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FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) BLACK LIVES MATTER
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AVIVA – Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltungen im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020







 

 

AVIVA-Berlin.de im Juli 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:




 


Women + Work:


Bundesrichterwahlausschuss 2020: Auf einem guten Weg
Der Bundesrichterwahlausschuss hat am 02.07.2020 trotz der erheblichen Unterrepräsentanz von Frauen auf der Vorschlagsliste auf die zehn zu besetzenden Stellen am Bundesgerichtshof zur Hälfte Frauen berufen.

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Veranstaltungen in Berlin:


Women + Work - Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, arbeitslose oder geflüchtete Frauen auf AVIVA-Berlin von Juli bis Dezember 2020
Liebe Leserinnen, aufgrund der Situation durch die COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt. Nun finden vereinzelt wieder Weiterbildungen und Kurse statt, z.B. im FrauenComputerZentrumBerlin. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden auch jetzt noch Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt.Fortbildungen, Seminare und Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen. In und um Berlin. Veranstaltungen bei ...

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Literatur:


Maryse Condé - Das ungeschminkte Leben. Autobiographie
Maryse Condé, 1937 in Guadeloupe geboren und 2018 mit dem Alternativen Literaturpreis ausgezeichnet, ist eine der wichtigsten politischen Autor*innen des französischen Sprachraums. In ihrer Autobiographie beschreibt sie ihre Erfahrungen mit Rassismus, Sexismus und politischer Willkür ebenso, wie...

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Sport:


Show-Event bett1ACES statt Wimbledon-Vorbereitung in der COVID-19-Zeit in Berlin
Tennisprofis wie Petra Kvitová, Elina Svitolina und Co. treten vom 13. bis 19. Juli 2020 bei zwei Mini-Turnieren im Grunewald und in Tempelhof an. Auch Andrea Petković und Julia Görges zählen zum hochklassigen Teilnehmerinnenfeld des Ersatz-Events.

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Literatur:


Mary MacLane - Ich erwarte die Ankunft des Teufels
Eine zornige junge Frau, die aus der Verachtung für ihre Lebensumstände keinen Hehl macht – das ist nicht etwa die Ausgangssituation einer zeitgenössischen Autobiografie, sondern der Plot von Mary MacLanes eindrucksvollem Buch aus dem Jahr 1901, "Ich erwarte die Ankunft des Teufels"...

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sharon
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Pandemie. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Dokumentarfilmregisseurin Sharon Ryba-Kahn ("Recognition", "Displaced", "Liebe bis 120"). Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - " Antisemitism and Racism – enough already!"

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Jüdisches Leben:


Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Eröffnung: 23. August 2020
Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Stimmen und Perspektiven von Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museums Berlin und Cilly Kugelmann, leitende Kuratorin der Ausstellung.

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Literatur:


Juliane Streich - These Girls. Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte. Mit Illustrationen von Judit Vetter
Die "Lo-Fi-Bohemienne" Juliane Streich hat als Herausgeberin fast 140 Portraits von Musikerinnen zusammengetragen, die in den letzten Jahrzehnten Musikgeschichte geschrieben haben. Das ist mehr als nur ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte, denn es bietet sich als Vorlage für die Leser*in an, um die eigene (musikalische) Biographie vor dem inneren Auge abzuspulen.

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Kultur:


FOR SAMA. Neuer Starttermin: 18. Juni 2020
Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm der syrischen Filmemacherin und Journalistin Waad Al-Kateab ("INSIDE ALEPPO") zeigt das Leben und Sterben der Menschen in Aleppo. Aus ihrer Perspektive als junge Frau und Mutter dokumentiert sie deren Leid, aber auch den Zusammenhalt und die Hoffnungen, den verzweifelten Kampf ums Überleben. "FOR SAMA" ist zutiefst berührendes Zeitdokument wie filmischer Liebesbrief einer Mutter an ihre kleine Tochter, Sama.

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Greta
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Greta Zelener. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Nie wieder?" Es war nie weg!"

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Literatur:


Marieke Lucas Rijneveld – Was man sät
Der plötzliche Tod eines Jungen wirkt sich in Rijnevelds Debut-Roman auf die ganze Familie aus. Die Eltern und Kinder entfernen sich immer weiter voneinander und sind letztendlich völlig einsam in ihrem Schmerz, den sie in ihrer Sprachlosigkeit nicht teilen können. Auf der Shortlist des International Booker Prize, der am 26. August 2020 verliehen wird.

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Women + Work:


Berliner Unternehmerinnen des Jahres gesucht! Bewerbungsschluss ist der 10. September 2020
Der Wettbewerb "Berliner Unternehmerin des Jahres" geht in eine neue Runde. Erstmals werden in drei Kategorien jeweils 10.000 Euro verliehen. Die Preisverleihung findet voraussichtlich am Donnerstag, dem 29. Oktober 2020, statt. Alle Infos zum Wettbewerb und zu den Teilnahmemodalitäten, dem 10. Berliner Unternehmerinnentag (Motto "Business machen, erfolgreich führen, nachhaltig wachsen"), sowie zu den ausgezeichneten Berliner Unternehmerinnen der vergangenen Jahre auf AVIVA-Berlin

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Jüdisches Leben:


Keshet Deutschland wird mit Kompassnadel geehrt
Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein Keshet Deutschland (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel war und ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland. Für ihr Engagement wird der Verein nun vom Schwulen Netzwerk NRW mit der "Kompassnadel für einzigartiges Engagement für lsbtiq* Communities" ausgezeichnet. Coronabedingt findet die Kompassnadelverleihung digital statt. Am 4.7.2020 laden das Schwule Netzwerk NRW und die Aidshilfe NRW zur Onlinepremiere von CSD-Empfang 2020.

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Literatur:


Cristina Cattaneo - Namen statt Nummern. Auf der Suche nach den Opfern des Mittelmeers
Europas Außengrenzen sind die tödlichsten der Welt. Nach UN-Angaben starben von Januar 2014 bis Oktober 2019 beim Versuch, über das Meer nach Europa zu gelangen, 18.892 Flüchtlinge im Mittelmeer. Während bei Flugzeugabstürzen und Zugunglücken Spezialist*innen anreisen, um die Toten zu identifizieren und die Angehörigen zu informieren, treiben die toten Körper der Flüchtlinge nach dem Kentern der hoffnungslos überfüllten Flüchtlingsboote namenlos im Meer. Die Rechtsmedizinerin und Forensik-Professorin Cristina Cattaneo arbeitet gegen das Vergessen. In ihrem Buch ...

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Literatur:


Victor Margueritte - La Garçonne
Dieses Buch sorgte bei seinem Erscheinen 1922 in Frankreich für einen handfesten Skandal: Es galt als sittenwidrig und drohte verboten zu werden...

