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Vom Gießen des Zitronenbaums LITTLE JOE
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AVIVA – Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltung im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés. Sonntag, 10. Mai 2020, 15 – 18 Uhr: "Literatur und Verantwortung"




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020







 

 

AVIVA-Berlin.de im Februar 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:




 


Kultur:


Paris Calligrammes - Ein Film von Ulrike Ottinger. Kinostart: 05. März 2020
Die Filmemacherin, die in den 1960er Jahren als Malerin in Paris lebte, baut ihre Erinnerungen an diese Zeit der sozialen, politischen und kulturellen Umbrüche zu einem spannenden filmischen Mosaik zusammen. Im Zentrum ihrer filmischen Autobiographie stehen die Menschen, die sich im Antiquariat "Librairie Calligrammes" des jüdischen Exilanten Fritz Picard in Paris trafen. Weltpremiere hatte ihr Film "Paris Calligrammes" am 22. Februar 2020 bei den 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin, wo Ulrike Ottinger mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet wurde. AVIVA-Berlin verlost 3x2 Kinofreikarten

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Literatur:


Katya Apekina – Je tiefer das Wasser
In ihrem verstörenden Debutroman schält Katya Apekina Schicht für Schicht das Psychogramm einer Familie frei. Nach dem Selbstmordversuch ihrer Mutter kommen die beiden Töchter bei ihrem Vater unter, den sie kaum kennen. Erst allmählich entdecken sie, in welch unterschiedlichen Welten sie gelebt haben.

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Kultur:


FOR SAMA. Kinostart: 5.3.2020. Kinotour: Regisseurin Waad al-Kateab stellt den Kinodokumentarfilm in Hamburg, Berlin und München vor
Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm der syrischen Filmemacherin und Journalistin Waad Al-Kateab ("INSIDE ALEPPO") zeigt das Leben und Sterben der Menschen in Aleppo. Aus ihrer Perspektive als junge Frau und Mutter dokumentiert sie deren Leid, aber auch den Zusammenhalt und die Hoffnungen, den verzweifelten Kampf ums Überleben. "FOR SAMA" ist zutiefst berührendes Zeitdokument wie filmischer Liebesbrief einer Mutter an ihre kleine Tochter, Sama. AVIVA-Berlin verlost 2x2 Kinofreikarten und 1x2 Premierenkarten für die Berlin-Premiere in Anwesenheit von Waad al-Kateab am 4. März 2020 im Delphi Filmpalast

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Literatur:


Kristen R. Ghodsee. Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben. Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit
In ihrem neuen Buch stellt die Expertin für Russland und Osteuropa die Frage, wie es um die Qualität menschlicher Beziehungen gestellt ist, wenn emotionaler Gewinn und finanzieller Wert weitgehend voneinander losgekoppelt sind. Dabei wirft sie einen Blick auf einhundert Jahre Geschichte, ohne jedoch zu den Gräueln des Staatssozialismus zurückkehren zu wollen.

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Veranstaltungen in Berlin:


Women + Work - Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, arbeitslose oder geflüchtete Frauen auf AVIVA-Berlin von Februar bis Juni 2020. Fortlaufend und tagesaktuell.
Fortbildungen, Seminare und Workshops, Vernetzungstreffen, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen. In und um Berlin. Veranstaltungen bei Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V., im FrauenComputerZentrumBerlin, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Gründerinnenzentrale, Akelei - Berufswegplanung mit Frauen, das finanzkontor Kindler, Korth & Kolleginnen, der BEGINE, dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V., von Frauenkreise, und dem Frauenzentrum Paula Panke.

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Women + Work:


Berliner Frauenpreis 2020 geht an Yvonne Büdenhölzer
Die Leiterin des Theatertreffens der Berliner Festspiele wird für ihr frauenpolitisches Engagement im Kulturbereich ausgezeichnet. Sie hat eine Mindestquote von 50 Prozent für die "10er Auswahl" eingeführt: mindestens fünf der insgesamt zehn Stücke müssen von Regisseurinnen – oder einem überwiegend weiblichen Team – stammen. Alle Infos zur Anmeldung für die Preisverleihung am 6. März 2020, zur diesjährigen und zu den vorherigen Preisträgerinnen und zum Berliner Frauenpreis hier auf AVIVA-Berlin

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Women + Work:


Demonstration fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen am Weltfrauentag, 8. März 2020, 14 – 16 Uhr vor der Alten Nationalgalerie, Museumsinsel, Bodestr. 1-3
Um auf Gender Pay Gap und Gender Show Gap von Künstlerinnen im deutschen Kunst- und Ausstellungsbetrieb aufmerksam zu machen, hat ein breites Bündnis zur Demonstration aufgerufen: der "Verein der Berliner Künstlerinnen 1867", das "Frauenmuseum Berlin e.V.", das Künstlerinnennetzwerk "kunst + kind berlin" und die "GEDOK Berlin". Teilnehmen werden Künstlerinnenverbände und Initiativen, unter anderem "alpha nova & galerie futura. Weibliche Visionen in Kultur Politik und Kunst e.V." aus Berlin, "K&K – Bündnis Kunst & Kind" aus München sowie "Mehr Mütter für die Kunst" aus Hamburg. Das Frauen-Online-Magazin AVIVA-Berlin ist Medien- und Kooperationspartnerin.

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Literatur:


Jean Stafford – Die Berglöwin
Ein eigensinniges Mädchen, das Schriftstellerin werden möchte, die Entfremdung eines Geschwisterpaares und die wilde Bergwelt Colorados – genug Stoff für einen mitreißenden und psychologisch ausgefeilten Roman. Mit "Die Berglöwin" von Jean Stafford aus dem Jahr 1947 hebt der Dörlemann Verlag einen Schatz US-amerikanischer weiblicher Literatur.

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Literatur:


Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya, Nancy Fraser Crispin – Feminismus für die 99 %. Ein Manifest
Wollen wir weiterhin einen liberalen Feminismus, in dem es darum geht, dass einzelne Frauen auf der Karriereleiter weiterkommen oder wollen wir einen radikalen Feminismus, der Verbesserungen und ein gutes Leben für alle anstrebt? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Manifest des Feminismus für die 99 %.

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Women + Work:


Berliner Filmemacherinnen werden in 2020 mit Arbeitsstipendien in Höhe von insgesamt rund 150.000 Euro gefördert
Die Berliner Kulturverwaltung vergibt auch in diesem Jahr Stipendien an Berliner Filmemacherinnen für geplante Filmvorhaben, um die Präsenz von Regisseurinnen im Filmbereich zu erhöhen. Die Namen der Stipendiatinnen und der Jury gibt es hier auf AVIVA-Berlin.

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Kultur:


Die AVIVA-Filmauswahl zur 70. Berlinale vom 20. Februar bis 1. März 2020 – Kompakte Infos zu Filmen, Regisseurinnen, Filmen aus Israel, Queer Cinema und dem Teddy Award sowie Pro Quote Film, Wikipedia:FilmFrauen/Berlinale-Art+Feminism-Edit-a-thon
Die Berlinale ist dieses Jahr geprägt von einem Neuanfang mit einer paritätisch besetzten Doppelspitze als Festivalleitung. Es ist aber auch ein Jahr, in dem die Anzahl der Wettbewerbsfilme von Regisseurinnen wieder zurückgegangen ist (Gendermonitoring Berlinale 2020). Doch mit Ulrike Ottinger erhält eine Pionierin des feministischen Films die Goldene Kamera und mit Helen Mirren die große Dame des britischen Kinos...

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Kultur:


LOOKING AT THE STARS. Kinostart: 13. Februar 2020
Associação Fernanda Bianchini - die weltweit einzige Ballettschule für blinde Menschen macht das Unmögliche möglich. Hier, im brasilianischen São Paulo, unterrichtet Fernanda Bianchini klassischen Tanz durch bloße Berührung.

