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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




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AVIVA-BERLIN.de im September 2018:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Ausschreibung für den Förderpreis 2019 der Stiftung ZURÜCKGEBEN, Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

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Ab sofort können sich jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen für ihre Projekte um Zuschüsse der Stiftung ZURÜCKGEBEN bewerben. Die Antragsstellung ist bis zum 30. September 2018 möglich. Erneut unterstützt die Stiftung wieder Projekte aus bildender und darstellender Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaft. In Deutschland lebende Frauen jüdischer Religion und/oder Herkunft sind wieder aufgerufen, ihre Projektvorschläge bei der Stiftung ZURÜCKGEBEN einzureichen. Details zur Ausschreibung…



 


Berliner Frauenpreis 2019 wird ausgelobt. Vorschläge können ab jetzt eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 12. Oktober 2018

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Der Senat vergibt jährlich den Berliner Frauenpreis an eine Berlinerin, die sich in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt hat. Die Preisverleihung findet am 8. März 2019 im Rahmen einer Festveranstaltung im Berliner Rathaus statt. Alle Infos zu den Auswahlkriterien, den Teilnahmebedingungen und den Preisträgerinnen des Berliner Frauenpreises der letzten Jahre hier auf AVIVA-Berlin



 


Das FAZ-Ökonomen-Ranking - Blind Spot Ökonominnen

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Die "F.A.Z.-Rangliste der Ökonomen: Deutschlands einflussreichste Ökonomen 2018" fragt: "Wer hat Gewicht in Medien, Forschung und Politik?" Untersucht wurde, welche Ökonom*innen von August 2017 bis Juli 2018 zu welchen Themen mit fachlichen Einschätzungen in den Medien genannt wurden. In ihrem Kommentar fragt PD Dr. Elke Holst, Forschungsdirektorin und Leiterin der Forschungsgruppe Gender Studies am DIW Berlin: Wo sind die Frauen?



 


Revolt She Said - dekoloniale und feministische Perspektiven auf 68

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Zum 50. Jubiläum von 1968 beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe bei alpha nova & galerie futura und District Berlin vom 15. September - 6. Dezember 2018 in intergenerativen Round-Table Gesprächen, Lecture Performances, Vorträgen, Filmscreenings, Workshops und Stadtspaziergängen mit den Protestbewegungen im Deutschland der 60er Jahre, die auch den Bereich der Kunst völlig neu definierten. Alle Infos zum Programm und den Teilnehmenden hier auf AVIVA-Berlin.



 


Biografischer Theaterkurs für Frauen mit Migrationshintergrund von September bis Dezember 2018

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Gesucht werden Frauen mit Migrationshintergrund aus allen Ländern für ein Theaterprojekt. Die Teilnahme ist kostenlos. Angeboten werden: Regelmäßige Treffen, Übersetzungen, BVG-Tickets für alle Termine, Workshops: "Selbstverteidigung", "Was sind meine Rechte", "Stadtspaziergang" und "Thematisiertes Frühstück". Außerdem: Ein gedrucktes Heft mit euren Geschichten am Ende des Kurses und Theateraufführungen am 30.11 und 01.12.2018. Alle Infos hier auf Deutsch, Englisch und Spanisch



 


Aufruf zum Wettbewerb Berliner Unternehmerin 2018/19. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018

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Der Wettbewerb "Berliner Unternehmerin des Jahres" geht in eine neue Runde. Die Auszeichnung wird zum Abschluss des Berliner Unternehmerinnentages am 2. November 2018 verliehen. KooperationspartnerInnen sind die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK Berlin). Mehr Informationen zur Ausschreibung und zum Ablauf des Wettbewerbsverfahrens hier auf AVIVA-Berlin.



 


Solidarität mit dem RuT- Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum auf dem lesbisch-schwulen Stadtfest am Nollendorfplatz

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Solidarität zeigen für "RuT-FrauenKultur&Wohnen" durch die Unterschrift auf der Online-Petition "Rette Europas erstes Lesben-Wohnprojekt mit DEINER Stimme!" von "Travestie für Deutschland" an den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller. Foto-Shooting mit den Unterstützer_innen am 21. Juli um 15 Uhr



 


Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung verlieh erstmalig den Preis für lesbische* Sichtbarkeit

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Im Rahmen eines feierlichen Festaktes am 2. Juli 2018 im SchwuZ wurden die Nominierten des 1. Preises für lesbische Sichtbarkeit 2018 in Berlin bekannt gegeben. Es sind: die Autorin und Pädagogin Dr. Ilse Kokula, die Sozialpädagogin, DJane und Produzentin İpek İpekcioğlu, und die Sängerin und Kabarettistin Sigrid Grajek.