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Literatur:


Zsófia Bán – Weiter atmen. Erzählungen. Zsófia Bán – Der Sommer unsres Missvergnügens. Essays
Sowohl in ihren Erzählungen als auch ihren Essays knüpft die ungarische Autorin Zsófia Bán auf beeindruckende Weise weltweite Zusammenhänge, die ihr umfassendes Wissen von Literatur- und Kunstgeschichte deutlich machen.

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT / NOW MORE THAN EVER: Mia
"You Jew," hate mails, right-wing hate in rap, or fascist conspiracy ideologies in the Corona crisis. At the so-called "Hygiene-Demos", participants attached a yellow "Jewish Star" to their chest, with inscriptions such as "CoV-2" or "not vaccinated". The terror attack of the synagogue in Halle on Yom Kippur. In order to make the thoughts and experiences of jewish people visible and to give them a face and a voice beyond the statistics, to show perspectives and demands of Jewish people on anti-Semitism in Germany, the Jewish photographer and journalist, editor of AVIVA-Berlin, Sharon Adler has initiated her new project JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! which is supported by the Amadeu Antonio Foundation. One of the participants is Mia Szarvas. Her slogan is: "JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! - "It´s time to liberate the jewish experience from antisemitism".

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Meron
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Dr. Meron Mendel. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Gegen Verschwörungsmythen und die Instrumentalisierung der Shoah!"

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Literatur:


Fantastische Frauen – Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo. Herausgegeben von Ingrid Pfeiffer
Mit einem opulenten Bildband begleitet der Hirmer Verlag die Ausstellung surrealistischer Künstlerinnen in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. 36 fantastische Frauen aus elf Ländern mit ihren fantasievollen, anregenden und faszinierenden Werken werden hier vorgestellt und ausgeleuchtet – eine großzügige Einladung in den weiblichen Surrealismus.

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Literatur:


Nicole Flattery - Zeig ihnen, wie man Spaß hat
Acht Geschichten voll skurriler und deprimierender Begebenheiten – und doch kommt frau stellenweise aus dem Lachen nicht heraus. Dieses vermeintlich paradoxe Kunststück gelingt der irischen Schriftstellerin Nicole Flattery mit ihrem ersten Erzählband...

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Literatur:


Barbara Beuys – Asta Nielsen. Filmgenie und Neue Frau
Asta Nielsen gilt als Weltstar des Stummfilms. In ihren Rollen verkörperte sie den Typus einer Neuen Frau – selbstbestimmt, erotisch, unabhängig. Auch in ihrem Leben waren Freiheit und Unabhängigkeit wichtige Themen, deren Bedeutung sie in ihren Erinnerungen hervorhob, indem sie Ehemänner und ihre Tochter schlicht nicht erwähnte. Die Biographin Barbara Beuys hat sich die Quellen genauer angesehen.

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Literatur:


Sibylle Berg - NERDS retten die Welt. Gespräche mit denen, die es wissen
Während der Arbeit an ihrem Roman » GRM – Brainfuck « sprach die Dramatikerin und Kult-Autorin Sibylle Berg über zwei Jahre hinweg mit Expert*innen verschiedenster Disziplinen über den Zustand der Welt, und darüber, ob es überhaupt noch Hoffnung für sie gibt. Ihre Interviews, erstabgedruckt in ihrer Kolumne im digitalen Magazin "Republik", sind im März 2020 als gebundenes Buch bei Kiepenheuer&Witsch erschienen. Entstanden ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Intoleranz und Profitgier, getragen von Frau Bergs pointierten Fragen und den klugen Antworten der Wissenschaftler*innen.

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Public Affairs:


Jahresbericht 2019 des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (RIAS e.V.): Dokumentiert wurden 1.253 antisemitische Vorfälle in vier Bundesländern
Die vier 2019 aktiven zivilgesellschaftlichen Meldestellen für antisemitische Vorfälle, RIAS Bayern, RIAS Berlin, RIAS Brandenburg und LIDA Schleswig-Holstein, zeichnen ein präzises Bild über die Verbreitung von Antisemitismus im Alltag. Das ist das Ergebnis des am 06.05.2020 veröffentlichten ersten Berichts des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) e.V.

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Public Affairs:


Berliner Erklärung: Rückschritte verhindern – Gleichstellung in der Corona-Krise weiter voranbringen
Berlin, 12.05.2020: Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung fordern die Bundesregierung auf, engagierter für konkrete Verbesserungen bei der Gleichberechtigung einzutreten. Die Corona-Krise legt nach Ansicht der Verbände nicht nur die bestehenden Defizite in der Gleichstellungspolitik offen, sie ist auch besorgniserregend für die gleichstellungspolitische Entwicklung in Deutschland. Denn die Krise wird für viele Verzögerungen als Erklärung genutzt, um Maßnahmen nicht mehr in dieser Legislaturperiode abzuschließen.

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Women + Work:


Situation der Stadtführerinnen in Berlin in Coronazeiten: Ein Beitrag von Claudia Häuser-Mogge
Wir zeigen den Besucherinnen und auch interessierten Bewohnerinnen die Stadt Berlin: Die Stadtführerinnen, Städte-Guides oder Stadtbilderklärerinnen. Fast alle sind wir als Ein-Frau- oder Ein-Mann-Betriebe, oft in Kooperation mit BerufskollegInnen, selbständig. Aktuell in der Coronakrise sind uns alle Aufträge weggebrochen. Die KundInnen …

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Literatur:


Delphine Horvilleur - Überlegungen zur Frage des Antisemitismus. Ein Videostream der vom Jüdischen Museum Frankfurt konzipierten Buchpremiere am 12. Mai 2020 ist auf Facebook und YouTube verfügbar
Delphine Horvilleur ist neben Pauline Bebe, Floriane Chinsky und Danièla Touati eine von vier Rabbinerinnen in Frankreich. In ihrem Essay schildert und analysiert sie verschiedenste Aspekte des Judenhasses sowie beleuchtet Verknüpfungen von Antisemitismus, Faschismus und Misogynie. Dazu wendet sie sich den Schriften aus der Torah und dem Talmud zu. Durch ihre Untersuchung der rabbinischen Dispute nähert sie sich dem Ursprung …

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sigmount
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler, ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Antonio Stiftung gefördert wird. Einer der Teilnehmer*innen ist Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Keine Toleranz mit der Intoleranz!"

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Kultur:


Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert. Begleitband und Ausstellung - während der Corona-Pandemie als online-Bildergalerie und mit Hörcollagen, entstanden in Kooperation mit rbbKultur. Das Deutsche Historische Museum öffnet Pei-Bau ab 11. Mai 2020
Es ist schon bemerkenswert, dass einer Philosophin eine große Einzelausstellung im Deutschen Historischen Museum gewidmet wird. Dabei steht nicht einmal ein Jahrestag an. Doch Hannah Arendt ist Kult. Und so ungewöhnlich der Ansatz des Museums im ersten Moment klingen mag – im Falle der Ausstellung "Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert" scheint er aufzugehen.

