25 Jahre jüdisches Leben jenseits von Stereotypen: Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg feiert Jubiläum - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de 1/30/5780:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Shimon-Peres-Preisverleihung in Anwesenheit der Familie Peres in Berlin am 15. September 2019

Bereits zum Dritten Mal wurden zwei israelisch-deutsche Kooperationsprojekte ausgezeichnet. In 2019 sind das: "Professional Exchange: Understanding and Reponsibilities" der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. gemeinsam mit dem südisraelischen Sapir College und "Mehr als eine Demokratie" vom Adam Institute for Democracy and Peace in Jerusalem gemeinsam mit der Akademie Führung & Kompetenz am Centrum für angewandte Politikforschung, Ludwig-Maximilians-Universität München (CAP).

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A Resolution for the New Year. Reflections on Being Jewish by Mia Szarvas

When you´re alone you have to celebrate everything on your own. When you´re with a group of people that don´t share your traditions, it´s easy to let them slip away. But when you stop celebrating your traditions, that were so integral in building your identity, you start to lose a part of ...

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Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge

Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum München vom 30.05. bis 10.11.2019 und vom 18.12.2019 bis 29.03.2020 im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg. Der Katalog ist im Hirmer Verlag erschienen. Ganz bewusst nimmt der der Titel Bezug auf den Satire-Roman "Die Stadt ohne Juden. Ein Roman von übermorgen" von Hugo Bettauer aus dem Jahr 1922 über die Vertreibung der Juden und Jüdinnen aus Wien. Über die Auseinandersetzung mit dem historischen Stoff hinaus stellt die Ausstellung den Bezug zu strukturellen Diskriminierungsmechanismen der Mehrheitsgesellschaft damals wie heute dar.

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Uncovering Jewish Venice. Reflections on Being Jewish by Mia Szarvas

The participation and contribution of Jews and Jewish culture in the history of Europe is often erased in common retelling. When it is remembered, it is often thought of as separate from the larger communities within which they lived. However, Jews were often integral to the prosperity of these communities, and their cultural legacies are still intertwined with the cultures from which they were purged. The loss of these cultural legacies is a loss so profound, it can be almost completely invisible.

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Else Hommage. Musik jüdischer KomponistInnen – Die Konzertreihe LIVING MUSIC 2019 am 1. September, 6. Oktober, 3. November, 1. Dezember 2019, veranstaltet von KOL - jüdische Musik beleben und erleben e.V.

HAPPENINGS, Konzerte und eine Hommage an Else Lasker-Schüler anlässlich ihres 150. Geburtstags. Die "Jüdische Musikreihe für Liebhaber & Neugierige" lädt dazu ein, die Musik jüdischer geflüchteter KomponistInnen zu entdecken. Mimi Sheffer, Sopranistin, Gründerin und Künstlerische Leiterin der Konzertreihe…

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Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut in der Jüdischen Galerie Omanut

Die mehrfach international ausgezeichnete israelische, in Berlin lebende Künstlerin und die KünstlerInnen des Kunstateliers Omanut präsentieren ihr Trickfilmprojekt "Wenn nicht noch höher" nach einer Erzählung von Jizchok Leib Perez. Neben dem Film wird eine Ausstellung mit Entwürfen, Making-of-Fotos und den Kulissen und Figuren in der Galerie Omanut präsentiert. Die Ausstellung kann bis Ende 2019 nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Let´s Get Uncomfortable …. Reflections on Being Jewish in Germany by Mia Szarvas

When we witness racism or sexism, it is often our first instinct to avoid the discomfort of addressing the situation, leaving the victim to bear the burden of discomfort alone. The only way to change the world is to lift this burden from the victim - let´s make bigotry uncomfortable for everyone.

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I Answered All Your Question About Jews, so You Don´t Have To (And so I Don´t Have To) Reflections on Being Jewish in Germany by Mia Szarvas

Since moving to Germany from the San Francisco Bay Area, it´s been made quite painstakingly obvious to me, that when there are less Jews in a place, the people in that place have a lot more questions about Jews.

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Gedenk- und Informationstafel für das Zionistische Zentralarchiv in der Meinekestraße 10 in Berlin‐Wilmersdorf

Seit dem 5. Juni 2019, dem 100-jährigen Jubiläum des Zionistischen Zentralarchivs, erinnert eine deutsch- und englischsprachige Gedenkstele an die Geschichte des Zionistischen Zentralarchivs. Enthüllt wurde sie von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gemeinsam mit den Central Zionist Archives (CZA) in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. Heute befinden sich die "Central Zionist Archives" in Jerusalem und sind ein wesentlicher Bestandteil für das historische und kulturelle Gedächtnis Israels.