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Women + Work:


Ms. Monopoly. Das neue Spiel gegen den Gender Pay Gap
Hasbro mischt die Karten neu. Bei Ms. Monopoly werden Erfinderinnen gefeiert und auch die Spielerinnen verdienen bzw. gewinnen mehr als die Spieler. Auch sonst gibt es einige Neuerungen: Statt Grundstücken kaufen die Spieler*innen Produkte, die es ohne die innovativen Frauen, die sie erfunden haben, nicht geben würde. Und: statt Häusern und Hotels werden Zentralen gebaut, die weder an die Bank noch an die Mitspieler*innen verkauft werden dürfen!

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Literatur:


Jeanette Winterson – FranKissStein. Eine Liebesgeschichte
In einem Bravourstück verbindet Jeanette Winterson die Liebesgeschichte Mary Shelleys und Percy Bysshe Shelleys mit der zweier Männer im heutigen Großbritannien. Dabei lässt sie Frankensteins Monster in Form Künstlicher Intelligenz neu erstehen – ein aufregender, kluger und spannender Roman.

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Kultur:


JENSEITS DES SICHTBAREN - Hilma af Klint. Kinostart 5. März 2020. Premiere am 8. März 2020 im Cinema Paris. Berlinale Market am 23. Februar 2020. Buchvorstellung und Gespräch am 19. Februar 2020
In ihrem Dokumentarfilm erkundet Regisseurin Halina Dyrschka Leben und Werk der Ausnahme-Künstlerin, die zu Unrecht fast einhundert Jahre lang unbeachtet blieb. Heute gilt sie als "Pionierin der abstrakten Kunst", noch vor Kandinsky, der bislang als Begründer der abstrakten Malerei galt. AVIVA-Berlin verlost 4x2 Kinofreikarten

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Jüdisches Leben:


Gemeinsam gegen Antisemitismus: ZWST, Beratungsstelle OFEK und Bundesverband RIAS vereinbaren neue Kooperation
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST), die Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung OFEK e.V. und der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) e.V.

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Women + Work:


Die Preisträgerinnen des 8. Hatun-Sürücü-Preises
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus hat am 31. Januar 2020 zum achten Mal drei Berliner Projekte und Initiativen mit dem Hatun-Sürücü-Preis ausgezeichnet. Mit dem grünen Frauenpreis für die Förderung der Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen rücken die Initiatorinnen die Menschen in den Vordergrund, die sich…

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Public Affairs:


Aktionen und Gedenkveranstaltungen anlässlich des 15. Todestages von Hatun Aynur Sürücü am 7. Februar 2020
Im Gedenken an die vor 15 Jahren ermordete damals 23-Jährige finden in ganz Berlin Gedenkveranstaltungen statt: Kranzniederlegung mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in Tempelhof. Konzert mit sookee im Rathaus Schöneberg. Hängung der Fahne "Selbstbestimmt leben - gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" vor dem Neuköllner Rathaus. Die Fahne wird bis zum weltweiten Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen "One Billion Rising" am 14. Februar wehen. Verfilmt wurde die Geschichte von Hatun Aynur Sürücü als dokumentarischer Spielfilm unter dem Titel "NUR EINE FRAU"von Sherry Hormann mit Almila Bagriacik.

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Kultur:


BOMBSHELL – DAS ENDE DES SCHWEIGENS. Kinostart: 13.02.2020
Der 3-fach Oscar®-nominierte Film mit Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie erzählt die wahre Geschichte einer Gruppe von Frauen, die sich 2016 mit Roger Ailes, dem ehemaligen renommierten CEO des konservativen Fernsehsenders Fox News, wegen sexueller Belästigung anlegte. AVIVA-Berlin verlost 3x2 Kinofreikarten

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Public Affairs:


#istanbuldurchsetzen. Kein Nachlassen im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt: Istanbul-Konvention in Deutschland vollständig umsetzen
Zum Jahrestag des innerstaatlichen Inkrafttretens am 1. Februar 2020 mahnt der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) die vollständige Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) an. In sieben ab dem 31. Januar 2020 erscheinenden Themenpapieren…

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Literatur:


Antje Joel – Prügel. Eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt
Die für ihre Texte mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Autorin Antje Joel erfuhr jahrelang physische wie psychische Gewalt. Von ihren zwei Ehemännern. Lange schrieb sie darüber unter einem Pseudonym. Nun macht sie das Erlebte sichtbar und ermutigt damit andere Frauen, es ihr gleichzutun.

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Kultur:


VARDA PAR AGNÈS von Agnès Varda. Kinostart: 06. Februar 2020
Die feministische französische Avantgarde-Filmemacherin, Fotografin, Installationskünstlerin und Filmtheoretikerin hinterlässt mit ihrem filmischen Selbstportrait ein großartiges letztes Werk, in dem ihr gesamtes Œuvre gewürdigt wird. AVIVA-Berlin verlost 3x2 Kinofreikarten

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Public Affairs:


Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 06. Februar 2020
Im Frühjahr 2020 wird in Berlin die erste Koordinierungsstelle gegen weibliche Genitalverstümmelung eröffnet, um ein koordiniertes Angebot und eine gemeinsame Strategie zur Prävention, Beratung und Behandlung weiblicher Genitalverstümmelung zu schaffen.

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Jüdisches Leben:


Remembering is more than the opposite of forgetting: a reflection on my personal relationship with the Holocaust by looking at the lost Jewish Life in Lvov
As the world took pause this week to remember the Holocaust, I read warnings from survivors that we "should never forget". Remembering, they said, is not achieved with a single moment of silence, prayer, or candle lit. Remembering is an active and ongoing process. Remembering is more than …

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Literatur:


Rebecca Solnit – Nonstop Metropolis. Atlas in Worten
In ihrem letzten Buch "Wanderlust" brachte uns die jüdische-amerikanische Kulturwissenschaftlerin, Journalistin, Essayistin und Schriftstellerin die Geschichte und soziale Bedeutung des Wanderns nahe. Seit "Wenn Männer mir die Welt erklären" haben wir ihr den Begriff des "Mansplaining" zu verdanken. In der Anthologie "Nonstop Metropolis" ergründet sie gemeinsam mit den Autor_innen Lisa Conrad, Aaron Shurin, Adriana Camarena, Guillermo Gomez-Pena, Paul La Farge, Joshua Jelly-Schapiro, Garnette Cadogan, Valeria Luiselli, Joe Boyd, Will Butler, Mirissa Neff, Teju Cole, Margo Jefferson, Barry Lopez, Sheely Avni, Marshall Berman und Suketu Mehta drei Sehnsuchtsorte Nordamerikas und deren wechselvolle Geschichte.

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Women + Work:


Courage-Preis 2020 des Journalistinnenbundes
Mut wird ausgezeichnet. Jetzt bewerben für den Courage-Preis 2020 des Journalistinnenbundes. Bewerbungen können bis zum 1. April 2020. Mehr Infos zur Ausschreibung, zum Journalistinnenbund (jb) und zu den ausgezeichneten Journalistinnen der vergangenen Jahre auf AVIVA-Berlin.

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Kultur:


DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE. Kinostart: 30. Januar 2020
Die in der Sozialarbeit engagierte Isabelle würde alles für ihre Schützlinge tun, doch schießt sie damit manchmal über das Ziel hinaus. Eine bezaubernde, kritische Komödie mit Agnès Jaoui über die Herausforderungen des Helfens. AVIVA-Berlin verlost 1x das Buch "DuMont direkt Reiseführer Paris" und 1x das Buch "Gastfreundschaft: Miteinander kochen, genießen und leben – Rezepte von Menschen aus aller Welt"

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Kultur:


LITTLE WOMEN. Kinostart: 30. Januar 2020
LITTLE WOMEN erzählt von den Wünschen, Träumen und Gefühlen von vier jungen Frauen zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Regisseurin und Drehbuchautorin Greta Gerwig gelingt mit ihrer Adaption ein großartiger Film voller Leidenschaft und Energie. Basierend auf dem Roman und den persönlichen Schriften von Louisa May Alcott. AVIVA-Berlin verlost 2x2 Kinofreikarten

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Kultur:


Frauen, Frauen, Frauen. Der März 2020 auf ARTE. Die Welt aus Frauenaugen
Der März 2020 steht bei ARTE ganz im Zeichen der Frauen: Wie sehen Frauen die Welt? Anlässlich des Weltfrauentags widmet sich ARTE der weltweiten Situation von Frauen in einem breit angelegten Schwerpunkt. Von Spielfilm über Kurzfilme bis Doku oder Musikfilm, davon einige Erstausstrahlungen – die Zusammenstellung ist exquisit. AVIVA-Berlin veröffentlicht an dieser Stelle die Übersicht mit Sendezeiten, Themen und Regisseurinnen

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Literatur:


Sigrid Nunez – Der Freund
Eine Frau und ein riesiger Hund trauern gemeinsam um ihren besten Freund, der sich für den Suizid entschieden hat. In dem preisgekrönten Roman "Der Freund" der US-amerikanischen Schriftstellerin Sigrid Nunez geht es um Liebe und Freundschaft, Trauer und Rückkehr ins Leben und mit spitzer Feder auch gegen den Literaturbetrieb.