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Jüdisches Leben:


I am not alone: finding healing in another woman´s story
Something happened to me this month which changed my life: I discovered Deborah Feldman. Feldman is the author of the autobiographies "Unorthodox" and "Exodus: A Memoir", which detail her journey growing up in the Satmar Hasidic Jewish community in New York, her escape from this community, and later roots trip through Europe.

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Literatur:


Ahima Beerlage – Riss in der Zeit
Die Mittzwanzigerin Jana hat gerade ihren ersten Auftrag als Kirchen-Restauratorin hinter sich gebracht, und kehrt aus dem Brandenburger Umland zurück nach Berlin in die Arme ihrer Lebensgefährtin Frauke. Seit drei Jahren sind sie ein Paar, und alles scheint bestens für die beiden zu laufen. Aber Jana hat ein Geheimnis, was sie Frauke bislang noch nicht anvertraut hat. Der neue Roman der Autorin von "Lesbisch – Eine Liebe mit Geschichte", ebenfalls erschienen im Verlag Krug & Schadenberg

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Literatur:


Esther Shakine – Exodus
Die israelische Malerin, Designerin und Illustratorin, geboren 1932 in Szeged, Ungarn, überlebte als Kind den Holocaust. In ihrer bewegenden Graphic Novel erzählt sie in der Person der kleinen Ticka, wie ihre unbeschwerte Kindheit an dem Tag endete, an dem ihre Mutter einen gelben Stern auf ihr Kleid genäht hat. Mit "Exodus" dokumentiert sie in expressiven Zeichnungen, herzzerreißenden Dialogen und tagebuchartigen Texten von der Zeit ihres Überlebens und ihrer Flucht nach Palästina auf dem Flüchtlingsschiff Exodus.

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Jüdisches Leben:


Gestartet: Das Interview + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT von Sharon Adler. Gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung
"Du Jude". Hassmails und Rechte Hetze im Netz und im Rap. Der Mordanschlag in Halle an Yom Kippur. Mobbing von Schülerinnen und Schülern. Verschwörungsmythen zu Corona-Zeiten. Antisemitismus in Deutschland hat viele Gesichter. Um Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen von Jüdinnen und Juden abzubilden, hat die Fotografin, Journalistin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin ein neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert. Mehr Infos zum Hintergrund und zur Teilnahme hier auf AVIVA-Berlin >

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Rebecca
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Rebecca Rogowski. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Müssen auf leere Solidaritätsbekundungen Taten folgen"

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Literatur:


Ilinca Florian - Das zarte Bellen langer Nächte
Mit der Lektüre dieses Romans über Hannah, die im lebhaften Berlin ihren Weg im Leben sucht, begann ich zu Beginn der Auswirkungen auf das soziale Leben durch die Corona-Pandemie. Zuerst wirkte dieser Blick zurück...

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Sport:


Tennisprofis zeigen sich in der COVID-19-Zwangspause kreativ und kämpferisch
Angelique Kerber appelliert an Fans und verrät Fitness-Tipps, Andrea Petković gründet Online-Buchclub. Der Porsche Tennis Grand Prix kann 2020 nicht stattfinden. Auch die neuen Rasenturniere in Berlin und Bad Homburg sind betroffen. Madrid Open werden zum eSport-Event für den guten Zweck.

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Literatur:


Lana Lux – Jägerin und Sammlerin
Eine junge Frau kämpft gegen ihren Körper, den sie wie in einem Zerrbild wahrnimmt. Obwohl sie normalgewichtig ist, empfindet sie sich als zu dick, und versucht mit allen Mitteln, dagegen anzugehen. Das neue Buch der Illustratorin, Schauspielerin und Schriftstellerin ("Kukolka") erzählt von diesem Kampf, von den Ursachen und nicht zuletzt von dem schweren Weg in Richtung Heilung.

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Literatur:


Maja Göpel - Unsere Welt neu denken. Eine Einladung
Die Einladung der Mitbegründerin der "Scientists for Future" und Honorarprofessorin an der Leuphana Universität in Lüneburg für ein Umdenken zu Gunsten der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft fällt in eine Zeit, die durch die Corona-Pandemie weltweit eine Aufgabe und Herausforderung für Solidarität geworden ist. Ob der fortschreitende Klimawandel...

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Literatur:


Maya Lasker-Wallfisch – Briefe nach Breslau. Meine Geschichte über drei Generationen
Die Tochter von Anita Lasker-Wallfisch, einer der letzten Überlebenden des Frauenorchesters in Auschwitz, erzählt in diesem Buch sowohl die Lebensgeschichten ihrer Mutter und ihrer beiden Tanten als auch ihre eigene und macht dabei deutlich, welche Auswirkungen der Holocaust auf diejenigen gehabt hat, deren Eltern ihn überlebt haben.

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Literatur:


Zwischen den Zeilen. בין השורות. Herausgegeben von Yael Almog und Michal Zamir
Mit Beiträgen von Heike Willingham, Zehava Khalfa, Gundula Schiffer, Maya Kuperman, iIllustriert von Maya Attoun. An einem spätsommerlichen Septembertag im Jahr 2017 trafen sich im Glashof des Jüdischen Museums Berlin vier Lyrikerinnen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Moderiert wurde die Diskussion von der Literaturwissenschaftlerin und Germanistin Yael Almog, Mitorganisatorin der Veranstaltung war Michal Zamir, Gründerin und Kuratorin der Hebräischen Bücherei Berlin e.V. Beide gemeinsam gaben nun den Band mit Gedichten …

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Jüdisches Leben:


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Mara
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, die Perspektiven und Forderungen von jüdischen Menschen in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Mara Noomi Adler, geboren 1995 in Berlin. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Verstecke ich meine Wurzeln nicht"

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Literatur:


Dorothea Zöbl – Der vergessene Garten der TU Berlin. Auf den Spuren der Berliner Stadtgeschichte
In dem reich bebilderten Band gibt sich die Historikerin auf Spurensuche der Berliner Stadtgeschichte auf dem Campus der Technischen Universität. Sie lädt ein zu einem Rundgang - nicht nur für Studierende - und offenbart historische Schätze, die bisweilen erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind. Darüberhinaus weist sie auf die unrühmliche Rolle, die Verstrickung der Bildungseinrichtung im Nationalsozialismus hin und liefert außerdem eine umfangreiche Dokumentation zu wichtigen Frauen in der Geschichte der TU Berlin

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Literatur:


Ali Smith – Herbst
Der erste Band ihrer Jahreszeiten-Tetralogie führt die Leserin in ein zutiefst gespaltenes Großbritannien, in dem die BewohnerInnen sich misstrauisch beäugen und Abschied nehmen von dem, wie es vorher war. Indes nimmt Elisabeth leise Abschied von ihrem hundertjährigen Freund, der in einem Dazwischenreich dämmert. Die schottische Autorin Ali Smith brilliert erneut mit einem berührenden und fantasievollen Roman. Großartig übersetzt von Silvia Morawetz.

