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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2018:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Hedwig Richter und Kerstin Wolff (Hg.): Frauenwahlrecht. Demokratiesierung der Demokratie in Deutschland und Europa

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Pünktlich zum 100. Jubiläum des aktiven und passiven Frauenwahlrechts in Deutschland legen die beiden Historikerinnen Hedwig Richter und Kerstin Wolff einen perspektivenreichen wissenschaftlichen Sammelband zum Thema vor und machen deutlich: Demokratiegeschichte ohne Frauengeschichte funktioniert nicht.



 


Gunna Wendt - Erika und Therese

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Erika Mann und Therese Giehse verband nicht nur ihre gemeinsame Arbeit beim politischen Kabarett "Die Pfeffermühle", mit dem sie 1933 gemeinsam ins Exil gingen, sondern auch bekanntlich eine Liebesbeziehung.



 


AVIVA-Auswahl: Wandkalender, Tisch- und Taschenkalender sowie Wochenplaner für 2019

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AVIVA-Berlin hat einige der Schönsten und Inspirierendsten für Büro oder Zuhause gesichtet: Von Literatur- über Musik-, Kunst- bis zu Designkalendern, hier finden Sie eine Übersicht von funktionalem bis künstlerischem oder gesellschaftlich-frauenpolitischem Wandschmuck für das Jahr 2019. In Zeiten von Facebook und Co, von Smart-Phone Kalender oder Voice Memo mag es vielleicht "Oldschool" klingen, doch...



 


Jennifer Mathieu - Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

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Die Mädchen schlagen zurück! An einer Schule in einem texanischen Kaff werden Sexismus, Frauenfeindlichkeit und sexualisierte Gewalt toleriert und gedeckt. Das nimmt die 16jährige Protagonistin nicht länger hin – sie ruft "Moxie" ins Leben, eine Bewegung kämpfender Mädchen.



 


Géraldine Schwarz - Die Gedächtnislosen. Erinnerungen einer Europäerin

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Die deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin Géraldine Schwarz breitet ein weites Tableau deutscher und französischer Geschichte von der Nazi-Diktatur bis zur heutigen Rechten aus. In ihrem klugen und spannenden Buch warnt sie vor Geschichtsvergessenheit und dem Schweigen der Massen.



 


The Future is female! Was Frauen über Feminismus denken. Herausgegeben von Scarlett Curtis

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Was ist Feminismus? Und was heißt es, Feministin zu sein? Diese Fragen insbesondere jüngeren Frauen näher zu bringen, ist das erklärte Ziel der Herausgeberin Scarlett Curtis. In ihrem Buch "The Future is female!" versammelt sie Beiträge von – in erster Linie im englischen und amerikanischen Raum – bekannten Frauen. Die deutsche Ausgabe ist zwar punktuell um weitere Beiträge ergänzt, wirkt jedoch in Aufmachung, Übersetzung und Stil leider arg amerikanisch.



 


Judith Wolfsberger - Schafft euch Schreibräume! Weibliches Schreiben auf den Spuren Virginia Woolfs. Ein Memoir

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Immer noch haben es Frauen, die schreiben wollen, nicht einfach. Sie werden nach wie vor bestenfalls kritisch, oft auch herablassend beäugt. Diese Haltung hat sich in vielen Frauenkörpern und -köpfen eingeschrieben. Die Creative Writing Lehrerin und Autorin Judith Wolfsberger erkundet in ihrem neuen Buch weibliche Schreibräume, um Frauen zu ermutigen und ihnen den Raum zu geben, der ihnen zusteht.



 


Ahima Beerlage. Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte

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Aufgewachsen in einem streng katholischen Elternhaus war ihr Coming out alles andere als einfach. In ihren Erinnerungen schildert die Aktivistin, Moderatorin, Queer-Party-Veranstalterin, Autorin und Redakteurin den Prozess vom befreienden Moment im Jahr 1980 über alle Metamorphosen und unterschiedlichste Stationen in ihrem Leben bis heute. Ihr Buch stellt ein individuelles wie gesellschaftlich wertvolles Zeitdokument der Lesbengeschichte aus persönlichster Perspektive dar. Im Interview mit AVIVA spricht Ahima über Etiketten bzw. Label-Schubladen, ihre Motivation, dieses Buch geschrieben zu haben und Visionen für eine gemeinsame, für eine freiere Gesellschaft, in der Ausgrenzungen auch innerhalb der Community endgültig ad acta gelegt werden.