 


15 Jahre L-MAG – Das einzige Magazin für Lesben - Promis gratulieren zum Geburtstag

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L-MAG feiert 15-jähriges Bestehen als einziges Lesbenmagazin im deutschsprachigen Raum mit einer besonderen Jubiläumsausgabe und einer rauschenden Party in Berlin. Zahlreiche Prominente wie Maren Kroymann, Katarina Barley und Claudia Roth senden ihre Glückwünsche. Das Jubiläum wird am 3. August 2018 im angesagten Berliner Szene-Club SchwuZ gefeiert.



 


Marlies Krämer wird Namenspatin für einen Raum in der Berliner WeiberWirtschaft eG

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Bei der diesjährigen Generalversammlung der Frauengenossenschaft WeiberWirtschaft eG, des größten Unternehmerinnen- und Gründerinnenzentrum Europas, ist Marlies Krämer am 9. Juni 2018 für ihr Engagement für die Gleichbehandlung von Männern und Frauen in der Sprache mit der Patinnenschaft für einen Raum geehrt worden.



 


Wie Projektmanagement vereinfacht werden kann

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Projektmanagement kann definiert werden als die Gesamtheit von Aufgaben, Techniken und Mitteln, die nötig sind, um ein Projekt erfolgreich ablaufen zu lassen. Welche Hilfsmittel für erfolgreiches Projektmanagement wichtig sind, und warum Projektmanagement bei komplexen Aufgaben wichtig ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.



 


Verleihung der 13. Victress Awards am 9. April 2018 in Berlin

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Im Rahmen einer glanzvollen Gala wurden die Preise an herausragende Frauen verliehen, die als eindrucksvolle Vorbilder beweisen, dass Erfolg, Leadership und Familie vereinbar sind. Die Gewinnerinnen: Sabine Aurélia (Victress of The Year Award 2018), Katharina Jünger (Victress Vital Award), Christina Grätz (Victress Sustainability Award), Alexandra Knauer (Victress Succession Award), Ann-Katrin Reuel (Heidi Hetzer Future Victress Award) und Laila Noor (Victress International Award)



 


Berliner Frauenpreis 2018 für Christine Vogler

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Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat verlieh am 8. März 2018 anlässlich des Empfangs zum Internationalen Frauentag den diesjährigen Berliner Frauenpreis an Frau Christine Vogler, Leiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule an der Wannseeschule e.V., Berliner Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende des Bundesverbands Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) sowie Vorsitzende des Landespflegerats Berlin-Brandenburg



 


AVIVA-Übersicht: Gedanken und Aktionen zum Internationalen Weltfrauen*tag 2018 und zu 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

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Frauenpower und Vielfalt PUR: Preisverleihung Berliner Frauenpreis 2018. Berlin Feminist Film Week. Die Internationalistische Frauen*kampf Demo unter dem Motto "Frauen* wollen Revolution!" mit Pro-Choice Block: "Weg mit § 219a. Solidarität mit Polen und Irland. Für ein Informationsrecht für Frauen zum Thema Schwangerschaftsabbruch" sowie Demo zum Internationalen Frauen*kampftag unter dem Motto "Feminismus heißt Widerstand". Kurzfilme gegen Gewalt an Frauen von "medica mondiale". Frauenmärz 2018. Geburtstag bei S.U.S.I. Interkulturelles Frauenzentrum. Feministische Perspektiven auf Frauenrechte in Polen: Vortrag mit Joanna M. Stolarek und Anna Krenz im Frauenzentrum Paula Panke. Die #MeToo Kampagne. Veranstaltung im RuT, Rad und Tat, Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. In Berlin und weltweit ist viel los am 8. März. Ein Grund zum Feiern. Oder etwa nicht? Statements vom Deutscher Frauenrat, dem Deutschen Juristinnenbund, dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung und mehr.



