Die PreisträgerInnen des 14. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 13/3/5781 - Beitrag vom 09.06.2008


Die PreisträgerInnen des 14. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Vom 25. Mai bis 8. Juni 2008 wurden insgesamt 31 Filme aus 9 Ländern gezeigt. Die diesjährigen PreisträgerInnen sind die Doku "The Hebrew Lesson" und der israelische Film "My Father, My Lord".




Am Abend des 8. Juni 2008 ging das diesjährige Jewish Film Festival Berlin und Potsdam zu Ende. Die 14. Ausgabe des Festivals verzeichnete erneut äußerst erfolgreiche BesucherInnenzahlen: Allein im Kino Arsenal haben rund 2.400 Personen die Kino-Vorstellungen besucht. Wiederum waren viele RegisseurInnen, SchauspielerInenn und ProtagonistInnen in Berlin, um ihre Filme vorzustellen. Seit seiner Gründung 1995 versteht sich das Festival als offenes Forum für den jüdischen Film und es hat sich zur Aufgabe gesetzt, die wichtigsten Beiträge jüdischer FilmemacherInnen nach Berlin zu holen.


Die diesjährigen PreisträgerInnen:

Gerhard-Klein-Publikums Preis (2.000 Euro):
"The Hebrew Lesson", Israel 2006, Dokumentarfilm von David Ofek und Ron Rotem
Zum Film: In einem "Ulpan" treffen sich Menschen aus aller Welt. Ihr Blick und der der Lehrerin rückt die israelische Gesellschaft in ein neues Licht.

Die Auszeichnung wurde zum siebten Mal überreicht.
Gewidmet ist der Preis dem 1999 im Alter von 79 Jahren verstorbenen Gerhard Klein. In Berlin war Klein eine Kinolegende. Das Filmkunstkino "Capitol" in der Dahlemer Thielallee ist seine Schöpfung und wurde nach seiner Gründung 1956 zu einer Institution. Für seine anspruchsvolle Programmgestaltung im Kino "Capitol" erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz.


Preis für den besten Israelischen Film (3.000 Euro):
"My Father, My Lord", Israel 2007, Regie David Volach
Zum Film: Das Erstlingswerk von David Volach ist ein schwergewichtiger und aufwühlender Film, der die Schwierigkeiten religiösen Lebens zum Thema hat.

Die Auszeichnung wurde zum vierten Mal vergeben.
Ein Grossteil der beim diesjährigen Festival gezeigten Filme stammte aus Israel. Das Land verfügt über eine vielfältige Filmproduktion. Dem entsprechend wird der Preis an den besten israelischen Film des Festivals vergeben.

Das Jewish Film Festival Berlin und Potsdam bedankt sich für bei der Familie Klein für die Stiftung der beiden Preise.

Weitere Infos:
www.jffb.de

Weiterlesen auf AVIVA Berlin:

14. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam 2008 vom 25. Mai bis 8. Juni 2008

Interview mit Yoalla Saar ("Hebrew Lesson")

Interview mit Clara Khoury zur Erfolgsserie "Arab Work"


Jüdisches Leben

Beitrag vom 09.06.2008

AVIVA-Redaktion 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Rosh HaShana 5781 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5781!

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit


Kooperationen

HentrichHentrich
Jewish Womens Archive
Jüdisches Museum Berlin
JVHS
Bet Debora
Hagalil
Ohel Hachidusch