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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2018:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses

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Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.



 


The same procedure as every year: Die Bundesregierung wird wegen der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen kritisiert

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In Brüssel haben die für Beschäftigung zuständigen Minister*innen der 28 Mitgliedstaaten am 21. Juni 2018 die länderspezifischen Empfehlungen zu den nationalen Reformprogrammen (NRP) beschlossen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hatte das Nationale Reformprogramm Deutschlands bereits im Mai ...



 


Claudia Neumann nicht allein lassen - Rote Karte für Anfeindungen und verbale Gewalt gegen Sportjournalistin

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Journalistinnenbund zeigen gemeinsam allen Pöblern symbolisch die Rote Karte für Anfeindungen und verbale Gewalt gegen die ZDF-Fußball-Kommentatorin Claudia Neumann. Zugleich danken sie den Kolleginnen und Kollegen des ZDF und anderer Medien für die Solidarität mit der Sportjournalistin. Ergebnisse des Online-Meinungsforschungsinstitut Civey zum "Auftritt von Frauen als Live-Kommentatorinnen im Fernsehen" ist niederschmetternd.



 


Die meet2respect-Tandemtour am 24. Juni 2018

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"Gemeinsam Antisemitismus und Islamfeindlichkeit entgegenlenken": 20 jüdisch-muslimische Tandems mit Vertreter*innen aus Religion, aus zivilgesellschaftlichen Bereichen bis hin zu jüdischen und muslimischen Schüler*innen werden gemeinsam in die Pedale treten und rufen zu Respekt und Toleranz gegenüber Andersgläubigen auf. Alle Berliner*innen können sich auf dem eigenen Fahrrad anschließen und ebenfalls ein Zeichen setzen.



 


Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Gründungsmitglieder des Vereins Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt

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Brancheninitiative bringt "Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung" auf den Weg – Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: Zeit des Schweigens muss vorbei sein! Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche haben am 1. Juni 2018 gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegründet.



 


Pro-Choice geht weiter

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Irland wählt Pro-Choice, das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung fordert: Weg mit § 219a! Gewalt gegen Ärzt*innen und hilfesuchende Frauen nimmt zu. Infos und Hinweise zu Initiativen sowie zur Unterzeichnung der Bündniserklärung gibt es hier auf AVIVA-Berlin.



 


Bericht antisemitischer Vorfälle in Berlin 2017 vorgelegt: Anzahl der Vorfälle bedenklich

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Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) legte am 18. April 2018 ihren Bericht antisemitischer Vorfälle für das vergangene Jahr vor. Für 2017 hat RIAS insgesamt 947 antisemitische Vorfälle in Berlin erfasst. Im Jahr 2016 wurden 470 antisemitische Vorfälle in Berlin registriert, im Jahr 2015 waren es 405 Fälle.



 


Dringend Unterstützung gesucht für Space2groW: Familienplanung und Frauengesundheit von geflüchteten Frauen* für geflüchtete Frauen*

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Projektleiterin und –Entwicklerin von Space2groW ist Anab Mohamud, die 2014 allein aus Somalia nach Deutschland geflüchtet ist. Ihre Co-Trainerin Zeina Massaad kommt aus Syrien. Das Projekt Space2groW ist für den deutschen Integrationspreis nominiert. In diesem Rahmen nimmt es bis zum 09. Mai 2018 auf Startnext am Crowdfundingwettbewerb teil. Das Projekt braucht Unterstützung, jetzt und in Zukunft. Getragen wird "Space2groW" von den "Frauenkreisen", ein seit 1992 vom Land Berlin gefördertes Projekt in Berlin-Mitte.



 


Gleichstellung im Koalitionsvertrag - eine Querschnittsaufgabe. Stimmen zum Koalitionsvertrag aus Frauensicht

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Die Frauenorganisationen der "Berliner Erklärung" tagten am Rande der Koalitionsgespräche. Deutscher Frauenrat und Deutscher Juristinnenbund e.V. begrüßen trotz einiger Kritikpunkte die feste Verankerung von "Gleichstellung als Querschnittsaufgabe". Der Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) kritisiert: "Koalitionsvertrag praktisch ohne Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen. Enttäuschende 180 Seiten ohne klare Vereinbarungen".



 


Provenienzforschung und NS-Raubkunst: Tempeltanz der Seele von Fidus bleibt in der Berlinischen Galerie

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Einst hing der fünfteilige Gemälde-Zyklus im Musikzimmer der jüdischen Familie Neuhäuser am Bayerischen Platz. Mehr Informationen zum Hintergrund sowie weitere Aktivitäten der Provenienzforschung an der Berlinischen Galerie und der Unterstützer, wie der Ferdinand-Möller-Stiftung und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa,...



 


Rose Valland Institut: Open Call - Unrechtmäßige Besitzverhältnisse in Deutschland

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Das Rose Valland Institut ist ein künstlerisches Projekt von Maria Eichhorn im Rahmen der documenta 14. Mit dem Call for Papers "Verwaistes Eigentum in Europa" trat das Institut im März 2017 erstmals an die Öffentlichkeit. Diese wird dazu aufgerufen, sich über NS-Raubgut im ererbten Besitz bewusst zu werden, zu recherchieren und Informationen dem Rose Valland Institut zu übermitteln.



 


Prozessende in Istanbul: Brüder von Hatun Sürücü werden freigesprochen

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Hatun Sürücü, die sich aus einer Zwangsehe befreit hatte und in Berlin ein selbstbestimmtes und freies Leben führen wollte, wurde von ihrem jüngeren Bruder ermordet – zur Rettung der vermeintlichen Familien"ehre". Seyran Ateş kritisiert das Urteil und äußert Zweifel am Verfahren. Der Prozess gegen die beiden älteren Brüder...



 


ZWST eröffnet neue Beratungsstelle für Betroffene antisemitischer Gewalt in Berlin

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Mit der neuen Beratungsstelle soll ein Angebot speziell für Ratsuchende nach Erfahrungen antisemitischer Gewalt geschaffen werden, das sich durch einen niedrigschwelligen Ansatz auszeichnet.



 


Hass ist keine Meinung. Nicht mal im Internet

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Unter diesem Motto launcht das #NoHateSpeech Movement seine Webseite mit einem Online-Flashmob gegen Hass im Netz am 22. Juli 2016. So will die Initiative langfristig Strukturen für aktives Engagement gegen Online-Hetze schaffen.



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