Schreiben ist ein Hinwenden zu den Dingen, die mir Angst machen - Katharina Hartwell im Interview - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Interviews
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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 06.03.2014

Schreiben ist ein Hinwenden zu den Dingen, die mir Angst machen - Katharina Hartwell im Interview
Evelyn Gaida

In ihrem au├čergew├Âhnlichen Deb├╝troman "Das fremde Meer" erz├Ąhlt Katharina Hartwell in zehn Geschichten Variationen einer tiefen Liebe, Variationen der Angst, die ihre l├Ąhmenden Finger ...



... zusammenschlie├čt wie der Tod, und Variationen einer Rettung. Erz├Ąhlen ist f├╝r die 29-j├Ąhrige Anglistin, Amerikanistin und Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig im Gegensatz zum Verstummen ein existenzielles Medium der Ver├Ąnderung, des Verstehens und der Hoffnung. Im Interview mit AVIVA-Berlin spricht Hartwell ├╝ber das Mysterium des Schreibens, Sinnkrisen, leitende Themen und das Misstrauen, das ihr speziell als junger Autorin begegnet.

AVIVA-Berlin: Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Katharina Hartwell: Ich habe schon immer geschrieben. Als Kind habe ich, sobald das ging, Geschichten erz├Ąhlt und am Anfang eher Zeichnungen gemacht, dann immer mehr mit Buchstaben (lacht).

AVIVA-Berlin: War das f├╝r dich eine nat├╝rliche Entwicklung, Schriftstellerin zu werden, oder etwas, das sich langsam herauskristallisieren musste?
Katharina Hartwell: Nein, ich glaube, das war schon relativ schnell klar, weil es f├╝r mich immer ein Kommunikationsakt war. Ich wollte nie nur f├╝r mich schreiben, sondern immer auch einen Empf├Ąnger haben. Als Kind habe ich das, was ich geschrieben habe, Leuten aus meinem Umfeld gegeben, aber es ist dann mit mir gewachsen, dass ich dachte, der Kreis derer, die ich erreichen m├Âchte, soll gr├Â├čer werden. Es hat mich durch die Jugend und das Erwachsenwerden begleitet, dass sich die W├╝nsche oder Vorstellungen dem angepasst haben.

AVIVA-Berlin: Deine Vita liest sich sehr zielstrebig und erfolgreich. Marie, die Hauptfigur deines Romans, befindet sich dagegen in einer gro├čen Sinnkrise. Wie bist du zu dem Thema gekommen oder wie ist das Thema zu dir gekommen?
Katharina Hartwell: Ich glaube schon, dass das miteinander verbunden ist. Ich hatte auf jeden Fall auch diese Sinnkrise. Die Realit├Ąt kollidiert immer mit den Vorstellungen, die man selbst hat. F├╝r mich war es so, dass ich lange Zeit sicher war, dass ich promovieren werde und ich habe mich in dem universit├Ąren Umfeld in Frankfurt auch sehr wohl gef├╝hlt. Als ich dann meine Magisterarbeit geschrieben habe, habe ich gemerkt, ich schaffe das nicht. Ich kann nicht versuchen, eine akademische Karriere anzustreben und gleichzeitig zu schreiben, weil beide Felder einem wahnsinnig viel abverlangen. Es war schon so, dass man sich fragt, "Was mache ich hier eigentlich? Ist das jetzt das, was ich die n├Ąchsten zehn Jahre machen will?" Das war etwas, das ich sehr gut kannte.