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Jüdisches Leben:


25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN
Seit einem Vierteljahrhundert fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN als einzige Institution in Deutschland explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte mit weit über einer halben Million Euro finanziell unterstützt. Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:


Kathrin Klingner - Über Spanien lacht die Sonne
Hasskommentare im Netz – eine Plage, die sich ausbreitet. Die Illustratorin Kathrin Klingner führt uns in ihrem unterhaltsam-witzigen Comic vor Augen, was diejenigen zu ertragen haben, die solche Kommentare prüfen müssen, und zeichnet ganz nebenbei den Büroalltag in einem Medienunternehmen.

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Literatur:


Caroline Criado-Perez: Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert. Rebecca Solnit: Recollections of My Non-Existence
Gleich zwei Neuerscheinungen widmen sich der Unsichtbarmachung von Frauen. Während die Autorin und Rundfunkjournalistin Caroline Criado-Perez eine schier unglaubliche Anzahl von Studien und Artikeln ausgewertet hat, die die Nicht-Existenz von Frauen in der Gesellschaft belegen, lädt die Essayistin Rebecca Solnit die Leserin in ihr Leben ein und beschreibt, wie sie wurde, welche sie heute ist.

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Literatur:


Eva Weissweiler – DAS ECHO DEINER FRAGE. Dora und Walter Benjamin. Biographie einer Beziehung
Während der Philosoph Walter Benjamin den meisten Menschen bekannt sein dürfte, gehört die Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin Dora Sophie Kellner, spätere Benjamin, nicht zum allgemeinen Wissenskanon. Dabei stand sie ihm im intellektuellen Sinne in nichts nach. Die Schriftstellerin und Rundfunkautorin Eva Weissweiler sorgt mit ihrer Biographie dafür, dass Dora die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhält. Zuvor hatte sich bereits 2012 die Literaturwissenschaftlerin Maya Nitis in ihrem Beitrag "A Woman´s Many Names" Dora Sophie Kellner im AVIVA-Projekt "Writing Girls" gewidmet.

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Public Affairs:


Corona-Virus: Anträge auf Liquiditätshilfen ab Donnerstag, den 19. März 2020 online möglich
Workshops, Moderationen, Text- oder Fotojobs – alles gecancelt. Neben der persönlichen Sorge um die gesundheitliche Situation von Familienmitgliedern, Freund_innen, Kolleg_innen und global um die Sorge um die zunehmend verzweifelte Lage der Migrant*innen in den Lagern und auf dem Meer weltweit, kommt auch die Angst um den Verlust von Arbeitsplätzen und Existenzen. Vor allem Freiberufler_innen, Solo-Selbstständige, und Kunst- und Kulturschaffende müssen völlig unvorbereitet das Wegbrechen von Aufträgen auffangen. Infos zum Programm "Liquiditätshilfen" und zu den entsprechenden Hotlines, außerdem die Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen und Hilfen für Freiberufler_innen und Künstler_innen während des "#Corona-Shutdowns" hier auf AVIVA-Berlin

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Literatur:


Lisa Taddeo – Three Women. Drei Frauen
Eins der meist diskutierten Sachbücher des letzten Jahres erscheint jetzt auf Deutsch – In "Three Women" widmet sich die Autorin und Journalistin Lisa Taddeo dem (Auf)Begehren von drei Frauen: Sloane, Lina und Maggie.

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Kultur:


Die perfekte Kandidatin. Kinostart am 12. März 2020
Die Ärztin Maryam kandidiert, entgegen aller Einschränkungen die ihr als Frau in Saudi-Arabien auferlegt werden, für den Stadtrat. In einem erbitterten Wahlkampf setzt sich die junge Frau für Freiheit und Gleichheit ein – Regisseurin Haifaa Al Mansour ("Das Mädchen Wadjda") erzählt eine bewegende Geschichte. Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll".

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Kultur:


Feministische Wohngeschichte(n) für die Zukunft: BERLIN, BAUHAUS und DARÜBER HINAUS – Teil II. Ausstellung & Veranstaltungsreihe in der alpha nova & galerie futura 21.8.-19.9.2020
Die Reihe setzt sich mit feministischen Ansätzen, Diskussionen und Praxen in Architektur sowie Raum- und Städteplanung auseinander, in denen Geschlechterverhältnisse als vielfältige asymmetrische Vorstellungen von Wohnen, Beziehungsverhältnissen und Berufsleben sichtbar werden. Ausgehend von den Pionierinnen der Architektur in den 1920er Jahren …

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Women + Work:


Berliner Frauenpreis 2020 geht an Yvonne Büdenhölzer
Die Leiterin des Theatertreffens der Berliner Festspiele wird für ihr frauenpolitisches Engagement im Kulturbereich ausgezeichnet. Sie hat eine Mindestquote von 50 Prozent für die "10er Auswahl" eingeführt: mindestens fünf der insgesamt zehn Stücke müssen von Regisseurinnen – oder einem überwiegend weiblichen Team – stammen. Alle Infos zur Anmeldung für die Preisverleihung am 6. März 2020, zur diesjährigen und zu den vorherigen Preisträgerinnen und zum Berliner Frauenpreis hier auf AVIVA-Berlin

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Public Affairs:


Kampagne #UNHATEWOMEN von TERRE DES FEMMES erzeugt weitere Hassrede gegen Frauen
Die Kampagne #UNHATEWOMEN ruft dazu auf, mit dem Hashtag #UNHATEWOMEN Gewalt gegen Frauen in Posts, Songs, Texten und Kommentaren, sichtbar zu machen .Seit dem Launch der Kampagne am 17. Februar 2020 hat TERRE DES FEMMES nicht Unterstützung bekommen. Rapper Finch Asozial drohte den UnterstützerInnen der Kampagne mit Gewalt und setzte ein Kopfgeld auf eine Unterstützerin aus.

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Interviews:


Sichtbarkeit und Akzeptanz von Frauen im Fußball, gesellschaftliche Relevanz und Gender Pay Gap: AVIVA-Interview mit der ehemaligen Nationaltorhüterin Kathrin Längert
In einer eindrucksvollen Keynote im Rahmen der Eröffnung der Wanderausstellung des Projekts "Fan.Tastic Females – Football Her.Story" in Berlin hatte die 32-Jährige Ende November 2019 bereits offen Einblicke in den Alltag von Spitzenfußballerinnen gewährt.

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Literatur:


Jasmin Schreiber - Marianengraben
So tief wie der Marianengraben ist Paulas Trauer und Verzweiflung als ihr geliebter zehnjähriger Bruder plötzlich stirbt. In ihrem Debütroman holt die mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnete Bloggerin, Biologin und Sterbebegleiterin Jasmin Schreiber ihre Protagonistin Meter um Meter zurück an die Oberfläche.

