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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

AVIVA-BERLIN.de im November 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung bewerten die Halbzeitbilanz der Bundesregierung 2019

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Unter dem Motto "Handeln Sie jetzt!" haben die Frauenverbände der Berliner Erklärung zentrale Forderungen an die neugewählte Bundesregierung gestellt. Die zentralen Forderungen der Berliner Erklärung zur Bundestagswahl 2017 bleiben bestehen: Gleiche Teilhabe, gleiche Bezahlung sowie Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik.



 


Bundesweite Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus rund um den 9. November

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Über 170 Veranstaltungen gegen Antisemitismus während der Aktionswochen bundesweit und Projektionen an öffentlichen Gebäuden machen antisemitische Straftaten sichtbar. Das diesjährige Kampagnenmotto "Du Jude! #sowhat?" reagiert auf antisemitische Beleidigungen unter Jugendlichen.



 


Für die Streichung von § 219a StGB. LandesFrauenRat Berlin e.V. lädt am 18. November 2019 ein zum Gespräch mit Lisa Wernicke, Medical Students for Choice. Margherita von Brentano Preisverleihung am 15. November 2019

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Chronik einer frauenfeindlichen Gesetzgebung im 21. Jahrhundert und Verurteilung zweier Ärztinnen am 14. Juni 2019: Das Eckpunktepapier zur "Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten" der Bundesregierung ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen. Die Ärztin Kristina Hänel hatte auf ihrer Webseite über einen legalen Schwangerschaftsabbruch informiert. Laut §219a StGB wird das als "Werbung" gehandelt. Hintergründe und Stimmen zum Urteil zur Reform des Paragraphen 219a gegen die Frauen und gegen die Gynäkologinnen Dr. Kristina Hänel, Dr. Bettina Gaber und Dr. Verena Weyer



 


Empörung über das beschämende Künast-Urteil vom 21. September 2019 – Partei- und Organisationsübergreifende Stimmen gegen Hate Speech im Netz

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Hass und Sexismus sind nicht "hinnehmbar" – Der deutsche Juristinnenbund (djb) übt Kritik am Umgang mit Frauen im Internet. AVIVA-Berlin veröffentlicht an dieser Stelle djb-Präsidentin Maria Wersigs Position sowie die Stellungnahme der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin-Stadt der Frauen e.V. und den Offenen Brief von PEN-Präsidentin Regula Venske an die 27. Zivilkammer des Landgerichtes Berlin.



 


Upskirting – nur die Spitze des Eisbergs. Der djb regt zu grundlegender Prüfung der unbefriedigenden Rechtslage an

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Das ungefragte und voyeuristische Fotografieren unter den Rock von Personen (sogenanntes Upskirting), ist nach derzeitiger Rechtslage in Deutschland keine Straftat, was intensiv öffentlich diskutiert wird. Auf change.org wurde eine entsprechende Petition gestartet. Der Deutsche Juristinnenbund (djb) erklärt: "Die Debatte ist überfällig!"



 


Sea Watch-Kapitänin Carola Rackete. Festnahme und Freilassung. Warum Seenotrettung kein Verbrechen sein darf

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40 Migrant*innen konnten durch das selbstlose Handeln der "Sea Watch 3"-Kapitänin Carola Rackete gerettet werden – Trotzdem drohte ihr eine lange Haftstrafe. Moralische und finanzielle Unterstützung bekommt sie vor der Verhaftung und nach der Freilassung von vielen Seiten, auch AVIVA ruft an dieser Stelle zu Solidarität auf und liefert aktualisierte Infos zu den laufenden Petitionen! #freecarola. #arrestsalvini



 


Geschlechterdimension von Hate speech und digitaler Gewalt - der djb sieht Handlungsbedarf angesichts aktueller Anhörung zum NetzDG

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Der deutsche Juristinnenbund (djb) übt Kritik an den nur langsam voranschreitenden Änderungen des NetzDGs, die am 15. Mai 2019 erneut diskutiert wurden. AVIVA-Berlin veröffentlicht die wesentlichen Kritikpunkte und Forderungen.



 


Nationalistischer Mädchenkongress am 17. Mai 2019 in Berlin – So rekrutiert die AfD rechtsextremen Nachwuchs. Update: aus Kapazitätsgründen abgesagt

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Unter dem scheinheiligen Motto "Mutige Mädchen machen (Frauen-) Politik der Zukunft" versammelt die AfD junge aktive und potentielle Parteimitglieder, allen voran Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst und ihre Tochter Ida-Marie Müller – eine Demaskierung.



