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AVIVA - Literatur live.
AVIVA-Literatur-veranstaltungen im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020




AVIVA-Berlin.de im Oktober 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Kunst + Kultur:

Winterreise. Kinostart 22. Oktober 2020
Der Flötist Günter Goldschmidt und die Bratschistin Rosemarie Gumpert fanden im Kulturbund deutscher Juden, von den Nazis umbenannt in "Jüdischer Kulturbund", einander und ein musikalisches Zuhause auf Zeit. 1941, in letzter Minute, verhalf ihnen ein Auftritt in der Botschaft der USA zum rettenden Visum und zur Flucht. Fast 60 Jahre später erzählt ihr Sohn Martin Goldsmith ihre Geschichte in seinem Buch "The Inextinguishable Symphony: A True Story of Music and Love in Nazi Germany".

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Jüdisches Leben:

#WIZOSafety Kampagne - 1stCare Aktion für Frauen und Kinder in Not
Die traurige Begleiterscheinung der Corona-Pandemie ist neben Existenzkrisen, Arbeitslosigkeit und Kinderarmut auch eine eklatante Zunahme von häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder. Die Women´s International Zionist Organisation (WIZO) hat nun die Spendenaktion #WIZOSafety-Kampagne ins Leben gerufen. AVIVA-Berlin unterstützt. Call for action, Support ausdrücklich erwünscht.

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Literatur:

Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme
Seit mehr als zwanzig Jahren sammelt Prof. Dr. Heinz R. Böhme Kunst von verfemten und weitgehend vergessenen Künstler_innen aus der Zeit 1920 bis 1945. Unter den Verfolgten, Entrechteten, Enteigneten waren viele jüdische Kunstschaffende. Sie wurden ins Exil oder in den Untergrund gezwungen, sie begingen Selbstmord oder wurden ermordet. Seit 2017 macht der Privatsammler die von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamierten Werke in seinem Museum "Kunst der Verlorenen Generation" in Salzburg für die Öffentlichkeit zugänglich. Unter dem Titel "Zur falschen Zeit am falschen Ort" präsentiert das Haus bis Sommer 2021 seine dritte Ausstellung.

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Literatur:

Isabel Rohner – Taugenixen
Isabel Rohner ist nicht nur Literaturwissenschaftlerin und Hedwig-Dohm-Expertin, sondern sie schreibt auch Krimis. Einer davon ist "Taugenixen". Ein erfrischender Kriminalroman, mit feministischem Einschlag und queeren Figuren, in deren Mittelpunkt zwei Kölner Freundinnen um die vierzig stehen, die eigentlich nur einen entspannten Spanienurlaub verbringen möchten. Daraus wird aber nichts, denn es geschehen mehrere Morde...

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Kunst + Kultur:

I am Greta - Dokumentarfilm von Nathan Grossman, Kinostart: 16.10.2020
Dass Greta Thunberg als Fünfzehnjährige einen Sitzstreik gegen die politische Ignoranz der Klimakrise vor dem schwedischen Reichstag begann, ist vielen bekannt. Dass von Anfang an eine Kamera dabei war, die damit die Entstehung der Fridays For Future Bewegung dokumentieren konnte, war Zufall und ein Glück für die weltweite Initiative für Klimagerechtigkeit.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Jessica
Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Filmjournalistin, Dokumentarfilmautorin, und Herausgeberin des Buchs "Nach der Shoa geboren. Jüdische Frauen in Deutschland", Jessica Jacoby. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT. STOP ANTISEMITISMUS. "Die verlogene Solidarität"

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Kunst + Kultur:

Fragmented Narratives. Ausstellung mit Sharon Paz und Elianna Renner bei alpha nova & galerie futura. Veranstaltungen mit Performance, Panel Diskussion und Artist Talk. Kuratiert von Dr. Katharina Koch und Sylvia Sadzinski
"Fragmented Narratives" zeigt zwei neu entwickelte Werke von Sharon Paz und Elianna Renner. Beide Künstlerinnen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit Geschichte und historischen Narrativen und deren Auslassungen. In den teils biografischen Zugängen stehen jüdische Geschichte und erlebter Antisemitismus und Rassismus, wie auch die Konstruktion von Geschichte(n) und Erinnern im Allgemeinen im Fokus. Eröffnung: 25.9.2020, 19:00 Uhr, Laufzeit: 26.9.-6.11.2020. Panel Diskussion am 30.10.2020, 19:00-21:00 Uhr. Artist Talk mit Sharon Paz und Elianna Renner am 6.11.2020, 19:00 Uhr

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Literatur:

NSU-Watch - Aufklären und Einmischen. Der NSU-Komplex und der Münchener Prozess
Über fünf Jahre begleitete die bundesweit aktive Initiative NSU-Watch das Gerichtsverfahren zu der rechtsterroristischen Mord- und Anschlagsserie des sogenannten "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) in München. Mit ihrem Buch zeigen sie, wie wichtig ihre Beobachtungen an jedem einzelnen Verhandlungstag waren,...

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Literatur:

Peggy Mädler – Wohin wir gehen
Zwei Generationen von Frauen hat Peggy Mädler in ihrem Roman in den Fokus gestellt. Dabei beleuchtet sie die Themen Freundschaft und Abschied, und bettet diese Szenarien vor allem die frühe DDR-Geschichte ein.

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Literatur:

Rebecca Solnit – Unziemliches Verhalten. Wie ich Feministin wurde
Vergessen Sie den deutschen Titel, der mit dem Inhalt dieses Buches wirklich nichts zu tun hat. "Recollections of My Nonexistence" - so der Originaltitel – ist eines der besten, klügsten, berührendsten Bücher dieses Jahres. Rebecca Solnit nimmt uns mit in ihre eigene Geschichte und deckt dabei die Strukturen des Unsichtbarmachens von Frauen auf.

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Women + Work:

Fotowettbewerb: Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Initiative kulturelle Integration loben einen Fotowettbewerb mit dem Titel "Zusammenhalt in Vielfalt – Jüdischer Alltag in Deutschland" aus. Infos zum Wettbewerb hier auf AVIVA-Berlin

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Veranstaltungen in Berlin:

Women + Work - Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, arbeitslose oder geflüchtete Frauen auf AVIVA-Berlin von Oktober 2020 bis Mai 2021
Liebe Leserinnen, aufgrund der Situation durch die COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt. Nun finden vereinzelt wieder Weiterbildungen und Kurse statt, z.B. bei Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V. und im FrauenComputerZentrumBerlin. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden auch jetzt noch Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt. Fortbildungen, Seminare und Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen. In und um Berlin. Veranstaltungen bei ...

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Literatur:

Andrea Petković – Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht. Erzählungen
In 18 sehr persönlichen Kapiteln beschreibt die Tennisspielerin mit viel Spaß an ihrem Sport, dem Leben und der Literatur die Höhen und Tiefen einer Profikarriere. Dabei vermittelt sie anschaulich und sprachlich ausgefeilt mal humorvoll, mal nachdenklich die Einflüsse ihrer vor dem Bürger*innenkrieg im ehemaligen Jugoslawien geflohenen Familie, der neuen Heimat in Hessen sowie ihren Aufbruch in die internationale Welt des Tennis.