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Women + Work:


Alice Salomon Award 2020 geht an Heike Radvan
Die Erziehungswissenschaftlerin und Pädagogin setzt sich schon seit vielen Jahren auf vielfältige Weise gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Antifeminismus ein. Auf dem Neujahrsempfang der Alice Salomon Hochschule am 11. Januar 2020 nahm die Professorin der Brandenburgisch-Technischen Universität (BTU) Cottbus in der Berlinischen Galerie den mit 6.000 Euro dotierten Preis entgegen.

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Literatur:


Die letzten Berliner Veit Simons
"Die letzten Berliner Veit Simons: Holocaust, Geschlecht und das Ende des deutsch-jüdischen Bürgertums" lautet der Titel des Buches von Anna Hájková und Maria von der Heydt, das die Geschichte der ehemals bekannten alteingesessenen Berliner jüdischen wie deutschen Familie erzählt. Deren Vorfahren …

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Literatur:


Unda Hörner - Am Horizont der Meere. Gala Dalí. Lesung am 09.03.2020 im Kunst-Buch Kollwitzplatz
Unda Hörner ("1919. Das Buch der Frauen", "Berliner Luft – Pariser Leben") zeichnet ein lebendiges Portrait einer außergewöhnlichen und charismatischen Frau, die aus dem ihr bestimmten bürgerlichen Lebensweg ausbricht und alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar zu sein, frei und unabhängig.

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Kultur:


CRESCENDO #makemusicnotwar. Kinostart: 16. Januar 2020
Produziert von Dr. Alice Brauner und mit einem herausragenden Cast unter der Regie von Dror Zahavi erzählt dieser Film von einem Jugendorchester junger Palästinenser und Israelis, das über das Musizieren einen Weg gegen Hass und Intoleranz findet. Ein wichtiger und berührender Film mit einer eindrücklichen Message: Dem universellen Wunsch nach Frieden.

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Literatur:


Shelagh Delaney – A Taste of Honey. Erzählungen und Stücke
Sie war die eine Frau unter den "Angry Young Men" im England der 1950er und 60er Jahre: Shelagh Delaney wurde mit ihrem Theaterstück "Bitterer Honig" zu einer der bekanntesten Schriftstellerinnen und Drehbuchautorinnen ihrer Zeit. Eine Zusammenstellung ihrer Erzählungen und Stücke in neuer Übersetzung im AvivA Verlag sorgt dafür, dass Delaney auch im deutschsprachigen Raum nicht in Vergessenheit gerät.

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Kultur:


LITTLE JOE. Glück ist ein Geschäft. Kinostart: 9. Januar 2020. Regie Jessica Hausner, Drehbuch Jessica Hausner und Géraldine Bajard
Alice ist alleinerziehende Mutter und ambitionierte Wissenschaftlerin. Sie liebt ihren Beruf. Als Botanikerin hat sie eine purpurrote Blume erschaffen, die eine einzigartige Wirkung hat – ihr Duft macht die Menschen glücklich! Der brisante Mysterythriller stellt die Frage nach der Gratwanderung zwischen Forschung um jeden Preis und der Verantwortung in der Wissenschaft.

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Literatur:


Fran Ross - OREO
IDENTITÄT, SCHMIDENTITÄT. Zwei, drei Hinweise, wie ich Oreo und ich zusammenkamen. Die traut sich was! war mein erster Gedanke, als ich ihn endlich lesen konnte: OREO, den Roman einer Fran Ross. Verdammt nochmal, wie konnte der mir beim Recherchieren für LADY WRITES THE BLUES, mein Radiostück von 1987 über die Geschichte der Literatur von Afroamerikanerinnen seit 1775, entgehen?

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Literatur:


Angeli Janhsen – Gut schreiben über neue Kunst
Um neue Kunst zu verstehen, bedarf es oftmals der Vermittlung. Doch beim Schreiben über neue Kunst, sei es in wissenschaftlichen Arbeiten oder Rezensionen, greifen tradierte Begrifflichkeiten und Kategorien nicht mehr. Die Freiburger Kunsthistorikerin und Professorin für Kunstgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, mit dem Schwerpunkt moderne und zeitgenössische Kunst Angeli Janhsen hat einen Ratgeber geschrieben, der zur eigenen Auseinandersetzung einlädt.

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Literatur:


Maike Weißpflug – Hannah Arendt. Die Kunst, politisch zu denken. Hannah Arendt – Freundschaft in finsteren Zeiten. Gedanken zu Lessing. Herausgegeben und eingeleitet von Matthias Bormuth
Zwei Neuerscheinungen nehmen Hannah Arendt (1906-1975) als politische Denkerin und Intellektuelle in den Blick und beleuchten dabei weniger einzelne Konzepte und Begriffe der Philosophin als ihren spezifischen Denkstil und ihre Haltung gegenüber der Welt. Beide porträtieren Arendt dabei als …

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Literatur:


Annie Ernaux – Eine Frau
In ihren (auto-)biographischen Erkundungen nähert sich die französische Schriftstellerin und Zeitzeugin Annie Ernaux ("Die Jahre") in "Eine Frau" dem Leben ihrer Mutter und den Entfremdungen, die ein gesellschaftlicher Statuswechsel in eine Beziehung bringen kann. Ausgezeichnet u.a. mit dem Prix de l´Académie de Berlin 2019.

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Literatur:


Louise Erdrich – Die Wunder von Little No Horse
In ihrem endlich auf Deutsch erschienenen Roman verschwimmen nicht nur die Grenzen unterschiedlicher Kulturen und Religionen, auch Geschlechtergrenzen werden überschritten und lösen sich auf. Die Lebensgeschichte der Agnes DeWitt alias Schwester Cecilia alias Father Damien ist ein mitreißendes Werk großer Erzählkunst.

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Literatur:


Doris Dörrie – Leben, schreiben, atmen. Eine Einladung zum Schreiben
Die Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin Doris Dörrie lädt zum Schreiben ein und erzählt dabei ausführlich aus ihrem Leben. Autobiographisches Schreiben kann Selbstvergewisserung und Trost sein, schmerzliche Erinnerung und wunderbare Befreiung.

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Literatur:


Posy Simmonds – Cassandra Darke
In ihrem neuen Comic über eine Londoner Kunsthändlerin vereint die britische Cartoonistin, Schriftstellerin und Illustratorin Posy Simmonds Dickens´sche Weihnachtsgeschichte, Krimi und kleine Nadelstiche gegen den Kunstbetrieb zu einem anregenden Augenschmaus. Die Protagonistin trägt ihr Schicksal schon im Namen.

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Literatur:


Astrid van Nahl - Judith Kerr. Die Frau, der Hitler das rosa Kaninchen stahl
Kurz bevor die Verfilmung ihres in Deutschland bekanntesten Romans "Als Hitler das rosa Kaninchen starb" in die Kinos kommt, ist eine erste Biografie der Kinderbuchautorin Judith Kerr erschienen, die als Kind mit ihrer jüdischen Familie vor den Nazis über die Schweiz und Frankreich nach Großbritannien ins Exil fliehen musste.

