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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 26.06.2010

Mo Asumang - Road to Rainbow - Willkommen in S├╝dafrika. AVIVA-Berlin traf Mo Asumang zum Interview
Sharon Adler

Road to Rainbow, ein Dokumentarfilm jenseits der Klischees, der Afrika helfen will. Nach dem Grimme-Preis nominierten Film "Roots Germania" ist dies die zweite pers├Ânliche Doku von Mo Asumang.



Mit den Worten "Ich fliege nach Afrika, wo die Wiege der Menschheit liegt" leitet Mo Asumang ihre Recherchereise ein.

Motor f├╝r die Produktion von "Road to Rainbow - Willkommen in S├╝dafrika" f├╝r Mo Asumang war die Frage danach, was nach dem Ende der Apartheid aus dem Traum von Gleichberechtigung geworden ist. Ihre Suche nach sozialer Gerechtigkeit und ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus ist pers├Ânlich begr├╝ndet: Mo, die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers, kam im Alter von f├╝nf Wochen ins Kinderheim, sie wurde von Pflegeeltern und ihrer wei├čen Oma aufgezogen.

Schon ihre Recherchereise nach Ghana f├╝r ihren Film "Roots Germania" f├╝hrte sie in die Welt abseits der Hochglanz-Reisekataloge. In "Road to Rainbow" reiste Mo Asumang in einem klapprigen Minibus durch das Land um das echte S├╝dafrika, jenseits von Tourismus und Fu├čballweltmeisterschaft zu entdecken. Begleitet wurde sie von dem s├╝dafrikanischen Comedian Kagiso Lediga, der ihr einen ungefilterten Blick auf das Land erm├Âglichte. Chefredakteurin Claudia Tronnier hat Mo Asumang nach "Roots Germania" erneut die Chance gegeben, ein schwieriges Thema umzusetzen.
Kameramann Felix Leiberg hat auch in "Road to Rainbow - Willkommen in S├╝dafrika" wieder dichte und atmosph├Ąrische Aufnahmen in S├╝dafrika eingefangen.

┬ę ZDF, Felix Leiberg, MA Motion FilmproduktionsGmbH


"Ubuntu" und "Ich kann nicht Ich sein ohne dich"

Der erste Stop f├╝hrte Mo Asumang zu Erzbischof und Friedensnobelpreistr├Ąger Desmond Tutu, der ihr die s├╝dafrikanische Weisheit "Ubuntu" mit auf den Weg gibt. Diese besagt: "Ich kann nicht Ich sein ohne dich, wir sind alle miteinander verbunden". Tutu schickt Mo Asumang auf die Suche nach der "Rainbow-Nation", ein von ihm gepr├Ągter Begriff f├╝r das Miteinander und die Gleichberechtigung von Menschen aller Hautfarben.

┬ę ZDF, Felix Leiberg, MA Motion Filmproduktions GmbH


Mo kam mit der Hoffnung ins Land, dass sich nach dem Ende der Apartheid etwas an der Rassentrennung ge├Ąndert hat, doch sie und Kagiso Lediga werden in einem der vielen Townships mit der Realit├Ąt konfrontiert: Die Rassentrennung existiert nicht nur in den K├Âpfen der Menschen weiter fort, sondern auch in ihrem ├Ąu├čeren Leben. Beispielhaft f├╝r diese Diskrepanz ist der kleine Inganathi - er ist arm und HIV-positiv, Geld f├╝r Bildung ist nicht vorhanden und dennoch tr├Ąumt er davon, Fu├čballer oder Anwalt zu werden.

