2 oder 3 Dinge, die ich von ihm wei├č - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

AVIVA_gegen_AFD Stiftung Zur├╝ckgeben Juedische Allgemeine - Wochenzeitung f├╝r Politik, Kultur, Religion und J├╝disches Leben
AVIVA-Berlin > Jüdisches Leben AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   J├╝disches Leben
   Veranstaltungen in Berlin
   Koscher + Vegetarisch
   Writing Girls
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de 10/22/5778 - Beitrag vom 18.01.2006

2 oder 3 Dinge, die ich von ihm wei├č
AVIVA-Redaktion

Aus Anlass des Gedenktages an die Opfer des Holocaust am 27. Januar 2006 zeigt die Hilfsorganisation f├╝r ├ťberlebende der Schoa, Amcha, Malte Ludins Film in verschiedenen deutschen St├Ądten.



Der 27. Januar ist durch die UNO zum Gedenktag an die Opfer des Holocaust erkl├Ąrt worden. Am 27. Januar 2006 wird dieser Gedenktag zum ersten Mal weltweit begangen. AMCHA zeigt aus diesem Anla├č in Benefizveranstaltungen zugunsten der humanit├Ąren Hilfsorganisation f├╝r ├ťberlebende der Schoa den Dokumentarfilm von Malte Ludin "2 oder 3 Dinge, die ich von ihm wei├č" in zehn deutschen St├Ądten. Anschlie├čend finden Diskussionen mit dem Publikum statt.
"Auschwitz ist in Deutschland Familiengeschichte" sagt der Historiker Raul Hilberg und der Filmregisseur Malte Ludin zeigt dies in seinem eindringlichen Dokumentarfilm "2 oder 3 Dinge, die ich von ihm wei├č" wie keiner zuvor.

"Das aufw├╝hlende Portr├Ąt seiner eigenen Familie stellt m├Âglicherweise ein neues Kapitel in der Geschichte von Film und Faschismus dar", so der Filmkritiker Georg See├člen in epd FILM 4/05, "ein Film nicht ├╝ber die Menschen und ihre Vergangenheit, sondern ein Film mit den Menschen und mit der Vergangenheit. Und insofern paradoxerweise auch ein Film in die Zukunft hinein."

In Israel gibt es heute noch zehntausende ├ťberlebende der Shoa. Viele von ihnen waren bei Kriegsende noch Kinder. Ihre Erfahrungen von Verfolgung, Deportation, Hunger, Zwangsarbeit, der Ermordung von Angeh├Ârigen sind Wunden, die auch die Zeit nicht heilt. Durch die j├╝ngsten aggressiven antisemitischen Ausf├Ąlle u. a. des iranischen Pr├Ąsi denten m├╝ssen sich i nsbesondere die ├ťberlebenden in Israel neuerlich bedroht f├╝hlen.

AMCHA e.V., wurde 1987 in Israel gegr├╝ndet - von Menschen, die selbst ├╝berlebt haben, und die bereit sind, ├ťberlebenden der Schoa zu helfen. Das Wort "Amcha" wurde w├Ąhrend und nach der Schoa von j├╝dischen Verfolgten ausgesprochen, um LeidensgenossInnen zu erkennen. "Amcha" hei├čt "dein Volk", soviel wie "einer von uns".

Amcha Deutschland e.V.
Dr. Peter Fischer, Vorstandsvorsitzender
Gro├če Hamburger Stra├če 30
10115 Berlin
Fon: 030 / 28098038, Fax: 030 / 28099871
eMmail: info@amcha.de
www.amcha.de
Spendenkonto Evangelische Darlehnsgenossenschaft eG,
Konto Nr. 79 55 50, BLZ 100 602 37

Programm in Berlin:
am Donnerstag 26. Januar 20.00 Uhr
Kino CinemaxX, Voxstra├če 2, Potsdamer Platz

Eintritt 15,00 Euro (Eintritt erm├Ą├čigt 5 +10 Spende)
anschlie├čende Diskussion unter der Leitung von:
Prof. Dr. Volkhard Knigge (Direktor der Stiftung Gedenkst├Ątten Th├╝ringen)
mit
Malte Ludin (Regisseur)
Iva Svarcová (Filmproduzentin)
Joschka Fischer (MdB, Bundesminister a.D.)
Ilan Mor (Gesandter,Israel)
Tanja D├╝ckers (Schriftstellerin)
Dr. Nathan Durst (Direktor AMCHA Israel)
Schirmherrschaft und Gru├čwort des Regierenden B├╝rgermeisters Herrn Klaus Wowereit

Weitere Infos im Netz unter www.2oder3dinge.de

Jüdisches Leben Beitrag vom 18.01.2006 AVIVA-Redaktion 





  © AVIVA-Berlin 2018 
zum Seitenanfang suche sitemap impressum datenschutz home Seite weiterempfehlenSeite drucken