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AVIVA-BERLIN.de 11/19/5778 - Beitrag vom 25.04.2012

J√ľdische Frauengeschichte(n) in Berlin - Writing Girls - Journalismus in den Neuen Medien. Teilnehmerinnen gesucht - Call for participants
AVIVA-Redaktion

Ab sofort startet AVIVA ihr von der Stiftung "Erinnerung - Verantwortung - Zukunft" und der Stiftung ZURÜCKGEBEN gefördertes Projekt zur Entdeckung verborgener Frauenbiographien in Berlin. Erste ...



... Resonanzen bestätigen, was wir uns bereits dachten: Das wird spannend und großartig.

Das Projekt soll im Laufe des Jahres 2012 acht bis zw√∂lf j√ľdischen Frauen, insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion und Israel, unterschiedlicher Altersgruppen und unabh√§ngig von journalistischem Vorwissen sowie Kenntnissen der deutschen Sprache die M√∂glichkeit geben, mit Anleitung und Hilfe der AVIVA-Redaktion, ihre ganz eigene Reportage zu erstellen. Diese soll Geschichte, Arbeit und Nachhaltigkeit der j√ľdische(n) Frauengeschichte(n) in Berlin (Thema nach Absprache) zum Inhalt haben. Dabei soll eine Serie von Arbeiten in Text und Bild (Foto, Malerei, Video etc.) entstehen, welche die Lebens- und Schaffensgeschichten j√ľdischer Frauen in Berlin heute und gestern in den Mittelpunkt stellt. Seien sie ber√ľhmt, unbekannt oder in Vergessenheit geraten, schon tot oder noch sehr lebendig, all ihre Geschichten warten darauf, endlich oder wieder erz√§hlt zu werden.
Die Ergebnisse werden in der Rubrik "J√ľdisches Leben" ver√∂ffentlicht.

Alle Projekte werden zun√§chst in der Muttersprache der jeweiligen Autorin erstellt und dann zusammen mit einer deutschen √úbersetzung ver√∂ffentlicht und ausgestellt, um die Vielfalt der Sprachen und Hintergr√ľnde unserer Teilnehmerinnen geb√ľhrend zu w√ľrdigen.

Wir haben vor, Frauenbiographien auf- und nachzusp√ľren, Literatur hinzuzuziehen, mit ZeitzeugInnen zu sprechen und die Orte des Lebens und Wirkens der jeweils portraitierten Frau aufzusuchen. Besucht und gesucht sollen dabei auch die letzen Wohnorte der Frauen vor ihrer Emigration oder Deportation, auch Gespr√§che der Teilnehmerinnen mit Rabbinerinnen, Kantorinnen, Verlegerinnen, Schriftstellerinnen k√∂nnen erm√∂glicht werden. Geplant ist, alle entstandenen Reportagen nach Abschluss des Projekts in einer √∂ffentlichen Veranstaltung im Rahmen einer Veranstaltung der Stiftung EVZ und Stiftung ZUR√úCKGEBEN pr√§sentieren sowie in j√ľdischen und nichtj√ľdischen Institutionen auszustellen, wobei alle Beteiligten Gelegenheit erhalten sollen, vor Publikum und Presse ihre Arbeit und ihre eigene Biographie vorzustellen.

Die Ausschreibung war kaum ver√∂ffentlicht, da stand das Telefon in der Redaktion schon nicht mehr still. Die Interessentinnen kommen von √ľberall her: aus Chile, den USA, aus Israel und aus Russland. Erst, als wir die Frauen, die sich gemeldet hatten, pers√∂nlich kennen lernten, wurde uns bewusst, welch breites Spektrum an Kompetenzen und Erfahrungen das Projekt bereichern wird. Das wunderbare Feedback der Teilnehmerinnen und die Begeisterung f√ľr ihre Themen hat uns l√§ngst angesteckt: Neulich besprachen wir mit einer Frau am anderen Ende der Welt, in Montana, ihre Projektideen ‚Äď Skype macht`s m√∂glich.

AVIVA-Berlin sucht daher weiterhin interessierte und engagierte Frauen ‚Äď ab sofort und fortlaufend bis Ende des Jahres, die sich ca. 1 Woche, nach Absprache gern auch l√§nger, mit einem Thema beteiligen m√∂chten.

Tage bzw. Zeiten in der Redaktion: nach gegenseitiger Absprache und pers√∂nlichen M√∂glichkeiten. Auf Wunsch werden auch Kenntnisse in Photoshop und zum Aufbereiten der Texte f√ľr das Internet durch das AVIVA-Team vermittelt.

Den Teilnehmerinnen entstehen keinerlei Kosten, eine Verg√ľtung durch AVIVA wird nicht gezahlt.

Kontakt:
Sharon Adler, Herausgeberin
AVIVA-BERLIN.de - Online-Magazin und Informationsportal f√ľr Frauen
Gneisenaustraße 46
D - 10961 Berlin
Fon I: +49.30.691 85 03
Fon II: +49.30.698 16 752
Mobil: 0179 ‚Äď 39 20 858
E-Mail: sharon@aviva-berlin.de

Dieses Projekt wurde erm√∂glich durch eine Kooperation der Stiftung ZUR√úCKGEBEN, Stiftung zur F√∂rderung j√ľdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft



und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)



Weitere Informationen finden Sie unter:

www.stiftung-zurueckgeben.de

www.stiftung-evz.de

Jüdisches Leben Beitrag vom 25.04.2012 AVIVA-Redaktion 





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