 


Anne-Klein-Frauenpreis 2018 geht an Jineth Bedoya aus Lima und Mayerlis Angarita Robles aus Kolumbien

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Die Jury würdigt mit Jineth Bedoya Lima und Mayerlis Angarita Robles zwei Frauen, die sich für die Rechte von Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten, gegen den Einsatz struktureller sexueller Gewalt gegen Frauen und für Frieden und Aufarbeitung in Kolumbien einsetzen.



 


Hatun-Sürücü-Preis 2018 und Gedenkveranstaltung zum 13. Todestag von Hatun Sürücü am 7. Februar 2018. Benennung der Autobahnbrücke BAB A 100 in Hatun-Sürücü-Brücke

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Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus zeichnete am 2. Februar 2018 zum sechsten Mal drei Berliner Projekte und Initiativen mit dem Hatun-Sürücü-Preis aus. 1. PREIS: DONYA – TRANSKULTURELLE MÄDCHEN WG, 2. PREIS: VON MEISTERHAND e.V., 3. PREIS: SCHILLERIA GIRLSCLUB. "Mit dem grünen Preis für die Förderung der Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen rücken wir die Menschen in den Vordergrund, die sich oft im Stillen, aber mit Tatkraft und viel Herz für die Selbstbestimmung von Mädchen und jungen Frauen engagieren. Zugleich erinnern wir mit dem Preis an Hatun Sürücü, die am 7. Februar 2005 von einem ihrer Brüder ermordet wurde, weil sie ihr Leben selbstbestimmt und frei führen wollte."



 


Pro Quote Film - Filmschaffende Frauen fordern FiftyFifty in der Gesamtheit aller Produktionen

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"9 Gewerke, 1 Stimme, 10 Forderungen: Pro Quote Film". Filmschaffende Frauen aller Gewerke schließen sich der Initiative der Regisseurinnen an. Mehr als 1200 Unterstützerinnen aus der Branche haben die Forderung nach einer 50% Quote für die Vergabe von Aufträgen, Fördergeldern und Rollen unterzeichnet. Mehr zu Pro Quote Film, der 10-Punkte-Forderung, weiteren Vorhaben und Mitmach-Möglichkeiten.



 


Terminkoordination für Freelancerinnen - Möglichkeiten und Grenzen des Outsourcings

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Während das Outsourcing in vielen Ländern zum Alltag gehört, ist es in Deutschland vergleichsweise noch wenig verbreitet. Die Auslagerung von bestimmten Geschäftsprozessen birgt jedoch die Chance, sich besser auf das Kerngeschäft fokussieren zu können. Gerade Freelancerinnen in kund*innenorientierten Branchen verlieren oft viel Zeit bei Routineaufgaben, während die Hauptarbeit zurück bleibt. Denn Terminkoordination und telefonische Erreichbarkeit sind so wichtig wie zeitintensiv. Daher stellt sich die Frage nach dem Outsourcing dieser Dienstleistungen.



 


Akt der Solidarität - PEN-Zentrum Deutschland ernennt die chinesische Künstlerin und Lyrikerin Liu Xia zum Ehrenmitglied

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Liu Xia, die seit vielen Jahren mit ihrer künstlerischen Arbeit auf die Menschenrechtslage in China aufmerksam macht, stand seit der Verleihung des Friedensnobelpreises an ihren Ehemann, den Schriftsteller und Menschenrechtler Liu Xiaobo im Jahr 2010 unter Hausarrest. Auch nach seinem Tod Mitte Juli 2017 wird ihr vom chinesischen Regime die Bewegungsfreiheit verwehrt.



 


Berlinerinnen bauen Brücken. WOMEN`S WELCOME BRIDGE

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Auf Initiative der Geschäftsstelle Gleichstellung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und betreut durch Mitarbeiterinnen des Vereins Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V. bringt die Online-Platform Berlinerinnen, geflüchtete Frauen und Fraueninitiativen zusammen.



 


Nea Weissberg - Mein Interesse für Lene Schneider-Kainer

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Die Autorin und Verlegerin (Lichtig Verlag) ist schon seit einigen Jahren fasziniert von der jüdischen Malerin und Graphikerin, die vor ihrer Emigration im Berlin der zwanziger Jahre wirkte.



