Gastprofessor am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin äußern Hoffnungen und Forderungen. Eine Bestandsaufnahme.



 


Women of the Wall: Von der gesellschaftsverändernden Kraft des Gebets

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Die Historikerin und Rabbinerin bei der Jüdischen Gemeinde Hameln, Dr. Ulrike Offenberg, sprach am 20. Juni 2018 in den Räumen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Berlin auf Einladung von Bet Debora über die Organisation "Women of the Wall". Die Gruppe setzt sich für das Recht orthodoxer Jüdinnen ein, gleichberechtigt neben Männern an der Jerusalemer Westmauer des Tempelbergs, der Kotel, zu beten.



 


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2018 erhalten 17 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium

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Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2018 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Si Wachsmann. Dina Velikovskaya. Anja Schindler. Nataly Elisabeth Savina. Ella Ponizovsky Bergelson. Deborah Petroz-Abdeles. Miriam Pelzman. Dr. Janine Cunea. Ewa Einhorn. Alexandra Elkonina. Lau Feldstain. Adi Halfin. Sapir Heller. Gabriela Hermer. Valeria Livshits. Yael Nachshon Levin. Ella Ponizovsky Bergelson. Mehr Infos zur Stiftung ZURÜCKGEBEN, den Stipendiatinnen und ihren Projekten ...



 


Yad Va-Shem - Gesicht und Name für Karolina Cohn

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Stolpersteinverlegung auf Initiative der Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) am 13. November 2017 in Frankfurt am Main. Im Oktober 2016 finden die zwei Archäologen Yoram Haimi aus Israel und Wojciech Mazurek aus Polen auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Sobibór ein Amulett. Darauf steht ein Datum: 3. Juli 1929, ein Ort: Frankfurt am Main, der Glückwunsch "Mazal tov" und ein Zeichen für den Namen G´ttes – der hebräische Buchstabe "He".



 


L´Chaim - Auf das Leben! Ausstellung über die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin vom 7. bis 27. November 2017 im Abgeordnetenhaus von Berlin, danach an verschiedenen Orten in Berlin

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Jüdinnen und Juden haben die Geschichte Berlins seit Jahrhunderten geprägt und entscheidend mitgestaltet. Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA) porträtiert in einer Wanderausstellung den Alltag von Jüdinnen und Juden, die in Berlin leben und die Stadt als ihre Heimat bezeichnen.



 


Ach du großer jiddischer Gott! Erstausstrahlung am 21. August 2017 um 23:58 Uhr auf ARTE. Online bis zum 20. September 2017 in der ARTE-Mediathek

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Berlin 1914 -2016. Die in Budapest geborene, in Berlin lebende Regisseurin, Autorin und Cutterin fand im Nachlass ihrer Mutter nie gesehene Fotoalben und Dokumente. Durch akribische Recherche und mit Animationen ihrer Tochter Julia Baudier hat sie ihre lückenhafte Familiengeschichte filmisch rekonstruiert.



 


Antisemitismus in Deutschland – aktuelle Entwicklungen. Tagung des Anne Frank Zentrums für den Unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus im Umweltforum Berlin

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Am 14. Juni 2017, von 8.30 - 17.30 Uhr, diskutieren Expertinnen und Experten in Podiumsdiskussionen zu zentralen Forderungen und Handlungsempfehlungen. Daneben werden in thematischen Foren die Berichtsthemen wie "Medien und Antisemitismus" oder Prävention und Intervention erörtert.



 


A Woman´s Many Names - Dora Sophie Kellner, by Maya Nitis

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How many names could a Jewish woman have in the Berlin of the 1920´s and 30´s, how many books must she write, translate, how many magazines edit, how many men help, before she might be remembered?



 


Shul mit Shwung - ein Online-Wörterbuch dokumentiert Germanismen im Hebräischen Wortschatz auf der Online-Plattform Lehnwortportal Deutsch

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In acht Jahren Recherche hat der Übersetzer und Dolmetscher Dr. Uriel Adiv an die 1600 Wörter gesammelt, darunter Eksemplare wie Binenshtish, Shlafshtunde, Luftgesheft oder Zitsflaish.



 


EHRI - Online-Portal European Holocaust Research Infrastructure verbindet Holocaust-Archive weltweit

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Das EHRI-Portal ermöglicht den Zugang zu Daten über Archivmaterial zum Holocaust von Institutionen in und außerhalb Europas. EHRI bündelt ein Verzeichnis von 1.829 Archiven aus 51 Ländern,...



 


Aquarell in Grau - Bilder über und dank Mascha Kalékos Poesie

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Wenn Berlins Bilder in Poesie gefasst werden und die Stimmung dieser Gedichte wiederum zu Fotografien inspiriert, dann haben sich die Arbeiten zweier Künstlerinnen gefunden: Inessa Dolinskaia...