┬ę ZDF, Felix Leiberg, MA Motion Filmproduktions GmbH


Entwicklung und Stillstand -in Townships und Villenvierteln

Im Gespr├Ąch mit schwarzen und wei├čen S├╝dafrikanerInnen erhielt die Filmemacherin ehrliche, aber auch verst├Ârende Antworten auf ihre Frage nach der "Rainbow-Nation". Die ZuschauerInnen wurden ZeugInnen einer gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Kluft zwischen den Menschen, Sprachbarrieren und Sicherheitsdenken. Wie die Privilegierten, umgeben von Sicherheitsanlagen und Elektroz├Ąunen in Festungen leben, zeigt die Dokumentation hautnah, ungesch├Ânt und ├Ąu├čerst authentisch.
Asumang traf PolitikerInnen aller Parteien, um sie ├╝ber Vergangenheitsbew├Ąltigung und Zukunftsvisionen zu befragen, sie besuchte SeniorInnen in einem deutschen Altersheim in Johannesburg, deren R├╝ckblick auf die Apartheid auch heute noch von der Ignoranz zeugt, die sprachlos macht, stattete dem Apartheidmuseum einen Besuch ab und erm├Âglicht den ZuschauerInnen einen Blick hinter die Kulissen dieses wundersch├Ânen Landes, das sich noch lange nicht von seiner schmerzhaften Geschichte erholt hat.

AVIVA-Berlin traf Mo Asumang zum Interview

AVIVA-Berlin: Mehr als 100.000 Quadratkilometer - was hat das S├╝dafrika der Townships mit dem S├╝dafrika aus den Reiseprospekten und Werbekampagnen zu tun?
Mo Asumang: Nichts. Dieses S├╝dafrika sind ein paar Quadratkilometer, die sich die Touristen und die Elite mit den Elefanten und den L├Âwen teilen. Das wahre S├╝dafrika findet man in den Townships. Der Hauptteil der Bev├Âlkerung der S├╝dafrikaner lebt in den Townships, in Holzbaracken, in Metallkisten. Ein Freund von mir hat mal gesagt, er hat diese Shags (Baracken) gesehen, und meinte, er w├╝rde dort nicht mal sein Fahrrad reinstellen.

AVIVA-Berlin: Du warst sechs Wochen in S├╝dafrika unterwegs. Was hat Dich auf Deiner Recherchereise besonders stark beeindruckt und ber├╝hrt?
Mo Asumang: Am meisten hat mich ber├╝hrt, wie ruhig die Menschen sind, obwohl sie in dieser Ungerechtigkeit leben. Ich selber bin ein eher ausgeglichener Mensch. Aber S├╝dafrika hat mich in punkto Ungerechtigkeit ins Schleudern gebracht.

AVIVA-Berlin: Stichwort Rainbow-Nation ÔÇô wie k├Ânnte sie Deiner Meinung nach aussehen und was m├╝sste geschehen, damit der Traum von der gegenseitigen Akzeptanz und einer gelebten Gleichberechtigung Wirklichkeit werden kann?
Mo Asumang: Rainbow-Nation hat ganz viel damit zu tun, dass Menschen zusammen in ihren Wohnvierteln und nicht getrennt in Villen- oder Barackenvierteln leben. Das hat auch damit zu tun, dass man sich nicht verbarrikadiert, weil man Angst hat, ausgeraubt zu werden. Alle S├╝dafrikaner die ein Haus haben, das mit Stacheldraht gesichert und abgeriegelt ist, k├Ânnten dieses viele Geld f├╝r die Sicherheit viel besser investieren in Bildung von Menschen die in Townships leben, und damit k├Ânnte man eine ganze Menge ausrichten. Und mit ge├Âffneter T├╝r lebt es sich doch gleich auch viel lockerer. Ganz wichtig ist es, die Korruption zu bek├Ąmpfen. Weil diese gro├čen Summen in den Townships fehlen, wo Unmengen Kinder leben, die teilweise mit HIV infiziert sind.In S├╝dafrika leben circa 5, 5 Millionen Menschen mit HIV, das sind knapp 20 % der Bev├Âlkerung.

