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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de im Januar 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Die PreisträgerInnen der Obermayer German Jewish History Awards 2019 stehen fest. German Jewish History Award – live
Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte nach dem Holocaust. Für ihr Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und ihren Beitrag zum jüdisch-deutschen Austausch in der Gegenwart werden am 21. Januar 2019 im Berliner Abgeordnetenhaus BürgerInnen aus Deutschland mit den Obermayer German Jewish History Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktags statt.

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Juristinnenbund veröffentlicht Positionspapier zu notwendigen Maßnahmen zur Förderung von Parität in den Parlamenten
Mehr Frauen in die Parlamente - nur wie? Im Jubiläumsjahr 100 Jahre Frauenwahlrecht sitzen gerade mal 30,9 Prozent weibliche Abgeordnete im Bundestag. In den Länderparlamenten sieht es teilweise noch schlechter aus. Die Hoffnung, dass Frauen…

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Kunstfund Gurlitt. Bundesregierung informiert: Weiteres Gemälde restituiert
Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat 8. Januar 2019 in Berlin das "Porträt einer sitzenden jungen Frau" des französischen Malers Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel zurückgegeben. Dabei handelt es sich um den fünften Restitutionsfall aus dem Kunstfund Gurlitt.

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Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS
Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.

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Erneutes Skandalurteil. Kompromissvorschlag der Bundesregierung zur Reform des Paragraphen 219a. Hintergründe und Stimmen zum Urteil gegen die Frauen und Dr. Kristina Hänel.
Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer Abtreibungsärztin. Die Ärztin ermöglichte es Interessierten auf ihrer Webseite über einen Link, Informationen zu einem legalen Schwangerschaftsabbruch zu erhalten. Laut §219a StGB ist das verboten. Auf dieser Basis wurde Kristina Hänel von radikalen Abtreibungsgegner*innen angezeigt, von der Staatsanwaltschaft angeklagt und am 24. November 2017 vom Amtsgericht Gießen zu 40 Tagessätzen à 150 € verurteilt. Das hat sie nicht hingenommen und Revision am Landgericht Gießen eingelegt. Damit ist sie am 12. Oktober 2018 gescheitert. Kristina Hänel legt Revision beim Oberlandesgericht ein.

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Zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen am 25. November 2018 und darüberhinaus
Häufiger als jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Das belegt die Kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften im Jahr 2017 TERRE DES FEMMES ruft zu weltweiter Fahnenaktion auf. Das Motto der diesjährigen Fahnenaktion lautet: "Jetzt Mädchen stärken! #esistnichtallesrosarot." Übersicht und Aktionen sowie Stimmen zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen auf AVIVA-Berlin im Überblick. Außerdem im AVIVA-Beitrag: Anlaufstellen bei Gewalt gegen Frauen.

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RIAS-Bericht über das erste Halbjahr 2018: Antisemitismus gewalttätiger und gezielter
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) stellte am 25.10.2018 den Bericht antisemitischer Vorfälle von Januar bis Juni 2018 vor. Insgesamt wurden 527 Vorfälle in Berlin erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (514 Vorfälle) blieb die Gesamtzahl erfasster antisemitischer Vorfälle in Berlin konstant auf hohem Niveau. Besonderen Anlass zur Sorge gibt die deutliche Zunahme gemeldeter antisemitischer Angriffe und Bedrohungen. Mehr Informationen sowie Links zu Initiativen gegen Antisemitismus auf AVIVA-Berlin.

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Jetzt erst recht: Solidarität zeigen mit dem RuT-Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum RuT-FrauenKultur&Wohnen
Die Entscheidung zur Vergabe der Schöneberger Linse ist gefallen: das RuT-Lesbenwohnprojekt, das durch eine große Solidaritätswelle zum Symbol für Geschlechtergerechtigkeit und lesbische Sichtbarkeit in Berlin geworden ist, steht vor dem Aus. Das Grundstück Schöneberger Linse wird der Schwulenberatung Berlin zugesprochen. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern der Dachverband Lesben und Alter e.V. und die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS e.V.) den Berliner Senat auf, umgehend ein geeignetes Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit das Konzept für ein lesbisches Wohnprojekt in Berlin realisiert werden kann

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Viel in Bewegung - Bibliotheken in Zeiten technologischen, gesellschaftlichen und politischen Wandels
Bibliotheken waren und sind immer Spiegel ihrer Zeit und der gesellschaftlichen Prozesse gewesen. Das zeigt sich auch an den Themen, mit denen sich BibliothekarInnen in den letzten Jahren befassen. Digitalisierung, der offene Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, Fake News und der politische Backlash in der Gesellschaft sorgen für rasante Veränderungen.

