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AVIVA-Berlin.de im Januar 2023:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Kunst + Kultur:

Paris Magnétique. 1905-1940: Das Jüdische Museum Berlin zeigt die Ausstellung vom 25. Januar 2023 bis 1. Mai 2023
Die französische Hauptstadt war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Anziehungspunkt für Künstler*innen aus der ganzen Welt. Mit "Paris Magnétique" widmet das JMB jüdischen Künstler*innen der "Pariser Schule" die erste große Ausstellung in Deutschland. Die fulminante Schau zeichnet mit rund 120 Werken…

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Public Affairs:

30.000 Namen in einer Woche - #everynamecounts-Challenge zum Holocaust-Gedenktag
Zum internationalen Holocaust-Gedenktag rufen die Arolsen Archives dazu auf, bei #everynamecounts mitzumachen und innerhalb einer Woche 30.000 Namen zu digitalisieren. Damit die Namen der Verfolgten in Erinnerung bleiben, erfassen Tausende von Freiwilligen die Daten von historischen KZ-Dokumenten.

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Kunst + Kultur:

Midwives - Dokumentarfilm von Snow Hnin Ei Hlaing. Kinostart: 26.01.2023
Im Rakhine State in Myanmar betreibt die Hebamme Hla eine improvisierte Geburtsklinik, wo sie die Rohingya Nyo Nyo zur Hebamme ausbildet. Die beiden Hebammen – eine Buddhistin und eine Muslima – leisten ungeachtet ethnischer Zugehörigkeiten und der ständigen Bedrohung durch das Militär medizinische Hilfe. Es ist ihre Form des Widerstands, auch wenn sie sich selbst damit in Gefahr bringen.

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Women + Work:

Berliner Frauenpreis 2023 geht an Amal Abbass – Preisverleihung am 7. März im Roten Rathaus
Der diesjährige Berliner Frauenpreis wird an Amal Abbass verliehen – für ihren langjährigen Einsatz für die Gleichstellung von Frauen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität besonderen Benachteiligungen ausgesetzt sind.

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Kunst + Kultur:

Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut präsentieren ihr neues Projekt: Dschungel-Karneval
Einladung zur Installation am 5. Februar 2023 um 14 Uhr in der Galerie Omanut in Berlin-Tempelhof. Gezeigt werden Zeichnungen, Malereien, Kostüme und Masken zu den Themen Dschungel und Karneval. Dabei wird die gesamte Galerie zum Kunstort: Wände, Decken und Boden werden bespielt. Die Ausstellung kann bis Ende Mai 2023 nach Vereinbarung besucht werden.

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Interviews:

Sabena Donath: Ich glaube, dass man wahre Bildung nur durch Bindung erreichen kann
Die designierte Direktorin der Jüdischen Akademie in Frankfurt leitet seit 2012 die Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Unter ihrer Leitung fand 2019 erstmalig das jährlich stattfindende Jewish Women Empowerment Summit statt. Darüber, was es braucht, "ein jüdisches Haus" zu bauen, über Jüdischen Feminismus, aber auch über…

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Literatur:

Rodika Rosenbaum - Nur niemals aufgeben. Die Geschichte einer jüdischen Familie
Das Buch überliefert die Geschichte der Familie Rosenbaum, ein Pseudonym, und überspannt den Zeitraum von 1896 - 1970. Sie beginnt in Rumänien und Ungarn und reicht bis in die Nachkriegszeit hinein, in der die Familie zunächst nach Israel auswanderte und später ausgerechnet nach Deutschland kam. Sie erzählt von…

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Veranstaltungen in Berlin:

Women + Work - Online- und Präsenz-Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, arbeitslose oder geflüchtete Frauen auf AVIVA-Berlin in 2023
Auf AVIVA-Berlin finden Sie ausgewählte Veranstaltungen, Fortbildungen, Seminare und Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen. In und um Berlin, darunter bei Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V., im FrauenComputerZentrumBerlin und bei Goldnetz.

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Jüdisches Leben:

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2023 erhalten sieben jüdische Frauen ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft gibt ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2023 aus den Bereichen Literatur, Film, Theater, Illustration und Kultur bekannt. Projektförderungen in der Gesamthöhe von 30.000 Euro erhalten: Lena Gorelik (München), Liora Hilb (Frankfurt a. M.), Alica Khaet (Halle), Darja Lewin (Berlin), Yael Peri (Berlin), Sharon Ryba-Kahn (Berlin) und Katharina Hadassah Wendl (Berlin).

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Kunst + Kultur:

Kateryna Ostrovska, Blondzhendike Lider
In ihrer Musik begibt sich Rosa Morena Russa (bürgerlich Kateryna Ostrovska), die sich selbst als säkulare Jüdin bezeichnet, auf die Suche nach der eigenen "Yidishkeyt" um damit eine zeitliche und räumliche Brücke zu schlagen: die Brücke über die Kluft zwischen der alten und der neuen Heimat, sowie zwischen dem vergangenen und gegenwärtigen jüdischen Leben in Deutschland. Inspiriert zu diesem Album wurde sie von den Gedichten der Lyrikerinnen Anna Margolin, Kadja Molodowsky, Malka Heifetz Tussman und Rochl Korn.

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Women + Work:

Aldona Gustas. Pulsierendes Leben – Pulsierender Tod
Am 8. Dezember 2022 ist die aus Litauen stammende Berliner Dichterin und Grafikern Aldona Gustas in Berlin-Kreuzberg gestorben. Die Gründerin der Berliner Malerpoeten prägte die West-Berliner Kunst- und Kulturszene in der Nachkriegszeit.

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Literatur:

Carolin Würfel – Drei Frauen träumten vom Sozialismus – Maxie Wander, Brigitte Reimann, Christa Wolf
Die Autorin und Journalistin Carolin Würfel nimmt sich den drei Urgesteinen der ostdeutschen Literaturszene an, Maxie Wander, Brigitte Reimann und Christa Wolf. Auch wenn sie als Persönlichkeiten unterschiedlich waren, so hatten alle einen gemeinsamen Traum: den idealisierten Sozialismus. Die Geschichte hat gezeigt, dass es nur beim Traum geblieben ist.

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Literatur:

Luise F. Pusch: Gegen das Schweigen – Meine etwas andere Kindheit und Jugend
Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch erzählt in ihrer Autobiografie von ihrer Kindheit und Jugend Mitte der 1940er bis Mitte der 1960er Jahre in Ostwestfalen. Als lesbischer Teenager und junge Frau musste sie in dieser Zeit ihre sexuelle Orientierung verheimlichen und war "zum Schweigen verurteilt".