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Literatur:


Judith Mackrell – Der unvollendete Palazzo – Liebe, Leidenschaft und Kunst in Venedig
Beleuchtet wird die Geschichte des sagenumwobenen Gebäudes, das Peggy Guggenheim Mitte des letzten Jahrhunderts zum Museum ausbaute, und das in den 1910er Jahren von der Millionenerbin und Mode-Ikone Luisa Casati und von der Kurtisane Doris Castlerosse zu einem Treffpunkt der internationalen Künstler*innen und der High Society gemacht wurde. Eine Spurensuche auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:


Es war einmal ein Töpfchen – der israelische Kinderbuchklassiker von Alona Frankel aus dem Jahr 1975 nun erstmalig auf Deutsch erschienen
Um ihrem kleinen Sohn Michael die Umstellung von der Windel aufs Töpfchen zu erleichtern, hat die israelische Künstlerin, Illustratorin und Bestsellerautorin Alona Frankel 1975 ihren weltweit erfolgreichen Kinderbuchklassiker "Sir haSirim" (hebräisch, Topf der Töpfe) geschrieben. Die erste hebräische Version stellte den kleinen Jungen Naftali in den Fokus, später schrieb sie mit dem Mädchen Naomi eine Mädchenversion

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Women + Work:


Literaturnobelpreis 2018 für die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk
110 Jahre nach dem Literaturnobelpreis für Selma Lagerlöf erhält rückwirkend für das Jahr 2018 die fünfzehnte Frau diesen Preis. Verliehen wurde er an Olga Tokarczuk, die polnische Schriftstellerin, die nicht nur durch ihre Bücher, sondern auch durch ihr politisches Engagement berühmt ist.

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Literatur:


Margaret Atwood – Aus dem Wald hinausfinden. Ein Gespräch mit Caspar Shaller
Nachdem Margaret Atwood am 14. Oktober 2019 für "Die Zeuginnen", die Fortsetzung ihres bekanntesten Romans "Der Report der Magd", mit dem renommierten Booker Prize ausgezeichnet wurde, liegt jetzt ein Interview in Buchform vor, in dem die Autorin zu den unterschiedlichsten Themen – von #metoo bis zur Verbindung von Menschen zur Natur – Stellung bezieht.

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Kultur:


The Kindness of Strangers - Kleine Wunder unter Fremden. Regie: Lone Scherfig, Kinostart: 12. Dezember 2019
In ihrem einfühlsam inszenierten Episodenfilm wirft Regisseurin und Drehbuchautorin Lone Scherfig einen Blick auf Gewalt gegen Frauen, auf die Einsamkeit in der Großstadt und unerwartete Begegnungen. Dies alles bringt sie vor der Kulisse New Yorks zusammen mit der Frage nach gegenseitiger Unterstützung, die auch aus einem respektvollen Umgang von einander unbekannten Menschen bestehen kann.

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Public Affairs:


Literaturnobelpreis 2019 – Würdigung der großartigen Schriftstellerin Olga Tokarczuk und die skandalöse Entscheidung der Schwedischen Akademie. Eine Chronologie
Wenn am 10. Dezember 2019 die Feierlichkeiten zur Überreichung gleich zweier Literaturnobelpreise beginnen, werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach von starken Protesten begleitet: Die Organisation "Mütter von Srebrenica" ("Majke Srebrenice") wird in Stockholm gegen die Preisvergabe an Peter Handke protestieren.

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Public Affairs:


Die Instrumentalisierung der Toten von Auschwitz
Nach dem Abbruch der Aktion "Sucht nach uns" des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) am 4. Dezember 2019 wurde nun bekannt, dass nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Orten mit Asche von NS-Opfern gefüllte Stelen durch das ZPS aufgestellt wurden. Zynischerweise hat das "Künstler_innenkollektiv" für ihre Zwecke auch einen Auszug aus dem Gedicht "Die Asche von Birkenau" des Dichters Stephan Hermlin benutzt. AVIVA-Berlin veröffentlicht hier den Offenen Brief seiner Kinder, Andrej Hermlin und Bettina Leder.

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Sport:


fan.tastic females. Die multimediale Online-Ausstellung zu Fußballgeschichte(n) aus Frauenperspektive
Projektkoordinatorin Antje Grabenhorst erläuterte im November 2019 an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin die Entstehung der internationalen Herstory zu weiblicher Fußball-Fankultur. Die ehemalige Nationaltorhüterin Kathrin Längert thematisierte in ihrer Keynote fortbestehende Diskriminierungen …

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Literatur:


Naomi Klein – Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann. On Fire. The (Burning) Case for a Green New Deal
Die kanadische Klimaaktivistin Naomi Klein ("Die Entscheidung. Kapitalismus vs. Klima", "Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus", "No Logo!") ist keine Freundin der leisen Töne. Sie fordert radikales Umdenken in Bezug auf unseren Umgang mit dem Planeten Erde und bietet ein klares Konzept, wie der Klimakollaps aufzuhalten ist. Ihre Antwort ist der Green New Deal.

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Jüdisches Leben:


Mias column. The Magic of being Jewish
Being Jewish means being part of a group with a strong sense of shared identity, yet boundless and diverse traditions from throughout the world. The magic of being Jewish is feeling a sense of belonging no matter where you find yourself in the world, and discovering the world from your dinner table. As we approach the season of miracles, this is one I will be celebrating.

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Veranstaltungen in Berlin:


Lesungen und Talks im Februar und April 2020 in Berlin
Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.

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Jüdisches Leben:


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2020 erhalten zehn jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2020 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 30.050 Euro erhalten haben: Noa Heyne, Zehava Khalfa, Shlomit Lasky, Tatjana Moutchnik, Anna Nero, Rebeca Ofek, Slata Roschal, Sharon Ryba-Kahn, Maria Winiarski und Rachel Wells. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:


Amaryllis Fox – Life Undercover – Als Agentin bei der CIA
Das Memoir der US-Amerikanerin liest sich mehr wie ein Fiction-Thriller, denn wie ein Sachbuch. Packend von der ersten Seite an und bisweilen poetisch erzählt Amaryllis Fox von ihrer Arbeit als CIA-Agentin und ihrem Kampf gegen den Terrorismus.

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Jüdisches Leben:


Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut in der Jüdischen Galerie Omanut
Die mehrfach international ausgezeichnete israelische, in Berlin lebende Künstlerin und die großartigen KünstlerInnen des Kunstateliers Omanut präsentieren ihr Trickfilmprojekt "Wenn nicht noch höher" nach einer Erzählung von Jizchok Leib Perez. Neben dem Film wird eine Ausstellung mit Entwürfen, Making-of-Fotos und den Kulissen und Figuren in der Galerie Omanut präsentiert.

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Kultur:


Gott existiert, Ihr Name ist Petrunya. Kinostart 14. November 2019
Die mazedonische Regisseurin Teona Strugar Mitevska erschafft mit der arbeitslosen Historikerin Petrunya eine starke Heldin, die der durch fromme Folklore durchsetzten orthodox-christlichen Männergesellschaft die Stirn bietet. Mit Zorica Nusheva als Hauptdarstellerin hat die Regisseurin dabei eine kongeniale Partnerin für ihre intensiven, im wahrsten Sinne des Wortes hautnahen Bilder gefunden und damit starkes, vielbeachtetes feministisches Kino geschaffen.

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Kultur:


Lee Krasner. Ausstellung in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT am Main vom 11.10.2019-12.01.2020
Lee Krasner zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus in den USA. Dennoch stand ihre Kunst lange im Schatten ihres Ehemannes Jackson Pollock, sie galt als die "Frau von Jackson Pollock". Das vielfältige Werk der jüdischen-amerikanischen Malerin und Collagistin wird nun erstmals in einer umfassenden Retrospektive in Europa sowie mit einem großartigen Bildband gewürdigt. Es erzählt die Geschichte einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

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Public Affairs:


Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung bewerten die Halbzeitbilanz der Bundesregierung 2019
Unter dem Motto "Handeln Sie jetzt!" haben die Frauenverbände der Berliner Erklärung zentrale Forderungen an die neugewählte Bundesregierung gestellt. Die zentralen Forderungen der Berliner Erklärung zur Bundestagswahl 2017 bleiben bestehen: Gleiche Teilhabe, gleiche Bezahlung sowie Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik.