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Kunst + Kultur:

EINE FRAU MIT BERAUSCHENDEN TALENTEN. Kinostart 8. Oktober 2020
Der französische Spielfilm von Jean Paul Salomé mit Isabelle Huppert basiert auf dem Krimi "La Daronne" von Hannelore Cayre. Sein deutscher Verleihtitel betont das komödiantische Element der Geschichte einer ungewöhnlichen Karriere, die im richtigen Leben ein Wunschtraum bleiben dürfte. Aber was wäre der Alltag ohne ein bisschen Utopie? AVIVA-Berlin verlost zwei Reisebücher, "111 Gründe, Frankreich zu lieben" von Daniela Kahls und Evi Seibert.

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Kunst + Kultur:

Im Stillen Laut. Kinostart: 8. Oktober 2020
Intimes Portrait eines älteren Frauenpaares, das sich in der Mark Brandenburg einen mühevoll erkämpften Freiraum geschaffen hat. Dokumentarfilm-Regisseurin Therese Koppe und ihre Kamerafrau Annegret Sachse beobachten ruhig und präzise ihren Alltag.

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Jüdisches Leben:

Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Eröffnung: 23. August 2020. Jetzt Zeitfenstertickets für die Ausstellung buchen
Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Stimmen und Perspektiven von Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museums Berlin Cilly Kugelmann, leitende Kuratorin der Ausstellung und Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

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Literatur:

Susanne Kalka und Helene Traxler - Lesbisch feministisch sichtbar - Role Models aus dem deutschsprachigen Raum
Leider ist es im Jahr 2020 immer noch nicht selbstverständlich, offen lesbisch zu leben. Auch wenn sich die gesellschaftliche Situation im Gegensatz zum letzten Jahrhundert zwar verbessert hat, so ist die Gegenwart vor allem durch patriarchale Heteronormativität geprägt und das Coming-Out wird vielen Lesben schwer gemacht. In der queeren Welt stehen vor allem …

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Literatur:

Lydia Davis - Es ist, wie´s ist
Mit dem Band "Es ist, wie´s ist" liegen nun alle Erzählungen der US-amerikanischen Autorin Lydia Davis in deutscher Übersetzung vor. Wie gewohnt präsentiert sich Davis als Meisterin der kleinen Form.

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Literatur:

Elena Ferrante – Das lügenhafte Leben der Erwachsenen
In ihrem ersten Roman nach ihrer weltberühmten Neapolitanischen Saga erzählt Elena Ferrante zum einen von der Pubertät eines Mädchens, das durch das Auseinanderbrechen ihrer Familie zur Erwachsenen wird, zum anderen von den verschiedenen Klassen in Neapel.

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Literatur:

Judith Katz – Der Traum von Freiheit
Sofia Teitelbaum ist ein jüdisches 16-jähriges Mädchen, als sie ihre Eltern im Mai 1913 dem scheinbar ehrenwerten 30-jährigen Tutsik Goldenberg zur Ehe versprechen. Die Hochzeit kann aber nicht in Warschau im Rahmen der Familie stattfinden, weil Goldenberg angeblich aus geschäftlichen Gründen nach Buenos Aires muss. Damit beginnt der Alptraum für Sofia. Herausgerissen aus ihrem behüteten Elternhaus findet sie sich wieder in einem Leben von Alkohol, Drogen, Prostitution und Gewalt.

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Kunst + Kultur:

CHICHINETTE – WIE ICH ZUFÄLLIG SPIONIN WURDE. Kinostart: 17. September 2020
"Chichinette" - kleine Nervensäge - ist der Spitzname, den sich Marthe Cohn, geborene Hoffnung, während der Ausbildung beim französischen Militärgeheimdienst 1944 mit ihrem Wissensdurst und ihren kritischen Nachfragen redlich erwarb. Der Dokumentarfilm von Nicola Alice Hens zeichnet jetzt ihr bewegtes Leben nach.

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Public Affairs:

Aufruf der Initiative Golda-Meir-Allee zur Umbenennung der Pacelliallee in Berlin Dahlem in Golda-Meir-Allee
AVIVA-Berlin unterstützt diese Forderung und ruft dazu auf, die Petition zu unterzeichnen. Golda Meir in Berlin sichtbar machen - weg mit dem Namen des NS-Unterstützer Pacelli/Papst Pius XII. Wer sich den Stadtplan von Berlin-Dahlem anschaut, findet unter den Straßennamen nur …

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Kunst + Kultur:

BODY OF TRUTH. Kinostart: 10. September 2020
Der Dokumentarfilm von Evelyn Schels begleitet vier Ausnahme-Künstlerinnen auf einer spannenden, emotionalen Reise durch ihre Biographien: die serbische Performance-Künstlerin Marina Abramović, die israelische Video- und Installationskünstlerin Sigalit Landau, die iranische Foto- und Film- Künstlerin Shirin Neshat und die deutsche Foto-Künstlerin Katharina Sieverding. Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von …

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Literatur:

Patti Smith – Im Jahr des Affen
In ihrem Erinnerungsbuch, das zwischen Fiktion und Realität changiert, beweist die einstige Punk-Ikone einmal mehr, dass sie in vielen Künsten zu Hause ist. Dabei lässt sie sich durch das Jahr des Affen treiben, das nach den chinesischen Tierkreiszeichen im Jahr 2016 stattfand, und wird von Erinnerungen und dem nahenden Tod von zwei Freunden und ihrem anstehenden 70. Geburtstag umfangen.

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Kunst + Kultur:

KISS ME KOSHER. Ab 10. September 2020 im Kino. Weltpremiere am 7. September 2020 im Delphi Filmpalast im Rahmen des 26. Jüdischen Filmfestivals Berlin & Brandenburg
Die deutsch-israelische Produktion in der Tradition klassischer Screwball-Comedies um Shira aus Tel Aviv und Maria aus Stuttgart ist definitiv der schönste Liebesfilm in diesem Herbst. Die Ingredienzien liefert die israelische Regisseurin und Drehbuchschreiberin Shirel Peleg, umgesetzt wurde die intelligente warmherzige Komödie mit einem großartigen Cast aus jüdischen und arabischen Israelis, Deutschen und AmerikanerInnen.

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Kunst + Kultur:

Uferfrauen. Lesbisches L(i)eben in der DDR. Dokumentarfilm von Barbara Wallbraun. Kinostart: 03.09.2020
Im dreißigsten Jahr nach der deutschen Einheit zeigt Barbara Wallbraun mit ihrem Dokumentarfilm, wie die Lebens- und Liebenserfahrungen von Lesben in der DDR bis heute nachwirken. Ihre Interviewpartnerinnen wurden in einer Zeit erwachsen...