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Literatur:

Hanna Bervoets - Dieser Beitrag wurde entfernt. Roman
Hasskommentare und menschenverachtende Beiträge aus dem Internet zu entfernen, ist ein anstrengender Job. Mit ihrer Hauptfigur Kayleigh zeigt Hanna Bervoets, dass schlechte Arbeitsbedingungen diese psychischen Belastungen weiter verstärken und Einfluss auf das Leben der Beschäftigten nehmen.

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Interviews:

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Sie ist eine der engagiertesten Frauen Deutschlands. Im Interview spricht Dr. h.c. Charlotte Knobloch über ihre Kindheit in der NS-Zeit, über ihre zahlreichen Ämter, ihr Engagement bei WIZO und im Jüdischen Frauenbund - und wie es ihr gelang, nach 1945 aus dem Überleben ein Leben zu formen.

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Interviews:

Jeanine Meerapfel: "Was verliert man, wenn man etwas festhält?"
Sie ist Filmemacherin, Drehbuchautorin, Produzentin und Präsidentin der Akademie der Künste. Im Interview mit Sharon Adler spricht die Professorin und Initiatorin der Europäischen Allianz der Akademien über ihre Filme, das Erinnern und den Traum von der Freiheit der Kunst. Ihr neuer Film "Eine Frau" startet am 1. Dezember 2022 im Kino

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Literatur:

Shelly Kupferberg, Isidor. Ein jüdisches Leben
Die Berliner Journalistin und Moderatorin Shelly Kupferberg rekonstruiert in ihrem Buch "Isidor. Ein jüdisches Leben" das Schicksal ihres schillernden Urgroßonkels Dr. Isidor Geller und der Seinen.

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Kunst + Kultur:

Sonne. Kinostart 1.12.2022
Nominiert für den Europäischen Filmpreis in der Kategorie "European Discovery – Prix FIPRESCI". Regisseurin Kurdwin Ayub erzählt in ihrem bei der Berlinale 2022 mit dem Preis Bester Erstlingsfilm ausgezeichneten Spielfilmdebüt die Geschichte der in Wien lebenden Teenagerin Yesmin. Sie trägt Hijab, büffelt fürs Abitur und wird ganz nebenbei mit ihren zwei Freundinnen zum Social-Media-Star. Beinahe dokumentarisch...

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Kunst + Kultur:

NELLY & NADINE. Ein Film von Magnus Gertten. Kinostart: 24. November 2022
Die belgische Opernsängerin Nelly Mousset-Vos und die chinesische Widerstandskämpferin Nadine Hwang lernen sich 1944 im KZ Ravensbrück kennen und verlieben sich ineinander. Kurz vor Kriegsende werden sie getrennt, finden sich wieder, ziehen nach Venezuela, um dort ihre Liebe frei leben zu können. Dieser Dokumentarfilm erzählt ihre Überlebens- und Liebesgeschichte. Der Film ist der dritte Teil einer Trilogie, die Magnus Gerttens Filme "Harbour of Hope" (2011) und "Every Face has a Name" (2015) miteinschließt.

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Public Affairs:

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen 2022
AVIVA-Berlin veröffentlicht eine Auswahl der Aktionen im November 2022. Darunter: Aktion #FREIvonGewaltTAG. Aktionstage der Freien Universität Berlin zum Thema Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen. Die Wanderausstellung "Was die Afghaninnen uns zu sagen haben ...". Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF)-Veranstaltung #NOFEAR. "#TrautesHeimLeidAllein- gemeinsam gegen Häusliche Gewalt": die TERRE DES FEMMES Fahnenaktion "frei leben ohne Gewalt". Die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V. und das Abgeordnetenhaus von Berlin: Hissen der landeseigenen Anti-Gewalt-Flagge. Die UN-Kampagne "Orange The World"

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Public Affairs:

Der Ukraine helfen, diesen Kriegswinter zu überstehen
Aufruf zum Spenden an nationalen Spendenfonds UNITED24 und Appell von mehr als 70 Osteuropa-Forscher/innen, Schriftsteller/innen, ehemaligen Diplomat/innen und Politiker/innen, Historik/innen und Sicherheitsexpert/innen. "Jetzt ist der Moment. Der Ukraine helfen, diesen Kriegswinter zu überstehen!"

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Women + Work:

Das Autorinnen-Netzwerk HERland ruft ein Anne-Goldmann-Stipendium ins Leben
Der Schriftstellerin Anne Goldmann zu Ehren und zum Gedenken an ihre Anliegen und ihr künstlerisches Schaffen ruft HERland ein besonderes Stipendium ins Leben, mit dem das Frauennetzwerk couragiert literarisch-gesellschaftskritisch schreibende Krimiautorinnen unterstützen wollen. Einsendeschluss für Schreibprojekte ist der 15. Mai 2023

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Jüdisches Leben:

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin hat am 9. November 2022 ihre neue Gedenkstätte für jüdische Ärztinnen und Ärzte eingeweiht
Die Gedenkstätte, die erstmalig im Jahr 2008 eingerichtet und in den vergangenen Monaten neu konzipiert wurde, erinnert an die Berliner Kassenärzt:innen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet, ins Exil getrieben oder getötet wurden. Die Gedenkstätte…

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Interviews:

Ein Interview mit Alice Brauner über ihre Arbeit, ihre Familienbiographie und über ihr Buch "Also dann in Berlin ..."
"Du musst risikobereit sein, wenn du Filme machst". Sie ist Historikerin, Politologin, Journalistin, Buchautorin, Moderatorin, Film- und Fernsehproduzentin. Die Berlinerin, Geschäftsführerin der CCC Filmkunst GmbH, der CCC Cinema und Television GmbH und der CCC Filmstudios, wurde vielfach für ihre Filme ausgezeichnet und erhielt 2017 den Veuve Clicquot Business Woman Award als mutigste und innovativste Unternehmerin Deutschlands.

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Jüdisches Leben:

Berliner Gedenktafel für Tony Sender
Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa erinnert mit einer Berliner Gedenktafel an die Politikerin, Publizistin und Journalistin Tony Sender (1888–1964). Sie war von 1920 bis zu ihrer Flucht 1933 Reichstagsabgeordnete der USPD und SPD und …

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Literatur:

Eva Rieger - Isolde - Richard Wagners Tochter. Eine unversöhnliche Familiengeschichte
Isolde von Bülow, Tochter von Cosima und Richard Wagner, Enkelin der Schriftstellerin Marie d´Agoult und des Komponisten Franz Liszt. Hochbegabt, aber qua gesellschaftlicher antifeministischer Normen unterdrückt und marginalisiert. Die Musikwissenschaftlerin Eva Rieger schildert ein spannendes Portrait der Abgründe aus dem Hause Wagner, aus dem das einstige Lieblingskind Isolde verstoßen wurde.