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Women + Work:


Neuer WSI-Bericht beleuchtet 29 Indikatoren zur Gleichstellung. Auswertung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Situation von Frauen
Frauen haben im Job aufgeholt – doch traditionelle Arbeitsteilung, Präsenzkultur und ungleiche Berufsbewertung bremsen weiterhin. Neuer Report zum "Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland", erstellt vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung und dem Berliner Forschungsinstitut Sowitra, vorgelegt am 26.02.2020.

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Literatur:


Bérengère Viennot – Die Sprache des Donald Trump
Seit Januar 2017 ist Donald Trump Präsident der USA. Der Ton in der Politik hat sich seitdem merklich verändert. Die französische Übersetzerin Bérengère Viennot, die ausschließlich für die Presse arbeitet, seziert in ihrem Buch die Sprache Trumps, die, gerade wegen seines rudimentären und aggressiven Wortschatzes, schwer zu übertragen ist.

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Literatur:


Katya Apekina – Je tiefer das Wasser
In ihrem verstörenden Debutroman schält Katya Apekina Schicht für Schicht das Psychogramm einer Familie frei. Nach dem Selbstmordversuch ihrer Mutter kommen die beiden Töchter bei ihrem Vater unter, den sie kaum kennen. Erst allmählich entdecken sie, in welch unterschiedlichen Welten sie gelebt haben.

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Sport:


Frühlingsbeginn 2020 mit Frauenfußball-Highlights
DFB-Team testet an der Algarve die Form, während Weltmeisterin USA zum SheBelieves Cup lädt. Parallel finden weitere internationale Turniere wie die Premiere des Tournoi de France statt. Alle Infos zum Aufgebot und zum SheBelieves Cup im AVIVA-Beitrag.

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Literatur:


Kristen R. Ghodsee. Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben. Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit
In ihrem neuen Buch stellt die Expertin für Russland und Osteuropa die Frage, wie es um die Qualität menschlicher Beziehungen gestellt ist, wenn emotionaler Gewinn und finanzieller Wert weitgehend voneinander losgekoppelt sind. Dabei wirft sie einen Blick auf einhundert Jahre Geschichte, ohne jedoch zu den Gräueln des Staatssozialismus zurückkehren zu wollen.

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Literatur:


Jean Stafford – Die Berglöwin
Ein eigensinniges Mädchen, das Schriftstellerin werden möchte, die Entfremdung eines Geschwisterpaares und die wilde Bergwelt Colorados – genug Stoff für einen mitreißenden und psychologisch ausgefeilten Roman. Mit "Die Berglöwin" von Jean Stafford aus dem Jahr 1947 hebt der Dörlemann Verlag einen Schatz US-amerikanischer weiblicher Literatur.

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Literatur:


Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya, Nancy Fraser Crispin – Feminismus für die 99 %. Ein Manifest
Wollen wir weiterhin einen liberalen Feminismus, in dem es darum geht, dass einzelne Frauen auf der Karriereleiter weiterkommen oder wollen wir einen radikalen Feminismus, der Verbesserungen und ein gutes Leben für alle anstrebt? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Manifest des Feminismus für die 99 %.

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Women + Work:


Berliner Filmemacherinnen werden in 2020 mit Arbeitsstipendien in Höhe von insgesamt rund 150.000 Euro gefördert
Die Berliner Kulturverwaltung vergibt auch in diesem Jahr Stipendien an Berliner Filmemacherinnen für geplante Filmvorhaben, um die Präsenz von Regisseurinnen im Filmbereich zu erhöhen. Die Namen der Stipendiatinnen und der Jury gibt es hier auf AVIVA-Berlin.

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Women + Work:


Ms. Monopoly. Das neue Spiel gegen den Gender Pay Gap
Hasbro mischt die Karten neu. Bei Ms. Monopoly werden Erfinderinnen gefeiert und auch die Spielerinnen verdienen bzw. gewinnen mehr als die Spieler. Auch sonst gibt es einige Neuerungen: Statt Grundstücken kaufen die Spieler*innen Produkte, die es ohne die innovativen Frauen, die sie erfunden haben, nicht geben würde. Und: statt Häusern und Hotels werden Zentralen gebaut, die weder an die Bank noch an die Mitspieler*innen verkauft werden dürfen!

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Literatur:


Jeanette Winterson – FranKissStein. Eine Liebesgeschichte
In einem Bravourstück verbindet Jeanette Winterson die Liebesgeschichte Mary Shelleys und Percy Bysshe Shelleys mit der zweier Männer im heutigen Großbritannien. Dabei lässt sie Frankensteins Monster in Form Künstlicher Intelligenz neu erstehen – ein aufregender, kluger und spannender Roman.

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Jüdisches Leben:


Gemeinsam gegen Antisemitismus: ZWST, Beratungsstelle OFEK und Bundesverband RIAS vereinbaren neue Kooperation
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST), die Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung OFEK e.V. und der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) e.V.

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Women + Work:


Die Preisträgerinnen des 8. Hatun-Sürücü-Preises
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus hat am 31. Januar 2020 zum achten Mal drei Berliner Projekte und Initiativen mit dem Hatun-Sürücü-Preis ausgezeichnet. Mit dem grünen Frauenpreis für die Förderung der Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen rücken die Initiatorinnen die Menschen in den Vordergrund, die sich…

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Public Affairs:


#istanbuldurchsetzen. Kein Nachlassen im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt: Istanbul-Konvention in Deutschland vollständig umsetzen
Zum Jahrestag des innerstaatlichen Inkrafttretens am 1. Februar 2020 mahnt der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) die vollständige Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) an. In sieben ab dem 31. Januar 2020 erscheinenden Themenpapieren…

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Literatur:


Antje Joel – Prügel. Eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt
Die für ihre Texte mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Autorin Antje Joel erfuhr jahrelang physische wie psychische Gewalt. Von ihren zwei Ehemännern. Lange schrieb sie darüber unter einem Pseudonym. Nun macht sie das Erlebte sichtbar und ermutigt damit andere Frauen, es ihr gleichzutun.

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Kultur:


VARDA PAR AGNÈS von Agnès Varda. Kinostart: 06. Februar 2020
Die feministische französische Avantgarde-Filmemacherin, Fotografin, Installationskünstlerin und Filmtheoretikerin hinterlässt mit ihrem filmischen Selbstportrait ein großartiges letztes Werk, in dem ihr gesamtes Œuvre gewürdigt wird.

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Public Affairs:


Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 06. Februar 2020
Im Frühjahr 2020 wird in Berlin die erste Koordinierungsstelle gegen weibliche Genitalverstümmelung eröffnet, um ein koordiniertes Angebot und eine gemeinsame Strategie zur Prävention, Beratung und Behandlung weiblicher Genitalverstümmelung zu schaffen.

