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AVIVA-BERLIN.de 2/25/5782 - Beitrag vom 11.02.2003


Yemenite Magic from Jerusalem-Berlin
Aviva - Redaktion

Erdige Rhythmen vermischt mit Ethno-Pop und Jazz-Improvisationen so beschreibt "Zoe & Band" ihre Musik. Die KünstlerInnen sind am 22. Februar, 20 Uhr, live in der Werkstatt der Kulturen zu sehen




Zoes Ethno-Belcanto wird als eine warme Brise aus der Wüste bezeichnet.
Die Sängerin verbindet die Mystik des Orients mit moderner westlicher Musik.
Ihre starke Bühnenpersönlichkeit wird unterstützt durch talentierte, internationale Musiker.

Schon während ihrer klassischen Ausbildung an der Ruben Academy in Jerusalem wirkte Zoe Tuvia als Sängerin an verschiedenen Theater- und Opernproduktionen in Israel mit, "Al Hachaim ve"al Hamavet" und "Medea" im Nationaltheater Habima, sowie "Calling Mr. Geiser" im Zavta Theater. Anfang 2001 begann sie eigene Kompositionen zu schreiben und gründete die Formation "Zoe & Band".

Musikalische Wegbegleiter sind Khader Ahmad (Palästina), Nico Lippolis (Italien) und Christian Kögel (Deutschland). Khader Ahmad spielt unterschiedliche arabische Percussionsinstrumente, so z. B. die Tablah, die Riq und die Bandir.
Er wirkte bereits in vielen internationalen Gruppen und Tanzprojekten mit und ist einer der wenigen Spezialisten für klassische arabische Musik in Mitteleuropa.

Christian Kögel (Gitarre & Oud) begründete 1990 das Trio "Without the Cat", mit dem er mehrere deutsche Jugendwettbewerbe gewann. Er war und ist Mitglied in mehreren Berliner Bands, unter anderen Jerry Granelli & UFB, Power Unit, Paul-Brody-Oktett und Willekes Wille, sowie überregionaler Formationen wie dem Bundesjazzorchester, Zabriskie Point und dem Maritime Jazz Orchestra.

Der Percussionist Nico Lippolis arbeitet in einer Vielzahl internationaler Musikprojekte mit. Unter diesen befinden sich so verschiedene Gruppen wie Rope, Bob Rutman"s Trio, Bridge & Tunnel und Mastodon.



Zoe & Band
Yemenite Magic from Jerusalem/Berlin

22. Februar 2002, 20.00 Uhr
in der Werkstatt der Kulturen der Welt
Eintritt: € 12,-/8,-


Jüdisches Leben

Beitrag vom 11.02.2003

AVIVA-Redaktion 






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