Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Public Affairs Diskriminierung

AVIVA-Berlin.de im Juni 2021:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Public Affairs:

150 Jahre §218 und §219, 150 Jahre zu viel
Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung rief am 15.5.2021 zu bundesweiten Protesten auf. Zweiter Aktionstag am 18.9.2021. Fachkongress "150 Jahre § 218 Strafgesetzbuch" der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin - Stadt der Frauen e.V. Ende August in Berlin und in Online-Formaten. AVIVA-Berlin informiert über die 150-jährige Geschichte des Widerstands gegen die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. AVIVA-Berlin fordert mit allen teilnehmenden Organisationen die ersatzlose Streichung aus dem Strafgesetzbuch!

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Public Affairs:

Gemeinsame Pressemitteilung zur Urteilsverkündung im Halle-Prozess am 21.12.2020
Der Verband der Opferberatungsstellen, der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) e.V., OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung sowie die prozessbegleitenden Dokumentations- und Rechercheplattformen NSU Watch, Zentrum für demokratischer Widerstand e.V. – democ.de und Belltower News stellen zum mörderischen antisemitisch, rassistisch und misogyn motivierten Attentats in Halle (Saale) an Yom Kippur 2019 die Forderungen der Überlebenden des Attentats in den Mittelpunkt.

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Public Affairs:

Istanbul-Konvention stärken - Frauenmorde stoppen. #challengeaccepted und #womensupportingwomen
Das Bündnis Istanbul-Konvention, ein Zusammenschluss von Frauenrechtsorganisationen in Deutschland, Verbänden und Expert*innen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, zeigt sich besorgt über aktuelle Angriffe auf die Istanbul-Konvention, dem internationalen Abkommen zum Schutz der Frauen vor Gewalt. Ein Beispiel: 2019 meldete die Initiative "Wir werden Frauenmorde stoppen" (Kadin Cinayetlerini Durduracagiz) in der Türkei 474 Femizide. Gleichzeitig fordern Vertreter der Regierungspartei unter Erdoğan, von dem Abkommen zurückzutreten.

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Public Affairs:

Zorniger Kaktus 2020 - TERRE DES FEMMES vergibt den diesjährigen Negativpreis für sexistische Werbung an Füchschen Bier
Die Werbung der Brauerei aus Düsseldorf konnte sich in einem Online-Voting, bei dem über 4.000 TeilnehmerInnen abgestimmt haben, durchsetzen. Der Claim der Werbung von Füchschen Bier: "Medium rare oder richtig durch nehmen? Ein Füchschen stößt keiner von der Grillkante". Den zweiten Platz belegte die Werbung "Wir lassen Sie nicht im Stich" von Elektrofachhandel Wiegmann, gefolgt von einer Werbung des Modelabels Takeshy Kurosawa.

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Public Affairs:

Jahresbericht 2019 des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (RIAS e.V.): Dokumentiert wurden 1.253 antisemitische Vorfälle in vier Bundesländern
Die vier 2019 aktiven zivilgesellschaftlichen Meldestellen für antisemitische Vorfälle, RIAS Bayern, RIAS Berlin, RIAS Brandenburg und LIDA Schleswig-Holstein, zeichnen ein präzises Bild über die Verbreitung von Antisemitismus im Alltag. Das ist das Ergebnis des am 06.05.2020 veröffentlichten ersten Berichts des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) e.V.

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Public Affairs:

Berliner Büro des American Jewish Committee (AJC) stellt 12-Punkte Aktionsplan zur Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland auf
Angestoßen durch die Äußerung des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, dass er Juden nicht empfehlen würde, überall eine Kippa zu tragen, veröffentlicht das AJC am 28. Mai 2019 einen Plan zur Bekämpfung des Antisemitismus. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.

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Public Affairs:

Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern
Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …

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Public Affairs:

Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses
Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.

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Public Affairs:

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Gründungsmitglieder des Vereins Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt
Brancheninitiative bringt "Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung" auf den Weg – Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: Zeit des Schweigens muss vorbei sein! Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche haben am 1. Juni 2018 gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegründet.

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