 


Julia Schoch - Schöne Seelen und Komplizen

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Als die mehrfach ausgezeichnete Autorin Julia Schoch Ende der 1980er Jahre ungefähr im Alter ihrer Protagonist*innen war, ging sie, wie jene, in Potsdam zur Schule. Diese Zeit des Umbruchs, in der die Schulzeit endete und die DDR langsam verschwand, bringt sie mit dem heutigen Leben ihrer Figuren zusammen. Daraus zeichnet sie...



 


Ursula Krechel - Geisterbahn

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In ihrem neuen Roman "Geisterbahn" zieht Ursula Krechel die Leserin in das Leben einer Sinti-Familie während und nach dem Naziterror hinein. Die Autorin von "Shanghai fern von wo" und "Landgericht" erzählt von der Grausamkeit des Naziregimes, der vollkommenen Gleichgültigkeit der Deutschen gegenüber den Überlebenden ihrer Diktatur und der Kirmes, die Menschen freudig zusammenbringen will.



 


Annette Hess - Deutsches Haus

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Mit dem ausdruckstark-treffenden Titel Deutsches Haus wagt Drehbuchautorin Annette Hess ("Weißensee" und "Kudamm `56 & `59`") einen Schritt, die konkrete Schuld, Mitschuld, ZuschauerInnen-Schaft, Dabeisein und das aktive Handeln von NS-Tätern und NS-Täterinnen klar zu benennen. In ihrem Roman zeigt sie auf, wie einerseits Verantwortungsübernahme und andererseits …



 


Miriam Meckel - Mein Kopf gehört mir. Eine Reise durch die schöne neue Welt des Brainhacking

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Brainhacking klingt irgendwie gruselig und ist es vermutlich auch. Was dahinter steckt, ist nichts anderes als das Gehirn "mit technischen Mitteln schneller, präziser, besser" zu machen. Willkommen in der Welt der Selbstoptimierung. Die Wissenschaftlerin, Herausgeberin der WirtschaftsWoche und Professorin für Corporate Communication an der Universität St. Gallen, Miriam Meckel, führt uns auf eine Reise zu den Möglichkeiten der digitalen Zukunft – und sie ist zwiegespalten.



 


Unda Hörner - 1919. Das Buch der Frauen. Lesung am 19.02.2019 im Kant Kino und am 05.03.2019 in der Georg Büchner Buchhandlung

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1919 durften die Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen – und auch sonst war es ein Jahr des Aufbruchs, in dem alles wieder möglich schien. Unda Hörner ("Ohne Frauen geht es nicht. Kurt Tucholsky und die Liebe", "Berliner Luft – Pariser Leben") zieht ihre Leserinnen und Leser mitten hinein in dieses besondere erste Nachkriegsjahr und nimmt sie mit in das Leben außergewöhnlicher Frauen in Berlin, Weimar, Wien und Paris.



 


Abi Andrews - Wildnis ist ein weibliches Wort

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Die "Wildnis" ist ein von Männern besetzter Ort, an dem Frauen nichts zu suchen haben. Die britische Schriftstellerin Abi Andrews stellt das in ihrem bahnbrechenden Debütroman in Frage. Ihre 19jährige feministische Protagonistin Erin rechnet ab mit den "Mountain Men" und begibt sich auf eine Reise von Großbritannien bis nach Alaska.



 


Deborah Levy - Heiße Milch

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Erfolgsautorin Deborah Levy ("Heim schwimmen", "Was ich nicht wissen will") lieferte Anfang 2018 einen packenden Roman über die komplexe Beziehung einer jungen Frau zu ihrer an tauben Beinen leidenden Mutter vor der Kulisse Andalusiens. Es ist eine Geschichte, die die Hitze dieses Sommers für die Stunden der Lektüre zurückholt und die Grenzen zwischen Fiktion und Realität unter der südspanischen Sonne verglühen lässt.



