Kinder- und Jugendprogramm im Jüdischen Museum Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de 2/5/5782 - Beitrag vom 01.09.2003


Kinder- und Jugendprogramm im Jüdischen Museum Berlin
AVIVA-Redaktion

Herbstferien 2003. Führungen als Begleitprogramm zur Ausstellung "Kontrapunkt - Die Architektur von Daniel Libeskind"




Das ver-rückte Haus. Daniel Libeskind für Kinder von 5 - 11 Jahren
Warum sind die Wände hier schräg, warum bestehen Fenster aus Schlitzen, warum endet eine Treppe im Nichts, in welche Richtung rollen die Kugeln in den unterirdischen Achsen, warum blühen im Garten keine Blumen? Die jungen BesucherInnen des Jüdischen Museums werden entsprechend ihres Alters spielerisch an die Architektur von Daniel Libeskind herangeführt. Danach gibt es Gelegenheit mit Hilfe von Bauklötzen oder Pappe, Papier und anderen Bastelmaterialien im Modell das eigene verrückte Traumhaus zu entwerfen.
©ElkeStammDie Führungen werden für Kinder von 5 - 8 und 9 - 11 Jahren angeboten.
Wann: immer sonntags um 13 Uhr und zusätzlich in den Herbstferien am 7., 8., 15. und 16. Oktober jeweils um 11.00 Uhr
Achtung: Am Sonntag, dem 28. September ist das Museum wegen des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schana geschlossen und die Führung findet nicht statt.
Wo:
Treffpunkt am Meeting Point im Foyer
Preis: 3,50 Euro pro Kind (Eintritt, Führung, und Bastelmaterial inklusive)

Ferienprogramm
Auch in den Herbstferien vom 6. Oktober bis 18. Oktober bietet das Jüdische Museum Berlin ein besonderes Programm für Kinder und Jugendliche an. In dieser Zeit haben unsere jungen Besucher die Gelegenheit, die hebräische Sprache kennen zu lernen und das Museum einmal aus der Sicht des Architekten Daniel Libeskind zu entdecken.

A wie Aleph?
Dieser Workshop für Jugendliche im Alter von 10 - 14 Jahren vermittelt einen Einstieg in die hebräische Sprache.©JensZieheWie sehen die Buchstaben aus? In welche Richtung schreibt man? Welche religiösen Traditionen und Rituale sind mit den Schriftzeichen verbunden? Die besondere Bedeutung der Schrift im Judentum vermittelt eine alte Tradition: Kinder lecken eine Tafel ab, auf der die Buchstaben des "Alefbeth", des hebräischen Alphabets, mit Honig beschrieben sind oder essen Honig in Buchstabenform.
Am Ende des Workshops wird sich jede/r Teilnehmer/in auf Hebräisch vorstellen und ihren/seinen Namen schreiben können.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Wann: 9. Oktober von 14 bis 16 Uhr und 16. Oktober von 11 bis 13 Uhr
Wo: Treffpunkt am Meetingpoint im Foyer
Preis: 3 Euro

Anmeldung zum Ferienprogramm bitte unter:
Tel: +49(0)30-25 993 -3 05/ - 322
E-Mail: ferienprogramm@jmberlin.de



Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9 - 14
10969 Berlin
Öffnungszeiten:
täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
Verkehrsverbindungen:
U1, U6, U15 Hallesches Tor, U6 Kochstraße, Bus 143, 240
www.jmberlin.de


Jüdisches Leben

Beitrag vom 01.09.2003

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