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im Januar 2026:
Unsere aktuellen Top - Themen:
Public Affairs:
Regina Jonas wird mit einem Straßennamen geehrt. Feierliche Einweihung am 12. Dezember 2025
Regina Jonas (1902-1944) war die weltweit erste ordinierte Rabbinerin. Unter dem nationalsozialistischen Terror-Regime musste sie Zwangsarbeit leisten, bevor sie ins Konzentrationslager nach Theresienstadt deportiert, von dort in das KZ Auschwitz-Birkenau verschleppt und dort nach wenigen Wochen ermordet wurde.
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Public Affairs:
Bund, Länder und Kommunen stärken Aufarbeitung von NS-Raubgut
Eine neue Handreichung schafft klare Leitlinien für Museen, Archive und Bibliotheken. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden unzählige Kulturgüter "verfolgungsbedingt entzogen". Jüdischen Bürgerinnen und Bürgern wurde dabei …
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Public Affairs:
Jüdischer Journalistenverband kritisiert Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis an ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann
Kritik in der Nahost-Berichterstattung der ARD im Allgemeinen und den Beiträgen von Frau von der Tann im Besonderen: "An die Stelle multidimensionaler, facettenreicher News und Kurzfeatures treten wiederkehrende Erzählmuster, die sich darauf beschränken, Israel als Aggressor darzustellen". AVIVA-Berlin unterstützt die Kritik und druckt sie an dieser Stelle ab.
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Public Affairs:
Sexual Violence on October 7th. Part one: The Elusiveness of Knowledge
T. G. Moraga is an independent performing artist and researcher of Feminist Theory in science and technology studies (STS). She was raised in Jerusalem and has lived in Berlin for the past 12 years. In her article, written 5 months after the 7th of October attack, she deals with the "elusiveness of knowledge". In October 2025 she revisits her text and takes an analytical look back at the situation then and today, and how it has been assessed by feminists and international women´s organizations: in Israel, in Berlin, worldwide.
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Public Affairs:
78% of Jewish Students Hide Their Religious Identity on Campuses Worldwide, ADL-WUJS Study Reveals
More than 80% of Jewish students worldwide also hide their Zionist identity, while one in five know Jewish peers who were physically assaulted on campus this past year. Jewish women hide their identity more: Women are more likely than men to hide their Jewish identity (82% vs 73%) and their Zionist identity (85% vs 75%).
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Public Affairs:
Öffentlicher Appell an den ARD-Vorsitzenden Florian Hager. Die ARD kann einen erneuten Boykott gegen israelische Künstler verhindern
Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten e.V.: Die ARD kann einen erneuten Boykott und Ausschluss israelischer Künstler/-innen beim ESC verhindern. AVIVA-Berlin unterstützt die Initiative und druckt ihn an dieser Stelle ab.
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Public Affairs:
OFEK e.V.: Beratungsaufkommen zu antisemitischer Gewalt und Diskriminierung weiterhin konstant hoch
Update der Beratungsstatistik von OFEK e.V. am 7. August 2025: zahlreiche Beratungsfälle aus Hochschulen und dem Kulturbetrieb. OFEK e.V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung bei Gewalt und Diskriminierung spezialisiert ist.
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Public Affairs:
Offener Brief: Für die Freilassung aller Geiseln, für den Schutz jüdischen Lebens
Das "Netzwerk Zivilgesellschaft gegen Antisemitismus" und der Verein aMensch e.V. senden einen offenen Brief zur Freilassung der Geiseln an Bundeskanzler Friedrich Merz. AVIVA-Berlin unterstützt die Initiative und druckt die Open-Petition für alle, die sich als Unterzeichnende den Forderungen anschließen wollen, an dieser Stelle ab.
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Public Affairs:
Zahl antisemitischer Vorfälle In Sachsen-Anhalt bleibt hoch – Angriffe auf Gedenken und Israelfeindliche Mobilisierung im Fokus
Veröffentlichung des Jahresberichts "Antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt 2024" der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt. Am 14. Mai 2025 stellte die Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt in Trägerschaft von OFEK e.V. ihren Jahresbericht vor.
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Public Affairs:
Anlaufstelle für Strategien gegen Antisemitismus in Kunst und Kultur nimmt ihre Arbeit auf
Das "Open Arts Hub Berlin – Strategien gegen Antisemitismus in Kunst und Kultur" in der Trägerschaft des OFEK e.V. und des Instituts für Neue Soziale Plastik e.V. hat seine Arbeit aufgenommen.
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Public Affairs:
Kabinett macht den Weg frei für Schiedsgericht NS-Raubgut
Das Bundeskabinett hat am 8. Januar 2025 der Reform der Beratenden Kommission durch die Einrichtung einer Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut zugestimmt. Damit sind auch auf Seiten des Bundes die Voraussetzung für eine verbesserte Rückgabepraxis geschaffen. Kulturstaatsministerin Roth: "Deutschland nimmt seine historische Verantwortung wahr"
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