Urteilsverkündung Journalistin Birte Meier gegen das ZDF: Herber Rückschlag im Kampf von Frauen um gleiche Bezahlung - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA - Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltungen im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés
















AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020











 

 

AVIVA-Berlin.de im Juli 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Jahresbericht 2019 des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (RIAS e.V.): Dokumentiert wurden 1.253 antisemitische Vorfälle in vier Bundesländern

Die vier 2019 aktiven zivilgesellschaftlichen Meldestellen für antisemitische Vorfälle, RIAS Bayern, RIAS Berlin, RIAS Brandenburg und LIDA Schleswig-Holstein, zeichnen ein präzises Bild über die Verbreitung von Antisemitismus im Alltag. Das ist das Ergebnis des am 06.05.2020 veröffentlichten ersten Berichts des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) e.V.

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Die Instrumentalisierung der Toten von Auschwitz

Nach dem Abbruch der Aktion "Sucht nach uns" des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) am 4. Dezember 2019 wurde nun bekannt, dass nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Orten mit Asche von NS-Opfern gefüllte Stelen durch das ZPS aufgestellt wurden. Zynischerweise hat das "Künstler_innenkollektiv" für ihre Zwecke auch einen Auszug aus dem Gedicht "Die Asche von Birkenau" des Dichters Stephan Hermlin benutzt. AVIVA-Berlin veröffentlicht hier den Offenen Brief seiner Kinder, Andrej Hermlin und Bettina Leder.

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Empörung über das beschämende Künast-Urteil vom 21. September 2019 – Partei- und Organisationsübergreifende Stimmen gegen Hate Speech im Netz

Hass und Sexismus sind nicht "hinnehmbar" – Der deutsche Juristinnenbund (djb) übt Kritik am Umgang mit Frauen im Internet. AVIVA-Berlin veröffentlicht an dieser Stelle djb-Präsidentin Maria Wersigs Position sowie die Stellungnahme der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin-Stadt der Frauen e.V. und den Offenen Brief von PEN-Präsidentin Regula Venske an die 27. Zivilkammer des Landgerichtes Berlin.

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Upskirting – nur die Spitze des Eisbergs. Der djb regt zu grundlegender Prüfung der unbefriedigenden Rechtslage an

Das ungefragte und voyeuristische Fotografieren unter den Rock von Personen (sogenanntes Upskirting), ist nach derzeitiger Rechtslage in Deutschland keine Straftat, was intensiv öffentlich diskutiert wird. Auf change.org wurde eine entsprechende Petition gestartet. Der Deutsche Juristinnenbund (djb) erklärt: "Die Debatte ist überfällig!"

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Berliner Büro des American Jewish Committee (AJC) stellt 12-Punkte Aktionsplan zur Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland auf

Angestoßen durch die Äußerung des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, dass er Juden nicht empfehlen würde, überall eine Kippa zu tragen, veröffentlicht das AJC am 28. Mai 2019 einen Plan zur Bekämpfung des Antisemitismus. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.

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Jahresbericht von RIAS Berlin: Antisemitismus 2018 gewalttätiger und direkter

Häufiger als zuvor nahm Antisemitismus im vergangenen Jahr in Berlin verrohte Formen an. Dies geht aus dem "Bericht antisemitischer Vorfälle 2018" hervor, den die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) am 17.04.2019 vorstellte. In ihrer - auf AVIVA-Berlin veröffentlichten - Pressemitteilung dokumentiert RIAS Berlin Zahlen, Fakten und O-Töne. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.

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Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern

Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …

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Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS

Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.

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Neue deutsche Medienmacher veröffentlichen Online-Glossar mit Formulierungshilfen für die Berichterstattung

Zuwanderung oder Einwanderung? Asylant_innen oder Geflüchtete? Muslimisch oder islamisch? Romnja* oder Sintezza*? Journalistinnen und Journalisten müssen oft vereinfachen, um komplizierte Sachverhalte kurz und ...

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Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses

Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.

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Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Gründungsmitglieder des Vereins Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt

Brancheninitiative bringt "Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung" auf den Weg – Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: Zeit des Schweigens muss vorbei sein! Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche haben am 1. Juni 2018 gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegründet.

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Archiv Public Affairs anzeigen

   Sunburned. Ab 2. Juli 2020 im Kino!   
  
  
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Sunburned
Claire verbringt die Ferien in Andalusien. Am Strand lernt sie den senegalesischen Strandverkäufer Amram kennen. Sie möchte ihm helfen, doch macht dadurch unabsichtlich seine verzweifelte Situation noch aussichtsloser.
Der Trailer und mehr zum Film: www.camino-film.com/filme/sunburned und www.facebook.com/caminofilm

  
  

   Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule   
  
  
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Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

  
  

   Kooperationen   
  
  RuT - Rad und Tat e.V.  
  
                                                   



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