Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg wird eröffnet - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 2/2/5782 - Beitrag vom 25.05.2012


Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg wird eröffnet
AVIVA-Redaktion

Am 30. Mai 2012 wird Bundesbildungsministerin Annette Schavan in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften das neue Zentrum für Forschung, Lehre und Vernetzung jüdischer Studien...




... feierlich einweihen.

Um die Aktivitäten in Forschung und Lehre zu bündeln und weiter zu vernetzen, hat sich im Januar 2011 das Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS) gegründet, ein Gemeinschaftsprojekt der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Universität Potsdam, des Abraham Geiger Kollegs und des Moses Mendelssohn Zentrums. Im Zentrum der Aktivitäten stehen die Lehre und Forschung im Bereich der Jüdischen Studien.

Das Konzept orientiert sich an den Empfehlungen des Wissenschaftsrats von 2010 zur Einrichtung islamischer und jüdischer Studien an deutschen Universitäten. Das fächerübergreifende Zentrum umfasst alle Disziplinen, in denen Forschung und Lehre zu Jüdischen Studien betrieben werden: unter anderem Theologien, Religionswissenschaft, Rechtswissenschaft, Geschichte, Kulturwissenschaft, Philologien, Literaturwissenschaften, Mediävistik, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte sowie Politik- und Sozialwissenschaften. Kern des Zentrums ist eine GraduiertInnenschule mit mehreren DoktorandInnen und Post-Docs sowie professoralen Mitgliedern. Das ZJS vernetzt Fellows und GastwissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland mit hiesigen WissenschaftlerInnen und hat Forschungsstellen für NachwuchswissenschaftlerInnen eingerichtet.

In Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und weiteren Einrichtungen wird es Veranstaltungen (Konferenzen, Vortragsreihen, Einzelvorträge, Diskussionsforen u.a.) anbieten, die auch für eine interessierte nicht-akademische Öffentlichkeit zugänglich sind. Bereits bestehende internationale Kooperationen der beteiligten Universitäten und Einrichtungen des ZJS mit Institutionen in den USA, Israel, Großbritannien, Frankreich sowie auch die Zusammenarbeit mit den Jüdischen Studien in Osteuropa sollen sowohl intensiviert als auch neue erschlossen werden. Geplant ist die Errichtung eines Archivs und der Aufbau einer Bibliothek, ferner besteht die Zielsetzung der Vernetzung der Bestände von bestehenden Einrichtungen Jüdischer Studien im Raum Berlin-Brandenburg.


Weitere Informationen finden Sie unter:

www.zentrum-juedische-studien.de



Jüdisches Leben

Beitrag vom 25.05.2012

AVIVA-Redaktion 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Rosh HaShana 5782 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5782!

Walter Kaufmann – Welch ein Leben! Bundesweiter Kinostart am 30.9.21

. . . . PR . . . .

Walter Kaufmann. Welch ein LebenDie Lebensgeschichte des jüdischen Schriftstellers und Korrespondenten Walter Kaufmann vom Kindertransport nach Großbritannien über die DDR und um die ganze Welt erzählt dieser berührende Film.
Alle Infos, der Trailer und Termine unter: www.walterkaufmannfilm.de

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

. . . . PR . . . .

Ich bin noch nie einem Juden begegnet
»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellungen unter: www.edition-koerber.de

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit


Kooperationen

HentrichHentrich
Jewish Womens Archive
Jüdisches Museum Berlin
JVHS
Bet Debora
Hagalil
Ohel Hachidusch