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Porträt einer jungen Frau in Flammen Gott existiert, ihr Name ist Petrunya Haus der FrauenGeschichte in Bonn_Sommerakademie
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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

AVIVA-BERLIN.de im November 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Barbara Newhall Follett – die Frau, die verschwand

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Was für eine Geschichte! Mit 4 Jahren begann sie, erste Texte auf der Schreibmaschine zu schreiben. Mit 12 Jahren erschien ihr erstes Buch. Mit 13 reiste sie als "Schiffsmädchen" nach Nova Scotia. 1939 verließ Barbara Newhall Follett mit 30 Dollar und einem Notizheft ihr Apartement und ist seitdem unauffindbar.



 


Hatun-Sürücü-Preis 2020 - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zeichnet Engagement für Mädchen und Frauen aus. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2019

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Am 31. Januar 2020 werden zum achten Mal drei Berliner Projekte und Initiativen gewürdigt. Ziel des Preises ist es, Menschen und Organisationen in den Vordergrund zu rücken, die sich oft im Stillen mit viel Engagement und mit viel Herz für die Selbständigkeit von Mädchen und jungen Frauen einsetzen. Infos zur Teilnahme am Hatun-Sürücü-Preis und zur Preisverleihung im Berliner Abgeordnetenhaus am 31. Januar 2020 hier auf AVIVA-Berlin



 


SommerAkademien 2020 und 2021 im Haus der FrauenGeschichte (HdFG) in Bonn

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Seit 2012 setzt sich das HdFG für die Sichtbarmachung von Frauen in der Geschichtsschreibung ein. Das von Professorin Annette Kuhn gegründete private Museum erzählt mit seiner in sieben ZeitRäumen angelegten Dauerausstellung Geschichte aus einer anderen Perspektive – der von Frauen. Geplant sind bundesweite Veranstaltungen, wie Lesungen, Dialogforen, und Workshops.



 


Neues Netzwerk im Deutschen Juristinnenbund e.V.: Juristinnen Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (JuWiSt)

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Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) gibt eine Neugründung innerhalb seiner Netzwerke und Projekte bekannt: Neu hinzugekommen ist das Netzwerk für Frauen im Bereich des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts.



 


Vielfalt unternimmt - Berlin würdigt migrantische Unternehmen

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Wirtschaftssenatorin Ramona Pop verlieh die Preise an Nare Yesilyurt (Deta-Med kulturspezifische Hauskrankenpflege, an Kaya Tiglioglu (ISOGON Fenstersysteme GmbH) und an Jacques Colman und Michael Gilli (Lilienthal Lifestyle GmbH).



 


Digital Empowerment-Fachtagung im FCZB

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Mehr als 70 Interessierte trafen sich am 22. März 2019 zur Fachtagung "Integration von geflüchteten Frauen in einer digitalisierten Gesellschaft: Erfolge, Herausforderungen, Hindernisse und blinde Flecken" im FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB). "Digital Empowerment" beginnt jeweils Anfang und Mitte des Jahres, ein laufender Einstieg ist jedoch nach Absprache möglich. Die nächste Lerngruppe im FCZB startet am 9. August 2019.



 


Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat verleiht Berliner Frauenpreis 2019 an Karin Bergdoll

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Die Preisträgerin des Berliner Frauenpreises 2019 ist langjährige engagierte Kämpferin für Frauengesundheit und Frauenrechte, bis 2005 als frauenpolitischer Ebene seit 2003 als Mitbegründerin des Netzwerks "Frauengesundheit Berlin" und seit 2008 als Initiatorin des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung. Preisverleihung am 7. März 2019, dem Vorabend des Internationalen Frauentags!



 


Hatun-Sürücü-Preis 2019: Grüne Fraktion zeichnet Engagement für Mädchen und junge Frauen aus

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Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus zeichnete am 01.02.2019 zum siebten Mal drei Berliner Projekte und Initiativen mit dem Hatun-Sürücü-Preis aus und erinnert damit auch an Hatun Sürücü. Die Preisverleihung ist zugleich Auftakt der grünen Frauenkampfwochen 2019.



 


100 Jahre Frauenwahlrecht - Parität in der Politik - Matinee im Schloss Bellevue

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Vor fast genau 100 Jahren, am 19. Januar 1919, konnten Frauen zum ersten Mal wählen und gewählt werden, ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter. Zu diesem Anlass luden der Bundespräsident und Elke Büdenbender am 15. Januar 2019 gemeinsam mit dem Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb) zum Feiern und Diskutieren ins Schloss Bellevue ein.