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This Place. Fotoausstellung vom 7. Juni 2019 – 5. Januar 2020 im Jüdischen Museum Berlin

Gezeigt werden mehr als 200 Werke zwölf international renommierter FotografInnen. Sie nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie an. Die Ausstellung ist nach Stationen im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen.

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Yom HaShoah reflections by Mia Szarvas

There are times we find our voices in the most unexpected of places. Mia Szarvas, a jewish American immigrant to Germany, writes about finding power in a place that memorializes those who were powerless.

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I Don´t Want Your Shame - reflections by Mia Szarvas

In the face of tragedy and trauma, the descendents of the perpetrators often become trapped by shame, causing them to distance themselves from any reminder of this trauma. Mia Szarvas, a jewish American living in Germany, makes an appeal to her German peers: don´t distance yourself from me and my jewishness. Give me your friendship, not your shame.

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Ein junger Jude und seine verrückte Idee gegen das Vergessen

ENDLICH TACHELES! Die Regisseurinnen Jana Matthes und Andrea Schramm haben den 21 jährigen Yaar und seine Familie drei Jahre lang mit der Kamera begleitet, gedreht wurde in Deutschland, Polen und Israel. Der Kinodokumentarfilm zeigt "einen jungen Rebellen, der die Geschichte des Holocausts für seine Generation neu erzählen will".

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Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2019 erhalten 16 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2019 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 35.000 Euro erhalten haben: Dr. Ruth Zeifert, Dr. Yael Almog, Reut Shemesh, Shlomit Tulgan, Marina Rosemann, Yael Peri, Rahel Melis, Tama Tobias-Macht, Viktoria Lewowsky, Sofia Sokolov, Atalya Laufer, Salit Krac, Clara Henssen, Olga Grigorjewa, Gali Blay und Dr. Hila Amit. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Wiederaufführung: Schindlers Liste - 25th Anniversary Edition. Veröffentlichung auf Blu-ray ab 28.03.2019

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums bringt Universal Pictures den Film am 27. Januar 2019, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Meisterwerk, wieder in die deutschen Kinos. Im Fokus des mit sieben Oscars® ausgezeichneten filmischen Meisterwerk von Steven Spielberg steht das NSDAP-Mitglied Oskar Schindler, der mehr als 1.100 Jüdinnen und Juden das Leben gerettet hat und von Yad Vashem Oskar als "Gerechter unter den Völkern" geehrt wurde.

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GARDEJA MEMORIAL für die lebendige Erinnerung an die ehemaligen jüdischen Familien in Gardeja, Polen

Die "Mamlock Foundation von Generation zu Generation - L ´Dor Vador Ug" baut in Gardeja, 70 km südlich von Danzig, einen jüdischen Friedhof wieder auf, nachdem 2015 eine Stele des Grabes von Rosa Mamlock, geb. Itzig, in einem Wasserbecken gefunden wurde. Weitere Grabsteine sollen im Frühjahr 2019 aus zwei Seen geborgen werden. Für die Bergung, Recherchearbeiten und den Aufbau werden dringend Spenden benötigt.

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Gruppe junger Jüdinnen und Juden gründet in Berlin LGBTQI*-Verein

Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein "Keshet Deutschland" (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland.

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Gesellschaftliche Diversität und das Miteinander der Kulturen in den Mittelpunkt stellen. Am 8. Oktober 2018 wurde der Shimon-Peres-Preis zum zweiten Mal vergeben

Die diesjährige Auszeichnung geht an zwei deutsch-israelische Kooperationsprojekte, die herausragende Beispiele für den erfolgreichen Austausch junger Berufstätiger aus den beiden Ländern darstellen: Das Caravan Orchestra und die Macher*innen des Dokumentarfilms "Out of Place".

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Verleihung DAGESH Kunstpreis am 7. November 2018 in der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Im Rahmen des Jüdischen Zukunftskongresses wird erstmals der DAGESH Kunstpreis verliehen. Ausgezeichnet werden die bildenden Künstlerin Liat Grayver, der Produktdesigner Yair Kira und der Komponist Amir Shpilman für ihre multimediale Installation "Open Closed Open – פתוח סגור פתוח"

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Unterzeichnen - Gemeinsame Erklärung gegen die AfD und Positionspapier gegen die Gründung der Gruppe Juden in der AfD

Jüd*innen in der AfD, ein schlechter Scherz?! Leider nein. AVIVA-Berlin unterstützt und veröffentlicht das "Positionspapier" von Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart und die "Gemeinsame Erklärung gegen die AfD" des Zentralrats der Juden in Deutschland. Wir rufen alle Jüd*innen dazu auf, sich aktiv für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen und völkischen, rassistischen und menschenfeindlichen Positionen auch innerhalb der jüdischen Gemeinschaft zu widersprechen.