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Gewinnspiele:

Madeline Miller: Galatea. Verlosung
Nach "Ich bin Circe" und "Das Lied des Achill" erschien am 19.10.2022 eine weitere Neuinterpretation der griechischen Mythologie von Madeline Miller in deutscher Sprache. "Galatea" ist die feministische Antwort auf den Pygmalion-Mythos aus Ovids Metamorphosen – und zeigt einmal mehr die weibliche Perspektive der Mythen und Sagen. AVIVA-Berlin verlost 2 Bücher

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Literatur:

Ulrike Ottinger – Publikationen und Ausstellungen in Berlin und Paris im Jahr 2022
Zum 80. Geburtstag der Foto- und Filmkünstlerin, Malerin und Regisseurin Ulrike Ottinger sind 2022 mehrere großartige Bildbände erschienen, die ihr vielfältiges Schaffen eindrucksvoll dokumentieren, darunter die Kataloge "Cosmos Ottinger" und "ZusammenSpiel | Tabea Blumenschein – Ulrike Ottinger".

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Public Affairs:

Solidarität mit den Demonstrierenden in Iran nach dem Femizid an Mahsa Amini. Update: Kundgebung unter dem Motto: Jin, Jiyan Azadî – Frauen, Leben, Freiheit am 28. September um 17 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin
Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert die Außenministerin zu schnellem Handeln auf. In einer Petition auf Change.org fordert eine in Deutschland lebende Exil-Perserin die Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. AVIVA fordert dazu auf, die Petition zu unterschreiben.

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Literatur:

Helga Bürster - Eine andere Zeit
Im Mikrokosmos eines kleinen Dorfes an der Ostsee stellt sich den Schwestern Suse und Enne die große Frage, ob sie bleiben oder weggehen sollen. Nicht nur der Fall der innerdeutschen Mauer hat Einfluss auf ihre Entscheidung, sondern auch die Beengtheit der kleinen Dorf- und Familiengemeinschaft. Wie sehr kann die eigene Individualität ausgelebt werden, ohne andere damit vor den Kopf zu stoßen?

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Literatur:

Andrea Tompa - Omertà. Buch des Schweigens
Vier Protagonist*innen führen durch diesen fast eintausendseitigen historischen Roman. "Omertà" ist das ungeschriebene Gesetz der Mafia, das seine Mitglieder an eine Schweigepflicht bindet. Für die Romanfiguren ist es tatsächlich besser über die politischen Umstände im ungarisch-rumänischen Széklerland zu schweigen. In den 1950er und 1960er Jahren könnte das lebensgefährlich für sie sein. Aus dem Ungarischen übersetzt von der Büchner-Preisträgerin Terézia Mora.

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Kunst + Kultur:

Ausstellung: Wenn Bilder sprechen. Provenienzforschung zur Sammlung der Liebermann-Villa
Vom 1. Oktober 2022 bis zum 13. März 2023 präsentiert die Liebermann-Villa am Wannsee die Ergebnisse des ersten Provenienzforschungsprojekts des Museums in der Ausstellung "Wenn Bilder sprechen. Provenienzforschung zur Sammlung der Liebermann-Villa". Zu sehen ist auch ein Werk, das eindeutig als NS-Raubkunst identifiziert werden konnte.

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Women + Work:

Berliner Gedenktafel für das Erste Frauenhaus Berlin
Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa erinnert mit einer Berliner Gedenktafel an das Erste Autonome Frauenhaus Berlin (1976–2000) in der Richard-Strauss-Straße 22. Am ehemaligen Standort wurde am 29.9.2022 eine Berliner Gedenktafel angebracht. Förderprogramm Historische Stadtmarkierungen. Die Recherche und Organisation der Tafel lag bei der feministischen Forschungsgruppe Widerstand, Gewalt, Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin

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Literatur:

Judith Mackrell - Die Flapper. Rebellinnen der wilden Zwanziger
Die "Goldenen Zwanziger" waren ein Jahrzehnt des Umbruchs, der Befreiung und der wilden Partys. Sie waren auch die Geburtsstunde der "Flapper", der neuen rebellischen Frau, deren Kennzeichen kurze Haare, kurze Röcke und das Rauchen in der Öffentlichkeit waren. Die britische Tanzkritikerin und Autorin Judith Mackrell hat sechs von ihnen portraitiert.

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Jüdisches Leben:

Shana tova u-metuka, AVIVA-Berlin wünscht ein gutes und süßes und vor allem gesundes und friedlicheres 5783
Wenn am 29. Elul (25. September 2022) die Sonne untergeht, beginnt Rosh HaShana. Es ist der Beginn von zehn Tagen des Nachdenkens über das vergangene Jahr und der Reflexion. Shana tova ve hatima tova!

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Literatur:

Laura Cazés (Hg.) Sicher sind wir nicht geblieben
"Jüdischsein in Deutschland" ist der Untertitel des Essaybands. Enthalten sind die persönlichen Perspektiven von zwölf Autor:innen, die von Unbehagen, aber auch von Resilienz erzählen, über Fremdzuschreibung und antisemitische Klischeebilder schreiben, aber auch über Selbstbestimmung und Chuzpe. Mit Beiträgen von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider, Erica Zingher.

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Jüdisches Leben:

Israel und Deutschland beschließen gemeinsames Jugendwerk
Die israelische Bildungsministerin Yifat Shasha-Biton und Bundesjugendministerin Lisa Paus unterzeichneten am 11. September 2022 in Jerusalem ein Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) zur Gründung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks. Im Mittelpunkt des Treffens standen…

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Public Affairs:

Presseerklärung der Mitglieder des Gremiums zur fachwissenschaftlichen Begleitung der documenta fifteen. Kritik am kuratorischen und organisationsstrukturellen Umfeld
In ihrer ersten Einschätzung wurden die als antisemitisch identifizierte Werke, Film- und Archivmaterialien den Gesellschaftern der documenta gGmbH vorgelegt. Das Ergebnis: antisemitische Bildsprache und Aussagen, Israelhass und die Glorifizierung von Terrorismus.

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Veranstaltungen in Berlin:

Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur in Berlin
Die AVIVA-Auswahl zu Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.

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Kunst + Kultur:

Hive - Kinostart am 8. September 2022
Basierend auf einer wahren Geschichte. Im Mittelpunkt von Blerta Basholli mehrfach ausgezeichnetem Debütfilm steht der Kampf der Unternehmerin Fahrije Hoti gegen die patriarchalen Strukturen im Nachkriegs-Kosovo. Um ihre Familie zu ernähren entschließt sich diese, entgegen den traditionellen…

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Literatur:

Die Shoah in Bildung und Erziehung heute
Mit "Weitergaben und Wirkungen in Gegenwartsverhältnissen" beschäftigen sich die Herausgeber*innen Marina Chernivsky und Friederike Lorenz-Sinai sowie weitere Autor*innen aus multidisziplinären Perspektiven in ihren Beiträgen.

