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Unsere aktuellen Top - Themen:



 


DIE JÜDISCHEN KULTURTAGE BERLIN 2018 vom 3. bis zum 11. November
Im Rahmen des Festivals sind insgesamt 21 Konzerte, Lesungen und Theatervorstellungen an dreizehn verschiedenen Spielorten der Stadt zu erleben. Das Programm bietet eine große Bandbreite spannender, berührender und humoristischer Veranstaltungen.

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Save the date: Jüdischer Zukunftskongress in Berlin, 5. ‒ 11. November 2018
"Berlins dynamische jüdische Gemeinschaft erinnert sich für die Zukunft". Dazu die Initiator*innen: "Gemeinsam wollen wir dem Thema ´Erinnern´ eine neue gesellschaftliche, religiöse und kulturelle gestalterische Komponente verleihen und so in die Zukunft weisen."

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Die Gewinnerinnen des Ariella Verlag-Cover-Wettbewerbs stehen fest
Mit dem Wettbewerb wollte Myriam Halberstam, die Verlegerin des Ariella Verlags, jungen Illustrator*innen eine Chance geben und gleichzeitig jüdische Kultur und die Beschäftigung mit dem Judentum stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft und der Alltagskultur bringen.

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Women of the Wall: Von der gesellschaftsverändernden Kraft des Gebets
Die Historikerin und Rabbinerin bei der Jüdischen Gemeinde Hameln, Dr. Ulrike Offenberg, sprach am 20. Juni 2018 in den Räumen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Berlin auf Einladung von Bet Debora über die Organisation "Women of the Wall". Die Gruppe setzt sich für das Recht orthodoxer Jüdinnen ein, gleichberechtigt neben Männern an der Jerusalemer Westmauer des Tempelbergs, der Kotel, zu beten.

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L´Chaim - Auf das Leben! Ausstellung über die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin vom 7. bis 27. November 2017 im Abgeordnetenhaus von Berlin, danach an verschiedenen Orten in Berlin
Jüdinnen und Juden haben die Geschichte Berlins seit Jahrhunderten geprägt und entscheidend mitgestaltet. Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA) porträtiert in einer Wanderausstellung den Alltag von Jüdinnen und Juden, die in Berlin leben und die Stadt als ihre Heimat bezeichnen.

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Ach du großer jiddischer Gott! Erstausstrahlung am 21. August 2017 um 23:58 Uhr auf ARTE. Online bis zum 20. September 2017 in der ARTE-Mediathek
Berlin 1914 -2016. Die in Budapest geborene, in Berlin lebende Regisseurin, Autorin und Cutterin fand im Nachlass ihrer Mutter nie gesehene Fotoalben und Dokumente. Durch akribische Recherche und mit Animationen ihrer Tochter Julia Baudier hat sie ihre lückenhafte Familiengeschichte filmisch rekonstruiert.

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alle Jüdisches Leben dieses Monats anzeigen

Archiv Jüdisches Leben anzeigen

   #FEMALE PLEASURE – Kinostart 8. November 2018   
  
  
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#Female Pleasure
Fünf mutige, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und ihr Engagement für Aufklärung und Befreiung. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Barbara Miller schildert die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.
Mehr zum Film und der Trailer unter:
www.x-verleih.de/female-pleasure und www.facebook.com/aglobalissue

  
  

   MORITZ DANIEL OPPENHEIM, Kinostart: 25. Oktober 2018   
  
  
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MORITZ DANIEL OPPENHEIM
Aus dem Ghetto von Hanau bis zum "Maler der Rothschilds" und "Rothschild der Maler". Der Dokumentarfilm von Isabel Gathof zeigt auf, wie der erste jüdische Künstler mit akademischer Ausbildung nicht nur ein jüdisches Selbstbewusstsein in der Kunst etablierte, sondern auch einen Beitrag zum interkonfessionellen Dialog leistete.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
www.moritzdanieloppenheim.com und auf Facebook www.facebook.com

  
  

   NACHLASS, Kinostart: 27. September 2018   
  
  
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NACHLASS
Sieben Kinder und Enkel*innen von NS-Tätern und Holocaust-Überlebenden erzählen davon, wie Unausgesprochenes, Schuldgefühle und Traumata die Beziehungen zu ihren Vätern und Großvätern geprägt haben.
Mehr Infos und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/nachlass

  
  

   Lebenszeichen – Jüdischsein in Berlin. Kinostart: 23. August 2018   
  
  
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Lebenszeichen
Nach "Oma & Bella" begibt sich Alexa Karolinski in ihrem neuen Dokumentarfilm erneut auf Spurensuche. Entstanden ist ein dichtes und authentisches Bild über Alltagsmomente und Realitäten im Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland heute.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
www.lebenszeichen-film.de

  
  

   MENASHE. Kinostart 6. September 2018   
  
  
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MENASHE
Der Witwer Menashe, ein ´shlimasel´ (Pechvogel), vergesslich und chaotisch, sorgt in seiner orthodox-jüdischen Gemeinde in Brooklyn New York immer wieder für Aufsehen. Ein warmherziger, humorvoller Film. Jiddisch mit dt. UT
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
menashe.de und www.facebook.com/MenasheDerFilm

  
  

   Ulrich Alexander Boschwitz, Der Reisende   
  
  
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Ulrich Alexander Boschwitz, Der Reisende
Deutschland im November 1938. Otto Silbermanns Verwandte, Freunde und Freundinnen sind verhaftet oder verschwunden. Er selbst versucht, unsichtbar zu bleiben, nimmt Zug um Zug, reist quer durchs Land. Inmitten des Ausnahmezustands. Er beobachtet die Gleichgültigkeit der Masse, das Mitleid einiger Weniger. Und auch die eigene Angst.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.klett-cotta.de

  
  

   Elana Dykewomon - Sarahs Töchter   
  
  
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Elana Dykewomon - Sarahs Töchter
Nach einem Pogrom im zaristischen Russland emigriert die junge Chawa nach New York. Dort begegnet sie Gutke wieder, der Hebamme aus der alten Heimat, die ihr damals auf die Welt geholfen hat. In der Neuen Welt sind die Einwanderinnen vor Verfolgung sicher, doch auch dort sind die Straßen nicht mit Gold gepflastert … Ein faszinierender Roman, der nachhaltig berührt.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de

  
  

   Geniale Göttin - Die Geschichte von Hedy Lamarr. Kinostart 16. August 2018   
  
  
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Geniale Göttin
Der Dokumentarfilm von Alexandra Dean über Hollywood-Star Hedy Lamarr, die als Hedwig Eva Maria Kiesler 1914 in Wien geboren wurde und nach Amerika emigrierte, ist eine Würdigung ihres unentdeckten Lebens als Erfinderin und als Wissenschaftlerin, in der sie erstmals ihre Geschichte erzählen darf.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.genialegoettin-derfilm.de und www.facebook.com/genialegoettin.film

  
  

   Unda Hörner - Kafka und Felice   
  
  
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Unda Hörner - Kafka und Felice
Beruhend auf Kafkas Briefen an Felice erzählt Unda Hörner fesselnd und atmosphärisch dicht die wechselhafte Liebesgeschichte des ungewöhnlichen Paares,
Ein Roman, der die Leserin vom ersten Satz an in die historische Zeit des Beginns des zwanzigsten Jahrhunderts katapultiert.
Mehr Infos und Bestellen unter: www.ebersbach-simon.de

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
www.lichtig-verlag.de

  
  

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