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Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

AVIVA-BERLIN.de im Mai 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Geschlechterdimension von Hate speech und digitaler Gewalt - der djb sieht Handlungsbedarf angesichts aktueller Anhörung zum NetzDG

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Der deutsche Juristinnenbund (djb) übt Kritik an den nur langsam voranschreiten Änderungen des NetzDGs, die am 15. Mai 2019 erneut diskutiert wurden. AVIVA-Berlin veröffentlicht die wesentlichen Kritikpunkte und Forderungen.



 


Nationalistischer Mädchenkongress am 17. Mai 2019 in Berlin – So rekrutiert die AfD rechtsextremen Nachwuchs. Update: aus Kapazitätsgründen abgesagt

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Unter dem scheinheiligen Motto "Mutige Mädchen machen (Frauen-) Politik der Zukunft" versammelt die AfD junge aktive und potentielle Parteimitglieder, allen voran Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst und ihre Tochter Ida-Marie Müller – eine Demaskierung.



 


Jahresbericht von RIAS Berlin: Antisemitismus 2018 gewalttätiger und direkter

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Häufiger als zuvor nahm Antisemitismus im vergangenen Jahr in Berlin verrohte Formen an. Dies geht aus dem "Bericht antisemitischer Vorfälle 2018" hervor, den die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) am 17.04.2019 vorstellte. In ihrer - auf AVIVA-Berlin veröffentlichten - Pressemitteilung dokumentiert RIAS Berlin Zahlen, Fakten und O-Töne. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.



 


Respekt für Griechenland e.V. fordert Unterstützung auf mehreren Ebenen

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Der Verein Respekt für Griechenland macht in seinem Positionspapier auf die im öffentlichen Diskurs ungenügend beachteten von der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS begangenen Verbrechen aufmerksam. AVIVA-Berlin unterstützt diese Forderungen: Rückzahlung des Zwangskredits Griechenlands an das "Deutsche Reich", Rückzahlung des Lösegelds für jüdische ZwangsarbeiterInnen in Thessaloniki, Einrichtung eines Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums unter besonderer Berücksichtigung von "Märtyrerdörfern". Mehr Informationen zum Hintergrund sowie die Liste der ErstunterstützerInnen in diesem Beitrag auf AVIVA-Berlin



 


Equal Pay Day am 18. März 2019 - Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

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"WERTSACHE Arbeit" lautet das diesjährige Kampagnenmotto des Equal Pay Days. Dabei steht wie immer die Bekämpfung der weiterhin bestehenden Lohnunterschiede im Zentrum der deutschlandweit zum 12. Mal stattfindenden Aktionen. Die Aktionslandkarte und Infos zum Thema, Veranstaltungen über den Equal Pay Day hinaus, sowie die Online-Petition FairPlay ist FairPay! finden Sie hier auf AVIVA-Berlin.



 


Urteilsverkündung Journalistin Birte Meier gegen das ZDF: Herber Rückschlag im Kampf von Frauen um gleiche Bezahlung

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Der Journalistinnenbund setzt darauf, dass auf dem weiteren Rechtsweg, eventuell bis vors Bundesverfassungsgericht oder vor den Europäischen Gerichtshof, Frauen ein vernünftiger Weg eröffnet wird, die im Grundgesetz garantierte Gleichberechtigung zu erlangen. Save the date: Equal Pay Day am 18. März 2019



 


Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern

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Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …



 


Brandenburg schreibt Geschichte: Erstes Paritätsgesetz der Bundesrepublik. Deutscher Juristinnenbund e.V. begrüßt den Beschluss

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Am 31.01.2019 hat der Brandenburger Landtag mit den Stimmen der Regierungskoalition von SPD und Die Linke sowie der oppositionellen Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gesetz beschlossen, das alle Parteien verpflichtet, ihre Landeslisten zur Parlamentswahl zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen zu besetzen. Ausnahmen …



 


Für die Streichung von § 219a StGB. Hintergründe und Stimmen zum Urteil zur Reform des Paragraphen 219a gegen die Frauen und Dr. Kristina Hänel. Es reicht! Petition zu §219a wieder geöffnet & Demo am 26. Januar 2019

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Das Eckpunktepapier zur "Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten" der Bundesregierung ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen. Chronik einer frauenfeindlichen Gesetzgebung im 21. Jahrhundert: Die Ärztin Kristina Hänel hatte auf ihrer Webseite über einen legalen Schwangerschaftsabbruch informiert. Laut §219a StGB ist das verboten und wird als "Werbung" gehandelt. Radikale Abtreibungsgegner*innen hatten Kristina Hänel angezeigt.



 


Die PreisträgerInnen der Obermayer German Jewish History Awards 2019 stehen fest. German Jewish History Award – live

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Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte nach dem Holocaust. Für ihr Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und ihren Beitrag zum jüdisch-deutschen Austausch in der Gegenwart werden am 21. Januar 2019 im Berliner Abgeordnetenhaus BürgerInnen aus Deutschland mit den Obermayer German Jewish History Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktags statt.



 


Juristinnenbund veröffentlicht Positionspapier zu notwendigen Maßnahmen zur Förderung von Parität in den Parlamenten

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Mehr Frauen in die Parlamente - nur wie? Im Jubiläumsjahr 100 Jahre Frauenwahlrecht sitzen gerade mal 30,9 Prozent weibliche Abgeordnete im Bundestag. In den Länderparlamenten sieht es teilweise noch schlechter aus. Die Hoffnung, dass Frauen…



 


Kunstfund Gurlitt. Bundesregierung informiert: Weiteres Gemälde restituiert

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat 8. Januar 2019 in Berlin das "Porträt einer sitzenden jungen Frau" des französischen Malers Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel zurückgegeben. Dabei handelt es sich um den fünften Restitutionsfall aus dem Kunstfund Gurlitt.



 


Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS

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Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.



 


Bericht antisemitischer Vorfälle in Berlin 2017 vorgelegt: Anzahl der Vorfälle bedenklich

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Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) legte am 18. April 2018 ihren Bericht antisemitischer Vorfälle für das vergangene Jahr vor. Für 2017 hat RIAS insgesamt 947 antisemitische Vorfälle in Berlin erfasst. Im Jahr 2016 wurden 470 antisemitische Vorfälle in Berlin registriert, im Jahr 2015 waren es 405 Fälle.



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