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Interviews:

Stella Leder und Bettina Leder. Eine jüdische Familiengeschichte zwischen Ost und West.
Die promovierte Literaturwissenschaftlerin Bettina Leder und die Publizistin Stella Leder über jüdische Identität, Antisemitismus und Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten. Ein Gespräch mit Mutter und Tochter von Sharon Adler.

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Literatur:

Ein Denkmal aus Papier
In dem Sammelband "Der papierene Freund. Holocausttagebücher jüdischer Kinder und Jugendlicher" wurden 30 Erinnerungen von jüdischen Kindern und Jugendlichen aus 13 europäischen Ländern erstmals auf Deutsch publiziert. Zusammengetragen, kommentiert und viele Texte auch übersetzt hat Wolf Kaiser, Historiker und langjähriger Leiter der Bildungsabteilung im Haus der Wannsee-Konferenz.

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Literatur:

Barbara Degen: Meine Zeit mit Annette Kuhn
"Wie Kunst, Poesie und Liebe in die Frauengeschichte kamen", so lautet der Untertitel dieser sehr persönlichen Biographie, verfasst von der Juristin, NS-Forscherin und Feministin Barbara Degen. Sie schreibt über die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrer langjährigen Freundin und zeitweilige Geliebte, die Frauengeschichtsforscherin und Gründerin des Hauses der FrauenGeschichte (HdFG) in Bonn.

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Literatur:

Rebecca Clifford - Ich gehörte nirgendwohin. Kinderleben nach dem Holocaust
Erst seit Ende der 1980er Jahre nimmt die Forschung Kinder als Shoa-Überlebende, Child Survivors, im Fokus. Welche tiefgreifenden Spuren das Erlebte und die Verluste der Eltern oder Familienangehöriger in den Leben der Kinder von damals hinterlassen hat, zeigt die kanadische Historikerin Rebecca Clifford in ihrem Buch auf.

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Interviews:

DESSA: »Berlin ist die Stadt, in der ich mich mit meiner jüdischen Familiengeschichte auseinandergesetzt habe.«
»Ein Vermächtnis aus Theresienstadt« (1997), »A Tribute to Kaufhaus N. Israel 1815-1939« (2003), »Stolzesteine - Stones-of-Pride« (2015) und »The Art of Remembrance: Alice Salomon« (2018): Die im heutigen Simbabwe geborene Künstlerin Deborah Sharon Abeles (DESSA) befasst sich mit Formen und Perspektiven von Erinnerungs- und Gedächtniskulturen.

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Literatur:

Ruth Klüger - weiter leben
Bereits im Jahr seines Erscheinens im Jahr 1992 erreichte die Literaturwissenschaftlerin mit ihrem autobiografischen Roman "weiter leben. Eine Jugend" die Aufmerksamkeit auch einer nicht-jüdischen Leser*innenschaft. Seitdem wurden die Aufzeichnungen der Shoah-Überlebenden in zehn Sprachen übersetzt.

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Literatur:

Sibylle Bergemann. Stadt Land Hund. Photographs 1966–2010
Über mehr als vier Jahrzehnte schuf die Berlinerin mit ihrem ureigenen Stil ein beeindruckendes Werk aus Stadt-, Mode- und Porträtaufnahmen sowie essayistischen Reportagen. Wiederkehrende Motive sind die Stadt, Frauen und…

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Kunst + Kultur:

Online Charity Screenings for Ukraine am 14. Juli 2022 gestartet
Die Aktion wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die ukrainische Filmindustrie zu unterstützen. Anfänglich werden sechs Filme ukrainischer Regisseur*innen bzw. Filme über die Ukraine gezeigt, die nach einer kleinen Spende gestreamt werden können. Eine Initiative der NGO Filmmakers for Refugees mit Unterstützung von Pantaflix.

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Literatur:

Isabel Rohner – Schwarze Petra
Der "feministische Kicher-Krimi" erobert die Bühne! Dafür sorgt die Erfinderin dieses Genres, Isabel Rohner mit ihrem aktuellen (vierten) Fall. Leichthändig bohrt sie auch diesmal wieder dicke feministische Bretter und …

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Interviews:

Marina B. Neubert - Was wirklich ist
Die Autorin ist in L´viv geboren, viersprachig aufgewachsen und hat Deutsch zu ihrer Literatursprache gemacht. Im Rahmen der Reihe "Jüdinnen nach 1945. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" im Deutschland Archiv online der bpb sprach sie mit Sigrid Brinkmann über ihren neuen Roman, ihre Philosophie und ihr Leben in Berlin und Jerusalem.

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Sport:

Ons Jabeur siegt bei den bett1open in Berlin, Caroline Garcia gewinnt die Bad Homburg Open 2022
Vorjahresfinalistin Belinda Bencic aus der Schweiz muss im Endspiel im Grunewald verletzungsbedingt aufgeben. Garcia entscheidet Finale nach knapp drei Stunden auf ausverkauftem Center Court im Kurpark gegen Bianca Andreescu für sich. Gelungene Wimbledon-Vorbereitung bei meist hochsommerlichen Temperaturen.

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Public Affairs:

Sieben antisemitische Vorfälle pro Tag in Deutschland 2021: Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) stellt am 28.06.2022 seinen Jahresbericht vor
Die RIAS-Meldestellen haben für das Jahr 2021 bundesweit 2.738 antisemitische Vorfälle erfasst. des hervor. RIAS dokumentierte 2021 mehr antisemitische Vorfälle aus dem verschwörungsideologischen Spektrum sowie aus jenem des antiisraelischen Aktivismus als noch im Vorjahr. Nach wie vor wurden die meisten Vorfälle jedoch dem Rechtsextremismus zugeordnet.

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Public Affairs:

Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage an Omas gegen Rechts und Tennis Borussia Berlin verliehen
Die Initiative "Omas gegen Rechts" und der Sportverein Tennis Borussia Berlin sind am 3. Juli 2022 in Berlin mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet worden. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ehrte damit das herausragende Engagement der Preisträger:innen gegen Antisemitismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit sowie für Demokratie.