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Jüdisches Leben:


Remembering is more than the opposite of forgetting: a reflection on my personal relationship with the Holocaust by looking at the lost Jewish Life in Lvov
As the world took pause this week to remember the Holocaust, I read warnings from survivors that we "should never forget". Remembering, they said, is not achieved with a single moment of silence, prayer, or candle lit. Remembering is an active and ongoing process. Remembering is more than …

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Literatur:


Rebecca Solnit – Nonstop Metropolis. Atlas in Worten
In ihrem letzten Buch "Wanderlust" brachte uns die jüdische-amerikanische Kulturwissenschaftlerin, Journalistin, Essayistin und Schriftstellerin die Geschichte und soziale Bedeutung des Wanderns nahe. Seit "Wenn Männer mir die Welt erklären" haben wir ihr den Begriff des "Mansplaining" zu verdanken. In der Anthologie "Nonstop Metropolis" ergründet sie gemeinsam mit den Autor_innen Lisa Conrad, Aaron Shurin, Adriana Camarena, Guillermo Gomez-Pena, Paul La Farge, Joshua Jelly-Schapiro, Garnette Cadogan, Valeria Luiselli, Joe Boyd, Will Butler, Mirissa Neff, Teju Cole, Margo Jefferson, Barry Lopez, Sheely Avni, Marshall Berman und Suketu Mehta drei Sehnsuchtsorte Nordamerikas und deren wechselvolle Geschichte.

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Women + Work:


Alice Salomon Award 2020 geht an Heike Radvan
Die Erziehungswissenschaftlerin und Pädagogin setzt sich schon seit vielen Jahren auf vielfältige Weise gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Antifeminismus ein. Auf dem Neujahrsempfang der Alice Salomon Hochschule am 11. Januar 2020 nahm die Professorin der Brandenburgisch-Technischen Universität (BTU) Cottbus in der Berlinischen Galerie den mit 6.000 Euro dotierten Preis entgegen.

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Literatur:


Die letzten Berliner Veit Simons
"Die letzten Berliner Veit Simons: Holocaust, Geschlecht und das Ende des deutsch-jüdischen Bürgertums" lautet der Titel des Buches von Anna Hájková und Maria von der Heydt, das die Geschichte der ehemals bekannten alteingesessenen Berliner jüdischen wie deutschen Familie erzählt. Deren Vorfahren …

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Literatur:


Unda Hörner - Am Horizont der Meere. Gala Dalí
Unda Hörner ("1919. Das Buch der Frauen", "Berliner Luft – Pariser Leben") zeichnet ein lebendiges Portrait einer außergewöhnlichen und charismatischen Frau, die aus dem ihr bestimmten bürgerlichen Lebensweg ausbricht und alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar zu sein, frei und unabhängig.

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Kultur:


CRESCENDO #makemusicnotwar. Kinostart: 16. Januar 2020
Produziert von Dr. Alice Brauner und mit einem herausragenden Cast unter der Regie von Dror Zahavi erzählt dieser Film von einem Jugendorchester junger Palästinenser und Israelis, das über das Musizieren einen Weg gegen Hass und Intoleranz findet. Ein wichtiger und berührender Film mit einer eindrücklichen Message: Dem universellen Wunsch nach Frieden.

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Literatur:


Shelagh Delaney – A Taste of Honey. Erzählungen und Stücke
Sie war die eine Frau unter den "Angry Young Men" im England der 1950er und 60er Jahre: Shelagh Delaney wurde mit ihrem Theaterstück "Bitterer Honig" zu einer der bekanntesten Schriftstellerinnen und Drehbuchautorinnen ihrer Zeit. Eine Zusammenstellung ihrer Erzählungen und Stücke in neuer Übersetzung im AvivA Verlag sorgt dafür, dass Delaney auch im deutschsprachigen Raum nicht in Vergessenheit gerät.

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Literatur:


Fran Ross - OREO
IDENTITÄT, SCHMIDENTITÄT. Zwei, drei Hinweise, wie ich Oreo und ich zusammenkamen. Die traut sich was! war mein erster Gedanke, als ich ihn endlich lesen konnte: OREO, den Roman einer Fran Ross. Verdammt nochmal, wie konnte der mir beim Recherchieren für LADY WRITES THE BLUES, mein Radiostück von 1987 über die Geschichte der Literatur von Afroamerikanerinnen seit 1775, entgehen?

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Literatur:


Angeli Janhsen – Gut schreiben über neue Kunst
Um neue Kunst zu verstehen, bedarf es oftmals der Vermittlung. Doch beim Schreiben über neue Kunst, sei es in wissenschaftlichen Arbeiten oder Rezensionen, greifen tradierte Begrifflichkeiten und Kategorien nicht mehr. Die Freiburger Kunsthistorikerin und Professorin für Kunstgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, mit dem Schwerpunkt moderne und zeitgenössische Kunst Angeli Janhsen hat einen Ratgeber geschrieben, der zur eigenen Auseinandersetzung einlädt.

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Literatur:


Maike Weißpflug – Hannah Arendt. Die Kunst, politisch zu denken. Hannah Arendt – Freundschaft in finsteren Zeiten. Gedanken zu Lessing. Herausgegeben und eingeleitet von Matthias Bormuth
Zwei Neuerscheinungen nehmen Hannah Arendt (1906-1975) als politische Denkerin und Intellektuelle in den Blick und beleuchten dabei weniger einzelne Konzepte und Begriffe der Philosophin als ihren spezifischen Denkstil und ihre Haltung gegenüber der Welt. Beide porträtieren Arendt dabei als …

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Literatur:


Annie Ernaux – Eine Frau
In ihren (auto-)biographischen Erkundungen nähert sich die französische Schriftstellerin und Zeitzeugin Annie Ernaux ("Die Jahre") in "Eine Frau" dem Leben ihrer Mutter und den Entfremdungen, die ein gesellschaftlicher Statuswechsel in eine Beziehung bringen kann. Ausgezeichnet u.a. mit dem Prix de l´Académie de Berlin 2019.

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Literatur:


Louise Erdrich – Die Wunder von Little No Horse
In ihrem endlich auf Deutsch erschienenen Roman verschwimmen nicht nur die Grenzen unterschiedlicher Kulturen und Religionen, auch Geschlechtergrenzen werden überschritten und lösen sich auf. Die Lebensgeschichte der Agnes DeWitt alias Schwester Cecilia alias Father Damien ist ein mitreißendes Werk großer Erzählkunst.

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Literatur:


Doris Dörrie – Leben, schreiben, atmen. Eine Einladung zum Schreiben
Die Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin Doris Dörrie lädt zum Schreiben ein und erzählt dabei ausführlich aus ihrem Leben. Autobiographisches Schreiben kann Selbstvergewisserung und Trost sein, schmerzliche Erinnerung und wunderbare Befreiung.