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Kunst + Kultur:

FRAGEN SIE DR. RUTH. Kinostart am 27. August 2020
Der Dokumentarfilm über Ruth "Grandma Freud" erzählt die Erfolgsgeschichte der Dr. Ruth K. Westheimer, die im prüden Amerika in den 1980er Jahren mit ihrer Show "Sexually Speaking" als "Dr. Ruth" im US-Radio und –Fernsehen bekannt wurde. Bis heute gilt die Soziologin (Autorin und Filmproduzentin!) als die beliebteste Sextherapeutin der Welt. Das bewegende Biopic erzählt aber auch die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Karola Ruth Siegel, die das Trauma um den Verlust ihrer Familie bis heute mit sich trägt.

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Women + Work:

Warum wir weibliche* Genies in der Musik brauchen. Bestandsaufnahme und Aufruf zum Crowdfunding von Kerstin Grether
Deutschlands Musikbranche hat immer noch ein Problem mit Musikerinnen. Sie werden ausgegrenzt, ignoriert oder nur eine Saison lang gefeiert. Ein Songbook im mikrotext verlag (herausgegeben von den Pop-Feministinnen Kerstin und Sandra Grether) mit herausragenden....

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Kunst + Kultur:

Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit. Dokumentarfilm von Yulia Lokshina. Kinostart: 22.10.2020
In ihrem mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichneten Dokumentarfilm macht Yulia Lokshina die aktuellen Arbeitsbedingungen in der deutschen Fleischindustrie zum Thema. Fertiggestellt wurde die filmische Langzeitbeobachtung über osteuropäische Leiharbeiter*innen in der deutschen Fleischindustrie vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie.

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Literatur:

Barbara Rendtorff, Claudia Mahs und Anne-Dorothee Warmuth (Hg): Geschlechterverwirrungen. Was wir wissen, was wir glauben und was nicht stimmt
Der Sammelband nimmt das "Geschlecht" in den Blick - aus historischer, theologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht und in 32 ganz unterschiedlichen, kurzen Beiträgen. Eignet sich insbesondere als Einstiegslektüre!

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Women + Work:

Clever Girls – rebellisch, feministisch, wegweisend
Die rbb-Redaktion "Zeitpunkte" nimmt das Jubiläum 100 Jahre Groß-Berlin zum Anlass, um 25 großartige Berlinerinnen in einer Podcastreihe vorzustellen. Frauen, ohne die Berlin nie zu der Metropole geworden wäre, die es heute ist: innovativ, kreativ, weltoffen und sehr politisch.

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Sport:

50 Jahre Frauenfußball im DFB
Im Oktober 1970 hob der Deutsche Fußball-Bund nach 15 Jahren sein Frauenfußball-Verbot in Westdeutschland auf wachsenden Druck hin auf. Heute schmückt sich der Verband gerne mit den Erfolgen seiner Spielerinnen, wenngleich eine vollständige Gleichberechtigung noch immer nicht erreicht ist. 50 Jahre Frauenfußball im DFB – (k)ein Grund zum Jubel?! Eine Bestandsaufnahme von AVIVA-Berlin.

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Jüdisches Leben:

Germany is not your antiracist role model
Too many in the American left look to Germany as a role model for reckoning with a violent history, saying that Germany has somehow "dealt" with its past. By making uneducated comparisons and false claims about the experience of persecuted minorities in Germany, those who could be our allies across the pond end up making the continuing fight for liberation more difficult by erasing our present realities.

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Public Affairs:

Istanbul-Konvention stärken - Frauenmorde stoppen. #challengeaccepted und #womensupportingwomen
Das Bündnis Istanbul-Konvention, ein Zusammenschluss von Frauenrechtsorganisationen in Deutschland, Verbänden und Expert*innen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, zeigt sich besorgt über aktuelle Angriffe auf die Istanbul-Konvention, dem internationalen Abkommen zum Schutz der Frauen vor Gewalt. Ein Beispiel: 2019 meldete die Initiative "Wir werden Frauenmorde stoppen" (Kadin Cinayetlerini Durduracagiz) in der Türkei 474 Femizide. Gleichzeitig fordern Vertreter der Regierungspartei unter Erdoğan, von dem Abkommen zurückzutreten.

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Literatur:

Sigrid Undset – Viga-Ljot und Vigdis
Für ihr Hauptwerk, den dreibändigen Roman "Kristin Lavranstochter" erhielt Sigrid Undset 1928 den Nobelpreis für Literatur, "vornehmlich für ihre kraftvollen Schilderungen des nordischen Lebens im Mittelalter". Diese machen auch den von Gabriele Haefs neu übersetzten früheren Roman Viga-Ljot und Vigdis aus, der sich mit den Folgen einer Vergewaltigung beschäftigt.

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Literatur:

Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt. Konzipiert von Dr. Hila Amit Abas, Mitgründerin des literarischen Projekts Anu אנו نحن: Jews and Arabs writing in Berlin und Gründerin der International Hebrew School
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland erscheint im September oder Oktober 2020 in der edition assemblage. Alle, die das Buch bis zum 31. August 2020 vorbestellen, sparen 5€! Gefördert wurde die Produktion von der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Das Arbeitsbuch enthält neben einer klaren Struktur und lebensnahen Beispielen viele Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen. Mehr zum Buch, zur Autorin und den Bestellinfos auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:

Melitta Breznik - Mutter. Chronik eines Abschieds
Melitta Breznik, mit mehreren Preisen ausgezeichnete Autorin ("Der Sommer hat lange auf sich warten lassen", "Das Umstellformat"), arbeitet in ihrem Hauptberuf als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Über die letzten gemeinsam verbrachten Wochen mit ihrer Mutter …

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Sport:

Ein Hauch von Tennis-Normalität bei den bett1ACES in Berlin
Anastasia Sevastova entscheidet Gesamtwertung des Show-Events auf Rasen und Hardplatz für sich. Hochklassige Matches im Grunewald und in Tempelhof. Umsichtiges Hygiene- und Schutzkonzept geht auf.

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Literatur:

Margrit Sprecher – Irrland. Reportagen
Ob Bauchwellen nach Büroschluss wallen, ein Kongress der irrtümlich zum Tode Verurteilten stattfindet oder ein Dienstleister in Sachen Sterbehilfe unterwegs ist – die Schweizer Journalistin und Autorin Margrit Sprecher berichtet darüber. Mit unerschrockener Subjektivität und geistreichem Witz unterhalten ihre Reportagen aufs Feinste.

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Women + Work:

Rachel Salamander erhält den Heine-Preis 2020 der Landeshauptstadt Düsseldorf
Die Literaturwissenschaftlerin und Journalistin Dr. Rachel Salamander wurde am 30. Januar 1949 in einem Displaced Persons Camp für Holocaust-Überlebende in Deggendorf geboren, wo sie ihre ersten sieben Lebensjahre verbrachte. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Romanistik, promovierte in Germanistik und beschäftigte sich intensiv mit deutsch-jüdische Literatur und Geschichte. 1982 eröffnete sie in München eine Fachbuchhandlung für Literatur zum Judentum, heute gibt es Zweigstellen in anderen deutschen Städten.