AVIVA-Berlin: In deinem Roman kommt viel ├ťbersinnliches, auch Spirituelles vor, was eine sehr kontr├Ąre Welt zur akademischen ist. Ist dir ein rein wissenschaftsdominierter Zugang zur Wirklichkeit unheimlich?
Katharina Hartwell: Ich habe mich in meinem Studium sehr viel mit Themen wie Geisterfotografie und der kulturellen Rezeption des ├ťbersinnlichen besch├Ąftigt. Das waren Themen, die mich sehr interessiert haben und mich immer noch interessieren. Womit ich im Akademischen gehadert habe, war, dass du sehr stark an diesen formellen Rahmen gebunden bist. Das hat mir ├╝berhaupt nicht gelegen, diese Fu├čnoten und Belege und das richtige Zitieren, dass alles immer hundertprozentig korrekt sein muss. Dadurch habe ich mich sehr eingeengt gef├╝hlt. Meine Protagonistin Marie sitzt manchmal in der Bibliothek und denkt, "Das ist alles so unwichtig" oder "Das ist so tot". Das geht beides zusammen. Ich habe mich sehr f├╝r das Thema meiner Magisterarbeit und die Seminare interessiert, aber den b├╝rokratischen Teil habe ich einfach gehasst.

AVIVA-Berlin: In deinem Roman geht es viel um ├ängste. Ein leitendes Thema der Geschichten ist, aus einem Zustand der L├Ąhmung herauszukommen. In einem Artikel f├╝r DIE ZEIT hast du Angst auch als Antrieb bezeichnet. Wann wird Angst f├╝r dich zur L├Ąhmung oder zum Antrieb?
Katharina Hartwell: Ich wei├č es gar nicht so genau. Aber es ist auf jeden Fall f├╝r mich ans Schreiben gekoppelt, im weitesten Sinne, oder eher ans Kommunizieren und die Sprache. F├╝r mich ist es immer so: Bin ich noch in der Lage, das irgendwie zu sprechen? Dann ist es eher ein Antrieb. Ich w├╝rde ganz anders schreiben, wenn ich ein gl├╝cklicher, ausgeglichener Mensch w├Ąre. F├╝r mich ist das Schreiben ma├čgeblich ein Hinwenden zu den Dingen, die mir Angst machen. Die Kehrseite ist, dass es Situationen oder ├ängste gibt, bei denen ich nicht mehr das Gef├╝hl habe, die inspirieren mich jetzt oder die m├Âchte ich in narrative Strukturen packen. Meist kommt dann aber der Punkt, wo ich dar├╝ber sprechen oder schreiben m├Âchte. Wenn er nicht kommt, sind das, glaube ich, die sehr unguten Momente.

AVIVA-Berlin: Du hast also nicht viel Erfahrung mit der Angst vor dem Schreiben selbst, Schreibblockaden und der Furcht vor dem wei├čen Papier?
Katharina Hartwell: Nein, weil es f├╝r mich genau andersherum funktioniert. F├╝r mich ist das Schreiben das Antidote zu allem im Leben (lacht).

AVIVA-Berlin: In den zehn Geschichten geht es auch immer um Variationen einer Rettung. Obwohl f├╝r Marie eine Katastrophe eintritt, ist es ein sehr hoffnungsvolles Buch. Schafft Marie sich durch das Schreiben eine Gegenwelt?
Katharina Hartwell: Ja, f├╝r mich hat es bisher immer funktioniert. Ich habe immer noch das Gef├╝hl, nichts ist bisher so schlimm gewesen, dass ich denke, es lohnt sich nicht mehr zu schreiben oder zu sprechen, dass einen etwas endg├╝ltig verstummen l├Ąsst. Also, ich kenne das schon, dass man das Gef├╝hl hat, ich kann nicht mehrÔÇŽ Schreiben ist etwas so Produktives und sehr Hoffnungsvolles f├╝r mich und das ist das Erz├Ąhlen auch f├╝r die Protagonistin des Romans. Ich glaube, so lange man in all der Angst und dem Horror so ein zuversichtliches Fundament hat, geht es irgendwie noch. Ich denke immer, wir k├Ânnen Sachen besser machen, indem wir sie erz├Ąhlen oder indem andere das h├Âren oder lesen, was wir erz├Ąhlt haben.