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Kunst + Kultur:

BELINA – Music For Peace. CD/Vinyl-Produktion und Doku von Marc Boettcher
Am 26. Februar 2021 erschien über UniSono Records das Album mit 22 Songs der zu Unrecht vergessenen jüdisch-polnischen Weltmusik-Künstlerin und Schauspielerin Lea-Nina Rodzynek (1925-2006). Trotz ihrer traumatischen Shoah-Erfahrungen repräsentierte sie unter ihrem Künstlerinnennamen "Belina" ihre Wahlheimat Deutschland in den 1960er Jahren über das Goethe-Institut in mehr als 120 Ländern als "musikalische Botschafterin" und rief zu Versöhnung und Toleranz auf. Nach ersten erfolgreichen Festivalteilnahmen in Wien, Kassel und Miami und einer rauschenden Preview am 12. April im Berliner Kino BABYLON im Kreise der Mitwirkenden ist die Filmdokumentation nun auch im Rahmen des JFFB zu sehen.

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Women + Work:

Der Berliner Frauenpreis 2022 geht an PD Dr. med. Mandy Mangler. Preisverleihung am 13. Juni 2022 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus
Dr. Mandy Mangler ist seit 2016 Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum und leitet seit 2021 in Form einer Doppelspitze die Klinik für Gynäkologie des Vivantes Klinikums Neukölln. Im Tagesspiegel-Podcast "Gyncast" spricht sie…

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Literatur:

Barbara Guth & Susanne Bischoff (Hrsg.): OutSisters, InSisters, Lesben: Lesbisch-feministisches Begehren um Autonomie.
Eine nie dagewesene Öffentlichkeit erlangte das Lesbenfrühlingstreffen 2021 in Bremen. Nicht nur, dass die Pandemie eine Präsenzveranstaltung unmöglich machte – viel schwerer wirkten die Angriffe auf die Organisatorinnen aufgrund angeblicher "Transfeindlichkeit": Gelder wurden entzogen, die Schirmfrau stand nicht mehr zur Verfügung und Frauen sagten ihre Mitarbeit ab.

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Literatur:

Eva Biringer – Unabhängig – Vom Trinken und Loslassen
Die Food- und Kulturjournalistin Eva Biringer hat ein Buch über ihre persönliche Alkoholsucht und ihren Weg daraus heraus geschrieben. Es ist aber nicht nur ihre persönliche Geschichte, sondern auch ein Buch über trinkende Frauen, die immer mehr werden. Vor allem in Akademikerinnen-Kreisen.

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Women + Work:

Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin an Margot Friedländer verliehen
Vorgeschlagen worden war die Ehrung der 100-jährigen Holocaust-Überlebenden und Autorin durch den Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften. Professorin Dr. Eun-Jeung Lee, Dekanin des Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin, verlieh die Auszeichnung am 25. Mai 2022 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.

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Literatur:

Kay Dick: Sie. Szenen des Unbehagens
Bereits 1977 veröffentlichte die britische Schriftstellerin und Verlegerin Kay Dick einen dystopischen Roman, der lange als verschollen galt. In ihrem mysteriösen Werk "Sie" erzählt Dick von einer Gesellschaft, in der Kreativität und Kunst vernichtet werden und eine fast unsichtbare Gruppierung Kunstschaffende überwacht.

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Jüdisches Leben:

Jüdisches Theaterschiff MS Goldberg – Spielstart
Am 23. Mai 2022 eröffnete die "MS Goldberg", das erste jüdische Theaterschiff Deutschlands, an seinem Heimathafen am Spandauer Havelufer. Träger des Projekts ist der Verein "Discover Jewish Europe e.V.", in dem sich jüdische und nichtjüdische Künstler*innen zusammengefunden haben.

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Public Affairs:

Erstmals auch potenziell tödliche Gewalt – weiterhin etwa drei antisemitische Vorfälle in der Bundeshauptstadt
Die Bedrohung durch Antisemitismus bleibt für jüdische Menschen in der Hauptstadt weiterhin hoch: Erneut dokumentierte die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) über tausend antisemitische Vorfälle innerhalb eines Jahres. Dies geht aus der am 24. Mai 2022 vorgestellten Auswertung "Antisemitische Vorfälle in Berlin 2021" hervor.

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Literatur:

Doris Hermanns - Und alles ist hier fremd. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im britischen Exil
Zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schriftstellerinnen flohen zwischen 1933 und 1945 nach Großbritannien. Ihre Geschichte war bislang weitgehend unbekannt. Die Schriftstellerin, Übersetzerin und Bücherfrau des Jahres 2021, Doris Hermanns, entreißt sie mit diesem Buch dem Vergessen.

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Literatur:

Dorothee Nolte - Rahel Varnhagen - Lebensbild einer Salonière. Ich liebe unendlich Gesellschaft
Die Biographie von Dorothee Nolte über Rahel Varnhagen, geborene Levin, gleicht einer Liebeserklärung. Einer Liebeserklärung an eine ungewöhnliche Frau, die Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts im alten Berlin lebte, und für die Nachwelt als Salonière bekannt wurde. Am 19. Mai 2022 jährt sich ihr Geburtstag zum 251. Mal.

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Public Affairs:

Zur aktuellen Situation ukrainischer Bibliotheken und Bibliothekare: Zusammenarbeit und Unterstützung
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine richtet sich gerade auch gegen kulturelle und zivile Ziele. Museen, Bibliotheken, Theater, Denkmale – das kulturelle Erbe der Ukraine ist bedroht. Am 11. Mai 2022 berichteten ukrainische Bibliothekarinnen und Bibliothekare über ihre derzeitige Situation und das der Bibliotheken in ihrem Land.

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Literatur:

Die Fotografinnen Nini und Carry Hess. Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität vom 11. März bis 22. Mai 2022
Mit der Veröffentlichung des Bildbands über die Frankfurter Schwestern Nini und Carry Hess werden zwei jüdische Fotografinnen der Weimarer Republik gewürdigt, deren Leben und Erfolg von den Nationalsozialisten zerstört wurden. Ausstellung und Bildband stellen deren Biographien und Werk vor. Eine Buchbetrachtung von Juna Grossmann auf ihrem Blog "irgendwiejuedisch.com".

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Literatur:

Olga Tokarczuk - Übungen im Fremdsein. Essays und Reden
Die polnische Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk zeigt in ihren Essays und Reden ein weiteres Mal, wie vielseitig interessiert, wie allumfassend denkend sie ist. Sie lässt uns beim Schreiben über ihre Schulter gucken, beschwört die wunderbare Macht des Lesens und ruft zu einem vernetzten Denken auf.

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Literatur:

Meine Mutter, der Mann im Garten und die Rechten. Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte
"Als Kind hatte ich Angst, meine Mutter könnte sich das Leben nehmen, und so nahm ich mir vor, immer zu lächeln, um sie am Leben zu halten. Ich wollte ihr Freude bereiten." Mit diesen Worten eröffnet Stella Leder ihre aufrüttelnde Spurensuche nach ihren familiären jüdischen Wurzeln. Diese sind zugleich eingewoben in die Geschichte der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR.