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Women + Work:

Zukunft hören. DIE PODCASTIN
Wie werden Frauen in den Medien sichtbar? Warum fragen Frauen, während Männer antworten? Und was haben die Bilder über Krieg, Wirtschaft oder Kunst mit Gender zu tun? Die Politphilosophin Regula Stämpfli und die Publizistin Isabel Rohner – beide Doktorinnen ihres Fachs – werfen auf DIE PODCASTIN einen feministischen Blick auf die Welt. @laStaempfli und die @Rohnerin räumen in ihrem Wochenrückblick gnadenlos mit Kitsch und Klischees auf: Messerscharf, politisch und unterhaltsam.

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer – Herrin ihrer selbst: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk
In ihrem 2019 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Buch beschreibt die Journalistin und Autorin ("Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen" und "Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte") ein Freundinnen-Netzwerk zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, wobei sie ausführlich auf das Leben lediger Frauen und die Reformbewegungen, in denen sie aktiv waren, eingeht. Daneben zeichnet sie die Möglichkeiten nach, die Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen und wirtschaftlich unabhängig zu sein.

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Women + Work:

Bundesrichterwahlausschuss 2020: Auf einem guten Weg
Der Bundesrichterwahlausschuss hat am 02.07.2020 trotz der erheblichen Unterrepräsentanz von Frauen auf der Vorschlagsliste auf die zehn zu besetzenden Stellen am Bundesgerichtshof zur Hälfte Frauen berufen.

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Literatur:

Maryse Condé - Das ungeschminkte Leben. Autobiographie
Maryse Condé, 1937 in Guadeloupe geboren und 2018 mit dem Alternativen Literaturpreis ausgezeichnet, ist eine der wichtigsten politischen Autor*innen des französischen Sprachraums. In ihrer Autobiographie beschreibt sie ihre Erfahrungen mit Rassismus, Sexismus und politischer Willkür ebenso, wie...

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Literatur:

Mary MacLane - Ich erwarte die Ankunft des Teufels
Eine zornige junge Frau, die aus der Verachtung für ihre Lebensumstände keinen Hehl macht – das ist nicht etwa die Ausgangssituation einer zeitgenössischen Autobiografie, sondern der Plot von Mary MacLanes eindrucksvollem Buch aus dem Jahr 1901, "Ich erwarte die Ankunft des Teufels"...

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Kunst + Kultur:

Paris Calligrammes - Ein Film von Ulrike Ottinger. Kinostart Wiederaufführung: 11. Juni 2020
Die Filmemacherin, die in den 1960er Jahren als Malerin in Paris lebte, baut ihre Erinnerungen an diese Zeit der sozialen, politischen und kulturellen Umbrüche zu einem spannenden filmischen Mosaik zusammen. Im Zentrum ihrer filmischen Autobiographie stehen die Menschen, die sich im Antiquariat "Librairie Calligrammes" des jüdischen Exilanten Fritz Picard in Paris trafen. Weltpremiere hatte ihr Film "Paris Calligrammes" am 22. Februar 2020 bei den 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin, wo Ulrike Ottinger mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet wurde.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sharon
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Pandemie. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Dokumentarfilmregisseurin Sharon Ryba-Kahn ("Recognition", "Displaced", "Liebe bis 120"). Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - " Antisemitism and Racism – enough already!"

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Literatur:

Juliane Streich - These Girls. Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte. Mit Illustrationen von Judit Vetter
Die "Lo-Fi-Bohemienne" Juliane Streich hat als Herausgeberin fast 140 Portraits von Musikerinnen zusammengetragen, die in den letzten Jahrzehnten Musikgeschichte geschrieben haben. Das ist mehr als nur ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte, denn es bietet sich als Vorlage für die Leser*in an, um die eigene (musikalische) Biographie vor dem inneren Auge abzuspulen.

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Kunst + Kultur:

FOR SAMA. Neuer Starttermin: 18. Juni 2020. Ab 25. September 2020 auf DVD und VOD
Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm der syrischen Filmemacherin und Journalistin Waad Al-Kateab ("INSIDE ALEPPO") zeigt das Leben und Sterben der Menschen in Aleppo. Aus ihrer Perspektive als junge Frau und Mutter dokumentiert sie deren Leid, aber auch den Zusammenhalt und die Hoffnungen, den verzweifelten Kampf ums Überleben. "FOR SAMA" ist zutiefst berührendes Zeitdokument wie filmischer Liebesbrief einer Mutter an ihre kleine Tochter, Sama.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Greta
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Greta Zelener. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Nie wieder?" Es war nie weg!"

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Literatur:

Marieke Lucas Rijneveld – Was man sät
Der plötzliche Tod eines Jungen wirkt sich in Rijnevelds Debut-Roman auf die ganze Familie aus. Die Eltern und Kinder entfernen sich immer weiter voneinander und sind letztendlich völlig einsam in ihrem Schmerz, den sie in ihrer Sprachlosigkeit nicht teilen können. Auf der Shortlist des International Booker Prize, der am 26. August 2020 verliehen wird.

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Jüdisches Leben:

Keshet Deutschland wird mit Kompassnadel geehrt
Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein Keshet Deutschland (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel war und ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland. Für ihr Engagement wird der Verein nun vom Schwulen Netzwerk NRW mit der "Kompassnadel für einzigartiges Engagement für lsbtiq* Communities" ausgezeichnet. Coronabedingt findet die Kompassnadelverleihung digital statt. Am 4.7.2020 laden das Schwule Netzwerk NRW und die Aidshilfe NRW zur Onlinepremiere von CSD-Empfang 2020.

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Literatur:

Cristina Cattaneo - Namen statt Nummern. Auf der Suche nach den Opfern des Mittelmeers
Europas Außengrenzen sind die tödlichsten der Welt. Nach UN-Angaben starben von Januar 2014 bis Oktober 2019 beim Versuch, über das Meer nach Europa zu gelangen, 18.892 Flüchtlinge im Mittelmeer. Während bei Flugzeugabstürzen und Zugunglücken Spezialist*innen anreisen, um die Toten zu identifizieren und die Angehörigen zu informieren, treiben die toten Körper der Flüchtlinge nach dem Kentern der hoffnungslos überfüllten Flüchtlingsboote namenlos im Meer. Die Rechtsmedizinerin und Forensik-Professorin Cristina Cattaneo arbeitet gegen das Vergessen. In ihrem Buch ...

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Literatur:

Victor Margueritte - La Garçonne
Dieses Buch sorgte bei seinem Erscheinen 1922 in Frankreich für einen handfesten Skandal: Es galt als sittenwidrig und drohte verboten zu werden...