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Literatur:


Posy Simmonds – Cassandra Darke
In ihrem neuen Comic über eine Londoner Kunsthändlerin vereint die britische Cartoonistin, Schriftstellerin und Illustratorin Posy Simmonds Dickens´sche Weihnachtsgeschichte, Krimi und kleine Nadelstiche gegen den Kunstbetrieb zu einem anregenden Augenschmaus. Die Protagonistin trägt ihr Schicksal schon im Namen.

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Literatur:


Astrid van Nahl - Judith Kerr. Die Frau, der Hitler das rosa Kaninchen stahl
Kurz bevor die Verfilmung ihres in Deutschland bekanntesten Romans "Als Hitler das rosa Kaninchen starb" in die Kinos kommt, ist eine erste Biografie der Kinderbuchautorin Judith Kerr erschienen, die als Kind mit ihrer jüdischen Familie vor den Nazis über die Schweiz und Frankreich nach Großbritannien ins Exil fliehen musste.

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Literatur:


Judith Mackrell – Der unvollendete Palazzo – Liebe, Leidenschaft und Kunst in Venedig
Beleuchtet wird die Geschichte des sagenumwobenen Gebäudes, das Peggy Guggenheim Mitte des letzten Jahrhunderts zum Museum ausbaute, und das in den 1910er Jahren von der Millionenerbin und Mode-Ikone Luisa Casati und von der Kurtisane Doris Castlerosse zu einem Treffpunkt der internationalen Künstler*innen und der High Society gemacht wurde. Eine Spurensuche auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:


Es war einmal ein Töpfchen – der israelische Kinderbuchklassiker von Alona Frankel aus dem Jahr 1975 nun erstmalig auf Deutsch erschienen
Um ihrem kleinen Sohn Michael die Umstellung von der Windel aufs Töpfchen zu erleichtern, hat die israelische Künstlerin, Illustratorin und Bestsellerautorin Alona Frankel 1975 ihren weltweit erfolgreichen Kinderbuchklassiker "Sir haSirim" (hebräisch, Topf der Töpfe) geschrieben. Die erste hebräische Version stellte den kleinen Jungen Naftali in den Fokus, später schrieb sie mit dem Mädchen Naomi eine Mädchenversion

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Women + Work:


Literaturnobelpreis 2018 für die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk
110 Jahre nach dem Literaturnobelpreis für Selma Lagerlöf erhält rückwirkend für das Jahr 2018 die fünfzehnte Frau diesen Preis. Verliehen wurde er an Olga Tokarczuk, die polnische Schriftstellerin, die nicht nur durch ihre Bücher, sondern auch durch ihr politisches Engagement berühmt ist.

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Literatur:


Margaret Atwood – Aus dem Wald hinausfinden. Ein Gespräch mit Caspar Shaller
Nachdem Margaret Atwood am 14. Oktober 2019 für "Die Zeuginnen", die Fortsetzung ihres bekanntesten Romans "Der Report der Magd", mit dem renommierten Booker Prize ausgezeichnet wurde, liegt jetzt ein Interview in Buchform vor, in dem die Autorin zu den unterschiedlichsten Themen – von #metoo bis zur Verbindung von Menschen zur Natur – Stellung bezieht.

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Public Affairs:


Literaturnobelpreis 2019 – Würdigung der großartigen Schriftstellerin Olga Tokarczuk und die skandalöse Entscheidung der Schwedischen Akademie. Eine Chronologie
Wenn am 10. Dezember 2019 die Feierlichkeiten zur Überreichung gleich zweier Literaturnobelpreise beginnen, werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach von starken Protesten begleitet: Die Organisation "Mütter von Srebrenica" ("Majke Srebrenice") wird in Stockholm gegen die Preisvergabe an Peter Handke protestieren.

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Public Affairs:


Die Instrumentalisierung der Toten von Auschwitz
Nach dem Abbruch der Aktion "Sucht nach uns" des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) am 4. Dezember 2019 wurde nun bekannt, dass nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Orten mit Asche von NS-Opfern gefüllte Stelen durch das ZPS aufgestellt wurden. Zynischerweise hat das "Künstler_innenkollektiv" für ihre Zwecke auch einen Auszug aus dem Gedicht "Die Asche von Birkenau" des Dichters Stephan Hermlin benutzt. AVIVA-Berlin veröffentlicht hier den Offenen Brief seiner Kinder, Andrej Hermlin und Bettina Leder.

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Sport:


fan.tastic females. Die multimediale Online-Ausstellung zu Fußballgeschichte(n) aus Frauenperspektive
Projektkoordinatorin Antje Grabenhorst erläuterte im November 2019 an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin die Entstehung der internationalen Herstory zu weiblicher Fußball-Fankultur. Die ehemalige Nationaltorhüterin Kathrin Längert thematisierte in ihrer Keynote fortbestehende Diskriminierungen …

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Literatur:


Naomi Klein – Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann. On Fire. The (Burning) Case for a Green New Deal
Die kanadische Klimaaktivistin Naomi Klein ("Die Entscheidung. Kapitalismus vs. Klima", "Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus", "No Logo!") ist keine Freundin der leisen Töne. Sie fordert radikales Umdenken in Bezug auf unseren Umgang mit dem Planeten Erde und bietet ein klares Konzept, wie der Klimakollaps aufzuhalten ist. Ihre Antwort ist der Green New Deal.

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Jüdisches Leben:


Mias column. The Magic of being Jewish
Being Jewish means being part of a group with a strong sense of shared identity, yet boundless and diverse traditions from throughout the world. The magic of being Jewish is feeling a sense of belonging no matter where you find yourself in the world, and discovering the world from your dinner table. As we approach the season of miracles, this is one I will be celebrating.

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Veranstaltungen in Berlin:


Lesungen und Talks im Juni 2020 in Berlin
Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie sind alle Veranstaltungen abgesagt. Wir haben uns dagegen entschieden, die auf AVIVA veröffentlichten Veranstaltungshinweise zu löschen. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, die Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn die Veranstalterinnen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.

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Jüdisches Leben:


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2020 erhalten zehn jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2020 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 30.050 Euro erhalten haben: Noa Heyne, Zehava Khalfa, Shlomit Lasky, Tatjana Moutchnik, Anna Nero, Rebeca Ofek, Slata Roschal, Sharon Ryba-Kahn, Maria Winiarski und Rachel Wells. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:


Amaryllis Fox – Life Undercover – Als Agentin bei der CIA
Das Memoir der US-Amerikanerin liest sich mehr wie ein Fiction-Thriller, denn wie ein Sachbuch. Packend von der ersten Seite an und bisweilen poetisch erzählt Amaryllis Fox von ihrer Arbeit als CIA-Agentin und ihrem Kampf gegen den Terrorismus.