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Restitution nach 80 Jahren. Von den Nationalsozialisten geraubtes Buch heutigem Eigentümer übergeben
Das Buch "Mein Deutschland", das von dem jüdischen Arzt Benno Latz geschrieben und in limitierter Auflage gedruckt worden war, konnte durch einen Zeitungsartikel dem britischen Künstler Geoff Latz, dem Enkel des Mediziners, zugeordnet werden. Infos zur Provenienzforschung und der Arbeit der Stabsstelle NS-Raub- und Beutegut der FU Berlin sowie Möglichkeiten, Raubgut aufzuspüren und symbolisch zurückzugeben, hier auf AVIVA-Berlin

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Stimmen und Impressionen der Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben der NS-Diktatur am 9. September 2018
Unter dem Motto: "Ihr seid niemals vergessen! Wir sehen Euch! Wir gedenken Eurer!" gedachten ca. 100 Personen den lesbischen Frauen und Mädchen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Die Gedenkfeier fand am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin statt.

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Neunter Gender Datenreport im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am 5.9.2018 erschienen
Der Gender Datenreport liefert jährlich aktualisierte, geschlechterdifferenzierte Daten zu den wichtigsten Bereichen der Gesellschaft. Untersucht wurden die Felder "Bildung und Ausbildung", "Erwerbsleben und Einkommen", Demografie und Lebensformen", "Gesundheit", "Gewalt gegen Frauen" und "Politische Partizipation". Die Ergebnisse: gewohnt wenig überraschend. Gerechtigkeitslücken unter anderem: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen verdienten durchschnittlich 2.780 Euro brutto im Monat. das sind 19,6 Prozent weniger als Männer mit 3.457 Euro

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Pro-Choice geht weiter. Für das Recht auf Information zum Thema Schwangerschaftsabbruch: Aktionstag am 22. September 2018
Irland wählt Pro-Choice, das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung fordert: Weg mit § 219a! Gewalt gegen Ärzt*innen und hilfesuchende Frauen nimmt zu. Infos und Hinweise zu Initiativen sowie zur Unterzeichnung der Bündniserklärung gibt es hier auf AVIVA-Berlin.

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Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses
Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.

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The same procedure as every year: Die Bundesregierung wird wegen der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen kritisiert
In Brüssel haben die für Beschäftigung zuständigen Minister*innen der 28 Mitgliedstaaten am 21. Juni 2018 die länderspezifischen Empfehlungen zu den nationalen Reformprogrammen (NRP) beschlossen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hatte das Nationale Reformprogramm Deutschlands bereits im Mai ...

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Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Gründungsmitglieder des Vereins Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt
Brancheninitiative bringt "Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung" auf den Weg – Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: Zeit des Schweigens muss vorbei sein! Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche haben am 1. Juni 2018 gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegründet.

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alle Public Affairs dieses Monats anzeigen

Archiv Public Affairs anzeigen

   GENERATION WEALTH. Kinostart 31. Januar 2019   
  
  
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GENERATION WEALTH. Kinostart 31. Januar 2019
Die Doku der US-amerikanischen Fotografin und Regisseurin Lauren Greenfield ist eine Ansichtskarte des taumelnden amerikanischen Imperiums, das Porträt einer materialistischen, arbeits- und imagebesessenen Kultur und ein zeitgesellschaftliches Essay.
Mehr zum Film und der Trailer unter: jip-film.de/generation-wealth und www.facebook.com/generationwealthderfilm

  
  

   Sandstern - Kinostart: 29. November 2018   
  
  
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Sandstern
Aus der türkischen Provinz wird der 12jährige Oktay in die Bundesrepublik der 80er Jahre katapultiert. Ein sensibler Blick durch die Augen eines Kindes auf die schönen und die hässlichen Seiten des Lebens.
Mehr zum Film und der Trailer: www.sandstern-film.de

  
  

   Back to the Fatherland. Kinostart am 08.November 2018   
  
  
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Back to the Fatherland
Zahlreiche Israelis verlassen heute ihre Heimat, um ihr Glück ausgerechnet in den Ländern zu suchen, in denen ihre Familien in der NS-Zeit verfolgt und getötet wurden - Deutschland und Österreich. Der Film der Regisseurinnen Gil Levanon und Kat Rohrer zeigt die dritte Generation bei ihrem Bemühen, sich eine Zukunft zu schaffen ohne die Vergangenheit zu ignorieren.
Mehr zum Film, Kinotermine und Filmgespräche mit den Regisseurinnen auf Deutsch, Englisch und Hebräisch unter:
backtothefatherland.com und www.facebook.com/BackToThe
Fatherland


  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
www.lichtig-verlag.de

  
  

   Die andere Seite von allem. Ein Film von Mila Turajlić. Kinostart: 15.11.2018   
  
  
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Die andere Seite von allem
"Wenn ich tatsächlich eine Freiheitskämpferin bin, ist die Freiheit, die ich gewonnen habe, gleichzeitig das größte Scheitern meines Lebens." Srbijanka Turajlić
Ein Mutter Tochter Gespräch über Politik und die serbische Geschichte und ein Film darüber, dass wir auch heute für Demokratie und Freiheit kämpfen müssen.
Mehr zum Film und der Trailer:
jip-film.de und www.facebook.com/
dieandereSeitevonallem


  
  

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