AVIVA-Berlin: In deinem Roman wird das Erz├Ąhlen auch selbst zum Thema. War das von Anfang an so geplant oder war das ein Nebeneffekt der Rahmenhandlung?
Katharina Hartwell: Es war genau andersherum. Die Rahmenhandlung, diese Liebesgeschichte, kam erst sehr viel sp├Ąter. Mein erster Impuls oder die erste Idee war: Ich m├Âchte ├╝ber das Schreiben oder ├╝ber das Erz├Ąhlen schreiben. Was ist die Funktion von Fiktion, von Geschichten? Ich wusste auch, ich m├Âchte diese zehn Geschichten, ich m├Âchte mit unterschiedlichen Erz├Ąhlformen arbeiten. Dann brauchte ich aber etwas ganz Dringliches oder Gro├čes, was das alles zusammenh├Ąlt. Ich wollte nicht irgendein komisches Formexperiment machen, sondern diese zehn Geschichten mussten eine Existenzberechtigung haben.

AVIVA-Berlin: Als Marie diese Katastrophe erlebt ÔÇô wie versetzt man sich in so etwas hinein?
Katharina Hartwell: Ich glaube, das ist das Mysterium. Das Schreiben ist ja immer auch eine Anma├čung. Ich m├Âchte auf keinen Fall nur die Sachen schreiben, die mir selbst passiert sind. Es l├Ąuft f├╝r mich ganz viel ├╝ber Empathie und ├╝ber ein Sich-Hineinversetzen in m├Âgliche Szenarien und m├Âgliche Figuren. Bei Maries Erfahrung wusste ich irgendwie, ich kann das. Ich wei├č aber nicht, wie oder warum das funktioniert. Ich wei├č nur, dass ich vor bestimmten Dingen zur├╝ckscheue und denke, die kann ich halt nicht und das versuche ich auch gar nicht. Man merkt ja, ob man emotional gerade sehr involviert ist und ob die Gef├╝hle authentisch sind. Wenn ich das schreibe, bin ich total aufgerieben und aufgew├╝hlt und mitgenommen. Ich f├╝hle das wirklich und dann kann ich das auch schreiben. Es gibt aber Sachen, bei denen ich sage, das k├Ânnte ich nicht. Ich w├╝sste zum Beispiel nicht, wie es sich f├╝r Eltern anf├╝hlt, ein Kind zu verlieren. Da muss ich gar nicht erst aufbrechen und hingehen, ich komme da nirgendwo an. Das f├Ąnde ich anma├čend ohne einen Boden.

AVIVA-Berlin: Deine Figuren im Roman kollidieren immer mit gesellschaftlichen Konventionen. Was fasziniert dich an Au├čenseitern?
Katharina Hartwell: Vielleicht sind es Figuren, an die ich leichter andocken kann, die ich besser verstehen kann. Wenn es um das Empathische geht, habe ich da weniger Schwierigkeiten, mich hineinzuversetzen, weil ich selbst kein so konformer Mensch bin (lacht).

AVIVA-Berlin: Dein Deb├╝troman war ein Erfolg, du machst Lesereisen und gibst Interviews. Warst du darauf vorbereitet?
Katharina Hartwell: Ich dachte, ich w├Ąre gut darauf vorbereitet, aber ich war auf vieles dann nicht vorbereitet. Wenn die Realit├Ąt kommt, ist sie doch ├╝berraschend anders, als man gedacht hat. Ich bin leider ein sehr unzufriedener Mensch. Meine Grundhaltung ist: Ich will immer mehr, immer schneller, immer lauter. Ich mache mir immer noch mehr Druck.