 


Meg Wolitzer - Das weibliche Prinzip

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Zwei Frauen stehen im Mittelpunkt des neuen Romans der Bestsellerautorin Meg Wolitzer ("Was uns bleibt ist jetzt", "Die Interessanten"). Eine ikonenhafte Altfeministin und eine sich plötzlich politisierende Studentin versuchen, den Feminismus neu zu beleben.



 


Ian Hamilton - Der schottische Banker von Surabaya. Ein Ava-Lee-Roman

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Eine starke und ungewöhnliche lesbische Heldin: Ava Lee, Mitte 30, schön, elegant, intelligent, sportlich, weltläufig, stets tadellos gekleidet, geboren in Hongkong, lebt in Kanada, bewegt sich beruflich ständig durch die Weltgeschichte (vornehmlich Asien und Nordamerika) und hat mit den Provisionen für das Aufdecken von bedeutenden Wirtschaftsverbrechen …



 


Nora Krug - Heimat. Ein deutsches Familienalbum

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"Home is where the heart is" - wo mein Herz ist, dort ist meine Heimat. Was aber, wenn die Heimat so belastet ist durch seine furchtbare Geschichte, dass diese sich selbst über ferne Länder hinweg in den Alltag schleicht und präsent ist? In ihrem zutiefst beeindruckenden Graphic Memoir konfrontiert die in New York lebende Illustratorin und Zeichnerin Nora Krug sich selbst und ihre Familie mit der Vergangenheit und fragt, was Heimat bedeutet.



 


Eshkol Nevo - Über uns

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Die menschliche Neugier lässt uns allerhand Fantasien über unsere NachbarInnen entwickeln, die wahrscheinlich selten etwas mit der Realität zu tun haben. Der israelische Schriftsteller Eshkol Nevo ("Die einsamen Liebenden", "Neuland", "Wir haben noch das ganze Leben") nimmt uns diese Arbeit ab und gestattet uns in seinem neuen Roman "Über uns" einen Blick hinter die verschlossenen Wohnungstüren der Anderen. Dabei greift er auf Sigmund Freud zurück und gestaltet außergewöhnliche Erzählsituationen.



 


Katharina Adler – Ida

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Als Freuds Patientin wurde Ida unter dem Namen "Dora" weltbekannt. Die Urenkelin und Schriftstellerin Katharina Adler stellt mit ihrem Debutroman IDA nicht nur das Leben ihrer Urgroßmutter Ida Bauer (verheiratete Adler) und deren Familiengeschichte vor, sondern beschreibt in ihrer Lektüre ein halbes Jahrhundert voller gesellschaftspolitischer Wandlungen.



 


Margarete Stokowski - Die letzten Tage des Patriarchats

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Mit "Untenrum frei" schrieb sie sich in die Herzen vieler Feministinnen. Jetzt legt die Kolumnistin von TAZ und Spiegel-Online nach und läutet "Die letzten Tage des Patriarchats" ein. Dabei ordnet sie ihre Essays und Kolumnen aus sieben Jahren in zehn thematische Schwerpunkte vom "Flirten und Vögeln" bis in skurrile Aussichten "Für die Zukunft".



 


Karen Duve - Fräulein Nettes kurzer Sommer

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Die vielseitige und großartige Karen Duve ("Taxi", "Anständig essen") stellt in ihrem neuen Roman die junge Annette von Droste-Hülshoff und die Jugendkatastrophe ihres Lebens dar. Ganz nebenbei malt Duve in bekannt ironischer Färbung ein Panorama Deutschlands zu Beginn des 19. Jahrhunderts.



 


Andy Warhol. Drag & Draw. The Unknown Fifties

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In ihrer Publikation widmet sich die Kunsthistorikerin, Amerikanistin, Kuratorin und Autorin Nina Schleif dem Frühwerk Andy Warhols, bevor er zum Begründer der Pop Art avancierte. Im Fokus ihrer Untersuchung steht dessen Spiel mit den Geschlechterrollen, das vor allem auch die Faszination des Künstlers zur Feminität zum Ausdruck bringt. Eine Femmage an die Weiblichkeit in all ihren Facetten.