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Literatur:


Madge Jenison – Sunwise Turn. Zwei Buchhändlerinnen in New York
Im Jahr 1916 erfüllten sich zwei Frauen in New York einen Traum. Madge Caroline Jenison und Mary Horgan Mowbray-Clarke gründeten eine Buchhandlung, die durch ihre Kreativität, Unkonventionalität und großem Spaß schnell zum Hotspot des kulturellen Manhattans wurde: die KundInnen kamen zum Lesen, zum Reden und manchmal sogar zum Übernachten.

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Women + Work:


Barbara Newhall Follett – die Frau, die verschwand
Was für eine Geschichte! Mit 4 Jahren begann sie, erste Texte auf der Schreibmaschine zu schreiben. Mit 12 Jahren erschien ihr erstes Buch. Mit 13 reiste sie als "Schiffsmädchen" nach Nova Scotia. 1939 verließ Barbara Newhall Follett mit 30 Dollar und einem Notizheft ihr Apartement und ist seitdem unauffindbar.

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Literatur:


Lisa Mundt – Als meine Therapeutin schwieg
In ihrem Debütroman beschäftigt sich die österreichische Schriftstellerin Lisa Mundt mit den Schattenseiten der Psychotherapie. Sie zeigt auf, wie gefährlich schnell die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen kann, wenn die Therapeutin selbst in ungelöste Konflikte verstrickt ist.

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Kultur:


NUR EINE FRAU. Ein Film von Sherry Hormann mit Almila Bagriacik. Ab 24. Oktober 2019 auf DVD & Video-on-Demand. Ab 10. Oktober als digitaler Download
Regisseurin Sherry Hormann (Wüstenblume) zeigt das authentische Bild einer Frau, die darum kämpft, selbstbestimmt leben zu können. Doch als Deutsche mit türkisch-kurdischen Wurzeln befindet sich Hatun Aynur Sürücü im ständigen Konflikt zwischen den Werten ihrer Familie und ihrer eigenen Lebenseinstellung.

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Literatur:


Virginia Woolf – Ein Zimmer für sich allein
Was für ein Fest! Zum neunzigsten Geburtstag von "A Room of One´s Own" erscheint eine glänzende Übersetzung von Antje Rávik Strubel in einer wunderschönen Leinenausgabe. Frisch und ohne Falten präsentiert sich der brillante Essay von Virginia Woolf, in dem sie weit mehr als 500 Pfund im Jahr und ein Zimmer für sich allein fordert.

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Public Affairs:


Für die Streichung von § 219a StGB. LandesFrauenRat Berlin e.V. lädt am 18. November 2019 ein zum Gespräch mit Lisa Wernicke, Medical Students for Choice. Margherita von Brentano Preisverleihung am 15. November 2019
Chronik einer frauenfeindlichen Gesetzgebung im 21. Jahrhundert und Verurteilung zweier Ärztinnen am 14. Juni 2019: Das Eckpunktepapier zur "Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten" der Bundesregierung ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen. Die Ärztin Kristina Hänel hatte auf ihrer Webseite über einen legalen Schwangerschaftsabbruch informiert. Laut §219a StGB wird das als "Werbung" gehandelt. Hintergründe und Stimmen zum Urteil zur Reform des Paragraphen 219a gegen die Frauen und gegen die Gynäkologinnen Dr. Kristina Hänel, Dr. Bettina Gaber und Dr. Verena Weyer

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Literatur:


Helga Bürster – Luzies Erbe
Die 100jährige Matriarchin Luzie Mazur stirbt und hinterlässt eine "aus den Fugen geratene Zeit" - jedenfalls für ihre unmittelbaren Angehörigen. Allen voran ihre Enkelin, die Mittfünfzigerin Johanne (die zugleich das Alter Ego von Helga Bürster ist), und deren Tochter Silje. Luzies Erbe ist ein bislang gut gehütetes Geheimnis.

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Jüdisches Leben:


A German Christmas: Jewish Stars and almost no Jews
As the holiday season is approaching in Germany, and I am beginning to see yellow, six-sided stars adorning artisan´s stalls and on Christmas decorations, I am reminded of a piece I wrote two years ago, during my first Christmas season in Germany. The shock of seeing a yellow six-pointed star being celebrated as a German Christmas symbol is now dampened by the passage of time, but the absurdity of it remains.

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Kultur:


Born in Evin - Dokumentarfilm von und mit Maryam Zaree. Kinostart: 17. Oktober 2019
Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree wurde in dem berüchtigten politischen Folter-Gefängnis Evin im Iran geboren und kam als Zweijährige mit ihrer Mutter als Flüchtling nach Deutschland. In ihrer filmischen Spurensuche trifft sie Überlebende, spricht mit Expert*innen und sucht nach Kindern, die wie sie zur gleichen Zeit im gleichen Gefängnis geboren wurden. Ins Zentrum ihrer filmischen Spurensuche stellt sie …

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Literatur:


Nora Gomringer – Monster, Morbus, Moden
Die Poetry-Slammerin, Lyrikerin und Bachmannpreisträgerin Nora Gomringer setzt in ihrem neuesten Gedichtband die "Trilogie der Oberflächen und Unsichtbarkeiten" zusammen. In "Monster, Morbus, Moden" widmet sie sich jeweils einem speziellen Thema, welches sie literarisch und dank passenden Illustrationen von Reimar Limmer auch künstlerisch in Szene setzt.

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Literatur:


Regina Scheer - Gott wohnt im Wedding
Die Publizistin, Historikerin, Liebermann-Biografin und Herausgeberin begibt sich nach ihrem Roman "Machandel" wie schon in "AHAWAH. Das vergessene Haus. Eine Spurensuche in der Berliner Auguststraße" erneut auf eine Recherchereise. Diesmal stellt sie in ihrem fiktiven Roman ein Haus und seine BewohnerInnen in den Mittelpunkt. Vielschichtig und mittels unterschiedlicher Zeitebenen und Perspektiven verknüpft die große Erzählerin Regina Scheer Vergangenes und Gegenwärtiges zu einem kunstvollen Mosaik.

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Literatur:


Gabriel Berger - Allein gegen die DDR-Diktatur. Bespitzelt vom Ministerium für Staatssicherheit im Osten und Westen (1968 –1989)
Der aus einer kommunistisch-jüdischen Familie stammende Gabriel Berger verlor seinen Glauben an die leuchtende kommunistische Zukunft. Stasi-Akten erinnern an seine wagemutigen Protestaktionen gegen die DDR-Diktatur.

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Veranstaltungen in Berlin:


Der AVIVA-Kulturkalender - Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden bis Juni 2020 in Berlin
Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.

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Music:


Wallis Bird – Woman
Politisch explizit und musikalisch eingängig zu sein ist für Wallis Bird kein Gegensatz. Nach fünf Studio-Alben und einer Live-Platte erscheint mit "Woman" die politisch radikalste Platte der Irin. Wallis Bird schreibt und nimmt seit vielen Jahren Musik auf, diesmal jedoch kommentiert sie direkt aktuelles Geschehen...

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Literatur:


Karen Köhler – Miroloi
Nach ihrem hochgelobten Erzählband "Wir haben Raketen geangelt" hat die Schauspielerin und (Drehbuch-)Autorin Karen Köhler ihren ersten Roman geschrieben. In "Miroloi" erzählt sie nicht nur eine Geschichte, sondern kreiert eine ganze Welt und lässt diese mithilfe ihrer unbändigen Protagonistin wieder einstürzen.

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Sport:


Comeback nach zwölf Jahren: Berlin bekommt wieder ein Weltklasse-Tennisturnier
Die Grass Court Championships sollen ab 2020 nationalen und internationalen Spitzenspielerinnen zur Vorbereitung auf Wimbledon dienen. Auch Bad Homburg erhält ein neues WTA-Rasenturnier.

