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Lebenszeichen – Jüdischsein in Berlin MonsieurClaude2 Juedische Allgemeine - Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und Jüdisches Leben
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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

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Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut in der Jüdischen Galerie Omanut
Die mehrfach international ausgezeichnete israelische, in Berlin lebende Künstlerin und die KünstlerInnen des Kunstateliers Omanut präsentieren am 7. April 2019 um 18 Uhr ihr Trickfilmprojekt "Wenn nicht noch höher" nach einer Erzählung von Jizchok Leib Perez. Neben dem Film wird eine Ausstellung mit Entwürfen, Making-of-Fotos und den Kulissen und Figuren in der Galerie Omanut präsentiert. Die Ausstellung kann bis zum 7. Juli 2019 nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Ein junger Jude und seine verrückte Idee gegen das Vergessen. Podiumsveranstaltung am Sonntag, 24. März 2019 um 15 Uhr in der Sukkat Schalom Synagoge
ENDLICH TACHELES! Die Regisseurinnen Jana Matthes und Andrea Schramm haben den 21 jährigen Yaar und seine Familie drei Jahre lang mit der Kamera begleitet, gedreht wurde in Deutschland, Polen und Israel. Der Kinodokumentarfilm zeigt "einen jungen Rebellen, der die Geschichte des Holocausts für seine Generation neu erzählen will".

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Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2019 erhalten 16 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2019 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 35.000 Euro erhalten haben: Dr. Ruth Zeifert, Dr. Yael Almog, Reut Shemesh, Shlomit Tulgan, Marina Rosemann, Yael Peri, Rahel Melis, Tama Tobias-Macht, Viktoria Lewowsky, Sofia Sokolov, Atalya Laufer, Salit Krac, Clara Henssen, Olga Grigorjewa, Gali Blay und Dr. Hila Amit. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Wiederaufführung: Schindlers Liste - 25th Anniversary Edition. Veröffentlichung auf Blu-ray ab 28.03.2019
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums bringt Universal Pictures den Film am 27. Januar 2019, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Meisterwerk, wieder in die deutschen Kinos. Im Fokus des mit sieben Oscars® ausgezeichneten filmischen Meisterwerk von Steven Spielberg steht das NSDAP-Mitglied Oskar Schindler, der mehr als 1.100 Jüdinnen und Juden das Leben gerettet hat und von Yad Vashem Oskar als "Gerechter unter den Völkern" geehrt wurde.

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GARDEJA MEMORIAL für die lebendige Erinnerung an die ehemaligen jüdischen Familien in Gardeja, Polen
Die "Mamlock Foundation von Generation zu Generation - L ´Dor Vador Ug" baut in Gardeja, 70 km südlich von Danzig, einen jüdischen Friedhof wieder auf, nachdem 2015 eine Stele des Grabes von Rosa Mamlock, geb. Itzig, in einem Wasserbecken gefunden wurde. Weitere Grabsteine sollen im Frühjahr 2019 aus zwei Seen geborgen werden. Für die Bergung, Recherchearbeiten und den Aufbau werden dringend Spenden benötigt.

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Gruppe junger Jüdinnen und Juden gründet in Berlin LGBTQI*-Verein
Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein "Keshet Deutschland" (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland.

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Gesellschaftliche Diversität und das Miteinander der Kulturen in den Mittelpunkt stellen. Am 8. Oktober 2018 wurde der Shimon-Peres-Preis zum zweiten Mal vergeben
Die diesjährige Auszeichnung geht an zwei deutsch-israelische Kooperationsprojekte, die herausragende Beispiele für den erfolgreichen Austausch junger Berufstätiger aus den beiden Ländern darstellen: Das Caravan Orchestra und die Macher*innen des Dokumentarfilms "Out of Place".

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Verleihung DAGESH Kunstpreis am 7. November 2018 in der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin
Im Rahmen des Jüdischen Zukunftskongresses wird erstmals der DAGESH Kunstpreis verliehen. Ausgezeichnet werden die bildenden Künstlerin Liat Grayver, der Produktdesigner Yair Kira und der Komponist Amir Shpilman für ihre multimediale Installation "Open Closed Open – פתוח סגור פתוח"

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Unterzeichnen - Gemeinsame Erklärung gegen die AfD und Positionspapier gegen die Gründung der Gruppe Juden in der AfD
Jüd*innen in der AfD, ein schlechter Scherz?! Leider nein. AVIVA-Berlin unterstützt und veröffentlicht das "Positionspapier" von Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart und die "Gemeinsame Erklärung gegen die AfD" des Zentralrats der Juden in Deutschland. Wir rufen alle Jüd*innen dazu auf, sich aktiv für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen und völkischen, rassistischen und menschenfeindlichen Positionen auch innerhalb der jüdischen Gemeinschaft zu widersprechen.

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Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) begeht 10-jähriges Jubiläum
Mit einer Feier im Festsaal des Rathauses Charlottenburg hat das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) am 26. Juni 2018 zusammen mit rund 200 GästInnen sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. Lala Süsskind, die Vorsitzende des JFDA, Levi Salomon, Sprecher des JFDA und Samuel Salzborn, Gastprofessor am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin äußern Hoffnungen und Forderungen. Eine Bestandsaufnahme.