 


Isabel Allende - Ein unvergänglicher Sommer

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Ein Schneesturm in Brooklyn, ein Auffahrunfall und eine Leiche im Kofferraum: Diese drei Konstituenten bestimmen den weiteren Verlauf der Handlung des Romans der chilenischen Autorin und Journalistin Isabel Allende und stoßen damit eine Geschichte an, die gleichsam von traurigen wie von hoffnungsvollen Momenten geprägt ist.



 


Christian Herrmann - In schwindendem Licht / In Fading Light. Spuren jüdischen Lebens im Osten Europas

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Dem Fotografen Roman Vishiniac (1897-1990) war es in den 30er Jahren gelungen, mit versteckter Kamera tausende Porträts von osteuropäischen Juden zu machen und eine Auswahl der durch den Krieg geretteten Aufnahmen findet sich in Vishniacs berühmt gewordenen Bildband "Verschwundende Welt". Unter dem gleichen Titel - "Vanished World" - führt der Kölner Fotograf Christian Herrmann einen Blog. In ihm dokumentiert er…



 


Lionel Shriver - Eine amerikanische Familie

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Dieser Roman lässt so manches Mal das Lachen im Hals ersticken, denn das Zukunftsszenario, das Shriver im Jahr 2029 beginnen lässt, hat so gar nichts mit Donald Trump´s Wahlspruch "Make America geat again" zu tun, sondern es ist das genaue Gegenteil: eine bitterböse Dystopie, die im sehr realistisch gezeichneten Chaos endet.



 


Christina Viragh - Eine dieser Nächte

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Auf einem Langstreckenflug haben die PassagierInnen keine Zeit zu entspannen: ein Unsympath zieht sie in seine Geschichten hinein und konfrontiert sie mit ihrer eigenen. Die ungarisch-schweizerische Schriftstellerin Christina Viragh flog mit ihrem neuen Roman direkt auf die Longlist des Deutschen Buchpreises.



 


Katja Klengel - Girlsplaining

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Die 1988 in Jena geborene Comiczeichnerin und Drehbuchautorin Katja Klengel dreht den Spieß um: hier erklärt eine Frau die Welt – und zwar die weibliche. Die ersten sechs Episoden ihrer Comic-Kolumne "Girlsplaining" sind hier in einem Band versammelt und laden zum Entdecken ein.



 


Colette - Die Katze

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In ihrem Kammerspiel um ein Paar und eine Katze seziert Sidonie-Gabrielle Claudine Colette genüsslich die Auflösung einer Ehe bereits kurz nach der Hochzeit. 85 Jahre nach der Erstveröffentlichung von "La Chatte" hat der schmale Roman nichts von seiner Spannung eingebüßt – und leider hat sich auch kaum das Verhältnis zwischen Frauen und Männern geändert.



 


Anneloes Timmerije - Jedes Ding an seinem Platz

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Was geschieht, wenn es keine gedruckten Bücher und nur noch eine Buchhandlung in Amsterdam gibt? Wann sind Lügen erlaubt? Wie soll der pedantische Metzger reagieren, wenn plötzlich buchstäblich etwas verrückt ist? In ihrem großartigen Erzählband zeigt die Niederländerin Anneloes Timmerije das Genre der Kurzgeschichte auf höchstem Niveau.



 


Sabine Adler - Weiterleben ohne Wenn und Aber. Die Shoah-Überlebende Giselle Cycowicz

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Die Chefreporterin des Deutschlandfunks Sabine Adler porträtiert in ihrem Buch die 1927 in Chust geborene israelische Trauma-Therapeutin bei AMCHA, Dr. Giselle Cycowicz und erzählt die Biographie der Psychologin. Deren Lebensgeschichte wird umrahmt von Kurzporträts einiger ihrer fast gleichaltrigen Patienten und Patientinnen, die wie Cycowicz, den vom deutsch-nationalsozialistisch geprägten Rassenhass angefachten millionenfachen Mord am Jüdischen Volk überlebten.



 


Gabriel Berger - Der Kutscher und der Gestapo-Mann. Berichte jüdischer Augenzeugen der NS-Herrschaft im besetzten Polen in der Region Tarnów

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Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, unmittelbar nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung. Diese AugenzeugInnenberichte werden zum ersten Mal veröffentlicht und sind angesichts der Kontroverse um das neue polnische "Holocaust-Gesetz" ein brisantes Thema.