AVIVA-Berlin: Was bedeutet die s├╝dafrikanische Weisheit "Ubuntu", "Ich kann nicht Ich sein ohne dich, wir sind alle miteinander verbunden" f├╝r Dich pers├Ânlich?
Mo Asumang: Ich verbinde mit der s├╝dafrikanischen Weisheit "Ubuntu" eine innere Reise, sie hat mir noch mal bewusst gemacht, wie wichtig es ist, den Menschen in die Augen zu schauen und sie nicht unbewusst in eine Schublade zu packen. Ich verbinde damit aber auch den sch├Ânen Moment, bei Erzbischof Desmond Tutu gesessen zu haben, der am 7. Oktober 2010 80 Jahre alt wird und eine Energie von drei 16 j├Ąhrigen hat, der nicht aufgibt und der f├╝r sein Land k├Ąmpft.

AVIVA-Berlin: Meinst Du, die Menschen haben sich ausreichend mit ihrer Vergangenheit auseinander gesetzt? De Klerk, der letzte Pr├Ąsident der Apartheidszeit und Friedensnobelpreistr├Ąger, ist bis heute fest davon ├╝berzeugt, dass Apartheid kein Verbrechen sei, und er behauptet, der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen habe die Verbrechen gegen die Menschheit nie best├Ątigt. Von sich selbst sagt er, er sei Idealist.
Diese Passage kommentierst Du im Film nicht ÔÇô wie geht man mit solchen uns├Ąglichen Statements um?
Mo Asumang: Ich habe echt geschluckt. Es hat mir gezeigt, dass die Vergangenheit der Apartheid immer noch gegenw├Ąrtig und absolut pr├Ąsent ist, wenn selbst ein Friedensnobelpreistr├Ąger sich angegriffen f├╝hlt, wenn er danach gefragt wird.

AVIVA-Berlin: Wie habt ihr euch voneinander getrennt?
Mo Asumang: Wir haben uns die Hand gegeben und ich bin dann weitergezogen. Aber ich habe mich halt gefragt, was meine Freunde im Township dar├╝ber denken w├╝rden. Ich meine, sie w├╝rden sich verarscht f├╝hlen, die w├Ąren wahrscheinlich genauso traurig wie ich.

AVIVA-Berlin: Der kleine Inganathi ist arm und HIV-positiv, Geld f├╝r Bildung ist nicht vorhanden und dennoch tr├Ąumt er davon, Fu├čballer oder Anwalt zu werden, oder beides. Was symbolisiert Inganathi f├╝r Dich?
Mo Asumang: F├╝r mich repr├Ąsentiert er Chancenlosigkeit und uns├Ągliches K├Ąmpfen ums ├ťberleben, aber auch den totalen Willen, etwas zu erreichen, vielleicht sogar was ganz Gro├čes.

AVIVA-Berlin: Warum findet heute, Deiner Meinung nach, nach dem Ende der Apartheid 1994, immer noch keine wirkliche Vermischung statt?
Mo Asumang: Das habe ich mich auch gefragt. Ich glaube, das Hauptthema ist Angst und Scham. Angst, sich nahezu kommen, Angst, missverstanden zu werden. Angst vor HIV. Und die Scham dar├╝ber, dass all das soweit gekommen ist.

AVIVA-Berlin: Die meisten Wei├čen haben noch nie ein Township betreten und gehen auch niemals dorthin, aus Gr├╝nden der Sicherheit, wie sie sagen. Aber ausschlie├člich Schwarze arbeiten in den Haushalten der Wei├čen. Wie k├Ânnte sich dieser Zustand ├Ąndern?
Mo Asumang: ich glaube dass die L├Âsung einfach nur Bildung ist, eine Mittelschicht aufzubauen und diese wahnsinnige soziale Ungleichheit zu ├╝berwinden. S├╝dafrika hat statistisch gesehen die gr├Â├čte soziale Ungleichheit der Welt. W├Ąre das nicht so, dann w├Ąren die Menschen auch gl├╝cklicher, auch nach der WM noch.
Durch die Korruption wurden ganze S├Ącke von Geld weggetragen und das verhindert eben, dass Ressourcen zum Aufbau der Mittelschicht fehlen.