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Literatur:

Zsófia Bán – Weiter atmen. Erzählungen. Zsófia Bán – Der Sommer unsres Missvergnügens. Essays
Sowohl in ihren Erzählungen als auch ihren Essays knüpft die ungarische Autorin Zsófia Bán auf beeindruckende Weise weltweite Zusammenhänge, die ihr umfassendes Wissen von Literatur- und Kunstgeschichte deutlich machen.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT / NOW MORE THAN EVER: Mia
"You Jew," hate mails, right-wing hate in rap, or fascist conspiracy ideologies in the Corona crisis. At the so-called "Hygiene-Demos", participants attached a yellow "Jewish Star" to their chest, with inscriptions such as "CoV-2" or "not vaccinated". The terror attack of the synagogue in Halle on Yom Kippur. In order to make the thoughts and experiences of jewish people visible and to give them a face and a voice beyond the statistics, to show perspectives and demands of Jewish people on anti-Semitism in Germany, the Jewish photographer and journalist, editor of AVIVA-Berlin, Sharon Adler has initiated her new project JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! STOP ANTISEMITISM! which is supported by the Amadeu Antonio Foundation. One of the participants is Mia Szarvas. Her slogan is: "JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! - "It´s time to liberate the jewish experience from antisemitism".

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Meron
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Dr. Meron Mendel. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Gegen Verschwörungsmythen und die Instrumentalisierung der Shoah!"

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Literatur:

Fantastische Frauen – Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo. Herausgegeben von Ingrid Pfeiffer
Mit einem opulenten Bildband begleitet der Hirmer Verlag die Ausstellung surrealistischer Künstlerinnen in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. 36 fantastische Frauen aus elf Ländern mit ihren fantasievollen, anregenden und faszinierenden Werken werden hier vorgestellt und ausgeleuchtet – eine großzügige Einladung in den weiblichen Surrealismus.

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Literatur:

Nicole Flattery - Zeig ihnen, wie man Spaß hat
Acht Geschichten voll skurriler und deprimierender Begebenheiten – und doch kommt frau stellenweise aus dem Lachen nicht heraus. Dieses vermeintlich paradoxe Kunststück gelingt der irischen Schriftstellerin Nicole Flattery mit ihrem ersten Erzählband...

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Literatur:

Barbara Beuys – Asta Nielsen. Filmgenie und Neue Frau
Asta Nielsen gilt als Weltstar des Stummfilms. In ihren Rollen verkörperte sie den Typus einer Neuen Frau – selbstbestimmt, erotisch, unabhängig. Auch in ihrem Leben waren Freiheit und Unabhängigkeit wichtige Themen, deren Bedeutung sie in ihren Erinnerungen hervorhob, indem sie Ehemänner und ihre Tochter schlicht nicht erwähnte. Die Biographin Barbara Beuys hat sich die Quellen genauer angesehen.

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Literatur:

Sibylle Berg - NERDS retten die Welt. Gespräche mit denen, die es wissen
Während der Arbeit an ihrem Roman » GRM – Brainfuck « sprach die Dramatikerin und Kult-Autorin Sibylle Berg über zwei Jahre hinweg mit Expert*innen verschiedenster Disziplinen über den Zustand der Welt, und darüber, ob es überhaupt noch Hoffnung für sie gibt. Ihre Interviews, erstabgedruckt in ihrer Kolumne im digitalen Magazin "Republik", sind im März 2020 als gebundenes Buch bei Kiepenheuer&Witsch erschienen. Entstanden ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Intoleranz und Profitgier, getragen von Frau Bergs pointierten Fragen und den klugen Antworten der Wissenschaftler*innen.

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Public Affairs:

Jahresbericht 2019 des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (RIAS e.V.): Dokumentiert wurden 1.253 antisemitische Vorfälle in vier Bundesländern
Die vier 2019 aktiven zivilgesellschaftlichen Meldestellen für antisemitische Vorfälle, RIAS Bayern, RIAS Berlin, RIAS Brandenburg und LIDA Schleswig-Holstein, zeichnen ein präzises Bild über die Verbreitung von Antisemitismus im Alltag. Das ist das Ergebnis des am 06.05.2020 veröffentlichten ersten Berichts des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) e.V.

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Public Affairs:

Berliner Erklärung: Rückschritte verhindern – Gleichstellung in der Corona-Krise weiter voranbringen
Berlin, 12.05.2020: Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung fordern die Bundesregierung auf, engagierter für konkrete Verbesserungen bei der Gleichberechtigung einzutreten. Die Corona-Krise legt nach Ansicht der Verbände nicht nur die bestehenden Defizite in der Gleichstellungspolitik offen, sie ist auch besorgniserregend für die gleichstellungspolitische Entwicklung in Deutschland. Denn die Krise wird für viele Verzögerungen als Erklärung genutzt, um Maßnahmen nicht mehr in dieser Legislaturperiode abzuschließen.

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Women + Work:

Situation der Stadtführerinnen in Berlin in Coronazeiten: Ein Beitrag von Claudia Häuser-Mogge
Wir zeigen den Besucherinnen und auch interessierten Bewohnerinnen die Stadt Berlin: Die Stadtführerinnen, Städte-Guides oder Stadtbilderklärerinnen. Fast alle sind wir als Ein-Frau- oder Ein-Mann-Betriebe, oft in Kooperation mit BerufskollegInnen, selbständig. Aktuell in der Coronakrise sind uns alle Aufträge weggebrochen. Die KundInnen …

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Literatur:

Delphine Horvilleur - Überlegungen zur Frage des Antisemitismus. Ein Videostream der vom Jüdischen Museum Frankfurt konzipierten Buchpremiere am 12. Mai 2020 ist auf Facebook und YouTube verfügbar
Delphine Horvilleur ist neben Pauline Bebe, Floriane Chinsky und Danièla Touati eine von vier Rabbinerinnen in Frankreich. In ihrem Essay schildert und analysiert sie verschiedenste Aspekte des Judenhasses sowie beleuchtet Verknüpfungen von Antisemitismus, Faschismus und Misogynie. Dazu wendet sie sich den Schriften aus der Torah und dem Talmud zu. Durch ihre Untersuchung der rabbinischen Dispute nähert sie sich dem Ursprung …

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sigmount
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler, ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Antonio Stiftung gefördert wird. Einer der Teilnehmer*innen ist Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Keine Toleranz mit der Intoleranz!"

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Kunst + Kultur:

Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert. Begleitband und Ausstellung - während der Corona-Pandemie als online-Bildergalerie und mit Hörcollagen, entstanden in Kooperation mit rbbKultur. Das Deutsche Historische Museum öffnet Pei-Bau ab 11. Mai 2020
Es ist schon bemerkenswert, dass einer Philosophin eine große Einzelausstellung im Deutschen Historischen Museum gewidmet wird. Dabei steht nicht einmal ein Jahrestag an. Doch Hannah Arendt ist Kult. Und so ungewöhnlich der Ansatz des Museums im ersten Moment klingen mag – im Falle der Ausstellung "Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert" scheint er aufzugehen.

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Jüdisches Leben:

I am not alone: finding healing in another woman´s story
Something happened to me this month which changed my life: I discovered Deborah Feldman. Feldman is the author of the autobiographies "Unorthodox" and "Exodus: A Memoir", which detail her journey growing up in the Satmar Hasidic Jewish community in New York, her escape from this community, and later roots trip through Europe.