 


Wirtschaftssenatorin Ramona Pop zeichnete am 2. November 2018 die Berliner Unternehmerin des Jahres aus

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Milena Glimbovski, 28, ist die "Berliner Unternehmerin des Jahres 2018/2019". 2014 hat sie mit "Original Unverpackt" (OU) den ersten Supermarkt ohne Einwegverpackungen gegründet. Mit dem 2. und 3. Platz erhielten die erfolgreichen Berliner Unternehmerinnen Yvonne Wende, 52, und Constanze Buchheim, 37, die Auszeichnung "Berliner Unternehmerin 2018/2019". Mehr zur Auszeichnung und den Berliner Unternehmerinnen des Jahres 2018/2019 auf AVIVA-Berlin.



 


Die Geschwister-Korn-und-Gerstenmann-Stiftung verleiht Friedenspreis 2018 an Lizzie Doron und Mirjam Pressler

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Die israelische Autorin Lizzie Doron und die deutsche Autorin und Übersetzerin Mirjam Pressler werden für ihre literarischen, publizistischen und kulturellen Bemühungen um den Frieden in Israel und darüber hinaus in der ganzen Welt gewürdigt. Die Auszeichnung wird alle drei Jahre vergeben und ist mit Euro 50.000 dotiert. Mehr Infos zu den Preisträgerinnen, ihrem Engagement und ihren bisherigen Veröffentlichungen auf AVIVA-Berlin



 


Mehr Venture Capital von Frauen für Frauen. Female Funding - Wie Frauen Frauenunternehmen finanzieren können

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Warum erhalten Frauen so wenig Venture Capital? An Ideen und Überzeugungskraft mangelt es Gründerinnen sicherlich nicht. Im Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum der Berliner WeiberWirtschaft trafen sich am 11. Oktober 2018 Expertinnen, um Strategien für mehr Venture Capital für Unternehmerinnen zu erarbeiten. Denn nur 2 Prozent der weltweiten Venture-Capital-Investitionen gehen derzeit an Unternehmen, die von Frauen gegründet wurden. Die Veranstaltung "Female Funding – Wie Frauen Frauenunternehmen finanzieren können" wurde im Rahmen eines EU Projektes gemeinsam mit den Venture Ladies und der WeiberWirtschaft eG organisiert.



 


#frauenzählen. Start für den neuen Genderreport der Buchbranche

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Das Forschungsprojekt #frauenzählen in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung der Universität Rostock dokumentiert in seiner Pilotstudie "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb" die größten Ungleichgewichte. 38 Codiererinnen und Codierer unter der Leitung von Janet Clark, Präsidentin der Mörderischen Schwestern e.V., und Nina George, Mitglied des Präsidiums im PEN-Zentrum Deutschland, zählten 2036 Rezensionen in 69 Medien aus.



 


Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb) gratuliert: Verdienstorden für Ramona Pisal, djb-Präsidentin 2011-2017

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Die Präsidentin des Landgerichts Cottbus und Past-Präsidentin des djb für ihr vielfältiges ehrenamtliches frauenpolitisches Engagement gewürdigt. Besonders hat sie sich für das djb-Projekt "Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung" und den Paradigmenwechsel im Strafrecht "Nein heißt Nein" eingesetzt.



 


Das FAZ-Ökonomen-Ranking - Blind Spot Ökonominnen

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Die "F.A.Z.-Rangliste der Ökonomen: Deutschlands einflussreichste Ökonomen 2018" fragt: "Wer hat Gewicht in Medien, Forschung und Politik?" Untersucht wurde, welche Ökonom*innen von August 2017 bis Juli 2018 zu welchen Themen mit fachlichen Einschätzungen in den Medien genannt wurden. In ihrem Kommentar fragt PD Dr. Elke Holst, Forschungsdirektorin und Leiterin der Forschungsgruppe Gender Studies am DIW Berlin: Wo sind die Frauen?