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Literatur:


Roskva Koritzinsky – Ich habe die Welt noch nicht gesehen
In ihrer Heimat Norwegen ist die 1989 geborene Osloerin bereits ein Shootingstar der Literaturszene. Mit sechs Erzählungen erscheint sie zum ersten Mal auch in deutscher Sprache. Und diese sechs Erzählungen haben es in sich. Begleitet von lyrisch verdichteter Sprache...

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Women + Work:


SommerAkademien 2020 und 2021 im Haus der FrauenGeschichte (HdFG) in Bonn
Seit 2012 setzt sich das HdFG für die Sichtbarmachung von Frauen in der Geschichtsschreibung ein. Das von Professorin Annette Kuhn gegründete private Museum erzählt mit seiner in sieben ZeitRäumen angelegten Dauerausstellung Geschichte aus einer anderen Perspektive – der von Frauen. Geplant sind bundesweite Veranstaltungen, wie Lesungen, Dialogforen, und Workshops.

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Literatur:


Angela Steidele – Zeitreisen. Vier Frauen, zwei Jahrunderte, ein Weg
Im zweiten Teil ihrer Trilogie zum biographischen Schreiben tritt Angela Steidele mit ihrer Frau Suzette in die Fußstapfen von Anne Lister und deren Frau Ann Walker. Von Yorkshire via Russland in den Kaukasus und bis zum Schwarzen Meer reisen sie. Steidele stellt ihren Reisebericht dem von Anne Lister gegenüber – oftmals in einer erschreckenden Parallelität.

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Kultur:


Bauhaus, deine Frauen - Die AVIVA-Retrospektive zum 100. Jubiläum. Literatur, Filme und Bauhäuslerinnen
Die Vereinigung von Kunst und Handwerk am Bauhaus gilt bis heute als modern und revolutionär. Dass am Erfolg der Hochschule auch Frauen beteiligt waren, wird leider zu oft übersehen und nicht ausreichend gewürdigt. Auch die Vertreibung und Ermordung jüdischer Künstlerinnen in der NS-Zeit gerät bei Rückblicken anlässlich des Jubiläums häufig in den Hintergrund. AVIVA-Berlin macht in dieser Übersicht deren Wirken sichtbar.

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Jüdisches Leben:


Shimon-Peres-Preisverleihung in Anwesenheit der Familie Peres in Berlin am 15. September 2019
Bereits zum Dritten Mal wurden zwei israelisch-deutsche Kooperationsprojekte ausgezeichnet. In 2019 sind das: "Professional Exchange: Understanding and Reponsibilities" der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. gemeinsam mit dem südisraelischen Sapir College und "Mehr als eine Demokratie" vom Adam Institute for Democracy and Peace in Jerusalem gemeinsam mit der Akademie Führung & Kompetenz am Centrum für angewandte Politikforschung, Ludwig-Maximilians-Universität München (CAP).

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Literatur:


Martina Bitunjac. Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes. Erschienen bei Hentrich & Hentrich, Jüdische Miniaturen Bd. 231
Lea Dragica Deutsch wurde in den 1930er Jahren als "Zagreber Wunderkind" und als "kroatische Shirley Temple" gefeiert. 1943 wurde die hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin 16jährige von den Nazis ermordet. In ihrer sorgfältig recherchierten Biografie zeichnet Martina Bitunjac, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und geschäftsführende Redakteurin der "Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte", deren intensives und viel zu kurzes Leben nach.

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Jüdisches Leben:


A Resolution for the New Year. Reflections on Being Jewish by Mia Szarvas
When you´re alone you have to celebrate everything on your own. When you´re with a group of people that don´t share your traditions, it´s easy to let them slip away. But when you stop celebrating your traditions, that were so integral in building your identity, you start to lose a part of ...

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Public Affairs:


Empörung über das beschämende Künast-Urteil vom 21. September 2019 – Partei- und Organisationsübergreifende Stimmen gegen Hate Speech im Netz
Hass und Sexismus sind nicht "hinnehmbar" – Der deutsche Juristinnenbund (djb) übt Kritik am Umgang mit Frauen im Internet. AVIVA-Berlin veröffentlicht an dieser Stelle djb-Präsidentin Maria Wersigs Position sowie die Stellungnahme der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin-Stadt der Frauen e.V. und den Offenen Brief von PEN-Präsidentin Regula Venske an die 27. Zivilkammer des Landgerichtes Berlin.

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Literatur:


Nanna Johansson – Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin Nanna Johansson untersucht und hinterfragt in ihrem ersten Comicband gängige Schönheitsideale und stellt mit ihren satirischen Zeichnungen deren Absurdität auf bissige und humorvolle Weise dar – "Natürliche Schönheit" ist ein kreativer Gegenentwurf zum klassischen Ratgeberbuch.

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Literatur:


Angela Steidele – Poetik der Biographie
In ihrer höchst lesenswerten "Poetik der Biographie" untersucht die begnadete Biographin Angela Steidele ("Anne Lister", "Geschichte einer Liebe") die Charakteristika, Merkmale und Notwendigkeiten ihres eigenen Genres. Ist die Biographie reines Handwerk, Kunst oder gar Wissenschaft? Und was soll sie leisten: reine Fakten oder unterhaltsame Lektüre?

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Sport:


Iranische Fußball-Anhängerin erliegt nach Selbstverbrennung ihren schweren Verletzungen
Die 29-jährige Sahar Khodayari (#BlueGirl) war zuvor bei dem Versuch, ein Spiel ihres Lieblingsvereins in Teheran zu besuchen, verhaftet worden. Zahlreiche internationale Fußballstars rufen zum Ende des Stadionverbots für Frauen im Iran auf.

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Literatur:


Mona Høvring – Weil Venus bei meiner Geburt ein Alpenveilchen streifte
In ihrem aktuellen Roman nimmt uns die norwegische Autorin Mona Høvring ("Was helfen könnte") mit in das Hotel einer verschneiten Bergwelt: die surreale und märchenhafte Erzählung zweier Schwestern, die sich nach einer Entfremdung wieder annähern möchten.

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Literatur:


Cornelia Koppetsch – Die Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im Globalen Zeitalter
Die Professorin für Soziologie schlägt einen weiten Erklärungsbogen zwischen transnationalen Communities und ihren Sehnsüchten nach Selbstoptimierung, und maximaler Diversität und den konservativen Wirtschafts- und Kultureliten und ihren restaurativen-nationalistischen Bestrebungen. In den Rissen zwischen diesen Extremen wächst Antisemitismus, Rassismus und Rechtspopulismus.

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Kultur:


SYSTEMSPRENGER. Kinostart am 19. September 2019
Drehbuchautorin und Regisseurin Nora Fingscheidt zeigt in ihrem vielfach ausgezeichneten ersten Langspielfilm "SYSTEMSPRENGER" den zunehmend aussichtslosen Weg der neunjährigen Benni durch sämtliche Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe. Der Film feierte seine Premiere im Rahmen der 69. Berlinale und ist als deutscher Beitrag für die Oscar-Verleihung 2020 nominiert.

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Literatur:


Madeline Miller – Ich bin Circe
Nach ihrem mit dem "Orange Price for Fiction" ausgezeichneten Debütroman "Das Lied des Achill" hat die Schriftstellerin Madeline Miller nun "Ich bin Circe" veröffentlicht, der ebenso wie sein Vorgänger auf Sagen der griechischen Mythologie basiert, welche Miller modern und feministisch neuinterpretiert hat. Aus der Sicht der Göttin Circe erzählt sie die Geschichte einer Außenseiterin, die ihren eigenen Weg zu finden versucht und dabei unerwartete Kräfte in sich entdeckt.

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Literatur:


Rebecca Solnit – Wanderlust
Bisher war die jüdisch-amerikanische Autorin, Journalistin, Essayistin und Kulturhistorikerin in Deutschland vor Allem bekannt für ihre feministischen Essays und ihre scharfsichtigen Beobachtungen zur politischen und gesellschaftlichen Situation in den USA. In ihrem neuen Buch widmet sie sich mit allen Sinnen der Lust am Gehen.