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Literatur:

Ahima Beerlage – Riss in der Zeit
Die Mittzwanzigerin Jana hat gerade ihren ersten Auftrag als Kirchen-Restauratorin hinter sich gebracht, und kehrt aus dem Brandenburger Umland zurück nach Berlin in die Arme ihrer Lebensgefährtin Frauke. Seit drei Jahren sind sie ein Paar, und alles scheint bestens für die beiden zu laufen. Aber Jana hat ein Geheimnis, was sie Frauke bislang noch nicht anvertraut hat. Der neue Roman der Autorin von "Lesbisch – Eine Liebe mit Geschichte", ebenfalls erschienen im Verlag Krug & Schadenberg

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Literatur:

Esther Shakine – Exodus
Die israelische Malerin, Designerin und Illustratorin, geboren 1932 in Szeged, Ungarn, überlebte als Kind den Holocaust. In ihrer bewegenden Graphic Novel erzählt sie in der Person der kleinen Ticka, wie ihre unbeschwerte Kindheit an dem Tag endete, an dem ihre Mutter einen gelben Stern auf ihr Kleid genäht hat. Mit "Exodus" dokumentiert sie in expressiven Zeichnungen, herzzerreißenden Dialogen und tagebuchartigen Texten von der Zeit ihres Überlebens und ihrer Flucht nach Palästina auf dem Flüchtlingsschiff Exodus.

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Jüdisches Leben:

Gestartet: Das Interview + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT von Sharon Adler. Gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung
"Du Jude". Hassmails und Rechte Hetze im Netz und im Rap. Der Mordanschlag in Halle an Yom Kippur. Mobbing von Schülerinnen und Schülern. Verschwörungsmythen zu Corona-Zeiten. Antisemitismus in Deutschland hat viele Gesichter. Um Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen von Jüdinnen und Juden abzubilden, hat die Fotografin, Journalistin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin ein neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert. Mehr Infos zum Hintergrund und zur Teilnahme hier auf AVIVA-Berlin >

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Rebecca
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Rebecca Rogowski. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Müssen auf leere Solidaritätsbekundungen Taten folgen"

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Literatur:

Ilinca Florian - Das zarte Bellen langer Nächte
Mit der Lektüre dieses Romans über Hannah, die im lebhaften Berlin ihren Weg im Leben sucht, begann ich zu Beginn der Auswirkungen auf das soziale Leben durch die Corona-Pandemie. Zuerst wirkte dieser Blick zurück...

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Sport:

Tennisprofis zeigen sich in der COVID-19-Zwangspause kreativ und kämpferisch
Angelique Kerber appelliert an Fans und verrät Fitness-Tipps, Andrea Petković gründet Online-Buchclub. Der Porsche Tennis Grand Prix kann 2020 nicht stattfinden. Auch die neuen Rasenturniere in Berlin und Bad Homburg sind betroffen. Madrid Open werden zum eSport-Event für den guten Zweck.

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Literatur:

Lana Lux – Jägerin und Sammlerin
Eine junge Frau kämpft gegen ihren Körper, den sie wie in einem Zerrbild wahrnimmt. Obwohl sie normalgewichtig ist, empfindet sie sich als zu dick, und versucht mit allen Mitteln, dagegen anzugehen. Das neue Buch der Illustratorin, Schauspielerin und Schriftstellerin ("Kukolka") erzählt von diesem Kampf, von den Ursachen und nicht zuletzt von dem schweren Weg in Richtung Heilung.

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Literatur:

Maja Göpel - Unsere Welt neu denken. Eine Einladung
Die Einladung der Mitbegründerin der "Scientists for Future" und Honorarprofessorin an der Leuphana Universität in Lüneburg für ein Umdenken zu Gunsten der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft fällt in eine Zeit, die durch die Corona-Pandemie weltweit eine Aufgabe und Herausforderung für Solidarität geworden ist. Ob der fortschreitende Klimawandel...

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Literatur:

Maya Lasker-Wallfisch – Briefe nach Breslau. Meine Geschichte über drei Generationen
Die Tochter von Anita Lasker-Wallfisch, einer der letzten Überlebenden des Frauenorchesters in Auschwitz, erzählt in diesem Buch sowohl die Lebensgeschichten ihrer Mutter und ihrer beiden Tanten als auch ihre eigene und macht dabei deutlich, welche Auswirkungen der Holocaust auf diejenigen gehabt hat, deren Eltern ihn überlebt haben.

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Literatur:

Zwischen den Zeilen. בין השורות. Herausgegeben von Yael Almog und Michal Zamir
Mit Beiträgen von Heike Willingham, Zehava Khalfa, Gundula Schiffer, Maya Kuperman, iIllustriert von Maya Attoun. An einem spätsommerlichen Septembertag im Jahr 2017 trafen sich im Glashof des Jüdischen Museums Berlin vier Lyrikerinnen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Moderiert wurde die Diskussion von der Literaturwissenschaftlerin und Germanistin Yael Almog, Mitorganisatorin der Veranstaltung war Michal Zamir, Gründerin und Kuratorin der Hebräischen Bücherei Berlin e.V. Beide gemeinsam gaben nun den Band mit Gedichten …

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Mara
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, die Perspektiven und Forderungen von jüdischen Menschen in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Mara Noomi Adler, geboren 1995 in Berlin. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Verstecke ich meine Wurzeln nicht"

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Literatur:

Dorothea Zöbl – Der vergessene Garten der TU Berlin. Auf den Spuren der Berliner Stadtgeschichte
In dem reich bebilderten Band gibt sich die Historikerin auf Spurensuche der Berliner Stadtgeschichte auf dem Campus der Technischen Universität. Sie lädt ein zu einem Rundgang - nicht nur für Studierende - und offenbart historische Schätze, die bisweilen erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind. Darüberhinaus weist sie auf die unrühmliche Rolle, die Verstrickung der Bildungseinrichtung im Nationalsozialismus hin und liefert außerdem eine umfangreiche Dokumentation zu wichtigen Frauen in der Geschichte der TU Berlin

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Literatur:

Ali Smith – Herbst
Der erste Band ihrer Jahreszeiten-Tetralogie führt die Leserin in ein zutiefst gespaltenes Großbritannien, in dem die BewohnerInnen sich misstrauisch beäugen und Abschied nehmen von dem, wie es vorher war. Indes nimmt Elisabeth leise Abschied von ihrem hundertjährigen Freund, der in einem Dazwischenreich dämmert. Die schottische Autorin Ali Smith brilliert erneut mit einem berührenden und fantasievollen Roman. Großartig übersetzt von Silvia Morawetz.

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Jüdisches Leben:

25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN
Seit einem Vierteljahrhundert fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN als einzige Institution in Deutschland explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte mit weit über einer halben Million Euro finanziell unterstützt. Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:

Kathrin Klingner - Über Spanien lacht die Sonne
Hasskommentare im Netz – eine Plage, die sich ausbreitet. Die Illustratorin Kathrin Klingner führt uns in ihrem unterhaltsam-witzigen Comic vor Augen, was diejenigen zu ertragen haben, die solche Kommentare prüfen müssen, und zeichnet ganz nebenbei den Büroalltag in einem Medienunternehmen.