AVIVA-Berlin: Deine Suche nach sozialer Gerechtigkeit und Deine Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus ist pers├Ânlich begr├╝ndet. Bereits in "Roots Germania" hast Du das thematisiert. Was w├╝nscht Du Dir f├╝r Deine 2. Doku, welche Erkenntnisse sollen Deine ZuschauerInnen aus dem Film mitnehmen?
Mo Asumang: Ich m├Âchte, dass sie sich an den Moment erinnern, an dem die ganze Welt sich gefreut hat, dass eine WM auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet.
Ich m├Âchte, dass sie S├╝dafrika nicht nur als Ball und als Spielfeld in Erinnerung haben, sondern als Land, in dem vor allem die Menschen entdeckt werden wollen.

AVIVA-Berlin: Wird "Road to Rainbow - Willkommen in S├╝dafrika" im "wei├čen" S├╝dafrika gezeigt werden?
Mo Asumang: Ich w├╝rde es sch├Ân finden wenn es klappt!

AVIVA-Berlin: Es gibt eine Szene, der der kleine Junge Inganathi Menschen befragt, was er anstellen muss, um in das Fu├čballstadion zu kommen. Allem Anschein nach haben die meisten Wei├čen keine Ahnung, wie die Situation in den Townships wirklich ist, so die nette Frau, die ihm r├Ąt, doch ins Internet zu schauen...
Was l├Âst das in Dir aus?
Mo Asumang: Beim Filmen dieser Szene war f├╝r mich entscheidend, den ZuschauerInnen zu zeigen, wie schwierig und frustrierend der Weg zu Achtung und Erfolg ist ÔÇô ganz egal ob Ticket oder Berufslaufbahn und dass so ein kleiner Junge aus den Townships eben keinen Computer hat.

AVIVA-Berlin: Ab 1948 wurden Menschen in Kategorien eingeteilt ÔÇô die st├Ąndige Ausstellung im Apartheidmuseum zeigt eindr├╝cklich systematische Diskriminierung und Ermordung. Besonders anschaulich wurde die Rassentrennung durch den sogenannten Bleistifttest dargestelltÔÇô bitte erz├Ąhle uns etwas dar├╝ber.
Mo Asumang: Das ist die absurdeste Sache, die ich jemals geh├Ârt habe, ein Test, wo ein Bleistift in die Haare gesteckt wird und wenn er aus den glatten Haaren herausf├Ąllt, bist Du als wei├č kategorisiert, bleibt er aber in den Locken stecken, bist Du schwarz.
Wenn der Bleistift beim Sch├╝tteln des Kopfes herausflog, dann war man "Mischling (coloured)". ├ťbrigens ein Wort, das auf der ganzen Welt niemand mehr benutzt, au├čer den S├╝dafrikanern.

AVIVA-Berlin: Was ist ein typischer "Mo"-Film?
Mo Asumang: Ich nenne es mal, emotionaler Journalismus, also kein Journalismus im Kost├╝mchen, sondern in Jeans im rostigen Mini-Bus quer durch Afrika fahren und naive Fragen zu stellen. Das ist mein Markenzeichen.
Ein typischer "Mo"-Film nimmt den Zuschauer emotional und nicht nur intellektuell mit, er ber├╝hrt ihn mehr im Bauch als rational. Und trotzdem liefert er Erkenntnisse, die ihm/ihr weiteren Input geben.

AVIVA-Berlin: Wie geht es jetzt weiter, was kommt als n├Ąchstes?
Mo Asumang: Ich plane f├╝r n├Ąchstes Jahr einen Dokumentarfilm zum Thema Rassismus, das Thema hat┬┤s mir angetan. Auf dem Gebiet bin ich mittlerweile schon Expertin und dar├╝ber muss ich selbst schon lachen.