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Jüdisches Leben:


Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge
Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum München vom 30.05. bis 10.11.2019 und vom 18.12.2019 bis 29.03.2020 im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg. Der Katalog ist im Hirmer Verlag erschienen. Ganz bewusst nimmt der der Titel Bezug auf den Satire-Roman "Die Stadt ohne Juden. Ein Roman von übermorgen" von Hugo Bettauer aus dem Jahr 1922 über die Vertreibung der Juden und Jüdinnen aus Wien. Über die Auseinandersetzung mit dem historischen Stoff hinaus stellt die Ausstellung den Bezug zu strukturellen Diskriminierungsmechanismen der Mehrheitsgesellschaft damals wie heute dar.

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Literatur:


Elena Ferrante – Tage des Verlassenwerdens
Im letzten der drei Romane, die Ferrante noch vor ihrer Neapolitanischen Saga geschrieben hat, und der jetzt neu aufgelegt wurde, wird eine Frau, die sich in einer glücklichen Ehe und Familie glaubte, von einem Moment auf den anderen von ihrem Mann verlassen und stürzt daraufhin komplett ab.

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Jüdisches Leben:


Uncovering Jewish Venice. Reflections on Being Jewish by Mia Szarvas
The participation and contribution of Jews and Jewish culture in the history of Europe is often erased in common retelling. When it is remembered, it is often thought of as separate from the larger communities within which they lived. However, Jews were often integral to the prosperity of these communities, and their cultural legacies are still intertwined with the cultures from which they were purged. The loss of these cultural legacies is a loss so profound, it can be almost completely invisible.

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Literatur:


Pauline Delabroy-Allard - Es ist Sarah
Der Debütroman der französischen Autorin kommt daher wie ein Wirbelsturm: Er erzählt die Geschichte einer großen leidenschaftlichen Liebe zweier Frauen, mit einer Besessenheit und Ausschließlichkeit, die auf Dauer nicht gut gehen kann.

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Literatur:


Doris Lessing – Worum es wirklich geht. Stories
Am 22. Oktober 2019 wäre sie hundert geworden – Doris Lessing, die Grande Dame der britischen Literatur, die mit dem "Goldenen Notizbuch" in den 1970ger Jahren in feministischen Kreisen Weltruhm erlangte. Zu diesem Geburtstag hat der feine Verlag ebersbach & simon einen Band ihrer Kurzgeschichten herausgebracht – eine Sammlung, die zum (Wieder-)Entdecken einlädt und beweist, wie meisterinnenhaft Lessing auch die kurze Form beherrscht.

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Music:


Sivan Talmor - Immigrants Of Lace
Minimalistisch und doch intensiv, unprätentiös und hypnotisierend, in einem Wort: magisch. So ließe sich Stimme und Stil der israelischen Sängerin und Songwriterin wohl am treffendsten beschreiben. Sivan Talmor, die ihre musikalische Karriere als Zehnjährige begann, vereint auch auf ihrem dritten Album virtuos verschiedenste Musikstile.

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Literatur:


Elif Shafak – Unerhörte Stimmen
10 Minuten und 38 Sekunden hat Tequila Leila Zeit, ihr Leben Revue passieren zu lassen – denn die Prostituierte wurde gerade ermordet und in einem Müllcontainer entsorgt. In ihrem neuen Roman schenkt Elif Shafak ("Der Bonbon-Palast", "Der Bastard von Istanbul", "Als Mutter bin ich nicht genug") den Ungehörten ihre Stimme und zeigt die Zerrissenheit der Türkei zwischen Tradition und Moderne.

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Literatur:


Delia Owens – Der Gesang der Flusskrebse
In dem ersten Roman der US-amerikanischen Zoologin Delia Owens taucht die Leserin tief ein in die Marschlandschaft North Carolinas und in das Leben eines Mädchens, das völlig allein in einem verfallenden Haus lebt. Mit ihr durch die Sümpfe zu streifen und über die Wasser zu gleiten, verspricht höchstes Leseglück.

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Literatur:


Emilia Smechowski – Rückkehr nach Polen. Expeditionen in mein Heimatland
Als Fünfjährige ist die mehrfach ausgezeichnete Berliner Journalistin und Autorin Emilia Smechowski ("Wir Strebermigranten") aus Polen mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen. Für ein Jahr ist sie im März 2018 zusammen mit ihrer Tochter nach Danzig zurückgekehrt, um herauszufinden, wie es dazu kommen konnte, dass ihre Heimat heute von einer nationalkonservativen und EU-kritischen Partei regiert wird und wie diese die Nation spaltet.

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   Paris Calligrammes - Ein Film von Ulrike Ottinger. Kinostart: 05. März 2020   
  
  
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Paris Calligrammes - Ein Film von Ulrike Ottinger
Die Filmemacherin, die in den 1960er Jahren als Malerin in Paris lebte, verwebt ihre Erinnerungen an die Pariser Bohème und die sozialen, politischen und kulturellen Umbrüche der Zeit zu einem kunstvollen filmischen "Figurengedicht" aus Text und Bild.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotickets unter: realfictionfilme.de und www.facebook.com

  
  

  
Berliner Frauenpreis 2020
  
  
  


  
  

   Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell   
  
  
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Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell
Der Roman erzählt von der 17-jährigen Charlotte, die Ende 1944 zum "Reichsarbeitsdienst" (RAD) nach Oberschlesien eingezogen wird, wo sie Ruth kennenlernt, die Tochter eines Widerstandskämpfers…
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Maria Nurowska - Briefe aus Katyn   
  
  
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Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft…
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Victor Margueritte - La Garçonne   
  
  
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Victor Margueritte - La Garçonne
Der in zwölf Sprachen übersetzte Kult-Bestseller zeigt die Geburtsstunde der »neuen Frau« und bietet eine faszinierende Zeitreise ins Paris der wilden Zwanzigerjahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   FOR SAMA. Kinostart: 5. März 2020   
  
  
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FOR SAMA
Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm von Filmemacherin und Journalistin Waad Al-Kateab zeigt aus der Perspektive einer jungen Frau und Mutter das Leid, aber auch den Zusammenhalt der Menschen in Aleppo. Ein zutiefst berührendes Zeitdokument.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotickets unter: www.forsamafilm.com und www.facebook.com und filmperlen.com

  
  

   CRESCENDO #makemusicnotwar. Kinostart: 16. Januar 2020   
  
  
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CRESCENDO
Ein Jugendorchester junger Palästinenser und Israelis findet über das Musizieren einen Weg gegen Hass und Intoleranz. Ein wichtiger und berührender Film mit einer eindrücklichen Message: Dem universellen Wunsch nach Frieden.
Der Trailer und mehr zum Film: www.crescendofilm.de und www.facebook.com/CrescendoFilm

  
  

   Vom Gießen des Zitronenbaums. Kinostart: 16. Januar 2020   
  
  
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Vom Gießen des Zitronenbaums
Ein poetischer Film über die Beobachtungen des Regisseurs Elia Suleimann aus Nazareth, der als unbeschwerter Flaneur in Paris und New York versucht, einen Ort namens Heimat zu finden.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotickets unter: deinkinoticket.de und www.facebook.com

  
  

   Nachlass – Passagen. Kinostart: 23. Januar 2020   
  
  
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Nachlass – Passagen
Der Kinodokumentarfilm von Christoph Hübner und Gabriele Voss beschäftigt sich anhand von Gesprächen mit Historiker_innen, Kurator_innen, Therapeut_innen und Jurist_innen mit den inneren und äußeren Hinterlassenschaften der Nazizeit und der Erinnerungskultur heute.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/nachlass-passagen

  
  

   VARDA PAR AGNÈS von Agnès Varda. Kinostart: 06. Februar 2020   
  
  
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VARDA PAR AGNÈS
Die feministische Avantgarde-Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin hinterlässt nach "Augenblicke: Gesichter einer Reise" mit ihrem filmischen Selbstportrait ein großartiges letztes Werk.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/varda-par-agnes