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Literatur:

Caroline Criado-Perez: Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert. Rebecca Solnit: Recollections of My Non-Existence
Gleich zwei Neuerscheinungen widmen sich der Unsichtbarmachung von Frauen. Während die Autorin und Rundfunkjournalistin Caroline Criado-Perez eine schier unglaubliche Anzahl von Studien und Artikeln ausgewertet hat, die die Nicht-Existenz von Frauen in der Gesellschaft belegen, lädt die Essayistin Rebecca Solnit die Leserin in ihr Leben ein und beschreibt, wie sie wurde, welche sie heute ist.

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Literatur:

Eva Weissweiler – DAS ECHO DEINER FRAGE. Dora und Walter Benjamin. Biographie einer Beziehung
Während der Philosoph Walter Benjamin den meisten Menschen bekannt sein dürfte, gehört die Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin Dora Sophie Kellner, spätere Benjamin, nicht zum allgemeinen Wissenskanon. Dabei stand sie ihm im intellektuellen Sinne in nichts nach. Die Schriftstellerin und Rundfunkautorin Eva Weissweiler sorgt mit ihrer Biographie dafür, dass Dora die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhält. Zuvor hatte sich bereits 2012 die Literaturwissenschaftlerin Maya Nitis in ihrem Beitrag "A Woman´s Many Names" Dora Sophie Kellner im AVIVA-Projekt "Writing Girls" gewidmet.

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Public Affairs:

Corona-Virus: Anträge auf Liquiditätshilfen ab Donnerstag, den 19. März 2020 online möglich
Workshops, Moderationen, Text- oder Fotojobs – alles gecancelt. Neben der persönlichen Sorge um die gesundheitliche Situation von Familienmitgliedern, Freund_innen, Kolleg_innen und global um die Sorge um die zunehmend verzweifelte Lage der Migrant*innen in den Lagern und auf dem Meer weltweit, kommt auch die Angst um den Verlust von Arbeitsplätzen und Existenzen. Vor allem Freiberufler_innen, Solo-Selbstständige, und Kunst- und Kulturschaffende müssen völlig unvorbereitet das Wegbrechen von Aufträgen auffangen. Infos zum Programm "Liquiditätshilfen" und zu den entsprechenden Hotlines, außerdem die Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen und Hilfen für Freiberufler_innen und Künstler_innen während des "#Corona-Shutdowns" hier auf AVIVA-Berlin

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Literatur:

Lisa Taddeo – Three Women. Drei Frauen
Eins der meist diskutierten Sachbücher des letzten Jahres erscheint jetzt auf Deutsch – In "Three Women" widmet sich die Autorin und Journalistin Lisa Taddeo dem (Auf)Begehren von drei Frauen: Sloane, Lina und Maggie.

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Kunst + Kultur:

Die perfekte Kandidatin. Kinostart am 12. März 2020
Die Ärztin Maryam kandidiert, entgegen aller Einschränkungen die ihr als Frau in Saudi-Arabien auferlegt werden, für den Stadtrat. In einem erbitterten Wahlkampf setzt sich die junge Frau für Freiheit und Gleichheit ein – Regisseurin Haifaa Al Mansour ("Das Mädchen Wadjda") erzählt eine bewegende Geschichte. Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll".

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Women + Work:

Berliner Frauenpreis 2020 geht an Yvonne Büdenhölzer
Die Leiterin des Theatertreffens der Berliner Festspiele wird für ihr frauenpolitisches Engagement im Kulturbereich ausgezeichnet. Sie hat eine Mindestquote von 50 Prozent für die "10er Auswahl" eingeführt: mindestens fünf der insgesamt zehn Stücke müssen von Regisseurinnen – oder einem überwiegend weiblichen Team – stammen. Alle Infos zur Anmeldung für die Preisverleihung am 6. März 2020, zur diesjährigen und zu den vorherigen Preisträgerinnen und zum Berliner Frauenpreis hier auf AVIVA-Berlin

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Public Affairs:

Kampagne #UNHATEWOMEN von TERRE DES FEMMES erzeugt weitere Hassrede gegen Frauen
Die Kampagne #UNHATEWOMEN ruft dazu auf, mit dem Hashtag #UNHATEWOMEN Gewalt gegen Frauen in Posts, Songs, Texten und Kommentaren, sichtbar zu machen. Seit dem Launch der Kampagne am 17. Februar 2020 hat TERRE DES FEMMES nicht Unterstützung bekommen. Rapper Finch Asozial drohte den UnterstützerInnen der Kampagne mit Gewalt und setzte ein Kopfgeld auf eine Unterstützerin aus.

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Interviews:

Sichtbarkeit und Akzeptanz von Frauen im Fußball, gesellschaftliche Relevanz und Gender Pay Gap: AVIVA-Interview mit der ehemaligen Nationaltorhüterin Kathrin Längert
In einer eindrucksvollen Keynote im Rahmen der Eröffnung der Wanderausstellung des Projekts "Fan.Tastic Females – Football Her.Story" in Berlin hatte die 32-Jährige Ende November 2019 bereits offen Einblicke in den Alltag von Spitzenfußballerinnen gewährt.

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Literatur:

Jasmin Schreiber - Marianengraben
So tief wie der Marianengraben ist Paulas Trauer und Verzweiflung als ihr geliebter zehnjähriger Bruder plötzlich stirbt. In ihrem Debütroman holt die mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnete Bloggerin, Biologin und Sterbebegleiterin Jasmin Schreiber ihre Protagonistin Meter um Meter zurück an die Oberfläche.

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Women + Work:

Neuer WSI-Bericht beleuchtet 29 Indikatoren zur Gleichstellung. Auswertung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Situation von Frauen
Frauen haben im Job aufgeholt – doch traditionelle Arbeitsteilung, Präsenzkultur und ungleiche Berufsbewertung bremsen weiterhin. Neuer Report zum "Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland", erstellt vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung und dem Berliner Forschungsinstitut Sowitra, vorgelegt am 26.02.2020.

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Literatur:

Bérengère Viennot – Die Sprache des Donald Trump
Seit Januar 2017 ist Donald Trump Präsident der USA. Der Ton in der Politik hat sich seitdem merklich verändert. Die französische Übersetzerin Bérengère Viennot, die ausschließlich für die Presse arbeitet, seziert in ihrem Buch die Sprache Trumps, die, gerade wegen seines rudimentären und aggressiven Wortschatzes, schwer zu übertragen ist.

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Literatur:

Katya Apekina – Je tiefer das Wasser
In ihrem verstörenden Debutroman schält Katya Apekina Schicht für Schicht das Psychogramm einer Familie frei. Nach dem Selbstmordversuch ihrer Mutter kommen die beiden Töchter bei ihrem Vater unter, den sie kaum kennen. Erst allmählich entdecken sie, in welch unterschiedlichen Welten sie gelebt haben.

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Sport:

Frühlingsbeginn 2020 mit Frauenfußball-Highlights
DFB-Team testet an der Algarve die Form, während Weltmeisterin USA zum SheBelieves Cup lädt. Parallel finden weitere internationale Turniere wie die Premiere des Tournoi de France statt. Alle Infos zum Aufgebot und zum SheBelieves Cup im AVIVA-Beitrag.

