Zweites Israel Film Festival Berlin vom 20. bis 23. März 2014 im Kino Moviemento - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 2/2/5782 - Beitrag vom 06.02.2014


Zweites Israel Film Festival Berlin vom 20. bis 23. März 2014 im Kino Moviemento
AVIVA-Redaktion

"New Perspectives From Independent Israeli Cinema". Zu sehen sind 40 kurze und lange Spielfilme von vorwiegend jungen israelischen FilmemacherInnen, die meisten als Europa- oder Berlin-Premieren.




Vom 20. bis 23. März 2014 findet im Kreuzberger Kino Moviemento das zweite Israel Film Festival Berlin statt. Das Festival würdigt das steigende Interesse von vor allem jungen israelischen Künstlerinnen und Künstlern an Berlin. Die ZuschauerInnen bekommen eine Übersicht über das aktuelle Filmschaffen des Landes, die es so in Berlin außerhalb des Festivals nicht gibt.

Eröffnet wird das Festival am 20. März um 20 Uhr mit "Alice" von Dana Goldberg, das Drama einer Frau, der das Leben außer Kontrolle gerät. In der titelgebenden Hauptrolle brilliert Ilanit Ben Yaakov. Ein weiteres Highlight ist die an Jim Jarmuschs Frühwerke erinnernde Groteske "Not In Tel Aviv" von Nony Gefen.

Für ihre Rolle in "Six Acts" von Jonathan Gurfinkel gewann Schauspielerin und Festivalgast Sivan Levy den israelischen Filmpreis Ophir als beste Darstellerin. "Six Acts" ist eine zeitaktuelle, schonungslos ehrliche Version von "Kids".

Der Abschlussfilm des Festivals ist "Urban Tale", die faszinierend inszenierte Geschichte eines Geschwisterpaars auf der Suche nach seinem Vater.

Drei FilmemacherInnen stehen im Fokus des Festivals:

Dan Geva, ein kritischer und humorvoller Dokumentarist, der mit seiner Frau Noit ein künstlerisches Duo bildet und dessen Arbeiten sich an Dziga Vertov und Chris. Marker orientieren. Es laufen die Filme "Think Popcorn" (2004) "Description Of A Memory" (2006) und "Noise" (2012)

Avishai Sivan, ein junger Filmemacher, Dokumentarist und Spielfilmautor, der es geschafft hat, mit "Visa" (2013) einen sprachlosen, grotesk-politischen Tonfilm zu machen. Ferner zu sehen: der meditative Film "The Wanderer" (2010) und "The Uzbek Trilogy" (2011), ein Roadmovie und eine Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft aus der ehemaligen UdSSR.

Daniel Carsenty ist ein Berliner Filmemacher, der am Sapir College in Scha´ar HaNegev studiert hat und dort einen eigenen Blick auf die israelische Gesellschaft entwickelt hat. Er zeigt seine Kurzfilme "Yom assal yom bassal", "Yigal" und "My Fourth Death".

Das Sapir College, eine der renommiertesten israelischen Hochschulen, präsentiert wieder ein Programm von Kurzfilmen seiner StudentInnen. Auch das TLVFest zeigt wieder eine Auswahl von LGBT-Kurzfilmen.

Als GästInnen des Festivals werden die FilmemacherInnen, DarstellerInnen und ProduzentInnen Daniel Carsenty, Nony Gefen, Jonathan Gurfinkel, Dan Geva, Nitzan Giladi, Dana Goldberg, Yotam Ishay, Sivan Levy, Eliav Lilti, Avishai Sivan, Lior Shamriz, Dror Shostak und Shay Werker erwartet.


Das Programm des Festivals sowie Informationen zu den einzelnen Filmen finden Sie ab dem 26. Februar 2014 unter:

www.iffberlin.com und www.israelfilmfestivalberlin.com sowie bei Facebook

Veranstaltungsort:

Kino Moviemento
Kottbusser Damm 22
Berlin Kreuzberg
www.moviemento.de


Das ISRAEL FILM FESTIVAL BERLIN ist eine Produktion von Klappe e. V. zur Förderung von Film-Kulturarbeit in Berlin, einzelne Veranstaltungen finden statt in Zusammenarbeit mit dem Sapir College in Scha´ar HaNegev. Unterstützer sind Hollywood Media Hotel und ZIEGLER FILM GmbH & Co KG. Medienpartner sind getidan.de und Spitz.

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Jüdisches Leben

Beitrag vom 06.02.2014

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