  
  

   IN SEARCH ... Kinostart: 06. Februar 2020   
  
  
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IN SEARCH ...
Der Film von Beryl Magoko und Jule Katinka Cramer erzählt von einer mutigen jungen Frau, deren Erfahrungen der Genitalverstümmelung und ihrem Wunsch nach einer rekonstruktiven Operation ihrer Genitalien.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotickets unter: insearch.magoko.net

  
  

   Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk   
  
  
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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   CUNNINGHAM. Kinostart 19. Dezember 2019   
  
  
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CUNNINGHAM
In poetischen Bildern begleitet der Dokumentarfilm den künstlerischen Werdegang des visionären Choreografen Merce Cunningham. Getanzt von den letzten Mitgliedern der legendären Company.
Mehr zum Film und der Trailer: www.cunningham3d.de

  
  

   LITTLE JOE. Glück ist ein Geschäft. Kinostart: 9. Januar 2020   
  
  
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LITTLE JOE
Alice, Botanikerin und alleinerziehende Mutter, hat eine Blume erschaffen deren Duft die Menschen glücklich macht. Der Mysterythriller von Jessica Hausner stellt die Frage nach der Verantwortung in der Wissenschaft und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Der Trailer und Infos zu Veranstaltungen mit Gäst_innen: www.x-verleih.de/filme/little-joe
www.facebook.com

  
  

   DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE. Kinostart: 30. Januar 2020   
  
  
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DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE
Die in der Sozialarbeit engagierte Isabelle würde alles für ihre Schützlinge tun, doch schießt sie damit manchmal über das Ziel hinaus. Eine bezaubernde, kritische Komödie mit Agnès Jaoui über die Herausforderungen des Helfens.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotickets unter: deinkinoticket.de und www.facebook.com

  
  

   Hazel Rosenstrauch zum 200. Todestag von Simon Veit   
  
  
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Hazel Rosenstrauch
Überraschend Neues über den ersten Mann der späteren Dorothea Schlegel und sein Leben zur Zeit der jüdischen Aufklärung in Berlin.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.personaverlag.de

  
  

   Mona Høvring, Weil Venus bei meiner Geburt ein Alpenveilchen streifte   
  
  

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Mona Høvring, Weil Venus
Tiefster Winter, zwei Schwestern reisen in ein Kurhotel in den norwegischen Bergen.
In wunderbarer Sprache schreibt die norwegische Autorin und Lyrikerin von der Stärke, die auch bei der Suche nach der eigenen Identität entsteht. Mit einem Nachwort von Nicole Seifert. Ausgezeichnet mit dem Kritikerprisen 2018 für den besten norwegischen Roman.
Mehr Infos und bestellen unter:
www.editionfuenf.de

  
  

   Aufbruch der Frauen. Die wilden Zwanzigerjahre   
  
  
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Aufbruch der Frauen. Die wilden Zwanzigerjahre
In den 1920-Jahren schien alles möglich für die Frauen. Die literarische Bühne eroberte sie in Romanen von Irmgard Keun, Vicki Baum und Gabriele Tergit, sowie in Zeitschriften wie "Die Dame" oder "Elegante Welt". Eine erlesene Textsammlung, zusammengestellt von Brigitte Ebersbach.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Nanna Johansson – Natürliche Schönheit   
  
  
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Nanna Johansson – Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.avant-verlag.de

  
  

   Svetlana Lavochkina - Puschkins Erben   
  
  
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Puschkins Erben
Eine dunkel schillernde Familiensaga von verschrobenen Träumern, von unterdrückten Sehnsüchten, inniger Literaturverehrung und trotziger Selbstbehauptung angesichts einer profanen sowjetischen Realität.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.voland-quist.de

  
  

   Gabriel Berger - Allein gegen die DDR-Diktatur. Bespitzelt vom Ministerium für Staatssicherheit im Osten und Westen (1968 –1989)   
  
  
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Beidseits von Auschwitz – Identitäten in Deutschland nach 1945
Dramatisches Leben eines polnisch-jüdischen "Zuwanderers" in der DDR, der einen Privatkrieg gegen die SED-Diktatur führte.
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter: www.lichtig-verlag.de und in der Rezension auf AVIVA-Berlin

  
  

   Der geheime Roman des Monsieur Pick. Kinostart: 26. Dezember 2019   
  
  
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Der geheime Roman des Monsieur Pick
Mit fröhlicher Klugheit erzählt der Film von Regisseur Rémi Bezançon von der Liebe zu den Büchern, von der Lust am Erzählen und an der Enthüllung.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotickets unter: deinkinoticket.de/filme/der-geheime-roman-des-monsieur-pick

  
  

   Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão. Kinostart: 26. Dezember 2019   
  
  
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Schönheit & Vergänglichkeit
Ein tropisches Melodram, inspiriert vom Roman "Die vielen Talente der Schwestern Gusmão" von Martha Batalha, erzählt die bewegende Geschichte von Eurídice und Guida im Brasilien der 1950er Jahre. Regisseur Karim Aïnouz: "Mein Wunsch war, die vielen unsichtbaren Leben so vieler Frauen in dieser Zeit sichtbar zu machen - sie zum Leuchten zu bringen." Ausgezeichnet mit "Un Certain Regard" in Cannes 2019.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.die-schwestern-gusmao.de und www.facebook.com

  
  

   Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes   
  
  
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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   Liv Strömquist - I´m every woman   
  
  
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Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.avant-verlag.de

  
  

   NOME DI DONNA - Kinostart: 5. Dezember 2019   
  
  
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NOME DI DONNA
Anhand der Geschichte der alleinerziehenden Mutter Nina thematisiert der Film von Regisseur Marco Tullio Giordana und Drehbuchautorin Cristiana Mainardi sexuelle Belästigung im Berufsalltag. Er unterstützt die nach dem Vorbild von MeToo ins Leben gerufene Initiative Dissenso comune ("Gemeinsamer Widerspruch").
Mehr zum Film und der Trailer: arsenalfilm.de/nome-di-donna

  
  

   Stephanie Haerdle - Spritzen. Geschichte der weiblichen Ejakulation   
  
  
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Stephanie Haerdle - Spritzen
Frauen ejakulieren? Aber ja doch! Bis zu 69 % aller Frauen können es. Doch was für einige längst sexueller Alltag ist, gilt für viele andere als Mythos. Was wussten und wissen wir über diesen Aspekt weiblicher Lust?
Mehr zum Buch und bestellen unter: edition-nautilus.de

  
  

   Ina Schmidt - Über die Vergänglichkeit. Eine Philosophie des Abschieds   
  
  
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Ina Schmidt - Über die Vergänglichkeit
Die Philosophin Ina Schmidt zeigt, wie ein souveräner und lebensbejahender Umgang damit gelingen kann. Ihre Philosophie des Abschieds inspiriert zu einer ebenso wichtigen wie tröstlichen Gedankenarbeit.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.edition-koerber-stiftung.de

  
  

   Whitney Scharer - Die Zeit des Lichts   
  
  
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Whitney Scharer - Die Zeit des Lichts
Ein Liebes- und KünstlerInnenroman im Paris der Dreißigerjahre über die Kriegsfotografin und Reporterin Lee Miller und den Fotografen Man Ray.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.klett-cotta.de

  
  

  
Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit
  
  
  


  
  

   Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule   
  
  
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Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

  
  

   Queer in Israel   
  
  
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Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
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   Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten. Wunder des Überlebens im Holocaust   
  
  
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Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten
Aus einem Lautsprecher im Warschauer Ghetto ertönt die Hatikwa, das Lied der Hoffnung. Berichte von Holocaust-Überlebenden, vom Autor aus den Erinnerungen seiner Eltern und anderer, die das Grauen überlebt haben, nacherzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
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   Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt   
  
  
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Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt
Der Roman schildert die ganze Tragik der Geschehnisse von 1938 bis 2005 in Deutschland, Frankreich und Israel, zeigt aber auch menschliche Größe und historische Umwälzungen auf, die Hoffnung für die Zukunft geben.
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