Führungs- und Herbstferienprogramm des Jüdischen Museums Berlin im Herbst 2008 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 2/28/5782 - Beitrag vom 13.08.2008


Führungs- und Herbstferienprogramm des Jüdischen Museums Berlin im Herbst 2008
AVIVA-Redaktion

Führungen, so durch die Sonderausstellung "Raub und Restitution" und das Herbstferienprogramm mit Künstler und Animationsfilmer Rony Oren im Jüdischen Museum Berlin finden Sie hier im Überblick




In den Herbstmonaten September und Oktober wird neben den beliebten Führungen "Jüdisches Leben, jüdische Traditionen" und "Aufbruch in die Moderne – vom Kaiserreich in die Weimarer Republik" die Führung "Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum" angeboten. Sie gibt einen Überblick über die Architektur von Daniel Libeskind und die historische Dauerausstellung.

Neu im Programm der öffentlichen Führungen ist ab 22. September die Führung durch die Sonderausstellung "Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute", die immer montags stattfindet.

Außerdem können Kinder und Jugendliche in den Herbstferien von dem israelischen Künstler und Animationsfilmer Rony Oren lernen, wie sich mit Knetmasse Figuren modellieren und ganze Geschichten erzählen lassen.

Öffentliche Führungen für Erwachsene

An den folgenden Tagen finden im September und Oktober jeweils öffentliche Führungen statt:

Samstags
11:00 Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
16:00 Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum

Sonntags
11.00: Aufbruch in die Moderne – vom Kaiserreich in die Weimarer Republik (jeden 1. und 3. Sonntag im Monat)
16.00: Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum

Montags
18.00: Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum (bis einschließlich 15.09.2008)
18.00: Raub und Restitution. Führung durch die Sonderausstellung (ab 22.09.2008)

Öffentliche Führungen für Kinder

Halacha und Hefezopf - Was kommt in den Schabbattopf?
Kinderführung durch die Dauerausstellung

Wie lebte eine jüdische Händlerin vor 300 Jahren? Was musste sie in den Koffer packen, wenn sie auf Reisen ging? Ein Gebetbuch, Reisekleidung oder gar ein Handy? Jüdische Traditionen im Wandel der Jahrhunderte werden für ganz junge MuseumsbesucherInnen anschaulich und spielerisch präsentiert. Die Kinder erfahren, wie sich eine Kippa auf dem Kopf anfühlt, sehen eine echte Schriftrolle und können ihre Nasen in die Gewürze der Bessamim-Büchse stecken.
Wann: Sonntag, 07. September und 05. Oktober um 11 Uhr

Das ver-rückte Haus. Daniel Libeskind für Kinder
Warum sind die Wände im Jüdischen Museum Berlin schräg? Warum endet eine Treppe im Nichts? Warum blühen im Garten keine Blumen? Die jungen BesucherInnen werden entsprechend ihres Alters spielerisch an die Architektur von Daniel Libeskind herangeführt. Danach gibt es Gelegenheit, aus Pappe, Knete und anderen Bastelmaterialien das eigene verrückte Traumhaus zu gestalten.
Wann: Sonntag, 21. September und 19. Oktober um 11 Uhr

Für alle öffentlichen Führungen gilt:
Dauer: ca. 1 Stunde
Preis: 3 Euro pro Person zuzüglich Eintritt (5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro).
Die Kinderführungen kosten 3 Euro inkl. Eintritt und Bastelmaterial.
Treffpunkt: "Meeting Point" im Foyer, Altbau EG
Anmeldung und Rückfragen zu Führungen unter Fon: 030 25993 305 oder
fuehrungen@jmberlin.de


Herbstferienprogramm

Rony Orens Welt der Knete
Der preisgekrönte Künstler und Professor für Animationsfilm Rony Oren aus Israel wird mit den kleinen und großen TeilnehmerInnen des Workshops Figuren und Szenarien zu Sukkot, dem Laubhüttenfest, modulieren. Mit anschaulichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen lassen sich aus den drei einfachen Grundformen, Kugel, Rolle und Fladen, alle denkbaren Figuren kneten.
Wann: Dienstag, 21. Oktober: von 11 bis 13 Uhr (für Kinder von 6–10 Jahren und ihre Eltern) von 15 bis 17 Uhr (für Kinder von 9–14 Jahren und ihre Eltern)
Dauer: 2 Stunden
Preis: 3 Euro für Kinder, 5 Euro für Erwachsene
Treffpunkt:"Meeting Point" im Foyer, Altbau EG
Anmeldung: Fon: 030 25993 305 / 424 oder ferienprogramm@jmberlin.de

Alle Veranstaltungen finden statt im: Jüdischen Museum Berlin
Lindenstraße 9 – 14
10969 Berlin
Kartenreservierung: Fon: 030 - 25 993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Weitere Informationen finden Sie unter: www.jmberlin.de



Jüdisches Leben

Beitrag vom 13.08.2008

AVIVA-Redaktion 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Das Glück zu leben - The euphoria of being. Ab 30.09.2021 im Kino

. . . . PR . . . .

Das Glück zu leben - The euphoria of being
Dokumentarfilm von Réka Szabó über die Entstehung einer Tanzperformance, in der die 90-jährige Éva Fahidi im getanzten Dialog mit einer jungen Tänzerin über ihr Leben und Schicksal erzählt, als einzige ihrer Familie das KZ Auschwitz überlebt zu haben.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/das-glueck-zu-leben

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

. . . . PR . . . .

Ich bin noch nie einem Juden begegnet
»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellungen unter: www.edition-koerber.de

Walter Kaufmann – Welch ein Leben! Bundesweiter Kinostart am 30.9.21

. . . . PR . . . .

Walter Kaufmann. Welch ein LebenDie Lebensgeschichte des jüdischen Schriftstellers und Korrespondenten Walter Kaufmann vom Kindertransport nach Großbritannien über die DDR und um die ganze Welt erzählt dieser berührende Film.
Alle Infos, der Trailer und Termine unter: www.walterkaufmannfilm.de

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Rosh HaShana 5782 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5782!

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit


Kooperationen

HentrichHentrich
Jewish Womens Archive
Jüdisches Museum Berlin
Bet Debora
Hagalil
JVHS
Ohel Hachidusch