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Women of the Wall: Von der gesellschaftsverändernden Kraft des Gebets
Die Historikerin und Rabbinerin bei der Jüdischen Gemeinde Hameln, Dr. Ulrike Offenberg, sprach am 20. Juni 2018 in den Räumen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Berlin auf Einladung von Bet Debora über die Organisation "Women of the Wall". Die Gruppe setzt sich für das Recht orthodoxer Jüdinnen ein, gleichberechtigt neben Männern an der Jerusalemer Westmauer des Tempelbergs, der Kotel, zu beten.

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Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2018 erhalten 17 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2018 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Si Wachsmann. Dina Velikovskaya. Anja Schindler. Nataly Elisabeth Savina. Ella Ponizovsky Bergelson. Deborah Petroz-Abdeles. Miriam Pelzman. Dr. Janine Cunea. Ewa Einhorn. Alexandra Elkonina. Lau Feldstain. Adi Halfin. Sapir Heller. Gabriela Hermer. Valeria Livshits. Yael Nachshon Levin. Ella Ponizovsky Bergelson. Mehr Infos zur Stiftung ZURÜCKGEBEN, den Stipendiatinnen und ihren Projekten ...

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Shul mit Shwung - ein Online-Wörterbuch dokumentiert Germanismen im Hebräischen Wortschatz auf der Online-Plattform Lehnwortportal Deutsch
In acht Jahren Recherche hat der Übersetzer und Dolmetscher Dr. Uriel Adiv an die 1600 Wörter gesammelt, darunter Eksemplare wie Binenshtish, Shlafshtunde, Luftgesheft oder Zitsflaish.

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Aquarell in Grau - Bilder über und dank Mascha Kalékos Poesie
Wenn Berlins Bilder in Poesie gefasst werden und die Stimmung dieser Gedichte wiederum zu Fotografien inspiriert, dann haben sich die Arbeiten zweier Künstlerinnen gefunden: Inessa Dolinskaia...

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1,55 Meter groß, dunkelbraune Haare ... Wie man eine Mutter findet und andere Überraschungen
Heini bekommt eine Familie - eigentlich die Geschichte von Margarete Reich. Es war so etwas wie ein letzter Strohhalm, als ich bei einem Fest der ehemaligen Zöglinge des Pankower Jüdischen...

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Stella Goldschlag - Das blonde Gift
Sie war eine "Greiferin", eine jüdische Informantin, die für die Gestapo arbeitete. Sie schloss einen "Pakt mit dem Teufel", um zu überleben und der Deportation nach Auschwitz zu entkommen, und...

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Stella Goldschlag - The Blond Poison
She was a "Greiferin" ("Catcher") – a Jewish informer working for the Gestapo. She made a pact with the devil in order to survive deportation to Auschwitz, turning in countless Jews, who were in…

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Judith Kessler: Familie aus Papier - Hanacha Meyerowitz
Eines Tages steht ein Mann in meiner Tür – Mitte 30, schon etwas ergraut, zierlich. Er beginnt mit holprigem Hebräisch, ich verstehe ihn nicht, er versucht´s mit Russisch – ich höre ...

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Hier wohnte - Here lived
Als sich Sharon Kuckuck, Projektberaterin und Leiterin jüdischer Touren durch Berlin näher mit den Stolpersteinen vor ihrer Haustür beschäftigt, entdeckt sie eine tiefe, emotionale Verbindung ...

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Rachel Shneidermann - Charlotte Hermann, Teil 2
Um Hintergundinformationen über die Frau zu erhalten, die sie nie vergessen konnte, musste sich die "Writing-Girls"-Teilnehmerin sich nicht nur auf eine Reise, sondern auf eine Odyssee begeben...

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Judith Kessler - Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin
Tante Lotte (1910–2009) und ihre Mutter Grete Bonwitt (1893-1963). Zwei normale Frauenleben. Nachverfolgt, aufgeschrieben und gesichtet von der Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith...

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alle Jüdisches Leben dieses Monats anzeigen

Archiv Jüdisches Leben anzeigen

   MONSIEUR CLAUDE 2. Kinostart 04. April 2019   
  
  
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MONSIEUR CLAUDE 2
Nach MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER kommt die fabelhafte Familie Verneuil endlich wieder auf die Kinoleinwand zurück. Herrlich treffsicheres Komödienkino voller Provokationen und Spitzfindigkeiten - und einfach liebenswert.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.monsieurclaude.de und www.facebook.com/monsieurclaudefilm

  
  

   Queer in Israel   
  
  
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Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   #FEMALE PLEASURE – Kinostart 8. November 2018   
  
  
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#Female Pleasure
Fünf mutige, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und ihr Engagement für Aufklärung und Befreiung. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Barbara Miller schildert die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.
Mehr zum Film und der Trailer unter:
www.x-verleih.de/female-pleasure und www.facebook.com/aglobalissue

  
  

   Elana Dykewomon - Sarahs Töchter   
  
  
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Elana Dykewomon - Sarahs Töchter
Nach einem Pogrom im zaristischen Russland emigriert die junge Chawa nach New York. Dort begegnet sie Gutke wieder, der Hebamme aus der alten Heimat, die ihr damals auf die Welt geholfen hat. In der Neuen Welt sind die Einwanderinnen vor Verfolgung sicher, doch auch dort sind die Straßen nicht mit Gold gepflastert … Ein faszinierender Roman, der nachhaltig berührt.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
www.lichtig-verlag.de

  
  

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