AVIVA-Berlin: Das ber├╝hrende Schicksal von Inganathi ist stellvertretend f├╝r viele Kinder S├╝dafrikas. Was kann f├╝r ihn getan werden? Du hast doch hierf├╝r sicher auch schon eine Idee?
Mo Asumang: Na klar! Ich muss ja nicht gleich eine ganze Schule bauen oder ein ganzes Land retten. In meinem Fall ist es Inganathi f├╝r den ich Bildung erm├Âglichen m├Âchte. Ich glaube, eine einzelne Person unterst├╝tzen, das kann jeder!
Dabei ist es egal, wo man das macht, in Afrika, in Afghanistan oder auch in Deutschland.
Aber vor allem ist es f├╝r mich wichtig, dass man vor solchen Problemen keinen R├╝ckzieher macht, weil man denkt, das sei f├╝r einen einzelnen Menschen doch nicht zu schaffen.

AVIVA-Berlin: Vielen Dank f├╝r das Interview und viel Erfolg f├╝r dieses und weitere Projekte!

├ťber die Regisseurin: Mo Asumang, Mo Yaa akoma Asumang, die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers studierte Visuelle Kommunikation in Kassel und in Berlin Klassischen Gesang. Neben dem Studium jobbte sie als Tellerw├Ąscherin, Barkeeperin, Model und Taxifahrerin. Zu sehen war Mo ├╝ber 3 Jahre als Moderatorin der Pro7-Sendung "Liebe S├╝nde", au├čerdem als Moderatorin von Musiksendungen des ORB, Viva und in zahlreichen Filmrollen. Aktuell ist Mo Asumang in Polanskis neuem Film "The Ghostwriter" in der Rolle der Condoleezza Rice zu sehen. Mit ihrem Regiedebut des Dokumentarfilms "Roots Germania" vereinte Mo zum ersten mal all ihre F├Ąhigkeiten auch hinter der Kamera.
"Die Kugel ist f├╝r Dich, Mo Asumang!"
Mit dieser Textzeile rief die Neonaziband "White Aryan Rebels" in einem Hetzsong zum Mord an der Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Mo Asumang auf. Dieser Schock inspirierte Mo zu einer filmischen Spurensuche, die das ZDF 2007 in der Reihe ┬┤Das kleine Fernsehspiel┬┤ zeigte.
Auf ihrer Recherchereise versuchte Mo Asumang die Ursachen solchen Hasses und die Ausgrenzung von MigrantInnen zu ergr├╝nden
Das Multitalent verbrachte im letzten Jahr die meiste Zeit damit, sich dem Thema Rassismus in S├╝dafrika zu widmen. Im Bildband "Damenwahl ÔÇô Frauen und ihre Autos" (Idee/Konzept/Fotos: Sharon Adler) ist die S├Ąngerin und Moderatorin mit "Sidepipes, Schweller, Radk├Ąsten" vertreten.

Road to Rainbow - Willkommen in S├╝dafrika
Dokumentarfilm Deutschland/S├╝dafrika, 2010
Buch und Regie: Mo Asumang
Kamera: Felix Leiberg
Schnitt: Karin Nowarra
Musik und Sounddesign: Johannes Malfatti
Ton: Bert Roets
Produktion: MA Motion Filmproduktions GmbH in Koproduktion mit dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel
Redaktion: Claudia Tronnier
L├Ąnge: 80 Minuten

Gef├Ârdert von Ausw├Ąrtiges Amt eed/EZEF und Goethe-Institut
Weitere Infos finden Sie unter:

daskleinefernsehspiel.zdf.de

www.road-to-rainbow.com

www.zdf.de

Inganathi wird betreut durch das Projekt YABONGA (Support HIV Children and Inganthi through YABONGA www.yabonga.com)

www.roots-germania.com

Mo Asumang Official Website: www.mo-asumang.de

mo-asumang-management.com



(Quellen: MA Motion/ZDF)


Interviews Beitrag vom 26.06.2010 Sharon Adler 





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