 


Charlotte Salomon – Eine Künstlerin zu Zeiten des Holocausts. Von Rachel Betteridge und Juana Wenning. Ein Beitrag im Rahmen des AVIVA-Recherche- und Dialogprojekts Lokale Geschichte_n

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Rachel und Juana gehen in die 10. Klasse der Nelson-Mandela-Schule in Charlottenburg. Sie haben zum Leben der jüdischen Künstlerin Charlotte Salomon recherchiert, die ganz in der Nähe der Schule...



 


Sie haben versucht, uns umzubringen, wir haben überlebt, lasst uns essen. Gaby Steiner und Talin Bahcivanoglu und ihr jüdisch-armenisches Dialog-Koch-Projekt

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Die Catering-Unternehmerin und die Politikwissenschaftlerin und angehende Ethnologin diskutieren darüber, was es heißt, Jüdin oder Armenierin zu sein in der Diaspora. "In der Emigration ...



 


Fathiyeh Naghibzadeh - Vom Unwillen, sich von Haaren verrückt machen zu lassen

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Die im Iran aufgewachsene Pädagogin Fathiyeh Naghibzadeh hat einen Film über den Kopftuchzwang im Iran gedreht und das "Mideast Freedom Forum Berlin" mitgegründet. Mit ihrer Dialogpartnerin...



 


Sabrina Goldemann: Mit Sarkasmus gegen den alltäglichen Antisemitismus

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Sabrina Goldemann ist Journalistin und historische Beraterin, war Mitarbeiterin der Gedenkstätte Yad Vashem und ist nach langem Aufenthalt in Israel wieder in Berlin. Mit ihrer Dialogpartnerin,...



 


Die Brücke - ein Dialog aus zwei Worten aus zwei Religionen

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Mara und Yola, beide 19, zwei junge Frauen aus Berlin, wurden durch das Projekt Schalom-Aleikum freundschaftlich zusammengebracht. Von Politik zur Kunst.



 


Lea Feynberg. Es war quasi ein Blind Date. Wir wurden so etwas wie verkuppelt.

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Zwei Frauen. Beide jung. Beide arbeiten mit Jugendlichen, die nicht immer einfach sind. Beide in sozialen Brennpunkten. Die eine Muslima, die andere Jüdin. Yasmin hat Arabisch in der Uni ...



 


Heritages Exchange: ExDress

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Wir, zwei Berlinerinnen, Adi Liraz und Sanija Kulenovic, verweben unsere kulturellen Hintergründe durch interaktive Performances und Interventionen in symbolische, jüdisch-muslimische Geflechte



 


M.I. auf der Suche nach der Lösung für den Frieden durch Musik

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Die 17 jährige Schülerin und Sängerin M.I. aus Berlin-Kreuzberg ist Tochter einer jüdischen Mutter. Für AVIVA steht sie im Dialog mit einer 13 Jährigen Muslimin. Was haben diese beiden Mädchen...



 


Lea Feynberg - Sie und ich. Wir sind King

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Die in Moskau geborene Autorin von "Ich werd sowieso Rapper. Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerin" unterrichtet in einer Sekundarschule und schreibt über ihren Berufsalltag und ihre (jüdische)...



 


20 JAHRE LICHTIG VERLAG. Ein Portrait der Verlegerin Nea Weissberg

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Auslöser für die Gründung des Verlages, mit dem Nea Weissberg einen kontinuierlichen Dialog zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen fördert, war 1989 die Begegnung mit Halina Birenbaum



 


Otti (Otilija Ester) Berger. 1898 – 1944. Eine Recherchereise

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Die Suche nach dem verlorenen Vermächtnis der Textildesignerin – ihren Werke und ihren Schriften. Zusätzlich zu ihrer Biografie versucht die deutsch-israelische Graphikdesignerin Linn Fischer...



 


Lea Isabel Ramirez. Eine Spurensuche zwischen Vergangenheit und Gegenwart

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Taube Warech Burg, geboren 1897, ausgewiesen 1939, ermordet 1940 in Krakau. Sie wohnte zuletzt in der Sebastian Str. 79, in Berlin-Kreuzberg. Ihre Tagebuchrecherche führt die in Bogotá, ...



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