 


1,55 Meter groß, dunkelbraune Haare ... Wie man eine Mutter findet und andere Überraschungen

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Heini bekommt eine Familie - eigentlich die Geschichte von Margarete Reich. Es war so etwas wie ein letzter Strohhalm, als ich bei einem Fest der ehemaligen Zöglinge des Pankower Jüdischen...



 


Stella Goldschlag - Das blonde Gift

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Sie war eine "Greiferin", eine jüdische Informantin, die für die Gestapo arbeitete. Sie schloss einen "Pakt mit dem Teufel", um zu überleben und der Deportation nach Auschwitz zu entkommen, und...



 


Stella Goldschlag - The Blond Poison

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She was a "Greiferin" ("Catcher") – a Jewish informer working for the Gestapo. She made a pact with the devil in order to survive deportation to Auschwitz, turning in countless Jews, who were in…



 


Judith Kessler: Familie aus Papier - Hanacha Meyerowitz

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Eines Tages steht ein Mann in meiner Tür – Mitte 30, schon etwas ergraut, zierlich. Er beginnt mit holprigem Hebräisch, ich verstehe ihn nicht, er versucht´s mit Russisch – ich höre ...



 


Hier wohnte - Here lived

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Als sich Sharon Kuckuck, Projektberaterin und Leiterin jüdischer Touren durch Berlin näher mit den Stolpersteinen vor ihrer Haustür beschäftigt, entdeckt sie eine tiefe, emotionale Verbindung ...



 


Rachel Shneidermann - Charlotte Hermann, Teil 2

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Um Hintergundinformationen über die Frau zu erhalten, die sie nie vergessen konnte, musste sich die "Writing-Girls"-Teilnehmerin sich nicht nur auf eine Reise, sondern auf eine Odyssee begeben...



 


Judith Kessler - Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin

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Tante Lotte (1910–2009) und ihre Mutter Grete Bonwitt (1893-1963). Zwei normale Frauenleben. Nachverfolgt, aufgeschrieben und gesichtet von der Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith...



 


Helga Simon – Die Frau mit der Kamera

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Die Filmemacherin und Autorin Daniela Rusowsky traf die lebende Legende, die das Leben der Jüdischen Gemeinde zu Berlin seit Jahrzehnten fotografisch begleitet. Im Gespräch erzählt sie davon...



 


Helga Simon. La Mujer de la Cámara

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La documentalista y periodista Daniela Rusowsky entrevistó a Helga Simon, una verdadera leyenda de la fotografía de socialité (nacida en 1928). En su apartamento en Berlín, conversaron sobre...



 


Drei Frauen, eine Spurensuche - Die Tänzerin Tatjana Barbakoff

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Layla Zami erzählt die bewegende Geschichte der chinesisch-lettisch-jüdischen Ausdrucks-Tänzerin, die 1944 in Auschwitz ermordet wurde und von der zeitgenössischen Künstlerin Oxana Chi...



 


Helga Simon - The lady of the Camera

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Director and writer Daniela Rusowsky met with living legend of society photography, Helga Simon (born 1928), at her apartment in Berlin, where she talked about how her mother saved her life in…



 


Judith Drumer, geborene Abramovich

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Die 29 Jahre alte Projektteilnehmerin Michal Fuchs ist eine israelische Bloggerin und Illustratorin. Auf ihrem Weg durch Worte und Bilder hindurch schickt sie ihr Alter Ego auf die Spur einer...



 


Judith Drumer, born Abramovich

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Through words and pictures, 29-year-old blogger and illustrator Michal Fuchs from Israel sends her alter ego to trace a woman who died 22 years ago...



 


Verlorene und wieder gefundene Erinnerungen. Meta Adler

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Die jüdisch-amerikanische Schriftstellerin Donna Swarthout zieht nach Berlin und stößt dort unerwartet auf eine verlorene und vergessene Verwandte. Sie macht sich auf eine Reise, um sicher zu...



 


Memories Lost and Found. Meta Adler

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Donna Swarthout, Jewish-American writer, moves to Berlin and unexpectedly discovers a lost and forgotten relative. She embarks on a journey to ensure that her great aunt Meta will be remembered.



 


Charlotte Hermann. Ein Leben auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit

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Geboren in Dresden, Exil in Prag, Deportation nach Theresienstadt und Auschwitz. Todesmarsch. Rückkehr nach Prag. 1980 Flucht aus Prag nach West-Berlin. Rachel Shneidermans Erinnerungen an eine ...



 


Koschere und israelische Restaurants, Caterings und Lebensmittel

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Koschere und vegetarische Restaurants und Delis, Lebensmittel-Services in Berlin: Ob im "alten Westen" oder Prenzlauer Berg und Mitte: Von der Shakshukeria über das Kanaan oder TAIM und Feinberg´s - sie alle bringen ein wenig Israel nach Berlin.



 


Gruppen, Organisationen und Institutionen

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Adressen von politischen, religiösen und kulturellen Organisationen



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