Das SERET Film-Festival kommt nach Berlin - nach fünf erfolgreichen Jahren in London und viel versprechenden Starts in Amsterdam und Santiago de Chile im letzten Jahr - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 3/6/5782 - Beitrag vom 15.08.2016


Das SERET Film-Festival kommt nach Berlin - nach fünf erfolgreichen Jahren in London und viel versprechenden Starts in Amsterdam und Santiago de Chile im letzten Jahr
AVIVA-Redaktion

Vom 17. bis 20. September 2016 zeigt SERET INTERNATIONAL Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme in den Kinos Hackesche Höfe, Filmkunst 66 und Moviemento: aktuelle Arbeiten aus der innovativen, dynamischen und leidenschaftlich kreativen Filmindustrie Israels.




SERET ist das hebräische Wort für "Film", SERET INTERNATIONAL ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der weder politisch noch religiös gebunden ist. Er präsentiert die Vielfalt des israelischen und jüdischen Lebens in Film und Fernsehen.

Das Team:

Drei Gründerinnen, drei Länder und ein gemeinsames Projekt:
SERET wird geleitet von Odelia Haroush (London und Amsterdam), Patty Hochmann (Netanya) und Anat Koren (London). Odelia ist Kommunikations- und Managementexpertin, Patty Mitglied der Israelischen Film Akademie und Anat Publizistin. Alle drei teilen die Leidenschaft für Film und Israel, das brachte sie zusammen und verbindet sie in dem Engagement für SERET.
Später kam die israelische Dokumentarfilmerin, Iris Zaki, und Ruth Lev Ari zu dem Team dazu.

Die Regisseurin Tova Ascher und die Regisseure Uri Barbash und Alon Newman, der Produzent Matan Melech sowie der Schauspieler Roy Assaf werden nach den Vorstellungen ihrer Filme Fragen beantworten.

Das Programm und die Filme:

Eröffnungsfilm:
17. September 2016, Samstag, 20.00 Uhr, Kino Hackesche Höfe
The kind words
, 2015, 118 Minuten, Regisseur: Shemi Zarhin
Deutsche Premiere
Nach dem Tod ihrer Mutter entdecken drei jüdisch-israelische Geschwister, dass der Mann, den sie ihr ganzes Leben Vater genannt haben, gar nicht ihr biologischer Vater ist. Quer durch Europa machen sie sich auf die Suche nach dem muslimischen Geliebten ihrer Mutter. Was ist nun die Wahrheit, was ist Lüge? Alles, was sie über ihre Mutter wussten, erscheint in einem neuen Licht, auch sich selbst müssen sie neu (er)finden.


18. September 2016, Sonntag, 20.00 Uhr, Filmkunst 66
A.K.A. Nadia
, 2015, 115 Minuten, Regisseurin: Tova Ascher (anwesend)
Deutsche Premiere

18. September 2016, Sonntag, 17.30 Uhr, Kino Hackesche Höfe
Kapo in Jerusalem
, 2015, 98 Minuten, Regisseur: Uri Barbash (anwesend)
Deutsche Premiere

18. September 2016, Sonntag, 20.00 Uhr, Kino Hackesche Höfe
Wounded land
, 2015, 80 Minuten, Regisseur: Erez Tadmor
Hauptdarsteller: Roy Assaf (anwesend)
Deutsche Premiere

19. September 2016, Montag, 20.00 Uhr, Filmkunst 66
Moon in the 12th house
, 2015, 110 Minuten
Drehbuch und Regisseurin: Dorit Hakim
Deutsche Premiere

19. September 2016, Montag, 18.00 Uhr, Moviemento
Antivirus
, 2015, 60 Minuten, Regisseur: Alon Newman Newman (anwesend), Produzent: Matan Melech (anwesend)
Deutsche Premiere

19. September 2016, Montag, 20.00 Uhr, Moviemento
Women in sink
, 2015, 36 Minuten, Regisseurin: Iris Zaki

19. September 2016, Montag, 20.00 Uhr, Moviemento
Almost friends
, 2014, 60 Minuten, Regisseur: Nitzan Ofir
Deutsche Premiere

20. September 2016, Dienstag, 20.00 Uhr, Moviemento,
Tikkun
, 2015, 120 Minuten, Regisseur: Avishai Sivan

20. September 2016, Dienstag, 18.00 Uhr, Moviemento
Barash
, 2015, 85 Minuten, Regisseurin: Michal Vinik


Mehr Infos zu den Filmen und Ticketreservierungen finden Sie unter:

www.seret-international.org

Facebook: www.facebook.com/SERET





Jüdisches Leben

Beitrag vom 15.08.2016

AVIVA-Redaktion 






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