 


Jahresbericht von RIAS Berlin: Antisemitismus 2018 gewalttätiger und direkter

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Häufiger als zuvor nahm Antisemitismus im vergangenen Jahr in Berlin verrohte Formen an. Dies geht aus dem "Bericht antisemitischer Vorfälle 2018" hervor, den die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) am 17.04.2019 vorstellte. In ihrer - auf AVIVA-Berlin veröffentlichten - Pressemitteilung dokumentiert RIAS Berlin Zahlen, Fakten und O-Töne. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.



 


Respekt für Griechenland e.V. fordert Unterstützung auf mehreren Ebenen

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Der Verein Respekt für Griechenland macht in seinem Positionspapier auf die im öffentlichen Diskurs ungenügend beachteten von der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS begangenen Verbrechen aufmerksam. AVIVA-Berlin unterstützt diese Forderungen: Rückzahlung des Zwangskredits Griechenlands an das "Deutsche Reich", Rückzahlung des Lösegelds für jüdische ZwangsarbeiterInnen in Thessaloniki, Einrichtung eines Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums unter besonderer Berücksichtigung von "Märtyrerdörfern". Mehr Informationen zum Hintergrund sowie die Liste der ErstunterstützerInnen in diesem Beitrag auf AVIVA-Berlin



 


Equal Pay Day am 18. März 2019 - Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

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"WERTSACHE Arbeit" lautet das diesjährige Kampagnenmotto des Equal Pay Days. Dabei steht wie immer die Bekämpfung der weiterhin bestehenden Lohnunterschiede im Zentrum der deutschlandweit zum 12. Mal stattfindenden Aktionen. Die Aktionslandkarte und Infos zum Thema, Veranstaltungen über den Equal Pay Day hinaus, sowie die Online-Petition FairPlay ist FairPay! finden Sie hier auf AVIVA-Berlin.



 


Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern

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Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …



 


Brandenburg schreibt Geschichte: Erstes Paritätsgesetz der Bundesrepublik. Deutscher Juristinnenbund e.V. begrüßt den Beschluss

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Am 31.01.2019 hat der Brandenburger Landtag mit den Stimmen der Regierungskoalition von SPD und Die Linke sowie der oppositionellen Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gesetz beschlossen, das alle Parteien verpflichtet, ihre Landeslisten zur Parlamentswahl zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen zu besetzen. Ausnahmen …



 


Die PreisträgerInnen der Obermayer German Jewish History Awards 2019 stehen fest. German Jewish History Award – live

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Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte nach dem Holocaust. Für ihr Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und ihren Beitrag zum jüdisch-deutschen Austausch in der Gegenwart werden am 21. Januar 2019 im Berliner Abgeordnetenhaus BürgerInnen aus Deutschland mit den Obermayer German Jewish History Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktags statt.



 


Juristinnenbund veröffentlicht Positionspapier zu notwendigen Maßnahmen zur Förderung von Parität in den Parlamenten

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Mehr Frauen in die Parlamente - nur wie? Im Jubiläumsjahr 100 Jahre Frauenwahlrecht sitzen gerade mal 30,9 Prozent weibliche Abgeordnete im Bundestag. In den Länderparlamenten sieht es teilweise noch schlechter aus. Die Hoffnung, dass Frauen…



 


Kunstfund Gurlitt. Bundesregierung informiert: Weiteres Gemälde restituiert

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat 8. Januar 2019 in Berlin das "Porträt einer sitzenden jungen Frau" des französischen Malers Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel zurückgegeben. Dabei handelt es sich um den fünften Restitutionsfall aus dem Kunstfund Gurlitt.



 


Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS

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Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.



 


RIAS-Bericht über das erste Halbjahr 2018: Antisemitismus gewalttätiger und gezielter

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Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) stellte am 25.10.2018 den Bericht antisemitischer Vorfälle von Januar bis Juni 2018 vor. Insgesamt wurden 527 Vorfälle in Berlin erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (514 Vorfälle) blieb die Gesamtzahl erfasster antisemitischer Vorfälle in Berlin konstant auf hohem Niveau. Besonderen Anlass zur Sorge gibt die deutliche Zunahme gemeldeter antisemitischer Angriffe und Bedrohungen. Mehr Informationen sowie Links zu Initiativen gegen Antisemitismus auf AVIVA-Berlin.