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Interviews:

Interview vom Porsche Tennis Grand Prix 2022 mit Iga Świątek
Die 20-Jährige ist die Spielerin der Stunde auf der WTA-Tour und führt seit Anfang April 2022 als erste Polin überhaupt die Tennis-Weltrangliste an. Ihr erster Turniersieg oberhalb der ITF-Kategorie…

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Literatur:

Elizabeth Kolbert - Wir Klimawandler. Wie der Mensch die Natur der Zukunft erschafft
Dass die Erderwärmung, die den Klimawandel beschleunigt, deutlich reduziert werden muss, darüber herrscht in Wissenschaft und Politik Einigkeit. Pulitzerpreisträgerin und Wissenschaftsjournalistin Elizabeth Kolbert geht deshalb nicht nur, wie bereits in "Das 6. Sterben. Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt", der Frage nach,...

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Literatur:

Sabine Scholl – Die im Schatten, die im Licht
In ihrem Roman schildert die Autorin fiktive Lebensschicksale von acht erwachsenen Frauen und einem Mädchen, angelehnt an historische Vorbilder, die während des Nationalsozialismus in Österreich lebten, von dort flüchteten, deportiert und ermordet wurden oder emigrierten. In parallelen Montagen erzählt sie aus Opfer- und Täterinnenperspektive in der damaligen Gesellschaft.

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Literatur:

Ljudmila Ulitzkaja - Alissa kauft ihren Tod
Es sind starke und es sind bemerkenswerte Frauen, die die russische Autorin Ljudmila Ulitzkaja in ihrem Erzählband vorstellt. Mit wunderbarer Ironie und sprachlicher Eleganz erzählt sie von den Wendungen des Lebens und von den Toten, die das Leben wenden.

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Literatur:

Jüdische Frauen in der Bildenden Kunst
Fünfunddreißig Jahre lebte Hedwig Brenner in Israel, in Haifa. Ein bescheidenes Leben führte sie in der neuen Heimat, erst sehr spät wurde sie Schriftstellerin. Familienbiographien schrieb sie und vor allem entstanden durch ihre Energie und ihren Arbeitseifer sechs Lexika über Jüdische Frauen in der bildenden Kunst.

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Interviews:

Rahel R. Mann: Angst kommt von Enge und das unterstütze ich nicht
Im Oktober 2021 sprach die Shoah-Überlebende Rahel R. Mann, 1937 als Renate Wolf in Berlin-Neukölln geboren, mit Judith Kessler als Psychotherapeutin und Zeitzeugin über Gott(losigkeit) und Eigenverantwortung und über das, was sie stark gemacht hat – ihre Zeit im Versteck. Sharon Adler hat sich mit ihr...

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Literatur:

Anna North - Die Gesetzlose
1894, der Wilde Westen. Die siebzehnjährige Ada wird wegen ihrer Unfruchtbarkeit verstoßen und schließt sich der berühmt-berüchtigten Hole-in-the-Wall-Gang an. Journalistin und Autorin Anna North erzählt in ihrem neu erschienenen Roman die Geschichte einer Gruppe Geächteter - voller Überraschungen und fern ab von Schubladendenken.

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Literatur:

Alice Bota: Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit
Die Politikjournalistin Alice Bota klärt in ihrem spannend und bedrückend zu lesenden Buch über die belarussische Revolution auf, die im Zuge der Pandemie erwachte und brutal niedergerungen wurde. Ganz besonders stellt sie dar, dass Frauen es waren, die mutig aufstanden und sich dem Lukaschenko-System entgegenstellten.

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Jüdisches Leben:

Jüdinnen in Deutschland nach 1945 – Erinnerungen, Brüche, Perspektiven. Ein Projekt des Deutschland Archivs der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Mit der Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge und Essays sowie Interviews und Porträts bilden die beiden Herausgeberinnen Anja Linnekugel (bpb) und Sharon Adler (AVIVA-Berlin, Stiftung Zurückgeben) die Diversität der Lebens- und Arbeitswelten wegweisender und engagierter Jüdinnen ab.

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Literatur:

Joan Didion - Was ich meine
Der Essay-Band der US-amerikanischen Autorin, die pointierte Gesellschaftsanalyse in messerscharfen Texten verfasste, enthält zwölf bislang unveröffentlichte Übersetzungen ins Deutsche. Übertragen und mit einem Vorwort versehen wurden die Essays von Antje Rávik Strubel, die 2021 den Deutschen Buchpreis für ihren Roman "Blaue Frau" erhielt.

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Kunst + Kultur:

Tove, ein Film von Zaida Bergroth. Ab 24. März 2022 im Kino
Tove Jansson (1914–2001) ist die Schöpferin der Mumins – der knuddeligen Trollfiguren aus dem Mumintal, die seit über 70 Jahren Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt verzaubern. Das Biopic "Tove" erzählt vom Leben der finnischen Autorin und Zeichnerin. Von ihrer Suche nach Identität, künstlerischer Freiheit und sexueller Selbstbestimmung. Und davon, wie ihre zunächst nur nebenbei gezeichneten Fabelwesen zu einem einmaligen Erfolgsphänomen wurden.

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Literatur:

Somerville & Ross: Durch Connemara. Mit dem Eselskarren in Irland
Edith Somerville und Violet Martin nehmen uns mit auf ihre abenteuerliche Reise im Westen Irlands. Pointiert, klug und voller Witz lassen sie die Leserin durch einen lebhaften und höchst amüsanten Reisebericht traben.

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Kunst + Kultur:

Dem Leben entgegen. Kinostart am 03. März 2022
Vier Kinder. Vier Überlebende. Vier Schicksale. Die Filmemacherin Gülseren Şengezer lässt in einem eindringlichen Dokumentarfilm die Zeitzeug*innen Herta, Elise, Hans und Gertraud erzählen. Als Kinder wurden sie von ihren Eltern in einen Zug gesetzt und entkamen so in Schweden der Verfolgung durch die Nazis. Sie berichten von ihren Träumen und Ängsten, von Neuanfang und Zweifeln, von der neuen Heimat und den Erinnerungen.

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Literatur:

Leïla Slimani - Der Duft der Blumen bei Nacht
Die französisch-marokkanische Bestseller-Autorin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du", "Das Land der Anderen") erzählt in ihrem neuen, sehr persönlichen Buch von einer Nacht, die sie ganz allein im Museum Punta della Dogana in Venedig verbringt: Eine Nacht voller Erinnerungen und eine Liebeserklärung an das Schreiben.

