Dafi Mekel, Galit Hinon, Wolfram Huke, Franziska von Malsen-Ponickau - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 10/14/5781 - Beitrag vom 10.12.2008


Dafi Mekel, Galit Hinon, Wolfram Huke, Franziska von Malsen-Ponickau
AVIVA-Redaktion

Zum Abschluss der Veranstaltungen anlässlich des 60. Jahrestages der Staatsgründung Israels zeichnete die Bundesregierung am 5.12.2008 die GewinnerInnen des deutsch-israelischen Filmwettbewerbs aus




Unter den fünf israelischen Beiträgen gewann das Team Dafi Mekel/Galit Hinon der Filmschule "Jump Cut" in Tel Aviv mit dem Film "Why Berlin?". Dieser schildert die Entscheidung zweier junger Frauen aus Israel, eine Zeitlang gemeinsam in der deutschen Hauptstadt zu leben, und wie sie sich in der neuen Umgebung einrichten. GewinnerInnen unter den fünf deutschen Beiträgen war das Team Wolfram Huke/Franziska von Malsen-Ponickau von der Hochschule für Fernsehen und Film München mit dem Film "Zum Glück gewannen wir ihn nicht - Deutsche Freiwillige in Israel". Wie das Bundespresseamt mitteilte, stellt der Film Jugendliche vor, die im Auftrag der Aktion Sühnezeichen ihren Versöhnungsdienst in Israel leisten. Die GewinnerInnen erhielten jeweils einen Siegerpokal und finanzielle Unterstützungen bei den Dreharbeiten und Aufenthalten im jeweils anderen Land.

Für Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) ist es "von fundamentaler Bedeutung" für die besonderen deutsch-israelischen Beziehungen, "gerade junge Menschen in beiden Ländern einander näher zu bringen". Der Wettbewerb sei "ein weiterer Baustein in den engen und sehr fruchtbaren Beziehungen, die unsere Länder gerade im Filmbereich pflegen". So sei das deutsch-israelische Filmabkommen mit allein sieben Koproduktionen in den letzten anderthalb Jahren das erfolgreichste Koproduktionsabkommen, das Deutschland mit einem außereuropäischen Land abgeschlossen habe.

Weitere Informationen und den Trailer finden Sie unter:

www.bundesregierung.de

Den Film können Sie anschauen unter:

www.bundesregierung.de


Jüdisches Leben

Beitrag vom 10.12.2008

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