AVIVA-Berlin: DIE WELT betitelte ihre Rezension deines Romans mit "Das Prosam├Ądchen und sein M├Ąrchen". Wie erlebst du den Literaturbetrieb und die Rezeption deines Deb├╝ts speziell als Autorin?
Katharina Hartwell: Ich empfinde es so, dass es ein sehr gro├čes Misstrauen gibt, ob man wirklich etwas zu sagen hat und ob man wirklich etwas wei├č. Ich habe bei Lesungen oder Veranstaltungen oft das Gef├╝hl, dass man sehr kritisch und mit einem ironischen L├Ącheln befragt wird, ob es denn stimmt, dass man wirklich 600 Seiten lang etwas zu erz├Ąhlen hatte. Man ist ja auch jung, ich glaube, das kommt noch dazu, das ist eine Kombination von beidem. Und es ist das erste Buch. Bevor das Buch herauskam, war ich aufgeregt, weil ich dachte, mich werden sehr viele Leute zur Quantenphysik befragen, weil das eine Rolle in dem Roman spielt. Aber das ist einfach nie passiert. Auf den ersten drei, vier Lesungen war ich noch irritiert, dass ich immer nur nach der Liebe gefragt werde und was mein Konzept von der Liebe ist. Nach der f├╝nfzehnten Lesung habe ich dann verstanden, dass mich niemals jemand zur Quantenphysik fragen wird.

AVIVA-Berlin: Denkst du, als m├Ąnnlicher Autor w├Ąre das anders gewesen?
Katharina Hartwell: Ich glaube, dass der Roman auf jeden Fall unter einem anderen Schwerpunkt gelesen worden w├Ąre und andere Fragen gestellt worden w├Ąren. Mich hat es ├╝berrascht, dass der Liebesaspekt so dominant war, weil er nicht Teil des ersten Gedankens war und dessen, was mir als Erstes so wichtig war. Aber ich glaube, dieser Fokus der Rezeption dekonstruiert sich von selbst. Ich wei├č ja, was mein roter Faden ist und welche Themen wiederkommen werden. Ich werde in den n├Ąchsten Jahrzehnten nicht noch f├╝nfzehn Liebesromane schreiben. F├╝r mich ist mein Deb├╝t eher ein Angstroman, als ein Liebesroman gewesen und der rote Faden wird eher der Verlust, das Verschwinden und der Horror sein. Es ist ja auch viel Horror in dem Buch.

AVIVA-Berlin: In deinem Roman werden Geschlechterrollen vertauscht und vermischt. Treibt das Infragestellen von feststehenden Geschlechterrollen dein Schreiben auch an?
Katharina Hartwell: Klar, Gruppenzuschreibungen generell. Ich glaube eher an die Hyperindividuellen. Die Figuren sind so hyperindividuell, die funktionieren nicht nach so gro├čen Zuschreibungen. Das sind die interessanten Figuren, ├╝ber die ich etwas erz├Ąhlen m├Âchte. Deswegen l├Ąuft es dann klar gegen klassische Vorstellungen, sowohl bei Frauen als auch bei m├Ąnnlichen Figuren. Das funktioniert auf allen Ebenen so.

AVIVA-Berlin: Wie l├Ąuft es mit dem n├Ąchsten Roman? Gibt es eine Verbindung zum Deb├╝t?
Katharina Hartwell: Es l├Ąuft gut (lacht). Ich bin fertig mit dem Erstentwurf. Es ist schon ein sehr anderes Buch. Ich finde es sch├Ân, wenn Autoren einen ├╝berraschen. Ich denke, es gibt schon Parallelen und ich kann wahrscheinlich nur auf ein bestimmtes Arsenal von Figuren zugreifen, aber der Ton ist anders und es ist eine ganz andere Atmosph├Ąre.