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Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) begeht 10-jähriges Jubiläum

Mit einer Feier im Festsaal des Rathauses Charlottenburg hat das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) am 26. Juni 2018 zusammen mit rund 200 GästInnen sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. Lala Süsskind, die Vorsitzende des JFDA, Levi Salomon, Sprecher des JFDA und Samuel Salzborn, Gastprofessor am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin äußern Hoffnungen und Forderungen. Eine Bestandsaufnahme.

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alle Jüdisches Leben dieses Monats anzeigen

Archiv Jüdisches Leben anzeigen

   Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk   
  
  
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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes   
  
  
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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

  
  

   Svetlana Lavochkina - Puschkins Erben   
  
  
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Puschkins Erben
Eine dunkel schillernde Familiensaga von verschrobenen Träumern, von unterdrückten Sehnsüchten, inniger Literaturverehrung und trotziger Selbstbehauptung angesichts einer profanen sowjetischen Realität.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.voland-quist.de

  
  

   Emma Goldman - Gelebtes Leben   
  
  
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Emma Goldman - Gelebtes Leben
Vor 150 Jahren wurde Emma Goldman, die große Anarchistin und Vorkämpferin des Feminismus, geboren. Ihre Furchtlosigkeit und Brillanz inspirieren noch immer und gerade jetzt. Die Autobiografie einer außergewöhnlichen Frau.
Mehr zum Buch und bestellen unter: edition-nautilus.de

  
  

   FRAU STERN. Kinostart 29. August 2019   
  
  
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FRAU STERN
Frau Stern ist 90 Jahre alt, Jüdin und wohnt in Berlin-Neukölln. Liebe, das hat sie gelernt, ist eine Entscheidung. Der Tod genauso. Warmes, geistvolles Kino, zutiefst einfühlsam und absolut bereichernd. Ein Spielfilm von Anatol Schuster mit Ahuva Sommerfeld und Kara Schröder.
Der Trailer und mehr zum Film unter: deinkinoticket.de und www.facebook.com/FrauSternimKino

  
  

   Queer in Israel   
  
  
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Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
Mehr zum Buch und bestellen unter: hentrichhentrich.de

  
  

  
Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit
  
  
  


  
  

   Hazel Rosenstrauch zum 200. Todestag von Simon Veit   
  
  
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Hazel Rosenstrauch
Überraschend Neues über den ersten Mann der späteren Dorothea Schlegel und sein Leben zur Zeit der jüdischen Aufklärung in Berlin.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.personaverlag.de

  
  

   Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule   
  
  
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Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

  
  

   Mario Markus - 222 Juden verändern die Welt   
  
  
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222 Juden verändern die Welt
Ein editiertes Lexikon der Jüdinnen und Juden
Mehr zum Buch und Bestellung unter: www.olms.de

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de

  
  

   #FEMALE PLEASURE – Kinostart 8. November 2018   
  
  
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#Female Pleasure
Fünf mutige, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und ihr Engagement für Aufklärung und Befreiung. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Barbara Miller schildert die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.
Mehr zum Film und der Trailer unter:
x-verleih.de/female-pleasure und facebook.com/aglobalissue

  
  

   Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt   
  
  
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Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt
Der Roman schildert die ganze Tragik der Geschehnisse von 1938 bis 2005 in Deutschland, Frankreich und Israel, zeigt aber auch menschliche Größe und historische Umwälzungen auf, die Hoffnung für die Zukunft geben.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
hentrichhentrich.de

  
  

   Back to Maracana. Kinostart: 18. Juli 2019   
  
  
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Back to Maracana
Eine aufregende und anrührende Reise von Tel Aviv nach Brasilien zwischen Campingplätzen, Grillfesten, Ticketbüros und Stadien – nicht nur für Fußballfans.
Mehr zum Film und der Trailer: jip-film.de und www.facebook.com/BacktoMaracanathefilm

  
  

   Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten. Wunder des Überlebens im Holocaust   
  
  
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Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten
Aus einem Lautsprecher im Warschauer Ghetto ertönt die Hatikwa, das Lied der Hoffnung. Berichte von Holocaust-Überlebenden, vom Autor aus den Erinnerungen seiner Eltern und anderer, die das Grauen überlebt haben, nacherzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
hentrichhentrich.de

  
  

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