 


Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung verlieh erstmalig den Preis für lesbische* Sichtbarkeit

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Im Rahmen eines feierlichen Festaktes am 2. Juli 2018 im SchwuZ wurden die Nominierten des 1. Preises für lesbische Sichtbarkeit 2018 in Berlin bekannt gegeben. Es sind: die Autorin und Pädagogin Dr. Ilse Kokula, die Sozialpädagogin, DJane und Produzentin İpek İpekcioğlu, und die Sängerin und Kabarettistin Sigrid Grajek.



 


AVIVA-Übersicht: Gedanken und Aktionen zum Internationalen Weltfrauen*tag 2018 und zu 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

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Frauenpower und Vielfalt PUR: Preisverleihung Berliner Frauenpreis 2018. Berlin Feminist Film Week. Die Internationalistische Frauen*kampf Demo unter dem Motto "Frauen* wollen Revolution!" mit Pro-Choice Block: "Weg mit § 219a. Solidarität mit Polen und Irland. Für ein Informationsrecht für Frauen zum Thema Schwangerschaftsabbruch" sowie Demo zum Internationalen Frauen*kampftag unter dem Motto "Feminismus heißt Widerstand". Kurzfilme gegen Gewalt an Frauen von "medica mondiale". Frauenmärz 2018. Geburtstag bei S.U.S.I. Interkulturelles Frauenzentrum. Feministische Perspektiven auf Frauenrechte in Polen: Vortrag mit Joanna M. Stolarek und Anna Krenz im Frauenzentrum Paula Panke. Die #MeToo Kampagne. Veranstaltung im RuT, Rad und Tat, Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. In Berlin und weltweit ist viel los am 8. März. Ein Grund zum Feiern. Oder etwa nicht? Statements vom Deutscher Frauenrat, dem Deutschen Juristinnenbund, dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung und mehr.



 


Pro Quote Film - Filmschaffende Frauen fordern FiftyFifty in der Gesamtheit aller Produktionen

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"9 Gewerke, 1 Stimme, 10 Forderungen: Pro Quote Film". Filmschaffende Frauen aller Gewerke schließen sich der Initiative der Regisseurinnen an. Mehr als 1200 Unterstützerinnen aus der Branche haben die Forderung nach einer 50% Quote für die Vergabe von Aufträgen, Fördergeldern und Rollen unterzeichnet. Mehr zu Pro Quote Film, der 10-Punkte-Forderung, weiteren Vorhaben und Mitmach-Möglichkeiten.



 


Akt der Solidarität - PEN-Zentrum Deutschland ernennt die chinesische Künstlerin und Lyrikerin Liu Xia zum Ehrenmitglied

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Liu Xia, die seit vielen Jahren mit ihrer künstlerischen Arbeit auf die Menschenrechtslage in China aufmerksam macht, stand seit der Verleihung des Friedensnobelpreises an ihren Ehemann, den Schriftsteller und Menschenrechtler Liu Xiaobo im Jahr 2010 unter Hausarrest. Auch nach seinem Tod Mitte Juli 2017 wird ihr vom chinesischen Regime die Bewegungsfreiheit verwehrt.



 


Nea Weissberg - Mein Interesse für Lene Schneider-Kainer

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Die Autorin und Verlegerin (Lichtig Verlag) ist schon seit einigen Jahren fasziniert von der jüdischen Malerin und Graphikerin, die vor ihrer Emigration im Berlin der zwanziger Jahre wirkte.



 


Sie haben versucht, uns umzubringen, wir haben überlebt, lasst uns essen. Gaby Steiner und Talin Bahcivanoglu und ihr jüdisch-armenisches Dialog-Koch-Projekt

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Die Catering-Unternehmerin und die Politikwissenschaftlerin und angehende Ethnologin diskutieren darüber, was es heißt, Jüdin oder Armenierin zu sein in der Diaspora. "In der Emigration ...



 


Fathiyeh Naghibzadeh - Vom Unwillen, sich von Haaren verrückt machen zu lassen

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Die im Iran aufgewachsene Pädagogin Fathiyeh Naghibzadeh hat einen Film über den Kopftuchzwang im Iran gedreht und das "Mideast Freedom Forum Berlin" mitgegründet. Mit ihrer Dialogpartnerin...



 


Hallo?! Eine Jüdin, eine Muslimin, ist da Struktur? Sandra Kreisler und Idil Baydar

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Ein Gespräch über Politik, Religion, Shakshuka und Schulsysteme, frei nach dem Motto "Deutschland redet" zwischen der Schauspielerin und Kabarettistin Idil Baydar und der Regisseurin, Autorin und ...