AVIVA-Berlin: Brauchst du einen bestimmten, z├╝ndenden Moment, um so etwas anzugehen? Wie arbeitest du?
Katharina Hartwell: Unterschiedlich und meistens eine Kombination von verschiedenen Dingen. Es gibt auf jeden Fall einen Fundus an Themen, die mich interessieren. Familie ist wichtig f├╝r mich und das Verschwinden, Dinge, die verloren gehen. Das k├Ânnen Orte, Menschen, Sachen sein. Das ist wie eine Leinwand, aber schlie├člich muss es ein bestimmtes, z├╝ndendes Detail geben. Manchmal reicht eins, manchmal ist es ein bestimmter Aspekt, der lange h├Ąngt und man wei├č, es fehlt noch irgendetwas, das dann dazukommt. Dann f├╝gen sich die Dinge. Bei dem neuen Roman hat mich eine Dokumentation, die ich gesehen habe, nicht mehr losgelassen, mich so beunruhigt und auf eine ungute Weise fasziniert, dass ich dachte, ich verstehe das ├╝berhaupt nicht. Meist ist es, glaube ich, dass ich denke: Ich verstehe das ├╝berhaupt nicht. Eine Sache, der ich auf den Grund gehen m├Âchte: Wie Menschen in bestimmten Situationen funktionieren. Es muss immer so sein, dass ich ├╝berhaupt keinen Boden sehe, da zwei Jahre lang reinspringen und versuchen kann, es zu verstehen, ohne dass es mich langweilt. Es darf mich nicht langweilen.

AVIVA-Berlin: Also Dinge, die du noch nicht aufgeschl├╝sselt hast?
Katharina Hartwell: Dinge, die mir r├Ątselhaft sind, die ich aber wiedererkenne. Zum Beispiel die Familie ist so r├Ątselhaft. Diese Strukturen, die da arbeiten, und trotzdem erkenne ich sie wieder: Oh ja, genau so, Eltern und Kinder, Geschwister, genau so. Warum ist das ├╝berhaupt so? Das ist es, was mich dann derartig aufreiben kann. Ich bekomme das durch das Schreiben in den Griff. Indem ich mir konkrete Situationen und Figuren ausdenke, die in Dialogen miteinander kollidieren lasse, komme ich Sachen auf die Spur. Idealerweise habe ich am Ende des Romans das Gef├╝hl, ich habe das f├╝r mich jetzt verstanden.

AVIVA-Berlin: Setzt es dich manchmal unter Druck, jetzt einen Verlag zu haben, etwas liefern zu m├╝ssen?
Katharina Hartwell: Nein, das tangiert mich nicht so sehr. Mir kann ├╝berhaupt nichts und niemand den Druck machen, den ich mir selber mache. Es ist eher so, dass die Leute von au├čen, die Agentin oder mein Lektor, sagen, "Beruhige dich. Schalte mal einen Gang runter" (lacht). Es gibt eher von mir selbst aus so viele Dinge, die ich machen will, die mich interessieren, dass ich dadurch gro├čen Zeitdruck habe.

AVIVA-Berlin: In dem Sinn: Reicht das Leben aus, um das noch allesÔÇŽ
Katharina Hartwell: Ganz genau.

AVIVA-Berlin: Herzlichen Dank f├╝r das Interview, alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Katharina Hartwell, 1984 in K├Âln geboren, studierte in Frankfurt a.M. mit Auszeichnung Anglistik und Amerikanistik und in Leipzig am Deutschen Literaturinstitut. 2010 erschien ihr Erz├Ąhlungsband "Im Eisluftballon". Katharina Hartwell war u.a. Gewinnerin des MDR-Literaturpreises, Stipendiatin der J├╝rgen-Ponto-Stiftung und des Landes Hessen. 2013 war sie Sylter Inselschreiberin und Stipendiatin am Literarischen Colloquium Berlin. Ihr Deb├╝troman "Das fremde Meer" erschien im selben Jahr.

Katharina Hartwell
Das fremde Meer

Berlin Verlag, 2013
Hardcover, 567 Seiten
9783827011374
22,99 Euro

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Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Rezension: Katharina Hartwell - Das fremde Meer



Interviews Beitrag vom 06.03.2014 Evelyn Gaida 





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