 


Neue deutsche Medienmacher veröffentlichen Online-Glossar mit Formulierungshilfen für die Berichterstattung

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Zuwanderung oder Einwanderung? Asylant_innen oder Geflüchtete? Muslimisch oder islamisch? Romnja* oder Sintezza*? Journalistinnen und Journalisten müssen oft vereinfachen, um komplizierte Sachverhalte kurz und ...



 


Jetzt erst recht: Solidarität zeigen mit dem RuT-Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum RuT-FrauenKultur&Wohnen

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Die Entscheidung zur Vergabe der Schöneberger Linse ist gefallen: das RuT-Lesbenwohnprojekt, das durch eine große Solidaritätswelle zum Symbol für Geschlechtergerechtigkeit und lesbische Sichtbarkeit in Berlin geworden ist, steht vor dem Aus. Das Grundstück Schöneberger Linse wird der Schwulenberatung Berlin zugesprochen. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern der Dachverband Lesben und Alter e.V. und die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS e.V.) den Berliner Senat auf, umgehend ein geeignetes Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit das Konzept für ein lesbisches Wohnprojekt in Berlin realisiert werden kann



 


Viel in Bewegung - Bibliotheken in Zeiten technologischen, gesellschaftlichen und politischen Wandels

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Bibliotheken waren und sind immer Spiegel ihrer Zeit und der gesellschaftlichen Prozesse gewesen. Das zeigt sich auch an den Themen, mit denen sich BibliothekarInnen in den letzten Jahren befassen. Digitalisierung, der offene Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, Fake News und der politische Backlash in der Gesellschaft sorgen für rasante Veränderungen.



 


Restitution nach 80 Jahren. Von den Nationalsozialisten geraubtes Buch heutigem Eigentümer übergeben

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Das Buch "Mein Deutschland", das von dem jüdischen Arzt Benno Latz geschrieben und in limitierter Auflage gedruckt worden war, konnte durch einen Zeitungsartikel dem britischen Künstler Geoff Latz, dem Enkel des Mediziners, zugeordnet werden. Infos zur Provenienzforschung und der Arbeit der Stabsstelle NS-Raub- und Beutegut der FU Berlin sowie Möglichkeiten, Raubgut aufzuspüren und symbolisch zurückzugeben, hier auf AVIVA-Berlin



 


Stimmen und Impressionen der Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben der NS-Diktatur am 9. September 2018

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Unter dem Motto: "Ihr seid niemals vergessen! Wir sehen Euch! Wir gedenken Eurer!" gedachten ca. 100 Personen den lesbischen Frauen und Mädchen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Die Gedenkfeier fand am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin statt.



 


Neunter Gender Datenreport im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am 5.9.2018 erschienen

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Der Gender Datenreport liefert jährlich aktualisierte, geschlechterdifferenzierte Daten zu den wichtigsten Bereichen der Gesellschaft. Untersucht wurden die Felder "Bildung und Ausbildung", "Erwerbsleben und Einkommen", Demografie und Lebensformen", "Gesundheit", "Gewalt gegen Frauen" und "Politische Partizipation". Die Ergebnisse: gewohnt wenig überraschend. Gerechtigkeitslücken unter anderem: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen verdienten durchschnittlich 2.780 Euro brutto im Monat. das sind 19,6 Prozent weniger als Männer mit 3.457 Euro



 


Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses

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Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.



 


Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Gründungsmitglieder des Vereins Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt

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Brancheninitiative bringt "Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung" auf den Weg – Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: Zeit des Schweigens muss vorbei sein! Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche haben am 1. Juni 2018 gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegründet.



 


Provenienzforschung und NS-Raubkunst: Tempeltanz der Seele von Fidus bleibt in der Berlinischen Galerie

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Einst hing der fünfteilige Gemälde-Zyklus im Musikzimmer der jüdischen Familie Neuhäuser am Bayerischen Platz. Mehr Informationen zum Hintergrund sowie weitere Aktivitäten der Provenienzforschung an der Berlinischen Galerie und der Unterstützer, wie der Ferdinand-Möller-Stiftung und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa...



 


Rose Valland Institut: Open Call - Unrechtmäßige Besitzverhältnisse in Deutschland

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Das Rose Valland Institut ist ein künstlerisches Projekt von Maria Eichhorn im Rahmen der documenta 14. Mit dem Call for Papers "Verwaistes Eigentum in Europa" trat das Institut im März 2017 erstmals an die Öffentlichkeit. Diese wird dazu aufgerufen, sich über NS-Raubgut im ererbten Besitz bewusst zu werden, zu recherchieren und Informationen dem Rose Valland Institut zu übermitteln.



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