 


Ayse-Gül Yilmaz und Judith Tarazi

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Beide Frauen arbeiten im sozialen Bereich. Viel mehr wussten sie nicht übereinander, als sie sich in der AVIVA-Redaktion trafen. "Du bist erst die zweite Jüdin, mit der ich bewusst spreche" ...



 


Wenn unsere Generation mehr an Frieden und Musik glaubt, wird es eine bessere Zukunft geben

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Die 13-jährige Paria ist Schülerin in Berlin-Schöneberg und Tochter persischer Eltern. Für "Schalom Aleikum" steht sie im Dialog mit M.I., einem 17-jährigen jüdischen Mädchen aus Kreuzberg.



 


Yasmin Kassar - In der U–Bahn mit Lea Feynberg auf dem Schoß

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"Zuuuurückbleiben bitte." Die dumpfe Stimme des U-Bahnsprechers und das laute Geräusch der Warnsignale vertreiben abrupt meine Träume und katapultieren mich zurück in die Realität: Auf einem Sitz..



 


Die Brücke - ein Dialog aus zwei Worten aus zwei Religionen

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Mara und Yola, beide 19, zwei junge Frauen aus Berlin, wurden durch das Projekt Schalom-Aleikum freundschaftlich zusammengebracht. Von Politik zur Kunst.



 


Defne Sahin und Efrat Alony

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Die beiden Musikerinnen haben viel gemeinsam: Beide haben Jazz studiert, beide singen und komponieren, beide pendeln zwischen Berlin und anderen Städten. Und im Gespräch in der AVIVA-Redaktion...



 


Lea Feynberg. Es war quasi ein Blind Date. Wir wurden so etwas wie verkuppelt.

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Zwei Frauen. Beide jung. Beide arbeiten mit Jugendlichen, die nicht immer einfach sind. Beide in sozialen Brennpunkten. Die eine Muslima, die andere Jüdin. Yasmin hat Arabisch in der Uni ...



 


Heritages Exchange: ExDress

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Wir, zwei Berlinerinnen, Adi Liraz und Sanija Kulenovic, verweben unsere kulturellen Hintergründe durch interaktive Performances und Interventionen in symbolische, jüdisch-muslimische Geflechte



 


M.I. auf der Suche nach der Lösung für den Frieden durch Musik

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Die 17 jährige Schülerin und Sängerin M.I. aus Berlin-Kreuzberg ist Tochter einer jüdischen Mutter. Für AVIVA steht sie im Dialog mit einer 13 Jährigen Muslimin. Was haben diese beiden Mädchen...



 


Lea Feynberg - Sie und ich. Wir sind King

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Die in Moskau geborene Autorin von "Ich werd sowieso Rapper. Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerin" unterrichtet in einer Sekundarschule und schreibt über ihren Berufsalltag und ihre (jüdische)...



 


Wir brauchen keine Schubladen

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Die jüdische Künstlerin Deborah S. Phillips und ihr Gegenüber, die im Irak geborene Diplom-Architektin Maha Alusi haben in vielen Gesprächen in Kreuzberg und Neukölln ihre Gemeinsamkeiten entdeckt



 


Für mich ist die Sieben eine magische Zahl, eine Reportage von Karmela Neiburger

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Seit Jahrhunderten werden Alevitinnen und Aleviten in der Türkei verfolgt. Ein Teil von ihnen hat ihre Heimat in Deutschland gefunden. Die aus Lettland stammende jüdische Journalistin ist ihren Spuren nachgegangen. Aus Interviews mit den Frauen der Familie Sahin sind fünf Portraits und ...



 


Otti (Otilija Ester) Berger. 1898 – 1944. Eine Recherchereise

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Die Suche nach dem verlorenen Vermächtnis der Textildesignerin – ihren Werke und ihren Schriften. Zusätzlich zu ihrer Biografie versucht die deutsch-israelische Graphikdesignerin Linn Fischer...



 


Lea Isabel Ramirez. Eine Spurensuche zwischen Vergangenheit und Gegenwart

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Taube Warech Burg, geboren 1897, ausgewiesen 1939, ermordet 1940 in Krakau. Sie wohnte zuletzt in der Sebastian Str. 79, in Berlin-Kreuzberg. Ihre Tagebuchrecherche führt die in Bogotá, ...



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