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Jüdisches Leben:


Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut in der Jüdischen Galerie Omanut
Die mehrfach international ausgezeichnete israelische, in Berlin lebende Künstlerin und die großartigen KünstlerInnen des Kunstateliers Omanut präsentieren ihr Trickfilmprojekt "Wenn nicht noch höher" nach einer Erzählung von Jizchok Leib Perez. Neben dem Film wird eine Ausstellung mit Entwürfen, Making-of-Fotos und den Kulissen und Figuren in der Galerie Omanut präsentiert.

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Kultur:


Gott existiert, Ihr Name ist Petrunya. Kinostart 14. November 2019
Die mazedonische Regisseurin Teona Strugar Mitevska erschafft mit der arbeitslosen Historikerin Petrunya eine starke Heldin, die der durch fromme Folklore durchsetzten orthodox-christlichen Männergesellschaft die Stirn bietet. Mit Zorica Nusheva als Hauptdarstellerin hat die Regisseurin dabei eine kongeniale Partnerin für ihre intensiven, im wahrsten Sinne des Wortes hautnahen Bilder gefunden und damit starkes, vielbeachtetes feministisches Kino geschaffen.

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Kultur:


Lee Krasner. Ausstellung in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT am Main vom 11.10.2019-12.01.2020
Lee Krasner zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Abstrakten Expressionismus in den USA. Dennoch stand ihre Kunst lange im Schatten ihres Ehemannes Jackson Pollock, sie galt als die "Frau von Jackson Pollock". Das vielfältige Werk der jüdischen-amerikanischen Malerin und Collagistin wird nun erstmals in einer umfassenden Retrospektive in Europa sowie mit einem großartigen Bildband gewürdigt. Es erzählt die Geschichte einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

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Public Affairs:


Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung bewerten die Halbzeitbilanz der Bundesregierung 2019
Unter dem Motto "Handeln Sie jetzt!" haben die Frauenverbände der Berliner Erklärung zentrale Forderungen an die neugewählte Bundesregierung gestellt. Die zentralen Forderungen der Berliner Erklärung zur Bundestagswahl 2017 bleiben bestehen: Gleiche Teilhabe, gleiche Bezahlung sowie Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik.

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Literatur:


Madge Jenison – Sunwise Turn. Zwei Buchhändlerinnen in New York
Im Jahr 1916 erfüllten sich zwei Frauen in New York einen Traum. Madge Caroline Jenison und Mary Horgan Mowbray-Clarke gründeten eine Buchhandlung, die durch ihre Kreativität, Unkonventionalität und großem Spaß schnell zum Hotspot des kulturellen Manhattans wurde: die KundInnen kamen zum Lesen, zum Reden und manchmal sogar zum Übernachten.

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   Sunburned. Ab 2. Juli 2020 im Kino!   
  
  
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Sunburned
Claire verbringt die Ferien in Andalusien. Am Strand lernt sie den senegalesischen Strandverkäufer Amram kennen. Sie möchte ihm helfen, doch macht dadurch unabsichtlich seine verzweifelte Situation noch aussichtsloser.
Der Trailer und mehr zum Film: www.camino-film.com/filme/sunburned und www.facebook.com/caminofilm

  
  

   Stellenausschreibung bei BEGiNE–Treffpunkt & Kultur für Frauen e.V.   
  
  
Stellenausschreibung bei BEGiNE–Treffpunkt & Kultur für Frauen e.V.
Gesucht wird eine Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin. Die BEGiNE freut sich besonders über Bewerbungen von Frauen aus verschiedenen ethnischen und kulturellen Zusammenhängen. Mehr Infos findet ihr unter: www.begine.de

  
  

   Maria Nurowska - Briefe aus Katyn   
  
  
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Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft…
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Ahima Beerlage - Riss in der Zeit   
  
  
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Ahima Beerlage - Riss in der Zeit
Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de

  
  

   Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk   
  
  
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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

  
Berliner Frauenpreis 2020 an Yvonne Büdenhölzer
  
  
  


  
  

   Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell   
  
  
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Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell
Der Roman erzählt von der 17-jährigen Charlotte, die Ende 1944 zum "Reichsarbeitsdienst" (RAD) nach Oberschlesien eingezogen wird, wo sie Ruth kennenlernt, die Tochter eines Widerstandskämpfers…
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Victor Margueritte - La Garçonne   
  
  
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Victor Margueritte - La Garçonne
Der in zwölf Sprachen übersetzte Kult-Bestseller zeigt die Geburtsstunde der »neuen Frau« und bietet eine faszinierende Zeitreise ins Paris der wilden Zwanzigerjahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris   
  
  
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Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris
Biografische Porträts der Fotokünstlerinnen, Porträtfotografinnen und Fotoreporterinnen Marianne Breslauer, Gisèle Freund, Dora Maar und Lee Miller im Paris der 1920er und 1930er Jahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Iris Schürmann-Mock – Frauen sind komisch. Kabarettistinnen in Porträt   
  
  
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Iris Schürmann-Mock – Frauen sind komisch
Liesl Karlstadt, Valeska Gert, Maren Kroymann, Carolin Kebekus … In zehn ausführlichen und fünfzig kurzen Porträts stellt die Journalistin und Autorin die Königinnen der Kleinkunst vor. Ihre Disziplinen: Comedy, Poetry Slam, Tanz, Pantomime, Chanson, Rap.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.aviva-verlag.de

  
  

   Hazel Rosenstrauch zum 200. Todestag von Simon Veit   
  
  
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Hazel Rosenstrauch
Überraschend Neues über den ersten Mann der späteren Dorothea Schlegel und sein Leben zur Zeit der jüdischen Aufklärung in Berlin.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.personaverlag.de

  
  

   Nanna Johansson – Natürliche Schönheit   
  
  
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Nanna Johansson – Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.avant-verlag.de

  
  

   Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes   
  
  
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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   Liv Strömquist - I´m every woman   
  
  
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Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.avant-verlag.de

  
  

   Stephanie Haerdle - Spritzen. Geschichte der weiblichen Ejakulation   
  
  
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Stephanie Haerdle - Spritzen
Frauen ejakulieren? Aber ja doch! Bis zu 69 % aller Frauen können es. Doch was für einige längst sexueller Alltag ist, gilt für viele andere als Mythos. Was wussten und wissen wir über diesen Aspekt weiblicher Lust?
Mehr zum Buch und bestellen unter: edition-nautilus.de

  
  

   Whitney Scharer - Die Zeit des Lichts   
  
  
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Whitney Scharer - Die Zeit des Lichts
Ein Liebes- und KünstlerInnenroman im Paris der Dreißigerjahre über die Kriegsfotografin und Reporterin Lee Miller und den Fotografen Man Ray.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.klett-cotta.de

  
  

  
Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit
  
  
  


  
  

   Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule   
  
  
. . . . PR . . . .

Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

  
  

   Queer in Israel   
  
  
. . . . PR . . . .

Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
Mehr zum Buch und bestellen unter: hentrichhentrich.de

  
  

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