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Literatur:

Kristen R. Ghodsee. Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben. Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit
In ihrem neuen Buch stellt die Expertin für Russland und Osteuropa die Frage, wie es um die Qualität menschlicher Beziehungen gestellt ist, wenn emotionaler Gewinn und finanzieller Wert weitgehend voneinander losgekoppelt sind. Dabei wirft sie einen Blick auf einhundert Jahre Geschichte, ohne jedoch zu den Gräueln des Staatssozialismus zurückkehren zu wollen.

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Literatur:

Jean Stafford – Die Berglöwin
Ein eigensinniges Mädchen, das Schriftstellerin werden möchte, die Entfremdung eines Geschwisterpaares und die wilde Bergwelt Colorados – genug Stoff für einen mitreißenden und psychologisch ausgefeilten Roman. Mit "Die Berglöwin" von Jean Stafford aus dem Jahr 1947 hebt der Dörlemann Verlag einen Schatz US-amerikanischer weiblicher Literatur.

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Literatur:

Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya, Nancy Fraser Crispin – Feminismus für die 99 %. Ein Manifest
Wollen wir weiterhin einen liberalen Feminismus, in dem es darum geht, dass einzelne Frauen auf der Karriereleiter weiterkommen oder wollen wir einen radikalen Feminismus, der Verbesserungen und ein gutes Leben für alle anstrebt? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Manifest des Feminismus für die 99 %.

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Women + Work:

Berliner Filmemacherinnen werden in 2020 mit Arbeitsstipendien in Höhe von insgesamt rund 150.000 Euro gefördert
Die Berliner Kulturverwaltung vergibt auch in diesem Jahr Stipendien an Berliner Filmemacherinnen für geplante Filmvorhaben, um die Präsenz von Regisseurinnen im Filmbereich zu erhöhen. Die Namen der Stipendiatinnen und der Jury gibt es hier auf AVIVA-Berlin.

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Women + Work:

Ms. Monopoly. Das neue Spiel gegen den Gender Pay Gap
Hasbro mischt die Karten neu. Bei Ms. Monopoly werden Erfinderinnen gefeiert und auch die Spielerinnen verdienen bzw. gewinnen mehr als die Spieler. Auch sonst gibt es einige Neuerungen: Statt Grundstücken kaufen die Spieler*innen Produkte, die es ohne die innovativen Frauen, die sie erfunden haben, nicht geben würde. Und: statt Häusern und Hotels werden Zentralen gebaut, die weder an die Bank noch an die Mitspieler*innen verkauft werden dürfen!

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Literatur:

Jeanette Winterson – FranKissStein. Eine Liebesgeschichte
In einem Bravourstück verbindet Jeanette Winterson die Liebesgeschichte Mary Shelleys und Percy Bysshe Shelleys mit der zweier Männer im heutigen Großbritannien. Dabei lässt sie Frankensteins Monster in Form Künstlicher Intelligenz neu erstehen – ein aufregender, kluger und spannender Roman.

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Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit. Dokumentarfilm von Yulia Lokshina. Kinostart: 22.10.2020

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Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit
In der westdeutschen Provinz kämpfen osteuropäische LeiharbeiterInnen des größten Schweineschlachtbetriebs ums Überleben – und deren UnterstützerInnen mit den Behörden. Zeitgleich proben Münchener GymnasiastInnen das Stück "Die Heilige Johanna der Schlachthöfe" …
Mehr zum Film und der Trailer unter: jip-film.de und www.facebook.com/RegelnAmBand

Winterreise. Kinostart 22. Oktober 2020

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Winterreise. Kinostart 22. Oktober 2020
Der Film beruht auf dem Buch, das der Radiomoderator Martin Goldsmith nach den Gesprächen mit seinem Vater schrieb: "Die unauslöschliche Symphonie. Musik und Liebe im Schatten des "Dritten Reiches" - eine deutsch-jüdische Geschichte". Der letzte Film des Schauspielers Bruno Ganz.
Mehr zum Film, Spieltermine und der Trailer unter: www.realfictionfilme.de

Rebekka Reinhard - Wach denken

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Wach denken von Rebekka Reinhards
Entschlossen sollen wir sein, lösungsorientiert, erfolgreich. Aber immer nur Erwartungen zu erfüllen, macht unfrei und unglücklich. Rebekka Reinhard gelingt ein philosophischer Befreiungsschlag: Leidenschaftlich, pointiert und schlau argumentiert sie für ein waches Denken.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-koerber.de

Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell

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Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell
Der Roman erzählt von der 17-jährigen Charlotte, die Ende 1944 zum "Reichsarbeitsdienst" (RAD) nach Oberschlesien eingezogen wird, wo sie Ruth kennenlernt, die Tochter eines Widerstandskämpfers...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Victor Margueritte - La Garçonne

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Victor Margueritte - La Garçonne
Der in zwölf Sprachen übersetzte Kult-Bestseller zeigt die Geburtsstunde der »neuen Frau« und bietet eine faszinierende Zeitreise ins Paris der wilden Zwanzigerjahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris

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Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris
Biografische Porträts der Fotokünstlerinnen, Porträtfotografinnen und Fotoreporterinnen Marianne Breslauer, Gisèle Freund, Dora Maar und Lee Miller im Paris der 1920er und 1930er Jahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit

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Ahima Beerlage - Riss in der Zeit
Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de

Iris Schürmann-Mock – Frauen sind komisch. Kabarettistinnen in Porträt

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Iris Schürmann-Mock - Frauen sind komisch
Liesl Karlstadt, Valeska Gert, Maren Kroymann, Carolin Kebekus ... In zehn ausführlichen und fünfzig kurzen Porträts stellt die Journalistin und Autorin die Königinnen der Kleinkunst vor. Ihre Disziplinen: Comedy, Poetry Slam, Tanz, Pantomime, Chanson, Rap.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.aviva-verlag.de

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Nanna Johansson – Natürliche Schönheit

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Nanna Johansson - Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn

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Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Sunburned. Ab 2. Juli 2020 im Kino!

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Sunburned
Claire verbringt die Ferien in Andalusien. Am Strand lernt sie den senegalesischen Strandverkäufer Amram kennen. Sie möchte ihm helfen, doch macht dadurch unabsichtlich seine verzweifelte Situation noch aussichtsloser.
Der Trailer und mehr zum Film: www.camino-film.com/
filme/sunburned
und www.facebook.com/caminofilm

Rosh HaShana 5781 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5781!

Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes

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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Liv Strömquist - I´m every woman

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Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de

Berliner Frauenpreis 2020 an Yvonne Büdenhölzer















Whitney Scharer - Die Zeit des Lichts

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Whitney Scharer - Die Zeit des Lichts
Ein Liebes- und KünstlerInnenroman im Paris der Dreißigerjahre über die Kriegsfotografin und Reporterin Lee Miller und den Fotografen Man Ray.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.klett-cotta.de

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule

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Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

Queer in Israel

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Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
Mehr zum Buch und bestellen unter: hentrichhentrich.de


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