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Literatur:

Natasha Brown - Zusammenkunft
Die Ich-Erzählerin in Natasha Browns Debütroman ist eine erfolgreiche junge Frau, die einen glänzenden Uni-Abschluss in Oxford absolviert hat und die Karriereleiter als Bankerin in London steil bergauf steigt. Was auf den ersten Blick nach einem wunderbaren Leben aussieht, entpuppt sich schnell als Trugschluss…

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Literatur:

Angelika Platen – Meine Frauen. Ausstellung zum 80. Geburtstag im Kunst Lager Haas in Berlin
Im 2021 im Hatje Cantz Verlag erschienenen Bildband der Fotografin sind ausschließlich Künstlerinnen abgebildet. Angelika Platen portraitiert die Frauen mit ihrem besonderen Blick für Komposition und Bildsprache. Anlässlich ihres 80. Geburtstags am 19. Februar 2022, …

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Literatur:

Ingeborg Bachmann – Ilse Aichinger und Günter Eich – Halten wir einander fest und halten wir alles fest! Briefe
Zwei der bedeutendsten Nachkriegsschriftstellerinnen dokumentieren in diesem Briefwechsel eine Freundschaft mit unterschiedlichen biografischen Hintergründen: Aichinger war Holocaust-Überlebende, Bachmann hatte einen überzeugten Nazi zum Vater. Und doch entwickelte sich zwischen den Frauen eine innige Freundschaft, später auch zum Ehemann Aichingers, Günter Eich. Herausgegeben von Irene Fußl und Roland Berbig, erschienen in der Salzburger Bachmann Edition.

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Literatur:

Evke Rulffes - Die Erfindung der Hausfrau. Kinder, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse
Wer Hedwig Dohm, Simone de Beauvoir, Gerda Lerner oder Elisabeth Badinter gelesen hat, weiß es schon längst. Dennoch wird es mal wieder Zeit, es zu wiederholen: Die Hausfrau, wie wir sie heute kennen, ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Ihre Rolle wurde durch frauenfeindliche Gesetze festgetackert bis sie vermeintlich zum "natürlichen Zustand" wurde. Ein Stereotyp, das sich bis heute hartnäckig hält. Die Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes zeichnet einen Teil der Geschichte der Hausfrau nach.

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Literatur:

Janice P. Nimura – Die Blackwell Schwestern. Wie die ersten Ärztinnen der USA die Frauen in die Medizin brachten
Auf höchst amüsante und lebhafte Weise macht uns die US-amerikanische Autorin Janice P. Nimura mit zwei Schwestern bekannt, die selbstbewusst und unbeirrbar ihren Weg zum Ärztinberuf verfolgten. Ihr Ziel: Frauen, die Möglichkeit zu geben, von Frauen behandelt zu werden, medizinischen Studentinnen praktische Erfahrungen zu verschaffen und Krankenschwestern auszubilden.

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Literatur:

Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. (Hg. Anetta Kahane und Martin Jander). Jung und Jüdisch in der DDR. (Hg. Sandra Anusiewicz-Baer, Lara Dämmig)
Die beiden im Herbst 2021 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Bände stellen die Lebensrealitäten von Jüdinnen und Juden in der DDR in den Mittelpunkt. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, wie die Angehörigen der ersten und zweiten Generation nach der Shoah ihr Jüdischsein im Sozialismus leben konnten, welchen Restriktionen und Formen von Antisemitismus sie begegneten und was sie dem entgegensetzten.

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Jüdisches Leben:

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2022 erhalten sieben jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2022 bekannt geben zu können, die Projektförderungen erhalten haben:. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Jüdisches Leben:

Der 20. Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin ging an Charlotte Knobloch und Daniel Libeskind
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch wurde für ihr langjähriges Engagement gegen Antisemitismus und für den Aufbau jüdischen Lebens seit der Nachkriegszeit ausgezeichnet. Architekt Daniel Libeskind erhielt den Preis für seine intensive Beschäftigung mit Geschichte, gesellschaftlichen Belangen und kultureller Vermittlung.

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Literatur:

Mia Oberländer - Anna
Völlig zurecht gilt Mia Oberländer als aufstrebender Star der deutschsprachigen Comicszene: Ihr Graphic-Novel-Debüt "Anna", in dem sie vom Zu-Groß- und Anderssein als Frau erzählt, wurde noch vor dem Erscheinen mit dem hochdatierten Comicbuchpreis der Berthold-Leibinger-Stiftung ausgezeichnet.

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Kunst + Kultur:

Picture a Scientist - Frauen in der Wissenschaft. Doku von Sharon Shattuck und Ian Cheney. Ab 12. November 2021 auf DVD
In ihrem Dokumentarfilm stellt das Regie-Duo aus Sharon Shattuck und Ian Cheney eindrücklich dar, wie sehr Frauen in der Wissenschaft Diskriminierungen aufgrund ihres Geschlechts ausgesetzt sind. "Picture a Scientist" zeigt den Kampf von Wissenschaftlerinnen um Anerkennung, Sichtbarkeit und Respekt.

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Literatur:

Ciani-Sophia Hoeder - Wut und Böse
Die Journalistin, Autorin und Gründerin sowie Geschäftsführerin von "RosaMag, dem ersten Online-Lifestylemagazin für Schwarze FLINTAs in Deutschland", Ciani-Sophia Hoeder, ändert in ihrem ersten Buch "Wut und Böse" das Narrativ um weibliche Wut, ein Gefühl, dem nur selten Raum gegeben wird. Ciani-Sophia Hoeder ermutigt ihre Leser*Innen darin, ihre Wut nicht mehr zu unterdrücken, sondern als transformative Kraft hin zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft zu nutzen.

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Jüdisches Leben:

Das Jüdische Quartett – eine Veranstaltungsreihe der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung. Alle sechs Talkrunden auf Extra-Website verfügbar
Im Talk-Format "Das jüdische Quartett" diskutieren seit Sommer 2020 regelmäßig unregelmäßig debattierfreudige Jüdinnen aus Frankfurt, Hannover und Berlin zu den unterschiedlichsten Themen zu Wort: von Literatur und Kultur bis hin zu Fragen von Gesellschaft, Politik, Religion und Privatem. Die Frauen im Jüdischen Quartett sind: Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung), Dalia Grinfeld (ADL, Keshet), Laura Cazés (ZWST), Rebecca Seidler (LGJ Hannover). Sharon Adler (AVIVA Berlin, Stiftung Zurückgeben) moderiert.