 


Daniela Dröscher - Zeige deine Klasse. Die Geschichte meiner sozialen Herkunft

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Mit ihrem in mehrere Teile gegliederten Porträt begibt sich die Tochter einer in Polen geborenen Mutter und eines rheinland-pfälzischen Vaters, die in Trier und London Germanistik, Anglistik und Philosophie studierte, auf die Suche nach ihrer sozialen Herkunft. Diese führt sie über den mit Scham besetzten Begriff der "Klasse" bis hin zu der Frage, was eigentlich als "normal" gilt.



 


Jennifer Egan - Manhattan Beach

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Weitaus konventioneller als in ihren früheren Romanen zeigt sich die Pulitzer- und Carroll Kowal Journalism Award Preisträgerin Jennifer Egan in ihrem neuen Werk. Die US-amerikanische Schriftstellerin, die mit "Der größere Teil der Welt" und "Black Box" wegen ihrer innovativen Romanideen erstaunte, entführt die Leserin in die Häfen New Yorks während des Zweiten Weltkrieges.



 


Kerstin Decker - Franziska zu Reventlow. Eine Biografie

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Zum einhundertsten Todestag von Franziska zu Reventlow am 26. Juli 2018 hat die Philosophin und Redakteurin des "Tagesspiegel" Kerstin Decker die "Skandalgräfin" mit einer Biographie verewigt und zeichnet das Bild einer ungewöhnlichen und selbstbewussten Frau der Jahrhundertwende nach.



 


Mira Sigel, Manuela Schon, Ariane Panther, Caroline Werner, Huschka Mau (Hrsg.). Störenfriedas - Feminismus radikal gedacht

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"Wir betrachten Probleme von der Wurzel an – und die Wurzel der Frauenunterdrückung ist das Patriarchat. Dieses gilt es zu kritisieren, in all seinen Formen". Die Autorinnen und Bloggerinnen dieser Textsammlung verstehen sich als Radikalfeministinnen. Ihr gemeinsamer Nenner: Ihr Kampf gegen alle Formen des Alltagssexismus, sexistische Werbung, Gewalt gegen Frauen, Pornographie und die Objektifizierung von Frauen.



 


Donatella Di Pietrantonio - Arminuta

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´Arminuta´, die Zurückgekommene, nennen sie alle im Dorf. Das dreizehnjährige Mädchen wird wie ein Paket einer fremden Familie übergeben. Diese seien ihre wahren Eltern, wird ihr mitgeteilt – ein Auftakt zu einem außergewöhnlichen und sehr bewegenden Roman der italienischen Autorin Donatella Di Pietrantonio ("Bella mia", "Meine Mutter ist ein Fluss")



 


Künstlerinnen schreiben - Ausgewählte Beiträge zur Kunsttheorie aus drei Jahrhunderten. Herausgegeben von Renate Kroll und Susanne Gramatzki

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Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Erinnerungen, Manifeste, Essays vom Ancien Régime bis ins 21. Jahrhundert von sechzehn Künstlerinnen, darunter von der deutsch-jüdischen Malgraphikerin Gertrude Sandmann, der russischen Malerin Marie Bashkirtseff und der österreichischen Performancekünstlerin VALIE EXPORT. Fundiert und informativ kommentiert wurden diese schriftlichen Aufzeichnungen von Literaturwissenschaftler*innen und Kunsthistoriker*innen.



 


Eva Ruth Wemme, Silvia Cristina Stan - Amalinca

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Zum richtigen Zeitpunkt erscheint der Roman über zwei Freundinnen, einer Gadscha und einer Romni, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Schneiderin und Sozialassistentin Silvia Cristina Stan und ihre Freundin, die Übersetzerin und Dramaturgin Eva Ruth Wemme zeigen, wie neugierige und interessierte Zugewandtheit alle Grenzen überwinden kann.



 


Claire Messud - Das brennende Mädchen

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In dem neuen Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Claire Messud zerbricht die Freundschaft zweier Mädchen unerwartet und schmerzlich. An Messuds Buch ´Des Kaisers Kinder´, das ein internationaler Erfolg wurde, reicht dieses leider nicht heran. Die Protagonistinnen bleiben seltsam kühl und unnahbar.



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