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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 -

Frühling im Netz


Die Berlinerin Sharon Adler betreibt das Frauen-Online-Magazin AVIVA.
Jüdische Allgemeine Nr. 50 2004, Autorin: Christine Schmitt, Rubrik Berlin, 16. Dezember 2004



Hartnäckig ist sie. "Wenn ich etwas will, dann schaffe ich es auch. Aufgeben kenne ich nicht", sagt Sharon Adler. Beispielsweise als sie ständig bei einem potentiellen Sponsor nachfragte, ob der ihr Online-Frauenmagazin AVIVA finanziell unterstützen könnte. "Ich war eine Nervensäge", räumt Sharon Adler ein. Ganz gereizt war der Sponsor schon, aber versprach ihr schließlich die erwünschte Finanzspritze. "Heute sind wir gute Freunde", meint die zweiundvierzigjährige AVIVA-Chefredakteurin.

Sie redet sehr schnell. Man merkt ihr an, dass sie viel zu tun hat und oft auf dem Sprung ist. "Ich bin Unternehmerin und Künstlerin", sagt sie. Alles, was mit ihrem Magazin zu tun hat, geht über ihren Schreibtisch. Schließlich muss sie sich um Anzeigen selbst kümmern, sie muss Angebote schreiben, als Chefredakteurin die Themen und Termine an ihre freien Mitarbeiterinnen verteilen, Artikel recherchieren und schreiben. "Ich hänge viel am Telefon", sagt sie. Außerdem: "AVIVA soll das schnellste Online-Magazin schlechthin sein", so Sharon Adler selbstbewusst. Etwa achthunderttausendmal im Monat würden die Seiten mittlerweile angeklickt.

Das Magazin wolle mit fundierten Artikeln informieren. Etwa zwanzig Journalistinnen, Grafikerinnen und Programmiererinnen sowie Marketing-Spezialistinnen arbeiten und schreiben über "Woman and worK", Kultur, Literatur, Musik, Messen, Konferenzen, Vorträge, Workshops und jüdisches Leben in Berlin. "Wobei wir nicht über alles berichten können was in der und um die jüdische Gemeinde herum passiert", schränkt Sharon Adler ein. Aber gerade der jüdischen Künstlerszene werde viel Platz eingeräumt. Demnächst soll Rabbinerin Elisa Klapheck über die Wochenabschnitte schreiben.

"Ich bin froh, endlich eine Internetseite gefunden zu haben, die über das Niveau von Freundin und Cosmopolitan hinausgeht", hat eine Berlinerin ins virtuelle Gästebuch geschrieben.
"Ich kenne kein anderes Magazin, dass Computerthemen, jüdisches Leben, Frauenpolitik und Comics so perfekt vereint", meinte eine andere. AVIVA zeichne sich im Gegensatz zu anderen Frauenorientierten Zeitschriften durch Originalität, Aktualität und Intelligenz aus, so die Historikerin und Moderatorin Alice Brauner.

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