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Literatur:

Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen
Die jüdisch-kanadische Historikerin und Comedienne stieß 2007 in der British Library auf ein verstaubtes Buch auf Jiddisch. "Freuen in di Ghettos" über die "Ghetto-Girls". Für Judy Batalion war das der Auslöser, sich näher mit der Geschichte und dem Schicksal der jüdischen Widerstandskämpferinnen in Polen zu befassen. Der Titel der englischen Originalausgabe: "The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos".

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Literatur:

Nicole Seifert - FRAUEN LITERATUR. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt
Schriftstellerinnen gab es zu jeder Zeit. Und seit Jahrhunderten stoßen ihre Werke in unserer männergeprägten Kultur und Gesellschaft auf dieselben Hindernisse und Vorurteile. Es ist wirklich Zeit, auch ein breites Publikum jenseits der feministischen Literaturwissenschaft für die dahinterliegenden Mechanismen zu sensibilisieren. Das macht Nicole Seifert mit dem vorliegenden Buch virtuos. Ein Buch, das wirklich alle lesen sollten.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Alexander Sperling
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Einer der Teilnehmer:innen ist der Geschäftsführer des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe K.d.Ö.R., Alexander "Sascha" Sperling, der sich seit vielen Jahren in jüdischen Organisationen engagiert. Sein Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Jude sein ist prima! (Allein der Hass auf Juden ist abscheulich)."

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Irina Goubernik
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Balletttänzerin, Choreografin, und Pädagogin Irina Goubernik. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS" – "Bildungsarbeit gegen das Vergessen und Vorurteile muss gestärkt werden."

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Era Freidzon
Um die Erfahrungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Künstlerin, Buchillustratorin und Kunstdozentin Era Freidzon. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS – "Einmal wird dieser schreckliche Krieg doch aufhören, einmal werden wir auch wieder Menschen und nicht allein Juden sein." (Anne Frank, Tagebuch) "WANN?"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Leonid Chraga
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Einer der Teilnehmer:innen ist Leonid Chraga, der Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Dortmund K.d.ö.R, der Sicherheitsbeauftragte der Jüdischen Gemeinden von Westfalen Lippe und des Landesverbandes, und ehrenamtliche Vorstand und Trainer bei Makkabi Bochum e.V. und Makkabi Dortmund e.V. Sein Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS" – "Zivilcourage und Mut – statt Aktionismus und Betroffenheit"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Ekaterina S.
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Studentin Ekaterina S., die sich als Madricha im Jugendzentrum der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund engagiert. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Entfaltet die Vielfalt. Hört uns, wenn wir euch brauchen."

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Literatur:

Claudia Skoda / Dressed To Thrill
Stricken ist nur was für Omas? Claudia Skoda erkannte schon vor langer Zeit, wie subversiv und revolutionär gestrickte Maschen sein können – und wurde selbst zur Marke. Als piefig verschrieene Handarbeiten wie Stricken radikal-modern umzudeuten und als hip zu deklarieren ist keine Erfindung des jüngeren DIY-Feminismus. In den frühen 1970er Jahren…

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AVIVA wishes you a healthy, happy and hopefully peaceful New Year 2023!


Save the date! Verleihung des Berliner Frauenpreises am 7. März 2023 um 18 Uhr

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Verleihung des Berliner Frauenpreises am 7. März 2023
Die Festveranstaltung zur Verleihung des Berliner Frauenpreises an Amal Abbass im Vorfeld des Internationalen Frauentags im Roten Rathaus Berlin.
Mehr Informationen zur Verleihung und Anmeldung: www.berlin.de/frauenpreis

MIDWIVES. Kinostart am 26. Januar 2023

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MIDWIVES
Der Dokumentarfilm begleitet zwei Hebammen im Westen Myanmars – eine Buddhistin und eine Muslima – die ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeiten in einer improvisierten Klinik zusammenarbeiten und den Rohingya im Rakhine State medizinische Hilfe leisten.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotermine unter: www.jip-film.de/midwives und www.facebook.com

Eine Frau. Ein Dokumentarfilm von Jeanine Meerapfel. Kinostart am 1. Dezember 2022

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Eine Frau. Ein Dokumentarfilm von Jeanine Meerapfel
Die Filmemacherin, Drehbuchautorin, Produzentin und Präsidentin der Akademie der Künste widmet sich in ihrem sehr persönlichen dokumentarischen Filmessay dem Leben ihrer Mutter und den jüdischen Exilant:innen in Argentinien.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter: realfictionfilme.de/ eine-frau

SONNE – Bundesweiter Kinostart am 1. Dezember 2022

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SONNE – Bundesweiter Kinostart am 01. Dezember 2022
Twerken im Hijab: Die im Irak geborene und in Österreich aufgewachsene Regisseurin Kurdwin Ayub zeichnet kraft- und humorvoll den Lebensweg dreier Freundinnen nach, die nach einem viralen Hit mit den Identitätsspielen unserer digitalen Gegenwart konfrontiert werden. SONNE ist ein Generationenporträt zwischen Selbstbestimmung und Meinungskultur – ehrlich, empathisch und entlarvend.
Mehr zum Film und der Trailer unter: neuevisionen.de und facebook.com

Stone Butch Blues von Leslie Feinberg

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Stone Butch Blues von Leslie Feinberg
Jetzt wieder lieferbar! Leslie Feinbergs Stonewall-Roman über die queere Community im New York der 1960er Jahre - der Klassiker der Gender-Debatte. Längst Kult!
Mehr Infos zum Buch und Bestellungen unter: krugschadenberg.de

"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
Mehr Infos zum Buch und Bestellung unter:
hentrichhentrich.de

Rosh HaShana 5783 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5783!

Anne Otto - Für immer Kind? Wie unsere Beziehung zu den Eltern erwachsen wird

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Anne Otto - Für immer Kind?
Egal wie alt wir werden, keine Beziehung prägt uns so wie die zu unseren Eltern. Die Psychologin Anne Otto inspiriert mit konkreten Beispielen und klugen Analysen dazu, über das eigene Verhältnis zu den Menschen nachzudenken, für die wir immer Kinder bleiben. Mit vielen, Tipps und einem Coaching zum Umgang mit alten Eltern bei Konflikten, in der Pflege und der alltäglichen Begleitung.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellungen unter: edition-koerber.de

Women´s March am 10.12.22 in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München

Zum Internationalen Tag der Menschrechte organisieren Verbände und Vereine, darunter die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin - Stadt der Frauen e.V., die Simorgh-Gruppe, Frauen für Freiheit und Mideast Freedom Forum Berlin den Women´s March in Berlin. Die Frauenmärsche werden bundesweit in Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München stattfinden, koordiniert von International Women in Power der Kulturbrücke Hamburg e.V.

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit


Kooperationen

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Raupe und Schmetterling

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